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Am Jahresschlüsse.
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Nachdruck verboten.)
Seine Eltern waren arm,
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Wiederum stehen wir am Schluffe eines Jahres. Der Geschäftsmann nimmt seine Bücher vor, rechnet die im Lause des Jahres eingetragenen Summen auf und prüft, wie weit er in j dem nun beendeten Zeitabschnitt gekommen, wie viel er vorwärts gebracht oder ob er vielleicht | gar rückwärts gegangen ist. Nur dadurch ge» | winnt er einen Üeberblick über die Erfolge seiner ; Thätigkeit, lernt begangene Fehler erkennen und schöpft Muth für neue Arbeit.
Wenn wir ein Gleiches mit unserem LebenS- buche thun, alle Erlebnisse des vergangenen Jahres unter den Gesichtspunkt von Soll und Haben bringen und — vergleichend, welche Verpflichtungen wir im abgelaufenen Jahre hatten und was wir dagegen geleistet — zu ermitteln suchen, ob wir innerhalb dieses Zeitraumes an innerem Besitz gewonnen oder verloren haben, so werden wir bei der Unvollkommenheit aller । irdischen Kraft uns sicherlich gestehen müssen, daß in hundert Fällen das Vollbringen weit hinter dem Wollen zurückblieb. Wir würden uns selbst belügen, wenn wir bei unserer Prüfung zu anderen Resultaten kämen. So erfolgreich ist das Streben zum Besseren bei keinem Sterblichen, daß er' nicht immer wieder bei einem Rückblicke sich sagen müßte, er hätte die» oder i jenes bester machen, diesen oder jenen Fehler vermeiden können. Aber solche Erkenntniß darf uns den Muth nicht rauben, den Blick auf das vergangene Jahr nicht trüben. Im Gegentheil, je klarer uns an diesem Shlvesterabende vor : die Seele tritt, wo und wie wir gefehlt, um j so sicherer dürfen wir uns der Hoffnung hin- ff geben, daß es uns in Zukunft gelingen wird, js ähnliche Fehler zu vermeiden. Denn die klare । Erkenntniß eines begangenen Mißgriffs, die nichts entschuldigt und beschönigt, sondern den Finger schonungslos auf die wunde Stelle legt, ist der erste und erfolgreichste Schritt zur Bekämpfung desselben.
Zu solcher Einkehr in uns selbst lade uns die stille Stunde ein, in der ein neues Jahr herniedersteigt. Sie führe uns zur Erkenntniß unserer Pflichten und damit auf den Pfad zur Weisheit, welcher allein, ganz unabhängig von allen äußeren Ereignissen, wahres Glück zu verleihen vermag und die wahre Freiheit des Menschen begründet. Alles, was wir sonst noch
mit ihr zu sprechen, ehe Werner sich erklärt hat. Ich dachte mir, daß e8 so steht, und brachte Dich deshalb zum Reden. ES ist nicht gut, wenn ein so junges Ding, wie Du, derartig folgenschwere Schritte ganz allein thut."
Elfe blickt verwundert aus, eS beginnt in dem lieblichen Gesichtchen zu zucken und zu arbeiten, und plötzlich bricht sie in ein über- müthiges Gelächter aus. „£), Tante, verzeih', ich bin ungezogen," bringt sie endlich hervor, .aber es ist komisch, wenn Du aus einmal so klug und weltersahren sprichst. Bis jetzt war die Elfe doch immer weltklüger als Du."
Miß Wilson droht lächelnd mit dem Finger. „Ja, ja, Du Schlingel, spotte nur, und doch macht das nur die große Liebe, die ich für Dich im Herzen hege. Für mich selbst war ich freilich nie welterfahren und energisch."
„O verzeih, Tantchen," ruft das Mädchen beschämt, „Du bist so gut."
leuchtete, besten Füßchen die Erde nicht zu berühren schienen. Wie ein lichter Sonnenstrahl huschte Elfe durch Haus und Garten. Ost trällerte sie ein lustiges Liedchen, brach dann mitten drin mit einem aufjauchzenden Lachen ab und floh in das dunkelste Eckchen des Gartens oder in ihr Stübchen, um bald daraus das gleiche Spiel zu beginnen.
Es war sonderbar. Sie, die ost stundenlang träumend geseffen, sich die Zukunst in prächtigen Bildern auSmalend, schenkte derselben, da ihr doch nun eine bestimmte entgegentrat, keinen Gedanken. Vorläufig dünkte ihr die Gegenwart so groß und neu, die Glückseligkeit der ersten Liebe füllte ihr Herzchen so vollständig, daß keine andre Erwägung darin Platz hatte. Sie neckte sich weder mit dem Bruder, noch „krutschte" sie sich mit ihm. Alle seine Angriffe, die früher sofott ihren Zorn erregten, übersah sie. Alle häuslichen Arbeiten machte sie verkehtt und hatte für Tadel nur ein zerstreutes Lächeln.
Frau Herwig, die in den letzten Tagen besonders sorgenvoll aussah, achtete nicht weiter auf Elfes verändettes Wesen, nur manchmal streifte ihr Blick halb verwundert, halb vorwurfsvoll das strahlende Mädchenantlitz. „Merkwürdig, je sorgenvoller wir sind, desto heiterer wird Elfe. Ist sie denn so egoistisch, daß sie nur an sich denkt?"
Diese harten Gedanken hätte die nachsichtige Mutter gewiß zurückgenommen, hätte sie den Schlüffe! zu des Mädchens Benehmen gehabt.
(Fottsetzung folgt.)
mit Vorliebe dem neuen Jahr entgegen zu bringen pflegen, unsere Wünsche, Bestrebungen und Hoffnungen — all das ist nur unnützer Ballast, ein Zeichen unserer Schwäche und Unfreiheit sowohl, wie unserer Anmaßung und Unbescheidenheit. Denn wenn wir unser Heil an all die tausend Nichtigkeiten geknüpft glauben, welche uns das Leben nach außen hin angenehm zn machen pflegen und in denen wir nur zu oft seinen einzigen und wahren Inhalt suchen — wie klein sind wir doch da, wie abhängig von Einflüffen, welche zu meistern nicht in unserer Macht steht! Und wiederum: wenn wir dem neuen Jahre mit allerlei Wünschen und Verlangen entgegen gehen, nur das ins Auge faffen, was e8 uns bringen soll — wie sehr bekunden wir doch dadurch, daß wir unS selbst als den Mittelpuntt der ganzen Welt ansehen, um den das Weltgetriebe sich bewegen soll und dem Alles zu dienen berufen sei.
ES bedarf nur eines Blickes um uns, die falsche Stellung, welche solcher Schmerz über getäuschte Hoffnungen und solche auf's Neue sich regenden Wünsche bekunden, erkenne:^ zu lernen. Haben wir nicht das heute ablaufende Jahr mit mancher frohen Hoffnung und manchem innigen Wunsche begrüßt und muffen wir uns nicht heute, im Lichte gewonnener befferer Erkenntniß, eingestehen, daß viele dieser Wünsche thöricht waren? Ja, muffen wir uns nicht sagen, daß der eine unser Glück nicht begründete, der andere wohl gar mit schweren Nachtheilen für uns verknüpft war? Wie haben wir wohl vorigen Sonnabend beim Anblick des Christbaumes gelächelt, wenn unsere Kleinen in all dem bunten Flitterkram ihr Glück suchten, an dem das Herz de? Kindes hängt und der doch nach unserer Meinung so wenig Werth hat! Wie dünkten wir unS der kindlichen Einsicht überlegen, da wir den wahren Werth der Dinge besser zu schätzen verstehen! Und machen wir's denn wirklich anders als die Kinder, wenn wir unser Augenmerk auf allerhand Tand richten, der einer höheren Einsicht ebenso nichtig und werthlos erscheinen muß, wie uns daS Ziel der kindlichen Wünsche? Wie viel würdiger dagegen ist das Glück, das uns kein Mensch geben, kein Mensch rauben kann, das wir uns bewahren mitten in allen Stürmen deS Unglücks, das unS frei und unabhängig macht von allen Zufälligkeiten des Geschicks, weil wir eS uns selbst begründeten — das Glück, das wir im eignen Busen tragen! Blicken wir doch auf unsere eigenen Erlebnisse irn vergangenen Jahre zurück: wie elend kommen wir uns vor, wenn das Auge nur am Aeußerlichsten hastet, wie viele unerfüllte Hofinungen, wie viel Schick
salsschläge gewahren wir da und wie ist selbst das, waS wir Gutes erfahren, für uns von untergeordnetem Werthe, weil es nunmehr, nachdem wir's erreicht, seinen Reiz verloren und weil sofort neue, noch höher fliegende Wünsche an Stelle der erfüllten traten! Wie reich dagegen find wir, wenn wir unsre inneren Erlebnisse noch einmahl durchleben und die glücklichen Stunden uns zurückrufen, die wir im Glücke Anderer fanden!
Aber auch eine ganze falsche Stellung zur Welt verräth sich, wo Ansprüche auf äußerliche Glückselichkeit erhoben werden. Worauf wollen sich solche Ansprüche denn gründen? Aeußeres Ungemach und äußerliche Noth gewahren wir ja allenthalben; das ganze Leben ist, äußerlich genommen, ein Vernichtungskampf, den die Einzelexistenz gegen die Einzelexistenz führt. Warum willst Du nun gerade eine Ausnahme machen und vom Schicksal anders behandelt sein, wie Andere? Welche Rechts hast Du denn auf die Welt mitgebracht, aus Grund deren Du eine besondere Bevorzugung verlangen könntest? Bist Du etwas Anderes, als der Aermste und Elendeste Deines Geschlechts? Ist es nicht eine unbeschreibliche Anmaßung, zu verlangen, daß es Dir bester gehe wie ihm?
„Nein, wir wollen erkennen lernen, daß wir an das Leben gar keine Ansprüche zu machen haben und daß nur unsere eigene Eitelkeit und Selbstliebe uns verführt, solche unberechtigte Ansprüche zu erheben. Und seltsam, je weniger wir solcher Gestalt vom Leben fordern, um so mehr gewährt es unS; denn je weniger wir von ihm erwatten, desto mehr schätzen wir jede Gabe, die es darreicht. Wir empfinden sie dann naturgemäß als ein Geschenk, nicht als eine Schuld, die das Dasein uns zahlt. Je weniger wir der Zukunft mit unseren Wünschen vorauseilen, um so dankbarer sind wir für daS, was sie uns als Gegenwart bietet.
So sei denn der letzte Gedanke im alten und der erste Gedanke im neuen Jahre nicht dem gewidmet, was daS Leben unS bieten soll, sondern dem, was wir dem Leben bieten wollen; womit wir dasselbe Anderen schöner und heiterer gestalten können. Die Vorschrift unferes großen Kaut soll uns leiten: „Ein Jeder betrachte nicht nur sich, sondern auch alle Menschen als Zwecke, nicht blos als Mittel zur Beförderung feiner eigenen Glückseligkeit." Dann arbeiten wir am sichersten an unserem Glücke und das kommende Jahr wird in Wirklichkeit werden, was wir allen unseren Lesern von Herzen wünschen, ein
„glückliches Neujahr!" **
Kind, Verwandte oder Freunde ermöglichten die Heirath, so viel ich weiß. — Jndeffen, sie können doch geerbt haben," setzt sie tröstend hinzu. „War er bei Deiner Mama?"
Die Gefragte erröthet lebhaft. Sie gedenkt des Morgens, und wie ihr bei der Frage Werners daS Bewußtsein ihrer Liebe gekommen war. „Wollen Sie mir vertrauen?" klingt es ihr in den Ohren. Rasch wendet sie sich zu der mütterlichen Freundin. „Bei Mama war er noch nicht.
Aber sagte, er würde kommen, ich möchte ihm noch kurze Zeit vertrauen."
Die Helle Mädchenstimme klingt überzeugungsvoll, und auch Miß Wilson neigt bestimmt daS Haupt. „DaS kannst Du, Elfy, denn der Name Buchwald bürgt für die Ehrenhastigkeit seines Trägers."
„Siehst Du, Tantchen, ich habe Mama noch gar nichts gesagt. Sie ist so ängstlich, sie würde sich sorgen, sich über ihn erkundigen, und weißt Du, daS wäre mir entsetzlich. Ich will ihm ruhig vettrauen, nur toiffen, was er mir sagt, und Watten, bis er selbst die Stunde für gekommen hält. Ich bin ja jetzt schon so glücklich, wo ich ihn hier und da treffe und Tag und Nacht an ihn denken darf. Und weißt Du, Tantchen, das Geheimnisvolle hat auch seinen Reiz. — Wenn die gute Mutter wüßte, was für eine Eroberung die faule, nichtsnutzige Elfe gemacht hat!" Sie lacht lustig-auf.
„Eigentlich ist es nicht in Ordnung, Kind, daß Du es ihr verheimlichst, denn sie ist eine zärtlich liebende Mutter. Aber sie hat Sorgen genug, und deshalb will ich Dir nicht zureden,
auf. „Nein!
Umschau.
Deutschland und Venezuela.
Der Konflikt zwischen Deutschland und Venezuela scheint eine schärfere Wendung nehmen zu wollen. Der deutsche Gesandte soll angeblich Caracas nach einem heftigen Wortwechsel mit dem Präsidenten Castro verlassen haben. Ist das ttchtig, dann wird man damit zu rechnen haben, daß Venezuela thatsäch- lich die Forderungen Deutschlands zurückweist. Daß man auch in unseren Regierungskreisen nicht mit einer schnellen und gütlichen Beilegung des Konflikts mit Sicherheit rechnet, geht daraus hervor, daß außer dem großen Kreuzer „Vineta", dem kleinen Kreuzer „Falke" und zwei Schulschiffen noch der kleine Kreuzer „Geyer" nach La Guahra beordert ist, so daß dott in den nächsten Tagen fünf Kriegsschiffe liegen werden. Außerdem hat der kleine Kreuzer „Gazelle", der zur Zeit noch in Kiel liegt, Befehl erhalten, am 10. Januar zur Betheiligung an der Flotten- demonstration nach Venezuela abzugehen. Die erste Maßnahme Deutschlands wird wohl die Blokade der Häfen La Guahra und Maracaiko fein. Ein Eindringen der Deutschen im Innere erscheint ausgeschloffen. Aber auch mit der Blokade wird man Venezuela wohl bald zur Vernunft bringen. Auf feine Entschlüsse wird die Haltung der Vereinigten Staaten von erheblichem Einfluß fein.
In dieser Beziehung sieht man noch nicht klar. In einer angeblich hochoffiziösen Auslastung aus Washington heißt es:
ES sei möglich, daß eine ernsthafte Verwickelung zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten aus dem einzwängenden Verhalten Deutschlands Venezuela gegenüber entstände. Obwohl nicht angedeutet wird, daß einzelne Umstände der augenblicklichen Haltung Deutschlands vielleicht den Grund zu Zwistigkeiten tn sich bergen können, so wird doch gesagt, es sei nicht ausgeschlossen, daß Deutschland im Lause der kommenden Ereignisse irgend etwas thun wird, was Ursache zu einem Streit werden muß. Ueber der Regierung und den Personen in maßgebenden und verantwortlichen Stellungen laste andauernd das Gefühl der drohenden Kriegsmöglichkeit. Hierbei wird bereits von Militär-, speziell Marine-Beamten, ganz unverhohlen gesagt, daß man den Krieg gegen Deutschland überhaupt als unvermeidlich hält, und daß jetzt die venezolanische Affaire eher als alles anderen diesen Krieg entflammen könne.
Der Artikel fügt ausdrücklich hinzu, Deutschland, hätte fich völlständig mit den amerikanischen Ansichten einverstanden erklärt, trotzdem aber sähe die Regierung sich veranlaßt, starke Aufgebote amerikanischer Kriegsschiffe in der Nachbarschaft der Punkte, an denen Deutschland
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkai«. '
16. Kapitel.
Sie war ein Kind vor wenig Tagen, Sie ist es nicht mehr, wahrlich nein! Bald ist die Blume ansgeschlagen, Bald hüllt sie halb fich wieder ein.
lllhland.)
Im Gartenhaus an der X-Straße, da sang und lachte es jetzt den ganzen Tag — natürlich war es die Else. Aber eine Veränderung war mit ihr vorgegangen. Der wilde Trotzkops, dessen überrnüthige, ausgelassene Freude oft die Familie ergötzt, dessen Launenhaftigkeit aber auch viel Verdruß gemacht hatte, war verwandelt in ein seliges Menschenkind, dem das wonnige Glück aus den Blauaugen
Else.
Roman von Hanna Aschenbach.
(Fortsetzung.)
Elfe lauscht athemloS. Diese unbedeutenden Ereignisse, die vielleicht anderwärts den Spott der jungen Dame herauSgefordert hätten, scheinen ihr ein Evangelium, da sie fich um den Mann ranken, dem der Geliebte fein Dasein verdankt.
Als die alte Dame geendet hat, legt daS Mädchen die Arme um ihren Hals, beugt den zierlichen Kopf auf das weiße Haupt und flüstert ihr ins Ohr: „Herr von Buchwald hat wohl nicht geahnt, welch' reichen Liederschatz er in England zurückgelaffen, aber jetzt weiß er's, und es wird ihn freuen, wenn Sie die Liebe, die Sie ihm gewidmet hatten, aus Werner Übertragen wollten."
„DaS that ich schon, my child, mein Herz gehört fortan seinem Sohne und — seinem künftigen Schwiegettöchtettein, wie Elfy?"
Diese birgt das heiße Gesicht an der Brust der mütterlichen Freundin. „Nennen Sie mich Du, Miß Wilson, ich bitte darum!" — „Herzlich gern, my darling, und Du nennst mich Tante. Ihr Deutschen habt daS ja so in der Gewohnheit." Ein inniger Kuß besiegelt daS Freundschaftsbündnis.
Dann streicht fich daS Mädchen die Locken zurück und steht aus. „Ich denke, wir müssen gehen, Tantchen." „Noch einen Augenblick, darling," bittet die alte Dame und zieht die graziöse Gestalt wieder neben fich nieder. „Ich möchte Dich noch einiges fragen. Kennst Du Werner's Verhältnisse?" Else blickt betroffen
irltdjtr Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML,
1 / ' Postämtern 2,25 Mk. (exel. Bestellgeld).
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und üerertaget«.
Sonntagsbeilage: Jllnftttttes SonntagSblatt. 07 cv/rfirrt
Drnck und Verlag: Joh. Lug. Koch, Universitäts-Buchdrucker«
Marburg, Markt 21. — Telephon 55.