mit dem Kreisblatt für dte Kreise Marburg und Kirchhain.
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„Danke, und nun lebt wohl, wir müssen fort es wird schon Abend.
, . ,«^bbt wohl, und hoffentlich isttß nicht das ^vöemal, daß Ihr unter deni Dache meines
„Sie sind nach Frankreich entflohen und bisher hat man sie noch nicht entdecken können. Möglich iit's ja auch, daß die Zigeuner Frankreich schon wieder verlassen haben. Das Volk zieht w in aller Welt umher."
„Eine sonderbare Geschichte."
„Still, da kommt de Fenetrange mit seinen Zeugen!"
Auf dem Waldwege vom Dachsburger Forsthause her nahten drei Herren in schwarzem Zi- 1'llanzuge. Den Begleitern des Herrn de Fenetrange sah man den französischen Offizier auf den ersten Blick an. Das kurz geschorene xianpt- haar, die dunklen Bärte a la Henri IV. und das rote Bändchen im Knopfloch bezeichneten den Stand der beiden Herrscher zur Genüge. Man begrüßte sich mit einer gemessenen För. ckichkeit.
„Darf ich die 'Herren mit einander bekannt machen," sagte «enri de Fenetrange, dessen dunkle Augen in düsterem Feuer brannten. „Monsieur de Goucourt, Kapitän, und Monsieur Malmaison, Leutnant — beide Herren von den 13. Husaren — werden mir die Ehre geben, meine Sekundanten zu sein."
Wiederum eine stumme Verbeugung. Dann stellte Kurt von Usedom seine Sekundanten, Pre- unerleutnant von Willenberg und Premier!eut-
Marburg
Dienstag, 7. Februar 1905.
Die Wälder der Vogesen kleideten sich in das erste Grün des Frühlings. Es war früh am Morgen und die Sonne hatte sich noch nicht lange über den Kamm des Gebirges erhoben und den Tau und die Tropfen des nächtlichen Regens noch nicht aufgesogen. An jedem der kleinen zarten Blättchen, an jedem Hälmchen hingen die glitzernden funkelnden Tröpfchen und näßten die Füße der vier Herren, welche den schmalen Wiesenweg zur Grenzeiche hinaufstiegen. Drei der Herren trugen die Öffiziersuniform des Zaberner Jägerbataillons, während die dunklere Uniform in dem vierten einen Milttär- arzt erkennen ließ. Man war inzwischen auf 1 dem Platze unter der Eiche angekommen. Unten j im Tale stieg eine Lerche trillernd in die hellen Lüste empor.
„Sagen Sie mir nur um Gotteswillen, Usedom, war denn diese tolle Geschichte durchaus rcklig?"
„Ja, Doktor. Ich hatte mich dem Herrn de Fenetrange zur Verfügung gestellt und mußte ferner Forderung Folge leisten. Ich tue es mit schwerem Herzen; denn im Grunde genommen ist Fenetrange ein vortrefflicher Mensch. Wenn diese dumme Schmugglergeschichte nicht dazwi- Id>en gekommen wäre, ich glaube, wir wären die besten Freunde geworden."
„Wie hat denn die Geschichte eigentlich ge- endet r I
. "Sie ist noch nicht zu Ende, obgleich ich selbst I
überzeugt bin, daß mein Gegner unschuldig *
, • "^"lieur Jeanin", wandte sich Fritz Berger beim Abichted an den alten Förster ich habe eme Bitte an Euch. Wenn Ar von "der Mak r»mre etwas hört, laßts mich wissen. Meine Adresse '» Zabern habt ihr, nächsten Herbst gehe ich ab und kehre nach meiner Heimat zurück Da ist meine Adresse." v 5urutL
Soll geschehen, Monsieur Fritz - er . «eanete »So wie ich etwas höre, schreibe ich Euch."
ist. Auch der Staatsanwalt ist der Meinung; I nant von Raumer,, sowie den Stabsarzt Dr. dennoch mußte die Untersuchung wckttergefiihrt I Zimmermann vor.
merben, da man der Sache xodh endlich auf den I „Meine Herren," ergriff Leutnant von Wil« t?runf, rammen muß. Aber ehe man nicht der I lenberg, welcher das Amt des Unpatteiischen über* .^airn.beteiligten, des allen Zigeuners, dessen I noi.anen hatte, das Wort, „ich fühle mich tier- ©nfenn und eines Bnnchen. Namens Jockel I pflichtet, nochmals einen Versöhnungsversuch zu Schmidt,, habhaft werden kann, kommt keine I machen. Deshalb habe ich die Herren hieicher Klarheit in di- Angelegenheit." I gebeten.
Sann man denn die Kerle nicht fangen? | „Pardon, mein Kamerad," unterbrach ih« Kapitän de Goucourt, „Monsieur de Fenetrange wird auf eine Versöhnung nicht eingehen, ehe Herr von Usedom ihm nicht Rechenschaft für de« schimpflichen Verdacht gegeben hat."
„Lassen Sie, Willenberg," flüsterte Shirt seinem Freunde zu.
<5t trat zurück; Henri entfernte sich ebenfalls einige Schritte, während die Sekundanten die Bedingungegn des Kampfes feststellten. Ueber- morgen früh 8 Uhr sollte der Zweikampf hier unter der Grenzeiche stattfinden. Mit höflichem förmlichem Gruß trennte man sich. Die französi- scheu Herren schritten den, Wiesenpfad hinunter der Grenze zu, während die deutschen ll nzierr den Weg nach dem Dachsburger Forsthc. se ein- schlugen. Dort wo sich der Fußweg nach Finstin» gen abzweigte, nahmen Kurt von Usedom uni bet Stabsarzt Abschied von ihren Kamerad n.
«Um halb acht Uhr treffen wir un übermorgen früh an dieser Stelle," sagte Kurt.
. „Wir werden pünktlich da sein. Vergessen Sie nicht, einen Wagen zu bestellen, Usedom.
Man kann nicht wissen."
„Ich werde daran denken. Adieu!"
Leben Sie wohl, Usedom, — und Kopf ^och." „Ohne Furcht. Ich bin volltommen ruhig.
(Fortsetzung folgt).
Diese Worte wurden beiderseits mit Höflich- wu U r, ,n strenger Förmlichkeit gesprochen Man merkte es aber der trotzigen Haltung beider Herren an, daß ein geheimer Groll in ihnen lebte der nur durch die gesellschaftliche Form in schranken gehalten wurde. Mit kühlem Gruß trennte man sich.
Auch in dem Forschaus auf der Dachsburg fand em Abichied zwischen dem alten Förster ^eamn, Fritz Berger und Karl Schröder statt Fritz loar vollkommen genesen. Das erste Urteil über ihn war kassiert und er wiederum zum Ober- iager aufgeruckt. Sein Verhalten bei der Aufdeckung der «chmugglergeschichte war von allen fernen Vorgesetzten lobend anerkannt worden
Erscheint wöchentlich fkbat mall
Druck und Verlag- Joh. Aug. Koch, UmverfttätS-Buchdruckerei 40. %lhM. Marburg, Markt 21. - Telephon 55. °
etwaige Veruttellung benach- I großer Literat oder ein armer Muschik ist. Di, Sät ?et '-W-°l» Revo. russische Regierung wäre armselig, wenn sie Veo
Das SS ?ett,e -nuM r«. schtvorer und Umstürzler unbehelligt ließe. D«
-me anz falsche Bedeutting. Oie man „Gorki-Rummel" bedeutet für die Beteiligte» Fnnnt® 1 beVn^r"^on™ Literatur zuer- weiter nichts wie eine ungeheure Blamage, ßtibet «chrfefe~V9r Q ä ®enJ^, höchst unsympathische I ist er aber auch ein neuer Beweis für den polst».
I aufgestellt, I scheu Stumpfsinn und die Urteilslosigkest bei
in ästhetischen kosmopolittschen Jnteresien dw gebieterische Pflicht habe, menschliche Regun- auf gehenden Deuftchlands, das sich von einer " ""ier dle Fuße zu treten, Unglück und Jam- I Schar demokratischer Phrasenheldm an bet mer um sich zu verbreiten, wenn dies nur seinem Nase herum führene läßt. —s
SBerf zugute komme. In der Kundgebung fist I Sorfi wird dies bestätigt. Wenn eine Menge I namenloser Leute eingekerkert worden wäre, hätte I ir*w£Az»..
man sich nicht groß aufgeregt, jetzt aber schrie I UHlluJUll,
unt> STOorbio, obwohl Gorki hinsichtlich I Zum Bergarbekterausstanb. ötre ihm zur Last gelegten Vergehe,, tn gleicher I
Weise zu beurteilen ist, wie andere Leute, bi« I ®er "ukstand der Bergarbeiter niemals ein Theaterstück ober Novellen geschrieben I <» Schlksik«
haben! Warum stellen sich di. Demokraten beim I ist, sowest die bis jetzt vorliegenden Meldungen Sn“«.’'«« Ä-’SSTkÄ
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Standpunkte des öffentlichen Rechts dem Genie Nachtschicht auf 2628 zurückgegangen, so daß besondere Privilegien zuerkennen, wäre c er nicht I seit gestern eine Abnahme der Ausständigen nur ungerecht, sondern unter Umständen für das I um 4151 stattgefunden hat. Die Zahl der AuS- Genie selbst entwürdigend indein man die geniale I ständigen belaufe sich somit nur noch auf 23 Begabung damit als eine Art Geisteskrankheit I Prozent aller Arbeiter. Auf der Friedenshütte kennzeichnete, die mildernde Umstände herbei- I hätten heute Verhandlungen mit den Arbeitern ™re- Entweder beugen unsere Dernokr.tten also stattgehabt. Es sei ihnen zugesagt worden, daß das Recht zu Gunsten Gorki s und zum Schaden die von ihnen vorgebrachten Beschwerden und
9rUnh\ ^balb wett Wünsche an Ort und Stelle geprüft werden
Srra für KS/ÄfS £ M- sertanbta«« b«S fc
wähnten mildernden Umstände. Beides ist an- I llebnis gehabt, daß 50 Arbeiter gleich wieder maßend ober lächerlich I eingesahren wären. Es stehe zu erwarten, daß
Unangebracht war die Bewegung für Gorki am Montag die Arbeit allgemein wieder auf» ferner im Hinblick auf unsere guten Beziehungen I Öenommen werde.
zu Rußland. Man mag über Rußland und das I Ueber die Lage russische Regierungssystem denken wie man Null, I i« ÄttStittbief
das Gebot einfachster politischer Einsicht wäre es I . . . , . . .vL , , „ ..
gewesen, sich nicht in die russischen Verhältnisse I unterdem 4. aus Esten gemeldet, daß die hineinzumischen. Glauben unsere Demokraten Zahl der Streikenden täglich sinke. Die Der* etwa, daß man in Frankreich, Amerika ober bände werden die versprochenen Unterstützungen sonstwo im Auslande sich so für eine deutsche I der Streikenden mangels ausreichender Geld- Kapazität erwärmt hätte, wie man es jetzt in I mittel im vollen Umfange nicht aufrecht ev Deutschland für einen russischen Schriftsteller I halten können.
getan hat? Daß man auf das Geschrst einiger I Aus London wird berichtet, daß die Berg- Deniokraten, zudem meist jüdische Redakteure, I leute der Grafschaft Northumberland, den Vov tn Peter-burg 'rgend welche Rücksicht nähme, I schlag der Verbandsleitunq angenommen haben.
* wonach eine sofortige Spende von 500 Pfund
können dre deutschen Interessen durch em derartt- I ' 1 f
ges anmaßendes Benehmen Einbuße erleiden — I toet^en '° an^e ”er Ausstand
was natürlich die „patriotischen" Deutschen dieser I £>aU™t* , „ „ , _. »
Sorte nicht kümmert. In England würde man Bochum. 5. Febr. Die Siebener-Kom- sich vergnügt ins Fäustchen lachen, ‘ ernt unsere I wisfion beabsichtigt, in der nächsten Woche eine Beziehungen zu Rußland etwa durch ein weiteres I Revier-Konferenz der Delegierten der Verbände Umsichgreifen der jetzt eingeleiteten Bewegung I nach Esten einzuberufen, um Über die Streik- eine Verschlechterung erfahren sollten. Auch hier I läge zu beraten.
jeigt sich also wieder, daß die Demokraten Agen- I
Auslands sind und nur wieder die Ge- Dir Unruhe« in Rußland.
Aaste unserer Fernde fordern. Ein kl> gltches I _ ... . ’ . ..
Schauspiel. Gorki ist noch in Untersuchungs- Wie berechtigt der Zweifel ist, mit dem bie hast. Allem Anschein nach wird seine Strafe I amtlichen Meldungen, daß überall wieder Ruhe eine sehr mäßige fein. Wenn er gegen die Re- I herrsche, aufzimehmen waren, zeigen die heute gierung konspiriert hat, hat er es auch v rdient, I vorliegenden Telegramme, sowohl au8 PeterL» öon ihr gemaßregelt zu werden, ob er nun ein I bürg als auch ans dem Weichselgebiete.
nrf verboten.) I Die drei Männer schüttelten sich herzhaft die I Hand, bann kehrten bie b eiben Soldaten, schweig- . I sam neben einander burch den regennassen Walb
Von D. Dl ft er. I schreitend, nach Finstingen zurück.
(frortfei’ung.) I * *
I einem solchen, ctt.r die Notwendigkest dazu hat nnutafung I M tio^ nie ergeben. In Preußen r. .. rt der
I Und soweit werden wir hoffentlich nie
U118 I kommen, daß die Krone in ein Abhängigkeits-
<V„ r . c. -u- .... | Verhältnis zu der Demokratte gerät. Der König
beruft seine Mnister aus allerhöchstem Verstauen ^reMausphaittaste m der demokratischen Proste und solange sie dieses genießen unterstützen sie
Weber wunderbare Bluten gezeitigt. Mmi ist ihn in der Resterung unb tragen auch die ent-
1L “n& ^Q^€r(t^ üort die- sprechende Verantwortung. Weder der preußische
Stofe vor cstlem eme hochgradige Landtag, noch sonst eine Macht ist imstande, einen
S preußischen Minister zu stürzen ober dem König
LinMi^alen herausk inat^Die Ottittor- ^ie. Wahl einer bestimmten Persönlichkeit aufzu-
ÄS’no* ”">«• "l- »
gestattet werben — nur vergessen die Leute die I «w „ r, .t,. , .. . '
IM " bei>anMt ÄÄ'S 6«:
»„ , I Schriftstellers Maxim Gorki, die von imferer de-
Me?a1en üt ibrl aSi^C SnESr •?’ ' nl?.fratifd[,en SRref'e 3“ einer Haupt- und Staats-
bJ Gestaltung" M “ur I aktlon anfgebauscht worden ist. Gorki ist von
ih?er heißesten Sehnsuck?mär?Ä?Nt ber ruIfitoen Resterung verhaftet worden, weil
das Vorhandensein er. berdachttg ist, bei der Petersburger Revolte
l>a*mentarif^.n (KrTo bönofratüd^n seine Hand mit ihm Spiel gehabt zu haben. In SregiX Smme^‘ri±XaUf J” welche", Maße er sich schuldig gemacht lmt, wstd
iEe Afe?^ls ist n d ?mS tie emgelettete Untersuchung zeigen. Jeden-
imReiche noch in^Preußei/ SS'-Zg“ faIIS V c§ ba§ Recht der russischen Regie-
Fetostckmft mit her man S t • ^nmachttge rung, den Mann zu verhaften und hm den
SSSSur unb bie ffiBrpnhP««“ n,arf,en- Der Berliner „Vorwärts", das Pa^stn rn bekönws^ b dÄ^nben "Berliner Tageblatt" und bie übrigen demo- len arbeistn auf^e Herfeisübrn»« I Malischen Zeitungen bis zum Provinzblatt herab
nicnteritoen Regieruu^snstÄ b?» <’Qr “p wszenierten nun einen fürchterlichen Entrüstungs- »«ch ihren Wünschen s ollst he? es rummel unb mobilisierten alle „Geisteshelben"
und der König von Vr .ke , ^r „Rettung" des angeblich bem Strang ver-
finer barlamentariftfen ®l(IeU kallenen russischen Dichters. Wir haben von
keme Minisier a s L? Gen fer mäh '•’)% .ebenf" Lächerlichen als widerlichen Schauten. Das zeigte stcki in h^hnr^L ar hM-^’ I ^>el keine Nottz genommen, denn die Urheber
fer nnverliüllt fei her 9en ?yte" I b-eser Komödie können wir nicht als Vertreter
nttätsdebatten in der mhifnUn119«6« A'n^"-r I deutschen Geistes betrachten, wenngleich es ihnen dft Regierung für @übÄS fresse. Weil gelungen ist. auch einige Männer ' °n Namen hienSen äLaÄf Kr 4? k? k für if,re" Aufruf zu gewinnen. Dadurch hat
BewMouiia'durcb d'en^Rei^Zt^ "ackstiagliche diese Bewegung eine größere Bedeittung bekom- i a,6fU^e' men- af§ !.&r ihren Veranstaltern nach (Herren
fskutes Regiment" griff hm ll^r "a&’ I bom Vorwärts sowie aus dem jüöifch-deniokratt- öie Minister in der aem?wst-n Utts to,pn ^eitungsverlag von Mosse und Ullstein)
pkidierte wieder einmal rrUn« I öukommt. Alle anständigen unb nationalen
Gründen für S ZffeXrLrS^^^x großen Zeitungen Deutschlands haben sofort
Freilich »nenn ‘i Hegen dieses anmaßende Gebahren den schärftten
Esche Z^ änfe bött^ h^ » ^bN'sc>' ^er Protest erhoben. Mit vollstem Recht. Die 5Ber=
iÄranMicbFeitSfei. 0,1 Q.nftöIter &e§ Gorki-Rummels" hatten nur ihre
weder für das Reich m . a^er I Eigene Reklame im Auge und ließen sich weniger I
wir ein solch's nötia^ Gs fei fe Preußen haben von allgemeiner Menschlichkeit als von ihrer
ein aüliaes ^enn, daß wir, (was feindlichen Gesi.mung gegen bie russische Mo-
VT1 ein?emo* narchie leiten. Das gebt Har aus denResolutto- nicht weiß was für Km.fe hi nen ^rvor, die man in sogenannten Protestver-
d?R?iZre2pE ist fer ^^ Für fammlungen in Berlin unb München „ein-
bie Mitgsiede?V maßgebend sttrnmig" gefaßt hat. Wird da doch nicht mehr
lllloMestie ^ben afer ferne und nicht weniger verlangt, als baß Rußland
im Sinne ihrer fon?wr"r bandeln I sich nach den Wünschen der „deutschen" Demo- i
?"§reaienmnpn m ? bec ernzelnen Bun- traten richten solle unb daß bie deutsche Re- Pechwlverhältnis ™ ^atsrechtlichen gierung bem Geschrei ber hohlen Phrasenhelden
Se e S nn? L nr'n Verantwortlich. mit ihrem politischen Einfluß in Petersburg
g«*z bedeutmaslös auä* Rachdruck verleihen soll. Der „Gorki-Rummel"
9 fe r™ ' x9§l A .Bias iedoch Preußen an- ist von zwei Gesichtspunkten aus betrachtet
sÄ^Minstster^^ Wrfan- fi,r un’ bücherlich. Man mag bedauern, daß ein Mann
J—Verfastuiig spricht zwar von I von der literarischen Qualität eines Gorki Gefahr I