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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg Kirchhain.

Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.

an

ein. Davon lautete das niedrigste auf 19 951 Mark, während das Höchstgebot 51 605 Mark be­trug. Die übrigen Angebote schwanken zwischen 20 684 Mark und 36 226 Mark. Noch erb­licher ist der Unterschied bei der zweiten Grupp«: hier war die niedrigste Forderung au, 24 510 Mark bemessen, während als Höchstforderung die Summe von 61188 Mark in Betracht kommt. Tie Differenzen zwischen dem niedrigsten und höchsten Angebot schwanken also in beiden Fällen um rund 250 Prozent.

Erscheint wöchentlich sieben ittoL

Druck und «erlag- Joh. Aug. Koch, UniverMtS-Buchdruckertt 40, Jtlhkg Marburg, Markt 2L Telephon 55.

Bachbinderei n. Einrahmung v. Bilden

♦♦ Barfüsserstrasse 21 ♦♦

J. Schuh.

die Lindenwirtin":

Linbenwirtin, du holdes Weib, Hast du denn kein Herz im Leib, Pfänder magst du nehmen?

Reiz't die Tast' zum Trinken noch. Ich denk' nur, du sollt'st dich doch Mal so ein bißchen (!) schämen.

Reizen kann doch dein roter Mund Keinen, der noch im Kopf esund. Der vom Wein nicht genossen;

Mich rutzf'st nicht, denn wer dich kennt Und den Wein, lebt abstinent, Reißt über dich nur Glossen.

Meinst ich hott' kein Herz darum, Weil ich dich nickt fasse um, Ich dick nicht will küssen? Merke d'rum, die Liebe rein. Braucht fürwahrlick keinen Wein, Das wird mein Liebchen wissen!

Das Liebchen hat in der Tat einen poetischen Schah!

Ein sauber verpacktes Paket, daS zwei alte Krawaten enthielt, wurde in Berlin gefunden. Dabei lag ein Zettel mit folgendem Vers:

Diese Schlipse, unterm Kragen Hab' ich lange sie getragen; Mancher Schoppen unverdrossen Wurde hinter sie gegossen In der Kälte, in der Hitze, Doch sie sind setzt nichts mehr nütze. Sind seht leider nur noch Fetzen, Muß durch and're sie ersehen. Wand'rer, stehe still und weine Diese Schlipse, sie sind Deine!

Marburg

Dienstag, 2. Mai 1905

Umschau.

Die Königliche Akademie in Pese» und ihre Erfolge.

Ueber die Königliche Akademie in Posen und die dortige Kaiser Wilhelm-Bibliothek, die nach den Mitteilungen des preußischenKultusministerS int Abgeordnetenhaus beide in der erfreulichsten Entwicklung begriffen sind, schreiben dieGrenz­boten" u. a.:

Der Umstand, daß auch die polnisch spre­chende Bevölkerung der Provinz in großer An­zahl Bücher entleiht und die Lesehalle aufsucht, ist gewiß ein Beweis für die Anziehungskraft der Bibliothek. Es geht daraus weiter hervor, daß die ablehnende Haltung unserer polnisch spre­chenden Landsleute gegenüber der deutschen Kul­tur nicht so stark ist, wie von manchen Stellen aus gewünscht und behauptet wird. . . . Wenn in der polnischen Bevölkerung der Stadt Posen sich im Laufe des letzten Winters ein gÄvisses Bestreben gezeigt hat, die Vorteile, die die Aka­demie bietet, nicht ungenutzt zu lassen, so kann uns nichts willkommener sein, als ein äußerst zahüeicher Besuch der polnischen Landsleute. Je zahlreicher sie sich beteiligen, um so mehr werden sic und die ihnen nahestehenden Kreise inne wer­den, daß zwischen Deutschen und ihnen kein Ge­gensatz besteht, sofern sie die Fundamente des Staates unangetastet lassen. Können sich die Akademie und die Bibliothek auf diesem Gebiete der moralischen Eroberung betätigen, so werden sie damit die schönste und wertvollste der ihnen ge­stellten Aufgaben erfüllen. Jeder Pole wird an der Akademie in Posen willkommen sein, und es wäre nichts erwünschter, als wenn sich der Streit zwischen beiden Nationalitäten schließlich nur noch auf das von der polnischen angestrebte -Uebergewicht an wisienschaftlicher Bildung be­schränkte."

Verherrlichung des Fürstenmordes

ImVorwärts" finden sich folgende Aus­lassungen über den Mörder des Großfürsten Ser- 'gius:

Unter der UeberschristDie Ermordung deS Rächers":Dec Rächer, der Rußland von dem Unhold befreite, der sich Großfürst Sergius nannte, soll nun getötet werden. will'L der Zarismus, der allezeit über wehrlose Heloten zu siegen versteht. Die russische Freiheit soll mit Märtyrerblut befruchtet werden."

Unter der UeberschristHelden":Dieselbe unbeugsame, stille Entschlossenheit, die alle Mär­tyrer des russischen Freiheitskampfes auszeichnet, beseelt auch den Richter des Großfürsten Ser­gius. Was will aller blutige Kriegsruhm bedeu­ten gegenüber dem schlichtett Todesmut dieses Mannes, der als einzelner wehrlos die Brust dem gigantisch organisierten Verbrechen des Zaris­mus öffnet. So wissen nur Menschen zu sterben, die ganz einer helligen Sache ergeben sind. Das ist der Heldentod, der einer endlichen Aufersteh­ung der Mission, für die er gelitten ward, ge­wiß ist. So sstrbt man am Kreuze einer großen Idee, damit sie lebe!"

Schamloser ist die Verherrlichung eines feigen Fürstenmordes noch nicht betrieben worden, als dies hier im sozialdemokrastschen Zentralorgan geschieht, das Wohl weiß, daß di«wehrlosen Helden" a la Gapon ausreißen, wenn ihnen ^nsthafte Gefahr drohte und daß der als Mär­tyrer verherrlichte Bombenwerfer ebenfalls sein 'Heil der Flucht suchen wollte, jetzt aber, da er seine Sache als verloren ansehen muß, eine jäm- merelicke Komödie spielt.

Deutsche Kolonien.

Oftastika. Die Ostafrikanische Eisenbahn- Gesellschaft veröffentlicht ihren ersten Geschäfts­bericht s. r die Zeit vom 29. Juni 1904 (Grün­dung der Gesellschaft) bis Ende 1904. Der Bau der Eisenbahn DaressalamMrogoro soll be­kanntlich von der Frankfurter Firma Ph, Holz- mann LV zum 1. Juli 1908 fertiggestellt sein. eDas aesamte kür das erste Baujahr erforderliche

Die Lindeuwirtin. Man schreibt denHamb. Nachr.": Rudolf Baumbach, der Sänger des be­kannten vielgesungenen Studentenliedes:Lin- dcnwirtin, du junge!" hätte sich wohl nicht träu­men lassen, daß seine einschmeichelnden Verse sich einmal die folgende geistteiche Umarbeitung gefallen lassen mußten. Sie findet sich in dem Liederbuch für heitere Abstinenten", das von dem Alkoholgegnerbund herausqegeben wird, und nennt sich vielversprechendEine neue Ode

Verantwortlich für die Redaktton: i

vr. Doexkeb-Boptzard fa Marburgs)

Bauinventar ist inzwischen schon noch Daressalam gelangt. Zur Erweiterung der Hafer anlagen, über die wir bereits Mitteilung gemacht haben, ist außer der Regierung auch die Deutsche Ost- afrika-Linie bereit, einen Beitrag zu leisten. Mtt dieser Schiffahrts-Linie ist eine Einigung über die gemeinschaftliche Benutzung der Hasenanlagen und über das Leichtergeschäft im Hafen erzielt. Die Ausnutzung der 450 000 Hektar f eien Lan­des, die die Gesellschaft sich in der Nähe der Bahn ausmcheu darf, wird bereite eingehend er» wr en. Außer den bei den Eingeborenen üb­lichen Landeskulturen wird vor allem der Anbau von Baumwolle und Sisal-Agaven (zur tzanfbe- reitung) geplant. Auch die Ausbeutung, der mineralischen Schätze des Ulujuru - Gebirges, namentltch des Glimmers, wird verfugt werden. Da die Gesellschaft das Recht hat, innerhalb 15 Jahren das zunächst ausgesuchte Land umzu­tauschen, sind ihre wirtschaftlichen Aussichten tn der Tat sehr günsttg. Der Verwaltungsrat, dem die Vertreter fast aller größten deutschen Bank­häuser angehören, spricht in seinem kurzen Be­richt insbesondere dem Geheimen Ober-Regie­rungsrat Börmann, dem ersten Direktor ter Ge­sellschaft, seine dankbar« Anerkennung dafür auS, daß er trotz seiner Jahre an der ersten Expertise in Ostafrika persönlich teilnahm und später auch in der Zeit, als das Zustandekommen des Unter­nehmens aussichtslos erschien, in uneigennütziger Weise seine Zett und Arbeit der Förderung des für unsere Kolonie so wichtigenProjekts widmete.

Bestellungen

für die Monate Mai und Juni

- auf die

Mberheffifche Zett«««" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain, Neustadt und Wetter, sowie von stllen Postanstalten und Landbriefträgern entgegengenommen.

Vermischtes.

Ein Kuustkennrr. Im lokalen Teile der Saalezeitung" fand sich kürzlich folgend.s:Das Abendmahl, ein Oelgemälde, hat der Porttät- maler Willy Schröder, Geiststt. 21, im Schau­fenster des Herrn Ziegenbalg ausgestellt. DaS Mld ist nach Leotthart Tawinri in einer prachtvollen Ausführung wieder gegeben."

Opferfreudige Kameraden. Ein Krümper­führer beim 11. Infanterieregiment in Regens­burg hatte vor einiger Zeit durch den Stoß mit einer Wagendeichsel eine so schwere Leberver­letzung erlitten, so daß eine Operation vorgenom­men werden mußte, nach deren günsttgem Ver­lauf der Ersatz einiger kleiner Hautt ile nötig wurde. Auf eine vom Regimentskommando bei den einzelnen Kompagnien gestellte Anfrage mel­deten sich 28 Mann, darutec auch ein Leutnant und von der Kompagnie des Verunglückten allein 16 Mann, die sich die für ihren Kameraden not­wendigen Hautteile vom eigenen Körper trennen lassen wollten. Der Regimentskommandeur, hat sich jetzt veranlaßt gesehen, für diesen erfreulichen Beweis guter Kameradschaft feine volle Aner­kennung auszusprechen.

Ein erschütterndes Mld menschliche.. Elends und väterlicher Unvernunft entrollte eine Ge­richtsverhandlung in München gegen den 20jähri- gen Studenten der Tierarzneikunde Eckermann von Diclac. Gemeinsam mit einem Klavierlehrer und einem stellenlosen Kaufmann entwendete er Ueberzieher und verübte noch sonstige Betrüge­reien. Eckermann, der Sohn eines Lehrers, wurde, wie wir denM. Neuest. Nachr." ent­nehmen, von seinen Eltern gegen seinen Willen zum geistlichen Stande bestimmt und bereitete sich neun Jahre in einem Dominikanerkloster hierzu vv". In der neunten Gymnasialklasse ver­ließ er ohne Einwilligung seines Vateres Anstalt und Kloster und wandte sich nach München, wo er sich an der Tierärztlichen Hochschule immatri­kulieren ließ. Der über seinenausgesi rungenen Scchn" erbitterte Vater verweigerte jede finan­zielle Beihilfe. Mit einem ans einem Stipendium und den Zuwendungen eines Gönners fließenden Monatsbezuge von 20 Mark mußte Eckermann sein Leben fristen. Drei Semester hielt er unter beispiellosen Entbehrungen aus, seine hauptsäch­lichste Nahrung bestand in der Klostersuppe, die er sich an der Pforte der Kapuziner holte, und wenn der Hunger ihn zu sehr quälte, nahm er Fleisch von Pferden, die in der Tierärztlichen Hochschule seziert wurden, an sich und bereitete es sich zu! Im Winter suchte er sich einige Mark durch Schneeschaufeln zu verdienen, in früher Morgenstunde hantterte er mit Schaufel und Besen, vormittags besuchte er dann die Kollegien. So manches Mal war er ohne Wohnung und genötigt, im Freien oder Treppenhäusern zu nächtigen. In dieser Notlage, erklärte er in der Verhandlung unter Tränen, sei er der Ver­suchung unterlegen. Das Urteil für Eckermann lautete auf sechs Monate Gefängnis. Als straf­mildernd wurde hervorgehoben, daß er ohne sein Verschulden in einer geradezu unglaublichen, er­barmungswürdigen Notlage sich befunden habe.

Submissionsblüten ganz eigener Art sind wiederum bei der Ausschreibung der zum Neubau des Oberpostdirektionsgebäudes zu Düsseldorf er- forderlichen Erdarbeiten und Lieferungen hervor­getreten. Die Arbeiten wurden in zwei Losen vergeben, und zwar umfaßte Los I die ©rbarbei- ten und Los II die Betonarbeiten einschließlich Material. Es gingen insgesamt 23 Angebote

Verzeichnis

der für das Sommersemester 1905 an hiesiger Universität neuimmatrikulierten resp. inskribierten Studierenden.

36 Peters, Max, Hamburg, Med., Grün 42

37 Laeng, Walter, Aschersleben, Med., Kaser­nenstraße 14

38 Wiedel, Hans, Rahden, Med., Frankfurter- slraße 2 a

39 gütete, Walter, Hattingen, Jura, Rotergr.2

40 Viobt, Ludwig, Düsseldorf, Med., Kasernen- straße 23

41 Peters, Walter, Bochum, Med., Kasernen­straße 14

42 Wegner, Rudolf, Hanau, Med., -Ockershäuser Allee 15

43 Gottwald, Christian, Oberlahnstein, Theo!., Markt 2

44 Lotz, Georg, Tamme (Rußl.), Med., Schm- stratze 12

45 Mehl, Gustav, Ela, Jura, Weidenhausen 21

46 Tamm, Fried., Berlin, Med., Ketzerbach 23

47 Wirths, Moritz, Amerika, Med., Haspelstt. 15

48 Kretschmer, Fritz, Plauen, Med., Hofstadt 18

49 Meye, Gerhard, Mansfeld, Med., Grün 42

50 Winter, Wilh., Barmen, Med., O. Rosenstr. 7

51 Roick, Walter, Jena, Med., Bahnhofstt. 27

52 Witschhusen, R.-Osterwick, Kasernenstraße 28

53 Müller, Rudolf, Hakenbek, Theo!.

54 Klages, Albert, Bevern, Theol., UniversttätS- straße 36

55 Henze, Herrn., Niederelsungen, Med., Frank­furterstraße 2

56 Rensch, Albert, Bergneustadt, Med., Frank- furterstraße 2a

57 Pfuhl, Paul, Eschwege, Med., Untergasie 7

53 Euker, Reinhard, Marburg, Math., Stein- weg 35

59 Maternus, Richard, Cassel, Med., Kasernen- straße 15

60 Kleemann, Hans, Waldenburg, Med., Grün 54

61 Möller. Friede., Offenbach, Med., Universi­tätsstraße 34

62 Thilenftrs, Otto, Soden, Med.

63 Euste, Wilh., Ehrenbreitstein, Med., Bar- füßerfttaße 25

64 Elsner, Theod., Med., Pilgrimstein 13

65 Großel, Hubert, Med., Zwischrnhausen 11

66 Pfarrius, Max, Med., Haspelstraße 19

67 Stern, Ludwig, Cassel, A. Spr., Haspelstt. 41

68 Röder, Ferd., Hamburg, Gesch., Steinweg 6

69 Rudolph, Wllh., Hersfeld, A. Spr., Wetter­gasse 32

70 Ullrich, Paul, Berlin, N. Spr., WilhAmstt.15

71 Petow, Karl, Friedrichsholm, Chem., Wehr» daerweg 9

72 Glauner, Wilh., Barmen, N. Spr., Rrtter- straße 9

73 Stöcker, Willy, Wald, Phil., Kugelgaste 13

74 Schüllmann, Fritz, Berlin, Staatsw., Nettst. 1

75 Brack, Th., Dänemark, N. Spr., Schulstt. 14

76 Engelhardt, Bruno, Meklenburg, N. Spr., Barfüßerstrabe 27

77 Högen, Robert, Hofstade, Math., Frankfurter-

78 Sommer, Paul, Desiau, A. Spr., Neustadt14

79 Jülicher, Fritz, Rummelsburg, Gesch., Uni- versitätssttaße 81 _.

80 Sastowski, Justus, Straßburg, A. Spr., Steinweg 9

81 Weber, Adolf, Zeitz, A. Spr., Haspelsttaße 26

82 Velthaus, Willy, Dorstfeld, N. Spr., Wetter-

83 Ryll, Gerhard, Freystadt, Gesch., Haspelstt.4

84 Melcher, Max, Frankfurt a. M., Math., Hainweg 1 _ '

85 Berg, .Heim., Christerode, Math., Wilhelm-

86 Scheibe, Paul, Frankfurt a. M., Math., Un-

87 Tautttrch, Richard, Frankfurt a. M., N. Spr., Augusttneraaste 2

88 Sic jener, Fritz, Barop, N. Spr., Barfüßer- sttaße 12 _ .,

89 Klinaelhöfier, Wilh., Lich, D. u. Gesch., Wörthsttaße 6 . ,

90 Schäfer, Ottmar, Hechingen, D. u. Gesch., Haspelsttaße 15 ~

91 Stützer, Walter, Berlin, Jura, HoMadt 11

92 Wolter, Emil, Hannover. N. Spr., Grün 18

93 Meis, Fried., Barmen, N. Spr.. Hofstadt 11

94 Althaus, Fritz, Cassel, A. Spr., WiHelmstt. 7

95 Hohorst, Konrad von, Halle, Cbem., Roter­graben 13 .

96 Zick, Karl, Frankfurt a. M., Deutsch, Roser-

97 Schnell, August, Weilburg, Deutsch. Frank- flirtersttaße 32

98 Gotthardt, Erich, Weilburg, Deutsch u. Gesch. Wörthsttaße 15

99 Prinqs. Erich, Stuttgart, Math., Wetterq. 26

100 Frank, Ernst, Fularum, Math., Barfüßer- straße 12

101 Sessen, Hans von, Dieben, A. Spr., Weiden- hausen 2 _ . ,,,

102 Rosenfeld, Wilh., Braunschweig, Deutsch it.

Geich-, Weidenhausen 105

103 Schulotz, Ed., Elberfeld N. Spr., Afföller 6

104 Bremer, Walter, Wismar, Phil., Wetter- gaste 4 '

105 Falkers, John, Krummhöven, D. u. Gesche

Grün 27 ,

106 Kraus, Fr., Biebrich, Math., Grün 56

107 Selvers, Friede., Bmgsteinfurt, Altphck^ Grün 27

108 Glo-ge, Georg, Trösten, Altphil., Grün 40

109 Mahlstedt, Christian, Oldenburg, Altphil., Grün 33

110 Menzrath, Paul, Düren, Altphil., Werden- Hausen 91

111 Schwall, August, Wülfrath, Math., Renih.8

112 Bruhn, Hamburg, A. Svr., Haspelstrabe 25

113 Krahns, Hans, Lübeck, Math., Markt 12

114 Barnbrock, Friedr., Hamburg, Altphll., Bar- füßerstratze 9

115 Heitmüller, Kurt, Hannover, Chem., Roser- straße 6

116 Kyriebig, Hannover, Gesch., Biegenstrabe 2

117 von Dark, Gehrs, England, Phil., Bismarck- sttaße 2

118 Tiedt, Gg Johannesburg, Math., Grün26

119 Mentel, Hans, Cassel, Math., Schloßtt. 1

120 Beckel, August, Wiesbaden, Chem., Schul- sttaße 12

121 Stockfisch, Karl, Schwarzenau, Chem., Ketzer- back 18

122 Näglec, Kurt, Biendorf, Math., Neustadt 11

123 Hoffmann, Paul, Sangerhausen, D. Gesche Weidenhausen 18

124 Welsch, Josef, Pöln, Phil., Bahnhofstrabe

125 Ortmann, M., Wiesbaden, Altphil., Haspel­stt ße 23

126 Dahle, Erich, Stettin, Math., Lahnstr. lat

127 Becker, Wilh., Wiesbaden, Math., Schwan­allee 7

128 Mölering, Walter, Schleiz, Gesch., Metzger« gaffe 4 .

Vierteljährlicher Bezugspreise bet btt Expedition 2 Mb, ) bet allen Postämtem 2,2b M. <e$cU Bestellgeld).

1 Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg,

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Zweites Blatt.