mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbma und Kirchkain
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finden. Dann sei aber daS schnellste und wirksamste Mittel, zu einem Uebereinkommen zu gelangen, sich in direkten Verkehr mit den Führern der Buren in Aftika und mit Kitchener zu sehen, welcher schon Befehl erhalten habe, jeden Vorschlag, der ihm gewacht werde, sofort nach London zu berichten. Wenn die Burenführer unterhandeln wollten, um dem Krieg ein Ende zu machen, so habe die Regierung dahin entschieden, daß die Verhandlungen in Afrika stattsinden müßten, nicht in Europa. Die vorgeschlagene Reise der Delegirten würde mindestens drei Monate dauern, während welcher Zeit die Feindseligkeiten unnötig verlängert werden würden.
Somit ist dieser erste Versuch der niederländischen Regierung zunächst als gescheitert zu betrachten, da England die Regierung Krügers nicht als die eigentliche Regierung anerkennt und den Zeitverlust fürchtet, der durch persönliche Verhandlungen zwischen Krüger und den im Felde stehenden Führern entsteht. Unzweifelhaft wird aber die niederländische Regierung jetzt neue Vorschläge machen.
Kaisers vom 3. Februar:
„Wehmüthige Gedanken erfüllen mich an meinem diesjährigen Geburtstage beim Rückblick auf das hinter mir liegende Lebensjahr, in dem ich neben anderen ernsten und trüben Erfahrungen den unersetzlichen Verlust meiner innigstgeliebten im Leiden schwer geprüften Frau Mutter erlitten habe, deren allzufrühes Hinscheiden eine so große Lücke hinterlasien hat in den Herzen aller, welche das Glück hatten, ihr im Leben nahe zu stehen. Ein erhebendes Gefühl aber war es für mich, aus den Glück und Segenswünschen, die mir an meinem Ehrentage von Nah und Fern in großer Zahl zugingen, erneut zu ersehen, mit welch' herzlicher Theil- nähme das deutsche Volk Freude und Leid meines Hauses begleitet. In allen Theilen des Vaterlandes, in allen Schichten der Bevölkerung ist mein Geburtstag festlich begangen worden. Fast aus allen Ländern der Erde brachte mir der Draht jubelnde Zurufe von Deutschen, die an diesem Tage gern an die Heimath denken und gegen diese in der Betätigung ihrer patriotischen Empfindungen nicht zurückst>hen wollen. In der vertrauensvollen Zuneigung meines Volkes werde ich stets den schönsten
an die be- und getroffenen Herren," um den Mund des Redners spielt ein feines Lächeln, „die Damen —" mit verbindlicher Verbeugung, „die Damen in ihrer Herzensgüte find der Rache sowieso nicht fähig."
Man verspricht lachend Gnade für Recht ergehen zu lassen und ist höchlichst erstaunt, als auf einen Wink des KommerzienrathS der „lange Vetter" Egon und zwei blutjunge Leutnants aufspringen, in die Mitte des Saales marschiren
des langen Epos, seiner Erkorenen um den Hals fällt mit den Worten: „Hätt'st Holde Du mich nicht erhören, so thät der Gram mich bald verzohren." — Eine Mondscheinschwärmerei in Moll seitens der seligen Braut kündigt der amüsierten Hochzeitsgesellschaft die süßen Gefühle, welche ihr Herz durchbebten, als dieses zarte Geständniß ihr Ohr erreicht hatte. Aber nicht nur daS Brautpaar, sondern viele Mitglieder der Tafelrunde haben ihre „schwache Stelle" zu irgend einem neckischen oder boshaften Lokalbericht, Couplet oder G'stanzl borgen müßen, und besonders der Inseratenteil wimmelt von sathrischen Annoncen, deren keiner das nöthige Körnlein attischen Salzes fehlt.
Da ist eine Dame, welche gehäkelte Spitzen empfiehlt, bei 1000 Meter billiger, und viele Augen richten sich auf eine Ministerialraths- witlwe, die beste Freundin der Commerzienräthin, welche dieser Leidenschaft fröhnt und sich nun lachend nach dem impertinenten Skribifax erkundigt, eine andere sucht Alterthümer und bemerkt, daß sie sehr kurzsichtig sei, und deshalb auch schlechte Nachahmungen vorgelegt werden können; eine dritte strickt Negerstrümpfe nach Gewicht; dann ist da eine, welche billigen Unterricht im Zubereiten von Plumpudding sucht.
Eine Majorin hatte kürzlich ihre Theeichlacht durch einen derarti;en Kuchen würzen wollen. Verschiedene Damen, welche dies berühmte, eng- liscde Gebäck noch nicht kannten, hatten mit Spannung der Dirge gewartet, die da kommen sollten. Aber ach! Als die Hausftau selbst erwartungsvoll das Mester angesetzt, war sie erschrocken zurückgefohren — der Kuchen schillerte grün und gelb und duftete entsetzlich: eine
Schachtel Schwefelhölzer war mit gebacken worden. —
Die Herren sind nicht verschont geblieben. Da verkauft ein Leutnant, ein bekannter Schwereröter, Süßholz klafterweise, stets frisch geraspelt; ein anderer ertheilt Nachhilfe in Jägerlatein rc. Das Lachen der Unbeteiligten, die drollige Entrüst: ng der Getroffenen wird immer lebhafter, so daß man hätte sagen können, eS herrsche ein Höllenlärm, wenn eS sich nicht um solch auserlesene Gesellschaft handelte. Die Rufe nach der verantwortlichen Redaktion werden immer stürmischer, und der Kommerzien- rath, den man um Herausgabe de» Bösewichts drängt, erhebt endlich sein Glas. — „Ich werde ihn lynchen," versichert die allerliebste Majorin soeben und zeigt lachend ihre Perlenzähne.
Endlich tritt Ruhe ein. — „Meine Herrschaften!" Da Sie fo drängen, muß ich Ihrem
Lohn für meine Arbeit erblicken; mein Streben wird unablässig darauf gerichtet sein, die Grundlagen für die gedeihliche Fortentwickelung auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens zu festigen und das Vaterland auf friedlicher Bahn vorwärts zu führen. Allen aber, welche — als Glieder von Behörden, Vereinen und festlichen Vereinigungen oder allein für sich — mir durch die treuen Wünsche zu meinem Geburtstage Anhänglichkeit bezeugt haben, wünsche ich meinen wärmsten Dank zu erkennen zu geben. Ich ersuche Sie daher, diesen Erlaß zur öffentlichen Kenntniß zu bringen."
DaS Jubiläum des russischen Botschafters Grasen Osten-Sacken
wurde gestern in der russischen Botschaft überaus festlich und feierlich begangen. Um 10 Uhr Vormittags brachte die Kapelle des Kaiser Alexander-Regiments ein Ständchen dar. Eine Stunde später war in der Kapelle der Botschaft Gottesdienst mit Tedeum, gegen Ende desselben erschienen der Kaiser und die Kaiserin, um dem Botschafter die Glückwünsche des Hauses darzubringen. Der Kaiser überreichte sodann dem Botschafter unter überaus huldvollen Worten feine Marmorbüste, ein Werk des Professors Schott. Später brachte noch das Kaiserin Alexandra Regiment ein Ständchen. Am Nachmittag war bei der Gräfin Osten-Sacken großer Empfang, zu dem der Reichskanzler Graf von Bülow, der Staatssekretär Frhr. v. Richthofen, sämmtliche übrigen Staatssekretäre und Minister sowie die hohen Würdenträger erschienen.
Die Frage des Befähigungsnachweises
ist durch einen Antrag des konservativen Abgeordneten Fetisch im Abgeordnetenhause zur Sprache gebracht worden. In dem Anträge war die Forderung gestellt, daß solche Handwerker, welche die Meisterprüfung nicht abgelegt haben, keine Lehrlinge zu halten befugt sein sollen. Herr Fetisch begründete den Antrag mit einer sehr wirksamen Rede, in der überzeugend nachgewiesen wurde, daß selbstverständlich nur ein Meister lehren könne. Gleichzeitig lag ein Centrumsantrag vor, in welchem die Einführung des Befähigungsnachweises für das Baugewerbe verlangt war. Die Linke lehnte beide Anträge ab. Handelsminister Moeller sprach sich weder für noch gegen die Anträge aus; er wünscht erst mit dem neuen Handwerkergesetze Erfahrungen zu sammeln, bevor die Regierung sich in der Frage des Be- sähigungSnachweiseS schlüssig werden könne.
Marburg
Freitag, 7. Februar 1902.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach wann- und Feiertag«. SouutagSbeilage: Jllustrirtes Souutagsblatt.
Druck und Verlag: Joh. Ang, Koch, Universitäts-Buchdrucker« Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Umschau.
Dankerlaß deS Kaisers.
Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht folgenden den Reichskanzler gerichteten Erlaß des
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bravo!" ruft man von allen Seiten. — „Wohl Folge leisten," fährt der Kommerziell - rath fort, „indessen, erst müßen Sie mir volle Absolution für die Uebelthäter — es find deren nämlich mehrere, ver
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und dort, die Hände in vorschriftsmäßiger Haltung an der Seitennaht ihrer Unaussprechlichen, mit schüchtern niedergeschlagenen Augen verharren.
Die Jünger deS Mars bieten in dieser Stellung allerdings einen ganz normalen Anblick, aber der Referendar! Seine Erscheinung ist köstlich und die Gesellschaft bricht denn auch in eine Lachsalve nach der andern au8 beim Anschauen dieses langen Menschen, der im modernsten Zivilanzug mit dem jämmerlichen Gesicht in der strammen Haltung eine überaus komische Figur macht.
Als sich der Jubel und das Erstaunen etwa» gelegt haben, fragt der Kommerzienrath, eines der corpus delicti schwingend: „Ihr bekennt Euch also dieses Preßoergehen schuldig?" — Zu Befehl, Herr Kommerzienrath!" — „Was habt Ihr zu Eurer Entschuldigung anzuführen?" — „Wir wollens nicht wieder thun!" klingt eS weinerlich, und dann ziehen die drei wie auf Kommando quadratmetergroße in grellbuntem Roth, Blau und Grün leuchtende Schnupftücher hervor und schluchzen zum Steinerweichen. „Gnade, Gnade, Gnade!" — winselt die über- müthige Jugend in allen Tonarten, so daß die ganze Gesellschaft zu Thränen gerührt wird, die den Vorzug der Echtheit haben, wenn sie auch pur durch die Erschütterung deS Zwerchfelles in die Augen getrieben werden. Die Kommandeuse schnappt nach Luft. „Abtreten laßen!" bringt sie endlich mühsam hervor, „abtreten laßen, ich sterbe!"
(Fortsetzung folgt.)
Else.
Roman von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
Lange Batterien geleerter Flaschen geben Zeugniß, daß auch im kühlen Eitzschloß Gott Bachus gehuldigt wird, vielleicht erst recht, denn wo ließe sich Champagner köstlicher schlürfen, denn in jenen Hallen, wo man keiner Eiskübel bedarf, um dem edlen Geiste, der in die silber- halsigen Flaschen gebannt ist, das echte Feuer zu geben? Ja, der Weinkeller des Kommer- zienratheS, bei desien Erwähnung Kenner in Entzücken gerathen, hat heute fein Herz weit geöffnet und sendet unaufhörlich feine edlen Feuerströme nach oben, wo sie die Herzen rascher schlagens, die Augen strahlender leuchten machen, wo das Blut stürmisch pulfirt, im kühlen Märchensaal der Eiskönigin.
Toast um Toast wird ausgebracht, die Gäste befinden sich in heiterster, fast übermüthiger Stimmung, welche ihren Höhepunkt erreicht, als die Festzeitung vorgelesen wird. Der prachtvollen Ausstattung derselben entspricht ihr Inhalt allerdings nicht an' Gediegenheit — da hätte er ja auch seinen Zweck verfehlt — jedoch an Prickelnder Lustigkeit und köstlichem Humor. Das junge Ehepaar ist natürlich stark mitge nommen, besonders Bertha, und was in ihrem Leben an komischen Episoden zu entdecken war, ist natürlich auch ans Licht dieser: Einzigen Fest , Extra und Sonderausgabe, gezogen. Eine schauerliche Ballade berichtet von der abenteuerlichen Brautfahrt des tapferen Ritter BernharduS von Berneburg, der, am Schluß
Der holländisch-englische Noten- austausch
fia Jntereße der Einleitung einer Friedens- Aktion ist am Dienstag Abend der Oeffentlichkeit übergeben worden. AuS demselben kann allerdings kaum der Schluß gezogen werden, daß der Friede nahe ist, am allerwenigsten ein Friede, der den Buren die volle Unabhängigkeit sichert. W:r geben den Inhalt der beiden Noten hier folgend, in den Hauptzügen wieder: Die Mittheilung der niederländischen Regierung an England betont zunächst die außergewöhnliche Lage, in der fich die Buren befinden. Sie feien von der Welt abgeschnitten, ihre Delegirten in Europa hätten keine Möglichkeit, mit den Burengeneralen in Verbindung zu treten. Ihre Beglaubigungsschreiben, welche vorn März 1900 daiiren, seien zu eng gefaßt. So ergebe fich die Frage, ob ein neutraler Staat nicht mit Erfolg seine guten Dienste anbieten könnte, indem er sich darauf beschränke, Vertrauenspersonen beider Parteien in Berührung mit einander zu bringen. Die niederländische Regierung erscheine dazu ausersehen, einen solchen Dienst den Burendelegirten, welche fich in Holland aufhalten, zu erweisen; sie könnte denselben den Vorschlag machen, sich nach Südafrika zu begeben, mit den dortigen Burenführern sich in Einvernehmen zu setzen und mit weitgehenden Vollmachten, auf Grund deren der Abschluß von Friedensverhandlungen möglich sei, wieder zurückzukehren. Wenn dieselben damit einverstanden seien, so müße ihnen freies Geleit gewährt und die Möglichkeit geboten werden, sich mittels eines Chißreschlüßels mit den Burenführern in Südafrika telegraphisch in Verbindung zu setzen, um den Ort einer Zusammenkunft mit denfelben zu vereinbaren.
Die Antwort in der englischen Regierung an die niederländische zollt den menschenfreundlichen Beweggründen des niederländischen Anerbietens, welches ohne Ermächtigung der Delegirten der Buren und der Burenführer gemacht sei, Anerkennung, hält jedoch den Entschluß aufrecht, keine Intervention einer fremden Macht anzunehmen. Die Burendelegirten könnten, wenn sie wollten, sich freies Geleit er bitten; die englische Regierung werde ihre Entscheidung darüber je nach Inhalt und Begründung des Gesuches treffen. Sie sehe nicht, daß die Delegirten noch irgend einen Einfluß auf die Vertreter der Buren in Afrika haben, sie meine, daß alle Regierungsgewalten sich in den Händen Steijus und Schalk BurgherS be-
Deutfches Reich
Berlin, 6 Febr
— Zu dem am 28. Mai stattfinden 70. G e» burtstage deS Fürsten Heinrich XlV. Renk j L. werden besondere Feierlichkeiten und Veranstaltungen geplant, die dem La desvater ein dauerndes Gedenken schaffen fallen. Die Stadt Gera beabsichtigt, ansehnliche Mittel zu einer milden Stiftung bereit zu stellen.
— Prinzessin Heinrich von Preußen wird während der Amerikafahrt des Prinzen Heinrich mit ihren Kindern in Kiel bleiben. Während der Rückreise des Prinzen von Amerika nach Deutschland wird die Prinzessin ihrem Gemahl bis nach England entgegenfahren und von dort aus mit dem Prinzen gemeinschaftlich an Bord des Schnelldampfers Kaiser Wilhelm die Reise nach Bremerhaven zurücklegen, wo der Kaiser dem Vernehmen nach den Prinzen begrüßen wird.
— Zur zweiten Beratung des Militäretats im Reichstag beantragte Abg. Lenzmann (freif. Volksp.) eine Resolution, die Verbündeten Regierungen zu ersuchen, mit allen disziplinarischen und gesetzlichen Mitteln dahin zu wirken, daß auch in den Offizierkreisen des stehenden Heeres und der Reserve weiter das um sich greifende, mit der Religion, der Moral und den Strafgesetzen in Widerspruch stehende Duellunwesen beseitigt werde.
— Das 25jährige Militärjubiläum des Kaisers wird am Sonntag, den 9. Februar, in Potsdam beim 1. Garde-Regiment z. F., bei dem vor 25 Jahren der Kaiser als Oberleutnant zi» aktiven Dienstleistung eingetteten war, besonders festlich begangen werden.
— Frhr. v. Hehl hat der „Frkf. Ztg." aus Berlin mitäetheilt, daß die von ihr veröffenüichte Nachricht, die nationalliberale Fraction habe ihm nabegelegt, aus der Zolltariskommifsion auszuscheiden, völlig unwahr ist.
— Ein Dante» Denkmal für Berlin als Gegengeschenk für das von dem Kaiser der Stadt Rom gestiftete Goethe-Denkmal wurde im römischen Stadtrath zum Vorschlag gebracht. Da» „Berliner Tageblatt" erhält darüber das folgende Telegramm: In der Stadtrathsfitzung der vergangenen Nacht verlas der Bürgermeister das Kaiserlelegramm und forderte den Gemeinderath auf, dem Kaiser für feine hochherzige Schenkung zu danken. Namens der clericalen Partei unterstützte Santucci die Worte des Bürgermeisters nachdrücklichst. Rom fühle fich geehrt, der Statue des großen demschen Dichters Gastfreundschaft zu gewähren. Nunmehr sei es Sache Roms, der Goeihestatue die Statue Dantes, dieses ersten und katholischsten Dichters Italiens, an die Seite zu stellen. Der liberale Sprecher Tommasini schloß sich, obschon er ein Anticlericaler ist, den Ausführungen des clericalen Santucci rückhaltslos an und feierte die itellectuelle und moralische Brüderlichkeit, die zum großen Vortheil der Cultur so häufig die Italiener und die Deutschen geeint habe. Er erinnerte an Holbein und Albrecht Dürer und schloß gleichfalls mit dem Wunsche, ein Dantedenkmal in Rom erstehen zu sehen. Zugleich schlug Tommasini vor, die Stadt Rom möge Berlin ein Denkmal Dantes dediciren, was lebhaften Beifall fand. Darauf wurde die Dankadresse an den Kaiser enthusiastisch angenommen.
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vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, HA 90 bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).
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Reklamen: bi* Zell« 25 Pfg.