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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.
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Marburg
Sonntag, 10. Dezember 1905.
Erscheint wöchentlich Reben mal.
Druck und Verlag' Joh.Aug.Koch, UniversttätS-Buchdruckerei 40. Jahrg.
Marburg, Markt 2L — Telephon 55.
Erstes Blatt
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ton. Eine kräftige, durchjagende Rede de» Herrn von Duerckheim, der besonders auf die na< tionale Leitung der Parlamente einging und auf England hinwies, einigte die große Mehrheit der Versammlung auf die schon mitgeteilte 9t* solution.
des täglichen Massenverbrauches heranzog, und sie hat ferner auch darin eine glückliche Hand bekundet, daß sie als solche Gegenstände Bier und Tabak aus erwählte; denn, man mag den Tatbe- stand noch so sehr zu verschleiern suchen, es ist und bleibt doch unumstößlich wahr, daß Bier und Tabak nicht der Befriedigung eines notwendigen Lebensbedürfnisses, sondern dem Genüsse dienert, daß sie Genußmistel und keine Nahrungsmittel find.
Die weitere Auswahl sowie die Einzelausgestaltung der geplanten Steuern aber ist dann vornehmlich durch fozialpolistfche Gesichtspunkte bestimmt worden. Hatten sinanzwirtschastliche Rücksichten die steuerliche Nutzbarmachung des Massenverbrauchs empfohlen, so verlangte ander, seits das Interesse der Sozialpolittk, daß als Gegengewicht auch solche Steuern in das Steuer- bukett aufgenommen würden, die ausschließlich oder doch vorzugsweise den leistungsfähigen Volksmassen zur Last fallen. Dieser sozialpolitischen Forderung entsprechen unter den Vorschlägen der Regierung die Erbschaftssteuer, sowie der größte Teil ber Stempelobgaben, insbesondere die Personenfahrkarten- und die Autamobilsteuer. Der sozialpolitische Zug, der das Finanzreform- Werk der Regierung durchweht, aber äußert sich, wie schon angedeutet, auch in der näheren Ausgestaltung der einzelnen Steirern. In allen Fällen ist nämlich versucht worden, den finanziell schwächeren Verbraucher im Verhältnis zu dem wohlhabenderen sowie die minder leistungsfähigen Gewerbetreibenden, soweft solche überhaupt in Mitleidenschaft gezogen werden, im Derhält- nisie zu ihren wirtschaftlich kräftigeren Mitbewerbern zu schonen. So ist beispielsweise eine Staffelung der Steuer nach dem Umfange der Betriebe vorgesehen, so sind die Steuer- und Zoll- sätze, je nachdem die ihnen unterliegenden Objekte dem Verbrauche der breiten Masse oder dem Verbrauche der besser situierten Volksklasse dienen, verschieden bemessen, so ist der Besteuerung nach unten hin eine gewiße Grenze gezogen und dergleichen mehr.
Die fünf Steuerentwürfe bilden eine einheit- stche Vorlage, und die verbündeten Regierungen halten aufs entschiedenste an dieser Einheitlichkeit fest. Man will sich nicht mehr mit kümmerlichem Fltckwerk begnügen, sondern es soll und muß endlich einmal auf den: Gebiete des Reichsfinanz, wesens ganze Arbeit gemacht werden. Die Motive der Regierungsvorlage verleihen dem festen Entschlüsse hierzu unzweideufigen Ausdruck, und es wäre dringend zu wünschen, daß sich auch die Reichstagsmehrheit der Regierung in diesem Ent. schlusse zugescllte.
Die Steuerforderungen des Reiches.
Der gesteigerte Einnahmebedarf des Reiches soll teils durch die Erhöhung alter Steuern, teils durch die Einführung neuer gedeckt werden. Fünf Steuerentwürfe wegen Aenderung des Brau- steuergesetzes, wegen Aenderung des Tabaksteuer, gesetzes, wegen Besteuerung der Zigaretten, we- gen Aenderung des Reichsstempelgesetzes und wegen Besteuerung der Erbschaften sind zu diesem Zwecke von den verbündeten Regierungen dem Reichstage unterbreitet worden.
Faßt man dm Inhalt dieser Entwürfe näher ins Auge, so ergeben sich folgende Forderungen: es sollen die bestehenden Steuern beziehungsweise Zölle auf Bier und Tabak erhöht, für Zigaretten eine besondere Steuer eingeführt, der Schiffs- frachttirkunden-Stempel auf den Binnenschiffs- und Landfrachwerkehr ausgedehnt, eine Personenfahrkarten-, eine Automobil-, eine Ouittnngs- und eine Reichserbschaftssteuer neugeschaffen werden. Für die erhöhte Brausteuer werden 67, : für die erhöhte Tabaksteuer 28, für die Ziga- rettensteuer 15, für die Reichsstempelaba oben 72 und für die Erbschaftssteuer ebenfalls 72 Millio- Nen Mark in Ansatz gebracht. Mft Ausnahme der Erbschaftssteuer, an bereit Ertrag das Reich nur bis zur Höhe von zwei Dritteln, also bis 48 Millionen Mark, beteiligt werden soll, kommen die sämtlichen neuen Steuern dein Reiche voll zu gute, so daß sich anschlaasmäßig ein Ge. famtsteuerertrag von 230 Mill. Mark für Reichs- 3-wecke ergibt. Ihrer Art nach zerfallen die geplanten Steuern in zwei große Gruppen, von denen die eine den Massenverbrauch, die andere den Verkehr und Güterumsatz zu treffen bestimmt ist.
Für die Wahl der Steuern war zunächst der Arttkel 70 der Reichsverfassung maßgebend, der das^ Reich anweist, die Befriedigung seines Bedarfs möglichst ausschließlich auf dem Gebiete der indirekten Besteuerung zu suchen. Weiterhin aber hat dann eine Reihe anderer Erwägungen auf Art und Richtung des gesetzgeberischen Vor- gehens in entscheidendem Maße eingewirkt. Soll- ten die neu zu erschließenden Steuerquellen einigermaßen ergiebig sein, so mußte notwendiger- weise auf die Heranziehung von Gegenständen des Massenverbrauchs Bedacht genommen werden. Luxussteuer bringen erfahrungsgemäß nur wenig ein, da der betreffende Konsum bei starker Belastung ganz oder teilweise eingestellt wird. Es ,wäre aber auch unbillig, wenn die neu zu tragen- j ben Lasten ausschließlich einzelnen Bevölkerungs- und Gesellschaftsschichten aufgebürdet würden, da M doch die Ziele, die mit den geplanten Steuern erreicht, unb die Aufgaben, die mit ihnen gelöst werden sollen, dem Wohle des ganzen Volkes [bienen. Die Reichsregierung hat also durchaus .recht gehandelt, indem sie für die Erschließung .neuer Steuerquellen an erster Stelle Gegenstände
Umjchau.
Aus dem Flottenverein.
Ueber die bereits kurz erwähnten Verhandlungen in der Ausschußsitzung des Flottenvereins wird uns noch folgendes berichtet:
Generalmajor Keim hielt eine längere Rede, m der er davon ausging, daß am Tage der Stutt-
bezahlen konnte und wollte, und hatte für die Familie gerade soviel übrig, als diese ohne große Ansprüche verlangen konnte und er selbst für zweckentsprechend hielt.
Die Geschwister saßen int Wohnzimmer beim Kaffee, Exzellenz las im Nebenzimmer die Zei. tung.
„Weißt Du, Egon, daß Du schon sechSund- zwanzig alt bist?" fragte Hanns und sah den langen Bruder Prüfend an.
„Ja, weshalb? — Man wird allmählich ein Mummelgreis."
„Freilich, und deshalb gerade meine Frage. Sich einmal, ich bin nur zwei Jahre jünger als Du, also ein altes Mädchen. So kann ich wohl einmal indiskret werden. — Du, hat Dir Dein Herz noch niemals einen Streich gespielt, ich meine, hat es noch nicht gesprochen?"
„Herz? Was ist das?" Er sah die Schwester augenblinzelnd an und machte eine Bewegung nach der auf dem Tisch liegenden Zigarrentasche. Hanns machte eine zustimmende Kopfbewegung, und Egon entnahm dem Etui eine Zigarre, die er langsam und behaglich anzündete. Dana meinte er:
„Du Hanns, Herz ist ein fürchterlicher Luxus, den mir unsere armseligen Verhältnisse nicht ge- statten. Nee, weiß Gott, ich bin nicht blasiert, aber Herz — Herz —1 das kenne ich nicht."
„Na, denn also anders. Hast Du keine junge Dame gefunden, die Du einmal zur Frau von Lingen machen möchtest?"
„Neel" rief er belustigt. „Ich behelfe mich immer noch ganz gut so, und ich habe auch noch keine gefunden, bei der ein heißerer Wunsch in mtr oufgefttegen Ware, als einmal eine Partie Tennis mit ihr zu spielen."
„Das finde ich höchst bedauerlich." ' i
(Fortsetzung folgt.)'
sNachdruck verboten.)
Die Brücke.
Roma« von Willy Scharia«.
(Fortsetzung.)
gartet Beschlüsse die Schlacht von Tsuschima geschlagen wurde. Sie hat fit niemals umzustoßen- der Weise die schon früher vom Staatssekretär Tirpitz ausgesprochene Behauptung bestättgt, daß in den nächsten Seekämpfen die Entscheidung nur bei den Linienschiffen liegen wird. Jnbezug auf Deplazement, Armierung und Größe der Linienschiffe werden aus dieser Taffache in der neuen Flottenvorlage die Konsequenzen gezogen.
Leider aber werden noch immer ganz falfdje Ansichten über dieses Thema laut, deren Beseitigung dem Flottenverein nach wie vor obliegt. Die Flottenvorlage hat in den weitesten Kreisen eine gewisse Ueberraschung hervorgerufen im Hinblick auf die internationale Lage. Die Regierung hat den günstigen Augenblick, der dem deutschen Volke bis in die tiefsten Schichten klar gemacht hat, daß über Nacht eine Nation vor die Notwendigkeit gestellt werden kann, ihre Existenz mit dem Schwerte zu verteidigen, nicht («nutzt, um eine Vorlage einzubringen, wie sie der Flöt- tenberein schon feit Jahren verlangt.
Der Ersatz der minderwertigen Schiffe geht langsam vor sich. Gn'inde der auswärtigen Politik können diese Zurückhaltung, bei der wir bis 1912 noch 13 minderwertige Kriegsschiffe besitzen, nicht bestimmt haben. Auch technische Hindernisse bestehen nicht. Es bleiben nur die parteipolitischen Gründe, mit denen der Flottenverein sich nicht besaßt. Für uns bleibt bestehen, daß aus einem minderwertigen niemals von selbst ein vollwertiges Kriegsschiff wird. An der Geld- frage, nachdem die Bedürfnisfrage jetzt bejaht ist, darf die Sache nicht scheitern. Eineber er st en volkswirtschaftlichen Autoritäten hat jetzt erst wieder der Legende widersprochen, als ob das deutsche Volk nicht in der Lage wäre, für sein e Schi ff e die Gelberaufbringen zu kön nen. Wenn es zum Kriege kommt, entscheidet nicht der kürzeste Steuerzettel, da entscheidet der längste Spieß. Beziehungen, dte nach dem Wort des Kaisers nur korrekte sind, können über Nacht inkorrekt werden. Den Ge- fahren, die hierin liegen, kann man nur durch eine korrekte Rüstung begegnen.
Diese mit stürmischem Beifall aufgenommenen marfigen Sätze fanden eingehende sachliche Be- leuchtung durch Gymnasialdireftor Rassow, wäh- rend die Herren von der Planitz und Prof. Frhr. v. Stengel im Vertrauen auf die Regierung eine unbestimmte Fassung der Resolution befürworteten. Daß aber in dieser Resolution durchaus kein Mißton gegen die Regierung liegt, legte Landrichter Dr. Stern dar. Er erklärte: Das Recht, der Regierung zu sagen, wir glauben, ihr solltet und könntet mehr fordern, lassen wir uns nicht beschränken. Auch der Satz: wir sind nicht dazu da, hinter der Re- , Gierung herzutrotten, sondern ihr im Volke den Boden zu bereiten, fand bei ber Versammlung lauten Widerhall. In ähnlichem Sinne sprach sich Dr. Hoff aus, während Admiral von Hollmann und Eichhorn Rücksichten auf die innere politische Sage und ähnliche Gesichtspunkte für ein Be- gnügen mit ber Vorlage geltenb zu machen such
FSagt es an zu hämmern?
Aus Graz wirb der „Schlesischen Zeitung" geschrieben: „Die hiesige Presse ist voll erregter „Nngesanbts" aus Weberkreisen, in welchen bit Weber ihrer Erbitterung darüber Ausdruck geben, daß die „Führer" sie mit der Proklamierung bei Streiks irregeführt haben. So schreibt ein „Organisierter, aber Kurierter":
„Mitarbeiter! Die arbeitslose, schreckliche Zeit ist vorbei. Wie lange wirb sie uns anhän- gen! In Schulben unb verbittert sinb wir fast alle. Gegen wen sollen wir unseren Aerger aus- lassen? Ein jeder murre gegen sich selbst. Wü dumm daß wir uns so haben verhetzen lassen. Kämen wir zu dieser Selbsterkenntnis, so könnte es besser mit uns werden. Aber das will Herr Dreß fei (der Vertrauensmann des sozialdemokratischen Textilarbeiterverbandes) nicht. Er tagt: „Ich will den Fabrikanten auch weiterhin schaden!" Ja, das muß er freilich, wenn er sein Brot nicht verlieren will. Aber müssen denn wir uns von ihm unb seinesgleichen noch weiter schaden lassen? Nimmermehr, Mitarbeiter! Diese Gewalt haben sie nicht mehr über uns, wenn wir unserem eigenen Urteil folgen. Wirb es dahin kommen?"
Ein anderes „Eingesandt" spottet darüber, daß erst ein „Lump" gewesen sei, wer die Arbeit wieder habe aufnehmen wollen, unb daß dann in der Abrüstungsversammlung beinahe ein „Lump" der gewesen sei, der nicht arbeiten wollte. „Von oben herab" sei alles gemacht worden, „von oben", von Berlin, das Kommando gekommen: „Arbeit nieder" und dann ebenso kategorisch das andere „An die Stühle!" So lasse man sich „führen". Jetzt nach der Niederlage heiße es, es sei „von vornherein keine Aussicht auf Erfolg" gewesen. Das nenne man bann Taktik. Sei ber Arbeiter anderer Ansicht, dann müsse er sich sagen lassen: „Blödsinn, das verstehst Du nicht!"
So erfreulich diese Kundgebungen sind, unb so gerne wir sie als Symptom dafür, daß es in den Köpfen der von ber Sozialdemokratie irre, geführten Arbeiter zu hämmern beginnt, auffassen möchten, so ist zu bedenken, daß die Textilarbeiter im sozialdemokratischen Lager stets als „rückständig" gegolten haben. Die Anzettelung des Weberstreiks hatte ja eben den Zweck, die Arbei- ter in die Gewerkschaften hineinzuzwingen. Dies« Spekulation ist fehlgeschlagen, und das fft teilweise auch der klugen Taktik der Fabrikanten, welche den Arbeitswilligen treu zur Seite standen, zu verdanken. Möglicherweise aber machen die Kundgebungen der Weber wenigstens in be« engeren Kreisen ihrer Wohnorte auch auf anbew Arbeiterkategorien einen ernüchternden, anfklären- den Eindruck.
L. Sie umarmte den langen Leutnant, der sie 'dann von sich schob unb mit kritischen Blicken betrachtete.
; „Mußt sie anspäppeln, Vater", meinte er. /»Sie ist nicht gut in Kondition, unb das mißfällt ^itr. Aber wir werden sie schon hochkriegen, denke ich."
: Während sie dann bet Tisch saßen, entwickelte Dr seine diesbezüglichen Pläne und ließ sich barm iburdj die Anwesenheit des Dieners genau so we- Jitg stören, als durch die Suppe, die er langsam Unb mit Behagen aß.
„Vor allem den Bücher schrank schlüssel in Gewahrsam nehmen, Vater," erklärte er. „Sie ist peistig abgerüttcrt. Gut essen, viel schlafen, we- hig denken."
„Danke," sagte Hanns lachend. „Gut essen, dos lasse ich mir sehr gern gefallen. Ich schlage £me gute Klinge, wie zu bemerken Du sehr bald vas Vergnügen haben wirst. Aber die beiden anderen Heilmittel sind nichts für mich. Ich >anit mir nun schon einmal das leidliche Deuten lucht abgewöhnen."
„Laß es nur gut sein, dafür wird das Nest vier schon sorgen. Ich muß wirklich sagen, da nur unser großes Elbdorf schon ein bischen
«eoer. Im Sommer läßt es sich ja noch ertragen, per letzt den ganzen Winter über hier Met bat w wollen: Hauns ich bewundere Deine Energie" - --Greulicher Mensch!" replizierte Exzellenz.
ich hier bin, scheinst Du ganz zu vergessen."
„Du mußt ihm so etwas nicht übet nehmen, erklärte aber Hanns lachend. „Du weißt
eeden ist seine schwache Seite gewesen. LW I
gebe Dtr die Versicherung, Egon, daß ich mich I „Hoffentlich sorgt aber Euer Kommandeur Wn ben ganzen Sommer über auf den Winter I dafür, daß solch ein Unfug bei feinen Herren
wer m Wilhelmsburg gefreut habe. In der I Offizieren nicht einreibt," meinte Erzellenz.
h ov ~ t . I . "Speck ansetzen, Papa? — Nee, das kann „Na, Gott vergelte Dtr Derne Ktnbesltebe," I nicht angehen, wie man bei uns sagt. Dafür
meinte Egon, während er sich ein großes Stück I sorgt er schon mehr, als uns lieb fft."
■ wre@SMte?«Sfte^fneÄfHefe
an .... . , - , .1 wobei sie bekanntlich stets ihre verdammte
„War nid# dose gemeint. Daß Du aber die I Pflicht unb Schuldigkeit tun, hören sie eben auf verdammte Kleinstädterei und das hiesige Wesen I preußische Leutnants zu sein. Und das wäre m genau so kurzer Zeit satt bekommen wirst wie I schade.
E uitteAiegt mir [eira Znieifel. Vierzehn I Dann kam er auf Pferde — Egon war Adin- hiesiger Gesellschaft — Schluß." I tant — Pferde und Reiffport im allgemeinen,
"Aper, wer lagt Dir denn, daß ich überhaupt I das seine besondere Passion war.
LMöNM'» Ät mss s s JMSsä? * S'C'ÄS'ÄÄ
O t r T. -v . I Sonntag zum Urlaub kam.
. >'e das nur nicht einmal hören, HannS," I . Er war ein guter Junge, ober das Ivar auch
warf Exzeller^dazwischen. „Deine Position wäre I feine beste Eigenschaft.
Letzteres^wäre mirfrrirwis*6a”1^' I ^lls Exzellenz früher einmal dem Wunsch Aus-
- . I mnt£e sich also nur darum handeln, zu welcher „Für hiesige Vergnügungen der metmge I Waffe.
m9?"- "$2.^ nnr der Winter bei I Egon bevorzugte die Kavallerie; der Vater vmS lieber. Papa- wirklich anständige Tsinetts meinte, er würde gerade bei den Ingenieuren man nur m Hamburg. | wegen feiner Familie unb leidlichen Vermögens
~ v2™? kchon fein «ber dafür treffen sich die em gutes Fortkommen finden. Schließlich einigte »» g’ommer alle in Karlsbad. Ware nicht | man sich, Egon kam zur Infanterie. Natürlich fit nTClnsn^u _ | ne gute Garnison, die zu erlangen dem hoch.
. _ »El sie ferne Bewegung haben. Vormittags I gestellten alten Offizier nicht schwer fiel.
ins Kontor, nachmittags zurück, das fft natürlich I Nun saß er im Sattel wurde ein fo auter genug. Da muß selbst natürlich ein Dürrländer I Offizier wie die große Mehrzahl, machte nicht speck anietzen. I mehr Schulden, als ber Vater zu Weihnachten '