mit dem Kreis-latt für die Kreise Marburg und Kirchßaiu.
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Herr Potthoff hat vor den anderen Links- Iibcralen und „National"-Sozialen wenigstens das Vorau?, daß er die traurige Rolle, in der der Li.iksli-eralismus sich gefällt bedauert und dies zuzugestehen den Mut hat. — Auch sonst bricht sich in den anständigen Kreisen des Freisinns immer mehr die Ileberzeugung Bahn, daß man mit der Aufnahme der „National"-Zozialen in die Partei einen großen Fehler begangen habe. Ein angesehenes Blatt der Freisinnigen
seine Ohnmacht wohl nie gefühlt als in diesen Zollkämpfen; kommt er auch jetzt nicht zur Besinnung, dann verliert er die Jugend wieder, die mit Begeisterung sein Schild ergriffen hat. Und dann — nun dann kann er sich begraben lassen."
Marburg
Donnerstag, 2. März 1905.
Die Unruhen in Rußland.
Moskau, 28. Febr. (SB. B.) In der Marijna Slobodka, einer Vorstadt Moskaus, wurde eine geheime Niederlage von Revolvern, Boniben und Dynamit entdeckt.
Moskau, 28. Febr. (SB. 93.) Der Mörder des Großfürsten Sergei soll ein seinerzeit vor; Paris nach Moskau gekoinmener Techniker sein, sein Familiennanie ist unbekannt.
Lodz, 28. Febr. (SB. B.) Die Schlächter und die Arbeiter der Druckereien sind in den Ausstand getreten, letztere zum drittenmale.
L u g a n s k, 28. Febr. (SB. B.) Der Aus- stand der 2000 Bergarbeiter ist beendet. Tie Verwaltung bewilligte 22 von den von den Arbeitern gestellten 26 Forderungen; vier Forderungen allgemeinen Charakters unterbreitete die Verwaltung den Behörden zur Entscheidung.
Minsk, 28. Febr. (SB. 93.) Die Zöglinge des Priesterseminars veranstalteten aus Unzufriedenheit mit der gegenivärtigen Verwaltung Unruhen, verwüsteten die SBohnung des Rektors und warfen alle Schriften und Dokumente ins Feuer. Der Unterricht hörte auf und die Seminaristen verließen die Stadt.
Jllono (Ostpreußen), 28. Februar. Der Fahnverkehr Mlawa-Warschau ist seit gestern eingestellt.
„Lies!" befahl er. SBieder umspannte seine Hand mit festem Griff den zarten Arm der Schwester.
.. ."^e*n Herr!" las sie halblaut. „Sie mögen gütigst entschuldigen, wenn ich Sie mit einer Angelegenheit belästige, die endlich einmal geregelt werden muß. Ihr Herr Bruder hat von nur vor ungefähr einem Jahre nach und nach 3000 Mark entlehnt. Ich kann die Summe nun nicht länger mehr entbehren. Als ich mich um Bezahlung an Ihren Bruder wandte, wurde ich an Sie verwiesen mit dem Bemerken, Sie würden die Kleinigkeit sofort regeln, ich bitte also höflichst darum." —
„Genügt Dir das?" fragte Eugen, nachdem Else zu Ende gelesen, „oder willst Du die Schande noch vermehren helfen?"
„Kannst Du das bezahlen?" fragte sie statt der Antwort und wr-f einen scheuen Blick auf den Bruder.
„Wenn ich es auch könnte, ich wollte es nicht!" lautete die finstere Entgegnung. „Mag Heinz .doch sehen, was daraus wird. Vorläufig wenigstens denke ich nicht daran, die Angelegenheit zu regeln."
.. »Mein Gott, Eugen, Du wirst doch bezahlen müssen! Denke, wenn Papa von der Sache erführe! Weißt Du nicht, — wie er das erstemal ---o, es war schrecklich! Eugen, ich bitte Dich, hilf doch!"
Tas Mädchen hatte die gefalteten Hände zu dem Bruder erhoben. Die eigenen Sorgen schien es völlig vergessen zu haben.
„Still, Else — sprich nicht davon, ich .oerde Korne tragen, daß Papa nichts erfährt."
„Aber was soll Heinz denn tun, ach Gott, et kann unmöglich die Summe bezahlen!*
„Dos ist mir gleichgiltig. Er hätte es vorher bedenken sollen."
Weinend schlüpfte lstlse hinaus.
Warschau, 28. Febr. (W. 83.) Die Delegierten der Verwaltung der Weichselbahnen beschlossen in einer bis 4 Uhr morgens dauernden Sitzung, die Mehrzahl der Forderungen der Werkstätten- und der T epotsarbeiter zu erfüllen, um den Ausstand zu beenden. Heute beginnt der Bahnverkchr.
Ungleiche Brüder.
Original-Noman von Irene von Hellmuth.
(is-ornct-unfl.)
-ter--' oU jtältft '"ich nicht für geizig, nicht wahr Ell,e? Du glaubst mir, daß ich Dir den Wunsch nicht abschlagen würde, wenn es nicht unbedingt sein müßte? Hast Du denn für nichts anderes Smn als für schöne Kleider, für Putz und Tand? Macht denn das Dein ganzes Glück aus? Be- 'greifst Du es noch immer nicht, daß das Leben ernstere Anforderungen an uns stellt, als nur für hübsche Kleider zu sorgen? Sieh, liebe Schwester, ich habe die Sorge für das Geschäft, für die Familie übernommen, da unser Vater leider durch seine Krankheit daran verhindert ist, ich habe auch die Pflicht, unser altes Ansehen auch nach außen hin zu wahren. Es ist eine Krisis, die wir durchzumachen haben, und ich .hoffe sie glücklich zu überstehen! Aber Ihr müßt wrch dabei unterstützen. Wenn Ihr fortfahren wollt wie bisher, Unsummen für den Haushalt .auszugeben, für Toiletten und Gesellschaften, jo kommen wir nicht durch! Deshalb sage ich Dir Du mußt Dich diesmal fugen, Else, einmal muß Ich oen Anfang machen! Oder möchtest Du fix- Der, daß das, was ich nur mit Anspannung aller meiner Kräfte zu verhüten vermag — über uns hereinbrache? Denke an den Vater, er würde Ls mcht überleben, sei vernünftig Else — ich bitte Dich- Vielleicht später, wenn das Geschäft wieder besser geht, kann ich Deinen Wünschen Rechnung tragen, für jetzt nicht!"
Mit einer hastigen Bewegung machte sich die ^unge Dame von der Umschlingung des Bruders
„Du willst also nicht?" ■
s^f?/in^klanges fest ugü wie in herber Lnt- schlossenheit zuruck.
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'Nachdruck verbeten.)
Der rusfisch-japanisHe Krieg.
Die Siegeszuversicht der Japaner geht deutlich aus einer Ansprache hervor, die der Ministerpräsident Gras Katsura an die Gouverneure der Präfekt,- n gehalten hat. Der Minister drückte sein volles Vertrauen darauf aus, daß der Fall Port Arthurs die Macht Rußlands in Ostasien tatsächlich gestürzt habe. Die Lage der Ruffen sei nunmehr hoffnungslos, aber ihre Absicht sei natürlich, den Kampf im Vertrauen auf den Eintritt einer günstigen Wendung des Geschickes fortzusehen; Japan dürfe deshalb weder in seiner Wachsamkeit, noch in seinen Anstrengungen Nachlassen, da es noch weit von der Erreichung seines eigentlichen Zieles enfernt sei, welches darin bestehe, einmal den vollen Nachweis zu führe», daß es fähig sei, sich selbst zu schützen, und sodann dauernden Frieden im fernen Osten zn erlangen. Glücklicherweise habe im Laufe der 12 Monate, die der Krieg nun dauere, das Land eine Elastizität seiner Hilfsquellen dartun können, welche für seine Berechtigung, den Kampf unentwegt Krtzmetzen, Gewähr leiste.
Die Berichte über Kuropatkins schwierige Loge haben in Petersburg, wie von dort gemeldet wirv, beunruhigend gewirkt. Man hält es für möglich, daß die russische Armee ihre Stellung bei Mulden aufgeben und auf Tieling sich zurückziehen müsse.
London, 28. Febr, (W.-B.) Der K^r- respondent des Reuterschen Bureaus bei der Ar- mee Kurofi meldet vom 27. Februar, daß die Japaner jetzt eine Stellung einnehmen, die sich ungefähr vom Hunho bis zu einem Punkte einige Meilen östlich des Taitse erstreckt.
Petersburg, 28. Februar. (W.-B.) Ein Telegramm des Generals Kuropatkin an - , Kaiser von gestern meldet: Zwei Bataillone I fanterie und Kavallerie der Japaner rückten : Westen des Dorfes Pansintong vor. Alle Au- griffe, die zehnmal wiederholt wurden, wurden abgeschlagen. Am 27. Februar wurde der Angriff erneuert und zurückgeschlagen. Hundert japa- nische Leichen lagen in der Nähe unserer Stellungen. Wir verloren sechs Mann.
T o k i o, 28. Febr. Die Mission des deutschen Roten Kreuzes traf am 26. Februar ein und wurde von den hiesigen Behörden sehr freundlich empfangen.
Tokio, 28. Febr. (Reuter.) Es heißt, die Japaner hätten die Russen bei Tsinghocheng, 25 Meilen nördlich von Saimatze, auf dem äußersten javanischen rechten Flügel angegriffen und geschlagen. Der Angriff begann am 23. Februar.
„Gut, — dann tue ich, was Bruder Heinz mir gestern geraten hat!"
Eugen sck-aute die Schwester erschrocken ' t.
„Etwas Gutes ist das sicher nicht — was könnte von Heinz auch Gutes kommen," sagte er bitter.
„Aber ich erreiche mein Ziel doch ohne Dich!" rief Else beinahe triumphierend und mit spöt- fischem Auflachen.
„Sprich, was hast Du vor, Else?"
„Du wirst es schon noch erfahren."
Eugen faßte die Schwester am Handgelenk und unter seinem drohenden Blick senkte sie den ihren zu Boden; es lag etwas Zwingendes in diesen dunklen Augen.
„Du wirst mir jetzt gleich auf der Stelle sagen, was Du tun willst und was .Heinz Dir geraten hat!"
„Ich kaufe einfach, was ich brauche, und laste die Rechnung an Dich schicken. Heinz macht es mich so. Ich sehe gar nicht ein, weshalb ich von Dir abhängig fein und Mein für den schlechten Geschäftsgang büßen soll."
Unverkennbarer Trotz sprach aus den Worten des Mädchens. ba? sich jetzt der Türe zuwandte. Doch Eugen hielt eü mit einer raschen Bewegung zurück.
„Halt!" donnerte er mit starker Stimme. Eine drohende Wolke lag auf seiner Stirn.
„Wage eü nicht, Dein Vorhaben auszuführen, sonst--bei Gott -----•"
Er vollendete nicht, doch Else rief ihm höhnisch zu: „Du willst mich doch hoffentlich nicht schlagen?"
Er ging ohne eit» Wort, und hob den Brief auf, den er vorhin so heffig in die Ecke geschleu- dert. Mit zitternden Fingern glättete er den Bogen und hielt ihn dem Mädchen unter die Augen.
I Tagungen sprechen sollten, und die Lrbensbe- "r-rlryrummk. dürfniffe der Jrvalidensamilie die gleichen wie
l. März. Die Genesung des der Reservistenfamilie find; allein e8 gibt für Pr-irzen Eitel Friedrich schreitet er- die Invaliden nur die Möglichkeit, solche An- freulich fort, doch muß der Prinz noch immer das sprüche geltend zu machen, die aus dem Militär- Zlmnwr hüten. Er war sehr abgemagert, nimmt pensions- und Vfilitärunfallfürsorgeaesttz herae- SU- leitet werden können. Solche sind eben nicht
kämtküb- vorgesehen, und die armen Familien der Militär-
(Tirol) infolge Steinsturzes entgleist. Rei- t ? bec? aktiven Militärdienst zu danken sende rmd Zugpersonal blieben unverletzt. Haven, werden auf Wochen und Monate unver-
Genna, 28. Febr. Prinz Friedrich Leopold I ^er öffentlichen Armenpflege überlassen, von Prrutzeu ist auf der Reise nach dem ostasiaii- I Militärverwaltung übt hierbei einen ge- jdjen Kriegsschauplatz heute vormittag hier einge- I tviffen Druck aus, der nicht gerade lobenswert tröffe« und hat sich sofort an Bord des Dampfers I ist; weigert er sich in der erklärlichen Besorgnis „Pri»i Eitel Friedrich" begeben. I um das einstweilige Schicksal der Seinigen, in
Rom, 28. Febr., abends. Die Obstruktion das Lazarett zu oeben so fallen seine Ansprüche I •’sl“ »«»«-"-ybues «iair oer freisinnigen
meine Lage bessert sich. Die Handelskammer, so- ßtonf.e”3 u"b
wie die industriellen und Handelsgesellschaften ^rbe,tew-sicherungsgesetzgebung gegenüber, so fahren fort. Einspruch zu erheben I ersteht man, daß die letztere der ersteren um
Newyork, 28. Febr. Wie die „Frkf. Jtg." I voraus ist.
meldet, stürzte in Brooklyn in der Negerkirche bei einer Leichenfeier der Fußboden ein. Zehn Per- sonen wurden getötet und fünfzig schwer verletzt
"Dally-Mail".Meldung aus Kalkutta I Verpflichtungen zu fragen, in einer Form und m ?efet r >Krdieu an Zeitausdehnung über seine Person von der
läßt S nack aber f ®ie Seuche Militärbehörde verfügt, die der Prüfung bedarf, noch 30 000 Fälle von Pesterkrankung"en"w" vorna^ LaaeT
~. , ~~ I ste gegenwärtig tut. Es entspricht aber nicht
mne Lücke im Gesetz. dem sozialen Empfinden, daß man Militär- Die Familienangehörigen der zu Hebungen 'nvaliden auf längere Zeit in die Lazarette
einberufenen Reservisten und Landwehrleute er- ,n.be™ft' r.mnn ben ^ad ihrer ErwerbsunfShig-
halten für die Dauer der Abwesenheit ihres I «ett !k^ustellen und während dieser Zett die Ernährers eine Entschädigung in Höhe bis zu Mnnlie lediglich aus Armenunterstützung an- 60 Prozent deS ortsübliche» TagelohneS und S' $tet toöre.tc8 Wicht der gesetzgebenden zwar auf Grund des Reichsgesetzes vom 10. Mai I OEvren, emzugretfen.
1892. Der UebungSmann selbst empfängt für I =' ‘ * * * 11 = = Bä
feine Person Löhnung und volle Verpflegung. I iTtttfrü/n.
Man sollte meinen, daß diese Fürsorgepflicht UMMaU.
gleiche Einwendung für die Familienangehörigen I Späte Srlbsterkenn tnis. bet in Militärlazarette einberufenen Invaliden Der linksliberale Reichstagsabgeordnete Dr. findet, deren Bedürfnisse doch ganz dieselben find, I Pott ho ff hat seiner Unzufriedenheit mit der wie diezemgen der Familie des jüngsten Reser- Haltung eines Teiles der freisinnige» Abgeord- vlsten. Dem ist jedoch nicht so, der Militär- I neten bei der Abstimmung über die Handels- mvallde wird Wochen-, sogar monatelang zur Verträge in einem ziemlich kräftigen Artikel im Behandlung, Operation, sowie Feststellung deS .Tag" Luft gemacht. Bekanntlich haben nur Grades seiner Erwerbsunfähigkeit einberufen die „Unentwegten", die Abgeordneten Gothcin, H’’ Weist alle Unter- I von Gerlach und einige wenige andere gegen
stutzungsberechtlgung für die Familie des armen die Handelsverträge gestimmt, während 'die Jnvatiden rundweg ab. Die Klage eines älteren Mehrzahl dafür war. Diese Zersplitterung der Atilitärrnvallden vor einem sächsischen Zivil- Linksliberalen geht Herrn Potthoff sehr nahe gencht um die Bewilligung einer Familien- und et kommt am Schluffe seines Artikels zu Unterstützung wurde dieser Tage kostenpflichtig folgender Erkenntnis- mit der Begründung abgewiesen, daß allerdings „Schwächer als heute war der für die Empfangsberechtigung dieselben Er- Liberalismus nie, deutlicher hat er
Eugen griff nach seinem ^iitc. und verließ ebenfalls das Zimmer. Er wollte die Treppe hinuntersteigen, besann sich aber, sah nach der Ubr, öffnete dann die ac e fiberliege'. c Türe und schritt rasch c-tf einen weißhaarige», im bequeme» Lehnstuhl sitzenden Mann mit unendlich gutmütigem Gesicht zu. Er streckte ihm herzlich die Hand entgegen.
„Guten Morgen, lieber Slater, wie geht es Dir, hast Du gut geschlafen?"
Seine Stimme klang jetzt ruhig und milde, daß man von der vorhergegangenen, heffigen Erregung nicht mehr das Geringste bemerke» konnte. Der Angeredete, der bei näherer S3c- trachtung eine uiwerkennbare Aehnlichkeit mit dem Sohne aufwies, schien aber dennoch etwas Beunruhigendes wahrzunehmen, denn er betrachtete Eugen mit forschenden Blicken und heimlicher Sorge.
„Ist Dir etwas Unangenehmes passiert, mein Junge? Dein Aussehen will mir gar nicht gefallen."
Die Augen des jungen Mannes hafteten am Boden, er wich dem Blick des Vaters aus.
„Nein, — nein," sagte er hasfig.
„Du verheimlichst mir etwas, Junge. Ich sehe es Dir an, Du hast Verdruß gehabt. Ist eS etwas — Geschäftliches?"
„Du sollst Dich nicht beunruhigen, 23ater, ich versichere Dir, — es ist nichts."
„Doch — es ist etwas!" beharrte der lte. „Mir kannst Du so leicht nichts verheimlichen, ich habe noch scharfe Augen, wenn ich auch sonst nicht mehr viel tauge. Und wenn ich Dir sage — ich weiß, daß--"
Eugen fuhr heftig erschrocken auf.
'(Fortsetzung folgt.)
Erscheint wöchentlich neben mal.
Druck intb Verlag- Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdruckerel 40 Marburg, Markt 21. — Telephon 65.
fid) nämlich dahin, daß man seitens der alten liberalen Mitglieder der Partei den nationalsozialen Zuwachs nur sehr ungern gesehen und von besten „befruchtender Tätigkeit" durchaus nicht erbaut sei. Im Lande sei vielfach die m.; korn ,, . । Meinung verbreitet, die früheren „^ationQ^•
Jb .b °?b.t uberdres zu Sozialen hätten sich der Freisinnigen Vereinigung
e5; 1i u) ^L’nl ?en nur angeschlosten, um mit liberalem Geld"
m8 mehr untersteyt weder im Krieg noch un nationalsoziale Politik zu treiben. - Diese Frieden, und dennoch wird, ohne nach seinen | Selbsterkenntnis kommt sehr spät, wohl gar zu spät. Denn die Freisinnige Vereinigung wird das Anhängsel nicht mehr los werden und hat sich damit unklugerweise den eigenen Totengräber bestellt, dessen baldige notwendige Tätigkeit der Abgeordnete Potthoff zum Schaden der Partei ja schon befürchtet.
Vierteljährlicher Bezugspreis, bei oa Exp.-dition 2 Alk., M 52 bet allen Postämtern 2,25 Mk. ,exct. Bestellgeld).
*',=* 061 Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg, Neclamcn: die Zeile 25 Pfg.