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mit dm Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhain.

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Vorlage nur immer neue Schwierigkeiten in den Weg gelegt, die von deren Gegnern gierig aus- genutz werden dürsten. Heute ist nach unserem Dafürhalten die Zeit nicht gut gewählt, seinen Thatendrang durch Stellen zahlreicher Abänder­ungsanträge zu beweisen. Heute handelt es sich darum, die tariffreundliche Reichstag-Mehrheit zu konzentrieren und darum lieber die Differenz­punkte zu vermindern als sie zu vermehren. Abliegende Ziele sollte man also beiseite lasten und nur das Hauptziel im Auge behalten. Jeder tariffreundliche Abgeordnete muß sich als Glied der großen Mehrheit betrachten und seine Sonderwünsche dem großen Ganzen unter­ordnen. Nur bei Beobachtung dieser Taktik wird es möglich sein, ohne Verzögerung die Vorlage unter Dach zu bringen.

Zu den Zolltarifverhandlungen.

* Der freikonservative Abgeordnete Gamp hat die Mitglieder der Zolltarifkommission von seiner Absicht in Kenntnis gesetzt, die Einführ­ung von Werthzöllen für Getreide zu beantragen. Ganz abgesehen davon, ob dieser Vorschlag im Jntereste der Landwirthschaft erwünscht und ob er durchführbar wäre, ist unserer Meinung nach auf seine Annahme im Reichstage schon deshalb nicht zu rechnen, weil dadurch das ganzePrinzip des neuen TarifentwurfS umgestoßen würde. Durch derartige Anträge werden aber auch der

Während in Südafrika der Krieg tote, in jtn« wenigstens noch zum Beginne deSabge- ufenen Jahres die Gefahr ernster Verwickmgen stand, in Mittel- und Südamerika der Hrizont h umdüsterte, haben die Beziehung, der aopäischen Völker zu einander im letzteiJahre

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Oesterreich - Ungar«. Die angekündigte offiziöse Erklärung der österreichischen Regierung gegen die deutschfeindlichen polnischen Hetzereien ist nunmehr erschienen. Sie ist recht zahm gehalten und faßt die Herren Polen nur mit

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al» Geldgeber aufzutreten, sei eS speziell durch Gewährung von Staats darlehen oder von Mitteln zu industriellen Unternehmungen, sei es inoffiziell durch Bestechung hoher Beamter. Ein grelles Licht auf diese russische Politik wirst ein letzthin von derWelt-Ko^espondenz" ver­öffentlichter Bericht, in dem der Artikel eines chinesischen Patrioten wiedergegeben war. In diesem Artikel war geschildert, wie ein chinesischer hoher Beamter, der nicht die Mittel besaß, sich mit dem nöthigen Pomp an seinen neuen Amts­sitz zu begeben, ohne weiteres von der russisch- chinesischen Bank 10 000 TaelS vorgestreckt er­hielt, auf deren Rückgabe dos Bankinstitut sicherlich nicht drängen wird. Dieses Beispiel aber steht durchaus nicht vereinzelt da. Der chinesische Patriot klagt wörtlich:Es wird ganz offen gemeldet, daß eS in der ganzen Mandschurei keinen einzigen Beamten mehr gäbe, der nicht von den Russen gekauft wäre."

So ist Rußland nicht nur durch Waffen­gewalt, sondern auch durch seine Rubelscheine in den faktischen Besitz der Mandschurei gelangt und wenn sich auch die formelle Anerkennung dieser Thatsache noch hinzögern mag, so werden die Russen jedenfalls nicht sortgehen. Damit aber hat Rußland Einfluß in Nordchina den Engländern einen gewaltigen Vorsprung ab­gewonnen.

Der einzige Trost Englands über den wachsenden Einfluß Rußlands in China war früher, daß die Japaner sich die Finger für die englischen Jntereffen verbrennen würden. Aber auch diese Hoffnung hat gegen Ende des letzten Jahres einen starken Stoß erhalten. Marquis Ito, Japans ausgezeichnetster Staats­mann, der auch in absehbarer Zeit wieder in Aktivität treten dürfte, hat in Petersburg den schmeichelhaftesten Empfang gefunden, und die Annahme erscheint nicht ungerechtfertigt, daß durch die Besprechungen zwischen ihm und dem leitenden russischen Staatsmanns manche Reibungspunkte zwischen den beiden Staaten beseitigt oder wenigstens gemildert worden sind. Wenn aber Japan und Rußland sich in Ostafien verständigen, so wird England aus­geschaltet.

Die Taktik, durch die England im 17. und 18. Jahrhundert groß geworden ist, bestand darin, die Heere der kontinentalen Staaten sich verbluten zu lasten, selbst aber nur den Geldbeutel in Bewegung zu setzen, nach dem richtigen Grundsätze, daß Geld leichter zu er­setzen ist als daS Blut. Heute verbluten sich die. englischen Soldaten in Südafrika, während Rußland mit weit geöffnetem Geldbeutel poli­tische Eroberungen macht. So find die Rollen vertauscht, nicht zum Dortheile Englands. ***

Umschau.

Wiederbeginn der parlamentarischen Arbeiten.

Nächsten Mittwoch fährt der Reichstag nach einer fast vierwöchentlichen Pause mit seinen Berathungen fort. Auf der Tagesordnung der ersten Sitzung nach den Ferien steht die erste Lesung deS Reichshaushalts - Etats. In der Sozialdemokratie und deren fteifinnig-demo­kratischem Anhängsel rüstet man sich bereits auf kräftige Agitationsreden ein. Er werden wieder alle die bekanntenAnklagen" gegen Militarismus" undMariniSmuS", «ufS neue verbrämt durch eifrigst gesammeltes, darum ader vermuthlich nicht weniger fragwürdiges Material als daS bisherige, vorgebracht werden. Eine ernsthafte Erörterung aber dürste die üble Lage der Reichrfinanzen und die immer brennender gewordene Frage der Reichsfinanz- Reform Hervorrufen. Inzwischen wird die Zolltarif-Kommission eifrig an die Arbeit gehen, um die ihr zur Vorberathung überwiesene Vor­lage möglichst zu förden. Jedenfalls also gehen wirbewegten" parlamentarischen Tagen ent­gegen.

Ebenfalls auf den achten Januar ist der L a n d t a g der preußischen Monarchie einberufen. Er wird durch eine Thronrede vor Sr. Majestät dem Kaiser und König eröffnet werden. Wie verlautet, ist diesmal nur eine kurze LandtagS- sesfion in Aussicht genommen. Während zu erwarten ist, daß der Gesetzentwurf betreffend die Provinzialdotationen alsbald zur Vorlage kommen wird, kann dies mit dem Entwürfe betreffend die Unterhaltungspflicht der Volks­schulen leider nicht geschehen, weil die Vorbe­reitungsarbeiten noch nicht beendet find und sich in verschiedenen Provinzen unerwartete Schwierigkeiten ergeben haben. Mit Spannung wird man diesmal der Thronrede um deswillen entgegensetzen, weil darin dieUmbildung des Staatsministeriums" vermutlich zur Sprache

Ein Segen ruht im schweren Werke, Dir wächst, wie Du's vollbringst, die Stärke, Bescheiden zweifelnd fingst Du's an, Und stehst am Ziel etn ganzer Mann.

(Geibel)

In der Mansarde der Villa Paradies be­findet sich ein origineller Raum. Weicher Stoff in gesättigtem Roth verkleidet, in graziösen Falten niederwallend, zeltartig Decke und Wände läßt nur das einzige, große, nach Norden gehende Fenster frei, welches den lieblichsten Ausblick in die Landschaft bietet. Vom Plafond herab hängt eine eigenartige Ampel aus purpurfarbigem Glas, und der Boden ist mit einem Teppich in der gleichen satten Farbe bedeckt. DaS Mobiliar besteht aus einem Tisch, zwei Tabourets, einem niedrigen Schrank und einer Staffelei ; all' diese Gegen­stände find gelblich-weiß lakiert und mit rothen Rosen bemalt. Wohin das Auge blickt, in Vasen, Jardiniören und Krügen, ja selbst aus den Falten der Wanddrapierung scheinen diese lieblichen Kinder FloraS zu wachsen. Die Täuschung wird hervorgerufen durch versteckte Bärchen, welche aus kleinen Brettchen, die ge­schickt hinter der Stoffverkleidung angebracht find, ruhen. Dagegen ist in dem eigenartigen Atelier kein vollendetes Bild, keine Studie, nicht einmal eine Skizze von der Künstlerin zu sehen, nur in der Fensternische, gerade der Staffelei gegenüber, hängt die verblaßte Photo­graphie eines Knaben, von einem frischen Epheukranz umwunden. Am Fuße deS Kartons befinden sich einige Verse, von einer klaren, festen Hand geschrieben:

Beklagt mir nicht die Blumen, Gemäht vom Wiesenschoß. Bor Sonnenwende sterben! Wärs nicht das schönste Loost

DaS Bild stellte Karl dar, den verstorbenen Lieblingsbruder Herthas. Ihm verdankt fie, daß ihr hervorragendes Maltalent erkannt und ausgebildet wurde und jedes Mal, wenn fie daS Atelier betritt, gilt ihm ein zärtlich dank­barer Blick, so auch jetzt, wo fie, vom Vater kommend, ihr kleines Reich auffucht. Die blühenden Rosen, ihr süßer Dust, rufen ein seltener Lächeln auf deS Mädchens Lippen. Sie zieht eine herrliche La France aus der Vase und legt fie aufs Fensterbrett; dann schiebt fie die Staffelei zur Seite, holt aus dem Wand­schrank einen angefangenen Wandteller nebst Malschürze und greift nach Pinsel und Palette, indessen fie sinnend die begonnene Arbeit be­trachtet. lieber den Rand des mächtigen Tellers legt sie ein Zweig purpurrother Röslein, die sich wirkungsvoll von dem zarten grünen Hinter­grund abheben; auf da» Mittelstück kommt die La France zu liegen und ein paar Gräser ver­vollständigen daS in seiner Einfachheit reizend wirkende Arrangement.

Hertha Herwig, daS stolze Blumenprinzeß- chen, malt für Geld. Als fie von den schwankenden DermögenSverhältniffen deS Vaters eine Ahnung bekam, entschloß sie fich sofort, ihr durch vorzügliche Lehrer gepflegtes Talent zu verwerten. Nur zwei Menschen wußten von dem heroischen Entschluß des Mädchen»: ihr Vater, der in Anbetracht der Verhältnisse

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: 1902 her eine Besserung als eine Verschlech-rung

an fahren. Deutschlands Beziehungen sotttzl zu

Und nun folgte Schlag aus Schlag^er- sehlte Spekulationen, unter denen fein ze» Vermögen zusammenschmolz, der große Scher Krach, der ihn in Mitleidenschaft zotzn- günstige Konjunkturen für seine Fabrikesizu die maßlose Verschwendungssucht seiner |en Gattin kurz, sein müder, kranker Kotznd kein Mittel mehr, die hereinbrechende:a- strophe zu verhindern, noch fie Hinauszusan.

Deutsches Reich

Bern«. 7. Jan

Der Kaiser hat einer römischen Meldung zufolge aus Anlaß seiner Ernennung zum Ehrenmit­glied der Akademie der schönen Künste San Luca dem Direktor der Akademie ein Telegramm gesandt, in welchem es heißt, er freue sich, dieselben künstlerischen Ideale wie die ehrwürdige Akademie zu haben, die alt an Jahren, doch in künstlerischer Be­ziehung noch immer jung sei. Er schätze fich glücklich, Ehrenmitglied der Akademie zu fein.

DieNordd Allg. Zta." nimmt auf einen von ber_ .Deutschen Wochenschrift in den Niederlanden" veröffentlichten Bries Bezug, in dem der Schreiber behauptet, daß alle von ihm in den Niederlanden aufgegebenen Briefe an einen Freund inDeutsch- S ü d w e st a f r i k a bei der direkten Leitung über Hamburg nicht ankamen, bei der Leitung über London-Kapstadt die Eensur in Kapstadt pasfiren mußten. Es sei dringend nothwendig, dem schwarzen Kabinet in Hamburg das Handwerk zu legen. Hierzu bemerkt die .Nordd. Allg Ztg.": Der Reichspostverwaltun« gingen bisher vom Publikum, noch von der niederländischen Postverwaltuna Klagen über derartige Briesverluste zu. Es bedarf keiner Erwähnung, daß das schwarze Kabinet in Hamburg nur in der Phantasie des Briefschreibers besteht. Die Korrespondenz zwischen Deutschland und Deutsch- Südwestafrika wird bereits seit dem 1. Oktober 1401 S'ischen den beiderseitigen Postanstalten in ge­loffenen Säcken ausgetauscht. Daß vor dieser Zeit vereinzelte Briefe aus Deutschland nach Deutsch-Süd- westasrika bei der Leitung über Kapstadt geöffnet wurden, wurde erst vor Kurzem in zwei Fällen be­kannt. Aus welchen Gründen diese Eröffnung statt­gesunden, wird deutscherseits weiter verfolgt.

o. em östlichen wie zu dem westlichen Nchbarn 5ert- bst, entschieden freundlichere geworden, u, auch § Verhältniß Italiens zu Frankreich ft sich esentlich gebessert. Nur der AntagoiSmus

feine Einwilligung geben mußte, und Jakob, der Diener, der für sein Prinzeßchen durchs Feuer gegangen wäre.

Dieser Jakob war HerthaS rechte Hand, und fie nannte ihn ost scherzweise ihren Hof­marschall. Er hatte das reizende Tuskulum eingerichtet und schmückte eS täglich mit frischen Blumen, die er vor Tagesanbruch im Garten holte, Jakob war ein dekoratives Talent, und darum von Frau Adeline einst einer Bekannten abspenstig gemacht worden. Nun befand er fich schon seit Jahren im Dienste des Herrn Herwig, im Gegensatz zu den anderen Dienst­boten, die Dank der Launenhaftigkeit der Herrin, fast alle Quartale wechseln. Der alte Diener hatte eine warme Zuneigung für die älteste Tochter des HaufeS gefaßt, und um in ihrer Nähe zu bleiben, ertrug er alle sonstigen Unannehmlichkeiten seiner Stellung. Er besorgte HerthaS Malereien zur Stadt, brachte Material und vermittelte alle Verkäufe. DeS MädchenS Name blieb völlig unbekannt. Freilich gab fich Herr Weißbach, der Besitzer des größten kunst­gewerblichen Etablissements am Platze, für den Hertha bald ausschließlich arbeitete, die größte Mühe, ihn zu erfahren, aber vergeben», dem schweigsamen Jakob war weder mit bittenden Worten, noch mit klingender Münze beizu­kommen. Die mit einem einfachen P. gezeich­neten originellen Arbeiten der jungen Malerin fanden reißenden Absatz, und fie war selbst er­staunt über die reiche Einnahme, welche ihr Pinsel erzielte.

(Fortsetzung folgt.)

der schier unerschöpfliche Sparstrumpf dacan- .^zöfischen EpicierS ermöglicht eS ihnen, he in » 19Urß0reQ( morgen in China, übermorgen in tfien

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ZT^TL)i^en dem Walfisch und dem Bären, zischen lkl«. England und Rußland, hat auch im letzteiJahre it unveränderter Schärfe sortbestandei und der von beiden Staaten hat sich bemüh dem eten Vortheile abzulisten, um dermeinst i dem letzten großen Spiel die besten Tsmpse der Hand zu haben. i

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Roman von Hanna Afchenbach.

(Fortsetzung.)

Hertha dauerte ihren Vater, abhoaS

Dann kam das Erwachen für deler- sendeten Mann, die Erkenntniß und sich 1291» konnte er'S ja eingestehen die bittereM- volle, bohrende Reue.

Entzücken» hatte er damals gefchwelj in jenen ersten Wochen der zweiten Ehe,jbe- 491 kümmert um die Kinderaugen, die Zeugenden, R und denen im Hauche jener Leidenschldie

Jugendblüthe welkte.

-pörttn! die verschlechterte finanzielle Lage magKohn (lüf Bull ein wenig knickrig gemacht hab« und oeima deshalb kommt er Rußland gegenüber b den elniltz orientalischen Staaten ins Hintertreff« bei denen auch die besten politischen GründeichtS gelten, wenn fie nicht in Banknoten eingickelt Verden. Daran lassen eS aber die Russeieder in China noch in Zentralasien fehlen, Hfind erstens von Natur plendider als die Enpder und zweitens haben fie die noble Art allder» jenigen, die mit fremder Leute Geld .rth- schäften. Denn fie selbst haben nichtdber

Blerteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 3)H, *1*lt*/t Erscheint täglich außer an Werktagen iiacy Sonn- uno Feiertage»,

bei allen Postwtern 2,25Mk. (e$d. Bestellgeld). SrlUV VUVfJ Sonntagsbeilage: JllmstrirteS Sonutagsblatt.

JnsertionSgebühr: he gespaltene Zelle oder deren Siamn 10 Pfg, Ä IQ AO Dm« und »erlag: Joh. Ang. Koch, UniversitätS-Buchdruckere

«edinen: die Zelle 25 Pfg. Lttllllv0ty, <X ^lMUlU 1VU4. Marburg. Markt 21. - Telephon 55.

war das alles, was fie bedrückte, geg ein Leid? Das war riesengroß, daS schr um Himmel. Der Mann vergaß, daß er siqlbst sein Schicksal geschmiedet hatte in dem jen- blick, wo sein schuldlose» Weib jamm« zu seinen Füßen lag, und er fie doch nieß, um der schönen Verführerin willen. Efitte 98sie fich errungen! In welchem ^TanuideS

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der Hano zu Haven. i

Wenn England bei dem Wettkamle in ntralasien und Ostafien Rußland gegmber ermals in Nachtheil gerathen ist, so la dies, ie schon in den beiden letzten Jahren 4 dem unglückseligen südafrikanischen Kriege, deEng- land nach den verschiedensten Richtungen sidigt. * Das polit sche Renomee und die stoischen - ßympathieen find gesunken; die Armeest in Südafrika festgelegt, wo sie mehr undnehr lnstito dedisciplinirt, demoralisirt und decimirwird. Industrie ist zurückgegangen, wi ihr dteB hunderttausende gesunder Arme entzogen »rden mur sind und weil die ungeheuren Kosten deS leges eine Geldknappheit herbeigeführt haben, e sie in England wohl seit vielen Jahrzehntenicht WW bestanden hat; der Credit deS Staates: in» -----Wanken gerathen, wofür nur als Beisst an- Gesührt sei, daß englische Konsols, die Bibern Kriege einen Kurs von 113 verzeichnen kitten, aus unter 94 heruntergegangen find.

I alledem und alledecheute