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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

_____________________________________Sonntagsbeilage: Jlluslrirtes Sonntagsblatt.

JK 176

t

-acht Dolores bitter.

Morgenrock.

"(Fortfitzung folgt.)'

Unsere

Daß Ziehungen

Die bisherige« Ergebnisse des 1 Ki nd e rs ch u Ä g e s e 8 eS.

DaS Jahr 1904 war das erste, in dem daS Kinderschutzgesetz Geltung hatte. Es ist des­halb von besonderem Interesse, die Berichte der preußischen Gewerbeaufsichtsbeamten für daS genannte Jahr auf die Beobachtungen über die Wirkungen dieses Gesetzes durchzusehen. Da findet man, daß sowohl im Osten wie im Westen der Monarchie die Erfahrung gemacht wurde, daß die Bestimmungen dieses Gesetzes noch recht unbekannt sind und daß es deshalb recht vieler Belehrung bedürfen wird, ehe die vom Gesetze erhofften Wohltaten den Kindern zu teil werden können. In Berlin haben der Erlaß des Ge­setzes und der damit verbundene Umstand, daß auf die Schäden der Kinderbeschäftigung mehr als bisher aufmerksam gemacht ist, dahin ge-

bekanntlich bereits in der Mrtte der neunziger ^ahre des vorigen Jahrhunderts einen Tarifver­trag mit diesem Lande vereinbart, der nur nidjt ratifiziert wurde, weil die Cortes ihn unerledigt ließen. Man wird auf manche der damalige« Vereinbarungen auch jetzt zurückzukommen Ge­legenheit haben. Ebenso w'e mit Spanien wird mit den Vereinigten Staaten von Nordamerika schon in naher Zeit ein neues handelspolitisches Uebereinkommen getroffen wer­den müssen. Hier drängt die Zeit sogar noch mehr. Bis zum 1. Dezember 1905 muß das be- stehende Abkommen gekündigt werden, weil am 1 März 1906 der neue deutsche Zolltarif in Krafi gesetzt wird. Soll auch hier kein vertragloser Zustand einsetzen, so wird der Reichstag gleich« falls Gelegenheit erhalten, an einem neuen Ab­kommen mitzuwirken. Ob sich "diesen Verein­barungen noch andere anschließen werden, bleibk abzuwarten. Aus der Entsendung eines Ver­treters der argentinischen Regierung nach Deutschland, der leider inzwischen verstorben ist, konnte man entnehmen, daß die südamerikamsch« Republik Wert auf die Neuregelung der Handels- bcziehungen zu , Deutschland legte. Es ist anzu­nehmen, daß die in Aussicht genommenen Ver­handlungen demnach nur aufgeschoben sind. Noch mehr aber als alle diese 'Handelsbeziehungen drängen die zu England zu auch für die nächste Reichstagstagung in Betracht kommende Aktton. Zwischen dem Deutschen Reich und England existiert bekanntlich schon seit längs rer Zeit kein Handelsvertrag mehr. Die Be Ziehungen sind "deutscherseits so geregelt, das dem Bundesrate durch die autonome Gesetz gebung die Ermächttgung Mr Behandlung der englischen Provenienzen auf dem Fuße der Meist- begünsttgung gegeben ist. Das letzte dieser Ge- setze läuft am Ende 1905 ab. Man ist wohl nach dem Stande der Dinge auf "diesem Gebiete zu der Amrahme berechtigt, daß diese Ermächtigung des Bundesrats durch ein dein 'Reichstage noch t>vc Weihnachten vorzulegendes Gesetz verlängere werden soll.

Umschau.

Handelsbeziehungen zum Ausland.

Vierteljährlicher Bezugspreis: bei öei Expedition 2 Alk, bei allen Postämtern 2,25 Mk. (.ejcl, Bestellgeld).

JnsertlonZgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg, Reclamen: die Zeile 85 Pfg.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdrucker« Marburg, Markt 21. Telephon 55.

Marburg

Sonnabend, 29. Juli 1905

,-Tas ist vorbei" murmelt sie vor sich hin vorbei und abgetan. Frei will ich sein" sic breitet beide Arme weit aus, als wolle sie die ganze Welt umfangenfrei und mich ainü- fieren! Ich will mein Leben genießen nach jeder Richtung hin. Aber nicht in Eurer Gesellschaft, Ninclla! Bilde Dir das nicht etwa ein! Ich habe mir bereits eine Gesellschafterin engagiert, die mir Rechtsanwalt Labriola empfahl. Mit ihr zusammen werde ich Theater, Konzerte, Ver­gnügungen jeder Art besuchen, werde ich Bälle geben ,und Festlichkeiten . . . Nur nicht in Eurer Gesellschaft, Ninella nicht in der Gesellschaft meines teuren Onkels Bernardo und seiner Töchter, die ich allesamt hasse hasse hasse."

, Ninella ist bis in die Lippen hinein erblaßt bei den schonungslosen Worten ihrer Cousine. Ihr sonst stets spottöereiter Mund schweigt, während sich ihre Augen mit Träiieu füllen. Langsam

Dame" suchte, mußte sie sich melden. Der alte Herr engagierte sie, dank Miß Harrisons Ge« schicklichkeit, sofort. Aber eines bitte ich mir aus, Ninella, weder Du noch Marietta dürste je ver­raten, daß Ihr Miß Harrison von früher her kennt. Der Peppino, der war damals noch z« klein; der weiß ohnehin nichts von ihr. Wenn Ihr beiden Mädels reinen Mund haltet dann winkt Euch ein Leben voll Freude und Vergnü­gen.. Ihr sollt schöne Kleider haben und cckles, was Euer Herz begehrt. Aber nichts ausplan- dern! Verstanden?"

Ninella hat schweigeild zugehört. Jetzt blickt sie den Vater durchdringend an.

Du bist sehr klug, Vater," sagt sie langsam mit Nachdruck.

Bernardo Rosso lacht, indem er selbstgefällig seinen schwarzen Spitzbart streichelt.

Sehr, sehr klug" wiederholt sie leiser. Aber ich wünschte. Du wärest etwas we­niger klug."

Larifari! Blödsinn! Keine moralischen Anwandlungen, verstanden? Addio jetzt! Hab' noch einen Besuch zu machen."

Rasch nimmt er Hut und Stock und eilt wie­der die breite, teppichbelegte Treppe hinab, auf die Straße, wo er eine Droschte heranwinkt.

Hotel Germania, Via Ludovisi! Schnell! Eine halbe Stunde später schickt Bernardo Raffo im Hotel Germania den Portier zu den von Miß Edith Harrison bewohnten Zimmern hinauf mit "der Anfrage, ob er die Dame einen Augenblick sprechen könne.

Er wird sofort Vorgelaffen.

Bei seinem Eintritt erhebt sich von der Chaise­longue, auf der sie geruht, eine hohe, schlanke Frauengestalt in langwallendem, blauseidenem

^Jch habe es bedacht," Dchs

hätte ihm sonst nicht den Lauspaß gegeben. Und doch es ist schade, wirklich "schade!"

Leise seufzt sie auf. Dann springt sie von der Ottomane und beginnt, rasch auf dem dicken persischen Teppich, in dem ihre hochhackigen fran­zösischen Stiefeletten fast verschwinden, auf imd ab zu gehen.

Packt sic die schwarzen Perlketten zusammen und vertagt, ohne Dolores, die sich wieder auf die Ottomane gelegt hat, noch einmal anzusehen, das

. um W sofort in das nahegelegene «chlaskabmett ihres Vaters zu begeben. !

Es ist leer. Bärnardo Rosso ist ausgegangen, j Ninella setzt sich ans Fenster und blickt hinaus aus^die menschenvolle Via Nazionale.

. Solange sie denken kann, haben sie zu Hause mit Nahrungssorgen zu kämpfen. Freilich, hier und da brachte der Vater von seinen geheiumis- vollen Geschäftsreisen einen Batzen Geld mit. Der war aber stets sofort wieder wie w.'gge- stogen. Jetzt endlich hoffte Ninella, durch ^olores plötzlich hereingeschneite Erbschaft, auch ettvas von den Annehmlichkeiten des Lebens mit I abzubekommen. Ach, wieder ein Lustschloß, wel- ches die harte Wirklichkeit davon blies! I

So denkt und grübelt Ninella, während sie, I den Vater erwartend, auf die Straße hmabschaut. I

soeben hält vor dem Portal des Hotels eins I Equipage mit einer Dame und einem Herrn. Der I Herr ist Nmellas Vaters. Er verabschiedet sich I gerade von der Dame, steigt aus, und der Wagen I rollt weiter. ' I

In rosigster Laune betritt gleich darauf Ber- I nardo Rosso sein Hotelzimmer. I

Ah, gut, daß ich Dich gleich treffe, Ninella. I Muß Dir eine wichtige Mitteilung machen. Weißt I Du, wer die Gesellschafterin ist, die Dolores sich I engagiert hat?" I

Das Mädchen schüttelt den Kopf. -'S 'f. ?. I Edith Harrison." I

Miß Harrison, die früher mit ihrem Vater in I unserer Pension" i

Mit einer rüden Bewegung hält Bernardo | Rosso ihr den Mund zu. I

Ja, ja, dieselbe. Ich habe sie direkt zu die- I fern Zweck von London Herkommen lassen. Als I Rechtsanwalt Labriola durch die Zeitung eine Ge- j sellschafterein für einejunge, reiche, vornehme I

Seite" mitteilen, daß Wladiwostok in den Fnedensverhandlungen_ eine Rolle spielen soll. Doch nicht in dem Sinne, daß die Schleifung der Festung verlangt wird, eine Forderung, die allerdings von . einigen Heißspornen ebenfalls erhoben worden ist. Es dürfte sich vielmehr nur um die Bedingung handeln, Wladiwostok wieder zum Freihafen zu machen, wie es die Stadt schon früher gewesen. Der gestern aus Newyork ge­kabelten Meldung, wonach Sato, einer der ja­panischen Unterhändler, gesagt haben soll, Japan verlange in der M a n d s ch u r e i nur die affine Tür, steht man in diplomatischen Kreisen skeptisch gegenüber. So billige Bedingungen dur.Se Ja­pan denn doch nicht stellen. Als zutreffend wird die Nachricht erachtet, daß die Japaner Sacha- l i n fordern werden. Im übrigen glaubt man, daß der Friede zustande kommen werde, und stützt diese Meinung darauf, daß sich in Witt? seinerzeit auch die Ueberzeugung verkörpert Habs, Rußland solle seine Hände von ber Mandschurei und Korea fortläsfin. Die Garantie für einen dauernden Frieden, zu dem die Verhandlungen führen sollen, erblickt aber Japan in einem rück­haltlosen Bekennen Rußlands zu diesem Witte, scheu Programm, und indem der Zar Witte selbst entsandte, zeigte er an, daß Rußland von nun an bereit sei, sich auf den Boden dieses Pro­gramms zu stellen."

Washington, 27. Juli. In diplomatischen Kreisen verlautet gerüchtweise, Komura habe, ehe er den Posten eines Friedensunterhändlers annahm, folgende Bedingungen gestellt: Vor dem Beginne der Konferenz müsse eine neue japa­nische Anleihe ausgenommen werden, um den Krieg sortsetzen zu können, falls "die Verhand­lungen scheitern sollten. Ferner müsse Sachalin besetzt sein, der Vormarsch auf Wladiwostok be­gonnen haben und ein entscheidender Schlag in der Mandschurei geführt sein.

_ Washington, 27. Juli. In gut unterrichteten Welsen qeißt es, Japan verlange die Neutrali- sierung Wladiwostoks, und sei zu der Gegen- leistting bereit, dfi Befestiaung Port-Arthurs zu unterlassen.

Newyork, 27. Juli. Die Mitteilungen, nach welchen Japan beabsichtige, die Forderung der Kriegsentschädigung auf 200 Millionen Pfund Sterling zu bemessen, sind in keiner Weise offi- zielt, sie werden vielmehr als bloße Mutmaßungen bezeichnet.

Die militärischen Operationen nehmen ungeachtet der bald beginnenden Unter­handlungen ihren Fortgang, da den Japanern daran gelegen sein mutz, durch weitere Erfolge den Gang der Verhandlungen in ihrem Sinne günstig zu beeinflussen.

Aus Nordkorea weiß, wie schon gestern ge­meldet,Daily Telegraph" zu berichten, daß die wpanische Armee mit mehreren tausend Mann ms russischen Streitkräfte am Tumen angegriffen habe. Diese Meldung wird auch anderweitig be­stätigt. Freilich heißt es auch, daß die Russen gerade am Tumenflnß 40 000 Mann aus

Mohrn Truppen bestehende Verstärkungen erhal­ten hatten.

Gunschulin, 27. Juli. Am 21. und 22. Juli II xr,'ne wimmle Rekognoszierung bei Dam schantschenzy statt. Die Japaner räumten frei­willig die Stellungen, die vorübergehend von den Rusfin beseht wurden. Im Zentrum entwickelte sich em unbedeutendes Vorpostenqefccht. Prinz Friedrich Leopold wohnte dem Zuge nach Kod- zaechan bei.

Tokio, 27. Juli. Die japanischen Truppen an der-Front legen große Zuversicht an den Tag. Eine Gefahr bildet nur für die japanische Linke das Kavallcriekorps Mischtschenkos, welches fort­während Angriffe unternimmt.

Petersburg, 27. Juli. General Linewitsch meldet unter dem 25. Juli: Am 24. Juli um 1 Uhr nachmittags landeten die Japaner ein Ba- taillon in der Bucht von De Castties, besetzten den Leuchttiirm nnd hißten die japanische Flagge. (De Castries liegt auf der Insel Sachalin, nörd­lich von Alerandrowsk.

Tokio, 27. Juli. Eine große japanische Streit­macht landete bei Alerandrowsk auf Sachalin, nachdem die Flotte die Gegend rekognosziert hatte. Die Stadt wurde ohne Widerstand ge- nomiiieu und die japanische Flagge gehißt Die gruppen rücken weiter nach dem Norden der Insel vor.

Nur einen Menschen lernte ich kennen in meinem Leben, der war ehrlich und offen gegen mich, der hatte mich lieb uin meiner selbst willen," fährt sie nach einer Weile sinnend, wie zu sich selbst sprechend, fort.Günther Horst, der brav- junge Mann, dein ich mich an jenem Abend ver- l0$x' Ihr, so urplötzlich in mesn;

»Nche Idylle heremaesHueit kamt."

Möglich" erwidert Ninella achselzuckend mit geringschätzigem Aufwerfen der Untersippe. Aber wie könntest Du, die reiche Erbin, einen unbekannten jungen Menschen droben in Deutsch- land, den Du kaum mehr als dem Namen nach kennst, heiraten! Bedenke doch das, Dolores!"

die Neuregelung der Handelsüe- - des Deutschen Reiches zum Ausland

mit dem Abschlüsse der in der vorigen Reichstags. Zsgung zur Annahme gelangten sieben neuen Tarifverträge ihr Ende noch nicht erreicht hat, ist bekannt. Der Reichstag dürfte sich auch rn der nächsten Tagung mit Vorlagen auf diesem Gemer zu beschäftigen hüben. Label wird es sich zunächst um weitere Handelsverträge Hanseln. Der neue Tarifverttag mit Bulgarien, an dessen Ausgestaltung die Unterhändler beider Zander nun schon eine geraume Zeit arbeiten ist nahezu fertiggestellt. , Kommt eine endgültige Einigung über ihn zwischen den Regierungen zu­stande, so wird er nattirlich eine der ersten Vor­fällen bilden, die dem Reichstage bei seinem Wiederzusammentritt im Herbst werden unter- brertet werden können. Dttt Spanien find gleichfalls, Verhandlungen über den Abschluß etnea Tarifvertrages in Aussicht genommen. Soll kein vertragsloses Verhältnis zwischen dem Beuftchen Reiche und Spanien eintreten, so wird auch ein Abkommen zwischen diesen Staaten in ber nachueu Reichstagstagung zur Verhandlung gelangen muffen; denn vom 1. Juli 1906 ob touröc nach der jetzigen Lage der Verhältnisse deuftcherwils Spanien die Meistbegünstigung mcht mehr gewährt werden, wenn sie nicht in- zwilchen durch ein neues Abkommen wieder f-st- gepellt würde. Dis Verhandlungen mit Spanien I Esten demnächst eingeleitet werden. Man hatte

: 17 ~ -

Nachdruck verboten.)

i Wenn ich mit Menschen- und mit 1 Mgelszungen redete.....

Nom-m von Erich Friese«.

l-yorrseoung.)

Daun nimm ihn ftir Dich' Aber

«eh! Lag mich allein!" ' Üer °e* nur'

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'h ül sagt sie langsam:

MELLM ; SufVIno: wir verhätscheln Dich - und Du -" :Pah" unterbricht Dolores Ji t -Nächtlichen Handbewegung,wenn ihr früher fe iS*.«».* n°ch «nS 'SSsäSSF?* «"' an wir herum, und seine totir Euch eine Qah m;o < J >5^

dallo drüben in^Brasitten swrb^und^'ch

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.Sti tror ich plötzlich Eureliebe, gute schöne £ T \ holtet Ihr mich ab aus Ä"

^ch ^uchinteressant" mit meinen

Mnderttaufiiid Lire Jahresrente. O, wi e i ch Knfrftatol" -Znrietfa vor allem - fcirlCinnSierts9?r"lt s'E auf, nimmt die Novelle W d?mtt ibrkr^^^u H^UM, als wolle p ,-eh «**» *6

Neueste Telegramme.

, Berlin, 28. Juli. Der König von Spanien $ie »Nat.-Ztg." meldet, in der ersten

Hälfte des September Berlin besuchen; es könne zedoch noch nicht gesagt werden,ob das Datum dem Beginn oder der Mitte des Monats näher liegen wird."

28. Juli. Die auswärts verbrei- eM m3' daß der Großherzog pon Baden m Montz erkrankt sei, fft unbegründet. Der Großherzog erfreut sich des besten Wohlseins.

- Der König empfing heute

in Gegenwart des Prinzen Albert eins Abord- ?ung der putschen Kolonie. 'Diese überreichte ihre Glückwünsche zur 75. Jahresseier.

.. Amsterdam, 27. Juli. Dfi Expedition gegen die Aufttaudnchen von Macoffar ist vollstä-idig Koloiiralkreisen ist man der An-

sicht, daß -000 Mann holländische Truppen nötig fnii), um die 10 000 Aufrührer zu besfigew.

Christiania, 27. Juli. Es verlautet die R-- M-rung beabsichtige, dem Storthing vorMschla-

^?^^M"nmuug über dfi Trmnung von schweben beschließen zu lassen. Die Abstim- sinden toUl6e wahrscheinlich art 13. August statt-

...Loudon, 28. Juli. DasReutersche Bureau" bie^achricht, daß das englische Ka- ^'chwader wahrend der Monate August und September w der Ostsee kreuzen soll, richtig ist. Nach den istzigen Bestimmungen solle das Ge- Sen Vs0 ^UMst die Reift an-

suchen'; das Geschwader" unfi?nehm7?n^L? Ost

^widon, 27. Juli. DieDaily Mail" will «us Stockholm erfahren haben, Kaiser Wilhelm K?nnrmn?-i7U Hw ^ustimmuna zur Beifiimmo . norwegiichen Thrones durch einen zollern.Prrnzen erlangen wollen^ Der ZarÄrde I

äm^Se!) " mtom£n6 f,orf u»t-r i,,c

Der N,!fisch.iapa«ischc Krieg.

Die ixriedenoverhandlungen

Stadium der Vermittlungen velt bcnen /'ch Präsident Rooje-

.e 1 'a überaus eifrig angeboten bot i»

^i.en Konferenzen und Pourparlers nach- in ~ Delegierten am 7. Augusi

jn Portsmouth im Staate New-Hampshire tu samniengetreten sein n>erden 3

- ^sehen ff Ln. TI

P- 1 1,011 -.unterrichteter japanischer