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Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck itttb Verlag' Joh. Aug. Koch, Umvcrjitäts-Buchdnickerei 40.

Marburg, Markt 21. Telephon SS. M

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'Wnrbbrud verboten.)

»iuuibc» ziuec vu» Mimmercyen i

erst in zwei Tagen leer; so mußte sie sich > gedulden und die Gastfreundschaft Eugens noch

Tokio, 23.März. (Amtlich.) Marschall Ohama meldet: Japanische Truppen, welche den Feind verfolgen, sind am 21. März in Chantu, 20 Meilen nördlich von Kaihuen, eingezogen.

-nlen Donnittag war Violetta dann aus oer cuche nach einem passenden Stübchen, M nicht zu teuer fein durfte. Endlich hatte sie em »ach jOrer Meinung passendes Quartier ge­funden, ähnlich dem, welches sie früher inne- Sehabt, ganz oben unter dem Dach, in einem alten, baufälligen Hause. Aber das Zimmerchen

Volk und Heer.

' - Am Stiftungstag der preußischen Landwehr Lm 17. März, den das Offizierkorps des Land­wehrbezirks Königsberg alljährlich begeht, hielt ter Kommandeur des 1. Armeekorps, General Dr. Freiherr von der Goltz eine Ansprache, die verdient, in der weitesten Oeffentlichkeit bekannt gu werden. Der General führte aus: Heute vor 92 Jahren ereigneten sich hier weltgeschichtlich merkwürdige Dinge: der König unterzeichnete die Verordnung über die Errichtung der Landwehr. Er erließ den von unserem Landsmann Hippel verfaßtenAufruf an mein Volk". S)ork rückte mit dem ostpreußischen Korps in Berlin ein. Es erfolgte die Kriegserklärung an Frankreich. Dies war ein denkwürdiger Tag; die Ereignisse, die darauf folgten, spielten sich schnell und reißend ab. Dieser 17. März wurde der Tag der Wieder­geburt Preußens. Aber auch die ihm vorher­gehende Zeit verdient nicht minder unsere Auf­merksamkeit. Die Schuld an dem großen Un­glück des Jahres 1806 wird meist der Armee zu­gemessen. Man sagt, sie sei in den alten For­men erstarrt gewesen, der Geist des großen Kö­nigs sei von ihr gewichen, sie habe sich in For­men und Zierat verloren; der wahrhaft mili­tärische Geist sei Verl ren gewesen. Erst die neuere Zeit und die neuere Forschung hat der Armee Gerechtigkeit widerfahren lassen. Tie Ur­sachen für die Niederlage Preußens lagen viel tiefer. Sie lagen vor allem auch in Preußens i

daß er Dich nicht liebt. Er ist eben überhaupt ein seltsamer Mensch, gar nicht wie andere junge Leute. Heinz sagte erst gestern, man wird noch für ihn die Braut werben müssen, denn er ist zu zurückhaltend. Wen sollte Eugen denn auch sonst heiraten .wenn nicht Dich! D^s ist doch sonnenklar. Und wenn ihr dann verheiratet seid," fügte sie errötend hinzu,dann darf auch ich an die Erfüllung meines Herzenswunsches denken. So sagt wenigstens Mama. Denn unser ganzes Kapital steckt in der Fabrie und> Papa könnte mir meinen Teil nicht heraus- zahlen. Darum muß ich eben warten, bis Eugen das Geschäft auf eigene Rechnung übernimmt, u-j das geschieht, wenn er heiratet. Wenn meine Verlobung demnächst offiziell bekannt gemacht wird, so soll zugleich auch die Eure gefeiert wer­den, so sagt Mama! O, wie ich mich freue,> wie ich mich freue!"

So plaudert der kleine Mund von Zukunft und süßem Glück, ohne zu ahnen, daß jedes Wort Violetta wie ein Dolchstich traf. Sie saß da mit abgewandtem Gesicht und war kaum imstande, ihren Schmerz zu verbergen. Die Erzählung Elses raubte ihr die letzte Hoffnung. Für sie gab es kein Glück auf der Welt, sie war aus- gestoßen.

Warum gerade ich?" fragte sie sich, als die Mädchen endlich gegangen waren und sie die Maske abwerfen durfte.

Stöhnend schlug sie die Hände vor das Gesicht und weinte so herzbrechend, als könnte sie mit ihren Tränen alles Leid wegwaschen, das auf ihrer Seele lastete.

Der Vater ließ sie ruhig geivahren. Er sprach fein Wort. Er ahnte wohl die Ursache ihres Kummers- IRortfetiuna folat.1 ,

Neueste Telegramme.

Hambvrg, 23. März. Dem .Hamburger Korrespondenten" zufolge liegt an hiesigen industriellen Stellen keinerlei Bestätigung für die Nachricht vor, daß in Kamerun ein ernster Aufstand auSgebrochen sei.

Stuttgart, 23. März. Der Landtag ist auf den 30. März einberufen. Ein Nachtrags» etat verlangt zu den Vorarbeiten für die Her­stellung- eines Großschiffahrtsweges auf dem Neckar von Mannheim bis Heilbronn 50000 Mk.

Londo«, 23. März. .Daily Telegraph" Meldet aus Tokio über Schanghai, das japani­sche Flottenprogramm steht den Bau von 12 Linienschiffen und von 12 Kreuzern vor. Ferner wird dem Blatte aus Tokio gemeldet, Kontreadmiral Arai begab fich nach Chemulpo, um die Leitung bei den Berounzsarbeiten des Kreuzers .Warjag" zu übernehmen. Mau hoffe, daß dies Schiff in kurzer Zeit wieder flott fein werde.

Petersburg, 24. März. Die geplante große Mobilisierung soll am 30. März beginnen.

Tanger, 23. März. Die Stadt beginnt, stch zum Empfange deS deutschen Kaisers zu schmücken. Am PalaiS des Sultans werden Ausbefferungsarbeiten vorgenommen und die Näumlichkeite i der Zollverwaltung werden in gesetzt. Die hiesige englische Kolonie beschloß zur Ankunft deS deutschen Kaisers eine Ehrenpforte zu errichten.

so. lauge m Anspruch nehmen. Es war ihr ein 1 w aber es ließ sich nicht ändern.

i)e.rP ganzen Wege, treppauf, treppab .Zvaren ihr die Worte des Vaters nicht aus dem

Ungleiche Brüder.

Driginal-Roman von Irene von Hellmuth.

i Fortsetzung.)

Ich weiß selbst nicht, wie ich zu dieser Stirn- mung komme," meinte dieser,na, beunruhige Dich nicht, Kind. Jeder Mensch hat einmal solche Anwandlungen. Hoffentlich geht es bald vor- über. Aber wenn ich Dich versorgt wüßte, so wäre mir das ein rechter Trost. Denn müßte ich Dich allein zurücklassen, es täte mir leid."

Ach, Vater, sprich' nicht so schreckliche Ge­danken aus," rief das Mädchen und saß plötzlich neben ihm, die.Arme um seinen Hals schlingend, ggft a niemanden als Dich auf der weiten

Er strich ihr liebkosend durch das krause Haar.

"Hoffentlich bleiben wir so lange beisammen, dl» Du mich brauchst, ober i.enn Du ein»

heiraten solltest, so darfst Du mich auch nicht verlassen.---

Smn gekommen. Es stand wohl fchon vorher bei ihr fest, den Vater niemals zu verlassen, was [ sollte aus dem alten Manne werden ohne sie, aber die Sache erschien ihr plötzlich in einem ganz anderen Lichte. Würde denn ein Mann, der sie heiraten wollte, auch den Vater mit in Kauf nehmen? Würde er sich nicht vielmehr weigern, es zu tun? Eine angenehme Zugabe war der alte Mann gerade nicht, sie konnte sich das keineswegs verhehlen. Besonders seit der Vater sich das Branntweintrinken angewöhnt hatte und seit seine Nase fast kupferrot erglänzte, machte er entL? ,n. . einen ungünstigen Eindruck. Er mußte freilich, seitdem er krank geworden und sich das gefährliche Getränk nicht selbst besorgen konnte, darauf verzichten, denn Violetta gab seinen Bitten um einkleines Schnäpschen" nie- mals nach, räumte auch alles Geld forgfältig aus feinem Bereich, damit er sich nickts kaufen konnte. Aber wenn es ihm wieder besser ging, dann wurde die alte Leidenschaft mit verdoppelter Ge­walt hervorbrechen, dies fürchtete Violetta und ra machtlos dagegen; denn wenn er wieder Geld hatte, konnte er seine Begierde heimlich, hinter ihrem Rücken, befriedigen.

find sie hatte gehofft, Eugen Mertens werde über alle diese Hindernisse hinweaiehen und ihr du. Hand reichen! Wie ko mte sie nur so etwas denken! Was sollten seine Eltern zu solcher Ver­bindung sagen! Nein, es war unmöglich, ganz undenkbar! Selbst wenn er wollte, er könnte nicht ans Rücksicht für seine Familie.

Aber das Herz wollte sich von dem Verstand nicht belehren lassen. Ein letzter Rest von Hoff­nung blieb dennoch zurück.

Gedankenvoll ihrem ferneren Schicksal nach- «rubelnd, war sie wieder zu Hause angelangt.

Dort erwartete sie Else, Eugens Schwester, mit ihrer Freundin Milly.

Die jungen Damen empfingen Violetta mit lebhaften Dankesäußerungen für ihr ...utiges Eingreifen, für die Errettung Eugens aus der drohenden Gefahr. Sie brachten die Nachricht, daß der freche Täter bereits entdeckt und in sicherem Gewahrsam sei. Fräulein Milly zeigte sich sehr gerührt. Sie fuhr sich mehreremale mit tem feinen Battisituch über die Augen und klagte über die Schlechtigkeit der Menschen im allge­meinen, und über die desentsetzlichen Mörders" im besonderen.

Wenn dies reizende Haus mein wäre," äußerte Fräulein Milly im Laufe des Gespräche, ich würde das ganze Jahr hier wohnen, es ist doch zu schön und gemütlich, auch im Winter."

Else klopfte der Freundin neckend auf die Schulter.

Dazu wirst Du Gelegenheit haben," lachte sie.,

Wieso?" tat diese unschuldig und sah ver­legen lächelnd zu Boden.

Ach, stelle Dich doch nicht so," rief Else hei­ter,es ist doch kein Geheimnis mehr, daß Du über kurz oder lang hier als Herrin einziehen wirst."

Glaubst Du wirklich?" hauchte Milly er­rötend, und richtete die hell bewimperten Augen erwartungsvoll auf die Freundin, während ein glückliches Lächeln um den etwas zu großen Mund lag.

Du Schelmin," fuhr Else lebhaft fort,Du weißt das viel besser als ich! Wie oft haben wir schon davon gesprochen, und meine Eltern betrachten die Sacke doch als abgemacht. Wenn Eugen noch zögert, jo .darfst Du nicht glauben.

I Politik von 1805, nämlich in der Polittk einer I heute. So erhielt ich jüngst aus Port Arthur I fefor etwas sentimental angehauchten Friedensliebe. von einem türkischen Offizier, einem früheren

I Das lange Zaudern, der Mangel an Entschluß, I Schüler, meinem jetzigen Freunde, einen Brief.

mu den Waffen einzugreifen, sich dem Bündnis In ihm heißt es:Ich bewundere den Heroismus ergänzende Aufstellung ergibt, daß au8 folgende» gegen Frankreich anzuschließen, hat sich bitter ge- und die Vaterlandsliebe dieser Männer die ent- 1 Indern, nämlich: Brasilien, Paraguay, Chile, rächt. Napoleon führte Preußen in seinem An- I schlossen sind, den Kampf bis zur Erreichung ihres I Argentinien, Südafrika, Oftasien und aus bet sthen von Stufe zu Stufe herab. Preußens Po- I Ziels fortzusehen. Sie sind ein Beispiel für alle I Südsee Unterstützunosgesuche bei unserer OrtS- fitlk wurde damals nickt so beurteilt wie heute. I Völker, die ihre Existenz erhalten und ehrlich und I gruppe eingelaufen sind, welche einen Gesamt» war damals vielfach der Ansickt. der wahre I selbständig leben wollen." Das vorher erwähnte I aufwand von 54000 Mark erfordern würden, a der Diplomatie fet der Gewinn ohne Bekenntnis v. Clausewitz' verdient mit goldenen Demgegenüber hat die Ortsgruppe Gesuche» «6?knir». fieirLe ^wesen, die I Leitern m die Tafeln der Geschichte eingegraben nur in Höhe Von insgesamt 12000 Mk. ent-

mit voller Klarheit übersahen, welch großen Feh- I zu werden. Ties Bekenntnis wird und muß ein I sprechen können * Man siebt wie vielt ler man damals beging. In den dunklen Tagen dauerndes Andenken finden. Clausewitz ist unser EZi ® JL' * 22 LS.

nach Jena sagte Scharnhorst zu feinen Getreuen Erzieher geworden, unser Lehrer in der £nft im engeren Freundeskreise:Die erste Ur- des Krieges und seiner Theorie. Es gibt in dringend wünschenswert es ist. daß vor fache unterer Mieberlage war die einem seiner Werke ein Schlußwort, welches ziem- °Ke kaufmännischen und industriellen Teilnahmslosigkeit des Volkes." lick unbekannt ist und meines Erachtens wenig kreise nach dem Hamburger Vorbild das ,hrt Dies ist nicht rein äußerlich aufzufassen, als ob I beachtet wird. Es lautet:Nu: wenn I tun möchten, um die Schulvereinsbestrebungen man im Volke kein Interesse für den Krieg ge- I Volkscharakter und Srieg5ge- I 8 fördern.

dabt hätte. Es liegt darin ein tiefer Sinn. I wohnheit in beständiger Wechsel- I i 1 3

Denken wir an die sechs Jahre später folgenden I Wirkung sich gegenseitig tragen I

versetzen wir diese zurück auf das Jahr darf ein Volk hoffen, einen festen I fttiCfl.

1806 fg muß man sagen, daß Preußen in den Stand in der politischen Welt zu I W-liqj.

^Ustweldungskampf mit ganz anderer Kraft I habe n." Eine andere Bedingung gibt es nicht | Zur Luge.

ffteS ~ . Di-V-rI°l»m«d.rRuNm d°-s di° n-ch.

300 000 Mann eintreten müssen, und d Er- UmschllU. drängenden japanischen Heeresteile ist nunmehr

eigniffe hätten eine ganz andere Wendung ae- I » I zum Stillstand gekommen und die Truppen des

nommen. Es fehlte an Stimmen, die zum^ener- I Allgemeine Deutsche Schnltzerei«. I neuen russischen Oberstkommandierenden Lene- gischen Vorgehen aufriefen und zum Widerstand I Eine im wahren Sinne nationale Tat die I witsch können sich von der Bedrängnis der letzten mahnten. Nach 1812, als patriotische Männer I für viele vorbildlich sein sollte und hoffentlich I Wochen erholen. Inzwischen mehren fich bie NW entschlossen, auf fetten Rußlands zu kämpfen I auch vorbildlich wirken wird, war die kürzlich Nachrichten, daß die russische Regierung allen gegen den allgemeinen Bedrücker: da schien es erfolgte Annahme eines Antrages des Ham- I Ernstes daran denkt, ein neues großes Heer auf« biefcn Mannern notwendig, dem Volke gegen- I kurzer Senates durch die Bürgerschaft wonach I zustellen, um den Japanern mit gewaltigen rLpL?" ?Eae diesen Entschluß zu bei Hamburger OrtSg^ Mafien entgegentreten zu können.

de? Abfassung ^einer^ Den sch? ft zu? Erklärung Deutschen SchulvereinS 5000 Mk. für Erhaltung . J«i Generalstabe in Petersburg wird erklärt, des Vorgehens jener Patrioten Die Denkschrift des Deutschtum im Ausland auf vorläufig btel daß daS IV Armeekorps zur Verstärkung de, blieb wie man es heute nennen würde I ^$5? gewährt werden soll. In dem diesjährigen I Eisenbahnwache in Tfitsikar, nördlich von Char» aus Opportunismus unveröffentlicht. Indessen I Plicht der Hamburger Handelskammer war in J bleiben konnte, weil General Lenewltsch bildet dieses Bekenntnis v. Clausewitz' eines der I erfreulicher Weife auf die Bedeutung der Schul- 1 seine letzten, auf 105 000 Mann bezifferten Der« herrlichsten Denkmäler des Patriotismus Zuerst I Vereinsbestrebungen für wirtschaftliche Be- I lüste auS den Reserven von Tieling, Charbi« sagte er darin in kurzen Worten, wie es damals I ziehungen der deutschen Industrie und deS I und Wladiwostok zu decken, vermochte, so daß ausscch. Er sagt:Wer nicht verzweifelt c» der | deutschen Handels zum Ausland hingewiefen I ex gegenwärtig wieder über 200000 Kampf«

Maates auf dem Weae der Ehre worden.Die Erhaltung und Förderung deS fähige verfügt. Die Mobilisierung deS XIV, unb Pflicht wer nrckt glaubt, daß nicht die be- Deutschtums im Ausland" so hieß eS bort XV., XVIIL, XIX. und XXL, sowie des L se?^de^i>?ein^taätsve^ dftichtliegt nicht nur im nationalen Interesse, sondern und II. Kaukasischen Korps soll derart erfolgen,

sein, ^gefaßt dm ÄK rugleich von großer wirtschaftlicher Bedeutung, daß-alle: diese KorpS CadreS in den Garnisonen

geklagt zu sein. Jch sage mi-H deshaib ios von ?n d'-s» Erkenntnis haben wir bei den Ham- zurucklaffen, die bestimmt find nach Einberufung der Hoffnung auf Errettung des Staates durch I Burger Behörden beantragt, die Bestrebungen I der^Reserven den inneren Dienst zu berfeben.

Zufall, von der dunklen Erwartung auf die Zu- I ber ^kfigen Ortsgruppe deS Allgemeinen Deut- | DaS gleiche gilt von den zu mobttifierenden IM

fünft, von falscher Resignation, von dem unver- SchulvereinS durch Gewährung eines Zu- I Marschbataillonen. Zu den zur sortrgen Abreise

nünftigen Mißtrauen tu die eigene Kraft, von I schufies zu fördern . . ." Auf diese Anregung I nach dem Kriegsschauplatz bestimmten Abtei-

der sündhafieii Vergessenheit der Pflichten für ist der jetzt von der Bürgerschaft angenommene I lunger, gehören die 10. Kavalleriedimfion und

das allgemeine Beste von der schamlosen: Auf- I Senatsantrag zurückzuführen, lieber die Wichtig- | Teile der 22., 23. und 24. Artilleriebrigade,

avwnmg aller Ehre. Ich glaube und bekenne: I feit, Notwendigkeit und Fruchtbarkeit einer I Die Garde bleibt bis auf weiteres in Rußland.

h;°D m sn 1 6 o b er 3u adb.te n, solchen Zuwendung führte Dr. Westphal in I Maa hofft, bis zum Hochsommer über

Dafein^-8 sU;onre^rnt6ett seiner Begründung des Senatsantrages vor der 600000 Mann in vier Armeegruppen

mit Vpm fpbt^ f a^er 3U bertetbtgen I Bürgerschaft u. a. über die Tätigkeit der jungen I zu verfügen, deren Höchstkommandlerender keine heiligere Pffich?zu" erfüllen, ^gibt?eiiwn H°wburger Schulvereinsgruppe aus: . ?. Der Großfürst Nikolaus werden soll. Je zwei dieser

schlimmeren Schandffeck, als an sich selbst zu ver- I EI^e Jahresbericht (der Hamburger Ortsgruppe) I Gruppen sollen von Lenewitsch und Kuropatkm

zweifeln, dieser Gifttropfen in dem Blut seines I erbringt den Beweis, daß im ersten Jahre I befehligt werden.

Volkes geht in die Nachkommenschaft über und I der Verein auf eine ersprießliche und nutzbringende I Lo« Krirzsschauplatzt

mitergrabt die Kraft der späteren Geschlechter, Tätigkeit zurückblicken darf. . . Die Jahres- liegen nur wemc-tz Meldungen von Belang vor. man kann seine Ebre nur einmal verlieren, die beiträge, welche in Hamburg bisher haben ange- 1 8 8 U

ffP'e des Königs ist eins mit der Ehre des Volks, sammelt werden können, belaufen sich auf 3000

Freiheit" ut£ fein® Mark. Hinzu kommen nahezu 4000 Mk. an

Derartiges finden wir auch noch I einmaligen Beiträgen. Damit steht in einem