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Neueste Telegramme

gestattet gräuliche Schlüffe auf die Zustände, die in der Flotte herrschen. Eine solche Flott»

Die Reform der Schwurgerichte

Deutsches Reich.

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und Dragoner « Eskorte in das Odeflaer ®e* fängniS geschafft.

Biertcljährlichcr Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk, bet Mm Postämtern 2,25 Mk. (qxU Bestellgeld).

Jnserttonsgebühr: die gcspaltme Zeile oder deren Raum 10 Pfg, __________________Reclamen: die Zeile 25 Pfg,

Erscheint wöchentlich siebm mal.

Druck imb Verlag- Joh. Aug. Koch, UnivcrsitätS-Buchdmckerei 40. Jahrg.

Marburg, Markt 21. Telephon o5. °

Marburg

Donnerstag, 6. Juli 1905.

nut dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

________ Sonntagsbeilage:rZAustrirles Sonntagsblatt.

(Nachdruck ber6oten.)j

Schatten der Vergangenheit.

Roman von B. Corony.

l Fortsetzung.^

Berlin, 4. Juli. (Mitteilung des Kriegsmini-.

aums.) Der DampferSilvia" mit dem Ab« losungstransport für die ostasiatische Besatzungs- Brigade ist am 3. Juli wohlbehalten in Colombo ein» tzetroffen und geht am 4. Juli nach Hongkong weiter. k Hamburg, 2. Juli. Für die 48. Versammlung deutscher Philologen und Schirlmänner, die dieses Jahr in Hamburg unter dem Präsidium des Schul­rats Prof. Dr. Brütt-Hamburg und des Prof. Dr. Wendland-Kiel stattfindet, sind die Tage om 3. bis 0. Oktober festgesetzt.

Wien, 4. Juli. DieN. Fr. Pr." meldet: Die Machte Iverden, sobald die von den Konsuln in Odessa Veranstalteten Erhebungen über die Höhe des em- pandenen Schadens beendet sind, in gemeinsamem Vorgehen für ihre geschädigten Untertanen in Peters­burg Schadenersatzansprüche geltend machen.

Paris, 4. Juli. (Havas.) Die für heute erwar­tete Besprechung des Ministerpräsidenten Rouvier mit hem deutschen Botschafter fand nicht statt. Fürst piadolm begibt sich erst morgen in das Ministerium des Aeußern. In der Umgebung Rouviers bewahrt nan noch die größte Zurückhaltung hinsichtlich der punkte, über die die beiden Regierungen einig ge­worden sind. Man stellt fest, daß die endgiltige Ver­ständigung äußerst wahrscheinlich sei, beschränkt sich aber doch auf die Erklärung, daß die Angaben der Blatter _ unvollständig und verfrüht sind.

^rüffef, 5. Juli.Jndäpendanee Belge" meldet» Anläßlich der belgischen Jubelfeste werde Kaiser Wil­helm das große KriegsschiffKaiser Karl der Große" flach Antwerpen entsenden, dessen Offiziere am 25.

Berlin, 5. Juli. |

Ihre Majestäten der Kaiser und die K a i 4 f er in sind gestern auf ihrer Ostseefahrt in Hem«, melsmark zu kurzem Besuch bei dem Prinzen Heinrich eingetroffen. »

lieber die vorgestrige Bundesratssitzuua wird folgender ausführlicher Bericht bekanutgegebeuH

H Er sah blaß und elend aus, war aber tzolllonimen ruhig Trotzdem schrie Susanne laut auf,,suchte schütz hinter der knochigen Gestalt des Oheims und rief:

Ich folge Dir nicht! Nein, keinen Fuß setze ,ch mehr m das schauerliche Schloß!"

' Ein verächtliches Lächeln spielte um des Frei- Herrn farblose Lippen, als er antwortete:

.hörtest schon einmal, daß ich niemanden Snruckrufe der freiwillig geht. Du hast mich be- logen und das verzeihe ich Dir niemals! Wer Ethin wäre meine Ehre 1 i echt in Demen Händen aufgehoben gewesen. S ^bm Du willst! Ich gebe Dich frei und

sollst reicher versorgt werden, als Du gesetzlich S» foroeni hättest aber nur unter einer Be­dingung."

Und die ist?" ' ' . ;

Du allen Anrechten auf Günther ent-

Er ist mein Kind und ich liebe ihn."

Ich gebe Dir acht Tage Bedenkzeit. Willst Du ihn nicht lassen, so komm zurück. Kannst Du Dich entschließen, ganz für den Kleinen zu leben, Jo steht Dir mein Haus offen. Du wirst Dich Iber dann zu der Einsamkeit bequemen müssen, die jneine zerrüttete Gesundheit erfordert. Ent- M)eldest Du anders, so erkläre ich mich bereit, Dir «nter der genannten Bedingung eine glänzende -mhresrente auszusetzen. In acht Tagen erivarle M Deine bestimmte Antwort."

Mit kühlem Gruß entfernte er sich.

papieren da drinnen aufgestapelt hat?"

Allerdings!" erwiderte Josef.Der Banj kerott mehrerer großer Bauhäuser hat ihn mißz trauisch gemacht. Er meint, das Geld wäre hie» sicherer aufgehoben und mag wohl recht habend

Wie man's nimmt. Man könnte ihn jck bestehlen."

Das dürfte schwer halten. Der Baron die Schlüssel immer bei sich und verwahrt sie des Nachts unter dem Kopfkissen. Doch jetzt halte« wir uns nicht länger hier auf. Der Gnädig^ kann feien Augenblick kommen."

Gute Nacht, Herr Banten! Ehe es lebendig im Schlosse wird, steige ich aus dem Fenster unH über das Gartengitter und mache mich davon- Ihr Geld kriegen Sie wieder."

Schon Mt! Eile hat's ja nicht damit." i

Der Baron kam erst spät nach Hanse. Ev war abgespannt und mißgestimmt, ließ sich Weich Zigarren und Zeitungen bringen und ging gleich zu Bett. Es toar seine Gewohnheit, vor denH Einschlafen noch zu lesen und zu rauchen.

Josef wurde entlassen und ging nun auch zu« Ruhe. Als er an Stapps Kämmerchen vorbei« kam, öffnete er vorsichtig die Türe und frag» mit leiser Stimme:Sind Sie noch wach?" j

In dem engen Raum war es ganz dunkell als keine Antwort erfolgte, lächelte der Diene» mid murmelte:Der arme Kerl schläft bomben, fest."- .v-4. . J

(Fortsetzung folgt.) '

Noch bevor der Termin abgelaufen war, ging ihm die entscheidende Antwort zu. Susanne hegte wenig Liebe für ihren Sohn und willigte ein, Günther im Schlosse zu lassen. Sie erhielt eine große Abfindungssumme, reiste damit nach Paris, um ihr Leben zu genießen.

Dunois war von diesem Augenblick an mehr denn je zum Menschenfeind. Er bewohnte den einen Flügel des Schlosses, während der andere den Kleinen mit seiner Amme beherbergtes er empfing weder noch erwiderte er Besuche, ritt aber häufig abends fort, durchstreifte die wildesten Wege des Forstes und kehrte erst tief in der Nacht zurück.

Die Nachricht, daß Frau von Clairville ge- storben sei, veranlaßte ihn zu keinem Vorsöh- nungsschriste Viktoria gegenüber. Es ließ ihn auch ganz gleichgültig, als er erfuhr, Henry von Clairville habe sich mit Irene Walter, der Toch­ter des Kommerzienrates, verlobt. Alle Zärtlich- leit, deren er noch fähig war, konzentrierte sich auf seinen Sohn. Außer Josef, der Amme und der Wärterin Günthers war das ganze Dienst­personal wieder in das Hinterhaus verbannt.

Josef harrte sstes treulich der Heimkehr seines Herrn. Als er einst des Abends im Gar­ten saß, gewahrte er einen verkommenen Men- schon, belfert Züge in der hereinbrechenden Dun­kelheit nicht zu erkennen waren, dem Gittw zu wanken. Josef, zog sein Geldtäschchen, um ihm em paar Pfennige zu geben. Aber da sagte der vermeintliche Vagabund:Josef, ich habe kein Obdach kann ich nicht hier übernachten?"

.Jesus, Herr Stupp!" rief der Diener/So weit ist's also mit Ihnen gekommen? Da sind fünf Mark, die werden für ein Nachtlager schon ausreichen."

Ich kann mich nicht weiter schleppen und die ^eute tm Dorf bringen mir Mißtrauen entgegen.

Lassen Sie mich doch ein und wär's nur inMan kann's bei ihm nie wissen abe, dort Stall, sonst muß ich unter freiem Himmel I meinetwegen l"

bleiben.". I Beide schritten von Zimmer zu Zimmer, btz

Du lieber Gottl Und Hunger laben Sie in das luxuriös ausgestattete Schlafgemach de- wohl auch?" I Barons.

Seit gestern habe ich keinen Bissen über die Vor dem Geldschrank blieb Stupp stehen uni Stirnen gebracht." , I sagte:Ist's denn wahr, daß Dunois den größtes

Grundgütiger, wenn man so was hört! I Teil seines Vermögens in Banknoten und Wert« Aber ich darf keinen ins Schloß lassen. Wenn das der Herr erführe"

,Er ist ja nicht daheim. Ich sah ihn fort­reiten. Und morgen, ehe der Tag graut, wan­dere ich weiter."

Na ja unweit von meinem Zimmer ist ein Kämmerchen da könnten Sie essen und schlafen. Die anderen Dienstboten wohnen alle hinten und würden nichts merken. Aber meinen Herrn betrügen nein, nein!"

Es ist doch ein Werk der Bannherzigkeit! Ich bin so erschöpft, daß ich sonst am Wege liegen bleibe."

Na, dann kommen Sie!"

Er führte Stupp in das abseits gelegene Kämmerchen, brachte ihm Fleisch, Brot und Wein und freute sich, als der Erschöpfte sich zu erholen begann.

Nun gute Ruhe! Hier sind die fünf Mark. Schlafen Sie aus! Doch morgen früh müssen Sie fort, noch ehe es lebendig im Schlosse wird."

Ja, Herr Vanten, verlassen Sie sich darauf!

Nur ein einzigesmal möchte ich die Räume fehen, wo sie gelebt hat Susanne nämlich. Die war mir doch ans Herz gewachsen gerade so, wie Ihnen die Grete Klar."

An der hänge ich freilich mit ganzer Seele."

«Zeigen Sie mir doch die Gemächer! Der Baron ist ja nicht daheim und kommt wohl erst spät." .------u ,

Ijolter parlamentarischer Verhandlungen über I kommen. Solchen Erwägungen tragen die t>er= I Bon der Besatzung des »Georgi Pobjedonoszew*

den Gegenstand, vielfach die Meinung gebildet, I kündeten Regierungen Rechnung, wenn sie aus wurden 67 Matrosen, die hauptsächlich bi«

M es tn der Absicht liege, die Schwurgerichte I dem Standpunkt beharren, daß es sich keines« Meuterei angestiftet hatten, an Land überge-

überhaupt zu besetttgen. Verstärkt wird diese > Wegs um völlige Beseitigung des ! führt und im Zollkammer«Gebäude scharf be«

. "och durch den Umstand, daß in I Schwurgerichts, sondern gegebenenfalls nur I wacht. Dann wurden sie unter starker Infanterie

lurtsttschen Kreisen über die Notwendigkeit der I um eine Umbildung der gegenwärtig gel« - - . . . - -

Abschaffung dieser Form des Laiengerichtes sozu- I tenden Schwurgerichtsversaffung handeln könne.

sagen nur eine Stimme herrscht. I Es wird immer dabei bleiben müssen, daß über I Warum Admiral Krieger, der denPotemkin"

Der Gegensatz zwischen der allgemein ! die schweren Straftaten ein Gerichtshof ent« | zur Pflicht zurückführen sollte, nicht mit Gewalt

im Volke herrschenden Rechts über«! scheidet, der in der Ueberzahl ans Sitten und I gegen das Schiff vorgegangen ist, erläutert zeugnng von der Nützlichkeit der Mit« I unabhängigen Männern besteht, die unbeeinflußt I folgendes Telegramm, das die bereits gestern

Wirkung der Laien an der Straf« .von einer amtlichen Stellung, ihr Urteil frei I von uns geäußerte Ueberzeugung bestätigt, dah

-!fa I rechtspflege einerseits und dem Standpunkt I ab geben können aufgrund des Schwures, den I der Admiral sich auf seine eigenen Mannschaften

nt* der gelehrten Richter andererfeits kommt in I vor der Verhandlung abzulegen haben. Mag I nicht fest verlassen konnte.

voller Schärfe in den Verhandlungen und Be- I also auch, was übrigens noch keineswegs sicher I Der Marineminister hat folgendes Telegramm schlüffen der Anfang 1903 van der Reichsver- I W» die Reichsverwaltung den Wünschen der I von Admiral Krieger erhalten: Die Mann«

waltnng zusammenberufenen Kommission für die I Kommission Rechnung tragen, die ein gemein» I schäft des TransportschiffesPrut" meuterte,

Reform der Strafprozesse zum Ausdruck. In I fameS Zusammenwirken der juristisch gebildeten I nahm den Kommandanten und die Offiziere ge­ben vom Reichsjustizamt herausaegebenen Proto- I und der nicht juristisch gebildeten Mitglieder I fangen und ermordete den Fähnrich Nestertzeff kosten werden, wie Senatspräsident Lindenberg I des Gerichtes als Gewähr für eine richtigere I und den Bootsmann Kozlitine. Als derPrut^ am Kammergericht in derDeutschen Juristen- I Beurteilung der Straftaten empfiehlt, so würde I in Sewastopol angekommen war, befreite die Zeitung" zusammenfassend hervorhebt, als schwere I diese Umgestaltung der Schwurgerichtsversaflung I reuige Mannschaft den Kommandanten und die Schäden im schwurgerichtlichen Verfahren be- | unter allen Umständen von dem Grundgedanken I Offiziere mit der Bitte, ihre Dienstobliegen- sonders bezeichnet: Das Ablehnungsrecht der I ausgehen, daß die Zahl der nicht juristisch ge- I heften wieder zu übernehmen.

Parteien, das den ungeheuerlichen Gedanken ver- | bildeten, aber dafür meist mit den Verhältnissen | Das ist nun der amtliche Bericht und et körpere, die Partei dürfe sich den Richter aus- I des Lebens näher vertranten Geschworenen die suchen und einem Teile der gesetzmäßig beru« I Zahl der Richter in dem Gerichtskollegium be« ...... ....... feiten Geschworenen das Richteramt willkürlich | trächtlich übersteigen muß. Damit erscheint die

tzuli an dem Galadiner 'teilnehmen hollem das die I entziehen. Sodann die Teilung des Gerichts in I Möglichkeit, daß das selbständige Urteil der putsche Kolonie zur Feier des 75. Jahrestages der I zwei getrennte Organe, die keine Fühlung mit Laien über den Sachverhalt verkümmert wird, Ä T b<t, I »M-

kingeladcn. 3 I Beste, aber sie verstehen einander nicht. Die

, London. 4. Juli. Das Rcntersche Bureau meldet I Geschworenen können ost den Stoff nicht fichten, vus Sydney: Nach hier vorliegenden Berichten richtete | sie geraten aus Abwege, die der Berufsrichter cm Wirbelsturm ans Samoa großen Schaden an. 1 ! r -r- 1 ~ ----- - -

Konstantinopel, 3. Juli. Das russische StationS- sckiifiKorietz", welches gestern mit dem russischen Botichaster an Bord einen Ausflug bis ans Schwarze Meer unternahm, kehrte erst kurz nach"Sonnenunter- ritck. Die Batterien von Kawak am Eingänge des Bosporus verweigerten ihm reglementsmäßig die b^lahrt, da kein Schiff nach Sonnenuntergang in die Meerengen einlaufen darf. Sie gaben einen Hunden Alarmschuß ab, welchem ein zweiier Schuß folgte. Als derKorietz" trotzdem weiterfuhr, wurde sum dritteninale geschossen und zwar scharf. Der «Korietz hielt aber noch rechtzeitig und mußte bis Sonnenaufgang vor Kawak liegen bleiben.

ist ja tatsächlich eine andre große Gefahr für Rußland und es kann nur bedauert werden, daß Roschestwenski sie nicht mitgenommen hat, Odessa, 4. Juli. (L.-A.) Das Panzer« schiffFürst Potemkin" hat vorgestern ein be­nachbartes deutsches Kolonistendorf bedroht und

. .. . ____________ . Die lltttllbßtt itt WbliMflnh I bon boit Dieh an Bord genommen.

nicht ahnt. Und nun die Rechtsbelehrung im m I Paris, 5. Juli.Petit Parifien" meldet

Schwurgericht, dieses Kreuz für den Vorsitzenden, I Die Matrosenrevolte. I aus Odessa, nach amtlichen Mitteilungen dürfe

der nicht zu viel sagen darf, nicht zu wenig I Odessa, 4. Juli. General Karnisow I 64 die Zahl der Opfer während der letzten sagen toiC{ und dem die Geschworenen gar I wurde zum Generalgouverneur von Odessa er« I Tage auf £000 belaufen.

zu gern feine Ansicht über den zu fällenden I nannt. Das PanzerschiffGeorgi Pobjedonoszew" I Bukarest, 5. Juli. Bei der Abreise er« Wahrspruch ablauschen möchten, wobei sie sogar I liegt im Hasen. Die Mannschaft hat sich I klärte derPotemkin" er werde alle russische«

seinen Redewendungen eine von ihm nicht be« I ergeben. Am Ufer werden Küstenbatterien I Schiffe in Grund bohren, die sich nicht ihm an«

absichtigte Deutung zu geben im Stande sind. | mit schweren Geschützen ausgestellt. Jetzt find I schließen. Dann werde er russische Häfen bom»

Wenn es schließlich zu demschuldig" kommt, I wieder fast alle Geschäfte geöffnet. Der Hafen I bardieren. Laut Meldung an dieFrkf. Ztg."

so wissen die Richter damit noch lange nicht, | ist noch immer abgesperrt und militärisch be- I traf in Konstanza das TorpedobootStremitelni" welche Gründe die Geschworenen geleitet haben, I setzt. Die Panik hat sich gelegt. I aus Odessa ein, angeblich als Vorläufer der

und müssen doch die Strafe festsetzen. Auch I rne!*,-,ha I Eskadre, welche denPotemkin" verfolgt. Der'

halte die Kommission mit Recht für eine der I Pobiedonosrew" wurden unfrfisMiil npmnAHmh I ^tztere soll sich jetzt in der Kiliamündung der bedenklichsten Seiten de» Schwn-z-rich.-°°r.

ln . , - fahrens den Umstand, daß der Wahrspruch nicht I ser ;m fmfen ßutgMen resv Verbrannt-n rnirb I London, 4. Juli. (Reuter.) Einer Privat-,

|fi eine legislatorische Frage, die schon seit I mit Gründen zu versehen sei. Dies zwinge zu I bom Marineamt auf 400 veranscklaat dock soll I melbun9 zufolge ist in Odessa alles ruhig. Die Mgerer Zeit ventiliert wird und zu der auch I rein formalistischer Behandlung der Revision I «e noä axöt r ' Waaen^ waren mit I 3tr6ett tm &afen wurde wieder ausgenommen. ?<? Kommission zur Strafprozeßreform bereit? und für eine Wiederaufnahme des Verfahrens b-rF?rtkckastunab'-r mnfilbS Petersburg, 4. Juli. (W. B.) DaS

me wrr vor einiger Zeit tn einem ausführlichen fehle es an jeder festen Grundlage. Daraus schäfttgt Gestern wurden 42 Artillerie-Geschütze I TransportschiffWecha" hat sich gestern inner«

Artikel aussührten, Stellung genommen hat. W aber auch die Gefahr, daß die Geschwo- SS halb der russischen Gewässer ergeben.

§unmehr wird von Berlin folgende halbamtliche reuen sich geradezu als allmächtig und außer- Seber bie ^flbri^^1tbeit mif % fnSpmn,

wxW*M ^-°?°-st°h«d b°.-°ch.°n.-

D e Fraae der Erbaltun^nk-r n fetz diese Gründe vom formal-juristischen proklamierten Streikschluß wegen des Kriegs-

ft a 1 t u nabe r @ A h?» r n p r ß Standpunkt an sich berechtigt erscheinen mögen, Zustandes. Die Haltung ist ruhig, doch bleibt

bwM toerben Ynn Va gegen bie Tatsache, daß die Schwurgerichte im die Lage ernst. Von deutschen Reichs-

Neuen Straft>rozeßorSuna komm^ ÖI?eÄun? fln$en Ke Aufgabe richtig erfüllt an gehört gen ist bei den Zusammenstößen

eölkerung hat^^o^""ll kommt. In der B^ unb sich die Sympathien der weitesten Volks- der letzten Woche niemand verwundet

't. " tg, unter dem Eindruck wieder- I kreise erworben haben, können sie nicht aus- I worden.