mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbara «ad Kirchkai«.
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der Minister Graf Szecheryi, hiervon dem un= garischen Kabinett Mittheitung machte, erhob der ungarische Ministerpräsident v. Szell Einspruch, weil er nicht zugeben wollte, daß die Volkspartei aus dieser Wahl politisches Kapital schlage. Der Kaiser sah diesen Grund für berechtigt an und machte dem Thronfolger von Sezlls Einspruch Mittheilung. Der Erzherzog weigerte sich aber, einen anderen ungarischen Begleiter zu wählen, da er den Grafen Zichh schon verständigt hatte und ihn nicht beleidigen wolle.
Der Durchbruch De Wet's.
Mit ungeheurer Spannung, die durch den rrgebnißlosen Verlauf des niederländischen Ver- mittelungsanerbietens noch weiter gesteigert war, hatte man in Enoland auf die Nachricht gewartet, daß der heldenmütige Burenführer De Wet der Einschlikßungstaktik Lord Kit- chener's zum Opfer gefallen sei. Damit wäre die Ablehnung der Vermittelung und die Herstellung des Friedens bis zur Krönung König Eduard's vielleicht gesichert gewesen. Jetzt ist die langersehnte Entscheidung gefallen, aber das Einschließungsmanöver ist auch diesmal mißglückt, und die Streitmacht Te Wet's ist, fteilich nicht ohne starke Verluste, aus dem Dreieck von Blockhauslinien, in das sie hinein- gepaßt worden war, ausgebrvchen. DeWet hat den Enoländern wieder einmal einen Streich gispiilt. Mit dem sogenannten Kesieltreiben haben die Engländer in diesem Kriege überhaupt wenig G-ück gehabt. Tas beweisen im Juli 1900 gegen De Wet und Steijn im Nordosten des Oranje Frerstaotes unternommenen Operationen, bei welchem De Wet mit der Hauptmasse der Buren entkam. Noch geringere R-sultate lieferte im Februar 1901 die von sieben britischen Kolonen ur ter den Oberbefehl des Generals French im Südofien Transvaals gegen Louis Botha verfechte Einschließung. Die Buren verloren zwar der größten Theil ihres Trains und ihrer Artillerie konr len aber seit st mit heiler Haut in einzelnen Abtheelungen noch Norden und Osten durchbrechen. Mit einer blamablen Niederlage endete die im September und Oktober 1901 versuchte Ein- krrttung oer Hauptmocht der Buren unter Botha. Tie Buren verichwonden im Pongolabusch, und dos Ende der Episode war der von Botha selbst geleitete Ueberfall einer englischen Kolonne, der den Engländern zwei Geschütze und mehrere hundert Menn kostete. Nun ist wieder ein soicher Einschließungsplon mißlungen. In aller Stelle waren englischerseits die entsprechenden Vorbereitungen getroffen worden. Um so eher glaubte man diesmal auf einen Erfolg rechnen zu können, da die neuen Blockhauslinien den operner der britischen Kolonnen gute Stützpunkte bieten, während sie andererseits die Bewegungen der Buren sehr hindern. Lord Kitchener beabsichtigte die Buren in daS von den Blockhauslinien Heilbron - Kr von stad, Kroonstad-Lindley, Lindley Heilbron gebildete Dreieck von Osten her hineinzut"eiben und darin zu vernichten. Der erste Theil des Planes wurde auch ausgeführt. Unter beständigen Gefechten, deren letztes die KolonneBhng gegen WeffelsKommando in voriger
Woche bestand, wurden die Buren über den Wilge- fli ß und weiter über den Liebenbergsvlei gedrängt, De Wet aber in daS genannte Dreieck blneengedrückt. Jetzt kam es darauf an, die Buren in dem Dreieck sestzvhalten und durch konzentrisches Vorgehen von Westen, Süden und Osten zu zermalmen. DaS aber gelang nicht, dazu reichten die Qualitäten der englischen Armee nicht aus. Die Buren konnten in einzelnen Abtheilungen nach verschiedenen Seiten ertschlüpsen, mehrere hundert Buren konzen- trirten sich von neuem nordöstlich von Heilbron, De Wet selbst ist mit seinen Leuten nach Osten oder Süden — die Meldungen widersprechen sich — durchgebrochen. Die Enttäuschung ist für die Engländer um so unangenehmer, als Lord Kitchener, wie es scheint, selbst den Oberbefehl bei der Aktion führte. Die Buren haben allerdings außer vielen Pferden und Vieh einige Hundert Mann an Tobten, Verwundeten und Gefangenen eingebüßt, aber De Wet's Streitmacht wurde auf 2000 Mann geschätzt, es ist also der weitaus größte Theil derselben der Vernichtung entgangen. Noch schlimmer ist, daß der Mann, der eine ganze Armee aufwiegt, daß der „schwarze Christian" sich hat in Sicherheit bringen können. Nun kann der Tanz wieder von Neuem beginnen.
und als der junge Mann bei dem warmen Lob seiner vergötterten Elfe leicht erröthet, spielt um den blaffen Frauenmund ein ver- ständnißvollcs Lächeln. „Ich wünsche mir schon den ganzen Tag, Fräulein Herwig vorgestellt zu werden. Sie wissen, ich schwärme für weibliche Schönheit und Holdseligkeit. Wollen Sie mich zu ihr sühren?" — „Aber herzlich gern, Komtesse, Ihr Wunsch freut mich mehr, als ich jetzt sagen kann." Da hebt das bleiche Mädchen an seiner Seite die Augen voll zu ihm auf. „Ich verstehe auch ohne Worte, Herr von Buchwald! Sie wissen, daß mir Ihr Glück am Herzen liegt, und so sage ich schon heute: Möge es Ihnen so reich und voll erblühen, als ich es für Sie erflehe!"
Tief gerührt und ein wenig verwirrt neigt sich der blonde Männerkopf über die aristokratische Hand der Komtesse. Hätte er jetzt in ihre Augen geschaut, die so wehmüthig refignirt auf seinem Scheitel ruhten, der Schleier, der über der keuschen Mädchenseele lag, wäre gerissen und hätte ihr ängstlich behütetes Geheim- niß offenbart. Aber Werners leichter Sinn ahnt nichts von den Kämpfen und der Ent- agung, von deren Vorhandensein in Komtesse Gertruds Herzen er die Ursache ist. Er hatte ahrelang mit ihr, als der Schwester eines i eben Kameraden, verkehrt, der vor zwei Jahren durch einen Sturz mit dem Pferde tödtlich verunglückt war. Seit diesem traurigen Ereigniß waren Werners Besuche in dem gastfreien Hause )es Generalmajors a. D. Graf Hartmannsdorf, sie früher fast täglich stattfanden, selten geworden. Er hatte das Gefühl, als reiße sein Anblick die kaum vernarbten Wunden der un-
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Umschau.
Die Ausländer auf deutschen Hochschulen.
Unter den Ueberfluthungen mit ausländischen Studirenden, über welche die Technischen Hochschulen wiederholt lebhaft klagten und der zu steuern in Berlin-Charlottenburg besondere Maßregeln ergriffen werden mußten, hat auch die Kgl. Sächsische Bergakademie in Freiberg stark zu leiden. Sie erhebt als einzige von allen deutschen Hochschulen seit Jahren von den Ausländern einen besonderen Betrag, welcher der Staatskaffe zufließt und der bis 1899 jährlich 100 Mk. betrug, jetzt 200 Mk. Das hat aber nicht hemmend auf den Zuzug einwirken können. Derselbe hat in einem Maße angehalten, daß der deutsche Charakter der Bergakademie bedroht erscheint. Früher strömten spanische Südamerikaner, Nordamerikaner, Engländer, Griechen, Rumänen in ungewöhnlicher Anzahl dorthin, seit kurzem stellen die Ruffen daS stärkste Kontingent für die dortigen studirenden Ausländer. Der abnorme russische Zuzug wird sich freilich wieder vermindern, wenn die in Rußland beabsichtigte Eröffnung
ähnlicher Bildungsanstalten ableitend wirkt, aber darauf kann die Regierung schwerlich warten. Eine weitere Erhöhung des von den Ausländern zu entrichtenden Extrabeitrages empfiehlt sich deshalb nicht, weil dann diese Summe nicht mehr als eine Entschädigung für den besonderen Aufwand der Anstalten für Studirende, deren Angehörige nicht mit ihren Steuerleistungen zur Erhaltung der Bildungsanstalt beitragen würde, sondern die Ausländer sich rühmen möchten, fie subventionirten diese deutschen Bildungsstätte. Da es vor allen Dingen darauf ankommt, daß die Interessen der einheimischen Studirenden nicht unter dem Andrange von auswärts leiden, so würden sich am besten ähnliche Vorbeugungsmaßnahmen wie in Berlin-Charlottenburg an der Technischen Hochschule empfehlen, um berechtigte Klagen verstummen zu lassen.
Eine Vertagung der englischen Krönungsfeier?
Man schreibt aus London: In hiesigen Hofkreisen wird ernstlich mit der Möglichkeit einer Verschiebung der auf den 26. Juni angesetzten Krönigsfeier König Alfred's gerechnet, und zwar mit Rücksicht auf die zunehmende Ausbreitung der bereits seit drei Vierteljahren hier gras- firenden Pcckenepidemie. Da schon in der jetzigen stillen Zeit die Zahl der Erkrankungen trotz aller Bekämpfungsmaßregeln zu- anstatt abnimmt, so befürchtet man, der zur Krönungsfeier zu erwartende ungeheure Fremdenandrang würde zu verheerenden Verbreitern der Seuche sowohl in London, wie auch auf die bisher verschont gebliebenen Provinzen werden. Amtlichen Kreisen kommt diese Besorgniß nicht ganz ungelegen, weil man den Gedanken längst aufgegeben hat, den Burenkrieg bis dahin zu einem siegreichen Ende führen zu können. Die Pockenepidemie ist sonach ein ebenso erwünschter wie plausibler Vorwand zur Vertagung der Krönungs- feiet.
Der Erzherzog und Ungarn.
Seit einigen Tagen wird in Ungarn die Frage lebhaft erörtert, warum Erzherzog Franz Ferdinand auf seiner Fahrt nach Petersburg von keinem Ungarn begleitet sei. Ueber die U' fache dazu wird jetzt geschrieben: Der Thronfolger wählte ursprünglich zum ungarischen Begleiter den Grafen Johann Zichh, den Präsidenten der klerikalen Volkspartei, mit der der Thronfolger bekanntlich sympathisiert. Sowohl der Kaiser als auch Graf Goluchowski waren mit dieser Wahl zufrieden. Als aber
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glücklichen Mutter stets von neuem aus. Daß feine spärlichen Besuche ein Herz mit jubelnder Freude erfüllten, daß ein Menschenkind fein Fernbleiben bittet schmerzlich empfand, ahnte er nicht im Entferntesten. Er schätzte und verehrte die Komteffe als ein vernünftiges, kluge» Mädchen, das sich von der ihn anwidernden Blasirtheit und Koketterie vieler ihrer vornehmen Mitschwestern sreizuhalten gewußt. Er fand nichts Außergewöhnliches in ihrem warmen Eingehen auf seine persönlichen Angelegenheiten, in dem herzlichen Interesse, daS fie ihm stets bezeugte. Er war es ja garnicht anders gewöhnt. Vorgesetzte und Kameraden, Freunde und Bekannte, fie alle hatten ihn zu ihrem erklärten Liebling gemacht, und es gab kaum einen in dem großen Kreis seiner männlichen Bekannten, der dem sonnigen Zauber seines Wesens hätte widerstehkn können. Und die Damen!
Es braucht nicht erwähnt zu werden, daß Werner von Buchwald mit dem schönen Aeußeren und ritterlichen Wesen, dem alten Namen und ?er feudalen Erbschaft in Aussicht, ihr enfant l»äte war. Und er nahm all die Freunde, die ihm ihre Zuneigung bezeugten, mit seinem kindlich dankbaren Gemüth in sein Herz auf. Es mußte eine erstaunliche Weite habe, dies Herz, )ie reinste Bear ding-Scbool, und die Anzahl )er Pensionäre Legion. Unter diesen war auch Gertrud Hartmannsdorf. Sie hotte ein be- onders hübsches Ziu.n v an der Sonnenseite, das war aber auch alle B. r ' ng.
(For. • u| felgt.)
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Else.
Roman von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
„Herr von Buchwald, Sie sind sehr galant Men Ihre Tänzerinnen." — „Ja — muß ich denn auch engagieren?" — Das schöne Gificht deS Offiziers verzieht fich so kläglich, daß Elfe ihre Heiterkeit kaum hinter Fächer und Tafchentuch bergen kann. „Sie find wohl dem Torfe, Herr von Buchwald?" kichert sie spöttisch. — „Nun lachen fie mich auch noch aus, und doch find fie es, Elfe, die mich die ganze Welt vergessen machen."
Des Leutnants Stimme zittert in verhaltener Bewegung, und Elfe wagt nicht, die Augen zu erheben, doch fühlt fie durch die gesenkten Lider, ivelch heiße Sprache die Männeraugen über ihr reden. Sie athmet auf, als in diesem Augenblick der zweite Brautführer, Egon, der lange Aeferendar, vor ihr vorschriftsmäßig zusammen- bi'ckt. Gewährend neigt fie das Köpfchen und folgt ihm in die Reihe der Tanzenden. Aber Mi Abwenden trifft noch ein voller, warmer den Geliebten, und so spöttisch fich der Mund oft äußert, die blaucn Sterne schimmern hlngkberd und vertrauensvoll. Werner sieht der Wen Gestalt nach, bis der Wirbel der Tanzen- ben sie verschlungen. Dann seufzt er schwer °uf und blickt fich zögernd nach einer Partnerin um. Donnerwetter! Da fitzt halb ber= Pftft hinter einem Pfeiler die ältliche Komtesse Haltmannsdorf, die Schwester eines lieben, verdorbenen Kameraden. Werners gute» Herz
beschleunigt seine Schritte, und als er nun mit den fröhlich blickenden Augen vor dem Mauerblümchen sicht und um die Polka bittet, da erhebt fich diese lächelnd, und ihren Arm in den seinen legend, sogt fie heiter: „Von Ihnen lasse ich mich ganz gern „auS Mitleid" holen, Herr von Buchwald, Sie thun es wenigstens mit Grazie." — „Aber Komtesse!" — „Was wollen Sie, Herr Leutnant? Man hat auch als Mauerblümchen seinen Stolz. Mache mir übrigens sehr wenig daraus." Ihr Lachen klingt so herzlich, so frei von aller Schärfe, daß der Mann nicht umhin kann, mit warmem Herzen zu sagen: „Wahrlich, ich bewundere Sie, Kom teffe." Die Dame lächelt gutmüthig. „Oh, auch Komplimente bringt mir der heutige Abend! UebrigenS," fügt fie ernsthaft hinzu, „es steht wohl an Jedes Wiege eine gütige Fee! Statt Schönheit I have got a strong mind; ich beklage mich nicht."
Hätte der junge Mann an ihrer Seite einen Blick gehabt für das Antlitz der Komtesse, so hätte er sich sagen müssen, daß der energische Mund mit den feingeschnittenen, wenn auch etwas blassen Lippen, die klaren, grauen Augen, in die zuweilen ein seltsam traumverlorenes Sehnen tritt, auch ihren Reiz haben. Aber er hat nur Augen für seine Elfe, seine Lichtfee, die wenige Schritte von ihnen so graziös, auf den Wogen der Musik dahinschwebt. Komtesse Gertrud folgt seinen Blicken. Sie streicht mit der schlanken Hand über die Stirn, und als fie sich zu Werner wendet, liegt ein heiteres, fast überirdisches Leuchten auf ihrem Antlitz. „Ein entzückendes Geschöpf, Ihre Partnerin, Herr von Buchwald", sagt fie mit weicher Simme,
Deutsches Reich
VeMrr, 12 Febr
— Der Kaiser begiebt fich am 15. d. M. mit größerem Gefolge nach Hubertus stock zur Jagd. Die Kaiserin wird ihn dorthin begleiten.
— Gestern Abend sand im königl Schlosse ein Diner statt, woran Prinz Heinrich mit Gefolge, sowie Reichskanzler Graf Bülow, Botschafter White und die anderen Mitglieder der amerikanischen Botschaft theilnahmen. White theilte ein ihm onm Staats- departement zu Washington zugegangenes Telegramm mit, wonach der Zustand des jungen Roose- velt sich gebessert habe. Der Kaiser und Bot- schäfter White geleiteten den Prinzen Heinrich, der um Mitternacht nach Kiel abreiste, zum Bahntzvse.
— Wie aus Posen gemeldet wird, beschloß dort eine Versammlung von Deutschen folgendes Tele- gramm an den Reichskanzler abzufenden: >Ew. Excellenz sendm die von über 1000 Personen aller Parteirichtungen aus Stadt und Land besuchte deutsche Volksversammlung aufrichtigen Dank sür das entschiedene Eintreten zu Gunsten des bedrängten Deutschthums des Ostens, mit dem Gelöbniß, daß wir unverzagt und freudig alle Maßnahmen der Staatsregierung zur Hebung und Förderung des Deutsch, thums zu unterstützen und selbst mit allen Kräften mitzuarbeiten gewillt find. Von neuem Muthe beseelt, werden wir einmüthig alles einsetzen, damit deutsche Kultur und deutsche Art in der Ostmark ein Bollwerk bilde gegen das vordringende Slaventhum. Im Auftrage der Versammlung der Vorstand des Deutschen Mittelstandsbundes."
— In der Zolltarifkommission des Reichstags erklärte der Vorsitzende Kardorff, er werde die nicht unmittelbar mit der Vorlage zusammenhängenden Anttäge nur aus Grund eines Mehrheitsbeschlusses zulassen. Die Sozialisten und Freisinnigen protestiren. Spahn erklärt, das Centrum sei damit einverstanden, die Anträge aus Verwendung der Zollerträge zurückzustellen, bis der Zolltarif durch- berathen sei.
— Die Kap pelle des Garde-Jäger- Bataillons in Potsdam hat Sonnabend plötzlich den Auftrag bekommen nach dem Haag zu reisen, um dort bei einer Festlichkeit in der deutschen Gefand- schaft, die von der Königin Wilhelmina von Holland mit ihrem Gemahl, dem Prinzen Heinrich der Niederlande, besucht wird, heute Abend zu konzertiren. Der königliche Mufikdirigent Ernst Lüttich, der dem Prinzen Heinrich der Niederlande, als er noch als Herzog Heinrich von Mecklenburg-Schwerin bei der 4. Kom-
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“10 Donnerstag. 13 Februar 1902. •"* *• 37.