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und Kirchham.

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Bestellungen für das dritte Quartal auf die

»Oberheffifche Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition lMarkt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern entgegengenommen.

Neueste Telegramme.

OLerhauseu, 26. Juni. In der gestern eröffneten 10. Generalversammlung des Gewerk- vereins christlicher Bergarbeiter referierte der Vorsitzende der Siebenerkommission, Effert, über den Streik und die Berggesetznovelle. Die Ver­sammlung erklärte in einer Resolution, die Bergarbeiterschutznovelle bedeute insofern einen Fortschritt, als sie das Prinzip des patriar­chalischen Arbeitsverhältniffes aufhebe, sei aber sonst in keiner Weise befriedigend. Es sei die reichsgesetzliche Regelung des Bergarbeiterschutzes zu fordern.

Darmstadt, 26. Juni. Der König von Sachsen traf heute Mittag zum Besuch des EroßherzogS und der Großherzogin hier ein. Am Bahnhof sand großer Empfang statt.

Budapest, 26. Juni. Graf Apponhi er­klärte gestern in Szolnok, der Kampf um die Rechte der Nation müsse ausgetragen werden. Ohne Bewilligung dieser Rechte sei der Friede ausgeschlossen. Die Regierung beabsichtigt, be­hufs Unterbindung des bisher kräftigsten Agi- tationsmittels der Koalition die Straßen- kolportage der Zeitungen zu verbieten.

PLkis, 27. Juni. Der frühere Kriegs­minister Galliffet schreibt in einem Briefe an denGaulois":Ich glaube nicht an den Krieg, den Deutschland ebenso wenig wünscht wie wir; nur England möchte denselben, zu seinem Nutzen und zu unserem Nachteile. Predigen Sie in Ihrem Blatte zu Gunsten der Ruhe und der Vcrninilt

Stockhsim, 26. Juni. Im Staatsrate wurde beschlossen, daß die wehrpflichtigen Ma­trosen, die in diesen Tagen abgemustert werden sollten, bis auf weiteres im Dienste bleiben sollen.

Newyork, 26. Juni. DieNewhork World" meldet aus Washington: Präsident Roosevelt sandte eine Anzahl Beamte nach Deutschland und nach anderen europäischen Ländern für das Studium der kommerziellen Verhältnisse zur Hebung des amerikanischen Handels. Die Be­amten reisen als Privatleute.

51 'Ausdruck verboten.^

Schatten der Vergangenheit.

Roman von B. C o r o n h.

t Fortsetzung.»

Ich danke Ihnen, Georg. Bleiben Sie heute bei uns?"

Bedauere lebhaft, einer so gütigen Auffor- derung nicht folgen zu können, aber es giebt Dinge, mit denen ich zu Ende kommen will je eher, je lieber."

Ta mögen Sie recht haben. Die Verleum­dung und um solche handelt es sich doch Hof- fentlich darf ihr Gift nicht bis nach dem alten Ahnensitz hier spritzen: ist es bereits geschehen, so sind die häßlichen Flecken, welche den Glanz eines ehrwürdigen Wappens trüben, energisch hinwcgzuwischen."

Ich will Sorge tragen, daß keine schändlichen Gerüchte mehr die Ehre eines achtungswerten Mädchens und die meinige antasten. Gute Nacht, Frau Gräfin!"

Noch einmal zog er ihre 'Hand an seine Lip­pen. Als Frau von Clairville emporsah, erschrak sie über den heimtückischen Ausdruck seiner Augen und stammelte:Was haben Sie vor, Georg?"

Etwas, das wohl auch die Skandalsüchtigsten zu verstummen zwingen wird. Morgen sollen Sie es erfahren, meine Gnädigste, bis dahin enipfehle ich mich Ihnen."

Sie fühlte sich infolge der vorhergegangencn Aufregung zu erschöpft, um ihn noch länger zu­rückzuhalten.

Eine halbe Stunde später sprengte ein Roß in den Hof des Gutes Waldorf.

Der Baron!" fagte Heller, welcher an das Fenster geeilt war.

»Also wieder allein?" rief Susanne.

Das französische Militär.

Der ehemalige Oberstleutnant Picquart führt in derAurore" aus, die Zustände in der Ver­fassung des französischen Heeres seien in der letz- ten Zeit nicht nur von den Feinden der Republik, sondern auch von Republikanern, die es aufrichtig und ehrlich meinten, stark übertrieben worden. Er schreibt:

Untere Stellung Deutschland gegenüber, be­rechtigt nicht zu solchen Klagen. Wir besitzen ein ausgezeichnetes Artilleriematcrial. Unser Jn- fanteriegewehr ist den besten Gewehren der frem­den Heere gleichzustellen. Unsere Kriegsvorräte sind mit einer Freigebigkeit berechnet worden, die vorübergehenden Mangel, der hier und da ange­zeigt wird, ausgleichen kann. Unsere Industrie ist so geschaffen, daß die Militärverwaltung im Mobilmachungsfalle mächtige Unterstützung von ihr erwarten darf. Unser Eisenbahnnetz gestattet einen raschen Truppenzusammenzng; unsere besten Plätze sind mit allem Nötigen für eine, rasche Verteidigung ausgestattet. Ohne Zweifel, ist Deutschland uns hinsichtlich der Heereszahl über­legen. Seine Bevölkerung läßt mit ihren 56 Millionen Seelen unsere 39 Millionen weit zu­rück. Bisher hat aber dieser Unterschied dem deutschen Heere eine weniger große Ueberlegen- heit verschafft, als man denken könnte. Auf dem Friedenssuße besitzt Deutschland (di« Aerzte und anderen Nichtkämpfer nicht miteinbegriffen) in runden Zahlen 24 000 Offiziere und 600 000 Unteroffiziere und Soldaten, Frankreich 24 000 Offiziere und ungefähr 550 000 Unteroffiziere und Soldaten (die in Frankreich stehenden Ko- lonialtruppen miteinbegriffen). Deutschland hat 23 Armeekorps, Frankreich 21. Wahrscheinlich würde im Kriegsfälle das gleiche numerische Ver- hältnis zwischen den beiden Heeren herrschen. Was die Eigenschaften des französischen Soldaten betrifft, so sind seine Geschmeidigkeit, Ausdauer, Findigkeit bekannt. Kein Liniensoldat eignet sich besser als der unserige für den modernen Krieg, die zerstreute Kampfordnung, wo die Individuali­tät, die Initiative eine so große Rolle spielt. Die schwache Stelle unseres Militärsusteins liegt, es darf nicht verhehlt werden, im Kommando.. In dieser Beziehung lastet die Vergangenheit noch schwer auf im§. Seit dreißig Jahren ist die Re­krutierung eine wahrhaft nationale geworden, weil jeder Bürger zur Wehrpflicht angehalten wird. Dagegen ist in der Zusammensetzung deS Offizierskorps nur geringer Wandel eingetrcten. Der gleiche Mangel an Einheitlichkeit besteht fort, weil die Offiziere verschiedenen Ursprungs sind, die einen von unten aus gedient, die anderen die großen Offiziersschulen durchlaufen haben. Beim Avancement spielt die Protektion eine allzu große Rolle: es ist, so wie es geübt wird, nicht dazu angetan, die verschiedenen Kategorien mit ein­ander zu verschmelzen, oder von den hohen Posten Leute fernzuhalten, die nur ihre sthönen Beziehungen oder ihre Jntrigenkunst für sich ha­ben. Ein Fortschritt ist aber unverkennbar, er tritt immer deutlicher zu Tage und bietet zum Teil Ersatz für die anderen llrsachen der Min­derwertigkeit unseres Kommandos. Eine andere

Ja. Das konnte mau sich wohl denken," erwiderte der Gutspächter.

Tann sei so freundlich und empfange ihn auch allein. Ich ziehe mich zurück."

Mach' doch keine albernen Geschichten!"

Ich tue, was r.nch richtig dünkt!"

Sie wollte gehen, aber noch ehe man ihn an­gemeldet hatte, stand der Freiherr vor ihr. Ein Zug in seinem Gesicht verriet die feste Absicht, sich' nicht abweisen zu lassen. Seine Stirne war bis unter die Haarwurzeln hinauf dunkelrot und seine Stimme klang heiser vor Erregung.

Verzeihen Sie, daß ich so ohne weiteres hier eindringe. Entfliehen Sie mir nichts mein Fräu- lein!" rief er, Susanne die Hand entgegen- sireckend.

Ich hoffte. Sie würden meine Bitte achten, Herr von Dunois," erewiderte sie anschMnend gekränkt.Aber leider--"

Ja, jaf Sie müssen dieses Wiederkommen ohne Viktorias Begleitung ganz unverantwortlich finden. Tie Erklärung meiner Handlungsweise soll Ihnen sofort werden, toenn Sie mir eine kurze Unterredung unter vier Augen gönnen wollen."

Was Sie mir zu sägen wi'mfchen, darf Wohl auch der Onkel erfahren," tocnN6 Susanne ziem­lich kühl ein.Er vertritt seit meiner Kindheit Vaterstelle bei mir."

Er darf nicht nur, sondern muß es sogar wissen, aber erst möchte ich Sie allein sprechen."

Nun, ich will nicht stören," sagte der Gills- pächter,wenn der Herr Baron mir etwas mit- zuteilen haben, so bin ich hier nebenan zu finden."

Er begab sich in das nächste Zimmer.

Allerlei Gedanken imc&elten ihm durch den Kopf. Herr von Dunois schien nicht ganz nüch. tern zu jein, und er sah sehr aufgeregt aus. Ein weniger willensstarkes Mädchen hätte man unter

Erscheint wöchentlich sieben mall

Druck imb Verlag- Joh. Aug. Koch, UnivcrfitätS-Buchdruckerei 40.

Marburg, Markt 21. Telephon 65.

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Hilfsquelle erlaubt uns übrigens, ter Zukunft vertrauensvoll entgegenzusehen, eine kostbare Hilfsquelle, die den Nationen entgeht, wo daS Kommando das Vorrecht einer Kaste ist, wo zwischen dem Soldaten und dem Offizier ein Ab- gründ liegt: Unser Land zählt in allen gesell­schaftlichen Schichten der Intelligenzen und Cha­raktere genug, damit im Laufe eines langen und mörderischen Krieges das nationale Heer imstande wäre, wie in den Heldentagen der Revolution aus jeinem eigenen Schoße die Führer zu schöp­fen, deren es bedürfte."

Für uns Deutsche eine ernste Mahnung, un­sere Waffenrüstung in bestem Stand zu halten.

Der russtsch-jadanische Krieg.

Aus der Mandschurei.

Petersburg, 26. Juni. General Lene- witsch telegraphiert unter dem 24. Juni: Am 22. Juni verjuchten die Japaner an der öst­lichen Eisenbahn unsere Vorhut im Tale des Kaolha zu vertreiben, wurden aber zurückge­trieben. Unsere Abteilung vertrieb auf dem Wege nach Nanchanchentsh die japanischen Vor­posten und rückte südlich von Nanchanchentsh vor. Auf dem Wege nach Ufanglu wich unsere Abteilung zurück. Die Japaner verfolgten die Abteilung und besetzten Julanqtfi. Am 21. Juni nahmen die Japaner die Offensive wieder auf und wurden von Schimhaotse und Touangu zurückgeschlagen. In Korea haben die Japaner am 21. Juni Sucheng besetzt.

Ein weiteres Telegramm des Generals Lene- witsch vom 25. Juni lautet folgendermaßen r Am 22. Juni ergriff der Feind die Offensive qeaen unsere auf dem Wege nach Schimhaotse befindliche Truppenabteilung. Ter Angriff war mit einer Umgehungsbewegung auf dem rechten Flügel verbunden, wurde jehr energisch geführt und bedrohte unseren Rückzug. Hierauf sandte der Kommandeur bet Abteilung Kavallerie gegen die japanische Kolonne und befahl, unsere Abteilung zurückzuziehen. Eine Verfolgung von feiten des Feindes fand nicht statt.

London, 26. Juni. Aus Tokio wird ge­meldet, daß die Zahl der Russen in der Poßjet- Bai und in Wladiwostok auf 80 000 Mann geschätzt wird.

Die Friedensverhandlungen.

London, 26. Juni. Wie dieMorning Post" aus Washington meldet, hoffte Roosevelt, bifj der Waffenstillstand hätte geschlossen werden kön­nen, ehe er heute Washington verläßt, um den Sommer auf Lang Island zuzubringen. Dies ist nun unmöglich. Roosevelt verzweifelt noch nicht ganz am Waffenstillstand, aber er hat we- niger Hoffnung als vor wenigen Tagen. Ruß- lands lange Zögerung bei der Ernennung der Unterhändler irritiert auch. Teilweffe geschieht dies, weil Rußland erst die Namen der japani­schen Unterhändler wissen möchte, ehe es die

solchen Umständen nicht mit ihm allein lassen dürfen, aber die Süße wußte sich Respekt zu ver­schaffen und ihren Standpunkt zu verteidigen, ja, ja und überdies hatte er ja auch auf seine Anwesenheit im Nebenzimmer hingewiesen.

Heller steckte sich eine Zigarre an, ließ sie aber sofort wieder ausgehen, beständig auf die nur gedämpft herüber tönenden Stimmen achtend. Der Freiherr bat Suse offenbar um etwas und schien seine Bitte mit gewichtigen Gründen zu unterstützen. Susanne erhob, so weit, man ver­stehen. konnte, Einwendungen, ivelche immer lei­denschaftlich bekämpft wurden. Dann führte man das Gespräch m.r noch im Flüsterton weiter. Endlich nahten Schritte, die Tür wurde geöffnet und Susanne, aus deren Wangen und Lippen jeder Blutstropfen gewichen schien, sagte mit selt­sam rquhem Ton:

Onkel, ich habe mich soeben mit dem Herrn Baron verlobt."

Ungläubig und verständnislos starrte Heller die beiden an, bis Dunois hinzufügte: 'Ich bitte Sie hiermit um die Hand, Ihrer Nichte. Sie schtveigen? Halten Sie mich für keinen annehmbaren Freier?"

O, was daS betrifft die Ehre weiß ich zu schätzen" stotterte der Gutspächter,aber wie werden die Frau Gräfin und die Baronesse darüber denken? Suse ist doch nicht von Adel"

Wie die beiden Damen darüber denken, kann Ihnen gleichgiltig fein. Ich siehe nicht unter Vormundschaft! Und daß man meiner künftigen Gemahlin mit gebührender Achtung entgegen- kommt, dafür werde ich sorgen."

Erst spät trennte er sich von seiner Braut, die ihrer sprühenden Laune freien Lauf ließ. Daß diese Heiterkeit eüvas Gezwungenes hatte, entging ihm, da er selbst über alle Begriffe er­regt war. Er reichte ihr feinen schimmernden Brillantrina und empfing dafür einen Rubin.

eigenen ernennt, damit Rußland Männer erneiu nen kann, welche die Japaner übertrumpfen.

Newyork, 26. Juni. Jcchan verweigert bU Ernennung von Bevollmächtigten zu den Fri» densverhandlungen, ehe Rußland die seinen ge> nannt habe. Der deutsche Botschafter Speck von Sternburg konferierte am Sonntag abends fl Uhr mit Roosevelt. Der Botschafter war !?Ie- graphisch gebeten worden, aus der Sommerfrische Teerpark nach Washington zu kommen.

Washington, 26. Juni. Rußland, wie Japan haben dem Präsidenten Roosevelt mitgeteilt, daß ihre Bevollmächtigten im ersten Drittel des Mo­nats August in den Vereinigten Staaten zusam« mentreffen werden.

Verschiedene Mel' ngcn.

Petersburg, 24. Juni. Großfürst Sergei Mi. chailowitfch begibt sich nach Kowno und Kongreß- Polen, um die nach Ostasien abgehende Tb. artillerie zu inspizieren.

Singapore, 26. Juni. Nördlich von Hong­kong wurde der einer englischen Gesellschaft ange- hörende DampferAntons" von einem russischen Hilfskreuzer in bene Grund gebohrt.

London, 26. Juni.Daily Telegraph" mel- bet aus Tokio: Admiral Roschdfestwensky teile- graphierte unter dem 12. d. M. folgendes: Seit­dem ich die Nachricht von der Uebergabe bei Orel",Nikolaus I.",Admirals Sjipjagin" und desAdmirals Apraxin" erfahren habe, ist meine Ruhe vollständig dahin. Ich , betrachte mich als allein verantwortlich. Die Offiziere, der vier genannten Schiffe erklären sich bereit, in Japan zu bleiben. Uh erwarte vom Zaren neue Be­fehle.

Tie Röstungen

der beiden Mächte dauern trotz der eingeleiteten Friedensverhandlungen fort. In Moskau be­gann am 23. Juni die Mobilmachung; doch ist noch nicht bekannt, auf welche Truppenteile sie sich erstreckt.

Zu den beiderseitigen Heeres« stärken ist zu bemerken: Die russische Feld­armee ohne die Truppen bei Wladiwostok, die 10. ostfibirische Schühendivifion und die noch auf dem Transport befindliche 53. Jnfanterie- (Reserve) Division zählt auf dem Papier 460 000 Kombattanten. Berechnet man du Differenz zwischen Soll- und Iststärke im Hinblick aus die zahlreichen der russischen Armee seit Mukdeu zugefloffenen Ergänzungstransport« auf nur 25 Prozent, so betrüge ihre Jststärki 345 000 Raun.

Die japanische Feldarmee ohne die Truppen Hafegawas beläuft sich auf 320 000 Kom­battanten. ,

Dir Unruhen in Russisch-Polen.

Wie ein Telegramm aus Warschau meldeh ist in Lodz der Kriegszustand nunmehr offiziell erklärt worden. Zum Befehlshaber wurde Ge- neralmajor Schutlewoth ernannt, GmeralmaM Obolenschew zmn Gouverneur, Arclmowitsch zmu

Als er Gut Waldorf verließ und die Huf- schlüge seines Pferdes in der Ferne verhallten, rief Heller:Hurra! Mädel, ich habe Dir immer viel Verstand zu getraut, aber so viel denn doch nicht. Wer hätte gedacht, daß Du noch emnrnl Baronin und Schloßherrin würdest? ^eht kann der Fabrikdirektor Hans Walter einen tuchügen Pflock zurück stecken. Jetzt bin ich oben und er unten! Ja, ja, die Zeiten ändern sich., Ha-, Hal Der gute Alte und seine Angehörigen durst ten etwas erstaunt sein, wenn sie erfahren

Laß Walters aus dem Spiel!" fiel «usanm heftig ein.Ich mag sie nicht verhöhnen Horen!

Na nu? Immer noch bte verrückte Schwär- merei? Ich denke. Du bist die Braut des Herrn Barons?" , . , ,, .

Die bin ich, denn ich wollte sie werden! Und was ich will, daS setze ich durch "Mieden Preis! Aber nicht Walters, sondern nur Vittoria zu demütigen, war meine Absicht! Viktoria, deren Totfeindin ich bin, well sie mir mein Gluck stahl.

Das heißt also: weil sie dem Herrn Assessor und jetzigen Rechtsanwalt besser gefiel, als LU? Na, ich dächte. Du könntest ihr und ihm noch dankbar sein!" , ,,, ,

So denkst Du, nicht aber ich! >)ch habe Kurt geliebt und liebe ihn noch. Wenn er tu bte- fer Stunde vor mich Eintreten und sagen wurde: Sei mein!" sofort flöge der Ring,hier dem Baron vor die Füße. Und wäre Kurt em Bettler so würde ich ihm dennoch folgen! Und wäre er ein Verbrecher, dann würde ich um seinecwille« auch die Bahn des Verbrechens betreten den« wo ich liebe, da gebe ich mich mit Leib und Seest hin! Aber er verschmäht mich ja und des. halb hasse ich Viktoria deshalb werde ich auch ihn verderben denn Liebe und Hatz sind eng verwandt." , , . v

v (Fortsetzung sorgt.)