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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain.

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Marburg

Mittwoch, 12. Februar 1902.

Erscheint täglich äuget an Werktagen iiuiy Lvim- uu» ytierugei Souutagsbeilage: Jlluftrirtes Souutagtzdlatt.

Druck und Verlag: Joh. Äug. Koch, Universitäts-Buchdrucker« Marburg, Markt 21. Telephon 55.

37. Jahrg.

Anträge auf Abänderung der Duellbestimmungen.

Im Reichstage sind mehrere Anträge auf Abänderung der Duellbestimmungen eingebracht worden, und auch das Centrum hat soeben eine Resolution zur Bestrafung des Duells einge­bracht. Es ist erfreulich, daß damit ein Schritt nach vorwärts gemacht wird, indem sich der Reichstag nicht mehr mit bloßen platonischen Erörterungen begnügen, sondern eine positive Reform schaffen will. Freilich kann nicht ver­schwiegen werden, daß die Vorschläge, die bisher vorgebracht sind, an erheblichen Mängeln leiden. So will der von der freisinnigen Vereinigung eingebrachte Antrag das Strafgesetzbuch in der Weise ändern, daß überall, wo jetzt Festungs hast anged^oht ist, Gefängi ißstrafe eintreten soll und daß die Dauer der Strafzeit für gewiffe Duellvergehen verlängert werden soll. Gegen den letzteren Vorschlag müssen wir uns schon darum wenden, weil die moderne Kriminalistik mit vollem Recht in der langen Dauer der Strafen eher einen Nachtheil als einen Vsrtheil erblickt und viel mehr Werth darauf legt, daß die Strafe durch eine Verschärfung der Strafart als ein wirklichesUebel empfunden wird. Diesem Zwecke soll ja nun nach dem freisinnigen An­träge die Umwandlung der Festungshaft in Ge- fäimnißstrafe dienen, und sicherlich wird die Gefängnißstrafe als das schwerere Uebel em­pfunden. Es hieße aber mechanisch ver­fahren, wenn man die Gefängnißstrafe obliga­torisch an die Stelle der Festungshaft setzen wollte. Gefitzt beispielsweise, das Duell Bennigsen-Falkenhagen, das ja den Haupt- ausgangspunkt der lebhaften Erörterungen über die Duellfrage bildet, hätte den Ausgang genommen, daß Herr von Bennigsen dem Falkenhagen eine Verwundung beigebracht hätte, die für jenen zeitlebens ein Denkzettel gewesen, den in seiner Ehre und seinem Lebensglück so schwer gekränkten Herrn von Bennigsen insGe- fängniß zu stecken ? Die Einfügung der Gefängniß- strafe in die Duellbestimmung halten wir für einen durchaus gesunden Gedanken, aber sie müßte fakultativ sein. Weit über die Vor­schläge der freisinnigen Vereinigung hinaus geht dieNational-Ztg." Ursprünglich hatte das Blatt purement et simplement gefordert, daß die Duellbestimmungen überhaupt gestrichen und über das Duell, je nach seinem Ausgange, die Strafbestimmungen über Körperverletzung und Tödtung angewendet werden sollen. Da sich nun das Blatt darüber hat belehren lasten

76 Nachdruck verboten.)

Else.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Aber was war geschehens Die Reichs­gräfin Königsmarck - Bergk erzählte eS ihrem Gatten verschämt auf der Heimfahrt. Ihr Strumpfband war während deS Sologanges der Damen und Herren geriffen. Sie flüsterte das unglückliche Ereigniß der vor ihr schrei­tenden Nichte zu, was diese veranlaßt hatte, den Saal mit ihrem Gefolge zu verlosten. Gertrud Hartmannsdorf hatte zum Glück daS kostbar gestickte Band aufgehoben, und mit Hilfe von Berthas Kammerzofe war der Schaden bald reparirt worden.

Aber die Damen hatten eine Freude, Ottmar!" schloß sie ihren Bericht.Die jungen Mädchen sperrten die Thür, und alles lachte sich halb tobt über Euern vermuthlichen Aerger. Sie mußten mir versprechen, zu schweigen." »Was sie redlich gehalten haben," setzte der Ge­mahl lachend hinzu,also daher das mysteriöse Boni seit"

Aber zurück in den spiegelnden Ballsaal. Die Musik intonirt den Orangenblüthenwalzer, und das Brautpaar eröffnet den Reigen, ihm folgen die anderen Paare. Werner von Buch- toalb hält Elfe im Arm, sein süßes, reizendes Lieb, besten Gesichtchen in heißer Röthe flammt, indeß die langen Wimpern tief auf den Wangen liegen. So fi-ht sie den Blick nicht, der aus den ehrlichen Männeraugen liebeflehend auf ihr ruht, aber sie fühlt ihn durch die gesenkten

müssen, daß dies nach dem Wortlaute des Ge etzeS einfach unmöglich ist, so schlägt es eine Abänderung dieser Bestimmungen vor. Es ommt hier aber gar nicht auf juristische Fein- jeiten an, sondern darauf, daß es eine Unge rechtigkeit sondergleichen wäre, das Duell nach der Art jener Delikte zu bestrafen. Es ist ein Unterschied, der doch nicht nur dem Juristen, andern jedem Laien klar sein sollte, ob ein Mensch hinterrücks und sehr gegen seinen W llen getödtet wird, oder ob er aus freier Ent chließung und mit vollkommen gleichen Waffen einem anderen Manne gegenüber tritt. Das erwähnte Blatt meint, daß nur die Gleich- tellung des Duells mit der Tödtung es er­möglichen würde, in einem Falle wie dem Falkenhagen scheu die verdiente langwierige Zucht jauSstrafe zu verhängen. Auch diese Beuriheilung des Falkenhagen'schen Falles enthält einen chweren Denksehler. Denn worin bestand die Frevelthat Falkenhagens? In erster Reihe doch in dem Ehebruch. Mag man nun auch vom sittlichen Standpunkte aus den Ehebruch als unehrenhaft ansehen, so steht das Gesetz durch aus nicht auf diesem Standpunkte, denn es etzt für den Ehebruch eine Höchststrafe von 6 Monaten Gefängniß fest und sieht von den Ehrenstrafen vollkommen ab. Was das dem Ehebruch folgende Duell anlangt, so war Falkenhagen der Herausgeforderte und also hinsichtlich der Duellhandlung an sich absolut nicht mehr schuldig als von Bennigsen, der ja ebenso leicht ihn erschießen hätte können. Das Plus an Schuld seitens Falkenshagens liegt lediglich in dem Anlässe zum Duell, und da das Strafgesetz für diesen Anlaß, d. h. für den Ehebruch, nur eine Gefängnißstrafe vorsieht, so wäre auch nur eine Gesängnißstrase in dem Falkenhagenschen Falle angemessen. Auch wir sind, wir wiederholen es, für eine Verschärfung der Duellstrasen, aber wenn man in Uebertreibungen verfällt, die weder vom Standpunkte der Logik noch von dem der Ge­rechtigkeit aus zu billigen find, so dient man damit nur Denen, die an alten Vorurtheilen hängen und deshalb alles beim Alten bleiben lasten möchten.

Umschau.

Das Militär-Jubiläum des Kaisers.

Am Sonntag Nachmittag fand in Potsdam die Feier des 25. Jahrestages deS Eintritts des Kaisers in den aktiven Dienst des 1. Garde- Regiments zu Fuß statt. Dasselbe wurde ge-

Lider, fühlt die Hand zittern, welche die ihrige hält und ahnt die übermächtige Erregung des Geliebten in dem festen Druck, mit dem er sie an fich preßt. Sie schweben dahin wie auf Flügeln des Windes. Kein Wort kommt über ihre Lippen, aber sie wisten es beide, daß dieser Moment die höchste Seligkeit des Tages in fich schließt. Widerstandslos läßt Else es geschehen, daß Werner sie immer inniger an fich zieht. Ihre Füßchen berühren kaum den Boden, so hoch hält sie sein starker Arm, ein Knopf seiner Uniform preßt fich fest an ihren entblößten Arm, sie achtet es nicht, sie, die sonst um ein wenig Zahnweh daS ganze Haus zu peinigen pflegte.

Der letzte Ton ist verklungen zögernd giebt Werner die Geliebte frei.Wie schnell war dieser Walzer vorbei! ich hätte so weiter­fliegen mögen mit Ihnen Elfe, direkt in den Himmel hinein." Wie bestrickend seine Stimme klingt, und wie seine Augen in des Mädchens blaue Sterne blitzen. Er liebt sie, gewiß! und doch spricht er kein offenes Wort? Wüßtest Du, kleine Elfe, wie bitter schwer ihm das Schweigen wird, das thörichte Schweigen! Ja, er spricht kein bindendes Wort, weil seine Ehre es ihm verbietet, so lange seine Verhält niste nicht geordnet find. Und doch wirbt er mit jedem Blick um des Mädchens Liebe, hat fie sich erworben, er weiß es. Ist seine Liebes­werbung nun weniger giltig, weil nur die Augen und nicht der Mund fie vermitteln? Gilt einer Edelmannes Blick weniger, als sein Wort? Und wiederum, wer will richten? Der Mensch ist eben schwach und in seiner Schwäche allem unterworfen. Werner liebt Elfe mit

eiert durch einen Appell des 1. Garde- Regiments im RegimentShauS. Auch eine Abordnung früherer Angehörigen des Regiments nahm daran theil. Der Kaiser hielt eine Ansprache und nahm einen Parademarsch ab. Ehemalige Angehörige des Regiments überreichten ihm ein Geschenk, welches in einer etwa 40 Centimeter hohen Nachbildung des Regimentsdenkmals auf dem Schlachtfelde von St. Privat aus Marmor und Silber besteht. Mehr als 3000 ehemalige Angehörige des Regi­ments haben dazu beigesteuert. Abends fand in Gegenwart des Kaisers ein Diner im Regi­mentshaus des 1. Garde-Regiments statt. Prinz Eitel Friedrich wurde zum Oberleutnant befördert. In seiner Ansprache beim Regiments-Appell ührte der Kaiser, einem Berliner Lokalblatt zufolge, aus, daß er mit Stolz des Tages gedenke, an dem ihn vor 25 Jahren sein Herr licher Vater in das Regiment gebracht habe, in dem er auch noch unter den Augen des großen Kaisers habe Dienst thun dürfen. Das Regi­ment habe fich während dieser 25 Jahre bewährt, und er hoffe, daß dies auch in Zukunst immer )er Fall sein werde- In einer Ansprache bei Ueberreichung einer Adresteehemaliger Regiments- Angehöriger führte der Kaiser aus, er sehe aus diesen Worten, daß er richtig verstanden worden sei. Das 1. Garde-Regiment sei keine Luxus- Truppe, das habe es gezeigt und werde es immer wieder zeigen, die alten Kameraden, und er rechne sich nunmehr auch zu den alten, hätten dies bewahrheitet und die junge Generation, des sei er sicher, werde es auch thun.

Generalversammlung des Bundes . der Landwirthe.

In der Generalversammlung des Bundes der Landwirthe, die gestern im Cirkus Busch abgehalten wurde, konzentrirte sich das Haupt- intereffe auf die Verhandlung über den Zoll­tarif. Seitens des Vorstandes des Bundes der Landwirthe wurde eine Resolution im Cirkus vertheilt, wonach die Landwirthschaft als solche angeblich kein Jntereffe an langfristigen Handels Verträgen hat, aber im Jntereffe der heimischen Industrie bereit sei, an dem Zustandekommen langfristiger Handelsverträge mitzuwirken. Die Resolution macht fich die Anschauung der Ein­gabe des Bundes der Landwirthe an den Reichs­tag vom November zu eigen, wonach für sämmt- liche landwirthschaftliche Positionen erhebliche Zollerhöhungen gefordert werden. In Bezug auf den Zolltarifentwurf der Regierung heißt es in der Resolution:Die Vorlage der ver­bündeten Regierungen ist für die deutsche Land wirthschaft nicht annehmbar; sollte es

jener Liebe, die da kommt, wie der Dieb in der Nacht, oder, wie das Lied schöner sagt:

Das ist der Liebe heil'ger Götterstrahl, Der in die Herzen fällt und trifft und zündet, Wo fich Verwandtes zu Verwandtem findet. Da ist kein Widerstand und keine Wahl!----

Der Mann macht sich nicht klar, wie thöricht seine Zurückhaltung jetzt noch ist. Er fühlt fich als Märtyrer seiner Ueberzeugung, zum größten Aerger des kleinen Liebesgottes, der ihm nach Art ungezogener Jungen eine lange Nase nach der anderen zieht. Zum Glück ist der Schalk des Leutnants irdischen Augen unsichtbar. Diese haften eben wieder in stillem Entzücken auf Elfes Lockenköpfchen, das der Heckenrosenkrarij, so reizend kleidet. .Haideröslein," kommt es weich und leise wie ein Hauch von seinen Lippen. Aber Elfes feine Ohren muffen das Wort verstanden haben, denn das Jncarnat ihrer Wangen vertieft sich, und der filber- schimmernde Fächer kommt in rasche Bewegung. Mein Kompliment den Herrschaften!" klingt eS da liebenswürdig hinter ihnen. Es ist der österreichische Reichsgraf, der die Kommerzien- räthin, seine Partnerin, zu ihrer Tochter geführt hat.Das war ja ein Anblick für Götter, Ihr Tanz. Ja, die Zigeuner verstehens aber auch, Feuer hineinzulegen in die sittsame, deutsche Musik." -

Die Liebenden wechseln einen kurzen, be­seligenden Blick. Als ob wir daS Feuer der Zigeuner gebraucht hätten lautet die kurze Zwiesprache. Unterdessen fährt der Reichsgra ^ liebenswürdig fort:Denken Sie, Gnädigste, daß ich diesen herrlichen Walzer pausieren mußte, da die Kommerzienrätin nicht tanzt."£),

nicht gelingen, derselben in den Beiathungm des Reichstages eine Gestalt zu geben, welche )en berechtigten Forderungen der deutschen Landwirthschaft entspricht, so erwartet der Bund >er Landwirthe die Ablehnung derselben." Die Resolution wurde einstimmig angenommen. Die Veisammlung war von 6000 Personen, darunter vielen Damen, besucht.

Deutsches Reich

Bertt«, 11. Febr

Prinzessin Bathildis Schaumburg- Lippe, Gemahlin des Generals der Kavallerie, Prinzen Wilhelm Schaumburg-Lippe, Mutter der Königin von Württemberg, ist gestern in Nachod in Böhmen, 65 Jahre alt, an Schlagfluß gestorben.

Zu den Vorschlägen über die Verwendung der Mehrerträge aus dem neuen Zolltarif ist jetzt noch von sozialdemokratischer Seite ein Antrag gekommen, aus diesen Mehreinnahmen jährlich 60 Millionen zur Verbesserung der Verkehrsverhält­nisse unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Klein­bauern, insbesondere durch Verbesserung und Bau von Landwegen undKanälen, zu verwenden.

Die sächsische Ministerktisis, derentwegen am Sonnabend Nachmittag eine Sitzung der bisherigen Minister unter dem Vorsitz des Königs abgehalten wurde, wird wahrscheinlich nur die Entlastung des Finanzministers herbeiführen, als dessen muthmaß- licher Nachfolger außer dem Dresdener auch der Chemnitzer Oberbürgermeister genannt wird.

Im englischen Oberhause gab gestern der Unterstaatssekretär der Kolonien die Erklärung ab: Das Gerücht, es sei beabsichtigt, Weihaiwei an China zarückzugeben vier an eine andere Macht abzutreten, sei völlig unbegründet.

Ueber einen neuen Angriff gegen eine deutsche Mission in China wird dem .Reuter'schen Bureau" aus Canton berichtet. Danach sind die Gebäude der Berliner Missionsgesellschaft in Fahnen bei Canton von einem christenfeindlichen Volkshaufen nicdergebrannt worden, den Missionaren sei es gelungen, sich zu retten.

Parlamentarisches.

Reichstag.

Berlin, 10. Februar 1902.

Der Reichstag erledigte heute die Gesetze, be­treffend die Kontrole des Reichshaushalts und den Schutz des Genfer Neutralitätszeichens in erster Lesung. Der letzgenannte Gesetzentwurf ging an eine Kom­mission. Er fand allseitige Billigung, insbesondere auch bezüglich der in den Uebergangsbestimmungen auf die Geschäftsinteresten genommenen billigen Rück­sicht, die man auf verschiedenen Seiten noch weiter ausgedehnt zu sehen wünschte. Der Staatssrekretär Graf von Posadowskh wies mit Entschiedenheit den aus betheiligten Kreisen erhobenen Anspruch aus Ent­schädigung derjenigen Gewerbetreibenden, die im Be­sitze des rothen Kreuzes als Firmenzeichens find, zurück. Die weitere Berathung des Etats sür das Reichsjustizamt verbreitete sich noch über die bereits

Sie Aermster!"Ja, spotten Sie nur! Vielleicht vergeht e§ Ihnen, wenn Sie erfahren, welch' anmaßende Wünsche in mir reiften, als ich Sie so graziös dahinschweben sah!"

Die Blauaugen blicken höchst gespannt, und Helle Glut übergießt das Gesichtchen der kleinen Eitelkeit, als Se. Erlaucht, der Reichsgraf, nun höflich bittet, die unbedeutende Elfe Herwig zum nächsten Walzer entführen zu dürfen. Der nächste Tanz, ein Polka, gehört meiner Koufine, aber wenn Sie dann gestatten wollen, Herr von Buchwald, werde ich mir Ihre Dame holen und auf den Donauwellen in Gedanken in mein geliebtes Wien zurürückgleiten!"

Werner verbeugt fich höflich, i nd Elfe lacht den Grafen an, mit dem lieben, sonnigen Kinderlachen, das fie so reizend kleidet.Also verlassen wollen Sie mich, Fräulein Elfe?" fragt Werner, als sie wieder allein find. Ich kann doch nicht immer mit Ihnen tanzen!" Natürlich nicht! Es war ein Scherz, ob­wohl es so schön wäre. Aber machen Sie mich nicht eifersüchtig, und versprechen Sie mir, einige Touren für mich aufzuheben. Schade, daß es keine Tanzkarten giebt! Aber warten Sie jeden zweiten Tanz; wollen Sie, Elfe?" Aber das wäre doch viel zu auffallend, Herr von Buchwald."

Dieser zögert.Ja, hm, Sie haben recht. Nun, dann jede dritte Tour. Sind Sie ein­verstanden ?" Und als fie strahlend nickt: Tausend Dank, aber nnl, w"hr, die Pausen darf ich stets an Ihrer ©ed. w i'en?" Wenn Sie mich finden!"£);> ich werde Sie nicht auS den Augen verlieren!"

(Fortsetz««, folgt.)