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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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in Westindien und Lord Milner einen Er- holungtzaufenthalt in England geben würde.
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Eine neue Buren-Republik. .
Wie viel die englischen Truppen in Südafrika noch zu thun haben werden, um alle Gegner niederzuwerfen, geht aus einer inter- esianten Mittheilung hervor, welche der „Times" aus Johannesburg vom 18. Januar gesandt wird. Darnach sollen nämlich die Buren im Langeberg Distrikt, einer gebirgigen Gegend, die nur 150 Km. westlich von Kimberley liegt, eine neue Republik gegründet haben. Sie sollen sich dort in großer Anzahl niedergelassen haben, nach ihrem Belieben säen und ernten. Um den Distrikt zu säubern, müßten große Anstrengungen gewacht werden. Und das Alles noch auf dem Gebiete der Kapkolonie! Mehr als die Hälfte der Kapkolonie, sagt der „Times"- Correspondent, befindet sich im Zustande „äußerster Störung", und fast die Hälfte der weißen Bevölkerung steht im Verdachte, mit den F.iedenSstörern zu shmpathifiren.
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als Garantie des Friedens im fernen Osten mit Freuden begrüßen, wenn auch die Union selbst einer solchen Allianz nicht beitreten könne. — „World" sagt, aus den Washingtoner Meldungen gehe hervor, daß die Verhandlungen, die zu dem englisch-japanischen Vertrage führten, mit Misten und Zustimmung der Unionsstaaten stattfanden, deren einziges Interests fei, in China für kommerzielle Zwecke die Thüre offen zu halten.
Berlin. Das englisch-japanische Abkommen wird von den Blättern sympathisch und als eine Verstärkung der Friedens ausfichten im Osten behandelt und dabei natürlich nicht verkannt, daß es seine Spitze gegen die russischen Expan- sionsgelüste richtet.
Rom. Nur zwei Abendblätter besprechen den Vertrag zwischen England und Japan, die „Tribuna" und das „Giornale d'Jtalia", kon- statirend, daß England seine Politik der „splendid Isolation“ aufgebe. Während die „Tribuna" sich zufrieden stellt, da die „offene Thür" gewahrt bleibe und der Eintritt der Vereinigten Staaten in den neuen Zweibund vorauSzusehen sei, spielt das „Giornale" auf die italienischen Aspirationen in Tschekiang an, der Meinung Ausdruck gebend, daß Italien jetzt nichts mehr zu erhoffen habe, als höchstens einige Handelsvortheile.
Eine englische Stimme gegen den Transvaalkrieg.
John Burns, der bekannte Arbeitervertreter und Abgeordnete für Battersea, hielt am 10. Februar in seinem Wahlkreis in einer gegen den Krieg gerichteten Versammlung eine Rede, in der er die Buren wegen ihrer Tapferkeit lobte und erklärte, daß aller Ruhm dieses Krieges den Buren zufalle, alle Unehre den Engländern. De Wet sei in England so populär geworden, daß er als konservativer Kandidat für Battersea wahrscheinlich ihn, John Burns, verdrängen könnte. Rhodes habe aber seine Popularität verloren. Billige Arbeit und Errichtung einer politischen Plutokratie in Südafrika, das sei der Zweck gewesen, den man in Südafrika verfolgt habe. Soweit» dieses Land nicht zur Wüste geworden sei, solle eS nun zur Hölle gemacht werden. Seiner Ansicht nach würden Lord Kitchener und General Botha sehr schnell zu einem Einverständniß kommen, wenn man nur dafür sorgen wollte, daß Herr Chamberlain und Lord Milner die Verhandlungen nicht störten. Der Frieden wäre mit Leichtigkeit herzustellen, wenn man Herr Chamberlain einen längeren Ferienaufenthalt
Besserung der Wohnungsverhältnifse der Arbeiter.
Nachdem der in der vorigen Tagung eingebrachte Gesetzentwurf über die Bewilligung weitererStaatsmittel zurBefferung derWohmmgS- verhältniffe von Arbeitern und Beamten nicht zur Verabschiedung gebracht ist, ist dem preußischen Abgeordnetenhause, wie bekannt, nunmehr ein neuer Entwurf zugegangen. In diesem wird die Bewilligung von 12 Millionen Mark zu dem angegebenen Zwecke verlangt. Da bisher in vier verschiedenen Gesetzen für die Befferung der Wohnungsverhältniffe 20 Millionen Mark bewilligt find, so würden mit der neu geforderte« Summe die Ausgaben auf diesem Gebiete bereits auf 32 Millionen Mark steigen. Don den bisherigen, völlig aufgebrauchten Mitteln ist der Haupttheil auf die Eisenbahnverwaltung entfallen. Auf sie kamen 17'/, Millionen Mk., von denen rund 11% Millionen für eigene Bauten und rund 6 Millionen zu Darlehen an Baugesellschaften verwendet worden find. Auf die Bauverwaltung find rund 400 000 Mark entfallen und auf die Bergverwaltung der Rest von etwa 2,1 Millionen Mark. Bei der letzteren wurden als Darlehen an Baugesellschaften etwa 0,7 Millionen Mark hergegeben. In der Eisenbahnverwaltung find für die aufgewendeten Gelder über 3200 staatseigene Wohnungen auf- geführt. ________
Das englisch-japanische Abkommen.
Gestern wurde, wie bereits gemeldet, vom Londoner Auswärtigen Amte ein zwischen England und Japan abgeschloffenes, vom Minister der Aeußeren, LanSdowne, und dem japanischen Gesandten in London am 30. Januar 1902 unterzeichnetes Abkommen bekannt gegeben, welches auS sechs Artikeln besteht und in welchem eS heißt: Beide Regierungen, von dem Wunsche beseelt, den Status quo und den allgemeinen Frieden im fernen Osten, wie auch die Unabhängigkeit und Integrität von China und Korea aufrecht zu erhalten, kamen über Folgendes überein: Erstens Maßregeln zu treffen, -um ihre Interessen zu wahren, wenn diese durch ein agresfives Vorgehen irgend einer anderen Macht, oder durch Unruhen in China und Korea bedroht find und sich dadurch für eine der beiden vertragsschließenden Theile die Nothwendigkeit ergiebt, zum Schutze ihrer Staatsangehörigen zu interveniren; zweitens: wenn einer der beiden Vertragsschließenden in einen Krieg mit irgend einer anderen Macht verwickelt werden sollte, wird der andere Theil strenge Neutralität bewahren und fich bemühen, zu verhindern, daß andere Mächte fich an den Feindseligkeiten gegen seinen Verbündeten beteiligen; drittens: wenn irgend eine Macht fich den Feindseligkeiten gegen diesen Verbündeten anschließt, wird die andere Partei ihm zu Hilfe eilen, den Krieg mit ihm gemeinsam führen und in wechselseitigem Einvernehmen Frieden schließen; viertens: Die vertragsschließenden Parteien kommen überein, daß keine von beiden ohne die andere zu befragen, fich auf separate Abmachungen mit einer anderen Macht zum Schaden der oben bezeichneten Jutereffen einlasten wird; fünftens : wenn immer die oben erwähnten Interessen gefährdet find, werden die beiden Regierungen einander in umfastender rückhaltsloser Weise Mittheilung machen; sechstens: das Abkommen tritt sofort in Kraft und bleibt fünf Jahre in Geltung. Ist indessen einer der Verbündeten in einen Krieg verwickelt, wenn der Zeitpunkt seines Erlöschens herankommt, so soll derselbe in Geltung bleiben, bis der Friede geschloffen ist. Lord LanSdowne äußerte fich in einer Depesche an den britischen Gesandten in Tokio über das Abkommen tote folgt: „Der Vertrag bedroht in keiner Weise die gegenwärtige Stellung oder berechtigte Jntereffen anderer Mächte. Im Gegentheil kann jener Theil des Abkommens, welcher für jede der vert«gschließenden Par teien die Verbindlichkeit enthält, daß sie von
Antwort auf seine pathetischen Reden zu erhalten. Elfe ist sehr böse auf Werner, der fie ganz ver- geffen zu chaben scheint. Was hat er nur so angelegentlich mit der langen Dame zu sprechen? Sie ist doch garnicht hübsch und — nein, eS ist doch zu ungezogen! — Aber was ist daS? Da kommen fie ja Beide auf fie zu! Welch' fteundlicheS Gesicht die Dame hat, und wie Werner sie nach sich zieht! Die Falten glätten fich auf Elfes Stirn, und schon erscheint ein Lächeln um den kleinen Mund. Es sieht auch zu drollig auS! In der ihr eigenen, graziösen Art erhebt fie fich und tritt der Dame entgegen, die da so unbarmherzig angeschleppt wird.
Die Mädchen blickten fich in die Augen, und A tempo brechen beide in ein fröhliches Lachen auS. — „Komteste Gertrud Hartmannsdorf wünscht —" beginnt Werner, doch diese unterbricht ihn, indem fie Elfe die Hand reicht: „O, nicht so steif! — Ich bin Gertrud Hartmannsdorf, und Sie find Fräulein Elfe Herwig — und ich brenne darauf, Sie kennen zu lernen."
Else erröthet heiß, indem fie stammelt: „Sie find sehr gütig." — „Nicht so, mein Kind. Ich werde Ihnen erklären. Dieser," fie zeigt auf Werner, „ist ein lieber Freund unseres Hauses, der uns aber in letzter Zeit sehr vernachlässigt hat. Ich hatte ihn deshalb so viel zu fragen, und so wüsten Sie ihm — mir zu lieb — schon verzeihen, daß er seine Kavalierspflichten vorhin ein wenig versäumte."
„D, Komteste," sagt Elfe beschämt, „ich bitte! Man hat mir wohl angesehen, daß ich ungeduldig war?"
„Lachend nicken die Beiden. — „S'ift schrecklich, daß man mir alles vom Gesicht abliest,"
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klingt es in komischer Entrüstung von des Mädchen- Lippen. „Ja, ich war ungeduldig, aber nur weil — toeil," ein ängstlicher Blick über die Schulter zeigt Elfe, daß ihr Quälgeist fich verzogen hat. „Weil," lacht die Komteste mit bezeichnender Geste nach der Richtung, in welcher eben ein paar lange Storchbeine verschwinden. „Weil —" sagt auch Werner, aber mit finster gerunzelter Stirn. Gertrud lacht ihn aus. „Da sehen Sie, Fräulein Herwig, schon ist der Othello fertig."
Die Kleine blickt neugierig zu dem Geliebten auf. Richtig! — zwischen den Brauen fitzt eine tiefe Falte, und die Augen schauen düster nach dem Ende des SaaleS, wo fie- jedenfalls die Storchbeine entdeckten. Das lustige Gelächter der Damen läßt Werner einigermaßen beschämt sein Gesicht glätten.
„Em unausstehlicher Mensch," murmelt er noch halb ingrimmig, halb verlegen, welchen Ausspruch Elfe durch ein energisches Kopfnicken bekräftigt, während die Komteste leise vor fich hinlacht. Dann blickt sie auf das schöne Menschenpaar vor fich, und ihr Herz schlägt warm in selbstloser Freude. Der stattliche Offizier beugt fich eben leicht zu der poetischen Mädchengestalt herab, deren liebliches Köpfchen, halb hinter dem Fächer abgewandt, sich im Profil zeigt. Komteste Gertrud fühlt keine Spur von Eifersucht gegen das kindliche Wesen, das des Mannes Herz im Fluge gewonnen, den sie selbst so lange Jahre geliebt hat, in reiner, sorgender Neigung. Sie hat ja auch nie für fich gehofft, nie!
(Fortsetzung felgt)
so wohl aus, ich meine besser, als ich Sie zuletzt sah." — „DaS ist freilich schon lange her, Sie Böser!" — „Sie sehen mich zerknirscht; aber es ist mir tatsächlich jetzt selbst ein Räthsel, wie ich so lange säumen konnte, mich nach Ihrem und Ihrer werthrn Angehörigen Befinden zu erkundigen. Ich verschob es thatsächlich von Tag zu Tag, habe als Adjutant viel Dienst, und meine Mutter ist garnicht Wohl seit längerer Zeit."
„Ja, Baron Selten sagte mir davon, ich bedaure eS tief, Herr von Buchwald. Hoffentlich geht es ihr bald bester." — „Ich danke Ihnen, Komteste I Aber mit Ihrer Gesundheit, nein, daS kann ich nicht glauben." — Gertrud fieht in die ehrlichen Männeraugen, die so kinderleicht zu täuschen find durch das freundliche Roth, welches die Erregung des Augenblicks auf ihr bleiches Antlitz gezaubert. Sie lächelt; jenes unbeschreibliche, überirdische Leuchten verklärt die sanften Züge, das nur den Menschenkindern eigen ist, für die der Tod ein lieber, willkommener Freund. — „Wir wollen das Beste für mich hoffen, Herr von Buchwald. —
Aber wir verplaudern die Pause wahrhaftig so, wie wir's mit dem Tanz gemacht haben. Sehen Sie, Ihre kleine Göttin wirst Ihnen ganz entrüstete Blicke zu. Jedenfalls versprachen Sie ihr, fie in der Pause aufzusuchen. Habe ich Recht ? Nun, dann bitte, nehmen Sie mich gleich mit, ich kann es nicht erwarten, mich in diesen schimmernden Blauaugeu zu spiegeln."
Werner bietet seiner Dame bui A-m imd zieht sie im Sturmschritt zu Elfe, die ga. < am Ende des Saales neben dem langen Referendar fitzt, dem es absolut nicht gelingen will, eine
der anderen Partei zum Beistand aufgefordert werden kann, nur wirksam Werinn, wenn einer der Verbündeten fich gezwungen fieht, in den Krieg zu ziehen zur Vertheidigung von Jntereffen, welche beiden gemeinsam sind, ferner wenn die Umstände derart find, daß feststeht, daß er den Streit nicht gesucht hat und wenn der Ver kündete, der zur eigenen Vertheidigung in einen Kampf verwickelt ist, sich nicht durch eine einzelne Macht, sondern durch eine feindliche Koalition bedroht sieht:" So ist es England also gelungen, wenigstens im fernen Orient einen Verbündeten zu finden, den eS in Europa feit Jahren vergeblich gesucht hat. Auch die Vereinigten Staaten, welche während des spanisch - amerikanischen Krieges das ihnen von den Engländern bewiesene Entgegenkommen dankend, wenn auch mit begründetem Mißtrauen angenommen hatten, haben sich infolge des Burenkrieges von ihren britischen Vettern allmählich wieder loSgesagt, und so haben die letzteren sich nach einem anderen Welttheil gewendet, wo fie froh waren, als Verbündeten ein kleines noch halbcivilifirtes, aber aufstrebendes Volk zu finden, welches fich zu einem Bündnisse mit ihnen auch nur deshalb bereit finden liefe, weil es fich durch das mächtig fich ausbreitende Ruffenreich in seiner Existenz bedroht sah und eines Rückhaltes bedurfte.
Umschau.
Preßstimmen über daS englisch- japanische Abkommen.
Hebet das englisch - japanische Abkommen liegen heute folgende Meldungen vor:
Paris. Sämmtliche Blätter meffen dem englisch japanischen Vertrag große Bedeutung bei. „La Patrie" sagt, der englisch-japanische Vertrag sei direkt gegen Rußland und auch gegen Frankreich gerichtet, besten Jntereffen in Jndochina jetzt von den Engländern und Japanern bedroht seien. Die „Gazette de France" meint, der Vertrag sei ein gegen Rußland und Deutschland geführter Schlag. Die „Döbats" finden, daß der Vortheil allein auf Seite Englands ist, weil Japan nur Rußland zum Gegner habe, England aber fast alle Großmächte. Der „Temps" begnügt fich, zu konstatiren, daß Englands Bündnißpolitik mit seiner alten Tradition bricht und eine Folge seiner militärischen Schwächung darstellt.
New Dork. Die „Evening Post" sagt, Amerika muffe das englisch japanische Bündniß
(Nachdruck verboten.)
Else.
Romen von Hanne Afchenbech.
(Fortsetzung.)
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Seit letzter Zeit wer nun diese Boarding-School in große Gefahr gekommen, nämlich seit eine kleine Lichteise auf der Bildfläche erschiene« war. Der Besitzer der Hauses wußte erst nicht, sollte er die besten Zimmer räumen für das süße Menschenkind, daS so plötzlich Besitz von ihm ergriffen, oder sollte er ihm ein Schloß bauen, für es ganz allein? Er that daS letztere. Die armen Pensionäre hatten zwar ihr Plätzchen gerettet, aber daS Schloß nahm ihnen alle Sonne. Werner bekümmerte fich wenig mehr um seine Freunde.
Gertrud Hartmannsdorf wußte genau, wie eS um Werner stand; aber da fie längst entsagt hatte, bereitete ihr die Erkenntniß keinen Schmerz. Ihr selbstloser Sinn ließ fie neidlos auf die glückliche Mitschwester blicken, und deren Jugend und Schönheit gewannen bald ihr Herz.
Die Musik schweigt, und die Tanzenden Zerstreuen sich. Werner blickt erschrocken auf seine Begleiterin. „Verzeihung, Komteste, nun haben wir garnicht getanzt, die Tour scheint furchtbar kurz gewesen zu fein." Gertrud lacht tu ihrer sanften, leisen Weise. „DaS freut wich, daß Ihnen die Zeit nicht lang wurde an der Seite des Mauerblümchens. Ich soll sehr benig tanzen — es steht nicht zu gut mit Weiner Brust" fügt sie dann nach kurzem Sögetn hinzu. Ihr Partner blickt erschrocken auf.
„Das ist ja unmöglich, Komteste, Sie sehen
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Llerteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,26 Mk. (excl. Bestellgeld). Vll*H
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach So:m- und Feiertage»-.
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Druck und Berlag: Joh. 80g, Koch, llniversitäts-Buchdruckere ”(. -xStHHö- Marburg, Markt 21. — Telephon 55.