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mit dem KreisbLatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

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Vierteljährlicher Bezugspreis: bet der Expedition 2 Mk., bet allen Postämtern 2,25 Mk. zexcl. Bestellgeld).

Jnserttonsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Marburg

Sonnabend, 1. Juli 1905.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, UmversttätS-Buchdruckerei

Marburg, Markt 2L Telephon 55.

40. Jahrg.

Zweites Blatt.

Bestellungen

für das dritte Quartal

aus die

.Oberheffifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern entgegengenommen.

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Deuts ch-evangelische Kirchenkonferenz.

Die, wie gemeldet, in Eisenach tagende Kon. ferenz beschäftigte sich u. a. auch mit der Frage dec Stellung der Kirche und des geist- lichen Amtes, zur GemeinschaftSbe. w e g u n g unserer Tage und gelangte nach an­regender Behandlung zu folgenden Beschlüssen:

Dem Gemeinschaftswesen aller Zeiten liegt das Bestreben von Gemeindegenossen zugrunde, durch eine gemeinsame selbständige Erbauung aus der heiligen Schrift das persönliche Glaubens­leben zu innerer Gewißheit und zu 'kräftiger Be- tagigung zu entfalten und sich untereinander zu etner Gemeinschaft zusammenzuschließen, welche stch dttrch die Gleichheit christlicher Lebensaitf- fassung und durch die Gemeinheit christlichen .Hellsbesitzes verbunden weiß. In diesem Stre­ben nach enger brüderlicher Gemeinschaft ri gen die Gemeinschaften um die Verwirklichung eines Ideals, das die Landeskirchen vermöge ihrer go- fchichilich gewordenen Verhältnisse nicht ausrei­chend zur Darstellung zu bringen vermögen.

Die neuere Genleinschaftsbewegung kann nicht als eine rein einheitliche betrachtet werden. Sie ist vielmehr eine vielgestaltige, je nachdem ffe uifter dem Einflüsse deS deutschen Pietismus an dem Charakter der deutsch-evangelischen Glau­bens- und Frömmigkeitsweise festhält oder fremde, aus englischem und amerikanischem Boden herstammende Motive in sich aufnimmt und zur Geltung bringt. Danach bestimmt sich die Auf­fassung des christlichen Glaubens und Lebens und die Stellung zur Kirche.

Im allgemeinen unterscheidet sich die neuere Gemeinschaftsbewegung formell von den älteren Wemeinschaftsbildungen wesentlich durch den stärkeren Ausbreitungstrieb und durch die leb­haftere auf Zentvalisation gerichtete Organisa­tionskraft, wobei sie sich des modernen Mittels der Rechtsfähigkeit der Vereine zu bedienen weiß. Darin liegt die Gefahr, daß die Gemeinschaften trotz deS noch vielseitig erklärten Willens, den Zu­sammenhang mit den Landeskirchen festhalten zu Wollen, sich zu selbständigen Organisationen in

und neben den Landeskirchen oder auch gegen sie ausgestalten.

Die Beobachtung der neuesten Vorgänge auf denr Gebiete des Gemeinschaftslebens zeigt, daß das in weiten Gebieten bewußt und entschieden hervortretende Bestreben, in den sog.biblischen Gemeinschaften" die wahre Kirche oderdie Ge­meinschaft der Heiligen" zu sichtbarer Darstelluirg zu bringen, den Bruch 'der Gemeinschaften mit den Landeskirchen befürchten läßt und in die heutige Gemeinschaftsbewegung selbst einen Zwie­spalt und eine Scheidung hineinzutragen steint.

In einem erheblichen Gebiete der Gemein- schastsbewegung haben sich wesentliche und tief­greifende Abweichungen von dergesunden" Lehre des biblischen und kirchlichen Christentums in nachdrücklicher Weise herausgearbeitet:

1. eine bedenkliche Verschiebung des Verhält­nisses zwischen Wort Gottes und heiligem Geist;

2. eine einseitige Betonung der zu bestimmter Zeit bewußt erlebten Bekehrung und eine Geringschätzung der heiligen Taufe sowie eine irreführende Fassung des Glaubens;

3. eine die Bedeutung der Rechtfertigung ver­kennende Ueberspannung der Begriffe Hei- J ligung und Vollkommenheit und damit eine : ' ungerechte Beurteilung der chrisllichen Ler- : einsarbeit auf dem Gebiete der inneren

Mission;

4. eine ungesunde Steigerung eschatologischer Erwartungn.

In alledem liegt unverkennbar die Gefahr einer von der evangelischen Kirche abgelehnten Schwarnrgeisterei.

Ausgabe und Stellung der Kirche ist den ver­schiedenen Strömungen des Gemeinschaftslebens gegenüber eine verschiedene:

1. den auf das persönliche Erbatmngsbedürf- nis genchteten, kirchlich gesinnten Gemein- schaflsbildungen wird sie in voller Wür- higung ihrer segensreichen Arbeit mit positiver Förderung entgegenkommen und ihnen freie Bahn zu innerer Entwickelung und Erstarkung gewähren;

2. den Gemeinschasisbildungen gegenüber, die ' der kirchlichen Sonderbildung zuznstreben geneigt sind, wird sie wachsamen Auges und nüchtern beobachtend gegenüberstehcn und, mit Vermeidung persönlicher Polemik,

die Abweichungen von der gesunden evange- tischen Heilslehre in Predigt und Unter- richt ins Licht stellen und den Segen der geschichtlich gewordenen Kirche mit ihrem Dienste am Worte und mit ihren bewährten Ordnungen dem Verständnis der Gemein- den überzeugend aufschließen.

Je mehr die Kirche selbst eine teils entgegen­kommende, teils ernst mahnende, aber ruhig zn- toartende Haltung beobachtet, desto mehr darf sie die Erwartung hegen, daß die auf dem ' 'öden der Kirche stehenden Gemeinschaften den Zusam­menhang mit der Kirche treu und aufrichtig wah­

ren durch Rücksichtnahme auf die Ordnungen und Zeiten der kirchlichen Gottesdienste, durch leben­dige Teilnahme an der kirchlichen Wortverkün- digung und Sakramentsverwaltung, durch Ab. sehen von abgesonderter Abendmahlsfeier, durch Auswahl von reifen und erfahrenen Männern zu Sprechern und Leitern der Gemelnschaften und zu Reisepredigern (Evangelisten) und durch Ver­ständigung mit den Trägern des geistlichen Amts, in deren Gemeinden sie Gemeinschaften bilden wollen.

Die der Kirche kühler und fremder gegen- überstehenden Gemeinschaften werden gegenüber einer weitherzigen, Geistliches geistlich beurteilen­den Haltung der Kirche um so mehr das Ge- wicht der Verantwortung fühlen, die sie bei einem voreiligen und rücksichtslosen Zerreißen der 93er- brndung mit der Kirche auf sich nehmen.

Tatsächlich und nachweisbar nehmen die Ober­kirchenbehörden, soweit amtliche Kundgebungen vorliegen, gegenüber der Gemeinschaftsbewegung die Stellung bereitwilliger Anerkennung und Würdigung des in ihr liegenden Segens ein und bemühen sich, die Organe der Kirche selbst zu im­mer reicherer, den Bedürfnissen der Gemeinden und der Pflege des persönlichen Christenlebens dienenden Kraftbetätigung (Bibelstunden, biblische Besprechungen, Gemeindeabende, Vereinspflege) zu veranlassen.

Doch liegt in dieser ganzen Frage das Haupt­gewicht für eine gedeihliche Gestaltung bet Be­ziehungen zwischen Kirche und Gemeinschaft auf dem Pfarramt. In der Einzelgemeinde spielt sich die Bewegung ab. Die Ausgleichung drohender Konflikte und Gegensätze, die Möglichkeit einer positiven Mitarbeit der Geistlichen, ohne die Lei­tung beanspruchen zu wollen, die Notwendigkeit mahnender und auch abweisender Belehrung, die vorurteilsfreie, weitherzige und doch innerlich klare unid bestimmte Stellungnahme in jedem einzelnen, oft schwierigen Falle, die Wahrung des Rechts und der Bedeutung der Kirche, ohne einen schroffen Amts- und Kirchenbegriff geltend zu machen, das Geschick, geeignete Mitglieder der Gemeinschaft zu tätiger Mitarbeit an den kirch­lichen Aufgaben und zu den kirchlichen Ver- trefungskörpevn heranzuziehen, die takwolle Weisheit und die kluge Hirtentreue, die der Ge- samtgemeiude und den Gemeinschaften gleich­mäßig fördernd zu dienen versteht:' das alles stellt an den Geistlichen hohe Anforderungen, deren erfolgreiche Erfüllung ihm aber auch eine tiefe innere Befriedigung gewährt und für die Gesamtkirche von segensreicher Bedeutung ist. Die Wichtigkeit der Unanfechtbarkeit der Amts­führung und der Persönlichen Lebenshaltung wird sich hierbei der Geistliche selbst nicht verbergen.

Einen Bruch zwischen Kirche und Gemein­schaften zu vermeiden, sollte beiden Seiten ein überaus ernstes Anliegen sein. Eine Scheidung wäre verhängnisvoll, sofern sie die Kirche wert­voller, geistlich angeregter und tüchtiger Kräfte berauben, die Gemeinschaften aber durch den Ver-

zicht auf den Zusammenhang mit der orgom f.uten Kirche, in der sie ihre Wurzeln und ibn Heimat haben, auf den Weg einseitigen Sekten­betriebes drängen wurde.

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J. Schuh.

Verantwortlich für die Redaktion; Dr. Doerkes-Boppard in Marburg.

Beiträge zur Chronik von Marburg.

Von L. Müller.

/(Fortsetzung.)'

'1697 gab es in Marburg zehn gemeine Springbrunnen, welche alle durch viele Holz- röhren aus dem Dorfe Marbach, durch 1400 Kändel, dereN-jeder 7 Werkschuhe lang, gespeiset worden. (Springbrunnen heißt laufender Brunnen.)

1701 wurde der Kaiserliche Feldmarschall Graf zur Lippe, der Laudkomtur der Ballei Hessen ittar, in der Elisabethkirche begraben. Seinen Grabstein hatte er sich schon bei Leb­zeiten machen lassen.

1704 am 4. Mai ist der Ketzerbach so groß ge­wesen, daß das Wasser 2 Schuh über der Straße gestanden hat. In der Marbach ging die Mühle fort und im Deutschen Hause wurde eine Mauer nrngemorfen.

1706 am 12. Mai war eine totale Sonnen­finsternis.

1708 am 10. Januar wurde von der Kanzel bekannt gemacht, daß das Tabakschuutzfen in der Kirche verboten würde. Tas Rathaus wird renoviert.

1709 war ein harter kalter Winter wie man feit Menschengedenken nicht gehabt hat. Im März war noch eine unerhörte Kälte, es sind Tausende von Bäumen erfroren. Menschen und Tiere sand man erfroren im Schnee. Es folgte ein schlechter Sommer, die Fesdfrüchte wurden nicht reif.

1711. Am östlichen Pfeiler der Weidenhäuser Brücke stand folgende Inschrift: Anno 1711 ist dieser Pfeiler samt der Ecken vom Bogen abge­legt und ein neues Fundament geschlagen wor­den. Reg. Bürgermeister ist gewesen Herr Johannes Goy, Oberbaumeister Herr .(äerrmnn .Herbst, llnterbaumeister Christoph Cöster und ' Michael Wallecker.

16. September fiel ein Wolkenbruch, das Wasser, welches zum Hirschberg hernnter-kain,

ergriff am Lahntor zwei Weibspersonen und schwemmte dieselben bis zur langen Brücke fort, wo sie gerettet wurden.

1722 wurde in der Pfarrkirche eine Orgel ausgestellt; sie kam in Sen Chor, die andere stand auf der nördlichen Bühne dicht am Chor. (1878 wurde sie versetzt.)

, 1723 wurde vor dem Clisabeihenior die steinerne Brücke, anstatt der hölzernen, welches eineSpicke" tvar, erbaut; sie kostete 1600 Taler.

1724 war ein starker Sturm, daß die Rat- Hausglocke herunterfiel.

1725 kam ein Mensch mit namens Düster, der hatte die Verwegenheit, sich für den 1718 vor Friedrichshall gebliebenen König Karl XII. von Schweden auszugeben, weil er Aehnlichkeit mit ihm batte, er wurde aber mit seinen. .Helfern in den Turm gesperrt und zur Stadt hinausge- peitscht. Landgraf Friedrich von Hessen tvar be- kanutlich seit 1720 König von Schtveden ge­worden.

1726 ist der Turm mit dem Ritter an der Elisabethkirche von L-ieindecker Johann Schwab aus Allendorf bis unter den Knopf ausgebessert worden. Die Umgänge hatte der Maurermeister Joh. Adam Schoss hergestellt.

1727 am 14. August wurde das Universitäts- Jübiläum großartig gefeiert. Die Festlichkeit, an der 800 Studenten teilnahmen, dauerte 3 Tage.

1731 hält der König von Schweden, zugleich Landgraf von Hessen, seinen Einzug in Marburg. An Stelle der Barfüßerkirche läßt er eine Uni­versitäts-Reitbahn erbauen.

1731 würde auf dem Schloß ein neues Wacht- Haus erbaut. (Dasselbe wurde 1869 abgebrochen und stand links, da wo jetzt die öffentlichen An/- lagen sich befinden.)

1736 wird anstatt der alten eine neue Toten­kirche vor dem Barfüßertor erbaut. (Seit 1902 Spritzenhaus.)

1739 am 16. Januar gab es eine große Flut, jn der bei Cölbe der Casseler Postwagen in das Wasser kam. Ein darinnen kwsindlicher Passa­gier namens Mayer aus Ratzeburg ertrank. .Ein

Kommando Soldaten und Bürger aus Marburg wurden zu Hilfe gesandt. Der Koffer von Mayer wurde gefunden, während er selber erst nach einigen Tagen gesunden wurde. Mayer wurde in der Kirche in Cölbe begraben. Auch in Wei­denhausen mußten die Reute wegen des großen Wassers in die oberen Stockwerke ftüchten.

1740 war ein sehr kalter Winter mit viel Schnee, woraus Teuerung erfolgte, noch kälter wie der von 1709.

1744 wurde der einstöckige Hospitalbau in zwei Stockwerke geschieden und mit rechteckigen Fenstern versehen, ehedem waren Rundbogen- fenster darinnen.

1744 war abermals ein strenger Winter und große Wasserflut. Im Januar stand ein Komet am Himmel. Als dem Kardinal von Schönfeld, Landkomtur der Ballei Hessen, von der Regierung das Trauergeläute verboten wurde und er diesen Befehl nicht befolgte, wurde die Elisabethkirche aufgebrochen und die Versammelten von den Sol­daten gefangen genommen.

1746 wurde ein Goldschmied wegen gemachter falscher Münzen vor dem Weidenhäusertor hinge­richtet.

1748 war ein fruchtbares Jahr. 1 Mött Korn kostet 8 Kopfstücke, 1 Meste Aepfel 15 Kreuzer.

1749 am 14. April wurde General Uffel in Marburg in der lutherischen Kirche begraben.

1750 war ein warmer Winter, im März blühten die Bäume. Am 4. März wurde ein Gefangener, der desertieren wollte, von der Schildwache erschossen. Die Elisabethkirche be­kommt eine neue Uhr mit Zifferblatt; dieselbe kostet 130 Taler.

1752 am 8. August wurde ein armer Sün­der namens Stahl aus Rauschenberg hingerichtet und aufs Rad gelegt; er hatte am 2. Psingst- feiertag einen Mann totgeschlagen. Jn diesem Jahre wurde der Galgen ausgebessert und das Elisabethenwr neu gebaut.

1757 am 9. Februar war daS Wasser so groß, haß vors dem Elisabe/Hentor ein Postwagen

hinweggeschwemmt wurde. Ein Frankfurter Kaufmann ertrank i. it den Postpf erden. Siebe« Personen wurden mit dem Schiff gerettet.

1757 am 23. Juli kamen die Franzosen nach Marburg und wurden hier einquartiert. Da Krankheiten ausbrachen, mußte im Renthof ein Lazarett eingerichtet werden. Es starben hier an 1000 Franzosen, die Leichen wurden in Säcke getan und vor dem Renihöfertor im Garten links begraben. Die Einquartierung ist so stark, daß mitunter 10 bis 20 Mann auf ein Haus kommen.

Im Schützenpfuhlgarten wird ein Gebäude mit 4 Backöfen erbaut, die öffentlichen Gebäude werden zu Heu- und Hafermagazine eingerichtet im Kreuzgang war ein Mehlmagazin und im großen Rathaussaal waren Viktualien unter- gebracht.

1758 am 19. März kamen mehrere tausend Wagen hier an, um die Vorräte aus den Maga­zinen wegzufahren und am 26. März zogen die Franzosen ab. Es gab eine groß.- Bewegung unter den Marburgern, denn jeder wollte, fein geliefertes Eigentum ans dem Renthof wieder haben.

Am 21. und 30. April kamen die Hessen und Hannoverschen Jäger und wurden in Marburg einquartiert, im Monat Mai kommen noch toti- terc Truppen, darunter am 28. die Landmiliz und ein Grenadierregiment; da im Juni noch 3 Regimenter kamen, musste man auf dem Glas­kopf und bei dem Schützenpfuhl ein Lager be­ziehen.

Am 16. Juli ruckte das Fischeriche Freikorps in Marburg ein, die hessischen Truppen wäre« vorher abgezogen, sie besetzten, das Schloß; am 17. kamen die Franzosen in großen Haufen und schlugen am Glaskopf und Lahnberg ihre Zelt« auf und mähten die Früchte ab. Am 19. Juft wurde auf der deutsch Ordenswiese ein weiteres Lager aufgeschlagen. 1

/(Fortsetzung folgt.) 1 3

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