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'u.icfbrucf verboten.)

Stube, um nachzusehen, doch dunkel und öde lag frob. ^a" Zimmer war leer. . Heini

die das Mädchen nur wenig beachtet batten, mit Ihrer Arbeit fertig waren, entfernten sie sich plaudernd.

.Ein miserables Wetter," sagte der eine,bin

), wenn ich heimkomme: Sie sollten auch .eimgehen, Fräulein," wandte er sich in halb mitleidigem Tone an Violetta, die starr und un- soeweglich a« einem Grabstein lehnte.Was mal

. Aber Marie tvartete vergebens. Gegen Abend grng sie, wenn auch zagend, nochmals in die

Marburg

Dienstag, 18. April 1905.

Eifrig hantierte sie mit Besen und Wischtuch herum, um baldmöglichst fertig zu werden. Ein paar Blättchen dorr dem Kranz, den der Herr Leutnant kurz vor der Beerdigung geschickt, lagen am Boden verstreut, Marie bückte sich, sie aufzu­heben, und fuhr mit einem Schrei empor; denn in diesem Augenblick traten die beiden Männer ins Zimmer und das Mädchen schrak heftig zu­sammen.

Sie hätte das Fräulein nicht gesehen, gab sie Bescheid und fragte, ob die Herren nickt ein we­nig warten wollten. Violetta werde gewiß bald kommen.

Marie empfand es als Erleichterung, daß diese bejahten, so konnte sie einstweilen ihre Ar- beit beenden, und brauchte nicht so mutterseelen­allein in dem unheimlichen Sterbezimmer zu blecken. Auch war es ihr sehr recht, daß man Violetta mitnehmen wollte, denn sie allein zu lassen, brachte Marie nicht übers Herz, und doch fürchtete sie sich so entsetzlich. Auch war es mit derMadame" nicht mehr zum Aushalten. Sw schimpfte den ganzen Tag über das Gesindel, mit dem man nur noch die Schererei hatte.

Eine halbe Stunde war bereits vergangen, und Violetta kam nicht. .Länger wollten die Her­ren nicht warten.

Ich habe das Mädchen doch gesehen, wie es den Kirchhof verließ," meinte der eine,sonst dächte ich, es sitzt noch draußen bei den. Grabe."

Dann entfernten sie sich mit dem Bemerken, man möge Violetta nach dem Zirkus sckicken, wenn sie käme.

da unten liegt," fuhr er fort, ^das kommt nicht wieder, da hilft alles Jammern nichts mehr." Violetta gab keine Antwort.

Laß sie nur," meinte der andere,sie wird schon von selbst gehen, tvenn es ihr zu arg wird."

Dann waren die Männer fort, Violetta sah ihnen mit bitterer Miene nach.

Heimgehen," fuhr sie auf, und l-allte die Hände vor Schmerz und Zorn,heimgehen! Sie wissen wahrscheinlich nicht, daß ich keine Hei­mat habe., Aber ich werde trotzdem heimgehen ---ja, ja, ich gehe auch beim," lispelte sie.

Nun sank allmählich die Dämmerung hernie­der. Violetta rührte sich nicht. In ihrem In­nern schien alles erstorben zu sein, der Wind spielte, in dem lockigen Haar des Mädchens. Ne­ben, ihr löste sich ein welker Kranz von dem Stein, an dem er gehangen. Leise raschelnd fiel er zur Erde.

Violetta hörte es nicht. Sie war kaum im stände, einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, nur das eine kam ihr immer imeber zum Bewußt­sein, daß sie nun ganz allein und verlassen mar, daß mit dem alten Manne, der nun still und ruhig da unten schlummerte, ihre letzte Stütze, ihr letzter .Halt begraben worden war.

Was nun?" fragte sie sich, und die großen dunklen Augen irrten angstvoll suchend durch den füllen Friedhof.Bleibt mir eine andere Wahl, f.'s den Tod zu suchen?"---

Dunkler und dunkler wurde es um die ein­same Gestalt. Endlich erhob sie sick, warf noch einen letzten, verzweifelnden Blick auf üc§ Grab als müßte ihr von dort Antwort werden auf ihre bangen Fragen.

Ein Grone t schüttelte sie, ein Grauen vor dem, was kommen mußte, was als unabweis­bare Notwendigkeit vor ihr stand. j

(Fortsetzung folgt.) :

ihu vem Krersblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

______ Sonntagsbeilage: Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag- Joh. Ang. Koch, UnwcyrtätS-Buchdmcker-i Marburg, Markt 21. Telephon 65.

Deutsches Reich.

Berlin, 17. April.

Seine Majestät der Kaiser hörte am -Samstag in Taormina im Hotel Timeo den Vortrag des Gesandten von Schoen und machte am Nachmittag einen Spaziergang nach dem griechischen Theater und der Signalstation. Bet der Abendtafel konzertierte die Kapelle dec Hohenzollern". Die Einwohner von Taormina und Umgebung brachten einen Fackelzug mit Mu- sik, indem sie in langem Zuge mit Lampions die Serpentinwege herabzogen. Gestern Sonntag Morgen kam der Kaiser wieder an Boro der Hohenzollern" und , hielt um zehn Uhr Gottes­dienst ab, an dem die Kaiserin, die Prinzen, der Herzog von Sachsen-Koburg-Gotha. das Gefolge und die Deputationen von den Offizieren ttnÜ Mannschaften der drei deutschen Schiffe teilnah- inen. Nach dem Gesang des LiedesJerusalem, du hockgebaute Stadt, las der Kaiser im Verlaus der Liturgie den biblischen Bericht über Christi Einzug in Jerusalem am Palmensonntag, woraus die Predigt folgte über Matthäus 21, Vers 10 bis 11: Und als er in Jerusalem einzog, er­regte sich die ganze Stadt. Den Schluß des Got­tesdienstes bildete de: Gesang des niederländi­schen Dankgebetes.

In den Bezirken der preußische» Handwerkskammern bestanden im Juli 1902 5582 freie Innungen; sie vermehr­ten sich bis Ende 1903 auf 5760, Ende 1904 auf 5805. Zwangsinnungen bestanden 2181 im Juli 1902, Ende 1903 waren es 2295, Ende 1904 2364. Jnnungsausschüsse waren in. Juli 1902 140 vorhanden, Ende 1903 154, End« 1904 172. In der Zeit von Ende 1903 biS Ende 1904 sind 40 Zwangsinnungen ausgelöst worden. Im Westen, am Rhein, scheint das Jnnungswesen wenig fortzukommen, es gab nur 7 freie und 18 Zwangsinnungen im Bezirk der Handwerkskammer Aacken. Rach Osten hin (Kö­nigsberg 321 -f- 112, Danzig 334 4- 86) blühen die Innungen mehr.

Die größte sozialdemokratische Gewerk- schaftsorganifation, der Deutsche Me- tallarbeiterverband, zählte Ende 1904 198 964 Mitglieder, 191762 männliche (1903 154 567) und 7202 weibliche (5568). Die Abrechnung für 1904 bilanziert mit 3 517 367 Ml. Für Streiks wurden insgesamt 1 229 837 Mark ausgeaeben, für Agitation 93 297 Mark. Das Verbandsver- mögen ist auf 1543 353 Mark gestiegen. In Hannover-Linden hat der Verband 4365 Mit­glieder.

Der kaiserliche Rat in Straßburg, der höchste Verwaltungsgericktshof tn den Reichslan­den, verkündete am Samstag in dem bekannten Famecker Friedhofs st reit das Urteil in dem Rekurse, den die Einwohner von Fameck und der Bischof von Metz gegen die Entsckeidung des Bezirkspräsidenten von Metz angemeldet hatten, der die Trennung des Famecker Friedhofes in Abteilungen nach Konfessionen verboten halte. Der Rekurs ist erfreusickerweise abget lesen und das Verfahren der Verwaltungsbehörde und des Bezirkspräsidenten wird in allen Punkten dem Sinn und Wortlaut des Gesetzes entsprechend, als richtig anerkannt.

tröstete sich schließlich mit dem Gedanken, daß die beiden Herren sie am Ende doch getroffen und mitgenommen hätten. Es waren, wie sie erzählte, verheiratete Männer, die das Mädchen wenig­stens für die erste Zeit in ihrer Familie unter­bringen wallten.

Ein stürmischer finsterer Abend sank herab. Kein Stern stand am Himmel, nur schwarze Wolkenmassen jagten dahin, von Zeit zu Zeit einen heftigen Regenguß auf die Erde hernieder- sendend. In den Straßen der Stadt wurde es schon bald sehr still und ruhig. Wer nicht bin- aus mußte, blieb bei dem abscheulichen Wetter zu Hause. Immer gewaltiger erhob der wütende Sturm seine Stimme, er r'.ß die Ziegel von den Dächern, fegte heulend durch alle Winkel, und versuchte sich an den Gaslaternen, deren Fläm­men er unablässig hin und her bewegte. Und wo er einen lockeren Fensterladen sand, den schleuderte er mit solcher Wucht gegen die Mauer daß es krachte und polterte, als sollte alles aus den Fugen gehen.

Violetta war, nachdem alle Teilnehmer des Leichenbegängnisses sich entfernt haften, noch einmal zu dem verlassenen Grabe zurückgekehrt. Dort stand sie nun im Sturm und Regen und sah zu, wie ein paar Männer beschäftigt waren, das Grab vollends zuzuschaufeln. Sie besaß nichts, was sie gegen die Unbill der Witterung schlitzen tonnte und fühlte kaum, daß ihr der Re­gen in das Gesicht schlug. Nachdem die Männer,

Ungleiche Brüder.

Original-Roman von Irene vo» Hellmuth.

U-o.-NOtzUNg.,

Es war eine prunklose, aber würdige Feier" sagten sie, nachdem die letzte Erdscholle mit dump- fem Klang auf den Sarg gefallen war. Sie un­terhielten sich über den Toten und seine Tochter, die berde noch bis vor kurzem im Zirkus aufge­treten waren.

Ja, ja, so kann es kommen," sagte einer, hatte nicht gedacht, daß der Normann so schnell hinweggerafft werden würde."

Na ja," meinte ein anderer,es ist vielleicht gut, daß es so gekommen ist, der arme Teufel konnte ja nichts mehr verdienen, wovon sollte er leben? Eine lange Krankheit wäre für ihn und Tochter doch etwas Schreckliches gewesen. Freilich, das arme Mädel tut mir leid; sie sah ia zum Erbarmen aus heute, sie blickte gar so ftarr vor sich hin, man konnte sich ordentlich fürch­ten vor ihr. Hast Du es nicht bemerft? Ich habe sie während der Grabrede beobachtet und auch nachher als sie ein Paar Hände voll Erde ymunterwarf; mir wurde ganz bange dabei."

vOh habe es auch bemerkt," bestätigte kops- nickend der Kollege,,sie sah aus, als wäre sie gor nicht recht bei Sinnen, man sollte sich eigent- sich um das arme Ding annehmen. Wie ich horte,, besitzt sie gar liickts zum Leben."

Die beiden beschlossen darauf, nach Violetta zu sehen. Sie begaben sich unverzüglich nach der Wohnung, wo Marie eben beschäftigt war, ein toenig Ordnung zu macken. Es kam ihr beinahe unheimlich vor in dem stillen, einsamen Zimmer, wo sie ilimusgesetzt an den Toten denken mußte nut den starren Augeii, wie sie ihn zuletzt gesehen.

, $^?rie schüttelte den Kopf. Sie konnte nicht begreifen, wo Violetta hingegangeir war, und

Vierteljährlicher Bezugspreis; bet bet Expckstion 2 Mk, Q9 bei allen Postämtern 2,25 Mk. <ejcL Bestellgeld).

JnsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder veren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zelle 25 Pfg.

Neueüe Telegramme i Ö.in8 üm 9- b- M. bis zum [ Roschestwenski gelingen wird, ihm Befehle zu-

I Dorfe Matschentai vor. Patrouillen haben die | kommen zu lasten. Ebenso glaubt man, daß es

Berlin, 15. April. Rektor und Senat der I E.'simbahntelegraphen bei Tfchahufu und auf I Nebogatow möglich war, durch chiffrierte Tele-

,Technischen Hochschule in Charlottenburg haben | der Straße zwischen Kaijuan und Tfchantufu I gramme Roschestwenski mitzuteilen, welche

den dortigen Studentenausschuß aufgelöst, weil I am 10. April zerstört. Eine unserer Patrouillen I Inseln er anlaufen werde.

,er beschlossen hatte, in Zukunft die konfessionellen I hat zwei Telegraphrnlinien bei Kaijuan unter- I London, 15. April. Wie demDaily

Verbindungen nicht mehr zu vertreten. I brachen. Eine amtliche Meldung aus Tokio I Mail" unterm 14. d. M. aus Hongkong ne» Schwerin, 15. April. Der Kronprinz | besagt: Eine japanische Streitmacht traf auf I schrieben wird, hat der Kapitän des englischen traf heute abend ein und wurde am Bahnhof I dem Vormärsche nach Osten über Fuschun' I DampfersPuna", der am 11. d Mts die vom Großherzog empfangen. Der Großherzog I Hailung auf den Feind und schlug ihn am russische Flotte sichtete, auSgefagt, anscheinend begleitete den Kronprinzen nach Rabensteinfeld, I 12. d. M. morgens bei Erhuola, 7 Meilen I sei die ganze russische Flotte in einem dienst- wo der Kronprinz als Gast der Großherzogin I östlich von Aingpan; der Feind war ein Regi- I tauglichen Zustande gewesen. Sie dürfte sich Marie Aufenthalt nimmt. I ment Infanterie, sechs Sotnien Kavallerie und I als ein furchtbarer Gegner erweisen, wenn sie

Rom, 15. April. Ter Senat nahm in I vier Geschütze stark. Die japanische Truppe I geschickt oesührt würde.

geheimer Abstimmung mit 89 gegen 5 Stimmen besetzte Tsangschin, ungefähr 19 Meilen östlich I London, 15. April.Daily Expreß" den deutsch-italienischen Handelsvertrag an. I von Pingpan, während der Feind sich, bei jedem I meldet aus Hongkong: Man glaube, daß Admiral

Petersburg, 15. April. Wie die Peters- I Schritt kämpfend, in der Richtung auf Hailung Togo in der Meerenge van Formosa die Russen burger Tel.-Ag. mitteilt. find die Putilowwerke I zurückzog. Seit dem 11. d. M. zog sich der I erwarten werde, weil die dortigen Gewässer mit wegen der fortgesetzt steigenden Forderungen I Feind nach und nach auf der Kirinstrabe zurück, I Seeminen wie gespickt feien.

ber Arbeiter und eigenmächtiger Unterbrechung Eltt Teil befindet sich noch in Barsyuschu. In I London 15 Avril Doikv

der Arbeit geschlossen worden den Bezirken Schangtu und Fakumen ist keine meldet aus Tokio- Alle »

Konstantinopel, 14. April. Nach dem Aenderung eingetreten, von gelegentlichen Schar- der Südküste von Cüina^lmben aus Dekinl An-

heutigen Selamlik stattete Prinz Johann Georg mützeln der Kavallerie abgesehen. . Weisung erhatten, str den Fall daß die Rusten

dem ?mSLrS r3U Urber dir Fortführung des Krieges beabsichtigen sollten, sich dort' eine Basis für Marsckall hnn " Botschafter Frhr. I soll General Dragomirow, der Petersburg vor I ihre Flottenoperationen zu schaffen, eine ab=

Sanaen^urbT St*? kurzem krankheitshalber verließ, um sich im lehnende Haltung zu beobachten. "Man vertritt

der Sutton den Bestick m I Süden Rußlands zu erholen, in einem an den l)ier die Ansicht, daß gegenwärtig für eine See-

EJrirt fcem Sri!?b 3aten Rieten Briefe seine Ansichten in f«t die geeignetste Jahreszeit sei. Das

Brillanten Für dm von dem ?n I folgender Weise ausgesprochen haben: Wenn Auftreten der Taifunstürme ist für den Anfang

Ausfl.'we (Srnffa und Aistowgenanten I der Minister des Innern Euerer Majestät auf I kommenden Monats zu erwarten. Der Kreuzer

eine käisettrck5B,cki -5?Äe-? ber Äan Ehre und Gewissen versichern kann, daß weitere »Warjag" der von den Russen am 8. Februar

«öttltnn v öAellt. I Aushebungen von Reserven zu keiner Revolte l?04 freiwillig versenkt wurde, wird wahrschein-

DMp Ma-l" I führen; wenn der Minister des Aeußern in liöh bis zum 19. April in Tschemulpo wieder

Eduard und' Kaiser Milbelm 35?' sicher Weife garantiert, daß die Entfernung ^"werden. Die Fortfetzung der Fahrt des

Avril im Mttt-stn -Vs Q?L201 unserer Truppen von der westlichen Grenze und I baltischen Geschwaders wird in Japan mit toirb diele Rackrickt I bon ber Grenze Zentralasiens keinen inter- I großem Interesse verfolgt. Die japanische Re-

nehmen muffen11 I nationalen Konflikt heraufbeschwört: wenn der I tnerung ist entschlossen, daraus zu bestehen, daß

sehr inbrfnffin' rst gerade nicht I Finanzminister, ohne zu lügen, versichern kann, I bte Mächte die Haltung unbedingter Neutralität

OntthiMt f , I baß die Geldmittel ausreichen, dann müssen wir I bewahren. Für den Fall, daß diese Neutralität

^e8 °Reiit->i-sck-n in»««,'. ber Korrespondent I eine neue Armee von einer Million Mann ins I ernstlich verletzt oder daß den Vorstellungen Oku« u I Feld stellen, die sibirische Bahn doppelgleisig I Japans nicht Rechnung getragen werden sollte,

,ng,r verlaßt P^nz Anton v. Hohen- I ausbauen, und unS auf 34 KriegSjahre ein« I wird Japan besondere Maßregeln ergreifen.

® SrÄmee' na$ richten, dann glaube ich, abgesehen von unvor« London 15 April Das ReuterfLe ®eute^benb ihm?» Ehren ein^Diner °tU 9 hergesehenen Verhältnissen in der Mandschurei, Bureau meldet aus Singapore vom heutig?» Port Saiv 15 Avril Hier ist di- Rnck I Ausgehen des Krieges zusicheru I Tage: Der Peninsular« uud Oriental - Dampfer

schwader unter Vizeadmiral Mes-kan» I w»»«- I 4. April, die nach der Sunda-Straße steuerten,

aus den Schiffei? Jmperawr Attrander^I" Petersburg, 15. April. AuSSingapore auf ungefähr 8 Grad südlicher Breite und 92 .Splawa" Pamia^" Arnwa» wird hierher gemeldet: Dort eingetroffene Grad östlicher Länge. - Es kommen hier viele

Kornilow" und Imperator Vawel 6*tffe haben da« russische Geschwader in vollem I Kohlenschiffe von Durban und Cardiff an, die

Suezkanal im Juli'oder Auaust hntfior»« I Bestände nach Hongkong zu dampfen sehen. I augenscheinlich auf Order warten. Die Prämie

- ""Klover August passieren werde. Paris, 15. April. DerMalin" meldet für Kriegsversicherung für nach Japan bestimmte === I aus Petersburg: Im Marineamt hat man I Schiffe ist ein Prozent.

Ter russtsch-jüplmirche Krieg. günstige Nachrichten von Roschestwenski erhalten. I Petersburg,17. April. Wie verlautet,

U* I" Petersburg ist man überzeugt, daß er seine ist die Ausrüstung des vierten baltischen Ge«

«sm erritg»|naepi8| Streitkräfte nicht geteilt und sich auf dem Wege I schwaders bereits beendet und dieses soll Ende

Meldungen ein. Au8 ihnen I nach Hongkong befinde. Der Admiral versucht I dieses Monats Kronstadt verlassen. Der größte

ssl erfichtlich, daß die beiden Armeen ständig die Japaner über seinen Kurs zu täuschen und Teil der O fiziere und Mannschaften wurde der

Fühlung miteinander haben. In der allgemeinen | sucht sich einen Weg mit seiner ganzen Flotte I Schwarzen Meerflotte entnommen. Das Ge-

Uage ift aber keine Veränderung eingetreten, nach Wladiwostok. Das Geschwader des Admirals schwader besteht aus den PanzerschiffenSlava"

Der Oberstkommandierende, General Lenewitsch Nebogatow dampft mit großer Geschwindigkeit undAlexander IL", mehreren Panzerkreuzern

beudjtete an den Zaren unter dem 14. d. M.: durch den Indischen Ozean; man hofft, daß es und zahlreichen Begleitmannschaften