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37. Jahrg.

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(Nachdruck verboten.)

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mit 1)

Lieutnant an jede Hand eine der verschämten Jungfrauen und zieht sie in den Saal, direkt vor das Brautpaar. Die junge Gräfin kommt ihm freundlich entgegen.Ach, Sie bringen mir meine Patchen, Herr von Buchwald. Grüß Gott, Kinder." Die beiden Mädchen lassen schleunigst Werners Hände fahren und stürzen auf die Braut zu. Sie machen einen Knix und stottern den eingelernten Glückwunsch, dann lassen fie sich hochroth vor Stolz, einreihen und die Schleppe in die Hand legen. Werner ist natürlich sofort auf seine Elfe zugeeilt und tritt nun mit ihr als erstes Brautsührerpaar in den Zug. Die sechs Brautjungfern am Arm ihrer eleganten Kavaliere bieten ein reizvoller Bild. Die filberschimmernden Feengewänder schmücken lauter graziöse Mädchengestalten, denen die kleinen Blüthenkränze in dem entfeffelten Haar eigenen poetischen Reiz verleihen. Ihnen folgt die junonische Gestalt der Brautmutter, in gold­schimmernden Brokat gekleidet, am Arm einer staatlichen, ungemein distinguirt aussehenden Herrn, dessen Brust zahlreiche OrdenSsterne trägt. Er ist der österreichische Reichsgraf Königsmarck Bergk junior, der, seinen Vater zu vertreten, von Petersburg, woselbst er dem diplomatischen Korps angehört, eingetroffen ist. Er hat, wie seine ganze Familie, die beab­sichtigte Mesalliance seines deutschen Detter- ursprünglich lebhaft mißbilligt. Nun hat ihn der plötzliche SinneSwechsel seines Vaters, den er als adelsstolzen, charakterfesten M- >n ver­ehrt, frappirt, und er ist dessen Wun'ch, statt seiner der Hochzeit beizuwohnen, gefolgt mit der entschlossenen Absicht, der Braut seine- Vetter? volle Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

(Fortsetzung folgt.)

wir können wohl sagen, daß alles, was über den Fortschritt an anderen Orten gesagt wird, richtig ist, wenn wir aber den Kriegszustand in der Kapkolonie nicht loswerden können, ist es nutzlos, mit Vertrauen einem baldigen Ende des Krieges cntgegenzusehen."

Außerdem benerden auch viele Werner um seine reizende Partnerin und benutzen die Gelegen­heit sich ihr zu nähern.

Bald hat sich em großer Therl der Hoch­zeitsgesellschaft nach dieser Saalecke gezogen und hört amüfirt dem lebhaften Wortgefecht zu, das zwischen Elfe und einigen Offizieren entbrannt ist. Die kleine Dame wehrt sich tapfer. So geistvoll und schlagend kommen die Antworten von den rosigen Lippen, daß Werners Bewunderung, die doch so schon eine schwindelnde Höhe erreicht hat, wirklich in's Unendliche steigt. Er beteiligt sich nicht an der Debatte, sondern blickt strahlenden AugeS auf feine Nachbarin. Sie ist die einzige Person, die sitzt, gerade wie eine Königin, die Cercle hält denkt der verliebte Lieutnant. Der Kommerzienrath ist auch hinzugetreten. So ist» recht, Lios Alfa!" ruft er plötzlich in da» Wortgefecht hinein,diesmal haben Sie e8 ihnen gegeben! Und nun lassen Sie sich von mir entführen, Sie find heute erste dienstthuende Hofdame, wie Sie wissen."

Elfe springt freudig auf. Ein lustrger Blick streift Werner, dann schreitet fie, daS feine Köpfchen leicht neigend, durch die spalier- bilden Gäste und hängt sich zutraulich an den Arm des Brautvater«. Dieser mustert liebevoll die graziöse Mädchengestalt.Sie sehen aus, wie ein Feenmärchen, kleine Elfe."Ihre Güte Herr Kommerzienrath," lautet die rafche Antwort, und die schimmernden Blauaugen blicken zärtlich dankend zu dem .väterlichen Freund empor. Ich habe eine famose Idee, Kind!' ruft der alte Herr.So müssen Sie sich malen lassen, und daS Bild schenken wir Bertha, wenn sie von der Hochzeitsreise zurück­kommt. DaS wird ihr helfen, sich auf KönigS-

klare Anschauungen darüber zu gewinnen, welche Steigerung der Jndiensthallungen nach Maßgabe des zu beschaffenden Berufspersonals bis zum Jahre 1910 einschließlich bei normaler Entwickelung möglich ist, und welche Geldmittel dazu erforderlich find.

Zu diesem Zwecke ersuche ich, im Einvernehmen den andern betheiligten Gruppen des Hauses: einen Jndiensthaltungsplan nach Maßgabe des 1910 verfügbaren Schiffsbestandes und des bis 1910 bereit zu stellenden Berusspersonals

Erscheint täglich außer an Werktagen nach «sonn- uuü Feiertag«. Sonntagsbeilage: JUuftrirtes Sonntagsblatt.

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marck heimisch zu fühlen." Elfe ist natürlich mit Freuden bereit.

In einem kleinen Kabinet findet fie die Freundin ihrer harrend.So, HaideröSlein, daS ist schön, daß Du kommst. Wir haben noch ein Viertelstündchen, und daS soll Dir gehören. Du siehst, ich halte Wort."

Während die Freundinnen, eng aneinander geschmiegt, die letzte Viertelstunde von Bertha» Mädchenzeit traulich verplaudern, wird Werner draußen von allen Seiten bestürmt.Buch­wald, Menschenskind, woher kennst Du fie? wer und was ist fie? wie nannte fie der Herr Kommerzienrath? DaS war wohl spanisch?" Der Leutnant hat Mühe, alle mit möglichst nichtssagenden Redensarten abzuspeisen, dann eilt er hinaus in den Schloßhof. Wahrhaftig die paar Minuten der Trennung erscheinen ihm schon unverträglich.

Da erklingt Musik, die Dorfkapelle kommt gezogen. Sie soll den Brautzug zur Kirche geleiten. Man hatte das Anerbieten de« übrigens leidlich guten MufikkorpS angenommen, um die Leutchen nicht zu kränken. Sie stellen sich also am Thor auf, während zwei paus­bäckige Blondköpfe, die Töchterchen vom Schul­theiß, weißgekleidet und Blumenkränze im Haar, halb schüchtern, halb wichtig auf» Schloß zu­schreiten. Werner tritt ihnen in den Weg. Nun, wohin denn, Ihr kleinen Damen?" Mir dürfen der gnä' Freilein Gräfen ihre Schleppe tragen!" schallt e« stolz zurück. Alle Wetter! Na, da kommt mal mit mir."

Kichernd und sich stoßend folgen die kleinen Dorffchönen ihrem stattlichen Führer. Wie er aber die Thür zu Banketthalle öffnet, in der sich eben der Zug bildet, verstecken fie sich eine hinter der anderen. Kurz entschlossen faßt der

Marburg

Freitag, 31. Januar 1902.

Else.

Roma« von Hanna Aschenbach. (Fortsetzung.!

Herr von Buchwald fuhr fort: ,,E» sind die« nämlich lauter gute Dinge und ganz mein Gefchmack. Sie sehen, Fräulein Elfe, wir find für einander geschaffen." DaS Mädchen er- röthet und sagt spöttisch:Weil wir zufällig Hummer lieben und für Mock-turtle-Ragout schwärmen? Das ist allerdings ausschlag­gebend."Wenigstens sehr wesentlich, gnä­dige» Fräulein." -Hier, stopfen Sie Ihren Mund. *

Sie schiebt ihm einen reichgefüllten Teller hin und beginnt selbst von den pikanten Dingen zu kosten, kann es aber nicht unterlassen, nach Kinderart hie und da wie zufällig von einer Schale Gefrorenem zu naschen. Ihr Partner amüfirt sich köstlich über den forschenden Blick, der ihn bei dieser Gelegenheit unter den ge­senkten Lidern hervor jedeSmal trifft, aber er zwingt fich zu einem möglichst ernsthaften Besicht. .

Da rauscht eS hinter ihnen, und die junge Gräfin tritt lächelnd herzu.Wahrhaftig, dar Mädel ißt Aal in Gelee und Gefrorene» als ZufpeiS" Da kann fich auch Werner nicht länger halten. Er bricht tu ein lustige« Lachen auS, in daS die Braut fröhlich em= stimmt.Das ist gerade fein, versuchtS nur," versichert Elfe einladend, wogegen sich die andern jedoch schaudernd verwahren. Andere kommen hinzu, und wenn sie auch den Grund der Lustigkeit nicht erfahren, schließen fie fich der übermüthigen Stimmung doch gerne an.

(Kapitel 52),

den Gesammtbedars an Militärpersonal (Kapitel 51) zur Durchführung dieses Jndiensthaltungsplanes aufzustellen und mir vorzulegen.

Als Muster für den Jndiensthaltungsplan ist der alljährlich für den Etat aufgestellte Judiensthaltungs- plan unter namentlicher Aufführung der einzelnen Schiffe bezw. Angabe des Schisssthps zu benutzen, damit nach diesem Plan Kapitel 52 berechnet werden

Eine Schiffsliste der im Jahre 1910 dienstbereiten Schiffe liegt bei.

Bei Ausstellung derselben ist angenommen, daß 1) das jetzige Bautempo von jährlich 2 Linienschiffen, 1 großen Kreuzer und 3 kleinen Kreuzern auch von 190619)0 beibehalten wird, 2) Linienschiffe und große Kreuzer 5 Jahre, kleine Kreuzer 4 Jahr>, Torpedoboots-Divisionen 3 Jahre nach der Bewilligung ihre Probe­fahrten beendigt haben und dienstbereit find.

Bei Ausstellung des Jndiensthaltungsplanes er« uche ich im besonderen folgendes zu erwäge«:

A. Auslandsschiffe.

Wir werden bis zum Jahre 1910, also für 8 Jahre, mit einer erheblichen Steigerung der Auslands- Jndiensthaltungen rechnen müffen. ,

(Folgt ein Tableau und unter B. ein Verzeichmß der heimischen Schlachtflotte.) ,

Der Staatssekretär des Reichs-Marine-Amts, gez. v. Tirpitz.

Wir vermögen in dem Erlaß nichts weiter zu sehen, als die emsige Sorge des Staats­sekretärs im Reichsmarineamt für das ihm an- vettrautr Rcffort. Daß unferer Seerüstung auch nach dem neuen Flottenplan noch nicht der Schlußstein eingefügt wurde, darüber war von den einsichtigen Leuten doch wohl keiner im Dunkel. Daß man gelegentlich aus- und fort­zubauen haben wird, ist schlechthin selbstver­ständlich. Wie die Verfügung wieder in die Redaktion deSVorwärts" gelangen konnte, wird leider wohl auch diesmal unaufgeklärt bleiben. Für die gegenwärtige Etatsberaihung wird die Veröffentlichung mancherlei Unbequem­lichkeiten im Gefolge haben, wie sich schon in der letzten Sitzung der Budgetkommisfion zeigte, und der grundsätzlichen Opposition bietet sie willkommenes Material für eine mehrjährige Agitation, auch bei den nächsten Wahlen. Denn die neue Vorlage ist erst für den Winter 1904- 1905 in Aussicht genommen, also für die zweite Session nach den Wahlen.

estgesetzt.

Eine parallel laufende planmäßige Steigerung der Jndiensthaltungen, im besonderen der möglichst beschleunigte organisatorische Aufbau der Schlacht- lotte, mußte in den Berechnungen vorläufig außer acht gelassen werden, da eine dem anwachsenden Schiffsstande entsprechende Steigerung der Indiens!- Haltungen für die Jahre 19051910 so hohe Bedarfs­zahlen für die .fortdauernden Ausgaben' ergeben hätte, daß die Flotten. Vorlage ohne neue Steuern nicht durchführbar gewesen und infolge dessen auf's äußerste gefährdet worden wäre.

Nach den bisherigen Absichten soll dem Reichstage im Winter 1904/05 eine Novelle zum Flottengesetze vorgelegt werden.

Der Inhalt der Novelle selbst wird sich zwar nur auf die zahlenmäßige Vermehrung der Auslandsckiffe erstrecken, die beizusügende Begründung aber wird

1) den Schiffsbauplan für die nächsten 5 Jahre 1906 bis 1910),

2) Einen Ueberblick über die Entwicklung der Gesammtkosten der Marine innerhalb dieser Bau- perode (1906 bis 1910) geben müssen.

Falls im Winter 1904/5 die f inan- zielten und innerpolitischen Verhältnisse des Reiches dies irdengwie gestatten, wird man den Versuch machen müssen, in der vorzulegenden Be­gründung zur Flottennovelle, die planmäßige Ent­wicklung der Jndiensthaltungen in den Jahren 19061910 dem wachsenden Schiffs bestand und dem zu beschaffenden Berufspersonal anzupassen und zu diesem Zwecke eine ausreichende Steigerung der .Fortdauernden Ausgaben' in den Berechnungen vorzusehen.

6ine wie hohe jährliche Steigerung der .Fort- dauernden Ausgaben' seiner Zeit in der Reichstags- Vorlage in Aussicht genommen werden kann, ist eine etatspolitische Frage, deren Entscheidung Vorbehalten bleiben muß.

Von größter Wichtigkeit aber ist es, baldmöglichst

MchM MMg mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbara and Kirchhain.

Umschau.

Eine neue Marinevorlage in Sicht! ruft derVorwärts" mit der Gebärde des Ent- etzens und dann druckt er einen Erlaß des ieichsmarineamts ab, der ihm auf den üblichen Wegen der Hehlerei und deS schnöden Ver- trauenSbruches zugegangen ist. Der vom 6. Januar 1902 batiite Erlaß hat angeblich olgenden Wortlaut:

Bei Ausstellung der Berechnungen zum jetzigen Flottengesetz diente als Grundlage für die Gesammt- entwicklung der Marine lediglich der Gesichtspunkt, jährlich eine gleiche Anzahl von Schiffen in Bau zu geben, und zwar wurde das jährliche Bautempo auf

2 Linienschiffe, 1 großen Kreuzer, 3 kleine Kreuzer

I die Zugänge aus Kap!and und Natal wurden

Äur Laae ill Südafrika. an Ort und Stelle gebraucht und konnten jeden- L . falls nicht zur Ablösung der Transvaal- und

Ein Eingesandt unStandard beweist, datz c*reiftQQtfämi>fer Deitoenbet toetben. Die einzigen selbst eingefleischte TorieS, tote die Leser dieser gufluxtSotts für Kranke und Verwundete waren Zeitung, Herrn Chamberlain nicht alles auf s . &em Fass von Pretoria unwirthliche Berge, Wort glauben. Das betreffende Eingesandt nur Höhlen Obdach bieten; hin und

lautet wie folgt: I toiebet ejn entlegenes Farmhaus, das jedoch als

.In osficiellen Kreisen wird die Sterblichkeit der ^tbare§ Merkmal für den Feind nur einen fftineS s-hr unsicheren vorübergehenden Schutz gewähren

fijoxteii; .Die Mütter verstehen nicht iqre Kinder I konnte. Alle Achtung vor diesen Helden! richtig zu'behandeln.' Ein volkslhümliches Spruch. I @§ dämmett übrigens allmählich auch in S Eßen' Wi'e kommt es fii dtt weiteren britischen Kreisen die Erleuchtung auf Männer, gegen die wir seit über zwei Jahren kämpfen daß daS bis dahin tn den Himmel gehobene I. Söhne der Buren-Mütter solche süperbe Physik, zz jgz Haussystem nicht nur seinen Dienst Ausdauer und geistige s°w^leiblicheBigabungbe, ^rsagt, sondern ein Hemmniß für die Beendig- g&ÄÄLS&ÄÄ D-m, -i-d - D-, »

ohne etwa in Pensionen großgezogen ? Und wenn dem I News , so Werst jetzt auch dieWestminster o fein sollte: Wo?' Gazette" darauf hin, daß die Lage m Sud-

Diese Frage trifft den Nagel auf den Kopf, airrka keineswegs eine so günstige fei, wie man M Ende vorigen Jahres mußten, der» offi angenommen habe. Sie sagt: ciellen Angaben nach, nicht weniger als 87 000 I .Das Gebiet welches wir noch nicht im Besitze Soldaten des britischen HeereS, also über ein haben, ist immer noch groß, und es werden noch W d-r tTÄSfi

nach England zuruckgeschickt werden, konnten I no($ zehntausend Buren verbanden sein sollten, bie -"erdings in den meisten Fällen nach einigen durch wöchentliche Ges-ngennahmen aus Null reduzwt mnten wieder actio eingestellt werden. Die I werden würden, hat sich als irrig erwiesen ... Es hmd toll Sure,. It-chsen ober feit 2.3*en 'J'SÄtoult Ä? JÄÄtaSu K und 3 Monaten fast ununterbrochen Nicht nur I veranschlagen, denn die Buren haben in der

ükqen eine riesige Uebermacht, sondern auch I Kapkolonie unglücklicherweise ein Feld für ihre neuen verhältnißwäßig frische Truppen. Denn Rekrutirung, welches, n cht unterschätzt werden kann &?tou yrUita.« Iu-,en di- E

wöchentlich von England zum Ersatz der kriegS-Gliche Strategie sein, wenn das Feld sür die müden Truppen de« regulären Heeres nach dem Rekrutirung wirklich so ergiebig ist, wie fie behaupten? Kriegsschauplatz entsandt werden, mußten auch Sie würden natürlich bestrebt Wn, eine möglichst di- Äruwen m« d°" K°I-ni-u »ach

stift abgelöst werden, selbst wenn fie dienstfähig 1 g^ße Armee in Südafrika beizubehalten und mit waren. Diese Kolonialtruppen waren nämlich unseren enormen Auslagen fortzufahren. Mit diesem nur auf ein Jahr angeworben worden und be- Ziele im Auge würden sie möglichst wemg offensiv r, arnfnnf hipipr A-it fast obne Aus- I vorgehen, und ihre Mannschastreserve möglichst standen beim Ablauf dieser Zett fasl oyne »US fd)0«eMn @ie werden wahrscheinlich annehmen, daß nähme darauf, nach Hause gesandt zu werden. vermittelst diefer Methode eine Art Krieg auf

Die neuen Kontingente aus den Kolonieen, unbegrenzte Dauer fortsetzen und dem Ermattungs- wn d-n-n f- vi-l W-fto« wird d-

stehen zum großen Theil au» Leuten, die schon Kapkolonie in einem gährenden Zustande,

ein Jahr im Kriege gedient haben und denen I toenn nicht gar in Revolution erhalten. Angesichts das Kriegsleben mit dem Sold von fünf Schilling dessen fragen wir, ob .ein derartiger Widerstand so er-® infnnt als der Kampf ums I unwahrscheinlich erscheint, daß wir uns erlauben

den Tag besser zusagt. ais oei wampi um» fönnen, ihn vollständig unberücksichtigt zu lassen und Däfern m einem meistens schlechteren Klima, uns auf das defensive Blockhaus.ystemalleen Auf diese Weise hat Neu-Seeland schon 10 Kon- I beschränken. Dies System nimmt täglich einen tingente gestellt, Australien acht ober neun und größeren Prozentsatz unserer Armee ru Anspruch.

h' ; ' 1000 Mann Die Privatnachrichten aus der Kapkolonie find keines-

Kanada fünf von je lUUU lltann. Wegs alle zu frie d en stellend er Natur gewesen,

Die Buren haben m der ganzen Zett weder I ®efQn6cnnabme von Stadtwachen, von denen in Gelegenheit gehabt, sich von Strapazen zu er* I j>en offiziellen Berichten nichts gemildet wird, ist in holen, noch Ersatzmannschaften zu mustern. Denn erster Linie ein nicht zu übersihendes Symptom.