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Zweites Blatt

von statten. Professor v. Martens und bet japanische Rechtsbeirat Denison haben zehn von den fünfzehn Artikeln festgestellt, auS denen, wie man annimmt, dar Vertrag bestehen wird. Witte hofft, daff der Vertrag Dienstag oder Mittwoch unterzeichnet werde.

Der Friedensvertrag enthält, wie dem »L.-A." aus Portmouth gemeldet wird, 15 Ar» iikel. Professor MartenS setzt sie in französischer Sprache auf. Er hat bereits zehn vollendet, welche die Japaner nun in die eng» lische Sprache übertragen. Minister Witte ist überzeugt, daff nicht die geringste Möglichkeit mehr vorliegt, daff noch Schwierigkeiten bei der Festlegung der Details entstehen können; diese Auffassung wird übrigens auch an den Berliner amtlichen Stellen geteilt. Der Norddeutsche Llohd soll den Kontrakt für die Beförderung der russischen Gefangenen aus Japan erhalten.

Ueber das künftige Verhältnis zwischen Ruß­land und Japan äußerte sich Witte zu eine« französischen Journalisten, eine russisch-japanische Entente könne den größten Nutzen bringen und werde sich wohl verwirklichen, aber eine Allianz sei zurzeit unmöglich.

Heute SamStag Nachmittag ist wahrschein­lich eine Sitzung der Bevollmächtigten. Die Unterzeichnung des Protokolls soll Dienstag er­folgen. Ein Kalligraph kommt von Washington, um die Reinschrift des Vertrages herzustellen. Die offizielle Unterzeichnung findet Montag Abend statt. Dienstag erwartet Witte bereit» die Genehmigung deS Zaren hierzu. Beide Par­teien ziehen es vor, die Unterzeichnung ohne Zere­monien in Navh Pari» vorzunehmen.

WaffrnMßand in der Mandschurei.

New York, I. Septbr. Nach einer Mel­dung aus Portsmouth ist die Unterzeichnung deS Waffenstillstandes heute Nachmittag erfolgt Alle Feindseligkeiten hören sofort auf.

Portsmouth, 1. Sept. Das Abkommen über den Waffenstillstand ist heute unterzeichnet worden. Er tritt aber erst nach der Unterzeich­nung deS Friedensvertrages ein, da Japan, wie jetzt, entgegen einer früheren Meldung, bekannt wird, sich geweigert hat, einem sofort in Kraft tretenden Waffenstillstände zuzustimmen.

Petersburg, 2. Septbr. Der letzte Mo­bilisationsbefehl wird ausgeführt, obwohl keine neuen Truppen nach dem fernen Osten entsandt werden. Täglich wird der Waffenstillstand er- wartet, der den größten Teil der russischen Truppenmacht zurückbeordert. Ein fester Be­stand von annähernd 300000 Mann wird jedoch für immer im fernen Osten Garnison nehmen. Zur Heimbeförderung der Kriegsgefangenen hat die Hauptverwaltung für Seehandel und See­häfen bereits Vorbereitungen getroffen. Die in Saigon und in Schanghai liegenden russischen 14 Transportschiffe können 18000 Mann be­fördern.

Rückblick auf den Verlauf des Krieges.

Am 17. April 1895 wurde in Shimonoseki ein Friedensvertrag zwischen Japan und China

Lebensmittelpreise und Löhne.

Die von der Essener Handelskammer seit Jahren geführte Statistik der bei der §krupp- schen Konsumanstalt in Essen gezahlten Lebens­mittelpreise und deren Vergleich mit den bei der Kruppschen Gußstahlfabrik in Essen gezahlten Löhnen muß immer wieder in Erinnerung ge> bracht werden, da sic einen dec besten Beweise für die dauernde Verbesserung der Lebenslage der Arbeiter bildet. Es betrug die prozentuale Steigerung der wichtig­sten Lebensmittelpreise einerseits sowie der Löhne andererseits in den Jahren 1871 bis 1904 bei der Kruppschen Konsumanstalt bezw. Gußstahl- fabrik in Essen:

entwurzelte und großen Schaden anrichtete. Der bis zu einer Höhe von 12 Meter von Carl Gut- inann erbaute Spiegelslustturm stürzte ein.

In der Ostheim'schen Fabrik brannte ein Ge­bäude ab.

1877 im Februar waren sämtliche Felder und Bäume mit Eis überzogen, es ging vick Wild verloren.

Am 31. Juli und 1. August wurde das 350jährige Univerfitätsjubiläum im Saalbau und Bückings Garten gefeiert Die Vorfeier war bei Lederer.

Das Elisabethtor wird beseitigt,' es war von Eisen.

1878 kommt das Landgericht nach Marburg. Marburg hat 11 225 Einwohner.

1879 am 23. Januar brannte abermals die Brauerei von I. Zeiß in Weidenhauscn ab.

Von der Morbacher Quelle werden 2 neue Röhrcnstränge gelegt und der seitherige Weg unter der Sternwarte her verlassen.

Vom 28. bis 30. Mai fand die Einweihung des fertig gestellten neuen Universitätsgebäudes statt. Kaiser Wilhelm hatte dem Rektor eine goldene Amtskette und der Universität sein Bild- ms geschenkt.

Tas Rathaus wurde innen und außen re­noviert.

Am 10. März brannte an dem Schütz'schen Haus am Renthof das Dach ab. Im Noveml»er war ein großes Feuer, es brannte am Grün in der Sauerschen Gerberei.

Der ganze städtische Körper wurde neu- und abgewählt.

1879/80. Einem nassen Sommer folgte ein strenger Winter. Wir hatten Frost vom 15. November Ls rum Monat März mit Ausnahme

Marburg

Sonntag, 3. September 1905.

8«m Friedeusschluß.

I Die Unzufriedenheit in Japan

I macht sich, wie bereits im heutigen Morgen» I blatt zu lesen war, besonder« in der Presse in I sehr bemerkbarer Weise geltend. Wie weiter I au8 Tokio gemeldet wird, erhalten der Minister­präsident Graf Katsura und Marquis Ito zahl­reiche Denkschriften zugesandt, in denen gegen I d r e Friedensbedingungen, wie sie durch die Zeitungen veröffentlicht werden, Wider» spruch erhoben wird. Das Fehlen jeder ^^denbezeugung ist daS hervorragendste Merkmal für die Aufnahme der Friedensnach- richt durch das japanische Volk. Die Mehrheit derselben hatte gehofft, daß die Friedens­verhandlungen angesichts der Weigerung Ruß» lands, eine Kriegsentschädigung zu bezahlen, ! abgebrochen würden. Die Zeitungen erheben fortgesetzt energisch Widerspruch gegen die Friedensbedingungen..Dschidschi Schinbun" erklärt, daß solche Friedensbedingungen niemals das Volk zufriedenstellen könnten.Mainischi Schinbun" sagt: Die einzige Hoffnung Japans lag ttt der Aufhebung der Konferenz, Japan, so siegreich auf dem Schlachtfelde, erlitt bei den Verhandlungen eine Niederlage. »Nischi Nischi Schinbun" drückt seine Ver­wunderung darüber auS, wie der Friede ge­schloffen werden konnte, wo alles darauf hin- deutete, daß eS unmöglich fein würde, Rußland zur Annahme der für Japan notwendigsten Forderungen zu bewegen. Das unabhängige Blatt, .Jorosa Schinbun" ruft das Volk zum energischen Vorgehen gegen die Portsmouther Beschlüsse auf und erklärt, daß nur eine schleunige Intervention dieses nationale Unglück abwenden könnte.

Der Frirdensdertrag.

Portsmouth, l.Sept. (Reuter-Meldung.) Die Aufstellung des Friedensvertrags geht rasch

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt. -

I wird abgebrochen und der umliegende Platz zu 1 Anlagen hergerichtet.

1870 im April brannte es bei dem Bäcker I Mardorf aus der Ketzerbach.

I 1870 mi Juni wurde der Schützenplatz vom I Hansenhaus auf den Hofmannschen Acker ver- I legt.

I dl in 16. Juli wurde der Krieg an Preußen

I erklärt.

I 1870. Von den 431 Marburger Studenten

I zogen tm Sommersemester 1870 als Kriegsfrei- I willige 32 mit den heimischen Regimentern nach Frankreich in den Krieg.

Am Sonntag, 24. Juli rückt das Jäger- bawillon Nr. 11 mit der Eisenbahn nach Fraick- ' reich ab: die vierte Kompagnie war aus Ver­sehen nicht mit verladen worden und wurde mit Extrazug nachgeschickt.

Die Kaserne wurde zu einem Lazarett ein- genchtet und außerdem wurden noch zwei Barackeir erbaut.

. Im Oktober kamen von Metz 17» kriegsge, langene Offiziere mit ihren Burschen in Mar- und blieben bis nach beendetem Kriege m Marburg interniert.

, 1871 im Juli kommt das Jägerbataillon in seine Garmwu zurück, cs wurde ihm ein groß- I artiger Empfang von den Marburgern bereitet. I

1872 erfolgte bet Slbbrnch der letzten Reste I »er Kapelle, wo Konrad von Marburg erschlagen | wurde: ein Stein bezeichnet noch die Stelle, wo die Kapelle gestanden hat. I

gefeiert 2 ®^tembcr wurde das erste Sedanfest I

1873 brannte die Zeißsche Brauerei in Wei-1 öenhausen ab. ,, - I

1 I Am Marbacherweg wurde ein pharmazeuti- I sches Institut erbaut.

: I .Die Stadt gibt zu dem Bau der Jrrenheil- I anstatt .einen Beitrag von 25 000 Rthlr. Die | Anstalt wurde 1873 begonnen und 1877 vollen- I bet unter Leitung des Baurat Brüning.

I 1874 wurde das alte Predigerkloster, in dem I sich seither das Gymnasium, einige Hörsäle, die I Aula, Karzer und 1848 die Wohnung des Gym- I nasnstdirektor Vilmar befand , gänzlich abge- I brachen bis auf die Kirche und Aula und wurde I Mit dem Bau des llniversitätsgebäudes begon- I nen. Tie Leitung hatte Architekt C. Schäfer I und die Steinhauerarbeit wurde von L. Tauber ausgeführt.

| , Auf dem Spiegelslust wird ein Turm er- I baut.

I i» Kasernenstraße wird angelegt und in der

I Untergassc durchgebrochen.

I . Auf der Kirchspihe läßt der Rentner Freitag I eine Schutzhütte erbauen und machte sie der I Stadt zum Geschenk.

I 1875 im Oktober wurde das feit 200 Jahren I zugemauerte Kalbstor wieder aufgebrochen und | die Straße angelegt.

I _ In der Wettergasse bei G. Zeiß brannte ein

I Bau ab.

I 1876 wurde die Universitätsstraße bis zur I Kasernenstraße angelegt, der Schutt aus der I Reitschule, die zu einem Saalbau umgebaut I wird, wird zur Aufüllung dahin gefahren.

Die Mädchenschule wird erbaut: wie sie fertig war, wurden wieder Wände herausgenom­men, weil die Zimmer zu klein waren. Der Bau kostet 76 000 Mark.

| Am Sonntag den 12, März erhob sich gegen Abend ach, gewaltiger Sturm, der ganze Wälder

Neueste Telegramme.

Berlin, 2. Sept. DieNationalzeitung" meldet, Kolonialdirektor Dr. Stuebel sei für einen demnächst frei werdenden Gesandtschafts­posten und als fein Nachfolger der Gouverneur von Ostafrika, Graf Goetzen, in Aussicht ge­nommen.

-si^Nach Südwestafrika ist mit dem am 18. August abgegangenen Truppentransport Intendantur- und Baurat Meyer nebst fünf Jntendantur-Bausekretären abgereist. Wie man hört, handelt es sich bei der Entsendung dieser Herren um die Anlage von vier befestigten Stationen für je ein Bataillon berittene In­fanterie.

- Aus Deutsch-Ostafrika wird demDeut- fchen Boten" gemeldet: Die Station Liwale ist durch die Aufständischen vollständig ausge­raubt. Ueber das Schicksal der zwölf einge­borenen Schutztruppensoldaten, welche die Be­satzung bildeten, ist hier zur Zeit noch nichts bekannt. (Eine anderweitige Bestätigung der Nachricht liegt nicht vor.)

Wien, 31. Sept. DaS Handelsvertrags­provisorium zwischen Oesterreich - Ungarn und Italien wurde in beiderseitigem Einvernehmen auf den 1. März 1906 gekündigt, da die Hoff­nung besteht, daß der neue Handelsvertrag mit Italien gleichzeitig mit dem deutschen Handels­vertrag am 1. März 1906 in Kraft gesetzt wird.

Norderney, 1. Sept. Reichskanzler Fürst * Bulow ist heute nach Berlin abgereist.

PKris, 2. Sept. Nach einer halbamtlichen Mitteilung stellt die französische Antwort auf p'.e jüngste deutsche Note fest, daß beide Re- I Aierungen über die Programmpunkte der I Marokkokonferenz zu einer Verständigung ge- I kommen find. Uebrig bleibt nur die Fest- I letzung des Datums der Konferenz. Falls man I glauben sollte, daß noch über andere minder | Wichtige Punkte des Programms eine Ver- I ständigung notwendig sei, so könne dies im Verlaufe weiterer Verhandlungen geschehen. I

Stockholm, 1. Sept. Die Wahlen zur I Ivetten Kammer des Reichstages beginnen heute I . und dauern den ganzen Monat hindurch. Der I Wahlkampf dreht sich hauptsächlich um die Wahlrechtsfrage, und zwar handelt öS sich um | hte Frage der Proportionalwahl bezw. der I Majoritätswahl. I

m 1. Sept. Prinz und

Prinzessin Nikolaus von Griechenland find hier I angekommen, um den Sultan persönlich zu I seinem Thronbesteigungsseste zu beglückwünschen. I

Der Aufstand in Jemen gilt nach zuver- I lässiger Quelle als erledigt. Die Pforte er- I wartet stündlich die Meldung von der Einnahme I Sanas durch Ahmed Fezi-Pascha. I

Jahren nur rund bis zu 27 v. H. erhöht, die für Rindfleisch sind bis 30. v. H. gestiegen. Die Preise für Kartoffeln sind zeitweilig sogar bis um 39 v. H. gefallen, ebenso haben sich die Preise für Schwarzbrot bis zu 28 v. H. vermindert. Dem gegenüber steht eine Itettge (Steigerung der Arbeits- tüt)ne, die int Jahve 1904 im Vergleich zum Jahre 1871 bereits 61 p. H. betrug! Die Löhne der Arbeiter sind also viel mehr gestiegen als die Preife für ~ebenSmifteL Die sozialdemokratischen Behauptungen, die von sogenanntennational" und sozial gesinnten Leuten nachgeplappert wer- den, daß die besseren Löhne wieder wett gemacht würden durch die Verteuerung der Lebensmittel, durch denBrotwucher" der agrarischen Schnapp. Hähne" und wie die verhetzenden Schlagworte alle heißen, erweisen sich mithin auch in diesem Falle wieder als eitel Sand in die Augen der beschwindelten Massen. Aber das ist denwahr­heitsliebenden" Volksfreunden" gleichgilttg. Wenn's nur geglaubt wird.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Ioh. Ang. Koch, UniversMS-Buchdruckerei 40.

Marburg, Markt 21. Telephon 55.

.. Aus dieser Tabelle ergibt sich folgendes: Die Presie für Speck haben sich in den letzten 33

Beiträge zur Chronik von Marburg.

Bon L. Müller.

(Fortsetzung.)

1864. Als am 24. März Schleswig in Dänemark, einverleibt wurde und der Herzog von Augustenburg den deutschen Bund um Schutz für 'eine Herzogtümer um Hilfe bat, bil- : auch in Marburg aus der Studenten-

schast, den beiden Korps und Verbindungen Wingolf und Arminia, ein Freiwilligen-Korps das in der Reitbahn emgeübt wurde, um tm Verein mit den Freischaren des Herrn von der Aunn gegen die Danen zu kämpfen. Auch ein Manne Konuiee war in Marburg zusammenge- Ireten, das Gelder rur eine Flotte sammelte.

1866. Am 16. Juni wurde das Kam- mando, das auf dem Schlosse in der Kaserne zur 1 g,...der Eisensträflinge lag, entwafftiet

F ..,^'^losi, ebenso die Garnisons-Kompagnie, Die ,ori. . Fette .»ahne" (Veteranen).

. Der. Turnverein errichtete auf dem Rathause emc ^ickerheitsivache, die am 22. Juli von einet Pompagiite des 69. Regiments, das hier L <n Garnison kam, abgelöst wurde.

1 1869 hm 27. März kommt dis Strafanstalt I fort und am'9. Juni desselben Jahres wurde > ~Ie Alarm-Kanone nach Cassel abgeführt. Bei I l Amtsgericht e}n Gefängnis erbaut. I

F f 'S. ^f/?atcn kommen in die Kaserne. I

, x)ie Elnabethbrücke wurde neu erbaut von I t JTÄ®- 'veres und das Geländer tourte von | f AI. Muller gemacht. |

^^odteuhof St. Michael wird geschlossen. I wird xestaunert. Das Wachthaus |

Vierteljährlicher Bezugspreis! bei oei Expedition 2 Mk, JMo 207 641 En Postämtern 2,25 Mk. rexcl. Bestellgeld).

ZnsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg, Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Speck das kg

Rindfleifck rI. Qual, das k

Kalbfleisch g II. Qual, das kg

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1 ° I «r

Prozent. Steige-

Prozent. Steige-

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1871

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1875

1,49

106'

1,10

100

1.15

ICO

| 1880

1,53

109

1,16

105"

1,20

104»

| 1885

1,44

102-

1,20

109

1,20

104»

| 1893

1,71

121*

1,26

» 115°

1,22

106»

| 1891

1,50

106'

1,30

118»

1,25

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| 1892

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116*

1,30

118

1,20

104*

| 1893

1,51*

107

1,21

110

1,13

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| 1891

1,59

106»

1,24

113°

1,17

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| 1895

1,41

100'

1,30

118

1,27

110°

| 1896

1,36

96*

1,23

112

1,21

105

| 189/

1,51

107»

1,20

109

1,25

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| 1898

1,63°

116,1

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1,38«

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1,47°

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1902

1,79

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1903

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1904

1,52-, 108-

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1871

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1871

Mk.

1871

1871

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3,03

100

1875

5 60

70

0,15»

93°

3,89

128°

1880

7,94°

99»

0,18°

111°

3,19

105

1885

6,11"

76°

0,14»

89"

3.64

120*

1890

5,98°

74°

014°

87"

3,95

130

1891

3,47°

106

9,17°

106

4 05

133

1892

7,47

93«

3,18

108°

4,06

134

1893

1,86

60"

3,13°

83

4,09

135

1894

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65°

9,12"

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1899 5

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1902 4

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