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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg n»d Kirchhain._________

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vierteljährlicher Be,u«»preiS: bet der Expedilion 2 ML, bei allen Postämter» 2,26 Mk. (e$cL Bestellgeld).

J»j«rtioo»gebühr: die gefpaltme Zeile »der darr» Kan» ! 9fl> Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Sonntag. 12. Januar 1902.

Erscheint täglich anher an Wertlegen nach Sonn- uiiD Feiertage».

S,«»ta,sveilage: JLustrirte»

Druck »üb Verla,: Iah. «», «ach, UniaersitätS-vuchdruckerr Marbnrß, Markt 21. Telephen 55.

37. Jahrg.

anderen Erscheinungen der letzten Zeit zu be­trachten haben und zu dem Ergebnis gelangen, , Deutschland durchaus gewillt ist am Drei- )unde festzuhalten, daß es aber Niemanden nachläuft, und daß es sich keine aus anderen Gebieten liegende Conzessionen behufs Erneuerung deS Dreibundes abzwingen läßt.

Die Bemerkung des Grafen v. Bülow, daß )er Dreibund keine Erwerbsgenosienschaft, andern eine Versicherungsgenoffenschaft sei, ist vohl weniger als eine Ironie aus das russisch- ranzöfische Bündniß zu betrachten, bei dem die russischen Anleihen in Frankreich bekanntlich ehr ins Gewicht gefallen sind, als vielmehr als eine kleine Mahnung an Italien, das beim Dreibunde insofern die besten Geschäfte gewacht jat, als es seine Armee vermindern konnte in »em angenehmen Bewußtsein, daß die Groß­mächte Deutschland und Oesterreich für den Be- itzstand Italiens ohnedies bestens sorgen. Jedenfalls ist es erfreulich, aus den Bülow'schen Worten zu entnehmen, daß der Weltfriede nicht mehr allein von dem Bestehen des Dreibundes abhängig ist, daß es auch noch andere Faktoren 8iebt, die den Weltfrieden ebenso sichern würden, wenn es einmal irgend einer Macht nicht be= lieben sollte, im Dreibunde zu verbleiben. Auch in Wien wird man den tieferen Sinn dieser Worte wohl verstanden haben.

Auch auf das Verhältnis Deutschlands zu England hat die Kanzlerrede einige Streif­lichter geworfen, zum Theil durch direkte Schein­werfer, zum Theil durch indirektes Licht. Wenn Graf von Bülow jenen Geschäftspolitikern gegen­über, die mit der etwaigen Lockerung deS Drei. bundeS drohten, erklärte, daß der Dreibund keine absolute Nothwendigkeit mehr sei, so ent­steht unwillkürlich die Frage auf welcher Seite Ersatz dafür zu finden ist. In dem Umstande, daß die Politik heute alle größeren Mächte des Erdballs umspannt und daß sich daraus ein System des Gegengewichts gebildet hat, dürfte wohl nicht der einzige Ersatz für die Versicherungsgesellschaft des Drei­bundes liegen. Man wird nicht fehl gehen in der Annahme, daß der Kanzler auch auf Eng­land hat weisen wollen, von bem er gleichzeitig sagte, daß eS mit uns in guten und freund­schaftlichen Beziehungen stehe. Sehr bemerkens- Werth in diefem Zus«mmenhange ist auch die überlegene, in der Form verbindliche, in der Sache aber rücksichtslose Abschüttelung des eng­lischen Ministers Chamberlain. Man wird daraus folgern dürfen, daß Graf v. Bülow Grund hat zu der Annahme, daß die Stellung Chamberlains erschüttert ist und daß die eng-

Rückblicke.

Aus dem Gebiete der auswärtigen Politik ft0Pb in den letzten Wochen die Frage, ob der Dreibund noch in unerschütterlicher Festigkeit krtbestehe und ob aus eine Verlängerung deS- Llben gerechnet werden könne, im Vordergründe des Interesses. Die Erörterungen wurden durch verschiedene Vorgänge auf dem Gebiete der Weltpolitik veranlaßt. Wir erinnern an den Ausdruck gewisser Intimitäten zwischen Italien nnb Frankreich, an die Treibereien de» inter- «afionalen Croßpolenthums, bie ihre Spitze oeaen Preußen richteten, und von der mit uns verbündeten Wiener Regierung nicht mit der genügenden Schärfe zurückgewiesen wurden, und des weiteren erinnern wir an Drohungen, die allerdings weniger einen politischen als einen loirthschaftspolitischen Hintergrund hatten und den Zweck verfolgten, die deutsche Regierung von den Wegen einer gesunden Wirthschafts- politik abzudrängen.

ES traf sich gut, daß in der verflosienen Woche die Parlamente wieder zusammentraten, md so Gelegenheit gegeben war, diese Fragen, deren Erörterung in der Presie andernfalls rnS ! Uferlose gegangen wäre, vor dem parlamen­tarischen Forum zu behandeln. Der Reichs- kanzler Gras v. Bülow hat bereits am ersten Sitzungslage deS neuen Jahres im Reichstage Veranlassung genommen, sich zu den Fragen zu äußern. Er that es mit dankenSwerther Offen- i beit und in einer programmatischen Kürze, die i die Verhältnisse der auswärtigen Politik im Zusammenhang beleuchtet. Der wichtigste Punkt in der Kanzlerrede war zweifellos der Hinweis darauf, daß die absolute Notwendig­keit für die Erneuerung des Dreibundes nicht mehr besteht, weil die Gebiete der Weltpolitik sich außerordentlich ausgedehnt haben und somit ein System der Gegengewichte zur Erhaltung des Weltfriedens ohne dies vorliegt. Mit dieser Erklärung, die allerdings eine verschieden­artige Deutung zuläßt, hat der Kanzler den zünftigen Politikern manche Nuß zu knacken gegeben. Beabsichtigt die Regierung den Drei­bund nicht mehr zu verlängern? Wünscht eine Nacht des Dreibünde» nicht mehr in dem Ver­bände zu bleiben und hat Gras Bülow deshalb nur so im Reichstage gesprochen nach Art deS zurückgewiesenen Liebhabers, der da erklärt: Ich will Dich schon lange nicht? DaS alles find Fragen, mit denen sich heute die Presie beschäftigt. Man wird die Bülow'schen Arußer- ] tragen im Zusammenhänge mit mancherlei

lische Regierung nicht daran beritt; sich mit ihm zu identifizieren. Die weitere Folgerung liegt auf der Hand, sie führt zu der Hoffnung, daß England vielleicht vor einer Wendung in seiner Südafrikapolitik steht.

Im übrigen hat sich auf dem Gebiete der weiten Weltpolitik in der letzten Woche wenig von Bedeutung ereignet. In dem deutsch- venezolanischen Streitfall ist man bisher nickt vom Fleck gekommen. Der deutsche Ge- chäftsträger v. Pilgrim hat ein Ultimatum »irher nicht gestellt und hvfft, daß auch ohne ein solches Präsident Castro die Forderungen »er Deutschen erfüllen wird. Bis jetzt ist das leider nicht geschehen.

Die zunächst mit starken Zweifeln aufge- nommene Nachricht von einer Beilegung deS argentinisch-chilenischen Zwischen­falls hat sich bestätigt. Die argentinische Re­gierung hat auf ihre Ansprüche wegen Grenz- regulirung verzichtet und sich mit der Er­klärung Chiles befriedigt. Man hält einen Krieg zwischen beiden Republiken trotz der zahlreichen Aaffenbestellungen für unwahr­scheinlich. ***

Umschau.

Eugen Richter.

Herr Richter hat seine Etatsrede im Reichs­tage mit einer Verherrlichung der preußischen Sparsamkeit geschloffen. Dieser vratorische Schlußeffekt steht in einem merkwürdigen Wider­spruche mit den scharfen Angriffen, welche Herr Richter und sein Organ stets gegen die angeb­liche Knauserei der preußischen, Finanzver­waltung erhoben haben. Man wird daher zu der Annahme berechtigt sein, daß nunmehr auch die Finanzautvrität der freisinningen Volks­partei sich zu einer richtigen Würdigung der preußischen Finanzpolitik des letzten Jahrzehnts unter dem Drucke der Thatsachen bequemt hat. In einem Punkte wird allerdings auch jetzt noch in der Richter'schen Rede eine ausreichende Würdigung der preußischen Finanzpolitik der mißt; denn in Bezug auf die Bemessung der Ausgaben ist der charakteristische Zug dieser Politik nicht blos Sparsamkeit an sich, sondern eine weise Sparsamkeit, welche darauf abzielt, die großen Kulturaufgaben beS Staates zwar in vollem Umfange zu lösen, aber dieses Ziel mit möglichst geringem Aufwande von finanzi­ellen Mitteln zu erreichen. Es ist erklärlich, daß Herr Richter sich dieser Seite der Sache verschließt, ja bis zu einem gewiffen Grade

50 (Nachdruck »erbeten.)

Else.

Roma» von Hanna Afchenbach.

(Fortsetzung.)

Der Wagen hält, und die diensteifrig herbei- stürzenden Verkäufer geleiten die jungen Damen nach den Ankleideräumen. Bertha Senfterch war stets eine beliebte Kundin, und jetzt galten die doppelt tiefen Bücklinge auch noch der künftigen Gräfin. Else Herwig fühlt sich in ihrem Element. Und sie paßt hinein. Der einfache, graue Regenmantel, die noch einfachere Wollmütze sehen an ihrer vornehmen Figur im höchsten Grade chic aus, und als sich die «raue Puppe gar in den glänzenden Schmetter­ling verwandelt hat, da eilen Lehrmädchen und Verkäuferinnen herbei, um die duftige, el^ante Mädchengestalt zu bewundern, und die Direk- tiice blickt mit verklärten Augen aus daS poefiumfloffene Märchenbild,, daß i^cer Phantasie entsprungen ist und nun die holdeste Ver­körperung gefunden hat.

Und Elfe steht selig erschauernd vor ihrem Spiegelbild! nur der eine jubelnde Gedanke kreist in ihrer Seele: so steht er mich, so wird et mich sehen! Au» stlberschimmernden «aze- toogen hebt sich daS Köpfchen wie eine zarte, rosige Blüte. Der seine Hals ist ein wenig freigelaffen, und von der Schulter bi» zum Taillenschluß läuft eine Guirlande von duftigen Heckenrosen. Auf Bertha'» Wink bringt die Direktrice einen Karton, welcher ein entzückender, kranzartiges Gewinde aus denselben Blüten enthält. Sie drückt eS aus Elfer Lockenkopf, unb dann stehen alle und bewundern lautlo»

die lichte Märchenerscheinung. Die junge Braut ist ganz außer sich vor Freude, fie vergißt ihre zwiefache Würde und tanzt entzückt um da» Elsenkind herum. »Herrlich, süß, reizend!" klingt er von ihren Lippen undWas wird Bernhard sagen!" als steter Refrain.Ich bitte Dich, Elfchen, zieh' das Nixengewand auS, damit ich Dich küssen kann, Du süße Hexe! Ich halt'S nicht mehr aus." Lachend schlüpft diese mit Hilfe der Direktrice aus der schimmern­den Robe.

Gern wäre fie der gütigen Freundin um den HalS gefallen, aber das ging doch nicht wegen der herumstehenden Angestellten de» Ge­schäftes. Sie mußte also ihren Dank einst­weilen verschieben. Bertha ist weniger skrupulös. Sie legt den Arm um Elfe, küßt sie innig und fragt dann ihr neckisch in die Augen schauend: Nun, hab' ich'S recht gemacht?"O Bertha!" ,

Des Mädchens strahlendes Antlitz spricht deutlicher, als Worte eS vermöchten, und die junge Braut ist befriedigt.Und nun, mein Schatz, darfst Du mich auch bewundern," und fich zur Direktrice wendend, fährt fie scherz­haft fort:Nun lasten Sie sehen, Fräulein, was fie für mich erdichtet haben. Ich hoffe, diese kleine Schönheit hier stellt die Braut nicht g«t zu sehr in Schatten."

EinAh" der Bewunderung, unterbricht ihre Rede, und bie beiben jungen Damen eilen interesfirt nach bem Eingang, in welchem vier Rähmäbchen erscheinen, daS Brautkleid ber künftigen Gräfin tragenb. War Elfes Itleib eine Dichtung, so ist bieses ein Kunst­werk. Der milchweiße, kästliche AtlaS stießt

in schweren Falten an ber bräutlichen Gestalt hernieber, üderieselt von ben herrlichsten alten Spitzen. Eine Unzahl von Myrtenzweiglein halten biese graziöse Drapierung unb ranken an der glatten Corsage empor, dir zu bem au» kostbaren Point dAlenen gefertigten Fichu Marie Antoinette, welches ber prachtvollen Robe ein gewisses künstlerisches Gepräge giebt. Der Hals ist ein wenig freigelaffen unb soll am Hochzeitstag daS wundervolle Brautgeschenk deS Grafen tragen, ein Collier aus Myrten- blüthen und Blättchen, die natürlich auS den prachtvollsten Steinen gefertigt find. Hat ElfeS Feenerscheinung allgemeine» Entzücken hervor­gerufen, so erfüllt diese königliche Gestalt alle Anwesenden mit einer gewiffen Ehrfurcht. Die junge Braut wendet fich verwundert um.Nun, gefalle ich Euch nicht?"

Da steht die Freundin «eben ihr, daS @e« fichtchen blaß vor innerer Erregung, unb bie Augen in feuchtem Glanze schimmernd.

O Bertha! Wie eine Königin siehst Du au», mir ist, als müßte ich Dir huldigen!" Die Braut lacht srühlich auf.Aber schön! Gelt Kind, wie wird fich Bernhard freuen!" Sie dreht fich jubeld im Kreise, so daß die schwere Schleppe ihr rauschend folgt. Dann wendet fie fich zu der Direktrice und reicht ihr freundlich die Hand.DaS haben fie sehr gut gemacht, Fräulein, wirklich, ich danke Ihnen. So lange Sie hier find, soll mich weder Herzog noch Worth verlocken, Ihrer Firma untreu zu werden. Der Graf beabsichtigt, nächste? Jahr ein großes Haus zu machen, unb werde ich da oft Ihrer Hilfe bedürfen."

Da» hübsche Gesicht bei Direktrice strahlte

verschließen muß, weil er bei bereu richtigen Würdigung zu einer vernichtenden Kritik des Verhaltens der eigenen Partei im Reichstage kommen müßte; denn die politische Thütigkeit dieser Partei beschränkt fich nicht darauf, die Erreichung der großen dem Reiche auf bem Gebiete be» Heerwesens, ber Flotte unb ber Kolonien gesteckten Zielen mit möglichst geringem incmziellen Aufwande anzustreben, sondern richtet sich gegen diese Ziele selbst.

Eine wirthschaftliche Verlustliste.

DieKreuzzeitung" veröffentlicht eine Tabelle, in welcher die wichtigsten und folgenschwersten Zusammenbrüche von deutschen Gesellschaften und Firmen aus dem Jahre 1901 zusammen­gestellt sind und die ein überaus trauriges Bild zeigt. Zur Beurtheilunq der ungeheuren Ver­luste, die das deutsche Volk während der Dauer des letzten Jahres betroffen haben und die theils durch leichtsinnige Spekulanten, theils durch verbrecherische Geschäftsleiter verschuldet find, ist diese Zusammenstellung von großem Werthe. Man sieht daraus, daß denn doch in unserer Bank- und Aktiengesetzgebung so manches faul sein muß, wenn eine so endlose Reihe von Zu­sammenbrüchen folgenschwerster Art möglich find. Die Verlustliste, welche sich wohlgemerkt, nur auf bedeutende Firmen und Aktiengesell­schaften bezieht, umfaßt rund 150 Zusammen­brüche, die mindestens einen Verlust von einer Milliarde zur Folge haben bezw. gehabt haben dürsten. Sehr zahlreiche kleine Rentner find dadurch an ihrem Vermögen und Einkommen schwer geschädigt und diese Schädigung ist auch in unserem Geschäftsleben sehr lebhaft empfunden worden. ________

Beschleunigung ber Bauthätigkeit.

Um bem Druck, der gegenwärtig auf dem wirthfchaftlichen Leben lastet, nach Kräften ent­gegenzuwirken, hat, wie dieBerl.orr." mittheilt, ber Minister ber öffentlichen Arbeiten bie Königlichen Eisenbahndirektionen veranlaßt, bie Bauthätigkeit ber Eisenbahnverwaltung rach Thunlichkeit zu erhöhen. Vielfach wirb ber Baubeginn trotz ber bereitstehenden Mittel dadurch hinausgeschoben, daß die landespolizei­liche Prüfung oder das Enteignungsverfahren nicht zeitig zum Abschluß gebracht werden könnnen.

Die Oberpräfidenten und Regierungs - Präsidenten sind ersucht worden, mit allen Mitteln dahin zu wirken, daß durch thunlichst schnelle Abwickelung derartiger Verhandlungen

vor Freude über dieses liebenswürdige Lob. Die Kommerzienrathstochter hat eine warme, zu Herzen gehende Art, Untergebenen gegen­über. Der gänzliche Mangel an Herablaffung berührt bie Leute so angenehm.Also über­morgen fenben Sie mir da? Kleib zu, Fräulein Möller."

Gewiß, gnäbiges Fräulein. Das Arrange­ment ist natürlich vorläufig provisorisch unb muß noch alles ausgearbeitet werden, aber übermorgen bestimmt. Also das gnädige Fräu­lein wünschen keine Aenderung?"Nein, nein, Fräulein Möller, das wäre eine Versündigung an Ihrem Meisterwerk! Ich prophezeihe, daß Ihnen am Montag die Ohren klingen werden. Man wird Sie in den Himmel erheben. Sagen Sie Herrn Hirschberg, er solle Sie in Gold soffen lassen, bestes Fräulein, Sie find es ihm werth"

Elfe zupft die enthusiastische Freundin un­bemerkt von der geschmeichelten Direktrice am Aermel und flüstert ihr ein paar Worte zu. Ja, ja, Du hast recht, Gescheiter!, ich muß fort! Also das Kleid für Fräulein Herwig senden Sie heute Abend."Sehr wohl, gnädiges Fräulein." Der Geschäftsführer begrüßt die jungen Damen sehr ehrerbietig, al» fie jetzt die Verkaufsräume durchschreiten.Befehlen gnädige» Fräulein sonst noch etwas? Sind gnädiges Fräulein zufrieden?"

Sehr zufrieden! Fräulein Möller ist ein Genie! Dotieren Sie fie ja gut, sonst möchte ich fie Ihnen abspenstig machen."

(Fortsetzung svlßt.)