Erstes Blatt
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'Hochdruck verboten.)
Ter ruMch-japanische Krieg.
Soweit sich aus den vorliegenden Meldungen über die
japanische Offensive in der Mandschure!
ersehen läßt, ist die Xtage der russischen Armee eine nicht unbedenkliche geworden, da sowohl in Osten eine Umgehung in Werk gesetzt als auch die russische Verbindungslinie von Westen her bedroht wurde.
General Kuropatkin meldet vom 26. ds.: Der Feind setzte die Offensive gegen unsere Front fort. Die Abteilung von Tsinchentschen umging
junge Mädchen dachte in diesem Augenblicke, daß es wonnig sein r üßte, die Wolke, die so drohend aussah, durch ein sanftes Schmeichelwort her« scheuchen zu können, dem ernsten, herb geschlossenen Mund ein Lächeln abzugewinnen! O, wen» sie das könnte, das müßte das Schönste auf der Welt sein! Freilich, schon im nächsten Augenblick schalt sie sich töricht und kindisch, aber der Gedanke ließ sich doch nicht bannen.
Als Eugen Mertens endlich gegangen war, streckte Violetta sich müde auf den weichen, schneeweißen Kissen aus. Sie dachte an -all das Er- lebte,. und ein paar dunkle, schwermütige Augen begleiteten sie hinüber in ihre Träume.
Während draußen der Mond auf "den tief verschneiten Garten herabblickte, träumte driiuren in dem friedlich daliegenden Hause ein jung23, liebliches Menschenkind von Blütenduft und Vogelsang, von Nachtigallenschlag und dem sanften melodischen Rauschen einer Quelle- In dem sehnenden, jungen Herzen war plötzlich ein ganzer Frühling aufgewacht.--
Am folgende,. Morgen saß Eugen MertenS nachdenklich in seinem geschmackvoll eingerihte- ten Zimmer, den Kopf in die Hand gestützt. Vor ihm stand ein noch unberührtes Frühstück, daneben lag die Morgenzeituny, für die er heute ebenfalls keinen Bsick hatte. Auf dem Tisch befand sich ein geöffneter Brief, den er plötzlich mit wütender Geberde zu einem Knäuel zusaul- nienballte und in die Ecke warf. Unterdessen wurde die Türe geöffnet, und eilt junges hübsches Mädchen trat über die Schwelle, und schritt geradewegs, auf den finste.- blickenden Mann zu« Sie trug ein Packet in der Hand, das sie von Eugen hinlegte. Er stand rasch auf und kraß ihr einen Schritt entgegen, indem er ihr di»
Marburg
Mittwoch, 1. März 1905.
Neueste Telegramme.
Berlin, 28. Febr. Der Kaiser aenchmigte, daß zur Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke eine Lotterie mit einem Reinerträge von 800000 Mark und einem Spielkapitale von höchstens 3200000 Mk. veranstaltet wird. Die Loose dürfen im Bereich der ganzen Monarchie vertrieben werden; es wird beabsichtigt, die Lotterie in zwei Serien auszuspielen.
. \ 27. Febr. Infolge der Obstruktion
des Eisenbahnpersonals mußte die Abfahrt vieler Züge eingestellt werden. Die Geleise des hiesigen Bahnhofs sind überfüllt. Die ankommenden Züge müssen zwei Kilometer vor Nom lange anhalten. Die meisten Reisenden ziehen es vor, die Strecke zu Fuß zurückzulegen.
London, 27. Febr. Durch eine heute unter- aetdjnete Kabinettsordre sprach der König seine Einwilligung zur Heirat des Herzogs von Ko- burg und der Prinzessin Viktoria von Schles- lvig-Holftein aus.
— Dem „Standard" wird aus Odessa gemeldet, daß in drei Distrikten im Gouvernement Charkow die asiatische Cholera ausgebrochen ist. Umfassende Maßregeln wurden getroßen, um ihr Vordringen nach Westen im Frühling zu verhindern.
Cherbourg, 28. Febr. Die dritte rus- fische Flotte, die hier auf hoher See vor Anker ging, nahm Kohlen ein und setzte die Fahrt in westlicher Richtung fort.
Newyork, 28. Febr. Ueber ein Groß- feuer wird der „Frkf. Ztg." von gestern gekabelt: Die Uferfront des Frachtbahnhofs der Illinois Zentralbahn in New-Orleans brennt; ein Dutzend Häusergevierte und moderner Docks, zwei riesige Getreidespeicher, hunderte beladener Frachtwaggons, zwanzigtausend Ballen Baumwolle und mehrere Wohngebäude find schon zerstört. Der Verlust wird auf sechs Millionen Dollar geschätzt, der indirekte Verlust ist viel höher, da der Getreideversandt eine schwere Unterbrechung erleidet.
Ungleiche Brüder.
Original-Roman von Irene vo« Hellmuth.
< tle&ung.)
»Ob Eugen Mertens ebenso denkt?" fragte sie sich, während ihr Blick wiederum an dem ernst blickenden Manne hing. Sie fragt sich vergebens, was wohl die Ursache seines Kummers sein mochte. Tenn daß er Kummer hatte, bezeugten die schwermütig blickenden Augen, die zuweilen einen eigenartigen Ausdruck annahmen.
„Wenn Sie sich durchaus selbst bedienen wollen," begann er wieder, „so bitte, folgen Sie mir, IM.Zeige Ihnen, wo gespaltenes Holz und dürres Reuig Iwgf."
Sie beiden durchschritten den hallenden Flur und traten durch die Hintertüre in ein angebau- kleines, außen mit Baumrinden gedecktes Hausaien, das einen großen Vorrat von Holz und dürrem Reisig barg. Violetta belud einen «aneben stehenden Korb, den sie eilig w das Zimmer schleppte und bald pras- 2*^ c,n lustiges Feuer in den aus weißen
. öefügten Oefen. Die roten, tanzenden Achter spiel,en aus dem weichen Teppich, der den Boden bedeckte. Eine angenehme Wärme durch- firomte, das trauliche Zimmer.
. "Wie schön, wie reizend ist es hier!" wiederholte Violetta immer wieder, und setzte sich rn einen bequemen Armstuhl, während ihr Vater | r «I man inzwischen so weich als möglich gebettet hatte, schmunzelnd beistimmte: „Ja, hier ist gut •Cirt' 1° mohl war.es mir schon lange nicht!" . '-Merkwürdig, ich fühle mich auch immer am wohstten wenn ich hier bin. Wie ist es, wollen Sie nicht eine Tasse Tee trinken?" wandte Eugen sich fragend an Violetta.
Sie nickte lächelnd, denn nach all der Kälte, unter der sie gelitten, erschien ihr ein heißer Trank sehr willkommen.
Er ging hinaus und kam mit einer blanken Teemaschine zurück, die er auf den Tisch stellte. ! Bald flackerte unter dem kleinen Kessel die bläuliche Flamme.
„Ich Pflege mir hier sehr oft meinen Tee selbst zu bereiten," lächelte Eugen, als er des Mädchens verwunderte Blicke bemerkte. „Geben Sie acht, ich verstehe es sogar sehr gut."
Bald saßen sie nebeneinander und schlürsten den duftenden Trank, der Violettas erstarrte Glieder wohltuend durchwärmte.
„Es ist mir doch ein sehr bedrückendes Gefühl, daß wir Sie von Ihrem Lieblingsplatze verdrängt haben," meinte Violetta bedauernd. „Wir werden Ihre Güte.nicht allzulange in Anspruch nehmen, hoffentlich finden wir bald eine Passende Wohnung."
„Nein," fiel er eifrig ein. „Vorläufig bleiben Sie hier, bis Ihr Vater wieder gesund ist; er hat Schmerzen genug ausgestanden, und soll nicht noch einmal solche Qual empfinden. Das i Haus hier hat Raum genug, wenn man es ihm auch von außen nicht ansieht. Glauben Sie nicht, daß L>ie mich von hier verdrängt haben; denn mein Allerheiligstes habe ich Ihnen nicht aufgeschlossen, das bleibt mir doch. Diese Zimmer werden nur benützt, wenn zufällig einmal mehrere Gäste bei uns eintreffen, was selten der Fall ist. Sie können also ganz unbesorgt sein." I
„Aber werden denn auch Ihre Angehörigen mit Ihren Anordnungen einverstanden sein, daß Sie ein paar wildfremde Menschen hier ein- quartierten?" fragte Violetta beklommen.
Eugen Mertens kräuselte spöttisch die Lippen. ,~. "4 Familie wird sich wenig genug um -sie bekümmern; dazu hat mau bei uns keine
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchüai«.
__ ________ Eoirntaasv-ilager ZUustMes / '
Zeit. Meine Mutter und meine Schwester haben Notwendigeres zu tun. Sie machen viel Besuche, gehen ins Theater, ins Konzert, auf Bälle, Soireen, und was dergleichen wichtige Dinge mehr sind. Das ist ihr Lebenszweck. Mein Vater ist ein kranker, bedauernswerter Mann. Der Aermste wurde durch einen Schlag- fluß. gelähmt und ist seitdem an den Rollstuhl gefesselt, — und mein Bruder" — — Engen Mertens hielt einige Sekunden inne, während aus seinen Augen ein harter Strahl brach und seine Hand mechanisch mit dem kleinen Teelöffel spielte, ■— „mein Bruder", fuhr er dann mit tiefer Bitterkeit im Tone fort, -— „der kümmert sich möglicherweise sehr viel um Sie, .nein Fräulein 1 Aber ich warne Sie vor ihm! Er ist ein Mensch" ohne Herz und Gemüt, ein Egoist, der ohne Bedenken jede Blume Pflückt, die an seinem Wege blüht, um sie unbarmherzig fortzu- wecsen, sobald er des Spiels mit ihr müde geworden ist. Es kommt ihm kaum in den Sinn, daß sich noch mancher andere an ihrem Duft, an ihrer Schönheit hätte erfreuen können. Freilich was kümmern ihn andere, er kennt nur sich und feine eigenen Freuden; kaltblütig würde er selbst den Bruder Preisgeben, wenn es gälte, über ihn hinweg zum Ziele zu gelangen."
Es klang ein dumpfer Groll aus den Worten des jungen Mannes. Er schien vergessen zu haben, daß er sich zwei Menschen gegenüber befand, die er heute zum crftenmale sah. Wie um finstere Gedanken zu verscheuchen, siihr er mit ber Linken öfters übet die hohe Stirn. Dann starrte er sinnend in das prasselnde Feuer.
Violetta verharrte regungslos auf ihrem Platze. Sie sah nur immer den Mann au, der sich in der letzten Minute so seltsam verändert hatte. Auf seiner Stirn lag eine finstere Falte, £>te Augen blickten düster und traurig und das
Erscheint wöchentlich neben mal.
Druck und Verlag- Joh. Ang. Koch, UmversitätS-Buchdruckerei 40.
Marburg, Markt 21. - Telephon 55. <O**M*B<
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Jnsertionsgcbühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. ._________ Reclamen: die 25 Pfg.
I ™ne Flügel, namentlich den linken Flügel. I waren anwesend: Bischof von Rivon-E » o k * n ~ ~ ~ ”
I Gegen Kautulin ruckten die Japaner vor, indem Präsident Heischmann aus Amerika^Stifts' I Dkk Hochschulßrkit
I ariife $ anfe ‘T9^9^ a6cc prot>ft Pauli aus Dänemark, Kirchewlräsi' baif nunmehr formell als beendet angesehen
~QI'T u'? von Beyda- deut Gubel aus de^ Schweiz der Er bisckmf werden, nachdem, wie schon gestern gemeldet
wu?d scktve^^unl^K^ous» 1 Oberst Gorsky vonUpsaka, der Hisch?f v^n Christian ia! auch in Hannover dm Wünschen der Stw I Kosaken unter fflnmimnrtnn uv fibirlschen I der Präsident des Oberkirchenrates Franz aus I dentenschaft Rechnung getragen worden ist, »r- ~ “ EsH ä u- *be fol9enbet er- Aus chinesischer Quelle verlautet, daß ein aU- anÄendeü Mit sti 7/^ ^d'-re?^deutwer° sürsf L ®§ feiten§ des Ministers nichts ent- gemeiner Kampf längs der ganzen Linie im I sicher Häuser, die Dombaukommission die Dom- I Wen, daß ReLtor und Senat, wenn sie es ^nnge sei; am hefffgsten wüte er aus dem rechten ! bauverwaltung, das Domkirchenkollegium diel 9ut halten, ihre Genehmigung zur Vorstoßes 9?OrsU drei Hofprediger usw. Um 11 Uhr vormittags Bildung eines neuen Studentenausschuffe,
r russische Ruckenstellung an der begannen die Glocken des Domes zu läuten- I erteilen.
besonders j^anische°Truvvenmackst 'n* alMzeitig fette das Geläut aller evangelischen 2- Für denselben sind bis aus Weiteres die nach Südosten Jenen I £tird,ei? von Berlin, Charlottenburg und Schöne- I alten Satzungen als maßgebend anzusehen,
binduna nach Wladiwostok^ ff - » r ^rg ein Der Kaiser und die Kaiserin erschienen Es ist aber in Aussicht genommen, für
beschießen Muk den mit llzölliaen Ge- I am Hauptportal und wurden unter der Vorhalle I die Studentenausschüffe an den technischen
schütz?» Perionen die vo.7 der Äont Zurück ^sangen. Der Kaiser nahm den Schlüssel aus Hochschulen neue, in der Hauptsache einheit-
kehrten, berichwn^'das kürzlich ^begomiene ^Boin- Läen^7n^übkrook°"L"'^'" A lid)e Bestimmungen zu Lassen. *
barbement richte weit hinter den russischen Linien v^Drvander ber'unter einem©SSbrS?S 3' ??aIb ber neue Ausschuß ins Leben tritt,
~ •r^7" Februar. (Reuter.) Aus dem unter Führung der Dombaukörperschasten der studentischen Angelegenheiten mit anderen
Hine‘ Se'iu?aUtUa^nur Geistlichen und des großen Voriritts betrat das deutschen Hochschulen, zum Zweck deS
Sm 5 MWrbaar ben ®om, während das Posaunen- Meinungsaustausches in Verbindung zu
SnS Ärrät SXX X korps das Halleluja aus Händels „Messias" er- treten, wobei es sich von selbst versteht,
weiter' $ 3 berrfdßt heftiges Schnee- I schallen ließ. Dann folgten der Kroprinz und I daß damit fein Verstoß gegen die Vorri o „ d o n 97 » m.v- sm, das königliche Haus. Auf der Empore nahm das I schristen für die Studierenden verbunder
duno h? Kaiserpaar nebeneinander Platz. Der Gottes- sein darf.
russischen Nachschübe für$ den^Kriegsschauplatz I begann mit einem Psalmgesang des Dom- Ferner hat der Kultusminister die gegen neuerdings starke Verzögerungen erlitten Di- ! U» d^/^t bo"i Koslechchen Blaserkorpv. I die Vertreter des Ausschuffes, die Studenten
vierte Schützenbriaade. die vor ein Paar Monaten ^ngb ber^meSeJifmm- Steri St"i^rir FS u”b 3imtnermami verhängte bezw. ange-
Odessa verließ, soll noch in Omsk liegen; daS Sö69 fei @£)r« Dan^bielt b e r b o sv r -drohte Relegation auf deren Berufung hin in
vierte Korps, welches Minsk vor Monatsfrist £ lröanb?r bte Li r p »fZ einen Verweis umgewandelt.
rl'eß, soll Albenan »och nicht erreicht haben und derknieend sprach darauf Drvander das Weih-- I Diese Milderung der Strafe hat allent- Schistwnbriaat? X iät^STÄ, "wbilinerie flc6ct. Die amtierenden Geistlichen am Altar halben große Befriedigung erregt. Die Stu-
Die wüwn ^.ni » 9u?,ri,dGkn- knieten gleichfalls nieder. Der Kaiser mit der ge- dlerenden werden heute die Vorlesungen wieder
steben »ocki ^dprspfbpn^ D?r>ps^<p b.E be- I samten Gemeinde erhob sich. Mendelssohn „Er- I besuchen. Die Studentenschaft der Technischen
au^Besatzungstruppen des Kaukasus DieTrutwen 6a6eit o Herr über alles Lob" folgte, voin Dom- §o^^^(I)uIe übet^anbten bem RuItuSminiftet folgen«
MSrttaÄKÄffi L ?Ö-’ Te dAm laU<Sm7 eS Telegramm: Euer Exzellenz gestattet sich
demnächst um die Tifliser Grenadierdivisiom die pr3ef= I vbet Unt-rferiiger für die schnelle Erledigung
Kavalleriedivisioneu Kars und Erivan sowie I SttUt s?,’- I d^ Angelegenheit Heile und Zimmermann den
sechs Bataillonen Guiden, im ganzen um 18 000 «wmckor ‘ c; .L § I gehorsamsten Dank der Studentenschaft auszu-
Basonette, 7000 Säbel und 64 Geschütze, ver- ®UÄ Burg ist unsir Gott" Hof' Zechen. Die Studentenschaft hofft bei beider-
werden. W fiS anÄs L^m guten Willen auf die endgültige Bei-
------ | Wort aus Moses: „Das ist der Brunnen, davon I >unstlkts der Studentenschaft der der Herr zu Moses sagt: Sammle das Volk, ich technischen Hochschule mit Ausnahme der kon-
uUlfiyilU. I will ihm Wasser geben." Nachdem die Gemeinde I fessionellen Verbindungen. G. H. Remy.
Die Einweihung des Berliner I die Schlußstrophe des Lutherliedes gesungen I Rostock, 27. Febr. Die Rostocker Finken-
D o M x Z I hatte, hielt Hofprediger Schniewind die Schluß- I schaff, die Vertretung der nichtinkorporierten
ni/ t * ... o , . I liturgie. Gebet und Vaterunser. Die Gemeinde I Studierenden an der hiesigen mecklenburgischen muirT’ I "ad der Domchor bereinigten sich nunmehr zu I Landes-Universität hat in ihrer General-Ver-
s Fs-fc,9tfrtrs^e btem.^lt9l«rbeI dem ölten Kirchenliede „Nun danket alle Gott!" sammluna einstimmia erie Resolu chn anoe.
ber Domgemeinde und die geladenen @a|te. Auch Mährend wiederum dip KlockP» ollpr phnnnpTtMw. I 8 • r ?.. e! • ange-
ben den deutschen Fürsten waren zahlreiche er- KffcheJ uommen, in der sie für die Wahrung der aka-
schienen, bon auswärtigen u. a. Prinz Arthur hod verließ das Kaii!rbaar die Lo?e Die Kai- ^mifc^en Freiheit eintritt. Diese Kundgebung
von Connaught und Prinz Waldemar von Däne- I ferj„ fu[)r und der Kaiser ging nach dem Vor- I l\on 1,16 Lehrkörper ber Universität gerichtet
wark. Es trafen ferner ein: der Reichskanzler, I beimarsche' der Ehrenkompagnie zum Schlosse I untl ^"eßt sich an die Beschlüffe der Studieren- nn^ltee und Gesandten, die Staatsminister „urück. Anläßlich der Einweihung^ des Domes den anderer Universitäten im deutschen Reich-an.
vom XSXXXX mp r?teC ?e§ XX wurde eine Reihe bon Auszeichnungen -erliehen. —
bom Schivarzen Adler die Generale und Ad- Der Kaiser bat eine Denkmalsmünze schlagen I Die Nnruhk« in Rußland.
Sraunfriw •** ***** 4t.tr.
■ ------------ .. | Puvulnn.s geöffnet._____________________________ I reichte am 24. Februar dem Kaiser eine auf