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Lohra, 8. April. Wie au« dem Inseraten­teil ersichtlich, wird hier am nächsten Dienstag §in Schweinemarkt abgehakten.

22 Kirchhain, 7 April. Die Pfarrstelle Röddenau, welche Seither der nach hier versetzte Herr Metropaickan tzotdan verwaltete, wurde Herrn Pfarrer etud aus Plari urg, z. 3t. in "Cbettoeimar. üderlra.. Herr Hchick, der längere Zeit d er tätig war, bat tuet bet all?n Gernemdeangehörigen das beste Andenken butter- jar it und begleiten ihn von hier die beiten Wünsche in jeinem neuen Wirkungskreis

Aus dem Wohratal, 7. April. D"r Au§zi,ger x>. Bormann wurde lautCass. Tagebl." gestern telegraphisch benachr-chtigt. baß sein Sohn, der Sergeant H. Bormann, der zur Telegraphenab- teilung kommandiert ror- erschossen anfgesunden worden ist. Aus den letzten Briefen des Afal- lenen, die recht interessante Schilö-e-rungen von Lund und Leuten enthalten, spricht inrrne. wieder die Liebe zur Heimat und die Freude über die denmächstige Ablösung und Rückkehr. H. Bor­mann stand vor seinem Kommando na 5 Süd­westafrika als Unteroffizier bei den Dragonern in Hofgeismar.

AütleiUerg, 6. April. Vorgestern fand die landespolizeiiicke Abnahme der Strecke Winterberq-Frankenberg, soweit sie im Kreise Biedenkopf liegt, statt.

Frankenberg, 7. April. Die Vorberei­tungen zu dem in den Tagen de« 21., 22. und 23. Juli hier stattfindenden prosten lanotoitt- jck iftl'chen Fest, welches gelegentlich der General­versammlung der LandwirtichaktSkammer hier stattfinden soll, find in vollem Gange. Mit dem Fest ist auch eine Bezirkstierschau und eine Ausstellung von landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätschaften verbunden; die Generalver­sammlung findet gleich am erste« Tage des Festes im Restaurant Reh statt. Ein be­kannter auswärtiger Freund und Wohltäter unserer Stadt hat dem Verfchönerungsverein die Summe von 1600 Mk. zur Verschönerung des Burgplatzes in anerkennenswerter Weise zur Verküpung gestellt.

Heffen-Nassan und Narhbargebiete.

Verletz urq, 7. April. Die für die hier geplante Errichtung einer Bismarckfäule nach dem preisgekrönten Entwurf des Architekten Wilh. Kreis in Dresden-Blasewitz eingegongenen Beiträge find bei der hiesigen Kreiklparkaste anpe'egk und beliefen fich Ende vorigen Jahres einiwließlich der zugeschriebenen Zinsen aus 1049 Mk. Möae fich bet schöne Plan baldigst verwirklichen losten. (Wittg. Krsbl.)

Ans Thürinen, 7. April. Eigenartige Er- scheinungen trafen in der Cbcrffaffe der vc-..Z- sthule in Schwarza zutage. 22 Kinder wurden wahrscheinlich von epileptischen Anfällen ergriffen. Vorläufig wurde die Schule auf zwei Lage geschlosten. wgch Untersuchung ter Krank- heil und deren Ursachen durch den Kre'so-tt fal­len weitere Anordnungen getroffen werden. Schon seit einigen Wochen 'kommen ei izelne Falle dieser merkwürdigen Krankheit vor. Auch in der Sjeiten Klasse drohte vor 67 Jahren dieselbe efahr.

Bermischics.

Berlin, 7. April. Ein 36 Je -re alter Zahntechniker ist unter dem Verdacht, bei der Ausübung seiner Praris ein Mädchen narkotisiert wnb dann vergewalt' -st zu haben, verhaftet worden.

Berlin, 7. April. Nach gelindem Nacht­frost herrscht feit heute fri'ch in Berlin und Um- aegend lebhaftes Schneetreiben. Auch aus an­deren Orten, z. B. Hamburg und Kiel, wird Schneetreiben gemeldet.

Hamburg,8 April. EingroßerJuwelen- stnd Uhrendiebstahl wurde in den Geschäfts­räumen des Juweliers Scholz im Hahntrapp verübt. Der Wert der gestohlenen Gegenstände beläuft fich auf 20 000 Mk. Die Polizei ver­mutet e'ne inter"otin-'ole Diebesbande,

Posen, 7. April. Wie aus Meseritz ge­rn elbet wird, wurden in dem Mordprozesse gegen die Familie Jozwiak Vater und Mutier wegen Mordes zmn Tode verurteilt, der Sohn erhielt wegen Beihilfe 8 Jahre Zuchthaus, die Tochter wurde freigesprochen. Me Eltern haben einen alten Arbeiter erwürgt, wobei Tochter und Sohn Beihülfe leisteten.

Dortmund, 7. April. (Amtlich.) Heute mittag ist auf dem Bahnhof Raurel in Westende der Güterzug 3247 auf den Güterzug 8248 auf­gefahren. Entgleist find sechs Wagen, beschädigt acht. Tot fit ein Bremser, verletzt niemand. Tie Hauptgeleise sind freigeblieben, so daß der Ver­kehr aufrecht erhalten bleibt.

Gumbinnen, 7. April. DiePreußifch- Liihauische 3tg." meldet: Als heute früh ein größerer Teil der 4. Kompagnie des 33. Regi- ments auf dem Rückweg zur Kaserne die auf Pontons erbaute sogenannte Militärbrücke über den Pifsafliiß passierte, durchbrach dieselbe plötz-

fich in der Mitte. Eine Anzahl Soldaten und ein Cffittet stürzten ins Wassre. Der Füsilier Diel- Hauer aus Gelsenkirchen ist ertrunken. Die ü'rigen »vurden gerettet.

Trier, 6. April. Das Eisenbahnunglück bei Schweich ist in seinen traurigen Folgen doch ickwerer, als die ersten Berichte erkennen ließen. Nicht allein, daß die drei braven Beamten Familienväter aus Koblenz in dem vollständig zert'ümmerten Packwagen in schreckliche Weise sc fort getötet wurden, auch mehrere Reisende haben sehr bedenkliche Verletzungen davonye- trapen. Tie Frau eines am 1. Avril nach hier versetzten KasernenwärlerS, die ihrem Mann mit ihren Kindern in dem Unglückszuge nachgereist ist, erlitt eine Gehirnerschütterung und liegt be­denklich erkrankt darnieder. Einem Soldaten drang die brennende stigarre ins Auge, das wahr- sckeinlich seine Sehkraft einbüßt. Der verhaftete Blcckvrärter Hofer versiebt den verantwortungs­vollen Poften in Schweich erst fest dem 1. April d§ Js.

Chemnitz, 7. April. Der De^öraficms- maler Richard Aurich war feit gestern Mittag mit feiner Frau und feinen drei und fünf r ahre alten Kindern verschwunden. In einem hinterlassenen Briefe sprach er die Absicht aus, sich mit seiner Familie zu ertränLn. Heute Morgen wurde die Leiche der Frau aus dem Chemnitzstusse gezogen. Außerdem fand man am Ufer Kleidungsstücke der übrigen Familienmitglieder. Der Verlust feiner Stellung scheint Aurich zu der Tat veranlaßt zu haben.

Calais, 7. April. Ein gestern abend in Folkestone aufgestieoene'', mit mehreren Luft- schiffern besetzter Lustbollon ist heute früh um 3 Uhr bei stürmischem Wetter m bet Nähe von Calais glücklich gelandet.

Kalkutta,?. April. Ein aus Dharmsalah eingegangenes Telegramm meldet, daß fieben europäische Kinder und 140 Soldaten, meist Gnrkhas, bei dem letzten Erdbeben umkamen. 71 Gurkha8 werden noch vermißt. Der Ver­lust der Soldaten rührt daher, daß die aus Steinen gebaute Kaserne zusammenstürzte.

Eine geradezu «nhei«!iche Sammel-Epidemie ist derH. P." zufolge hier in Casiel auSge- brocken. Alles sammelt 10 - Pfennigstücke mit der Jahreszahl 1894. Ja .den Wirtschaften, auf der Elekttischen, an den Kaffen, überall, wo Geld fließt, werden begierig die abgegriffenen Nickel d'! bgesehen, um die viel beg-hrte Münze zu erh ficken. Grofchenstiicke mit der Jahres­zahl 1894 find im freien Verkehr kaum noch zu sehen, alle werden angehalten, eS werden 40, 50 Pfennig und noch mehr fürs Stück ge- oten und gezahlt. A^er das Beste on der ganzen Sache ist, daß niemand weiß, warum die 94er Nickel gesammelt werden. Die un­glaublichsten Gerüchte werden verbreitet. Ein

Mann in Posemucke!, Braunschweig oder

sonst wo hat eine hohe Wette ge­macht, bis zum Ende i-eS Jahres eine

Million 1894er Zehnpfennigstucke zu sammeln und zahle bis zu zwei Mark für das Stück. Der Unsinn wird geglaubt und mit den so un­erwartet in hohen Kurs und Ehren gekommenen Nickel ein Kultus getrieben, der an Götzendienst grenzt. Ein hiesiges Varkaesckäst, welches an­geblich die Nickel mit 2 Mark einlösen sollte, für dieses Geschäft aber selbstverständlich keine Neigung hatte, wurde gestern so überlaufen, daß eS in Helle Verzweiflung geriet und schließlich auf den rettenden Gedanken kam, den N-ckel» fammlern mitzuteilen, es müsse wohl eine Ver­wechselung mit einer anderen Firma Vorsteven. Nun ging der Zug der .unentwegten" Nickel- frevnbe dorthin. Und das alles noch vor dem 1. April!

Der Schatz i« der Silinplattr. Zwei Schul- knaben entdeckten zu Stollberg in den äßeiben« müllerschen Steinbruchanlagen in einer Fels­spalte, bie nur von einem Stein bebecft war, ein Kästchen, das zu ihrem Erstaunen mit Gold­stücken angefüllt war. Das Geld (1600 Mk.) wird einstweilen von der Stadtbebörde aufbe- wabtt.

Das Recht an der in einer Auster gefundenen Perle. Dieser jetzt durch die Tageszeitungen gehende, auch von uns seiner Zeit mitgeteilte Rechtsfall wird durch den Geh. Justizrat Prof. Dr. Gareis in derDeutschen Juristenzeitung" wie folgt beleuchtet: Daß die Grundsätze des Fundrechts auf vorliegenden Fall nicht anwend­bar find, bedarf keiner weitläufigen Auseinander­setzung. Die Perle ist von niemandem verloren worden (wie B. G. B. ß 965 vora"ssetzen würde) und stand vor der von der Dame gemachten Ent­deckung nicht im Eigentum semandes als beson­dere Sache (wie B. G. B. ß 984 voraussetzen würde); fie war vor jener Entdeckung und Tren­nung von der Muschel Bestandteil der Auster, deren Erzeugnis fie ist, denn sie ist eine organische Ausscheidung, ein, wie man an­nimmt, , krankhaftes Sekret der Auster. Dieses Sekret ist zweifellos mitverkauft, sowohl von den Austerfischern wie von den Händlern und ebenso

von gern Restaurateur; im Se.vieren der Austern liegt die Uebertragung derselben tm Sinne des B. G. B. § 929, der Begleiter der Dame, welcher das Dutzend Austern bestellte und servieren ließ, ist Eigentümer der Austern einschließlich der Perle nach B. G. B. § 953. Nicht aufgeroerfen ist die Frage, ob nicht die Dame Eigentümerin der Perle wurde, da sie sie fand; sie fit nicht Eigentümerin, denn sie ist nur zum Essen einge- laden, die Einladung begründet kein Rechtsver­hältnis, aus dem sich nach §§ 954 bis 956 ein Anspruch gegen den Eigentümer der erzeugnis­bringenden Sache ableiten ließe.

Ein guter Mensch beschädigt feine Bäume. In unserem Saferlaube, wo die Tafträ mit An­drohungen von Geldstrafen oder entfprecheuder Hast zur Ausstattung von öffentlichen Gärten und Wo-en zu gehören : egen, gibt es ein glück­liches Fleckchen Erde, wo man ohne diese aus- komnll. Ein jeder, der die prächtigen Park­anlagen von Putbus auf der Insel Rügen durch­schreitet, wird überrascht und wie gebannt stehen bleiben vor den Tafeln, die hier und da an Kreuzwegen stehen und die Ausschrist tragen: Ein guter Mensch beschädigt feim Bäume!" Man sollte meinen, auch der blindwüfigste Un­hold müßte die Hand, die er bereite frevelhaft gegen ein Bäumchen erhoben hat, bei diesem Appell an fein gutes Herz sticken lassen. Denn einguter Mensch" möchte doch jeder fein und heißen und nicht leichtferfia daraus verzichten. Jedenfalls erweist sich die eigenartige Putbuser Aufschrift wirkungsvoller als die üblichen Straf­paragraphen, an deren Anblick man sich nach­gerade gewöhnt bat, und lehrreich wäre es, zu wissen, welche Erfahrungen der Fürst von PutbuS mit seiner Methode, den Menschen am Ambitions­zipfel zu packen, gemacht hat.

Einaeiandt.

Mr die unter dieser Rubrik tieröffentlicbtcn Artikel übernimmt die Redaktion nur die praßgesctzUche Ver­antwortung, nicht aber die dem Publikum araenüber

Mit aufrichtiger Genugtuung wird daS das The­ater bfimb-nde Publikum ficherlich von dem tn der .Oberhessischen Heilung" vom 7. b. M unter der Rubrik »Stadt-Theoter Schluß de-- Wintefp! lzeit 1904/^5* gebrachten Bericht insbesondere über die nm Schluffe erörterten .äußeren Tbeater- Verhältnisse" Kenntnis genommen und seidigen auks wärmste be­gräbt haben, do ein solcher gerade beim Schluß der Saiten zur ungeschminkleti Klarlegung und hoffentlich baldigster demnächstigen Beseitigung der geradezu unerträglichen und daher allgemein verurteilten Miß- fiänbe der urzeitlichen Garderobe-Emrichlunaeu, wie solche bereits wiederholt in früheren und unlängstigen Eingefandts abfällig tritifiert worden, zu dringender Notwendigkeit geworden. Gan» HonbetS muß hier­bei auf die wohlberechtigte Kritik der in genanntem Bericht bervorgedobenen bisherigen ebenso wider­sinnigen tote unbilligen, nach letzterem lediglich einen fiskalischen Charakter tragende Gepflogen­heit, der gezwungenen Lösung einer sogen. Garantie­karte von 16 Psg. bei trotzdem sosortiger Wiederab- nahme derselben für die angeblich in den beiden unteren wie oberen Seitengängen unterzubringende Garderobe sowie dem augenscheinlichen Mangel einer genügenden, zweckentsprechenden Beaurächtigu-nz der­selben schon aus Gründen bet natürlichen B.lligkeit und ausaleichenden Gerechtigkeit b?tn Pubckkum gegen­über mit Beftiebigung binoetoiefen werden.

Ein Tbeaterbesucher.

Letzte Nachrichten

Neapel, 7. April. DieHohenzollern" mit bem bentfrhen Kaiser an Borb ist abenbS 8 Uhr nach Messina gegangen. DieHohenzollern" ist vonFriedrich Karl" undSleipner" be­gleitet. DieHertha" rst heute gleichfalls nach Mefsina abgeqangen.

Athen, 7. April. Der Arckäologenkongreß im Parthenon der Akropolis würbe in Gegen­watt des Königs, der königlichen Familie, de8 diplomatischen Korps, der Minister, der Depu­tierten unb anderer hervorragender Persönlich­keiten eröffnet. Der Kronprinz in großer Uni­form hielt zur Feier der Eröffnung eine Rede, in der er baS alte Griechenlanb verherrlichte unb einen Willkommengruß den sremben Ver- tretern entbot. Sobann würben andere Reben zum Ruhme bei Hellenismus gehalten.

Petersburg, 8. Avril. DieNowvje Wrernja" meldet bas Entgleisen eines nach Chardin fahrenden Militärzuges. 8 Soldaten blieben tot, 10 würben tietrounbet

London 8. April. DerSwnbarb" meldet aus Singapore vom 6. d8.: Ein Küstenbampfer, ter in Pen an g angekommen ist, sah 27 Kriegs­schiffe 70 Mfilen von Penana kreuzen.

Singapo-1, 8. April. 30 Meiien nördlich würben 47 russische Kriegsschiffe beobachtet.

Um 3 Uhr 10 Minuten passierte die nussi'che Flotte in nördlicher Richtung und steuette dem chinesischen Meer zu.

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Auszug aus Den etaiicrebum i - saialichea Preußischen Standeßumtsbeurk? Wirbutg.

Vom 1 bi? & 190S

Perebekichte.

Musiklehrer Iobann Hermann Gieß wohnhaft hiG- mit Emma Julie Betz von Tübingen

Geborene

1. Minna Mathilde. T. htS ZiegeleiarbeiteA Wilhelm Lander. 2. TOtrrie *v ärgeretü« Anna, T. de? Dreckslermeister? Bruno Emm'ei. 3 CKristine, T. des Dienstlneckts Hcinricb Vnnvet. I. Wilhelm Julius. S de? Waldhornisten im fiu b Jäger-Bat. Nr. 11 Karl August Julias Lehrte 5 Anna Elisabeth, T. deS Ziegeletwerkt ihrer? Karl Adolf Heinrich Friedrich zu Dlarback 6 Nikolaus, 6 bei Acker­manns Hermann Heinrich Muth zu OckerSbausen.

verstorbene.

1. Totgeb. Sohn 11? Eis rbadn BureaudiätarS Anton Fischer. 2. Dienstmogd »wtharine Nennstiel, ledig, 29 I alt. 3. Katharine Erneüine Schneid« geb. Röll, 63 I alt 4 Steher et Franz Huth z« Ockershauien, 63 I. al*.

Marklbruchf?.

Butter p Pfd. 110-120 Pf. käühnpreier2 St. 11 12Ps. Handkäse p St. 10 Pfg.

Kaschen p. St. 4 Psg Kochkäse p. Wd. 40 Psg. Kälemmtr P. Et. 5 Pfz. Kartoffeln p. Ztr. 8,50 Endivien p Md. 50 Pfg S-llerie 1 St 10-50 Pfg Porree Et. 810 Pf« Rüben, rote, p Et 58W Weißkraut Ptd. 2) 00Pf Rotkraut p. Kops 5060 Pt. Wirsing t>. Kopf 2560 Pf. Blumenkohl St. 2o 60 Pf. UnterkohlrabiSt.10 30Pl Nüßchen p. Liter 20 Psg Spara et 00 00 Pfg.

Epinat p. Dfd. 8000 Pfg

Salat p. Kopf 16 Pf.

Murvur«, 8. April.

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, p. Korb 250-350 Pf. Birnen Pfd. 00-00 Pfg. Pflaumen Pfd. 00 Pfg. ne p. St. 150200 Pfg. bühnet p. St 150200 Pf. Kapaune v St. 300 Mk. Tauben p St. 40 00 Pfm Enten v. St. 2,000,50Mk, Gänse p. Psd. 00-00 Pf.

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(Eigener Telephonbericht breOberhess. Ztg.J

DorauSsi chtliche Witterung für

Sonntag, 9. April 1905:

Meist sckwackwinbia, zeitweise heiter, nacht» noch etwas kälter (vielfach Nachtfroft^ tagsüber milder, mir uock verei*-zelt oeaj"a>> Niederfckläqe.

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