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mit dem Kreisülatt für die Kreise Marbura n«d Kirchhain.

37. Jahrg.

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Wie folgt:

Ich verdenke es den Mitgliedem des Zen­trums durchans nicht, daß sie von ihrem kirch­lich religiösen Standpunkt aus, und ebensowenig den Herren von der linken Seite, daß sie von ihrem mehr radikalen Standpunkte aus auf diesen offenbaren Schaden in unser» öffentlichen recht- | lichen Zuständen Hinweisen. Denn em solcher ist es allerdings und ein sehr peinlicher Zustand, wenn wir gesetzliche Vorschriften haben, die nun von den Autoritäten nicht vollständig zur Durch­führung gebracht werden können, weil die Sitte, die Auffaffung über die Ehre und deren Wieder­herstellung, wo sie angegriffen ist, in gewissen Kreisen, nicht blos des Militärs, sondern auch des Civils mit diesen gesetzlichen Vorschriften zur Zeit sich noch in einem vollen Widerspruch befindet. Es ist dies ein schwer zu ertragender peinlicher Zustand in unfern öffentlichen Recht und in unfern öffentlichen Verhältnissen. Das ist gar nicht zu bezweifeln. Nun stehe ich für meine Perfon und wahrscheinlich mancher meiner Freunde nicht auf dem Standpunkte des Centrums und auch nicht aus dem Stand­punkte der linken Seite dieses Hauses in der

Duelle zu verhindern." .

Ob dem alten Parlamentarier, als er im Reichstage von dem Widerspruch zwischen Sitte und Gesetz sprach, als er durchblicken ließ, daß die Auffaffung über die Ehre und deren Wieder­

herstellung das Duell in einzelnen Fällen zur Notwendigkeit machen, als er der Hoffnung Ausdruck gab, daß es wie ihm auch andern gelingen möge, ernsthafte Duelle zu verhindern, ob ihm damals schon vorgeschwebt hat, daß sem eigener Sohn einmal in einen solchen Konflikt zwischen Sitte und Gesetz kommen und dem Duell zum Opfer fallen werde?

Noch ein anderes Mal hatte der Abg. von Bennigfen Gelegenheit sich zu diefer Frage zu äußern. ,

Als 1894 der Fall Kirchhoff zur Sprache kam, ein Berliner Redakteur war wegen

einer Notiz über Brandenburgische Offiziere I verurtheilt worden, und in dem Erkenntniß stand ein Satz, durch den General Kirchhoff sich persönlich beleidigt fühlte und, als das Gesetz I versagte, sich selbst Genugthuung verschaffte, I indem er die Pistole auf den Redakteur richtete I da trat Herr v. Bennigsen den Ausführungen des damaligen Kriegsministers Bronsart von Schellendorf bei und wandte sich mit folgenden I Bemerkungen gegen den Abg. Bebel: I

Hier handelt es sich gar nicht um die be- I sondere Ehre eines hohen Militärs, um den I Ehrbegriff einer gewissen Klaffe; nein, hier handelt es sich um Dinge, wo verleumderische Ehrabschneidereien in das Heiligthum der Familie hineingegriffen haben, die einen Militär, einen jeden Mitbürger, und wäre es auch ein Sozialdemokrat, gleichmäßig betreffen würden, bei denen sich das Gefühl ganz in derselben Weise dagegen aufbäumen würde. Nun bin | ich der Meinung, daß der Herr General Kirchhoff, der offenbar über den Fall sehr spät und ungenügend unterrichtet war, der sich erst einen juristischen Rath einholt, welcher kein sehr glücklicher gewesen zu fein scheint, der nicht weiß, wie er sich in seiner unglücklichen Lage noch helfen soll, der keinen Ausweg sieht, um seiner Familie so schwer angegriffene Ehre sühnen zujkönnen, er wendet sich an den- I jenigen, den er für den Schuldigen hält und I will von ihm eine Erklärung haben, welche die I Verleumdung offen als solche anerkennt. . . ." I Mag Herr v. Bennigsen wohl geahnt haben, I daß einst sein eigener Sohn im Kampfe um I das Heiligthum der Familie den Tod finden I werde?

(Nachdruck verboten.) Else.

Beurtheilung der Duellfrage. Ich bin persönlich vielmehr der Ansicht, so bedauerlich ein solcher öffentlich rechtlicher Zustand ist, daß Sitte und Auffaffung des Ehrbegriffes in manchen Klaffen der Bevölkerung Militär und Cioil zur Zeit in einzelnen Fällen das Duell beinahe I noch zur Notwendigkeit machen. (Sehr richtig links) Daß man dadurch mit religiösen Vor­schriften, wie mir hier vorgeworfen wird, daß man dadurch mit den Vorschriften des Ge­setzes in Widerspruch komme, das kann nie- I mand bestreiten. Aber wie in sehr vielen Dingen zu allen Zeiten, ist unter Umständen die Sitte und der Brauch stärker als selbst die ehrwürdigsten religiösen Vorschriften und die ausdrücklichen Bestimmungen der Gesetze. Nun dürfen wir aber doch nicht verkennen, daß

I in Deutschland die Zahl der Duelle schon ganz I außerordentlich abgenommen hat gegen frühere

Zeiten. Ebenso ist es in anderen Staaten des Kontinents. In England, wo die Zahl der Duelle, auch aus politischer Veranlaffung, im Anfang dieses Jahrhunderts noch eine sehr große war, haben die Sitte und die Auffaffung des Ehrbegriffs sich derart geändert, daß seit vielen Jahren meines Wiffens ein Duell in England I überhaupt gar nicht mehr vorgekommen ist, weder aus politischen noch aus andern Gründen. Also die Hoffnung bleibt uns, daß mit der Zeit dieser offene und bedauernswerthe Widerspruch zwischen Sitte und Gesetz auch rn Deutschland aufhören wird. Und dazu kann jeder an seiner

I Stelle, wenn er in solche Dinge einmal hmem- oezogen wird, das seinige beitragen; und damit will ich hierüber schließen, indem ich hirzufüge, daß es mir doch gelungen ist in mehreren an

sich ziemlich schwierig zu lösenden Fallen als Kartellant der einen Partei sehr ernsthafte

Bennigsen über den Zweikampf.

Je mehr Einzelheiten bekannt werden über daS traurige Familiendrama in Springe und

Ausgang des unausbleiblich gewordenen Duells, um so erregter wird die öffentliche Meinung gegen den schuldigen Theil, um so ümiaer die Theilnahme mit der Familie des rn Kertheidigung seiner Ehre Gefallenen, um so allgemeiner aber auch das Mitgefühl mit dem SJotet des Verstorbenen, der wahrlich am Abende seines thatenreichen Lebens ein anderes Loos verdient hätte. Das Geschick des allen Herrn von Bennigsen, des einst so einflußreichen Parlamentariers und langjährigen Führers der »ationalliberalen, ist um so tragischer, wenn man sich erinnert, daß auch er wiederholt tm Parlament zur Frage des Duells Stellung ge­nommen hat, und wenn man sich weiter ver­gegenwärtigt, wie verschieden auch bei ihm die Beantwortung dieser Frage m Theorie und Praxis sich gestaltete. Auch hier heißt eS:

Eng ist die Welt und das Gehirn ist weit; Leicht bei einander wohnen die Gedanken, # Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.

Es war am 15 Februar 1896, als anläß­lich der zweiten Lesung des ReichshauShaltsetatS im Reichstage die Frage des Duells zur Be­sprechung kam. Der Abg. von Bennigsen, der Vater des jetzt Gefallenen äußerte sich dabei

Roman von Hanna Aschenbach. I

(Fortsetzung.) I

Der majestätische Elbstrom zieht friedlich I rauschend seine Bahn, belebt von ellganten I Dampfern und ernsten, schwerbeladenen Schlepp­schiffen; zwischendurch schießen flinke, kleine > Boote, den Verkehr der beiden Ufer vermittelnd. Seitlich erhebt sich daS entzückende Terraffen- bild, daS elegante Belvedere, dahinter der I mächtige Frauendom und die herrliche Silhouette der katholischen Hofkirche. Der rosige Abend- Himmel schimmert durch daS kunstvoll gegitterte Gemäuer, daß eS sich von der klaren Luft fo leicht und duftig abhebt, wie em köstliches Spitzengewerbe. Auf den Bmr^n hmfcht lebhaftes Treiben, und Frau von Buchwald blickt halb mitleidig, halb wehmütig auf bie jagende Menschheit. Wie sie eS Alle so eckig haben, nur sie hat nichts mehr zu thun, sie hat auSgelebt. , , ..

Ihr trauriges Sinnen unterbricht vom Wiener Garten her ein lustig braufender Marsch. Die Entfernung dämpft den Schall, und so dringen die landenden Tonwellen weich an daS Ohr der Lauschenden. Werner markiert be­geistert den Takt.Das ist flott, was Muttchen ? Das elektrisiert, und doch tönt eS mild und suß, wie z B. der Marsch einer himmlischen Regimentskapelle." -O Werner, lacht Frau von Buchwald,stellst Du Dir denn den Himmel absolut als Kaserne vor? -Nun natürlich, wie sollte ich nicht, flieht mir doch

die Bibel selbst recht." -Wieso? -Aber Muttchen, lasest Du nie von den himmlischen I Heerscharen? Na, daS ist doch deutlich! - Du Schlauberger! Aber nun komm, das Gefrorne zieht mich mit überirdischer Mächtig Na, dann loS, Du naschhaftes Frauchen. I

Eine halbe Stunde später landen Mutter und Sohn wohlbehalten an ihrer Hausthur. Frau von Buchwald ist garnicht müde, wie sie versichert, trotzdem nimmt Werner sie aus den Arm und trägt fie die Treppe hinauf. Ein lustiges Nachtmahl, bei dem das Antlitz der aufwartenden Ann-LieS mit dem ihres Herrn um die Wette strahlt, beschließ den glücklichen Abend. Und als Frau von Buchwald dann schlurnmerloS in den weichen Kiffen liegt, faltet fie die Hände, und ein heißes, inbrünstiges Gebet steigt empor für ihren Jungen mit dem Goldherzen, der jetzt den gesunden Schlaf der Jugend und deS Glückes schläft, nicht ahnend, daß eine schwere Kummerwolke ihn bedroht nahe, ganz nahe!

21. Kapitel.

I Sonnt nur der jungen Brust ihr Wogen, Von Leid in Lust, von Lust und Pem!

Thränen der Lieb' und froher Hoffnung Schein, Da« flieht des Lebens schönsten Regenbogen^ >

I Elfe Herwig eilt schwebenden Ganges zur Kirche. Sie sieht wunderlieblich aus wie stets, I doch der aufmerkfame Beobachter hätte gefunden, daß der Ausdruck ihres Gesichtchens ein anderer ist, als an jenem Pfingstsonntage, an beut Werner von Buchwalb sie zuerst erblickte. Es I liegt ein verschämtes Lächeln aus ben weichen

Umschau.

FreisinnigeSozialpolitik." L

Unter ben städtischen Arbeitern ber Reichs- I * 1 hauptstabt hat, wie bieBerliner Zeitung" mit» I teilt, eine Verfügung ber Direktion ber Berliner städtischen Wasserwerke große Erregung hervor- I gerufen, welche besagt, daß I

bei Einberufungen zur Reserve- oder anderen I längeren militärischen Hebungen das Arbeits- I verhältniß aufzulösen ist. I

Die Verfügung erregt um so größeres Auf- I sehen, als sowohl die meisten Kommunen und sogar viele Privatunternehmer ihre zu militäri- I scheu Hebungen einberufenen Angestellten und Arbeiter nicht nur dann weiterbeschäftigen, sondern ihnen selbst vielfach während der Hebung ! ihren Lohn fortzahlen. Die Angelegenheit soll noch in der Stadtverordneten-Versammlung zur I Wangen, und die schimmernden Blauaugen I blicken sehnsüchtig in die Ferne. I

Elfe trägt heute ein neues, weißes Kleid, I ein wahres Feengewand. Ihre geschickten Hände I haben mit der Mama Hilfe daS Meisterwerk ganz allein hergestellt, und innerlich ist fie auch I I nicht wenig stolz darauf, fo sorgsam sie auch das ihr thörichter Weise als Schande erscheinende Fattum vor jedermann verheimlicht. Dies I Meisterwerk also von Elfer Toilettengenie und Frau Herwig« mühevoller, geduldiger Ausdauer I besteht aus duftigem, indischen Mouffelin, der I in graziösen Falten an der zierlichen Gestalt herabfließt und in der Taille durch einen silbernen Schuppengürtel gehalten wird. Die I Aermel fallen weit zurück und zeigen die in I langen dänischen Handschuhen steckenden Iveich gerundeten Arme. Ein duftiger Spitzenhut und I dito Sonnenschirm vervollständigen die reizende Toilette. Elfe bemerkt mit heller Freude die I bewundernden Blicke der Paffanten. Das zeigt I ganz unverhohlen ihr lachendes Gesichtchen, und I sie beschleunigt ihre Schritte, um ja recht bald I den Augen zu begegnen, deren Anerkennung ihr I die liebste ist.

Aber was ist das? Der bewußte Platz an I der Kirchenthür ist leer. Sollte er wieder eine Tante daheim haben? Des Mädchens Gesichtchen I verlängert sich bedenklich. Gott, hatte die sauer- I töpfisch auSgeschaut! Sie fühlt noch heute den spitzen | Blick der alten Dame. Die war ihr Geschmack nicht! Langsam schreitet fie die Treppe hinauf. : I Das ist doch sonderbar, auch in der Logengalerie ; steht er nicht. Die Blauaugen werden groß ; und bang, und der erste zweifelnde Gedanke : | kreuzt Elfes Köpfchen. Sie hat so bestimmt

Deutsches Reich

»erlitt, 23 Jan

Die n e u e N a ch t b e s D e u t s ch en Kaise r 3 wirb, nach Angabe ihrer Erbauer, zum 15. März c. fertiggestellt sein. Auf ihrer Fahrt nach Europa wird fie eine Besatzung von 23 Matrosen haben. Die Reise geht zunächst nach Plymouth, wo die Jnnenräume nach den eigenen Angaben und speziellen Zeichnungen des Kaisers ausgeschmückt werden sollen. Die Arrangements find so getroffen, daß die Dacht für die Kieler Regatta im Juli ganz fertiggeftellt sem wird. Der Kaiser wird sie bei dieser Gelegenheit selbst führen.

Die Zeichnungen aus die neuen An­leihen find am Mittwoch 1 Uhr geschlossen worden. Ueber die Höhe der Zeichnungen gingen an der Börse verschiedene Gerüchte um. Es heißt u. a, daß für die Anleihen im Betrage von 300 Millionen Mark bie Zeichnungen bie Höhe von mehreren Milliarben Mark basTagebl." spricht von 4 bis 5 Milliarben - erreicht hätten. Doch ist eine iraenbwie zuver« , lässige Schätzung bis jetzt nicht möglich.

i Die .Arbeitsmarkt Korr." stellt fest, baß auf bem internationalen Arbeitsmarkt zum ersten Male seit dem Beginn ber Krisis ix einem Gewerbszweige, unb zwar in ber Textilindustrie, im Dezember gegenüber dem November eine Besser­ung hervorgetreten ist, die keinen öttlich beschränkten, sondern einen internationalen Charakter trägt.

Parlamentarisches.

-- Reichstag.

Berlin, 22. Januar 1902.

Der Reichstag hatte heute einen sogenannten großen Tag. Da für die Berathung deS Etats des Reichskanzlers eine Debatte über bie Wahl tn Schweinitz-Wittenberg und ben angeblichen behörd­lichen Druck angekürdigt war, so war das Haus nebst Tribünen stark besetzt.

Zunächst beschäftigte man sich mit einer sogen, häuslichen Angelegenheit. Beim Etat des Reichstags brachte der Abg. Gamp(Rp) verschiedene recht fühl­bare Mängel zur Sprache, fo die schlechten Wege zum Reichstagsgebäude unb ben Mangel an Diäten; auch wünschte er für bie Abgeordneten eine Anzayi Eintrittskarten zu ben königlichen Theatern, während Abg. Müller-Sagan über bie schlechte Verpflegung in der Reichstagsrestauration Klage führte. Präfi» bent Graf Ballestrem meinte, fo allgemeine Klagen ließen sich nicht nachprüfen. Die Herren Kollegen möchten im Einzelfalle bas Beschwerbebuch benutzen.

Beim Etat bes Reichskanzlers unb ber Reichs- kanzlet griff ber neue Vertreter für Schwemitz- Wittenberg Abg. Barth (frf. Vgg) den Reichskanzler scharf an, weil er Wahlbeeinflussungen in Schweinitz» I Wittenberg nicht verhindert habe, durch Nichtbeachtung

gerechnet, Werner zu sehen. Zögernd geht fie weiter. So sehr verspäht konnte er fich doch nicht haben, das war undenkbar und über­haupt, warten würde fie nicht nein! Energisch fliegen die Locken in den Nacken, und Elfe

I öffnete die schwere Galeriethür. Mit finster I zusammengezogenen Brauen fitzt fie dann in I ihrem Kirchenstuhl just an der Stelle, da er feiner Zeit geseffen.

I Er ist zu fürchten, daß der gute Pfarrer I an diesem Sonntag ein sehr unaufmerksame» I Pfarrkind hat hoffentlich nur dies eine. Doch I nein, dort aus der Zwischengalerie lehnt ein junger I Offizier an einer Säule, dicht hinter dem Sessel I einer zarten, weißhaarigen Dame. Diese blickt von Zeit zu Zeit zärtlich zu ihm auf, und dann

I beugt sich die hohe Gestalt liebevoll über sie. I Sonst «ber starrt er stets nach einem Punkt I droben auf dem Chor, nach einem gewiffen, I h»lden Mädchenantlitz, daS aber in dieser Stunde I einen ganz enttäuschten, traurigen Ausdruck I trägt. Unb je finsterer die Blauaugen blicken, I je fester der trotzige Mund fich zusammenpreßt, I desto heiterer wird deS Leutnants Antlitz.

Natürlich ist Werner von Buchwald der unauf-

I merksame Kirchgänger.Arme Elfe" ! denkt erdiese Stunde schmerzt Dich freilich, I «ber mir giebt sie die selige, untrügliche Ge- I wißheit Deiner Liebe, und bald werden auch

Deine schönen Augen wieder strahlen, mein Liebling."

Und der Geistliche spricht von der Entsagung, : I von den Opfern, die die Liebe bringt. Elfe . hört es nicht, und Werner lacht unbekümmert ; dazu: Das Thema paßt ja zu seiner Stimmung ; | wie die Faust ausS Auge! (Fortsetzung folgt)

~~ v .. . < Erscheint täglich außer an Wertingen nach Soun- uno Feierlage,.

Vierteljährlicher Bezugspreis: der EMediiion a AL, SfödtfrUtA ^Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sountagsblatt.

bei allen Postämtern 2L5 Mk. (exck. BestellzAd). Druck unb »erlag: Joh. Aua. Koch, UniverfitätS-Buchdruckere

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Reklamen: die Zelle 25 Pfg. -------

Sprache gebracht werden. Bezeichnend ist e8r daß eine freisinnigeMuster"-Kommunalver­waltung und noch dazu die der Reichshauptstadt eine derartigeSozialpolitik" treibt. Man sieht hier wieder, daß im Freisinn Theorie und Praxis sehr verschiedene Dinge find. c.