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mit dem Kreis-latt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.

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Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der ExpHition 2 Mk, bei allen Postämtem 2,25 ML <cjcl. Bestellgeld), JnsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder veren Raum 10 Pfg. Reclamen: die Zeile 85 Pfg.

Marburg

Mittwoch, 13. Dezember 1905.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, UniversttätS-Buchbmckerei 40. Jahrg.

Marburg, Markt 21. Telephon o5.

i Zweites Blatt.

Hesselk-Aafsan und Nachbargebietr.

Frankfurt, 10. Dez. Wie der soeben her auSgekommene Geschäftsbericht der Neuen Theater- Aktien-Gesellschaft erkennen läßt, haben die beiden Frankfurter Stadttheater im abgelaufenen Ge­schäftsjahre besser abgeschlossen, als in irgend einem der vorhergegangenen Jahre. Im Schau­spielhaus betrugen die Einnahmen 649 711,52 Mark, die Ausgaben 605 541,20 Mark. Im Opernhaus beliefen sich die Einnahmen auf 876 753,20 Mk., die Ausgaben 1105553,98 Mk. Für beide Theater zusammen ergab sich ein Be­triebsverlust von 252 582,91 Mk. Da die städti­sche Subvention 2671 9,98 Mk. beträgt, so ist davon ein Rest von 15417,15 Mk. verblieben. Am besten hat, wie immer, de8 Schauspielhaus ab geschnitten; die Oper, die bedeutend höhere Betriebskosten hat, bringt stets das größere De­fizit. Im übrigen find die Theater auf dem gleichen Wege fortgeschritten. Erwähnenswert ist, daß sämtliche Orchestermitglieder deS Opern­hauses eine nicht unbedeutende Gehalt^ besserung erhalten haben.

Nauheim, 11. Dez. Ein probates Mittel gegen die Zigeunerplage hat der Bürgermeister des Dorfes Binsförth erfunden, das zur all­gemeinen Nachahmung nicht genug empfohlen werden kann. Er ließ eines TageS durch die OrtSschelle bekannt geben, daß derjenige eine Ordnungsstrafe von 3 Mk. zu gewärtigen habe, der einem bettelnden Zigeuner etwa« gebe. Um nun der Uebertretung feines Verbotes vor- zubengen, sandte er, sobald ein Zigeunerschwarm daS Dorf überfiel, den OrSdiener mit der Blei­feder hinter dem Ohr und Papier in der Hand durch die Straßen des Dorfes. Ueberall fanden nun die Zigeuner verschlossene Türen, Ohren und Hände und fie find dahin nicht wieder genommen.

Uslar, 8. Dez. Vorqester Morgen kurz nach 5 Uhr wurden die Einwohner im benach­barten Volpriehausen durch einen donnerähnlichen Knall erschreckt. Aus dem Kaliwerk JustuS L war durch eine mächtige Explosion das Kopf­stück eine« der großen Damfkeffel herauSgeschleu- dert, wodurch ein Fenster sowie ein Teil der massiven Wand wegerisien wurde. Der Heizer Schmidtmann aus Thüdinghausen wurde so schwer verbrüht, daß er nach furchtbaren Dua­len um 10 Uhr verstarb. Heizer Heinrichs auS Schöningen erlitt ebenfalls lebensgefährliche Brandwunden, die eine Ueberführung in die Göttinger Klinik nötig machten, während ein dritter Heizer aus dem Fenster sprang und sich unter andern eine Rackgratverstauchung zuzog. Wie verlautet, soll der Unfall durch Fahrlässig- leit der Beteiligten entstanden sein.

Mainz, 10. Dez. Nachdem in Mainz be­reits die Lehrmittel an etwa 60 Proz. der Schul­kinder gewährt wurden, hat dort der Finanz­ausschuß des Stadtverordnetenkollegiums ein» Rimmic '--schlossen, volle Lehrmittelfreiheit zu bewillige:. Es steht zu erwarten, daß das Plenum im gleichen Sinne entscheidet. Die Ausgaben werden auf etwa 20000 Mk. veran­schlagt.

Northeim, 10. Dez. Heute feiern in Nort­heim die ehemaligen Kürassiere des Northeimer GardekürasfierregimentSdessenTräaerdaSUlanen- regiment in St. Avold ist, daS 100jährige Jubi­läum. Von dem Kürassierregiment find etwa noch 160 Offiziere, Unteapffiziere und Mann­schaften am Leben.

Aus Westfale», 9. Dez. Ein schreckliches Unglück wurde im Hause deS Gutsbesitzers Reick in Günnigfeld angerichtet. Vier raub- und mordgierige Gesellen waren in das Haus Um Mitternacht eingedrungen, ohne ihren Zweck zu erreichen, hatten fie alles durchsucht. Der 25jährigen Sohn, welcher mit einem zu Besuch weilenden Verwandten im oberen Stock schlief, Kurde geknebelt und unter Drohungen veranlass, sen 60 Jahre alten Vater herbeizuholen. So­bald dieser auf dem Korridor erschien, wurde jtr überwältigt und ihm der Geldschlüffel abge­fordert und dann erbarmungslos mit einem töt-

Schlage niedergestrcckt. Die Zwischenzeit der junge Mensch zur Flucht und zum jhilferuf benutzt. Doch die Unmenschen waren sÜSbald im Dunkel der Nacht da fie außerdem fvaskiert waren, unerkannt entkommen.

Vermischtes.

Essen, 9. Dez. Vor dem Schwurgericht stand gestern der Arbeiter Karl Fach aus Gel­senkirchen, der sich wegen Körperverletzung mit Todekerfolg zu verantworten hatte. Ein Mit­arbeiter des Angeklagter machte auf der Arbeits­stelle den Spaß, den Angeklagten mit Wasser zu beschütten. Während er lachend davonlief, griff der Angeklagte nach einem seiner Holz­pantoffeln und warf damit nach dem Fliehenden, der sich in dem nämlichen Augenblick umsah. Der schwere Pantoffel traf ihn mit solcher Wucht gegen den Kopf, daß er bewußtlos zu Boden fiel. Der Verletzte starb nach einiger Zeit an Gehirnentzündung. Der Angeklagte, der durchaus geständig ist, versichert, daß cs ihm fern gelegen habe, seinen ArbeitSgenoffen, mit dem er im besten Einvernehmen gelebt, so schwer zu verletzen. DaS dem Angeklagten von allen Seiten erteilte Leumundszeugnis ist ein gutes. Die Geschworenen verneinten die Schuldfrage nach vorsätzlicher Körperverletzung mit Todeserfolg, ebenso die Hilfsfrage nach fahrlässiger Tötung, woraus die Freisprechung deS Angeklagten erfolgte.

Osnabrück, 9. Dez. Beim Bau eines Fabrikschornsteins der Firma Hagedorn u. Co. wurden durch abstürzendes Mauerwerk zwei Arbeiter tödlich und ein dritter schwer verletzt.

Weimar, 9. Dez. Wie sich jetzt heraus- stellt, sind die gemeldeten Dokumentendiebstühle nicht im Goethe- und Schiller Archiv, sondern im Archiv des Großherzoglichen Ministeriums verübt worden. Es handelt sich hauptsächlich um Unterschriften von Goethe auS seiner Mi­nisterzeit und um Unterschriften des Großher- zogS Karl August.

Leipzig, 9. Dez. Der frühere Geschäfts­leiter des Connewiver (sozialdemokratischen) Konsumvereins, Bock, wurde vom Schwurgericht wegen Verschleierung in drei Fällen und Untreue in einem Falle zu 1 Jahr 2 Monaten Gefäng­nis und 1200 Mk. Geldstrafe verurteilt, da­gegen von der Anklage wegen betrügerischen Bankerott« freigesprochen.

Humoristisches. Ein Muster-Redakteur. Die »Handwerker-Zeitung" für die Provinzen Hannover u. s. w., Organ der hannoverschen und anderer Handwerkskammern, enthält laut »Hannov. Kur." folgendes Redakteur - Gesuch: Zum 1. Januar 1906 suchen wir für unsere Zeitung einen Redakteur, der es allen Gewerben, allen Innungen, allen Bünden, allen Kammern, allen Freunden und Gegne-.u deS allgemeinen Befähigungsnachweises recht machen kann. Ein solches Genre möge sich melden. Die GehaltS- ansprüche müssen recht bescheiden sein. Die Expedition der Handwerker - Zeitung." Der Scherz kommt jedenfalls aus einem sehr be­drängten Herzen.

Ei» junger Banernbursche trat dieser Tage vor dem Augsburger Schöffengericht zum ersten Male als Zeuge auf. Als er gefragt toutve, wieviel Zeugengebühren er verlange und ob er etwas für Essen und Trinken bewilligt haben wolle, forderte er dem »Fränk. Kur." zufolge ,a Gansviert'll" Er bekam 50 Pfg.

Mitteilungen aus dem Leserkreise, güt die unter dieser Rubrik veröffentlichten Artikel übernimmt die Redaktion nur die pretzgesehttche Ver­antwortung, nicht aber die dem Publikum genrnüber.

Kunstsalon Schramm.

Es ist schwer, verschiedene Dinge unter einen Hut zu bringen, verschiedene Charaktere auf -einen Standpunkt, das schwerste aber ist, eine Harmonie in der heutigen Tages so mannigfaltigen Kunst herzustellen. Darirm tun die Ausstellimgen auch so oft unseren Augen weh. Es stürmt ein Ge­wirr von Farben, Auffassungen, Motivett und Techniken auf uns ein. Mit Rücksicht darauf dürften die Kunstausstellungen nie große Räume, sondern lieber mehrere kleine haben. Der hiesige Kunstsalon hat von Grund aus alles, was zu einer Harmonie und wahrem Kunstgenuß führen müßte: Einen nicht zu großen Raum, in welchem die Bilder an Wänden hängen, welche mit graublauen Stoffen überzogen sind und so den geeigneten wohltuenden Untergrund bilden. Und doch haben die Kritiker recht, wenn sie sich über schlechte Plätze der Bilder, saloppes Hän­gen ?c. aussprechen. Sie haben recht, aber be­denken nicht, wie ungemein schwierig es ist, den verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden, die dabei mitspielen. Kommt ein Künstler selbst, so hängt er seine Bilder an die günstigsten Plätze. Am anderen Tage koimnt ein zweiter und ändert an dieser eben fertigen Ausstellung, danach erscheint der erste Künstler wieder und

schüttet die Schale seines Zorns auf diejenigen aus, tvelche die Verantwortung für den Salon tragen. Oder es mischen sich einige Kunstjünger hinein, diskutieren und rücken prüfend an dm Bildern, oder tauschen die Bilder und weism ihnen andere Plätze an. Dann kommt noch der Umstand hinzu, daß fast täglich neue Bilder an- langen, deren Schöpfer um sofortige Aus­stellung und günstige Plätze bitten. Ist man nicht in der Lage diesen Umständen zu entsprechen, so sind die betreffenden Künstler und womöglich auch deren Freunde ungehalten, erfüllt man die Wünsche, so wird das Durcheinander immer grö­sser. Man darf es denjenigen, die die Verant­wortung de? Salons haben, nicht Übelnehmen, wenn sie bei diesen verschiedenen heftigen An- stürmm zuletzt entmutigt sind und den Dingen freien Lauf lassen, bis sich anläßlich einer neuen Ausstellung Gelegenheit findet, wieder eigene Dispositionen zu treffen.

Von Künstlern sollten nur diejenigen die Ge­mälde hängen, die ihre eigenen Werke nicht dabei haben. Wenn es einem der Kunstbeflissenen Spaß macht, die Bilder zu hängen, so soll es auch nur immer einer allein tun, denn jeder hat seinen eigenen Geschmack und ordnet die Kunstwerke nach seinem Farben- und Harmoniegefühl. Man kann es nicht jedem redrt machen, ober ein Durch­einander entsteht nur, wenn viele Köche den Brei verderben, einheitliche Geschmacksrichtung ist das Erfordernis.

Ein Nummerkatalog sollte niemals in einem Kunstsalon sein, der öfter wechselt, weil dadurch Confusionen entstehen. Das Praktischste und Uebersichtlichste sind und bleiben kleine graue Karten, auf denen Künstler und Titel des Bildes vermerkt wird. Schr.

Auch in Bremen wirbelt das Gerücht von den Marburger Masten sehr viel Staub aus. Einige Marburger, die vom trauten Heimatstädtchen nach der Waterkante verschlagen sind, haben von der rührenden Elektrizitätsmastengeschichte gehört und sind natürlich ganz geknickt. Ja, wenn wir als flotte Studiosi in Marburg die Zeit totschlügen, dann würden wir die Sache mit Freuden be­grüßen, denn dann könnte man nach schwer durchzechter Nacht nicht nur an Laternen, sondern auch an elektrischen Masten hinausflettern, wo man sich zum Ueberfluß noch elektrisieren könnte, den Fall gesetzt, daß man hinauf käme. Man könnte sich ja auch dran aufhängen. Oder die Marburger Hausfrauen könnten von einem zum anderen Mastbaum die Wäscheleine ziehen und die Windeln trocknen.

Ja die Masten in dem Hessenland, Die sind in Bremen längst bekannt, Auf dem Marburger Stammtisch kann man sehn Als Stammtischtafelnen Mastbaum stehn. Wenn wir das Lokal betreten

Und wollen gemütlich noch einen verlöten. Dann ruft es aus jeder Ecke kühn:

Die kommen aus der Stadt, wo die Mastbäume blühnk

Auchne Kirchhainer Wassergans haben wir ent­deckt.

Die mit den Mastbäumen uns furchtbar neckt! Ich glaube ganz Deutschland uns beneidet Ob der Freude, die uns das Städtle bereitet. Nun lasset es gnug fein des grausamen Spiel, Der Knüttelverse sind schon allzuviel.

Unsere Absicht habt Ihr ja längst erkannt, Blamieret Euch nicht im ganzen Land!

Der Marburg-Kirchhainer Stammtisch in Bremen.

A. R., L. S., A. D., F. C., P. I.

Marktberichte.

Fulda, 9. Dez. Der heutige Schweinemarkt war mit 115 Ferkeln und 4 Läufern betrieben. Der Durchschnittspreis stellte sich bei Läufern auf 35 und bei Ferkel auf 15 Mark.

Frankfurt. 11. Dezbr. «Getreidemarkt.) Am heutigen Wockenmarkt waren einheimische Brod- früchte knapper offeriert und bei geringfügioen Um­sätzen mußten teilweise etwas höhere Preise bewilligt werden. Ausländische Brodkrüchte bet knapperem Angebot speziell in russischer Ware und guter Nach, frage für diese Qualitäten ebensalls anziehend. Gerste ruhig. Hafer weiter befestigt und teurer bezahlt. ES notieren je nach Qualität: Weizen, hiesiger und Wetterauer Mark 18,1018,15, kurhesfischer Mk. 00,0000,00, norddeutscher Mk. 00,00-00,00, russischer Mark 18,5019,50, Redwinter Mark 00,00-00,00, Kansas Mark 00,00-00,00, La Plata Mark 18,25-19,25, Rumänischer Mark 18,0019,25, Roggen, hiesiger Mark 16,9017,00, daher. Mark 00,0000,00, russischer M. 00,0000,00, amerikanischer Mark 00,00-00,00, Gerste, hiesige Mark 17,75-18.00, Pfälzer M. 18,25-18,50, fränkische M. 18.25-18,75, Riedgerste M. 18,2518,50, ungarische M. 18,7519,50, Haser, hiesiger Mk. 15,75-16,75, Rumän. Mk. 15,75 bis 17,25, bahr. 00,00-00,00, Ruff. Mk. 15,90-17,75, Amerikan. Mk. 16,0016,60. Mais, Mixed M. 13,80 bis 14.00, Odessa 00,00-00,00, Laplata Mk. 13,80-13,90. Alles p. 100 Kilo netto effektiv loco hier. Mehl und. Es notieren: Weizenmehl, hies. Nr. 0 M. 27,0028,00, feinere Marken M 28,50-29,50. Nr. 1 M. 25,00-26,00^

feinere Marken Mk. 25,75-26,75, Nr. 2 Ml. 24,00 bk 25,00, feinere Marken Mk. 25,00-26,00, Nr. 3 M 22,50-23,00, feinere Marken Mk. 23.00-23,50, Nr. 4 Mk. 20,00-21,00, feinere Marken Mk. 21,00-21,50. Roggenmehl, hiesiges Nr. 0 Mk. 24,75-25,75, Nr. 1 Mk. 22.25-23,25, Nr. 2 Mk. 17,50-18,50. AlleS per 100 Kilo inkl. Sack. - Futterartikel gut«, fragt. ES notieren: Weizenschalen Mk. 4,604.75, Welzenkleie Mk. 4,70-4,80, Roggenkleie Mk. 5,60 bil 5,75, Futtermehl Mk. 7,008,00, Biertreber, getrocknet Mk. 5,90-6,10 je nach Qualität. Alles per 50 Kilo netto effektiv loco hier.

Frankfurt, 11. Dez. iVtehmarkt.) Zm» Verkauf standen: 473 Ochsen, 45 Bullen, 782 M, Rinder und Stiere, 324 Kälber, 413 Schafe und Hämmck und 1312 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. 8083 Mk., 2. Qual. 73-75 Mk., 3. Qual. 66-68 Mk., 4. Qual. 00-00 Mk, Bullen 1. Dual. 68-70 Mk, 2. Dual. 64-66 Mk, 3. Qual. 0000 Mk, Kühe, Rinder und Stiere 1. Qual. 70-71 Mk, 2. Qual. 65-66 Mk, 3. Dual. 48-49 Mk, 4. Dual. 45-46 Mk, 5. Qual. 00-00 Mk. Bezahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht: Kälber 1. Qual. 86-90 Pfg, 2. Dual. 75-80 Pfg, 3. Dual 60-63 Pfg, 4. Dual 0000 Pfg, Schafe und Hämmel 1. Dual. 68-70 Pfg, 2. Dual. 58-60 Pfg, 3. DuaL 52-54 Pfg, Schweine 1. Dual 77-00 Pfg, 2. DuaL 75-76 Pfg, 3. Dual. 69-71 Pfg, 4. Dual. 00-00 Pfg. Bezahlt wurde für 1 Pfund Lebendgewicht: Kälber 1. Dual. 52-54 Pfg, 2. Dual. 45-48 Pfg, Schweine 1. Dual. 60 Pfg, 2. Dual. 58*/» Pfg. Geschäft in Hornvieh mittelmäßig, Ueberstanv unbe­deutend, in Kleinvieh mittelmäßig, 'Markt geräumt. Aus Oesterreich standen 132 Ochsen und 4 Stier« zum Verkauf.

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Verantwortlich für die Redaktion« Dr. Dsterker-Botztzard tn Marbur».