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erscheint.

Kirche der hl. Elisabeth

Zeigesetzt wurde.

deren Reste 1786 abgebrochen

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.(Fortsetzung folgt.)

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Marburg

Mittwoch, 29. März 1905

1235 am 1. Juni nimmt der Pabst Gre­gor IX. Elisabeth unter die Heiligen auf und am 14. August läßt Landgraf Konrad den Grund­stein zur Elisabethkirche legen.

1236 am 1. Mai fand die Erhebung der Ge­beine der heiligen Elisabeth statt. Kaiser Fried­rich IT. mit seiner Gemahlin und eine unzählige Menschenmenge waren damals in Marburg. Der Kaiser setzte der Heiligen eine goldene Krone aufs Haupt, die 450 Goldgülden Wert hatte.

1240 stirbt Landgraf Konrad in Rom, seine Leiche kommt nach Marburg, wo sie später in der

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2094

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Rom als Seehafen.

Mit dem Ausbau seines Eisenbahnnetzes ist Italien jetzt ziemlich fertig, wenigstens entspricht seine Ausdehnung den gegenwärtigen Bedürf­nisten des Handels und des Personenverkehrs. Nunmehr tauchen andere Pläne auf, um die Ent- Wicklung des Handels und damit der Verkehrs­mittel zu steigern. Zu ihnen gehört die Absicht, Mailand und Rom in unmittelbare Verbindung mit dem Meer zu bringen. Seit ungezählten Jahrhunderten tauschen die Städte im SM des Po ihre Waren auf dem Wasserwege, also durch den Fluß oder durch Kanäle, aus. Im Mittel- alter war eS die einzige Politik dieser Städte,

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag- Joh. Ang. Koch, UmversttätS-Buchdruckerek 40.

Marburg, Markt 21. Telephon 55.

24 Jahre und 28 Jabre am Oberbau gebaut. Der hohesLltar wurde 1290 eingeweiht. Dieses ist ein Meisterwerk von Stein.

1288 wurde die Schloßkapelle fertig. Der Rittersaal wird von dem Landgraf Heinrich zu bauen angefangen und von dessen Sohn fertig gebaut.

1291 kommen Mönche nach Marburg uno er­bauen das Barfüßerklofter an der Stätte, die ihnen der Landgraf angewiesen hatte.

1296 wurde das Sckisf der Pfarrkirche fertig­gestellt und 1297 eingeweiht.

1308 am 21. Dezember beschloß Landgraf Heinrich seine irdische Laufbahn in Marbltrg, 69V» Jahre alt.

1311 war ein großer Brand.

1312 wird der große Saal i..tf dem Schlösse fertig gestellt unter dem Bischof von Münster.

1318 wurde das Letttchaus und die Hofftube auf dem Schlosse erbaut.

1319 abermals große Feuersbrunst in Mar­burg.

1327 gerieten eine Anzahl Marburger iw( Lohn berg in einen Hinterhalt und wurden von den Mainzern erschlaaen.

1329 stirbt Land -af Otto, Heinrich II., der Eiserne wird Landgraf.

1347 und 1250 wütete die Veit, der schwarze Tod in Marburg und ganz Deutschland. Maa sagte, die Juden hätten die Brunnen vwgistet- In Geismar bei Frankenbera hatte man 200 Juden in eine Scheune gesperrt und verbrannt.

1351 hat O!o der Schütz mit der Herzogin von Cleve auf seiner Heimfahrt Marburg aus dem Schlosse Beilager gehalten.

1372 im Frübiahr kam Landgraf Germana nach Marburg. Am Kumvfe des Brunnens^ ans Markte stand er unter Vergießung von Träne» und teilte den versammelten Bürgern und Ab« geordneten mit, daß er alle treu gebliebenen Rit­ter mit einem einzigen Brode speisen könne. Di> Marburger gelobten, mit den oberhess.scheu W, geordneten Gut und Mut für ihren Landesherns

unmittelbar gecktzn Westen auszuarbeiten, besten Mündung durch das Vorgebirge des Tiberaus­ausschusses vor der Versandung geschützt gewesen wäre. Der Ingenieur Orlando, von dem der technische Teil des neuen Plans ausasgangen ist, hat die Idee Cäsars die von Kaiser CllmddiS später mißachtet wurde, wieder ausgenommen. Das Projekt ist vollkommen fertig. Es soll von der Basilika vonSt. Paulus außerhalb d« Mauern" ein Kanal von 8% Meter Tiefe und 63 Meter Breite gebaut werden, der 15 Kilo­meter im Tibertal und 10 Kilometer in der Ebene von Ostia verlausen würde. Vor der Mündung würde ein Hafen nach dem Muster desjenigen von Fmuiden in Holland mit zwei weit ausgreifenden Molen geschaffen w -den. Do bereits ein kleiner Entwästerungskanal in dieser Richtung vorhanden ist, glaubt man, oaß die Ar­beiten in 5 Jahren und für einen Gesamtbetrag von 59 Millionen Lire vollendet werden können. Die große Bedeutung des Projekts geht aus der Tatsache hervor, daß der Transport von Civita­vecchia nach Rom heute teurer ist. als der von englischen Häfen nach der italienischen Küste.

bas Lesebedürfnis geringer wird, ist eine gut bediente reichhaltige Zeitung ntcht zu entbehren, denn nach Wie vor beansprucht der anderen politischen Fragen gar nicht zu gedenken der russisch-japanische Krieg, dessen Ende noch nicht abzusehen ist, und der Auf­stand in Deutsch-Südwestafrika. der fortgesetzt schwere Opfer unserer tapferen Truppen fordert, die

Dtr .Oberhefsische Zeitung' vertritt einen durchaus nationale« Standpunkt und nimmt zu allen Politischen und wirtschaftlichen Fragen freimütig Stellung im Sinne der alten bewährten konservativen Politik Bismarcks, di, auch heute noch für unser« polittsch, Entwicklung maßgebend sein soll.

Die.Oberhessisch« Zeitung' bietet neben Den verschiedensten Artikeln und Aufsätzen populär- wistenschaftlichen Inhalts eine rasche und genau«, durch einen vorzügliche« Depeschevdienst vermittelt« Berichterstattung über sämtlich« wichtige und Interessante Vor­gänge im In. und Ausland«, eine umfaflende Chronik aus de« Provinz und

Q I den Nachbargebieten, interessante Berichte auS

ZillIrlTrW Znl !TTl\ I Stadtund Umgebung, aus dem Vereinsleben, flut gewählten Unterhaltun gslloff, Mittet- ------------------------- I langen aus den verschiedensten Gebieten der L a n d«

l - ------- - I Wirtschaft, Kunst- und Wissenschaft,

t» ...... . I Hochschulnachrichten, dienstliche Personalien,

Sie gtgtnnnrhgt politische tage u. a. m Die ^,Ob?rheIfilche Zettmlg" hat nodj- weislich die größte Auflage am Platze und ist das weitverbreitetste und besteingeführte Blatt in Marburg und den angrenzenden Kreisen. Infolgedessen ist die Oberhesfifche Zeitung" als ein

1228 kommt die Elisabeth nach Marburg und erbaut ein Hospital dem St. Franziskus zu Ehren für die Armen, das am 29. April 1229 vom Papst mit einem Ablasse bedacht wurde und

macht es für jeden, der mit der Kenntnis der Tages- Ereigniste auf dem Laufenden bleiben will, zur Not- oendigkeit, sich eine täglich erscheinende, alle Bedürf» Niste des Leser» befriedigende Zeitung zu halten. Auch im kommenden Sommer, wo in vielen Kreisen

'Turmes Hinweisen, sie befinden sich an dem Ün- verbau der südwestlichen Ecke der Schloßgebäude.

Folgende handschriftliche Auszeichnungen sind einer geschriebenen Chronik entnommen und [Rammen von einem MarbnrM Bürger, namens Valentin Keppler, der um die Mitte des 18.

?br Chronik verstorben ist, das Buch der- i ote Asche in den Bach streuen lasten Jahrhundert lebte. Letder ist, da der letzte Be-' ser den Namen Ketzerbach führt.

Vierteljährlicher Bezugspreis: bei oer ExpLition 2 Mk., TWß ijc bei allen Postämtern 2,25 Mk. ve$cL Bestellgeld).

'"» Jnserttonsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

Beiträge zur Chronik von Marburg. ${e ^ronif toar bi8 *um w 1827

Von L. Müller. I 1195 war eine große Hitze, das Wasser war

Der Name Marburg taucht zuerst aus dem I ganz ausgetrocknet. Der Erzbischof Conrad von Dunkel der Vorzeit in dem Zeitraum von 1122 Mainz kommt mit seinen Trabanten nach Mcn> und. 1130 auf, wo ein Ludovicus de Marburg I bürg und brennt es ab.

neben Tamo de Wirnare und Lutewigns de I 1196 war ein großer Sturm, wobei vieles Capeln, Edelleute der benachbarten Orte Ober- I zu Grunde ging.

Weimar und Cappel als Begleiter des Landgrafen I 1200 am 18. Oktober wurde Ludwig der Ludwig III. (I.) von Thüringen nach dem Rheine I Fromme, Elisabeths Gemahl geboren und 1207 erscheint. wurde Elisabeth, Tochter des Königs Andreas

Erne Grenzburg muß jedenfalls in Marburg von Ungarn geboren.

schon bestanden haben, da eine spätere Famllie, I 1212 wurde das Dominikanerkloster zu bauen welche sich von Marburg schrieb, als eine Burg- I angefangen.

mannsfamilie vorkommt. Ludwig I. von Thu- I 1217 kowrnt der Franziskanerorten in Mar- rrngen hatte die einzige Tochter deS Grafen I bürg zustande.

Eiso IV. von Hessen, der von seiner Burg Hol- 1227 am 11. September starb der Landgraf lende in Oberhessen nach Gudensberg übergesie- Ludwig, der Gemahl Elisabeths zu Otranto im

Belt war, namens Hedwig zur Gemahlin und I Alter von 27 Jahren. Damals war Marburg .hierdurch war Hessen an Thüringen gekommen. I noch eine Filiale und wurde nun von der Mutter- >Margburg" bedeutet Grenzburg und diente zum I kirche zu Oberweimar abgeschieden und separiert, derselben gehörten die Dörfer I sodaß die Totsten nun nach Marburg und nicht Ock^^hauien, Marbach, Cappel und Wehrda, I mehr nach Oberweimar begraben tourten auf dem r t Saufe Marburg gehörten, I Todtenhof, der bei dem Kilian anaelegt wurde.

vls ein besonderes Erbgut des Grafen an, wäh- ----- ' ----- ' -----

jrend das rings umherliegende, dem Erzbischof von Mainz, dem Stift zu Fulda und anderen ge­hörten.

Jedenfalls war die erste Burg nicht sehr groß Vnfc bestand _ nur aus einem hohen steinernen jWohwhaus mit einem daneben stehenden Turm, ! der Bergfried genannt, welcher als letzte Zu- [ flnchtsstatte diente, umgeben mit Ringmauern und ^einer Ziigbrucke am Eingänge zur Burg. Nur z genüge Reste der alten Burg sind noch vorhan- [ten, welche auf die Ueberbleibsel eines mächtigen

sich einen Absatz nach dem Meer zu verschaffen. Aus jener Epoche hat Oberitalien noch ein wun­derbares Netz von Wasserwegen als Andenken behalten, die aber jetzt vollständig vernachlässigt und unbenutzbar sind. Ihre Wiederherstellung ist in den Vordergrund der Berechnung gerückt worden. Im Jahre 1900 wurde vom Minister der öffentlichen Arbeiten ein besonderer Ausschuß ernannt, der die ganze Angelegenheit untersuchen sollte. Der wichtigste aller Vorschläge richtete sich auf die Schaffung eines großen Kanals zwi­schen Mailand und dem Ott Pizzighettone, welch letzterer Ott an der Adda etwa 15 Kilometer oberhalb ihrer Mündung in den Po gelegen ist. Die Lage von Venedig und Mailand mit Rück­sicht auf das Becken des Po hat in mehrfachen Punkten Aehnlichkeit mit der von Hambur, und Dresden mit Bezug auf den Lauf der Elbe. Mailand, dessen inbuftrieCe Entwicklung alle Er­wartungen hinter sich zurückgelasten bat, muß auf eine billige Versorgung mit Kohle. Petroleum und auch mit Getreide bedacht sein und kann am besten von Venedig aus damit berforgt werden. Zu diesem Behuf ist jetzt Bereits von einer be­sonderen Gesellschaft ein Dampferverkehr zwi­schen Venedig und Pavia eingerichtet worden.

Nach dem Sau des erwähnten Kanals würden I BkNMschteA,

jedoch die Waren zwischen Venedig und Mailand I ~ , _

nicht nur auf einem kürzeren, sondern auch aus I * t 28

einem ununterbrochenen Wasserwege von und bis I 2^?" ?ur, 28

zur letzteren Stadt befördert werden können. Schutzenhouft stattfindende fünfte deutsche Pisto- Der Plan, Rom in einen Seehafen zu bertoan- £"»««W&tefen übernahm der Kronprmz das deln, scheint biet leichter ausführbar zu sein, da I ^rot£7torat- Ferner gestatttte ter Kronprinz die italienische Hauptstadt nur 25 Kilometer bom die Prägung seines Bildes auf den zu Schieß- Meer entfernt liegt. Im Altertum war diese Ausgabe kommenden silbernen Me-

Entfernung noch geringer, denn damals lag die I etnen Ehrenpreis hat der Kron-

Mündung des Tiber bekanntlich bei Ostta, da» I m _ . ,r ,

sich jetzt einige Kilometer weit im Binnenlande I ,. ® ® $ est, 26. Marz. Bel den Erdrutschen,

befindet. Unlängst ist auch in Rom ein Beton- ** Üch geftem tn ©emhn ereigne en tourten mS- derer Ausschuß zusammengttreten, der die Schaf- ^sarnt sieten Soldaten vettchuttet : vierzehn wur- fung eines Meerkanals betreiben und dadurch 1 ^18 schwer, teils leicht beriefet. Ein Soldat

Rom zu einem Seehafen mit entsprechendem und eine alte Frau wurden wie bereits gemeldet Handel machen Will. Der Oberbüraermeister I tot hervorgeholt: zwei Solteten befinden sich noch bon Rom, Füttt Colonna, ist Ehrenpräsident beS unter ten Erbmassen, an ihrer Rettung wird ge- AusschusseS. Eine Reihe bon Fachmännern bat I arbeitet.

im vorigen Jahre in verschiedenen Stabten Jta- I 2J10 R ® v , Var%. , ~ londoner

liens Versammlungen zur öffentlichen Erörterung I ^vonicle wird gemeldet: Die drei chi- beS Plans abgebalten, an dessen Entwicklung I stell schon -Katrojen, bie wegen beS $BerbaditeS, ter König und die Königin-Mutter lebhafte An- August 1904 Die beiten Marineattaches bon teilnahme bewiesen haben. Rom ist trofe seiner I Eilgenbeim und te Cuberbille ermordet zu ha- Lage am Tiber niemals auch nur ein Flußhafen I fst ^ift teftnten, haben ent umfassendes

gewesen, während sich fttiher Ostia und später I Geständnis abgelegt. Sie baten bte oeTten Osfi- Potto zu wittlichen Seehäfen aufzuschwingenm Schlafe erwartet und bte Leichen dann vermochten. Ossta wurde schon bon dem König über Bord geworfen Die chinesischen Diener d«

Ancus Mareius, Pottus (Votto) bom Kaiser beiten Europäer standen mit ten Meuchelmörder» Claudiu» geschaffen: Portus tourte dann bon im Einbetttänbuche. Die Mörder tourten zun Trajan bergrößert und bon Sevtimius Severn» I burch Bietteilen verurteilt. Ein Dren« weiter ausgebaut. UnolÜcklicherweise tourten des deutschen Attachees Gilgenheim wurde bev beite Häfen durch die Strömung, die in nörd- testet als er den Versuch machte, etnen auf sei, lieber Richtung die Küste entlang läuft und biete I nen $erat lautenden Wechsel einziikaslleren. Sinkstofse mit sich fühtt, verschütttt. Julius I . .......

Cäsar soll seine Ingenieure beauftragt haben, I Verantwortlich für die Redaktion: einen Plan zu einem Meerkanal bon Ossta au» I Dr. DoerkeS-Bovvarb in Marburg.

Landgraf Hermann, Elisabeths Sohn, läßt um Marburg eine Mauer erbauen.

1242 tourte dieser Landgraf im Alter von 20 Jahren bon Frau Bechta bon Seebach in Kreuzberg vergiftet.

12491250 wohnte Sophie von Brabant mit ihrem Sohn Heinttck dem Kinde in Mar­burg, sie bezwang die unruhigen G erben bon Hohenfels und das gisonische Hohenlinden, zer­störte da» Raubschloß Weißenstein bei Wehrda und ließ ten Frauenberg gegen die Mainzer er­bauen. Sophie schloß einen Bund mit 60 Städ­ten und zerstörte die Schlösser ter Raubritter und Wegelagerer.

- , - , 1249 wurde das St. Franziskushospital ab-

k"w"te dannn«!. , ,,,, I gebrochen, da es wegen dem Kirchenbau im Wege

1231 am 19. November stirbt die Landgrafin I stand, an feiner Stelle wurde 1254 das Elisabeth- Elisabeth tm Alter bon 24 Jahren und wird in I Hospital erbaut. (1890 abgebrochen).

teemSoWat begraben. I 1261 brannte Marburg ab.

1233 berief Landgraf Konrad von Thüringen I 1268 wurde ter Todtenhof St. Michael angelegt ten denstchen Ritterorden behufs Uebertoeifimg I und eine Kapelle daraus erbaut, die am 30. April des Franziskanerhospitals nach Marburg und I 1270 in ter Ehre St. Michaels geweiht tourte, läßt sich spater selber einkleiden. Die Uebertoei- I Diese Kapelle hatte früher einen schlanken Turm, fung erfragte am 1. Juli 1234. , I welcher 1587 abgebrochen tourte und an testen

1233 am 3u. Juli wurde ter Magister Con- i Stelle man einen solchen mit einer welschen rao, ter Beichtvater der Elisabeth, am Löhnberg I Haube auf setzte. Nördlich neben ter Elisa beth- bei Cappel vorn Ritter bon Dernbach erschlagen, I Arche tourte eine Jnfirmatta und eine kleine irn vorhergehenden Jahre hatte er in Marburg I Kapelle erbaut, ' " ---- ' ' "

noch eine Anzahl Ketzer verbrennen lassen und I wurden.

E Asche^inden Bach Jtreucn^laffcn, settdeig die- I 1283 am f. Mai tourte die Elisabethkirche ' *; I eingeweiht- Am Grund dieser Kirche hat man

Anzeigen haben nachweislich den größten und sichernenErsolg. DieStaat»- u.städtischen Behörde», in Marburg und in der Probirn, so­wie zahlreiche auswärtige Behörden, die Bürger» meister- und die Forstämter, Notare und Gerichts» I Vollzieher, Gar»ison8verwaltungen, Bankinstitute rc. allgememe Aufmerksamkeit deS Lesepublikum». benutzen ständig fast ausschl eßlich di« .Oberhessische

Die ganze I Zeitung' sür ihre Bekanntmachungen, Verpach-

---I tungen rc. rc., ein Beweis wie sehr allseitig die

9 9 I .Oberhesfifche Zeitung' alS gute» JnserationSorgan ge»

Bevölkerung kennt unsere Zeitung seit nunmehr vierzig I schätzt wird.

Jahren und weiß,daß in ihr neben denErfordernisten eine» I Damit in der regelmäßigen Zustellung der guten Nachrichtendienste» stet» die Interessen aller I . *4

Stände die weitgehendsteBerücksichtigungÖV^nßfnfdiCit

!vnd Förderung erfahren haben. DirOberhesfifche*''**

! * _O Ali**4* A mk I keine Unterbrechung eintritt, ist e» rötlich, dieselbe so» d-d-MDD vllullU I sott zu bestellen. Denjenigen unserer Abonnenten,

-darf mit Befriedigung auf eine fortgesetzt fich der» dies-Ä"to?e^ua M durch die Post erhalten wird a r ö ß e r n d - A u f ka g « Hinweisen und die viel» ^bestellt wilrd^ auch fernerhin

ifachen Aeußerungeu treuer Anhänglich» I omtn*«o»5rLh ileit au» dem Leserkreis find un» ein schöner und I Afjfu{8 «

- erfreulicher Beweis dafür, in wie hohem Maße unserer I oin - r t ^nh° h-n

IBettung Vertrauen und Interesse entgegen» I 1"frierte» SonntagSblatt und de«

ttt I Einesteils, um den Inserenten und anderetteitS, um

, I den ländlichen Lesern entgegenzukommen, ist die Ein»

selbst, sondern auch auS den Kreisen der ländlichm I richtung getroffen, daß für die Landorte unsere

^Bevölkerung. Zu unserer lebhafte« Benugtuung hat I Zeitung am Sonnabend in zwei Ausgaben

diese» Vertrauen namentlich in dem I und zwar morgen» und nachmittag» expediert wird.

* wh» I Wir bitten unsere zahlreichen Freunde und Leser,

wciilfl|ianpe I für die weitere Verbreitung unserer Zeitung zum

aller Kreise und Berns»,weig«, diesem Ker« I neuen Quartal eifrigst tätig zu sein.

unserer ganzen Volkskraft, feste Wurzel gefaßt, und I Probeblatter werden gern unentgeltlich zur Ver- dies ist uns, wie wir auch schon in unserem Rückblick I fügung gestellt.

AU Beginn des vierzigsten Jahrganges betont haben, I Verlag ttttfc Lkitttttg

ein neuer Ansporn in dem uuabläffigeu Bestreben, I derOberhesfifche« ZettttNg".

die .Oberhefsische Zeitung' zum besten 1 Blatt für den Bürger und Bauer, z« einem treuen Berater und Helfer sür den kleine« Mann in dieser für ihn so schweren Zett zu mache«

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