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Zweites Blatt

gefangen und

sie nach Gießen als

Geiseln.

Am 27. Juni gegen Abens kamen 1200 Fran. Zofen und nahmen die Stadt, sie besetzten alle Zugänge zum Schloß. Am 30. Juni kamen die

Am 24. Februar gegen Abend steckten du Franzosen das Hafer- und Mchlnmgazain inf Deutschen Hause und Schützenpfuhl in Brand uni marschierten gegen 12 Uhr unter Zurücklassung der Schloßbesatzung ab. ,:

Am 26. Februar rückten die Alliierten eil, und besetzten die Wachen.

Am 19. März sind die Franzosen raeöer de und am 5. April wurden 5 Bataillone in des Stadt einquartiert; am 15. April wurdeni ai^ dem Marktplatz 3 Grenadiere am Galgen aufgr hangt, weil sie gestohlen hatten.

1762 am 13. März wurde der Verwalter de- Herrn v. schenck auf dem Marktplatz, weil er dfi Franzosen beleidigt hatte, mit 100 Sttckschlägen bedacht.

Am 23. Juli wurde vom Schlosse geschossen, die Freibeuter hatten den Franzosen eine Anzahl Vieh gestohlen.

Am 29. August besetzten die Alliierten dis Kirchspitze und den Tammelsberg, aber nach einigen Tagen ziehen sie wieder ab. *

Am 3. Dezember rücken die Franzosen ab unN und lassen nur eine kleine Besatzung hier, die am 19. Dezember Marburg verließ. Es war Frieds der am 9. Februar in den Kirchen gefeiert wurde. Tie Universität stand seither unter französischer Adminst'tration. Es war eine große Teuerung im Lande.

]4 Korn kostete 12 Taler, V4 Weizen 15 Taler 1/4 Gerste 10 Taler, % Erbten 18 Taler, 1 Pfund Rindfleisch 5 Albus 4 Heller, 1 Pfund Butte; 16 Albus, 1 Zentner Heu 3 Taler 16 Albus 1 Maß Brennöl 1 Taler 16 Albus.

1762 kostete ein Viertel Korn 22 TalÄ 10 Albus. -<

(Fortsetzung folgt.)

Vierteljährlicher Bezugspreis: bet oer Expedition 2 Mh, btt allen Postämtern 2,25 Mk. <excl. Bestellgeld).

ZnserttonSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Neclamen: die Zeile 25 Pfg.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck tmb Verlag' Joh. Ang. Koch, UmverMtSErchdruckertt 40» 3(l6T(L

Marburg, Markt 2L Telephon 55.

Neueste Telegramme.

Berlin» 7. Juli. DerStaatsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz betreffend die Abänder- iung des allgemeinen Berggesetzes vom 24. Juni 1865/92.

Berlin^ 8. Juli. Hier hat sich ein Boykott» schutzverband deutscher Brauereien gebildet als Wersicherunasverein auf Gegenseitigkeit. Der Zweck deS Vereins besteht in der Versicherung seiner Mitglieder gegen die durch Verrusser­klärungen und Boykottierungen sie treffenden Schäden unter Ausschluß der durch Arbeitsein­stellung (Streiks) ihnen erwachsenden Nachteile.

Paris, 8. Juli. Im gestrigen Ministerrat teilte Rouvier mit, das die Verhandlungen mit jDeutschland in kürzester Frist den Abschluß eines vollkommenen Einvernehmens erhoffenlassen.

Montreal, 7. Juli. Im kanadischen Parlament beginnt jetzt die Beratung der schutzzöllnerischen Finanzvorlagen der Regierung, die durch einen Vorzugstarif gegenüber England die Chamberlainschen Ideen in weitem Maße Hur Verwirklichung bringen sollen.

; Athen, 7. Juli. Die Lage in Kreta hat sich derart verschlimmert, daß Prinz Georg 'telegraphisch den gesamten Mächten mit seiner Demission drohte,, falls dieselben den unhalt­baren Zuständen nicht sofort ein Ende bereiten.

Marburg

Sonntag. 9. Juli 1905

1760 am 1. März wurde Alarm geschlagen und mit den Kanonen geschossen; das Barfüßer- tor wurde eingeichlagen und französische Grena­diere dringen in N<- Stadt, nehmen den Regie-

sal des Kongostaates teilen und unserer un­widerstehlichen kaiserlichen Herrschaft unterstellt werden würden.

Großbritannien muß nicht nur in Südafrika die Vorherrschaft haben, ein allafrikanisches Britt- sch es Reich ist keineswegs nur ein Traum. Di- TitelKaiser von Indien? undKaiser von Afrika" würden sehr gut zusammenpassen und würden der Regierung des jetzigen Herrschers neuen Ruhm hinzufügen."

Der Kaiserliche Bezirksamtmann a. D. von St. Paul-Jllaire, der diese Ssilübung in der Deutschen Kolonialzeitung niedriger hängt, schließt seine Darlegungen mit den folgenden be­achtenswerten Ausführungen:

Daß der Kongostaat der britischen Macht bei dem Versuche einer gewaltsamen Annektierung überhaupt keinen Widerstand zu leisten in der Lage wäre, möchte ich noch dahin gestellt sein lassen. So lange es keine Bahn KapKairo gibt, stehen die Chancen der Engländer für einen Angriff denen der Kongo-Regierimg für die Ver-

Mörser hier an und nun begann ein heftiges Bombardement auf das Schloß, dessen Besatzung die Waffen streckte und am 1. Juli abzog.

Am 10. September kam von Bülow ohne einen Schuß abzugeben in die Stadt und plün­derten alles aus und zerstörte die Backöfen. Die Franzosen wollten den Schaden von der Stadt ersetzt haben und nahmen 6 Ratspersonsn ge­fangen, bis die Stadt bezahlt hatte.

1761 im Februar wollte der Generalleutnant von Breidenbach den Franzosen Marburg abneh­men; am 14. Februar kam es bei der Deutsch- Hausmühle zu einem blutigen Kampfe, wo er und sein Adjutant getötet wurden. Die Franzosen, welche vom Schloß herunter bombardierten, schos­sen den Fruchtspeicher samt der Firmanei und i Kapelle, die unmittelbar neben dem Elisabethen- tor standen, in Brand. Der große Speicher wurde 1777 wieder anfgebaut, während die Ruinen der anderen Gebäude 1786 oeseittgt wur­den. v. Breidenbach wurde von der französischen Besatzung mit allen militärischen Ehren in der lutherischen Kirche begraben.

Am folgenden Tag, 15. Februar, mußten die Marburger Bürger an der Weiderrhäuserbrücke ein Loch graben und mit einem Faß Pulver füllen. In gewissen Entternungen der Vorstadt Weidenhausens wurden ebenfalls Fässer mit Pulver in Stroh umhüllt aufgestellt. Abends mußten sich die Bürger bei Strafe des Aufhän­gens auf dem Markt einfinden, wo der Bürger­meister ausgepeificht wurde. Die Bürger wurden in Abteilungen in den Wald gefiihrt, wo sie Holz zu Palisaden hauen oder Schanzarbeiten ver­richten mußten. Die Frauen mußten Bütten auf das Schloß schaffen imb diese mit Wasser an- füllen. ----- -

:hM. nehmen den Regie­rungsrat von " -1 den Prorektor Piedrit

vorteilhaft wäre, ist die Meinung vieler Deut- I Manila, 7. Juli. (W.-B.) CS heißt, btt Wen, welche hoffen daß die Versuche Englands, Matrosen der hier internierten russischen Krieg«.

Unsttedm zwischen betden zu säen, nicht geltngen schiffe .Aurora", .Oleg" undSchtemtschug"

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± Aus -ta@-tW.lM8 ke-tamMu».

essen-Politik für sich zu treiben. Auf Englands ""schlag auf die Offiziere planten,, legte sich der dauernde Freundschaft kann keine Konttnental- KustenpanzerMonadnok" m unmittelbare Nähe macht rechnen. Divide et impera war der I ber russischen Schiffe.

Grundsatz, den es ihnen gegenüber tm Laufe der I , Konstantinopel, 7. Juli. Die Unge- Geschichte stets befolgt hat. Daran ändern auch I wißheit, wo derPotemkin" und ihn beglei- die eifrigsten Erklärungen mancher englischen I tenden Torpedoboote sich aufhalten, macht hier Tagesblätter nichts, daß England heute gar nicht I alle Welt nervös. Man will sie schon am Ein- daran dächte, Frankreich und Deutschland gegen flattge be8 Bosporus gesichtet haben und be- fernen^ 3 verhetzen. Daraus sollen tote I fürchtet eine Landung an irgend einem Punkte I deS Schwarzen Meeres. Die Mobilisierung der

mit dem Krersvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Flluftrirtes Sonntagsblatt.

Am 7. Juni kam die ganze französische Armee hier durch, der Durchmarsch dauerte von mor­gens bis abends. In Marbura wurden 4000 Mann einquartiert; im Deutschen Haus wurden 18 Backöfen erbaut und in der Elisabethkirche ein Heu- und Mehlmagazin angelegt.

Am 21. August kam Oberst Fischer und nahm

3 Mitglieder von der Reaierung, den Rat Gärt- ner, Scheffer und von Münchhausen als Geis.ln mit. Am 28. August kamen viele Blessierte vom Fischerschen Korps hier an. Nachts gab es Alarm und ein Teil der Garnison zog ab. Am 1. Sept, kam das Fischersche Freibeuterkorps und wurde in Weidenhausen einquartiert, das sie ganz aus- plünderten.

Am 5. September wimmelte es in Marburg von hessischen Soldaten, welche die Zugänge zum Schloß besetzten. Die Franzosen schießen vom Schloß mit Kanonen und werfen Bomben.

Am 10. September begann ein heftiges Bom­bardement auf die Franzosen auf dem Schloß, vom Dammelsberg und der Kirchspitze aus; die Franzosen schossen herunter.

Am 12. Semptember rückt die französische Besatzung zum Weidenhäuser Tor hinaus, die Allierten besetzen das Schloß und die Stadt.

Warum nicht?"

In der englischen WochenschriftAfrica, ths Cape to Cairo Journal" (Nr. 3) schlägt ein- der Anonymus unter der UeberschriftWhy not?" die Lösung derKongofrage" durch das einfache Mittel der Annektierung des Kongostaates durch England vor. Der Verfasser stellt sich die Sache außerordentlich einfach, vor Er führt aus:

Belgien ist nicht in der Lage, der Macht von Großbritannien, wirksamen Widerstand zu leisten, und kann sich nicht auf kontinentale Unterstützung verlassen. Die Buren, welche sich auf solche ver­lassen hatten, mußten einsehen, daß sie ihnen nicht Mehr war, als ein geknickter Strohhalm. Frank­reich steht jetzt auf freundschaftlichem Fuße mit England und würde keinerlei Widerspruch gegen die Annektierung des Kongostaates durch Groß­britannien erheben vorausgesetzt, daß es ge- wisse Entschädigungen erhielte und solche könnten leicht gefunden werden. Deutschland zählt nicht. (Man sieht, der Herr ist sehr freimütig!) Der Kaiser dürfte wahrscheinlich fein Telegramm an Herrn Krüger nicht wiederholen, welches beinahe einen Krieg entfesselt hätte, der .damit geendigt haben würde, daß der deutsche Handel von der See fortgefegt und die deutsche Marine mindestens auf 50 Jahre hinaus zer- schmettert worden wäre. Dazu kommt, daß, wenn Deutschland wagen sollte, sich einzumischen, seine eigene,, afrikanischen Gebiete einsach das Schick-

Beiträge zur Chronik von Marburg. E, . Von L. Müller.

(Fortsetzung.)'

fc Am 20. Juli hingen die Franzosen leinen Zweibrücker am Cappler Weg auf, well er ein .Paar Schuhe gestohlen und verkauft hatte. Er Ivurde unter einem Baum begraben. I

Am 24. Juli kamen 6000 Winterbeqger und errichteten im Cappler Feld ein Lager.

l Am 25. und 26. August kamen die Kanonen .saus dem Casseler Zeughaus hier durch nach Straßburg.. .

Am 29. Oktober erhob Oberst Fischer eine Kriegssteuer von 8000 Livres, welche die Stadt bezahlen mußte. Im Dezember mußten die Mar- 'Mrger Schanzarbeiten auf dem Schloß machen, iZugleich wurde eine Steuer von vier Monatsgel- der angeordnet und wurden diese mittelst Eveku- tion eingetrieben. ' I

1659 im Februar mußten Sonntags und Wcrktags^Schanzarbeiten gemacht und Mauern .um das Schloß aufgeführt werden. I

Am 16. April war ein schrecklicher Tag, die Verbündeten standen vor der Stadt und schlossen die Franzosen in der Festung ein. Die Verbün- . beten nahmen die Stadt und die Franzosen schos- fen nun mit Bomben und Feuerkugeln, welche I ist. der Stadt großen Schaden anrichteten, einige I Häuser fingen au zu brennen. I

Am 18. April zogen die Verbündeten wieder I >db. Es wurden verschiedene Bürger ins Ge- I 'Lngnis gebracht, andere mußten sämtlich; I däume, die um das Schloß standen, umhauen. I Die Marburger mußten Betten und Möbel auf I

Schloß liefern und am 13. Mai 21 000 I ^wres für Fleischlieferung aufbrinaen. I

..................- ~ -1 * I der drei neuen türkischen Panzer wurde erwogen, Die Unruhe« in Rußland. I wie auch die Verteidigung des Bosporus durch -J.,. . a . I ote Forts. Man scheint aber eher geneigt, den

Drr Meuterei in der Marine. I wspotemtin" eventuell eher frei durchpasfieren zu

, c. - r, f , , , < Die Schande der russischen Flotte, das I kaffen. Der Zwischenfall dürfte aber dieDar».

KPanzerschiff .Potemkin", schwimmt immer noch danellenfrage" in ganz ungeahnter Weise neu ttil wäre Wie e^nem UeberfE durch fTeie® Piratenschiff auf dem Schwarzen aufrollen, da alle Schiffahrt im Schwarzen Meere Englan/die Signittarmächte^der Kor^oakte ve^ Meere. Von ernem Ergebnis der nunmehr auf- eingestellt ist und der Hafen voller Schiffe liegt, halten würden, läßt sich kaum borauSfagin. genommenen Verfolgung ift «och nichts Be- I die ihre Ladungen, Früchte, Gemüse und Ge», Der Kongostaat ist neutral; aber die Mächte I ir^ntmtes bekannt geworden. Nach Depeschen I stügel, um einen Spottpreis losschlagen. Der haben keine Garantie für Aufrechthaltung dieser I ans Petersburg fürchtet, man dort, daß der I deutsche DampferPera" ist entgegen den ge- Neutralität übernommen. Aber Frankreich und IPotemkin" das kaiserliche Palais in Jalta I hegten Befürchtungen in Sicherheit und wird Deutschland haben zweifellos ein gemeinsames I bombardieren könne. Man glaubt auch dort I morgen hier erwartet.

Interesse daran, den Status quo aufrecht erhall I bestimmt, daß an Bord deSPotemkin' sich I »i.

tan zu sehen. Herrwhy not" glaubt allerdings, I einige Führer der südrussischen RevolutionS- I $ t Anstilhrbkwegung ill den Prevmzen ,

daß Frankreich, mit dem England ja jetzt auf I bewegung befinden. Die Hoffnung, den ,Po» | greift immer weiter um sich und wenn wirklich gutem Fuße stände, einer Annektierung gegen I temkin", dessen Koblenmanael andauert eintu- I eine revolutionäre Erhebung niebergetoorfen ist, eine entsprechende Entschädigung, die sich leicht0^5? auf gegeben dann steht sie dafür an anderen Otten wieder

finden ffeße, zusttmmen wurde. Ich furchte, daß I Konsiantinnb/r 7 Ra» ««-60* I um so gefährlicher auf.

Frankreich jetzt bei Annahme von Entschädigun- ! r K t ki w c? I Dhpffn 7 Mi D-m hierfipr pntfnnhtp*

gen etwas vorsichtiger sein wird als bei dem Sengten Meldungen nahm die Besatzung deS vdeffa, 7-Juli. ^^«hnm^anbt« Marokkovettrage. Viele Franzosen, glaube ich, -Fürst Potemkin von .einem engltschen Fracht» Spezralkorrespondenten1 de» Hirlap

sind doch schon zu der Ueberzeugung gekommen, I dumpfer den ersten Kapitän als ständigen Lotsen I versichette der Präsident deS Odessaer KnegS»

daß England das bessere Geschäft bei der Partie I an Bord und garantierte ihm fein bisheriges gertchtSr Er könne ihm Wetter nichts sagen, als

gemacht hat, indem es sich trotz Faschoda I Gehalt. Ein zweites, jetzt bei dem »Potemkin' I daß über Odessa das Standrecht verhängt sei

freie Hand in Aepypten geschasst und Frankreich I befindliches Torpedoboot soll dasjenige sein, daS I "ud daß die Bewohner von Meuterern nichts

Marokko angeblich gnädigst überlassen hat. I ausgesandt war, um den Panzer in die Lust I mehr zu befürchten hätten. Wer weiter revol-

DiePenetration pacifiqne" hat da doch wohl zu sprengen.Potemkin" soll beabsichtigen, I tiere, werde gehängt. DaS sei die Situation,

noch ihren Haken selbst wenn die an der Madri- Trapezunt zu erreichen. Eine Anzahl tflr- | und er garantiere, daß er nicht mit sich spaßen

ber Konferenz ^beteiligten.anderen Machte darauf rifd)et Torpedoboote erhielt Order, sofort nach lasse.

?ine An--ch'n?nnodem oberen Bosporus zu dampfen und dort zu I AuS Lemberg wird hierher gemeldet: In- KapKairo istdie Vorbedlnanna für^bie bleiben. Die Quarantänestation für daS I folge der großen Unsicherheit in Rußland nimmt wirMchnng des Traume?von He?rnwhv not" Schwarze Meer wurde von Kavak am Ausgange I ^e Maffenflucht von dort täglich größere

von einem All-Afrikanischen Britischen Reiche I des Bosporus nach Bujukdere zurückverlegt. I Dimensionen an. Aus den angrenzenden Gou-

Die Staaten, welche sich nicht v?n England aus Ter große russische StationärZaporosen" vernementS drängen sich täglich bis 15000

Afrika herausdrängen lassen möchten, haben also I sollte vor der Einfahrt in den Bosporus kreuzen, I Reisende, die, wenn Raum in den Zügen nach

alle das gemeinsame Interesse, die Bereinigung I um eventuell die Annäherung desPotemkin" I Oesterreich mangelt, auch nach Ungarn und

zwischen englisch Süd- und Nordafrika (in Gestalt I zu melden; er mußte aber wegen der unter der | Rumänien fahren.

von Aegypten, daß doch nie wieder frei gegeben I Mannschaft ausgebrochenen Jndisziplin zurück- I Mit welchen Hoffnungen sich die meuternde

werden wird) zu verhindern. Ein französisches I gezogen werden. I Mannschaft desPotemkin" trägt, veranlaßt

OiM-Afrikanisches Reich wäre dazu das beste I Odessa, 7. Juli. Der Befehlshaber des durch daS Zureden der revolutionären Pattei, ÄÄtaWaitMÄtÄs Ä M--rg°schw°d°-s Admir-I «chuknin -rst°ht -u- f-lg-nd.» d«

beste Aussicht zur Verwirklichung dieses Planes ^graphlerte an den Eeneralgouverneur von Bukarest, 7. Juli. Ein, in Kustendsche bestand (bei Faschoda), Deutschland nicht I Odessa, das Geschwader habe Befehl erhalten, I von demPotemkin desertierter Matrose Hand in Hand mit Frankreich gegangen I das PanzerschiffPotemkin" aufzusuchen und I namens Konstantinow erzählte, auf dem Schiff ist. Die Interessen beider Staaten kollidieren I gefangen zu nehmen oder zu vernichten. Eine I befänden sich drei Zivilisten, welche den Befehl nirgends in Afrika, im Gegenteil, sie ir..fen auf I heute aus Sebastopol eingegangene Depesche I führten. Das Schiff hatte vorher Kohlen in freundschaftliche Vereinigung im gemeinsamen I meldet, daß das gesamte Geschwader dort aus- I Zumbuldak in Kleinasien erhalten und wollte Handeln hin. Daß ein solche auch für Europa I gelaufen sei. . I später russische Küstenstädte bombar«