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nm dem Kreisblatt für die Kreise Marburg rmv Kirckbain

Sonntagsbeilage: Allustrirtes Sonntagsblatt. *

Marburg

Mittwoch, 9. August 1905.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag: Jo h. Aug. Koch, UnivcrsitätS-Buchdruckerei 40 Marburg, Markt 21. Telephon 55. V x?Uy*H*

vierteljährlicher Bezugspreis: bet der Expedition 2 Mk., Jio 185 allen Postämtern 2,25 Mk. hexet. Bestellgeld).

Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg, ___ Reclamen: die Zeile 85 Pfg.

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ten üblichen Uebertrcibunaen wird in dem so­zialdemokratischen Blatt versichert, das; Länder, in dem die Todesstrafe besteht, auf den Namen Kulturstaat kein Anrecht haben, und daß un Deutschen Reiche genau genommen nur die So- zraldenwkratie diejenige Partei sei. von der man die Erfüllung des Kulturideals erhoffen dürfe. Ein einziger Satz möge zeigen, w'. jener Apostel sozialdemokratischer Kultur seine Leser für feine Gedaiken zu begeistern sucht:

Solange das staatliche Recht auf dem der sternzert angehörenden Grundsatz der Wiederher- geltung basiert, solange Urteile Blutöäcke hi-.ter sich herziehen, solange der Senker im Lande uni- herreist in fieberhafter Eile als ein finsterer B'-e- Monarch und Köpfe in seinen Korb rollen läßt hier und da und da und dort, unterschiedslos von Mannern und Frauen, solange sind doch kaum Ansätze zu einer wirklich tiefschichtiaen Kultur- vorhanden!

nur zum Ausdruck, wenn die Todesstrafe von geordneten Gerichtsverfahren verhärmt ist? Di« sungste Vergangenheit bietet hier wahrlich lehr- reiche Beispiele genug. Wie hat sich die sozial- demokratische Presse an den Mench-lmorden be- geistert, bte in unserem unglücklichen östlichen Nachbarrelche Anarchisten und Sozialisten verübt haben, und,e§ ist niemals den russstchen Sozia- listen von ihren deutsche!: Genossen vor Augen tlb.mhrt worden, daß die Todesstrafe eine vor­mittelalter iche Institution sei. Im Gegenteil, die gesamte sozialdemokratische Presse hat jene Mörder als Rächer" gepriesen, hat Attentäter 5/ Helden gefeiert. Man bedenke also: Wirt die Todesitrafe im Rechtsstaate auf chrund bestehen- der Gesetze von den berufenen Instanzen der- vansit, dann sind nach sozialdemokratischer Weis- heit Ansätze zu einer tiefschichtiaen Kultur nicht vorhanden: vollzieht aber irgend ein Genosse u;t. Fer3 dreister Ueberschreitung der Gesetze mit Hilf- des Dolches ober der Bombe die Tod Strafe an Fem Vertreter eines ihm verhaßten System«, dann ist diese Todesstrafe das ehrende Kenn- zelchen der volkerbefreienden, kulturbringenden Sozialdemokratie! Und die Moral von der Ge- kmstek Name ist Sozialdemo.

I deL Amur an. Eine gemischte Division würde I von Chabarowsk nach Nikolajewsk geschickt, um I me Besatzung der dort gelegenen Orte zu ber- I stärken. Es verlautet, daß in den MündunaS- I läufen des Amur Minen lägen.

I Die Friedensverhaudlnnge«.

I -n ^bgiNN der Fried en 8 ko uferen» I rst, wie dem L.-A. gemeldet, auf Mittwoch I verschoben worden, da die Fahrt der Jachten I durch nebliges Wetter verzögert wurde. Ver- I anlaßt durch einen Artikel derNowrje Wrema" wrrd von amerikanischer offiziöser Seite auS- drücklich erklärt, die Union stehe den Verhand­lungen ganz unparteiisch gegenüber; sie wünsch, einzig und allein, daß eS zum Frieden kommen möge.

New York, 6. Aug. Wie der .American' meldet, hat sich Witte gegenüber ihm näher be­kannten russischen Journalisten skeptisch übe, den Erfolg der Friedensverhandlunoen auS- ! gesprochen.

Die neuesten Depeschen aus Ohsterbah sind durchweg, waS dieAuSsichtenderFriedenS« Konferenz betrifft, die morgen eröffnet wird, m pessimistischem Tone gehalten; man deutel auch an, Präsident Roosevelt scheine neuerdings wenig Hoffnung auf Erfolg zu hegen, Haupt- sachlich,^ weil er, wie der Berichterstatter der «Times . und andere glauben, von den japani­schen Friedensbedingungen Kenntnis habe. Dabei wird ,n Erinnerung gebracht, daß der Präsiden, von Anfang an nicht die Abhaltung der Kon- serenz in den Vereinigten Staaten gewünscht, sondern hierfür den Haag befürwortet Habe- Japan habe indes mit Ausnahme von London "men Ort Europas als Sitz der Konferenz gelten lassen wollen, so daß die Verhandlung aus amerikanischem Boden unumgänglich wurde. c_

sauberen Herrn Bernardo Roffo, gar nicht zu reden. -

Bei Erwähnung des letzten Namens überfliegt em leises Zittern Miß .Garrisons Körper. Sie beherrscht sich jedoch schnell und sieht lächelnd auch

Und nun, mein lieber Herr Horst schließt sie, ihm die Hand reichendbeher­zigen Sie meine Worte! Heiraten Sie Ihre Do­lores bald oder Sie heiraten sie nie! Wenn Sie meine Hülfe brauchen ich bin 1. Leben Sie wohl, lieber Freund! Und - vor- wärts!"

. Als Miß Harrison gegangen, bleibt .cher in einer schwer zu beschreibenden Stimmung zu­rück. Wie treibt ihn sein Herz, die Geliebte so bald wie möglich als sein Weib heimgusiihrenk . . Und doch, wie kann er es! Selbst, wenn sie sein Versprechen, die Verlobimg noch als geheim yt bewachten, aufhöbe die guten Eltern daheim haben ja noch keine Ahnung von der Existenz dieses bezaubernden, launenhaften, schönen Ge-' schöpfest Was würden sie sagen, wenn der Sohn Plötzlich mit einer Gattin in den Frieden von Waldruhe" hereingeschneit käme! . . »

Tie Lust zum Malen ist ihm für heute bergan- gen. Nachdenklich setzt er sich on den Schreib- nsch und stutzt den Kopf in die hohle Hand . . . , ^gleich darauf Professor Wallhoff feine Irr.- -. Mähne hinter dem Vorhang hervorstreL um zu sehen, ob die Luft rein ist, erzählt Günthep ihm seine ganze Unterredung mit Miß Harrison und bittet um Rat.

Der blonde Hüne hat ruhig zugehört, nut mer und da mit dem Kopfe nickend oder ein bei, fällige? Grunzen ausstoßend. > ,.U

kFortsehuna stlgt.)

Deutsches Reich.

I Berlin, 8. Aug.

~ Seine Majestät der Qeifer fuhr gestero vne aus Swinemünde ge­meldet wird, nach Ahlbeck, wo er von dem Aussichts­punkt em gefechtsmäßiges Schießen mit scharfer Munition auf schwimmende Ziele in Form von Kriegsschiffen des ersten Bataillons des Fußartillerie- regiments Nr. 2 von den Forts bei Swinemünde und einer Haubitzenbattene beobachtete. In der Villen- kolome Ahlbeck und am Strande waren Ehrenpforten und Flagenmasten errichtet; die Kurgäste und die Bevölkerung bereitetem dem Kaiser stürmische Kund- aebungen. Sie Schießübung hotte unter dem schweren Nordwestwinde und dem hohen Seegange zu leiden, da die Scheiben nur mit Mühe geschleppt werden konnteu. Es wurde von der Mörserbatterie . Fußartillerie-Regiments, die in der Weststraße ausgestellt war, und den beiden Batterien der Festung aus geschossen. Von den beiden Zielen sank das eine, wahrend das andere stark beschädigt würde. Der Kaiser äußerte wiederholt feine Anerkennung und verlieh den an der Hebung beteiligten Offizieren de« Regiments Ordensauszeichnungen. Der Kaiser kehrte zu Wagen über die Strandpromenade nach Swinc- munve zuruck, wo er wieder lebhaft begrüßt wurde.

. 26

> Nachdruck verboten.) Wenn ich mit Menschen- und mit hmgelszungen redete.....

Rom>m von Erich Friesen.

kFertsetzung.)

r hoch, mein liebes Kind °v<f> fünnM

""

j rrr®-1! Ausruf der Verwunderung mf. schlugst Dolores Lippen. Sie will etwas ent. segnen, etwas fragen; doch ein Blick auf Mi« Harrisons schmerzverzogenes Gesicht läßt st- teMm & r.of,'eiT Sie sich immer von dem iWÄ-Äs M ems aus deuMund, wenn er Sie quält'" ruhen Miß Harrisons feuchtschim-

, nwinde Augen aus dem schönen Mädchenantl " i o.. U"d w langer sie hineinblickt in die siebsichen E7stch"d^ ft beginnt in dem alternden L" bSen sich das Verlangen nach Liebe w nafi wirklicher, selbstloser, lstngebendei Keb? bv f w lange, ach so lange entbehrte. ' v

Und plötzlich schlingt sie laut, aufschluchzend die F; um den Hals des jungen MädZns - Nd druckt lX.n dunklen Lokenkopf fest an ihre Srust

Editb'^ls wollte sie ihn nie ivieder lassen.

^Uh!. ruft Dolores miss tiefste 4ie?-"®C§ ,!t Mein Gott, was faßt^o Miß Harrison sich wieder ge-

Mit zitternden Sanden streicht sie sich d-- Haare aus der feuchten Stirn. ' G 0.. .Nichts, nichts, mein Kind. Ich bin nur ,,er. t lOit be» Anstrengungen des Festes. . . Wie

Der russisch-japanische Krieg.

Vom Kriegsschauplätze. -n

Petersburg. 7. Aug. (Peterb. Tel.-Agent.) ?ens.etmi denewitsch telegraphiert unter dem

In der Gegend von Hailungchen naher^ sich am 2. ds. eine russische Abteilung

Nanschanschense und dem 5 Werst ubrdllch davon gelegenen Dorfe Suisuluschuan. Als die Abteilung m die Nähe der beiden Dörfer gelangte, wurde sie von dem Feuer der sapanifchen Vorposten empfangen. Gegen 1 Uhr nachmittags ledoch zogen sich die Feinde

a' bie Anhöhen zurück. Die Russen

zwangen sie ihre ganze Frontstellung zu räumen und sich auf rückwärtige, stark befestigte Posi- tionen zurückzuziehen. Am 8. dS. setzten die j russischen Truppen die Offensive fort. Die Versuche der Japaner, den linken russischen Flügel zu umgehen, wurden durch die russische Artillerie vereitelt. Nachdem die russische Ab­teilung das verfolgte Ziel erreicht hatte, zog sie sich ohne Verluste zurück. Der Feind ergriff hierauf seinerseits die Offensive, ging jedoch I wegen des heftigen FeuerS schnell wieder zurück Am 2 ds. näherte sich eine russische Abteilung dem Torfe Langunschense, 18 Werst südlich von Taugus, und vertrieb die Japaner aus ihren dortigen Stellungen. I

, n2'°tl£0/ 71 ^"6. (Reuter). DerBahan" I

August nach Japan ge-

i^eT^eiJr bisPoltava" und der I

. PereSvjet sollen eine Woche später unter I eigenem Dampf folgen. - Es heißt, die Ruffen .legten starke Befestigungen an der Mündung I

Neueste Telegramme.

7'-?"g' bezüglich der Gerüchte, daß die Unterrichtsverwaltung beabsichtige, in den oberen Klaffen der höheren Lehranstalten den Unterricht in gewisser Hinsicht fakultativ ^stalten, ba§ Abiturientenexamen dann auf -si,iös'^7'ft^.^ beschränken, wird .erklärt, das Ministerium beabsichtige etn® wesentliche Aenderung der grund­legenden Bestimmungen über das Abiturienten- , »ntreten zu lasten. Die Nnterrichts- £ an dem Standpunkt fest,

pnh^ ni?r ftudt am zweiten März im tieniaere m»9«69* wonach eine weit» Un?e?r7^SnSUn9. ber Behandlung des ^pftSt8 tcffeK8 uob etn weniger pedantisches 9 Lehrplänen Platzgreifen solle.

x ttls86cr8 L Pr., 7. Aug. Graf Dohna- I;

l>es Sennto ®ie Wahlrechtsvorlage

ce§ CenntS, nmij welcher die Wähler in zwei fdmtriL9esm-mtoetfcen' unb ber untern Klaffe SSW« mrt einem steuerpflichtigen muröe unverändert tn der Bürgerschaft anae- £725^1?° VU?ef baS Wablalter von 21 25 Jahre Maufgesetzt.

V dent^^'/' m11?/$er Londoner Korrespon- | m -"S9,bratte§ erhielt von Lord Knollv^

MstteL°^>^'^ bE§ Königs Eduard die hnrffo k9, m6 üotl einer demnächst be- SrE£1Pr$e9er9rnrUnfl -König Eduards mit v m nichts bekannt sei.

«6 ®ou*t"menl8 w-rd- dir

nom t k 9' -öt' elnerlei, was für Reformen v S.ntbe.r emgeführt werden, eine Beruhigung Sett® e,tre"' b°°°° »ie »gr-rW ^«do«, 7. Aug. In Erwiderung einer nr^ÜUr! nn gestellten Anfrage et- fe < ort£ Unterstaatssekretär Earl of Percv tast fe^npipL^11^ set Marokkokonferenz noch' nicht wstgeietzt und das Programm der zu besprechen- d°u PunN- ,,4 nicht abgeWentoäT*

Um Himmels willen, Höven Sie auf, Edith! Sie machen ihn mir sonst unleidlich!"

Und wie mit Blut übergossen, rennt sie aus oem Zimmer.

s,. P.zO^wr Wallhof ist nicht wenig erstaunt, pls rOr ^bn Uhr eine, tiefverschleierte Dame

Ltz' W d"»« ">« ein- Mit einer unbehclsenen Entschuldigung bistet er dem unertoarteten Besuch einen Stuhl an in- öem er gleichzeitig Günther, welche jeden Sr. inUtag bei ihm arbeitet, bedeutet, sich zurückzu- '^flliie will davon nichts wissen; ihr Besuch gstts eigentlich Herrn Horst.

renh b^n ber Professor zurück, wah.

rend Gunther der Dame gegenüber Platz nimmt, m rÄ5-??arriion schlägt den Schleier zurück.

blickt Günther in ein bleiches, ou^ be^'Gn Wangen zwei hektisch »aL5 n ^Ennen und das Kit gestern um ^$anre gealtert erscheint.

^ne lange Vorrede geht sie direkt auf ihr Ziel Uebe ihre junge Schutzbefohlene und ^rschne ihr Gluck, eie wisse um die Neigung der oewen jungen Leute für einander und wünsche, das; die Verbindung bald, sehr bald stattfände. >;eoe unnötige Verzögerung sei vom Uebel. Do- I kores liebe Herrn Horst von ganzem Herzen; aber I Ue fei wetterwendisch und allen möglichen Ein- slnssen zugängig. Als sein ihm angetrautes Weib I Ware sie all diesen bösen Einflüssen cntzogeii. Er | möge nicht dawider sprechen. Dolores fei einmal I sch und gerade diese sprunghafte Launenhaftigkeit sei vielleicht eine ihrer stärksten Reize. Aber auch die grogte Gefahr für sie. Abenteurer, Glücks- vitter jeder Art, wie etwa der russische Fürst £r. wwsii oder der verschuldete Marchese Antonelli, umschwärmen und verdrehen ihr den Kovs Jjon dem Einfluß ihres Onkels, des nicht ganz

Derlei Betrachtungen lassen den Umstand ganz außer Acht, daß nicht nur die auaenblick'ich bepehendeii Gesetze sondern auch das Volksemp- finden aus das doch sonst die Sozialdemokratie aiigeblich so viel Rücksicht nimmt, für die schweren ^'brechen die ernsthafteste Sühne fordern. Die weichliche und schwächst e Auffassung, die ff in ber,^«10^^1^)611 Presse nur zu häufig breit "Ta*f' sielst in schärfstem Widerwruch zu dem ^olkoempfinden und bedeutet deshalb geradezu ^p F0r»r &s Bolksseele. Man darf füglich auch zweifeln, daß Sozialdemokraten in einem Ver­bi echer auch dann noch den liebenswerten N"ben- menichen erblicken würden, wenn dieser ihre eig°- nen Kinder geschändet und verstümmelt odw chre eigenen Frauen auf der Landstraße an der ®urgel gepackt batte. Vertierte Scheusale als

Entartete dem verzeihen- ni bt^w P- Zeitgenossen zu empfehlen, ist nicht-- lck» eine Entartung des Denkens öe in ben weitesten Volkskreisen vorerst sicherlich Bo" n lucht gnden wird. Dabei sei offen auSge- teder Vernünftige ein Gegner der --odechtrafe sein wird, wenn die Herren Verbrecher nacg tiefer Richtung den Anfang machen. Und braven Demokraten in vem Lh.i ihnen üblichen öumanitätsdnfel auf bi»

Erweisen, die der Verbrecht; üs 3Uin Beilhieb des Scharfrichters durchkosteil ,ß ble Herren gütigst auch d T unend- mpif+es schau er gedenken, die den megi doch nn,chuldigen Opfern der Verb-ech.'r durch diese selbst bescheert werden.

N. ^.Naldemokratische Erregung, über das Vorbandenselii der Todesstrafe bietet aber auch Fa'schhstt ?? H^blwit oder besser

«??? ' ? öcc Sozialdemokratie auf so »stelen ©emeten das charakteristische Geprä ge gib" r inan den iozialdemokratischen Schriftstellern

Lr L Sie ««toilrafe ÄS aiuthdje Institution unb ihre nachhaltiae B-. kanipsung und Unterdrückung ist von ber rpr36?nm°fratle aIS bcr °sinzigen Trägerin wah- «-toaden. Betätigt denn aber die

Sozlaldemokrafie wirklich bA jeder sich bietenden ÄS A «CS mH?

Aooe^itrafe oder kommt ihre Abneigung etwa

hübsch Übrigens der junge Herr Borst ist! brauchen nickst rot zn werden, liebe Dolores Sst haben ihn lieb, nicht wahr?" e

' 9rdE>' cr rie6t Sie leidenschast. X5wS 36n rebeten ^ine gar belebte Vielleicht" --

Seid Ihr verlobt?" - ' - V

5® beißt, - eigentlich nicht . ?. . Seir. lich wlffen Sw . . . Er ist ja nicksts ®ic i» ml« mit iürnber.

iti*? sts «?L (Wl 9HB Sorrifon fest «or mc^. Der Anfall loar diesmal zu stark gewesen

uÄS? .'-m-N-chwiZÄ-rn doch.ruft sie nickst ihre Zofe.

Feimd '^P^'n J'e mit bem unsichtbaren brojt b bQy ^eben zur Hölle zu machen !nPn1n"LteS Schmerzen gar zu heftig sind, wenn ihr fast der Atem vergeht, wenn sie die

Herz preßt, um das wilde ß°fep3 »bns Pfenr ~ bnnn klammert sie sich in SsJr* w Len Augenblick, da Dolores in einer Är±.n7llh^?run^ von Zärtlichkeit den sprochen si" geschlungen unb liebevoll zu ihr ge- iFtrom 6 Oillstbild fleht dieser Moment vor '^eu' Ästigen. Auge. Unb ibr lieoearmes Herz umschließt mit allen Fasern das Wesen, das ihr diesen kurzen Traum des Glückes geschaffen .

Am nächsten Morgen ist Miß Bärrimn, völlig kwgcn, ihre Gewohnheit, bereits ganz früh auf. stück'zn 'sich Delores nimmt sie das Früh-

Mit warmen Worten der Anerkennung 'stricht sie von Günther und seinem rffen'n sm,-. Iffien Wc,en, bis Dolores, sich die Ohren wf. rem-, u- '.-g,uizchem Entsetzen ruft: n». v 4

Tie Todesstrafe.

~ , o. U- Tatsache, daß jüngst in Pofen und Schneldemiihl schlimme Freveltaten durch bi?

Zweier Verbrecherinnen 3»

; ^ai bie sozialdemokratische Sach,

fi^e Arbeiterzeitung" zu $etra6tunad aerein ,nenw"s"r Recht^^^'rüI§-Überbleibsel rudi- ___'Cl Rechte-sormen bezeichnet wird. Unter