eins
istpflich
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhain.
Marburg
M 28
Sonntag, 2. Febmar 1902.
0.
Hatf u
o
Int! u
oehr-
n
)2.
«8
der
Xtt*
ierlis-
Hübet (17» ägy
Iso
en i st
ng
erH^
vt
I findet mbeud itb um i. (792 ud
ren ch '6 i- tm
B* iltB
Der Empfang der Gesandten durch die Kaiserin von China.
habe, und daß zu hoffen sei, daß die genaue Beachtung der Bedingungen des Protokolls diese Beziehungen noch intimer gestalten werde. Er beglückwünschte den Kaiser zu seiner Rückkehr und sagte, daß er den Wunsch des Kaiser?, die internationalen Beziehungen zu bessern und daS gegenseitige Wohlwollen dauernd zu gestalten, anerkenne. Die Bemerkungen des Kaisers und der Kaiserin waren wegen der herrschenden Unruhs sowohl im Original wie in der Ueber setzung fast unverständlich. Man verstand, daß die Kaiserin ihrem Bedauern über die letzten Wirren Ausdruck gab, und daß sie versicherte, dieselben würden sich nicht wiederholen. — Eine Anzahl chinesischer Adliger drängte sich um den Thron. Daß die Kaiserin-Wittwe höher saß als der Kaiser bedeutet nicht unbedingt die Anmaßung eine? h-heren Ranges, weil der Kaiser nicht höher fitzen darf als ein Verwandter der älteren Generation. AlS Prinz Tsching da» Programm arrangirte, hatte er den Gesandten mitgetheilt, daß die Kaiserin-Wittwe zur Seite der Kaiser» fitzen werde. Das ist dann später geändert worden. Unter den Gesandten hat seit der Rückkehr des Hofe» die Politik an Boden gewonnen, die Kaiserin als den eigentlichen Herrscher anzuerkennen. Die heutige Eeremonie würde vor einem Monat noch auf Widerspruch gestoßen sein, aber die Berichte auS dem Palast haben die Unfähigkeit des Kaiser» so klar bewiesen, daß selbst die Gesandten, welche bisher darauf drangen, daß die Mächte den Rücktritt der Kaiserin Wittwe durchsetzen sollten, ihre frühere Anschauung aufgeben."
Holland» zu kennen. Die englische Regierung erachte den Versuch als ohne Werth, die holländische Regierung mache keine praktischen Vorschläge, nur einige Bemerkungen, auf die das Kabinet von Saint Jame» in höfllichster Form geantwortet habe. Die Antwort gehe dahin, falls die holländische Regierung mit Ermächtigung der Burendeligierten FriedenSvorschläge machen wollte, würde die englische Regierung dieselben in ernster und aufrichtiger Weise prüfen. Der franzöfische Minister deS Auswärtigen, DelcaffS erwiderte auf Anfrage, daß Frankreich dem Schritte Kuhpers sernstehe. Ueber den Inhalt der Kuyperschen Anregung konnte »der wollte er nichts sagen, ebensowenig äußerte er sich darüber, ob der holländische Ministerpräsident im eigenen Namen oder im Namen der Burenführer gehandelt hat. Die Pariser Blätter, die häufig von Dr. Lehds Eingebungen empfangen, geben nach der „N. Z." Aeußerungen dieses Staatsmannes wieder, der in Brüssel Au»fragern gegenüber erklärt hätte, Holland habe lediglich feine guten Dienste angeboten, und um einen solchen Schritt hätte die TranSvaal-Republik, wie alle anderen Regierungen, so auch die holländische längst gebeten. Die Bedingung deS Friedens, den die Buren ebenso wünschen wie England, sei und bleibe'jedoch die Unabhängig» keit deS Freistaates.
dem ein modernes große? Schiff zur Verfügung gestellt werden soll, angeordnet worden. Der Zweck dieses Kommandos besteht im wesentlichen in der Feststellung der Gesechtsschieß- und taktischen Regeln auf Grund der neuesten Erfahrungen und Anschauungen. Als Artillerie-Versuchsschiff ist nun der große geschützte Kreuzer „Freya", ein 1197 auf der kaiserlichen Werft Danzig erbautes Schiff von 5660 Tonnen Waffer- verdrängung, 18 Seemeilen Fahrgeschwindigkeit und 465 Mann Besatzung, gewählt worden. Die Indienststellung dürfte nicht lange mehr auf fich warten lasten, da die ersten Kommandierungen bereits erfolgt find. Zum Vorsitzenden des ArtillerieversuchSkommandos und gleichzeitig zum Kommandanten des Schiffes ist Fregatten- Kapitän Jacobsen ernannt, der während deS spanisch-amerikanischen Krieges den K>euzer „Geier" befehligte und mit seinem Schiffe beständig in jenem Gebiete kreuzte, wo die Vorgänge zur See sich abspielten, auch wiederholt deutsche Staatsangehörige von Kuba aus in Sicherheit brachte. In den letzten Jahren war Jacobsen im ReichSwarineamt thätig. Zum 1. Officier der „Freya" ist Kapt. Leut. Schur ernannt worden.
blitzenden Geschmeide, welches dem schönen Mädchenkopf einen hoheitrvollen Reiz verleiht. Einen Moment steht der junge Gatte geblendet, dann zieht er seine Gräfin stürmisch an die Brust. „Nun aber ist'» genug, Kinder," ertönt da die Stimme deS Brautvater», „darf ich bitten, meine Herrschaften?"
Man ordnet fich von neuem zum Zug und verläßt, begleitet von süßen, wie au» weiter Ferne klingenden Orgelweisen, das GotteShau». Aber schon vor dem Portal giebt eS ein Störung. Die Dorfbewohner drängen fich herzu, um ihr Prinzeßchen nun richtig im Schmuck einer Krone zu sehen. Erst ein Machtwort deS Kommerzienrathes treibt fie auseinander, hinunter nach dem Schloßhof, wo ein Festmahl ihrer harrt, wie fie noch kein» erlebt, und besten zu erwartende kulinarischen Genüsse schon lange ihren Hauptgesprächsstoff bilden.
In derselben Ordnung, wie er gek»mmen, bewegt fich der Hochzeitszug in das Schloß zurück, aber die ernste, gehaltene Stimmung vor der Trauung hat jetzt dem echten Hochzeitkjubel Platz gemacht. Muntere Scherzworte, heiteres Gelächter tönen aus allen Reiben, nur die Brautführerpaare, bei deren Wahl Gott Amor dem gräflichen Paar wacker beigestanden, be finden fich in etwas sentimentaler Stimmung, und Werner von Buchwald ist entschieden melancholisch. - Alle» reizt ihn heute zu Her gleichen, die, Dank der Magerkeit'seines Geldbeutels, stets zu seinen Ungunsten mißfallen. Mit der Grafenkrone schmückt er in Gedanken Elfe» Lockenkopf.
Seine Partnerin hat gar kein Derständniß für seine Verstimmung. Sie schiebt dieselbe
Zur Frage der Einheitsmarke läßt fich der „Rheinische Kurier" aus München melden: Die Verhandlungen der bairischen Kammer über den Postetat haben ergeben, daß die volle Aufrechterhaltung deS Postreservat- recht» einmüthig gebilligt wird. Dabei fand natürlicherweise auch die Frage der Einheitsmarke eingehende Besprechung. Ministerpräsident Graf Crailsheim legte mit präziser Begründung den ablehnenden Standpunkt der bayerischen Regierung dar, hierbei betonend, daß hierfür durchaus keine Gründe der Eitelkeit maßgebend seien und daß das Festhalten an der baierischen Marke sich mit echt nationaler Gesinnung sehr gut vereinigen laste. Mit den Ausführungen des Ministers erklärte fich auch der Führer der liberalen Fraktion, Abgeordneter Wagner, in allen Punkten einverstanden.
Marine-Artillerie-NersuchS- Kammando.
Zur besteren Durchführurg der Aufgaben der Artillerie Schulschiffe ist kürzlich die Bildung eine» besonderen Artillerie-DersuchskommandoS,
Bertha in die Arme de» geliebten VaterS wandert, wechselt ihr junger Gatte einen Blick mit Elfe Herwig, worauf diese nach der Sakristei eilt. Dort tritt ihr ein Diener mit einem großen Lederetui entgegen, welches fie mit einem kleinen, goldnen Schlüssel öffnet. Da funkelt ihr auf tiefrotem Sammetkiffen ein prachtvolles, mit den herrlichsten Juwelen besetztes Kränchen entgegen, der Erbschmuck der gräflich Königsmarckschen Bräute. Ein Schrei deS Entzückens entfährt ElfeS Lippen, dann legt fie daS schimmernde Kleinod auf ein bereit gehaltener Seidenkisten und tritt rasch damit in die Kirche, wo die Beglückwünschungen noch immer kein Ende gefunden haben.
Graf Bernhard kommt ihr entgegen und geleitet fie zu seiner Frau, die ihnen mit großen, erstaunten Augen entgegenfieht. Da ergreift der Graf daS blitzende Abzeichen der gräflichen Würde und wendet fich bewegt an sein Weib. „Sieh, Bertha, dieses Krönchen trägt seit Jahrhunderten jede Braut unseres Hause« an ihrem Hochzeitstage. Erlaube mir, Dich damit zu schmücken." — Auf dem Antlitz der schönen Braut wechseln jäh Röthe und Bläffe. Fast scheu streifen ihre Blicke das funkelnde Kleinod, ein wahres Meisterstück alter, venezianischer Goldschmiedekunst, dann senkt fie demüthig das Haupt, während der Graf das blitzende Krön chen in ihren Locken befestigt, just,in der Oeffnung des Myrthenkranzes.
Ein bewundernder Ausruf läuft durch die Gruppen der gespannt blickenden Gäste, als die junge Gräfin nun das Haupt erhebt. Die in der Erregung wie dunkler Sammet leuchtenden Augen schimmern um die Wette mit dem
94
99%
r d. I.: -alver-
tg der d Aus.
zesord.
I mufi:
>t zahl.
(791 and.
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei bei Expedition 2 ML, bei allen Postämtern 2,26 ML (exel. Bestellgeld).
me st; ut- ier ng- en.
Gar manchem der Zuhörer treten die Thrtren in die Augen, ja, selbst die stolze Kommerzien- räthin hat die Faffung verloren. Erst in diesem Moment kommt eS ihr so recht klar zum Bewußtsein, daß ihre Tochter, ihr einziges Kind, ton ihr geht. Und auch das glänzende Los, da» ihren Liebling erwartet, kann an dieser Eitleren Thatsache nicht» ändern.
Nur da» Brautpaar faßt nichts von dem Sinne der Predigt. Beide hören aufmerksam tu, doch die Worte find nur leerer Schall in ihren Ohren, die in diesem Moment die Sphären- wufik der himmlischen Heerscharen vernehmen. Erst die Frage de» Geistlichen: „Bertha Elise Senfteich willst Du deS Grafen Bernhard Walter Ferdinand Königsmarck ehelich Weib werden?" bringt fie auf die Erde zurück. Die schlanke Gestalt der Braut richtet fich auf, und .Ja!" tönt eS freudig durch da» Gotteshaus. Darm blickt fie aus zu dem, dem fie fich eben angelobt hat, lange und innig wurzeln die beiden Augenpaare ineinander, und s», Auge in Suge mit der Geliebten, spricht Graf Königs warck sein „Ja". Sie wechseln die Ringe und foieen nieder, den Segen zu empfangen.
Einige Minuten später liegt die junge Frau halb lachend, halb weinend an der Brust ihrer Mutter, während fich der neugebackene Ehemann all dkr Hände kaum erwehren kann, die die A feine glückwünschend drücken wollen. Während
'sichere,
Ibe
ere Zeit erschloß (790
Umschau.
Ueber die Friedensaussichten laufen unkontrollirbare und sich widersprechende Gerüchte um, daß es zu weit führen könnte, hier alle aufzuführen, zumal die meisten so unwahrscheinlich und phantastisch find, daß sie in keiner Weise Glauben verdienen. Es ist gar nicht zu leugnen, daß man in maßgebenden Kreisen Englands dem niederländischen Vorgehen kaum verhehltes Mißtrauen, ja fast Feindseligkeit entgegenbringt. DaS Regierungsorgan „Standard" erklärt, daß, falls Kuyper fich als Vermittler zwischen der englischen Regierung und den unter Waffen bkfindlichen Bure» erboten habe, ihm höflich mitgetheilt werden müßte, daß seine Dienste nicht gewünscht würden. — Der aus London sehr gut bediente Pariser „Matin" glaubt die Antwort der englischen Regierung auf den Vermittelungsversuch
Bestellungen
für die Monate Februar und März aus die
^»erhessifche SHtnna" nebst ihren Anlagen werden von unserer Expedition stärkt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Post- anstalten und Landbriesträgern entgegen« zenommen.
(Nachdruck verboten.)
Else.
Roma« vo« Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
Ueber den Empfang deS diplomatischen Corps durch den Kaiser und die Kaiserin-Witwe von China werden dem Bureau Reuter folgende Einzelheiten mitgetheilt: „Die Kaiserin-Witwe zeigte sich heute zum ersten Mal offiziell den ausländischen Gesandten, als sie dieselben in Audienz empfing. Die Kaiserin nahm in dem Hauptaudienzsaal den Thron ein, während der Kaiser hinter einem Tisch aus einem niedrigeren Sitz vor dem Throne seinen Platz hatte. Der Kaiser wurde zum Schein als Souverän behandelt, aber das Hauptintereffe und die Hauptbedeutung hatte die Person der Kaiserin-Witwe. Die Gesandten und daS diplomatische CorpS zählten etwa 100 Köpfe. Bei ihrem Eintritt verbeugten fich die Gesandten dreimal vor dem Kaiser und nahmen ihren Platz vor dem Sitz des Kaisers. DaS Gefolge der Gesandten blieb im Hintergründe. Der Doyen des diplomatischen CorpS, Baron Czikan von Wahlborn, der österreichische Gesandte, hielt eine Ansprache und der Kaiser antwortete mit knabenhafter Stimme. Prinz Tsching nahm knieend daS Manuskript der kaiserlichen Rede entgegen und übergab es dem Doyen. Sodann wurden die Gesandten vorgestellt und der Kaiser machte jedem gegenüber eine allgemeine Bemerkung. Die Gesandten stiegen hierauf die Stufen zum Throne hinauf, wo die Kaiserin Witwe jeden einzelnen mit einer Verbeugung und einigen Worten begrüßte. Aaron Czikan von Wahlborn bezog fich in seiner Rede an den Kaiser auf die Wirren, die den Hof veranlaßt hätten, seinen Aufenthalt nach dem Westen zu verlegen. Er bemerkte, daß die Unterzeichnung deS Protokolls die seit langer Zeit bestehenden freundlichen Beziehungen zwischen China und den westlichen Mächten in glücklicher Weise wiederhergestellt
rei
g 5r
Deutsches Reich
Berlin, 1. Febr
— Kaiser Wilhelm ließ durch ein Mitglied der deutschen Botschaft einen prachtvollen Kranz am Sarge des Kronprinzen Rudolf niederlegen.
— Der Kaiser hat dem Bahnwärter Heinrich Witten st ein, welcher in der Nacht vom 19 bis jum 20. d. M. vor dem Vorbeisahren des Schnell- Nr 10, in welchem sich der Kronprinz befand, zwischen Jsielhorst und Gütersloh de Sch enenbruch entdeckte, für bewiejene Aufmerksamkeit das Allgemeine Ehrenzeichen ve liehen und befohlen, daß ihm dasselbe am Geburtstage Sr Majestät ausgehändigt werden sollte. Das ist geschehen.
— Bei dem Empfange der Eisenbahn- p r ä s i d e n t e n der verschiedenen preußischen Eisenbahndirektionen, deren Wortführer Geheimrath Kranold war, und der dem Minister v Thielen zum 70. Geburtstage namens sämmtlicher Beamten und Arbeiter gratulirte, führte Letzterer der „Nat.-Ztg." zufolge aus, er rechne auf die thäfibei ten, daß sie alles thun werden, um die M'ß ichkeit der gegenwärtigen Lage abstellen zu Helsen, und dafür zu sorgen, daß wir den Arbeitslosen Arbeit geben, daß wir den Murtzlosea Muth einflößen, und baß wir überhaupt zur Hebung der Landeswohlfahrt nach Kräften beitragen.
— Für die internationale Konferenz behufs Revision derGeuferKonvention betreffend den Schutz der im Kriege verwundeten Militärs, hat der Schweizer Bundesrath die uöthigen Borbereitungen getroffen. So lange jedoch der füdafrikanifche Krieg anhält, dürfte die Einberufung der Konferenz nicht erfolgen.
' = ' ■--------
einzig auf die Erkrankung feiner Mutter und versucht durch ihre herzig-drollige Art, durch Neckerei und Schelten, durch Bitten und Schmeicheln ihn davon abzubringen. Und richtig! Wie könnten auch diese ihre daheim so wohl- geübten Schmeichelkünste hier versagest, wo ihr kleiner Persönchen doch so glühend verehrt wird. Noch ehe das Schloßportal erreicht ist, strahlt Werner» Antlitz denn auch wieder wie Heller Sonnenschein.
Die älteren Herrschaften ziehen fich bi»'zur Tafel zurück, um ein wenig der Ruhe zu pflegen, indeß die junge Welt da» neugebackne Ehepaar in den Schloßhof begleitet, wo ein mächtige» Zelt aufgeschlagen ist, unter welchem Prinzeß- chenS Gäste sich versammelt haben. Sie selbst übernimmt den Ehrenplatz an der mittelsten der langen Tafeln, und ein GlaS Wein ergreifend, spricht sie mit klarer Stimme in herzlichem Tone: „Liebe Leute! Ich danke Euch für die Liebe, die Ihr mir heute erzeigt. Ich werde Eurer nicht vergeffen in der neuen Heimath und Hilfe senden, wenn Eine» in Roth kommt. Seid noch recht fröhlich heute. Und nun nehmt Eure Krüge und stoßt mit mir an auf das Wohl deS Grafen, meines geliebten Manner!" — „Hoch, hoch und abermals hoch!" schallt es begeistert von allen Seiten.
Graf Königsmarck dankt freundlich, dann beugt er sich über sein holdes Weib, ihr ritterlich die Hand küffend. Sie nimmt seinen Arm und wandelt an seiner Seite von Tisch zu Tisch.
(F»rtsetzu«g folgt.)
Erscheint täglich außer an Werllagen nach Sonn- und Feiertag«.
Sa»«tagSdeilage: Jlluftrirtes ®eeetag8blatt. 97
Druck und «erlag: J-h. «ug. «och, UniverfitätS-Bnchbruckere Marburg, Markt 21. — Telephon 55.