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Erstes Blatt

cirfifel geführt: Kleiderstoffe. Damen- itnb Her­renkonfektion. Kurz-. Weiß- und Wollwaren. Tn- kotagen. Putz-, Mode- und Lederwaren, ferner sämtliche Glas-, Porzellan- und Emaillewaren, Möbel, Drogen. Parfümerien und Seifen, Konfi­türen,^ Eßwaren aller Art usw. Die Einrichtung einer in großem Maßstabe angelegtene Spedition mit Kraftwagen, Automobil- und Gepäckmotor­rädern soll dazu dienen, dem Publikum die ge­kauften Waren schnellstens ins Haus zu bringen. Unter den allerhand sonst dem Publikum ge- botenen Bequemlichkeiten sind zu nennen ein Auskunftsbureau, eine Vermittlungsstelle des stangen'schen Reisebureaus, Wohnnngsnachweis, eine Leihbibliothek zur unentgeltlichen Benutzung, Konditorei und sonstige Erfrischungsräume. Das Haus selbst ist im moderneii Stil errichtet und mit den besten Einrichtungen versehen. Im Erd- gcschoß befinden sich geräumige Schaufenster und in der ersten Etage deren 16. Die Straßenfront beträgt 60 Meter. Bemerkt sei zum Schluß noch, daß ein besonderes Sparipstem, welches den, kaufenden Publikum den Rabatt aucb für kleine Bezüge jederzeit an den Kassen des Ge- schäfts in bar zu erbeben gestattet, als ein Vor­zug des Unternehmens gerübmt wird.

Sicherlich erwebren sich die Detaillisten der Konkurrenz der Warenbänstr am wirksamsten da­durch, daß sie sich selber in irgend einer Form zusammenschließen, um dem Publikum He glei dien Vorteile wie die Warenbäuser bieten zu können. Das Kavitel d" Selbsthilfe Kt damit natürlich noch nicht erschöpft.

immatrikuliert werden, wenn daraufhin ihrt Zulassung zu den ihrem Studienfach entsprechen« den Berufsprüfungen in ihrem Heimatsstaate gesichert erscheint. Genügt nach den bestehende, Bestimmungen für ein Berufsstudium bet Nachweis der Reise für die Prima einer neun«

Ilmjchan.

Zur N e u u n i f o r m i e r u n g der deut­schen Armee.

Seitdem das ranchschmache Pulver und de: Mehrlader, die. Schnellfeuerkanone und das Ma­schinengewehr das Gefechtsield beherrschen, seit- dem diese Mordwaffen und -mittel^ ' in Südafrika, dann jetzt im russisch-st. ionischen Kriege in großartigem Maßstabe einer ernsthaf­ten Prüfung unterzogen werden konnten, seit diesem Zeitpunkt machte sich in den Armeen aller Großmächte eine Bewegung geltend, die darauf abzielte, die Bekleidung des kämpfenden Solda­ten der veränderten Kampfweise entsprechend ab­zuändern. In erster Linie war man l ar mf öe- dacht, durch Farbe und Ausstattung der Be­kleidungsstücke den Soldaten in dem streben zu unterstützen,' sich seiner Umgebung, dem Ge­lände, auf dem Marsche wie im Gefecht nach Möglichkeit anzupassen. In dieser Aufgabe deren Lösung für die deutsche Armee noch nich: geglückt ist, liegen auch zugleich die Schwierig­keiten, denn das Gelände ist nach der Jahreszeit und der Bestellung in unferm kultivierten Europa recht verschiedenartig in Aussehen und Färbung. In dieser Hinsicht ist die Bekl->idumw- frage z. B. für Südwestafrika leichter zu lösen als für Europa.Aber hierin sind" wie die Rheinisch-Westfälische Zeitung" bervorhebt he Schwierigkeiten für eine Neubekleidung der Armee nicht allein zu suchen. Vor allen Dingen trug und trägt man gewichtige Bedenken, mit der

Marburg

Sonntag. 19. Februar 1905

mit dem Kreis-latt für die Kreise Marburg und Kirchhain»

___________________ Simtrtaas-tilager JAuMries

Ein interessanter Versuch.

In Hagen i.W. wurde ein Unternehmen der sjeffenutdjfeit übergeben, das in seiner Eigen­art allgemeine Aufmerksamkeit beansprucht: das

. Kaufhaus selbständiger Detaillijten in Leutschland. Von den bisherigen Warenhäusern untericheidet sich das große Kaufhaus in Hagen LJ®- »'Wern, als es nicht durch einen einzigen r iEe^r geführt wird, sondern durch eine Anzahl selbständiger Detaillisten verschiedener Branchen, die ihren Betrieb in ein1 Gebäude verlegt und schwer für sich selbst arbeitet. Diese Idee hat Herr Leopold Gillrath jetzt in die Tat uwgesetzt nachdem sein ursprünglicher Plan, das Unter­nehmen auf genossenschaftlicher Grundlage zu fi'hien, auf Schwierigkeiten gestoßen w..-. Die sozialpolitische Bedeutung des Unternehmens in seiner jetzigen Form wird von dessen Leitung 1^/^lickt, daß es im Gegensatz zum ein- geleiteten großkapitalistischen Waren-

einer größeren Anzahl tüchtiger Spezia- listen Gelegenheit bietet, sich eine eigene Existenz 3« gründen. Dem kaufenden Publiku: werden vesonoere Vorteile in Aussicht gestellt, die darauf basieren daß der Inhaber der einzelnen Abtei­lung dieser seine spezielle Aufmerksamkeit zuwen- den kann und demzufolge in der Lage ist, den einzelnen Kunden besser zu bedienen, seine Spe- zialwunsche zu erfüllen, im übrigen aber für sorgfältigere und zweckmäßigere Auswahl drr Waren zu sorgen. Anderseits erwachsen nach

^ebmiptung der Interessenten, auch den ein- Seinen Teilnehmern aus der Eigenart d°s Be- triebes besondere Vorteile. Infolge der Gemein- von Einrichtungen stellen bte Spesen für jede Abtei- geringer, als für den kleinen Go- MaiLmann, so daß die Waren billiger verkauft

können. Betracht kommt dabei ?te Teilnehmer am Kaufhause, dessen Bescher dem Herrn Gillrath, nur etwa ^ b so vie Miete für ihre Abteilungen, ein­schließlich aller Unkosten für Beleuchtung, Her- | S' ,Re-n-g-mg usw., zu zahlen haben, als sie sonst für em leeres Ladenlokal in gleicher Lage mifwenden müßten. u 1 3

beute schon Betrachtungen ''ber die Lebensfähigkeit und Ren- kabilita. des Unternehmens, dessen weitere Ent­wicklung man zunächst abzuwarten hat. Einst, naturgemäß fdlon allein die Tat- £** der Eröffnung des großen Kaufhauses für die anderen Geschäftsleute der Stadt eine mehr höbte^Meim!?^te^®Onfurren$ und einen er- Demgegenüber steht der in- I Versuch, den Detailhandel unter Auf- I n -turn3 ^er Selbständigkeit der einzelnen I m ^Orn1 beS Warenhauses

s. UAeßer den eigentlichen Geschäftsbetrieb und die ganze Einrichtung des Kaufhauses sei in Kurze folgendes mitgeteilt: es werden in dem I »yaufe sanckltche Bekleidungs- und Ansst. ltungs^ I

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei 40

Rtarburg, Markt 21. Telephon öS.

Die Fürstengräber in der St. Elisabethkirche zu Marburg zur Zeit der letzten Restauration

von ti. Müller.

Marburg ist ein Kleinod

wuKlalterltcher Kunst m vollendetem Bau, kein und Flickwerk, sondern ein Guß vom St 3s Soßre' einfach kl^e und g^valtig ee-mm" Grundmauern bis zur Turmspitze. Ein ^rpmk» beii ^i)rfurcht und Wehmut berührt den u^'n. er zum erstenmal den Teil der ^tCI r' 'U welchem die Lanografen von

Hesstn begraben liegen, wenn er deren Grab- malcr uberbückt In doppelten Reihen liegen sie &,ma!er' @nf> . rum Teil in voller

fn£tP»9«-ms ernlten Steingesichtern und ge- salteien Händen.

Gotische Schriften an den Seiten der Denk­mäler nennen die Namen der edlen Herren, die harren der seligen Auferstehung. Das Grabmal der heiligen Elisabeth hat schon vor Er- oauung der Kirche existiert, aber ihr Bildnis ist in der Kirche erhalten,- ein Gemälde die heilige Frau auf dem Totenbett, meh- ere Figuren mit verzerrten Gesichtern stehen um tipiGn / £tne lall den Beichtvater der Heiligen vorstellen. Sein Bild befindet sich über der seitenaltäre, dort trägt er ein rotes Gewand und schto. ;at mit knochige: Hand die Geisel aus die Vor ihr knieende Elisabeth. Eine teuflische Fratze neben einem Engel, so erscheint Konrad neben seinem Beichtkind.

uur sür die Lebenden hatte Marburg im Mittelalter eine gr.ße Anziehungskraft, sondern "uw die Toten ruhten dort gern. Wie einst Kaiser Rudolph als er feine Sterbestunde nahen luhlte, rief;Auf noch Speyer", it~t sich dort

in unserer Armee so mächtigenTradition" zu brechen, den Truppenteilen die alten, stolzen Ab- sctdjen zu nehmen und an ihre Stelle Neues zu setzen. Nun wird gewiß jeder, der einst selbst rm bunten Rock steckte, zugeben, daß die Ueber- neferung ein wesentliches Mittel zur Erzeugung kriegerischen Geistes ist. Dieses haben sowohl ,, - -- t-

Aussen tote Franzosen erkannt und a.iS diesem stufigen höhern Lehranstalt, so reicht daS auch Grunde bisher trotz vieler Versuche von durch- I für bte Immatrikulation aus. Die Fakultät, grelsenden Veränderungen in der Bekleidung Ab- bei welcher der Studierende einzutragen ist, be« genommen. Noch ein weiterer Umstand I stimmt sich durch daS von ihm gewählte Studien« gleichmäßige, wenig un- fach. § 3. Mit besonderer Erlaubnis der die SckwstrioÄi nam[J$ Jmmatrikulationskommission können Angehörig,

oie Schwierigkeit für die eigenen Truppen, bte I be« Deutschen Reiches welch- « g

Ihrigen im Gelände, während der Schlacht von X .£etn nad9 § >

dem gleichfalls wenig sichtbaren Gegner zu unter- I t 00?T< \ genügendes Reifezeugnis nicht scheiden. Immerhin aber haben b?e beiden gro- iebo(^ Wenigstens daSMige Maß bex

fien letzten Kriege jetzt schon gezeigt, daß man Schulbildung erreicht haben, welches für bi, sich über alle diese Bedenken wird hinwegsetzen I , . "^ung der Berechtigung zum einjährig« müssen, will man nicht erhebliche Nachteile einem I freiwilligen Dienst vorgeschrieben ist, auf vier besser gekleideten Gegner gegenüber erleiden. I Semester immatrikuliert und bei der philm

r? ber Vekleidung hängt auch die Aus- I fvphischen Fakultät eingetragen werden. Dtt rustungsfrage zusammen, auf die wir hier nickst I Jmmatrikulationskommission ist ermächtigt, nach nPhnLn,nhAfcen-r°nnes' w viel sei hervor- Ablauf dieser vier Semester die Verlängerung fiere die stkt nnf Ä dlusrustiing der Offi- des Studiums um zwei Semester aus besonder!

ttleich,z. B. die Offiziere in Südwestafrika den Genehmigung be§ Minister«

Karabiner tote die Mannschaften sichren sind die ruläffig. § 4. Ausländer können immatrikuliert Verlustziffern an Offizieren doch erschreckend hoch Hncö leber Fakultät eingetragen werden.

Ein Itmftanb, der gewiß zu denken gibt. Das I wstrn sie sich über den Besitz einer Schulbildung

radikale Amerika und England, welches in dieser I ausweisen, Welche der in § 3 bezeichneten füt

Beziehung im Bnrenkrieae schmerzliche Lehren I gleichwertig zu erachten ist.

empfing, sind in der Bekleidungsfrage ihrer Ar- I Die Bestimmungen treten am 1. April b. J3> meen schon viel weiter gegangen, das erstere, in- I in Kraft.

dem esolivengrün" als die Grundfarbe für I -----------

bie Uniform aller Waffengattungen wählte, das I Der König von Sachsen über-die letztere indem es neben den allzu unpraktischenAkademische Freiheit«

Heimatsumformen denKhaki" auch für bie m. " ri. . »retyeii

europäischen Truppen zur Einführung brachte, I »er Huldigung der Universität Leipzig die alten Uniformen aber für den Garnison- und I anläßlich des Einzugs König Friedrich stugustz Paradedienst beibehielt. Es werden zurz it auch I fagte der Rektor der Universität. Geh. lfirchenrcck bei uns umfangreiche Versuche mit einer grauen I Pros. Dr. Rietschel, u. a.tWir dienen alle« Felduniform anaestellt. Jedenfalls ist im In- I öer Wahrheit; sie zu erforschen auf allen Gebis teresfe unserer Armee dringend 'zu wünschen. ten ist die Aufgabe der Wissenschaft. 'rjer darin, daß die seit Jahren betriebenen Versuche mm- I tann Hochschule nur gedeihen in der Luft bei mehr einen bafbigen Abschluß in der enbailtigen I Freiheit. Zwei Säulen sind s. die das Gebäud« Einführung einer zweckmäßigen Uniform finden ' I deutscher Hochschulen tragen und ihre Bedeutuna ------- I bedingen, auf feiten der Lehrenden bie Freiheck

HebetiMutiibii.f.i;-... ..... m Wissenschaft, bie nur burcEj bie erkannt«

Uem attf «»«Nb Wahrheit sich binben läßt, auf feiten er Stu-

ousiandischer R eifezeusi« iss, I bierenben bie akademische Freiheit, durch bi« h't das Ministerium neue Bestimmungen ge- ^atrafterue "wachsen sollen. Wir

troffen, durch welche bie §§ 2-4 der Vor- w unveräußerlichen Guter auch

schriften fnr hi« o k . I durch bas Regiment des neuenRector ma"nifi-

ütäten nfm hnm 1 der Landesuniver- I centissimus perpetnns" sicher gewahrt bleiben

7 f r1 S °ber J8Z9 Un8 werden . . . König Friedrich August erwidert«

Februar 1894 folgende neue Fassung erhalten I auf diese gerade gegenwärtig bebeutfa te Akzen- paoen: I tuierung des bekannten Theologieprofessors:

8 2. Zum Nachweise der wissenschaftlichen I . Ihre Aufgabe ist es, meine Herren, unser« Voibildung für das akademische Studium haben | Jugend nicht blos wissenschaftlich zu bilden, son- Angehöriae des Deutschen Reiches dasjenige I dem auch ihr die wahren Gefühle der Gottes« Reiiezeugnis finet deutschen neunstufigen höhern I furcht, Pflichttreue, Hingabe und Treue für Ko- Lehranstalt beizubringen, welches für die Zu- I ni® unö Vaterland, Kaiser und Reich cinzuflo- -ossung zu den ihrem Studienfach entsprechenden ^n. Ja ich halte diese Seite der Tätigkeit von Beru sprüfungen in ihrem Heimatsstaate borge» I §"Ä,^ ^drern für bie allertoichtigste. Unb f.-hriebpn ift. »k ijiLs m-t I welch herrliche Aufgabe ist es, die überschau-

leuaniste bürfpn uuElaidifcher Reife- mende Jugenbkraft, bie ibeal angelegte Natur

leugmffe bflrjen Reich-angehorrge mir bann des beutschen Jünglings in richtige B hnen z«

kehrten^Hesiens^ Oa^d^oten^^am liebstennack I uochmals eine Begräbnisfeier b ten.de Element nahm seinen Lauf nach der Elisa-

Marburg zurück um hier nehm ifircJ1? gehalten woran die früher Ge- \ bethkirche und von da zu beiden Seiten nach

mutter in b r S Elsiabethk rck o7beÄi in ^ ^ ssum teilnahmen. Das Wappen- dem Mühlgraben, wo es einige im Wege stehende werden So am s daß aen Marbura reiten" JJ Ier ert?ieIt einen Platz Manern mit weariß. An der Ketzerbach, die da-

bebeutete unb toir darum vom 13. bis zum 16. Wände der Kirche voll von solchen Schildern.) Die ftonben^mXere Fußhoch' Xer^Wasser^^Di-

^iirffpnhonfpa^n0^ pfr; des hessischen 1 Geistlichen, welche an der Leichenfeier teilnahmen, Elisabethkirche hatte" damals noch einen Vor-

SS"! fftW u»d garten, 'welcher mit einTto imgeir.

mal dem Bürgermeister und Rot von Mnrtmrn *nC3efn ^^-8^^"kten Raumes in dem Fürsten- I die nach der Straße zu niedrig war. Ueber diese mitgeteist. und^& bie SHiraer ft Gruft geöffnet wurde, wälzten sich die Fluten nach der Treppe, bi,

Stadtknechte die ^üraerfrauen aber hnrA smpi I m f^n werteren Leichnam aufzunehmen. I direkt vor dem Hauptportal der Kirche lag, durch Frauen zur SeU -en Sn 9eitoen lXl ?"Ie Fürstengräber die ausgetretenen Stufen in das Innere der

feiten einSaben Leichenfeierlich- in ber Elisabethkirche findet man im Handbuch Kirche, bie sich nun bis zu ben Stufen be§ Hoch-

Nahte die Leiche der Stadt fn -naen <n;;rrtor I s 5o^wersier, Dr. G. Landau im 5. B. I altars mit Wasser ansüllte. Sämtliche Gruft«

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feinen von Le nrnind i nd ^stauration der Fürstengräber unb der Kirche. Fürstenchor so verwüstet, daß sich die Hochgräber

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wirn,«wdtknechte Mit brennenden kelte und ein schweres Wette? hereinbmch. Don- Die Kirche mußte deshalb geschloßen werden lirfifrif' die HlrftCrL «r I n.er und Blitze machten ängstliche Gemüter er- I und der Gottesdienst wurde in die Michaels-

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hinein andenBestinimunaZort l'AÄu .^r. der Ketzerbach lie- setzen. Mit welcher Unkenntnis man dieses be-

getragen wo er unter kirckilicktzm§,,.? I Hestde Stadtteil bot em Bild der Zerstörung dar. I werkstelligt hat, werden toir noch später mit- une Toteiiaebeten ii bie ©rufÄnfT . .T* §7 J^nuner der Morbacher Mühle, allerlei teilen. Archivar Dr. Landau schreibt damals:

Nach vollzogener Beerdiguna beoofwn^KA I entlrurjeHe ®utme/ Felsblocke nmge-Nach dem Wolkenbruch im Jahre 1847, welcher

alsdann Bürgermeister und Rat zum Ppü^nmln I £ae r ^^en bunt durcheinander am die Kirche verwüstete, war ich gerade mit dem

aus die Bura Sierrn wendete d^StÄt o ?eI^en Frachtwagen war auf ber Ordnen des in der Elisabethkirche nifbewahrten

mal 6 Viertel gnj?!3 Mpr-P^?w Stadt ledes- I Ketzerbacu ein Stuck fortge|ajtoommen unb an I Archivs beschäftigt, ich hielt es für Nie. .e Pflicht, tel Wein, f^erzehn Tage nach der einem Baum hangen geblieben. Das ganze tou- mich oer ausgezeichneten Kunstschätze anzuneh.

Vierteljährlicher Bezugspreis, bet bei Expchition 2 Mfi, Jn 43 bet allen Postämtern 2,25 Mk. kejct. Bestellgeld).

Znsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.

___________________Reclamen: die Zelle 25 Pf§.