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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.

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J»2 202

Vierteljährlicher Bezugspreis^ bet der Expedition 2 Mk, bet allm Postämtern 2,25 Mk. i.cxcl. Bestellgeld).

JnsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Dienstag. 29. August 1905.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, UmversitätS-Buchdruckerek

Marburg, Markt 21. Telephon 55.

40. Jahrg.

43

^Nachdruck verboten.)

XVI.

Bestellungen

für den Monat September auf die

OSerhtffische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postaistalten und Landbriesträgern entgegengenom men.

leere Drohung ist; denn Sie glauben selbst nicht an einen unnatürlichen Tod des damals bereits in den letzten Zügen liegenden alten Mannes."

So!"

Zum mindesten hätten Sie keine Beweise dafür.'

Hm, hm! Meinen Sie?"

Etwas näher tritt Brunhilde an Bernardo Rosso Uran. Furchtlos blitzen ihre klaren Augen ihn an.

Ich will M!s; Harrison aus Ihrer Gelvalt befreien, Herr Rosso."

Ah! Wie denken Sie sich das, mein schönes Fräulein?"

Ich beabsichtige, die ganze Angelegenheit einem Nechtsanlvalt zu übergeben. Das Wei­tere wird sich dann finden. Empfehle mich."

Und hoch und stolz, wie sie gekommen, ver­läßt Brunhilde dieVilla Remus".

Fräulein Isenburg! Einen Augenblick! So hören Sie doch! Liebes Fräulein" ruft er hinter ihr her.

Doch schon ist Brunhilde hinter dem Gittertor derVilla Romulus" verschwunden.

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Deutsches Reich.

Berlin, 23. August.

Ihre Majestäten der Kaiser und die

Kaiserin haben vorgestern Samstag, wie

I Zuerst hatte sie geweint, geschrien, in allen I Tonarten gejammert.

I Aber Ilse und Trudi sind selbst so niederge- I drückt durch die Gefahr, in der das Leben des I geliebten Bruders schwebt, daß sie Dolores I exaltierten Schmerzensausbrüchen wenig Auf- I merksamkeit schenken.

I Und erst die braven Eltern!

I . Dem alten Horst schmeckt sogar seine Pfeise I nicht mehr, und seine Brillengläser sind beständig I trübe, so daß er den ganzen Tag daran herum- I wischen muß. Und Frau Marianne hütet schon I seit längerer Zeit das Bett; die Angst und Sorge I um ihren einzigen Jungen hat sie aufs Kranken- I lager geworfen.

I So bleibt Dolores fast ganz auf sich selbst I angewiesen. Mit rotgetveinten Augen schlecht I sie im Haus umher, die Stunde verwünschend, da | sie dieVilla Romulus,, und damit das glänzende I Rom verließ.

I , Um ein wenig Beschäftigung zu haben, putzt I sie an ihrer Kleidung herum. Jedes farbige I Band, das Ilse ihr schenkt, jede kleine Spitzen- I fetzen, den sie ergattern kann, verwendet sie I dazu, um das rosa Kattunkleid, welches Trudi I ihr am Tage ihrer Ankunft überlassen, nach ihrem

Geschmack zu verändern.

Auch heute hat sie ein dunkelblaues Band als Busenschleife vorgesteckt. Bei jeder anderen würde diese Zusammenstellung von rosa und blau gewöhnlich erscheinen.

i Zu dem pikanten, braunen Gesichtchen der Kreolin, aus dessen Blässe die Lippen blutrot hervorleuchteu. Paßt sie vorzüglich.

Den breiten Strohhut am Arm, einen großen altväterlichen Regenschirm zum, Schutz gegen die Sonne aufgespannt so streift sie auch heute tute der durch die kornschweren Felder . . .

Nicht hat sie einen Blick für die anheimelnde Ruhe ringsumher, nicht für die Feldarbeiter, die fleißig in gleichmäßigem Tempo die Sense schwingen. .. ...

Ter russisch-japanische Krieg

Vom Kriegsschauplätze

Werm ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete . . . . 4

Roma» vo» Erich Friese«.

t Fortsetzung.)

Am nächsten Morgen ganz früh > die Sonne steht noch früh am Himmel und Miß Harrison ruht in erguickendem Schlummer° läutet Brunhilde abermals nebenan au derVilla Remus". Sie-wünsche Herrn Bernardo Rosso zu sprechen.

Ter Herr sei gerade bei der Toilette. Ob die Dame nicht die Fräuleins sehen wolle.

Nein, den Herrn selber. Sie werde tvarten.

Wenige Minuten später steht Bernardo Rosso Brunhilde gegenüber.

Das Gesicht des Mannes ist graubleich.

Was verschafft mir nochmals die Ehre?" sucht er zu spötteln, obgleich ihm überaus unbe- haglich zu Mute ist.

'Ich habe ein Paar Worte mit Ihnen zu sprechen, Herr Rosso. Sind wir unbelauscht?"

Ganz uubelauscht. Doch erlauben Sie mir vorher eine Bemerkung! Wenn Sie wieder in Angelegenheiten der Miß Harrison kommen, so verweigere ich jede Unterredung. Ich verhandle mit der Dame nur persönlich und verbitte mir jedes fremde Einmischen."

Doch das schöne, stolze Mädchenantlitz zuckt Nicht mit den Wimpern.

Allerdings betrifft mein Besuch bei Ihnen ! abermals Miß Harrisons Angelegenheiten," er- widert Brunhilde eisig.Miß Harrison hat mir -ibr Vertrauen geschenkt. Ich kenne jetzt ihr Pauzes Leben, bin auch orientiert über den Tod pbres Vaters. Ich weiß auch, daß Sie, Herr bcosw,^ seit jener unglückseligen Stunde beständig I ton ihr Geld erpressen, unter dem Vornxmd, sie I »ndernfalls pls Giftmischerin dem Gericht zu I lloerltesern. Ich weiß ferner, daß dies nur eine I

Langsam, träge, wie eine Schildkröte, schleichen die ^Tage inWaldruhe" dahin.

So erscheint es wenigstens Dolores, die, un­zufrieden mit sich und der ganzen Welt, den Tag entweder, vor sich hin brütend in ihrem Zimmer verbringt, oder allein in Wald und Feld umherstreift.

seit, der Abreise der beiden Personen, die ihr den Aufenthalt auf dem' einsamen Gut allein noch erträglich machten seit Bruulnldes und Miß Harrisons Abreise fühlt sich die kleine Kreolin tief unglücklich. Eine Apathie, eine Glcü Gültigkeit gegen alles um sie der, beginnt von ihr Besitz zu ergreifen. Selbst die fast täglich entlausenden trostlosen Nachrichten aus Rom über den Zustand ihres Bräutigams machen keinen Eindruck mehr auf sie.

Ihre Gedanken weilen in Rom. Doch nicht bei ihrem totkranken Bräutigam. Mit unheim­licher Zähigkeit klammern sie sich an all das, was sie nm seinetwillen aufgegeben: ihr luxuriöses Boudoir, an die glänzenden Festlichkeiten, an die Huldigungen, mit denen sie von allen Seiten überschüttet wurde . . .

Um sich die Zeit zu vertreiben, pflückt sie ein paar verspätete Kornblumen und wilden Mohn. Mechanisch winden ihre kleinen Hände die tief- blauen und leuchtend roten Blüten zum Kranz.

Wohin damit?

Sie setzt ihn auf ihr schwarzes Lockenhaar und trollt weiter gleichgültig, mit gesenktem Köpf­chen und halbgeschlossenen Augen . . ,

Plötzlich bleibt sie verwundert stehen. Ihre Augen öffnen sich weit.

Ein Herr kommt ihr entgegen. Er 'erscheint ihr bekannt.

Sie beschleunigt ihre Schritte.

Und jetzt ein Freudenruf von beiden Seiten.

Siguorina Arevallol" i

Signor Marchese!" . !

Wie durch Zauber weggewischt war die düstere Wolke von Dolores Stirn. Aus den abgelebten, aber vornehmen Zügen des Marchese Antonelli grüßt sie ihre südliche Heimat. Und wie lieblich die weichen italienischen Laute ihr Ohr um­schmeicheln? ,

Lächelnd läßt sie sich die Hand küssen, duldet sie seine bewundernde Blicke.

Wo kommen Sie her, Signor Marchese?"

Direkt aus Rom."

Hierher nach diesem gräßlichen Ort? . » WeA halb?"

Aeh hm das tverde ich Ihnen späte? sagen. Vorläufig bin ich glücklich, isb wiederzu sehen auf Ehre, überglücklich! Warum haben Sie die römische Gesellschaft so plötzlich Jhrerj strahlenden Gegenwart beraubt? Alles war un­tröstlich ja, untröstlich!" f

(Fortsetzung folgt). /

und der frühere Staatsrat Vogt. Die erste I gesehen, die unter Umständen den Einzelstaaten I Portsmouth (New Hampshire), 26. Aug. Sitzung findet am 31.d. M. nachmittags m I eine Erleichterung bringen könnte. Nach ihr I Die russischen und japanischen Friedensverhand-

ofi « v, o v !au.tet der Art. 70 der Reichsverfassung dahin, hingen beschlossen, nicht vor heute Nachmittag

v 'm, ;«s'v>ctfuttgert besprccheit I daß etwaige Ueberschüfse, tue der Reichskasse I 3 Uhr zu einer neuen Sitzung zusammenzutreten, geben der Hoffmuta^Ausdruck ^daß^di? Reise selbst, verbleiben, den Bundesstaaten für die I da die Derhandlungsgerichte über die letzte Sitzung

bessere Beziehungen zu Deutschland und eine I bonr l$nen gezahlten ungedeckten Matrikular- I noch nicht fertiggestellt waren.

Verständigung mit ihm zur Folge haben werde. I umUtgen zu erstatten sind. Ist nun in der I Portsmouth, 26. Aug. Der ezteHber« --------------------- I Retchskasse für 1904 em Ueberschutz verblieben? I tretende Sekretär deS Staatsdepartements Pairce i Darauf wird erst der Finanzabschluß der Reichs- I hat heute früh ein langes Chiffretelegramm au?

Die Reichsfinamerr. I Hauptkasse die authentische Antwort erteilen. I Petersburg erhalten. Obwohl der Inhalt de8- 9 * I Anzunehmen ist es ja, namentlich weil die I selben nicht bekannt ist, beginnt hier doch wieder

An den demnächst im Endabschluffe der I Zuckersteuer für das letzte Finanzjahr einen den I eine hoffnungsvollere Stimmung aufzukommen. Reichshauptkaffe zu veröffentlichenden finanziellen Etatsanschlag bedeutend übersteigenden Ertrag I Portsmouth, 26. Aug. Die Friedens- Endergebnissen des Jahres 1904 dürften hie abgeworfen hat. Auch ist bei Einnahmequellen, I Konferenz trat heute nachmittag 8 Uhr zur

Einzelstaaten kaum eine Freude erleben. Sie I über deren Ergebnisse bisher noch nichts bekannt I Sitzung zusammen. Man hatte auf eine lang«

könnten lediglich in zweierlei Beziehung der I gegeben ist, wie bei der Reichsbank, Wohl auf I Dauer der Beratungen gerechnet. Allein schon

lex Stengel Erleichterungen verdanken. Offiziös I Mehrerträge zu rechnen. Ihnen stehen aber I nach kaum zwei Stunden, nachdem die Unter«

wird darüber geschrieben: | auch Mehrausgaben gegenüber, die namentlich I zeichnung der Protokolle früherer Sitzungen er­bet der Verzinsung der Reichsschuld in die Er- I ledigt war, beschloß die Konferenz, sich

scheinung treten werden. Immerhin darf auf ! auf Montag nachmittag zu ver­

einen Ueberschuß bei der Reichskaffe gerechnet I tagen. Die Ursachen dieses Vertagung»- werden. Daß dieser aber auch nicht entfernt I beschlusseS sind zur Stunde noch nicht bekannt, an die Summe der ungedeckt bleibenden Matri- In den Kreisen der russischen Delegierten ver« kularumlagen plus Defizit bei den Ueberwei» I lautete nachmittags, der Zar sei gewillt, di, sungssteuern^ heranreichen wird, ist mehr als Nordhälfte Sachalins abzutreten und die Koste« .... I dxr Unterhaltung der Kriegsgefangenen i«

gr--; ... =s I Japan zu zahlen.

Neueste Telegramme.

Hamburg, 26. August. Der Woermannlinie ist folgendes Telegramm zugegangen: Post- dampferEleonore Woermann", mit den Mit- | w..r «lieber der kolonialen Studiengesellschaft an s 3 Ä"

Bord, ist gestern in Lome (Togoland) einge- bet der Veröffentlichung der Crgeb-

troffen. Ain 24. August ist der Reichstags- I der Zölle und Verbrauchssteuern für 1904 abgeordnete Fries aus Marksuhl am Gehirn- hlngewtesen. Durch he lex Stengel find au§

schlag infolge triericnberfaltung gestorbeit. Hei I der Reche der UebettoeifungSfleuern Zölle und

der bisher anbaiiernb kühlen Witterung ist jeder Tabaksteuer gestrichen. Wären sie noch im

klimatische Einfluß bei diesem beklagenswerten I Jahre 1904 für das Finanzverhältnis der Einzel» , - .

Ereignis ausgeschlossen. Alle übrigen Mitglieder I staaten zum Reiche in Betracht gekommen, so I wahrscheinlich,

dbr Studiengesellschaft befinden sich vollkommen I hätten jene das Defizit dieser Einnahmequellen I »»1 1 ~ > .

Ate Setdje des Oberförsters Fries wurde gegenüber dem Etatssoll in Höhe von einigen | I Portsmouth, 26. Aug. Witte teilt mit,

^Ee oelandet. 20 Millionen Mark auf ihre Kaffen übernehmen I ZfLk MsstsÄ-MtMMsKe Kl'ltll. baß heute die alten Vorschläge nur kurz disku«

- Das unter, dem Kom- möffetL So aber fällt das Defizit der Reichs» t;cd wurden. Da die Japaner eS waren, di,

deutsche b V^riite-Erpedstio'ns^m'v^^für ®eS ^affe selbst zur Last. Die nach der lex Stengel I $ont Kriegsschauplätze I die weitere Sitzung am Montag vorschlugen,

Lstaftika ist auf seiner Durchreise nach Triest I vorhandenen Ueberweisungssteuern tverden nun I sind Nachrichten über einige unbedeutende Ope- | btefe neue Vorschläge machen

heilte Nachmittag 5 Uhr auf dem hiesigen Nord- I l^tzdem noch für die Einzelstaaten eine, wenn I rationen eingegangen. Der japanische Vize- I sollen. Die Russen änderten rhre ablehnend« dahnhofe > mgckommeit. Nach der Begrüßung I auch nur geringe Mehrbelastung gegenüber dem I admiral Kataoka meldet, daß das nach Ochotsk I Haltung gegenüber den alten Vorschläge« durch, den Botschafter Grafen Schwerin und dem I Etat mit sich bringen. Wenngleich auch für I entsandte Geschwader am 14. August in Ayan I nt(st. (»Frkf. Ztg.')

Militärairach<> v. Bülow sowie das hiesige Platz- I 1904 dieDranntweinverbrauchZabgabe ein Mehr I ein Geschütz veralteter Konstruktion nebst I Portsmouth, 26. Aug. Witte sagt« tommando verließen die Mannschaften die Wagen I von etwa 0,7 Million Mark und die Reichs- I Munition und am 17. August in Ochotsk 58 I weiter, sämtliche Formalitäten seien jetzt er» und mchmen Erfrischungen ein Um. 6 Uhr er, stempelabgabe ein solches von 2,3 Millionen Gewehre und Munition erbeutet habe. Am I füllt. Falls dte Japaner nicht eine neue Sitzung

ll;»9 w0;fnrStolt-Aad)^em 1,011 Mark abgeworfen haben, so werden diese lieber- 13. August habe dasselbe Geschwader in der I beantragt hätten, wäre die Konferenz scho«

. Z narf) $r,e,t fur3 imct) schüffe doch mehr als aufgezehrt durch die Nähe von Sachalin ein englisches Schiff aufge- heute gescheitert.

Paris 26 Aua st Dor hni.Win Mindereinnahme bei der durch die lex Stengel bracht. Das nach Kamschatka entsandte Ge- M .Paris, 27. August. Nach Portsmouther

begab sich beute Mittag imch dan O»a? d^Orkav fcen. früheren Ueberweisungssteuern zugefügten schwader habe am 16. August das russische Trans- Prtvatdepeschen läßt sich der wesentliche Inhalt

nm Ronvier die Antwort Deutschlands aufdas Maischbottichsteuer in Höhe von 4,3 Mill. Mk. I PortschiffMontara" int Hafen von Nicholsk I der züngsten Depesche des Zaren tote jolgi von Frankreich vorgeschlagene Reform-Programm I Danach würden die Einzelstaaten für 1904 I auf den KomandorsksiJnseln genommen. I charakterisieren: Ich bm mcht tn der Lage,

für Marokko zu überbringen. Die Unterredung I etwa 1,3 Mill. Mark weniger vom Reiche I Petersburg 27 Aua Die Peter«. I &en Abschlag RoosevellS durch einen Gegen» zwischen dem Botschafter' und Ronvier dauerte | überwiesen erhalten, als ihnen int Etat in 6urfler n'8 mnhfiah hnm Vorschlag zu erwidern. Roosevelt, von dessen

eilte halbe Stunde. In der deutschen Antwort- I Aussicht gestellt war. An sich ist die Summe 26 9grUQ1,rt ? Jno unb 24 jtlif vortrefflichen Absichten ich überzeugt bin, mag

''?te werten die französischen Vorschläge Punkt ja nicht sehr groß. Indessen wird man be- X*ei bis brel tüf*e ^orbeboboote bisfein begonnenes Werk fortsetzern DaS heißt,

für Punst, beantwortet, xedoch sind auch einige I denken müssen, daß die Einzelstaaten schon im I antnVL? ।mA.I wenn Roosevelt em Schiedsgericht zusammen» neue Gesichtspunkte angeführt,. Die Prüfuttg eiat mit Linem die Ueberweisungssteuern um £ bringt und diesem die Fragen in einer Ruß»'

toorb?nenWrmibl" " imUer39M) begonnen rund 24 Mill. Mark übersteigenden Matrikular- Küste?es T^nt^busenS s^ lands Ehre nicht nLhertretenden Form vorlegen

StnrffinU., 9C o o r t « umlagebetrage bedacht sind, und daß ferner 1 tanbun3§- fan( fo wird der Zar sich dem Schiedssprüche

die derhaEunge'n Zwischen diese Last nur deshalb in der angegebenen $u crtoaxten- fügen. Man denkt als Schiedsrichter an die

wegen wurden etntainü: von Schweden: Minister- bemessen werden konnte, weil eine Matri- Die Friedensverhandlungen. '' | in Washington beglaubigten Vertreter der Mächte.

Präsident Lnndeberg, der Minster des Aeußeren I kularumlagesumme von 16,75 Millionen Mark | Petersburg, 26. Aug. Ueber den Stand Graf Wachtmeister, Kultusminister Hammarskjoeld I gestundet wurde. Danach gestaltet sich das I der Friedensfrage herrscht hier volle Ilngewiß- «nd Staatsrat Staaff: von Norwegen: Minister- I Bild des finanziellen Ergebnisses auf 1904 für I heit. Alle Meldungen, daß Lamsdorff sich in Präsident Michelsen, der Minister des Aeußeren I die Einzelstaaten doch recht ungünstig. Nun 1 bet einen ober anderen Weise über ben Frieden Locvland, der Präsident de? Siorthings Berner I ist in der lex Stengel eine Bestimmung vor- | geäußert habe, sind erfunden.