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mit dem Kreisblatt sür die Kreise Marburg und Kirchhaiu. ______________ Sanuiagsbeilager MuMttrK LsMggjWM ,>
Zweites Blatt
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v-rlussen hatten, unter der Kälte. Die fünf» tägige Schlacht kann, wie dem „Berl. Tgbl." aus Petersburg gemeldet wird, als resultat»
los verlaufen angesehen werden. Beide Teile haben unter großen Opfern ihre früheren Positionen behauptet. Ungemein schwer waren die Kampfesbedingungen; die gewöhnlichen Geschütze erwiesen sich zur Zerstörung von Verschanzungen wirkungslos, nur Melinitbomben konnten den gefrorenen Boden sprengen. Hierzu trat die furchtbare Kälte. Die Aerzte konnten die Verwundeten nicht verbinden, weil ihnen die Finger erstarrten. Verwundete, die nicht sofort ausgenommen wurden, fand man nach ein oder zwei Stunden erfroren. Viele erfroren beim Transport, daher die hohe Verlustziffer. Bis Mitte März dürsten die Aktionen ruhen.
Petersburg, 3. Febr. General Griven- berg hat aus Gesundheitsrücksichten den Oberbefehl über die zweite Mandschureiarmee an den Korpskommandeur General Mhloff übergeben.
Ko« der russischen Flotte.
Dschibuti, 3. Febr. Die aus 1 Kreuzern und 3 Torpedobooten bestehende russische Flottille unter dem Geschwaderchef Petrowoskh ist in Begleitung von 18 Transportschiffen in der Richtung auf Madagaskar in See gegangen.
Petersburg, 3. Febr. Die Kohlenversorgung für das demnächst auslaufende dritte Geschwader ist nicht, wie gemeldet wurde, von der Hamburg-Amerika Linie übernommen worden, sondern von einem russisch-französischen Syndikat. Dasselbe hat die Verpflichtung übernommen, in erster Linie französische Schiffe zu verwenden.
Vierteljährlicher Bezugspreis bet oet SxpÄitio« 2 Mk» b« allen Postämtern 2,25 Mk. .exet. Bestellgeld).
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Marburg
Sonntag, 5. Februar 1905
»So treffe Deine Vorbereitungen. In zwei Stunden steht der Wagen bereit, der Dich zur I .Verbannung. Bahn bringt. I
Nachdruck verboten.) Iigeunerlikbe".
Von O. Difier.
('leyung.)
m‘r Einen sehr schweren Vor- r ' .entgegnete Gisela ernst. „Ich
dittttn" *On mt ܰ[Iem Reckt zurückweisen M ,»nic- cni$t wieder diesen hochfahren- den Ton an. rtef Herr Markwardt erregt aus »Lange genug habe ich es geduldet, daß Du Zanz nach Deinem Willen gelebt hast, ich habe D.. niemals Einschränkungen auferleat Du konntest tun und lassen, was Du wolltest: denn Nun™uertrQU£*n Dir daß Du unserem Namen keine Unehre machen würdest."
„Vater??!"
es sind harte Worte, die ich zu Dir anwbt" '"sm- Ä tragen hat sie Der- Qiifofet. Wre kommst Du dazu, dem Unter- luchungsrichter den Brief des Herrn de Rene- tronge zu übergeben?" ”
»Weil es meine Michl warl" - ;
»Deine Pflicht? Wenn es Herr de Rene- lienUnfm?rf,fÜr n5fig bält. Deinen Namen in die Untersuchung zu verwickeln, so lag für Dich
freiwillige Bekenn?
Snnen " aäfen' toer(6e Demen Ruf schädigen „Kann es de Ruf eines Mädchens schädigen
^Hcbt?"* ein e6rert6after Mann
„Ein ehrenhafter Mann? — Es ist die große i . ^err 6e Feuettange diese Bezeichnung verdient."
^ste Ueberzeuaung hätte, wurde ich mcht für ihn erngetreten sein." I
Der russisch-japaniscke Krieg.
A«S einem ausführlichen Berichte des Marschalls Ohama über die
Kii«pse i« der »,u»sch«rei
der Zett vom 25.—29. Januar, die er unter dem Namen der Schlacht von Heikoutai ^smnmenfaßt, geht hervor, daß die an den Kämpfen beteiligten Streitkräfte zahlreicher und der Kampf selbst weit heftiger ote bisher geweidet waren. Die Schlacht ging in einem starken Schneesturm vor sich, der jeden Ausblick erschwerte. Die Nächte waren bitter kalt. Der Kampf hing, wie berichtet wird, einige Zeit in omc Schwebe und die Lage der Japaner war kritisch. Dreißig russische Geschütze, die geschickt mnd um Heikoutai aufgestellt waren, bestrichen tte Stellungen der angreifenden Japaner. Der *n ke Flügel der Japaner erlitt chwere Verluste; der äußerste Teil des- üben wurde zum zeitweiligen Zurück- gehen gezwungen und es kam darauf zu erbitterten Kämpfen Mann gegen Mann, doch gelang es den Japanern schließlich, die Russen »urückzuschlagen. Die russischen Ab- teiiungen, die sich in einer verborgenen Stellung psi Snmapao aufhielten, feuerten am Morgen des 28. Januar gegen die Nachhut der Japaner: diese umgingen die Ruffen, griffen sie dann an und neben sie fast völlig auf; nur 200 Mann ton den Russen ergaben sich. Da die Japaner überall an Zahl schwächer waren, beschloß Oyama.einenall gemein enNachtangri ff | an t "vteilungen zusammen zu unternehmen. Mehrere Angriffe wurden gemacht, wobei die Japaner jedoch schwere Verluste erlitten. Nach wiederholtem Angriff der Japaner I begannen die Russen zurückzugehen. Am 29. Januar um 5*/g llhr früh unternahmen die I Japaner einen Sturmangriff auf Heikoutai I Unb waren um 91/, Uhr im völligen und festen Besitze des Platzes. Das vierte russische Jn- santene - Regiment wurde so gut wie ganz I tufgerieben. 0 I
Der zwar unzweifelhafte japanische Erfolg 'st "t erster Linie nur ein moralischer, denn drs Beherrschung deL wenigen Terrains, daS die Japaner genommen haben, ist bei der unge- ,eueren Fläche ohne strategische Bedeutung. . Wie der .Nowoje SBremja* aus Mukden TfJP telegraphiert wird, hat bei den I
Atzten Kämpfen eines der kürzlich eingetroffenen I ^^^b/'menter große Verluste erlitten. Ge-
/Eöl^t!d,enro touibe am Knie verwundet. | Sie Evakuation von Verwundeten vom rechten I Flüge, dis zur Bahn ging langsam von stalten. I £te -r.r-ppen litten, nachdem sie ihre Erdhütten
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck imd Verlag- Joh. Aug. Koch, Umvcrsttäts-Buchdruckerei 40 Marburg, Markt 2L — Telephon 55.
Umsckau.
Vom „Rcichsverband gegen die Sozialdemokrati e".
In der Zeit vom 16. bis 31. Januar hat in Berlin der erste Kursus der Rednerschule stattgefunden, der vom „Reichsverband gegen die Sozialdemokratie" eingerichtet worden ist. Zu dem Kursus waren als ordentliche Teilnehmer 14 Herren zusammengekommen, unter denen sieben gelernte Arbeiter, ein Fabrikant, ein Beamter, ein Bautechniker, ein Landwirt, ein Krankenpfleger, ein Sekretär und ein Redakteur sich befanden. Aus Berlin und der Mark Branden- bürg stammten sechs, aus Westfalen drei, aus Thüringen zwei und je einer aus Schlesien, der Altmark und Holstein. In den Vormittagsstunden wurden theoretische Vorlesungen abgehalten über folgende Gegenstände: 1. Kritik des Sozialismus, 2. Die rechtliche Stellung des Arbeitet, 3. Verfassungskunde in Verbindung mit Finanz- Wissenschaft. In den Nachmittagsstunden wurden drei bis ier Stunden lang teils von den Dozenten praktische Diskussionsübungen abge- halten in Anknüpfung an Themata, die in den Vorlesungen behandelt worden waren, teils wurden durch Vorstands-Mitglieder des Reichsver-
„Auf Deine Ueberzeugung kommt es nicht an, sondern auf den Spruch der Geschworenen. Doch wozu das Hin- und Herreden! Das lange und kurze der Geschichte ist, daß Deines Bleibens hier nicht länger mehr ist."
Gisela erbleichte.
„Du wirst noch heute nach Berlin zu meiner Schwester reifen. Ich habe schon an sie telegrafiert, daß sie Dich am Potsdamer Bahnhof in Empfang nimmt."
„Ich darf mich Deinem Befehl nicht widersetzen, Vater."
bandes und owichs- und Landtagsabgeordnete I hergestellt gelten Die Arbeiter n-bm»» >»•
freie Vorrrage becan;haltet, an die dann eben- I Kit t ™9men »*
falls praktische Redeübungen sich anschlossen °?n 5*2 T b? t. f' - ®t,e Kundgebungen auf
diesen freien Vorträgen wurden folgere Fragen ^en Straßen haben aufgehört. Schwierig bleibt
behandelt: „Schutzzoll und Freihandel" Die I .®1 *^e n“r ""ch ,m Weichselgebiet, aber di» wirtschaftliche Bedeutung des Heeres", „Stehen- I Zeit für Warschau ist vorüber; all» des Heer und Milizheer", „Der sozialdemokra- uiählich ^bt auch hier alles wieder seinen ge-
I tische Zukunftsstaat", „Die soziale Bedeutung des I ordneten Gang.
I ..»k »s'i Vie. L_n ' < vtottenfrage, I d t er S b urg, 3. Febr. Kaiser Nikolaus
I „^tind-kate' und der „Crimmit- empfing beute in ZarSkoje Sselo fünf Arbeiter
' «Äf »r6,„ u„.« Wigit £ SÄ«
ÖnFtedunq bet eiaa«M|nete Gemailt Hab-L des Reichstages, sowi" der Aussiell^für g? Te.r faif,er befragte jeden der Arbeiter ein» I bkiterwohlfahrtspflege in Charlottenburg er- ^enb die Art feiner Arbeit und bte I moglicht. 9 I Dauer seines Dienstes m der Expedition. Zum
I Der Vorstand des Reichsverbandes hat da I ^Äusse der Unterhaltung sprach der Kaiser
diese Einrichtung sowohl bei den Dozenten 'wie I ben Arbeiter Vertretern feine Zufriedenheit da-
I i.e n, Teilnehmern lebhaften Anklang gefun- I rüber aus, daß sie ihre Pflichten ehrlich und
I bcn hat beschlossen, etwa drei bis vier Mal im I gewissenhaft erfüllt hätten, und beauftragte fie,
betartige Rednerkurse abzuhalten. Der in seinem Namen ihren Kameraden zu danken,
nächste .Kursus soll uw Ostem herum stattfinden. Petersburg, 3. Febr. Nach einer heute All - 2 wllm SiärbnÄrS Sif>en veröffentlichten amtlichen Liste der Personen, zugelasseii werden — bittet der Vorstand'des I ben Unruhen am 22. Januar getötet Reichsverbandes alle seine Ortsgruppen und Äe Kbes*l' b^w. an ben erhaltenen Wunden in ihm korporativ angeschlossenen Verbände recht- Petersburger Krankenhäusern verstarben, find zeitig die geeigneten Persönlichkeiten für die I tm 9at1^n 130 Menschen umS Leben gekommen; Teilnahme am nächsten Kursus aus-ivählen I unter diesen find nur 11 nicht rekognosziert und auf der Geschäftsstelle, Berlin W., Köthener- I tocTben und ihre Namen also nicht anzugeben, straße 6, anzumelden. lieber die Lage in
DieUnruhen in Rußland. I ... Russisch-Polen
Die Organisatoren der Arbeiterrevolte sind 'eaen verschiedene Mel^nngen vor, denen zu» wie aus Petersburg dem „B. T." gemeldet wird' 'olSe °ie optimistische Auffaffung von der voll-
nack kkräften tättg, um die Arbeitsaufnahme zu kommeren Wiederheist-llung der Ruhe, wie
verhindern. Noch nie ist Petersburg mit einer I man fie in Petersburg hegt, noch stark verfrüht so großen Zahl von revolutionären Aufrufen I erscheint.
überschwemmt gewesen wie gegenwärtig. Sie Warschau, 3. Febr. Der Chef der Polizei an den Straßenecken, werden macht bekannt: Infolge der außergewöhnlichen n und Magazme geworfen und find Maßregeln hörten die Ruhestörungen auf. Die
In diesen Aufrufen werden die Arbeiter vor der $U fcer 9.erooJ’n.ten Beschäftigung zurück- Arkeitsaufnahme gewarnt, weil durch den Streik o i V b,e Wiederherstellung normaler
die Regierung und die Kapitalisten am schwersten ^benSbedingungen zu unterstützen. Es sei un» ju le den hätten, und aufgefordert, um jeden möglich zu bezweifeln, daß die Arbeiter, beet«» Preis sich mit Waffen zu'versehen, da die Er- I von den gnädigen Worten deS Kaiser«, fullung ihrer Fordeningen nur nach blutigem I bie Arbeit wieder aufnehmen und ihre Familien Kampfe möglich sei. Um diese Bewegung wirk- I von den schweren Gchäd-gungen deS Ausstandes sam zu machen, müßten Post, Telegraph und befreien würden. Die genaue Ausführung der Wo". Bahnen und Brücken zerstört und alle I Maßnahmen des General-ouverneurS und aller maffen zum Widerstand gegen die Regierung I polizeilichen A-ordnungen werde die Rübe «-erd,» Di-,- «unk,- w-rd-u m wi-b--h-r«,0-n. ° 6 * *
t>en verschiedenen Aufrufen variiert, näher aus- I sm „ r f A„ q m v c x,
aefuhrt. In den Fabriken werden solche Auf- I c3 * *'h ^ b ‘n 5)e,tn ^'zerbencht
rufe in vielen tausend Eremplaren verbrettet. I 1 ^id WSh.end der Unruhen 57 Personen
Fürs erste ist die Wirkung nur die, daß die un- j’etötet Morden oder infolge erbetener Der- zufriedenen Elemente von der Arbeitsaufnahme | IefeVncen gestorben, darunter sechs Frauen und ferngehalten werden, das Elend der unteren I drei Kinder. Heute ist die Stadt ruhig. Die Klaffen vergrößert und der Gäning neue Nah- I Zeitungen erscheinen. Die Arbeiter beginnen rung gegeben wird. Der größte Teil der Ar- I wieder zu arbeiten. — In allen polnischen vsuer bleibt iedoch indifferent, nur bei wenigen | Zuckerfabriken und ebenso in den Kohlenberg- je "9I^lon Züchtbaren Boden. I werken von Dombrowa sind die Arbeiter in den - Jta m arstellu.lg kann die Ruhe | Ausstand getreten; die Kohlenförderung wurde
m ganz .llnßsqnd im allaeme neu als wieder- I eingestellt. Die Kohlenprette in Warschau steigen.
3U Je5r verletzt ..Alberne I wi-iig zu fein. Sie müssen sich also in Geduld ^enttmentalttat! brummte er ärgerlich vor sich I fassen. Im übriger kann ich nicht umhin. Ihnen n‘<v„ AVnc,n„ o-r . . I mitzuteittn, das- -bte günstige Wendung in der
rsifp'rÄ xÄ r’*1' ?leder. als Auffassung Jvrer Angelegenheit seitens des Ge-
Gisela das emsame Gebirgsdors gingen ber- richt? durch das hichherzige Eintreten einer jun- ließ, um nach der larmerfullten Reicstshauptt'tadt I gen Dame veranlaßt worden ist welche au» rUM\ei ei£ rnöe.?n '^lten hatte Gisela einen I freien Stücken dem Untersuchungsrichter einen in^hrer^Tantp *e I Bries von ihnen zur Verfügung stellte, aus dem
r l^reS Boxers, die I klar das Motiv Ihrer geplanten Abreise hervor- unverheiratet tu Berlin lebte, eine zweite Mut- I oelst
mit verließ sie Finstingen I Wer diese Dame ist. brauche ich Ihnen nicht
x 6-6 [*? l6roe Heimat auf zu tor.it en. Sollte ich die Ehre haben, Si- »^vbrloren und zöge hinaus in freudlose I vor dem Gericht verteidigen zu müssen, dann *. ... v I wird dieser Brief, den Sie in der Stunde deS
„Ich werde bereit fein" I »,-• , . , . t I Abschieds an jene Dame geschrieben das Haupt-
Gut und ' i Bnffp hn6 <t\„ o- •< I , . enrL l>e Fenetraiige trat eine Zett der I entlasttmgsmoment für Sie sein. Ich denke daß
„Niemals!" ' I elQÖe’’ 3!“ werden. Aber Tag I In Ihren Bewegungen sind Sie übrigens durch-
„Gisela! Du wirst mich ernstlich -"-fife mnAon I verging, ohne daß I aus frei. Das dem Leutnant von Usedom ge«
Du mußt dieser Neiauna enHnnen!" ma^en- I ’r®en? etn.® ^chncht kam. Henri wendete sich I gebene Ehrenwort, ~6r Schloß nicht zu verlassen^
W-nn Du befiel? Ift kann ich I f ” e«rnen r’^m eien en Rewtsanwalt. dem er I ist natürlich dem Gericht nicht mehr maßgebend.
n»n« • nno.t? meiner Hoff' I d,e Angelegenheit übergeben wollte, falls sie in I Das Gericht hat wie ich Seinen mitteilen fon«.
ä"■mei1« ?.,et>e 3" vergessen I der Tat vor dem Schwurgericht verhandelt wer» I aus Stellung einer Kaution verzichtet weil 2 mögml-.* ** — mem »->. Wk. «■«.). et»*M M «* «U«* H* Mete Wter SäM „Torheit! Herr von Ufedom « I Anaelegenheit zu erkundigen. I durch die Flucht zu entziehen suchen werden.
"VN u,eöom , I Rach einigen Tagen erhielt er einen Brief, in I Sie wollen daraus schon ersehen dafi °rbre An.
fdirttt s fön ^brrn. Er hat Nicht I welchem der Advokat unter anderem schrieb: I gclegenheit einen durchaus günstigen Verlauf
" Herrn de 9enetn...ge in „Das vorliegende Material genügt nicht, um nimmt." 9Unfh9en ?ßerlQUf
9hnn6eiH I eine Anklage gegen Sie zu begründen, es müssen Henri war überrascht und ttesbeweat durch
feine^fltot fleb2t "U ebOm M ^stellt werden. Da den Inhalt des Briefe? Er emvsand diese Tei§
toif/rna iw, t M diese Erhebungen auch auf die Versonen be- nähme Giselas mit Hefer Rührung Sollte ec
SchmerÄ z§am^ien Wucht des ziehen, welche nach Frankreich geflohen find, so sich in ihr getäuscht haben? ° Sollte in ihrem
©ie hpnnnJ1tpaMmeyr-’^er Herz bin erte. j wurden diplomatische Verhandlungen mit der I Herzen doch ein Geffchl für ihn sprechens Sein Mta .vnn meyr zuruckzu. ftanzösischen Regierung notwendig. Das Er- Herz pochte in Seren©Sägen fi^aufS
chres Vattrs ^ ^ ^ VerIlefe M 3unmer ssbuis derselben muß abgewartet werden, ehe die wend trat er ans Fenster, doch was e? d^uße, Herr .. ,. I 8U Ende geführt werden kann. I im Schloßhof erblickte, war geeignet feine Freud,
ner Tochter nickt I ?vtoe diplomattschen Unterhandlungen zwischen I zu dämpfen. Unten im Hot stand der alte Die-
mal aber dieses- I den Regierungen wegen Auslieferung verdäch- ner Anatole Perrin und sprach mit Leutnant
er fest, das Betragen Giselas I tiger Individuen Pflegen tn der Regel sehr lang- | von Usedom. Jetzt verbeugte sich der Alte und