Der neue Zolltarif.
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Arbeiterfürsorge in England.
Die Alterspenfion für Arbeiter, die bei unS chon längst besteht, soll nun auch in England — vielleicht — eingeführt werden. Kürzlich hat eine Konferenz der Vertreter von 120 Gewerkschaften und 74 Genossenschaften in London getagt, in der zwei Resolutionen gefaßt wurden. Nach der ersten wird die Alterspenfion als eine unbedingte Nothwendigkeit erklärt, allein die Zahlung von Beiträgen seitens der Arbeiter verworfen. Nach der zweiten wird ein „nationales System von Aftkrspenfionen für alle Bürger und Bürgerinnen ohne Ausnahme" vorgeschlagen, wobei jeder Pensionsberechtigte wöchentlich 5 Schilling (also jährlich etwa 260 Mark) erhalten soll. Der Betrag soll durch Neichssteuern gedeckt werden. Aehnliche Vorschläge find auch bei uns vor säst fünfzehn Jahren gemacht worden, als der Gesetzentwurf betreffend die JnvaliditätL- und Altersversicherung zur Berathung stand.
jöQe und ohne Bindung weiterer landwirth' chaftlicher Zölle an eine Annahme des Ent' vursS nicht zu denken sei. Die „Norddeutsche lllg. Ztg." bemerkt hierzu: Die große Mehrheit >er Bundesregierungen und insbesondere alle größeren Bundesstaaten, wie sämmtliche »reußische Minister stehen ohne jede Ausnahme auf dem Boden der BundeSrathsvorlage. Die amtlichen Vertreter des Entwurfs sind durchaus einig darin, daß das ganze Werk bi rch lieber» chreiten der vorgeschlagenen Minimalsätze oder Vermehrung der Zollbindungen, sowie durch lebrrtreibungen von der Art des vom Staats» ekretär Grafen v. PosadowSkh in aller Ueber- instimmung mit dem Reichskanzler bekämpften Antrages wegen der Ursprungszeugniffe aus das Ernstlichste gefährdet wird.
vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition S ML,
M» Oft bei allen Postämtern LL5 ML (rxcl. Bestellgeld).
M OV 3iH«ttte«lfltbä6r: bU gefDdte« 3«tie »b« bme Re» 10 tft MttW0ch, 5 Fehl UM 1902
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lRachdruck verboten.) Selten in der Hand hält. Bestürzt und ver- erwidert: „Der Augenblick, als rch Sie an , [e9en schaut sie von ihm aus die junge Gräfin, I meiner Brust hielt, war überreicher Lohn,
C. die ihr lachend entgegeneilt. Fräulein Elfe!"
Roman von Hanna «schenbach. „Na, Elfe, Da machst ja schöne Sachen! Sie schweigt. WaS soll sie auch darauf
Fortsetzung.) Erst bombardierst Du Kavaliere mit Seerofen, sagen? In ihrer grenzenlosen Verwirrung
Elke steht aufrecht im Kahn, die langen und dann fällst Du umS Haar ins Waffer." - wendet fie sich wie hilfesuchend um. Das G reifen ®Tife die den Die Blüte war für Dich bestimmt," ent- Brautpaar schreitet hinter ihr, und die übrigen
Se? beweat wäärend die henliche'n Silber- schuldigt sich Elfe, und unter den schwarzen Gäste folgen in langem Zug Bertha nickt ihr &Ä ÄC* S« teTw». hn°°° fließt ein i°lt fch-n-r. i°'b n-br-ich zu. «e » *
los in ihrer starren Schönheit verharren, ärgerlicher Blick hinüber zu dem Baron. Dieser Freude ihrer geliebten Elfe ein ähnlich holdes KXE. L-sz. eine Seerose in der Rechten I verbeugt sich lachend. I Eluck erblühen, tote das ihre, benn bon ihrem
S Wurfe erhoben und schleudert dieselbe nach „Ich bin Egoist, mein gnädiges Fräulein, Gemahl hat sie erfahren, daß Werner von ihrer bräutlichen Freundin, im selben Augen- I und werde mich hüten, diesen duftigen Gruß, I Buchwald nach der irn ganzen OffizierkorpS als W?rner die Ruder einzieht Aber den mir Gott Zufall sandte, wieder herzugeben. verbreiteten Ansicht der einzige Erbe einer eLn in Ä Er wirft Werner einen ironischen »lick zu immens reichen Tante ist, und. da der Graf
dadurch erhält daS duftige Geschoß eine andere und steckt diese Seerose mS Knopfloch. Elfe ihrer eigenen Ueberzeugung beistimmt, daß Elfer Sttchtuna und fliegt Baron ©eiten direkt auf wendet sich achselzuckend ab. - .Er verspottet Verehrer einen vortrefflichen Charakter besitzt, K Aber auch Elfe wankt, doch, schnell mich", flüstert fie Werner zu, .rch kann ihn so fieht sie auch tn dieser Beziehung keinen ■*** '9 * d-. °ch--w°td
ge lingen Dort setzt er fiebehutstim nieder. - „O nein, Fräulein Elfe, er ist ein herzenS' strahlt in feenhafter Pracht Man glaubt sich 8 P »eSen ©ie Fräulein Elfe, meine etwas guter Mensch und treu tote Gold; er ist nur tn em Märchenschloß auS 1001 Nacht versetzt, aewalttbätiae Art ' Ihr Schwanken mußte ver heute ein wenig —' er hält überlegend inne, oder besser m den Palast der Etskömgin im hänanisvoll werden, und da es meine Schuld „richtig, eifersüchtig, das ist's Jedenfalls, toet hohen flortem ©djneeige Wolken glitzender
2 du8 Boot so beftia aufstieb mußte ich ihm von Ihrer Bekanntschaft nichts gesagt Silbergaze verhüllen Wände und Decke da
Sckaden bewahren Derzeihen habe." - Seine Partnerin ist leicht beruhigt, zwischen stecken riesige Boi-quetts künstlicher
A Sie doch vor Schaden bewahren, verzeihen um fo £effet- fafit pe ^iter. Myrte!, aus bet em grünen Laub unzähliche,
S. ^1 sich gefaßt fie hebt daS glühende „UedrigenS, Bertha scheint der Ansicht zu milchweiße Glühlichter ihr magisches Licht ver- «n w?ni? urch ein leises „Ich fein, daß Sie mir da- Leben gerettet haben, streuen. Selbst die weißen Marmorfließen des
^ank? IhnenStet von einem zärtlichen Herr von Buchwald." - Wenigstens diese ent» BodenS gleißen und schimmern und harmonieren
SÄ’bm Lenbe «nttoort. Sie fi, d zuckende Toilette." — „Also die Toilette oder I in ihrer kühlen Pracht Mit der nordischen bei ihrer unbeabsichtigten Landung seitwärts I dar Leben! Da bin ich nun Wohl recht tief in I Schönhett der ®efommtauSpattung.
Det unoeoD^nBieii b i i Durch die ganze Länge des SaaleS zieht sich
6°n»ite fie nun 9m in Arm auf bfefe zu- Wie schelmisch bie Blauaugen ihn anstrahlen! bie Tafel, von schimmerndem Damast beNechet sckreiten fälltElfes Blick auf ihre Seeiose, Werner blickt tief hinein in die schimmernden und Mit reichem Silber bedeckt. Das höchst welch! aber nicht die Freundin, sondern Baron Sterne, und seine Stimme zittert, als er leise | originelle Service auS Eiskrystall wirft in der ver-
.. i unter der Herrschaft des alten Klaffensteuer- I beobachtet hatten, liefen hinzu und fanden, daß
Arbeiter und ZollttMf. gesetzes. Ueberdies ist, und zwar in ursächlichem Dr. Lincke nur ewige Verletzungen am Arm
. . t -r< qi,-. Aen6„ Zusammenhänge mit der Erhöhung der Zölle hatte. Bei Hauptmann v. SigSseld war die
. n ^otkorn von 3 M. auf 5M. im Jahre 1887 Hirnschale eingedruckt und daS Fleisch im Gesicht
^e?n, der Zolltarifvorlage tn Aussicht genomm e I bflg Schulgeld aufgehoben worden. Dieses hing tn Fetzen herunter, auch war em Sein Erhöhung der Getreidezölle tn erster Lime daS mindestens 5 M für jedes schulpflichtige gebrochen. Ein Schöffe auS der Nachbargememde
Argument wS Feld gefuhtt wird.daß durch> die mmo fiens1 j y n konnte nur den Tod feststellen. Der Verstorbene
Erhöhung des Zolles «uf Brotfrucht die Lebens bpnen fd)le(6tei, 3nIanbg war 44 Jahre alt. In seinen Taschen besand
Haltung der Binder wohlhabenden Bevölkerung, fnam Welternte zusammentrifft, in sich ein blutbefleckter Brief seiner Mutter und
insbesondere der Arbeiter, vertheuert und deS I sßreife voll zur Geltung gelangt, darf an I ein Notizbuch mit Bemerkungen über die Fahrt, halb verschlechtert werde, so wird dabei, ab^e- ! Durchschnitt der Dr. Lincke ist Assistent d?r Topographischen
sehen davon, daß der Zoll urehr dazu bestimmt I ft ^rtheuerung der Brotfrucht gegen Abteilung. Der deutsche Generalconsul, der ist, einem weiteren Ruckgange der ^etreldepreis b(m P^xise, welchen fie bei Zollfreiheit Viceconsul und der Kanzler des Consulats bevorzubeugen als eine Erhöhung derselben 4 Quf ben Doppel- gaben sich nach der Unglücksstätte und tele-
herbe,zufuhren, völlig übersehen, aß e fich ^ntner stellt! Daß dem Arbeiter auch, sofern graphirten die traurige Botschaft nach Berlin,
der geplanten Erhöhung des Zolles aus die 1 « Mehrzahl der land- Dr. Lir cke traf mit ihnen in Antwerpen ein. Heute,
Brotfrucht der minder wohlhabenden Bevolker ^j^thschaftlichen Arbeiter von einer Erhöhung Sonntag, soll er nach Deutschland zurückreisen.
n gb"A^Wen, lebigttch um dle Wleder- ^Getreidezölle directen Vortheil hat, insofern Das „BerlTa geb!" meldet noch folgende^Einzelherstellung deS von 1887 bis 1902 in g werthvollerer Ausgleich geboten wird, Herten zu dem beklagenSwerthen Unglück: Der
gewesenen Zollsatzes handelt und daß dafür $ b^^^ine verständige Schutzzollpolitik verunglückte Dr. Lincke begab fich sofort zum wenigstens m Preußen, aus dem Gebiete der Arbeitsgelegenheit und Arbeitsverdienst gefichrrt deutschen Konsulat in Antwerpen. Er empfing
ß,-u»g°f,ds-buug n»Au«""«Xt bei einet fteibindletifchen einige J-utnalisten, denen « ettorie, b«6 er
M*n *; MMnb «e- HandelpnNM Atbeiiigelegenheii nnd Arbeit«- mit ewet Berletznng de« Arme« dnnongefommen
gesetze vom 24. Ium 1801 zum Avi<yiuy g ^rdienst in das Aukland gehen würden, mag sei. Er Ware nicht abgesprungen, sondern durch
brachte Reform der preußischen Personalsteuern . b][.$ nebenher bemerkt ben heftigen Sturm aus bem Korbe des BallonS
b-tnhi anf bem @runbgebanfen,.Wie »erfonnl- '^“ganbleriWe Argument gegen geWeubert würben; er fei überzeugt, daß fein
deftenerung in ben einzelnen Landern IM 3u_ Erhöhung ter InnbwirihfchaMichen Begleiter auf bitte Seife nm« Seien gekommen
sammenhange mit der Ordnung der Zölle und 8 ^chaus ber thatsächlichen sei. Lincke beklagte fich bitter über bie belgischen
Reichssteuern zu behanbeln ist, unb zwar berart, d . b $ daß man Gendarmen, welche ihn nach ber Lanbung aus
Wen u»d £ ?ene„ m.14fbnmit ngilntntifch arbeiten6 fld,.r bie P°Ii,eiwache brachten, w° er bte! Stnnben
ttoffenen bretten Schichten ber Bevdlkermig ew Uniecbt ihut, wenn man ihnen sagt, daß bleiben mußte, obgleich er seine Papiere vorge- Ausgleich durch Entlastung von direkten Staats besseres Wissen handeln. zeigt hatte. Man verweigerte ihm sogar Effen,
und Kommunalsteuern geboten werde. Dem- fie wider Veteres ^i^n y ^tzdem er seit frühmorgens nichts zu fich ge-
zufolge ist die Grenze der Steuerbefreiung von----—- I nommen hatte. Man erlaubte ihm nicht einmal,
einem Einkommen von 420 Marr ms NmstÜMI an die Familie des Verunglückten ein Telegramm
auf ein Einkommen von 900 Mark erhöht UUlsllstttt. abzusenden, unb ließ auch keinen Arzt kommen,
unb bie von Staatssteuern befreite -oe» I Zum Luftschifser-Unglück ! Erst nachbem ber brutsche Generalkonsul Pritsch °gL"°b-NlhÄ w-LfL^uMch er- melbet bie .«öla, W”: Nach b-a b-lgifchen
leichtert worden. Ebenso find die Steuersätze Blattern ^"Snete fich das Ungu gegen ^er Ballon'ist ziemlich unversehrt und
für die unteren Stufeu der steuerpflichtigen ^3 Uhr Nachmittags. Leute ble ftch ienfeils » t an b^ Landungsstelle Zwyndrecht LL7 b-ch Ä beÄ U Sn | mit fümmilicheu wifsenfchafllicheu Jnftturneniem
t56i9Äieis 6
i „Hort j>rnffpnftpnprnefeh labtte i B. ein I entfernt war. Darauf flog daS erleichterte I Die politische Situation ist nach tote vor Arbeiter mit einem steuerpflichtigen Jahres I Fahrzeug sofort um einige Meter auf, während I durch den Zolltarif entwurf beherrscht, einkommen von 900 bis 1050 M. 12 M. Staats- I Hauptmann von Sigsseld, der in Uniform war, I aber, namentlich wegen der Langsamkeit der steuer und bei einem in ben Großstädten unb I in ben Tauen verwickelt war. Infolge bes I Verhandlungen in der Zolltarifkommission, nach industriellen Gemeinden häufig vorkommenden I Entweichens des Gases ging der Ballon ;edoch I tote vor ungeklärt. Die Regierung hat nun- KummunaliufLläae von 150 pCt. 18 M. gleich darauf nieder unb berührte ben Boden, mehr erklären laffen, daß Bestrebungen auf Kommunalsteuer - ^zusammen also 30 M. an Hauptmann v. Sigkseld, der fich nicht mehr Erhöhung der Getreidezölle ebenso wie die An unb Kommunalsteuern. Jetzt beträgt aufrichten konnte, stieß jetzt mit bem Kopf an I träge auf Einführung von Ursprungszeugnissen der Einkommensteuersatz 6 M.; ein Kommunal- I unb wurde über ben Boden geschleift und von I das Zustandekommen der neuen Zolltarifs ge-
steuerzufchlag von 150 pCt. 9 M-; der Arbeiter dem Korbe erdrückt. Der Wind war sehr stark, fahrden wurden- Dre Antwort, bte fie feiten?
zahlt also gkgenwärtig nur 15 M: Staats- unb Gleich darauf fiel der Ballon zusammen. Die der agrarischem Preffe erhalten hat, ist die, daß
Kommunalsteuern unb ebensoviel weniger als Leute, bie ben Vorgang aus ber Entfernung ohne Erhöhung ber vorgeschlagenen Getreide-
Deutsches Reich
»erlitt, 4. Febr
— Der für den Prinzen Heinrich von der amerikanischen Regierung bestimmte Zug wird von der Pensyivania-Bahn gestellt Es wird der größte und luxuriöseste .Fliegerzug' fern, den Amerika je gesehen hat. Die Rei,e des Prinzen wird 9 Tage dauern und fich über 5000 Meilen durch 13 reich bevölkerte Staaten und 14 der größten Städte erstrecken.
— Der Minister des Innern hat dem Komitee für den Luxuspferdemarkt in Briesen W-Pr. die Erlaubniß ertheilt, in Verbindung mit dem diesjährigen Pferdemarkt eine öffentliche Verloosung von Pferden, Wagen und anderen Gegenständen zu veranstalten und die Loose in der ganzen Monarchie zu ver-reiben.
schwendeiischen Lichtfülle farbige Reflexe; prächtige Tafelaufsätze wechseln ab mit duftigen Myrten- arrangementS, auS benen mattweiße Glühlämpchen gleich Blüthen hervorwachsen. Die ganze Tafel ist bestreut mit wunbervollen maiden-blush, jener herrlichsten Rosensorte, beten zartrosige Blüthen - Blätter bei Licht fast weiß erscheinen, aber in jenem warmen Weiß, welches nichts gemein hat mit ber kalten Farbe ber KirchhofSrosen.
Auf jedem Gebeck liegt ein zierliches Briefchen, besten rechte Ecke zwei fremblänbifch ans- sehenbe Marken trägt. Bei näherer Betrachtung erkennt man in ben reizenb ausgeführten Köpfen bie Mmiaturbilber des Brautpaares. Der Poststempel lautet: Norblanb, ben 24. Juni 95, Nachmittags 4 Uhr — unb ber Adressat ist betjenige ber Gäste, für ben ber betreffende Platz bestimmt ist.
Unter allgemeinem Jubel setzt fich bie Gesellschaft. Die Mitte ber Tafel, unter duftigem Baldachin, nimmt daS Brautpaar ein, rechts und links ReichSgraf und ReichSgiäfin KönigS- marck Bergk, ben Neuvermählten gegenüber baS komNierzienräthliche Ehepaar mit bem Regimentskommandeur, Generalleutnant von HermS- borf, Exzellenz, unb Gemahlin. Die Brautführerpaare finb gleichmäßig burch ben ganzen Saal vertheilt, ein sehr günstiger Arrangement, benn bie reizenden Mädchengestalten mit ben bekränzten, lockenumwallten Köpfchen unb ben fdpmmeuiben Gewändern geben der bunten Tafelrunde einen fast poetischen Anstrich. Sie scheinen die Hofdamen der holden Eiskönigin zu fein, die dort thront, so traumhaft lieblich in ihrer jungen Frauenkrone. (Fottsetzang felgt.)
Erscheint täglich außer an Werllagen nach Wonn- und Zeiertag«.
Soa«tagsbeila«e: JlluftrirteS Sonntagsblatt. Q7 CYnfirn
Vvuk «ab »erlag: Joh. «ug. Koch, UniverfitätS-Buchdmckere 0,4
Marburg. Markt 21. — Telephon 55