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andere völlig dunkel erschienen. Raub und Plünderung dürften, obgleich die Stadt von Militär durchzogen wird, in erschreckender Weif» zunehmen.

Außer dem amtlichen Regierungsboten ec* scheint kein Blatt, denn die Setzer fordern 20 Prozent Lohnerhöhung, welche die Herausgeber nicht zu bewilligen beschlossen. PeterSber, wird daher noch mehrere Tage ohne Zeitungen bleiben.

Petersburg, 25. Jan. Die vergangen« Nacht ist ruhig verlausen; nur in dem Stadt­teil Wassili Ostrow wurden Schöffe gehört. Den Petersburger Stadtteil durchzogen di« ganze Nacht Peckrouillen, welche die Paffantea anhielten und ausfragten. Arbeiterhaufen durch­zogen bis Mitternacht die Hauptstraßen. Heut« find die Läden geschloffen. Eine Anzahl Straße^ werden von bett Patrouillen durchzogen. Jq allgemeinen zeigt die Stadt ein ruhiges Aus­sehen. Zeitungen erscheinen nicht, mit Aus-

Vierteljährlicher Bezugspreis: bet oei Expchition 2 Mk, bet allen Postämtern 2,25 Mk. <excl. Bestellgeld).

Jnserttonsgebühr: die gespaltene Zeile oder oeren Raum 10 Pfg, Reelamen: die Zeile 85 Pfg.

mit dem Kteisblatt für btc Kreise Marburg und Kirchhain.

. »Alle Wetter, jetzt schon? Ich denke, die Zigeuner ziehen erst im Frühjahr in die Weite?" . »Ja, Herr, ich weiß nicht, der Alte muß wohl einen besonderen Grund für den friihen Ausbruch gehabt haben. Vielleicht ist grad jetzt ein gutes Geschäft drüben in Wälschland zu machen. Viel­leicht gefallen ihm auch die Grünröcke in Finstin- gen nicht."

sichernd entfernt sich das Weib, während Bourgeois erleichtert anfatmete.Gott sei Dank," murmelte er,den gefährlichen Mitwisser meiner Geheimnisse wäre ich los. Der Jockel Schmidt ist schon gestern Nacht , nach Paris gefahren. Ach, wenn ich doch nur die Dirne, die Marianne, fort­schaffen könnt, dann wäre ich ganz sicher."

Darüber nachtenkeud. wie er es möglich . machen könnte, die Enkelin des alten Josef zu bestimmen, ihrem Großvater zu folgen, trat er den Rückweg an. Er wählte nicht den geraden Weg, der ihn an dem Forsthaus von Dachsburg vorbeittibren mußte, sondern schlug den sogeiwnn- tenTeufelssteig" ein, der, nur wenigen Leuten bekannt, durch den wildesten Teil, durch tiefe-' ter, über zerklüftete Felsen und an schwindelnden Abgründen vorüberlief, um oberhalb Finstingen aus dem Walde heraustretend, einen Mffenpfad Zu treffen, der sich dann mit der Hauptstraße ver­einigte. Bourgeois wählte diesen Weg, um nicht den Gendarmen oder bett Soldaten zu begegnen, die, wie er wußte, einen eifrigen Patroillengang wich der Dachsbitrg und der Grenze entlang un­terhalten sollten.

Je weniger sie mich scheu." murmelte er, desto besser ist es. Man soll niemals die Auf­merksamkeit auf sich, lenken."

feit. Von einer Unruhe rastlos umhergetrieben, I fiotte es ihn heute morgen nicht im .«Saufe ge- I lttt«i. Er gab vor, einen geschäftlichen Gang I machen zu müssen, und eilte auf Umweaen in I tien Wald und nach dem Zigeunerdorfe, um zu I sthen, ob der alte Josef sein Versprechen ge- optteit hatte und mit den Burschen, die um den I schmuggel wußten, über die Grenze gegangen I ter. Im Zigeunerdorfe war der Gastwirt I vomGoldenen Löwen" nicht unbekannt. Er I ter oftmals gekommen, um die Musikbande des I Een. Josef für eine Lustbarkeit zu bestellen. I Unter diesem Vorwand konnte er unauffällig in I oem Dorf und mit dem Alten berfefiren; der- I tetbe Vorwand mußte auch heute wieder her- | halten. I

Wo ist der alte Josef?" fragte er ein ihm I begegnendes Weib, das ihn mit ihren listigen I schwarzen Augen mißtrauisch beobachtete .. , I

Was wollt Ihr von ihm?" ' I

Euch an; kennt Ihr mich nicht?

Ich bin der Gastwirt vomGoldenen Löwen". I ''Ach so, Jbr feite. Ihr wollt wohl den

Men zu einer Tanzmusik haben?"

Ja, für nächsten Sonntag." I

Geht nicht, Monsieur." I

fögt?^e^Orb ni^! ber Alte schon. per-

Weiß nicht, ob er drüben im Wälschland spielt.

Wälschland?, ' Ist denn der Me im Wälschland?"

"Jo, Herr. Heute morgen in aller Frühe ist er mn ferner ganzen Sippschaft über die Grenze nuberg^ogen." ' - * - .

fSfirrbbnttf verboten.)

8ifltttnerne6e".

Marburg Erscheint wöchentlich sieben mal.

cYväUaa 07 mne . Druck md Berlag' Joh. Aug. Koch, UntverMtS-Bnchdruckerek 40. IMra.

Freitag, 27. Januar 1905. Marburg, Markt 2L - Telephon 55.

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Eine halbe Stunde etwa mochte er, sich auf« merksam und scheu umblickend, auf dem einfamcn Gebirgspfade dahingeschritten sein. Jetzt lief de« Pfad an einer Felswand vorüber, während rechter Hand ein tiefer Abgrund gähnte, der miß Steingeröll, Dorngestrüpp und niedrige: @e< sttäuch angefüllt ter. Unten im Grunde tost» und schäumte ein Waldbach. Der Pfad ter sg schmal, daß zwei Menschen kaum nebeneinander gehen konnten; man mußte vollständig schwindelt frei fein, um nicht Gefahr zu laufen, in die gäh­nende Tiefe zu stürzen.

Bourgeois kannte den Pfad genau und schritt rasch dahin. Plöhssch stutzte er. Sein scharfes Auge entdeckte unter einem Busche, der auf einen« Felsvorsprung wuchs, eine dunkle Gestalt, diy scheinbar leblos am Boden lag. Vorsichtig schlich sich der Gastwirt näher. Jetzt erkannte er deut­lich die Gestalt eines Weibes. Sein feines Ohls vernahm auch , schluchzende Töne; das Wech weinte, das Antlitz in die Arme verborgen.

Ich muß wissen, wer es ist," flüsterte Bour­geois und schlich sich noch näher heran. Dan« tief er:He! Holla! Was tut Ihr da oben?"

Das Weib schrack empor und starrte den Man« mit großen, angstvollen Augen an. Doch in« nächsten Augenblick hatte es ihn erkannt, unst ausatmeud sagte es:Ach, Ihr seid es, Monsieuv Bourgeois! Wie kommt Ihr hierher? I« glaubte, es seien meine Verfolger.* j

(Fortsetzung fofatj. j|

Von O. Olster. lrtorisehung.)

Noch eins! Ist es meinem Vater gestattet abzureisen?" '

Allerdings, indessen . .

Fürchten Sie nichts," nahm der General das Wort,sollte es nötig fein, werde ich zur Stelle fern. Aber ich habe für meine Ankunft in Paris ften Vorkehrungen getroffen, die ich nicht wieder rückgängig machen kann. Auf einige Tage müssen sie mich schon beurlauben "

Ich. lege der Reise des Herrn Generals kein Hindernis in den Weg."

Ich danke Ihnen."

atmete auf, als er wieder auf den Schloßhof trat. Sein Verdacht war durch das tadellose Benehmen der beiden Franzosen schwer ^chl'ttert. Rasch gab er dem Oberiäaer die er- forderlichen Befehle, um dann nach Finstingen zu euen wo er von dem verwundeten Fritz Ber- ett Aufschluß zu erhalten hoffte

Bourgeois, der Gastwirt zumGoldenen «owen ging wie em gefangenes Raubtier scheu «no gedruckt umher. Niemanden wagte er offen in ine Augen zu seben; wenn er mit jemandem Kroch, geschah es in flüsterndem Tone, als Mrchte er, durch lautes Spreche» die Aufmerk- jEeit auf sich zu lenken. Gegen die Soldaten sonne alle Deutschen ter in letzter Zeit von be- fonterer Zuvorkommenheit, dem Offizier gegen- wer zerfloß er tn Höflichkeit und Unterwürfig. |

nähme deSRegierungsbat-" und desInvalid^

< TT ~ ..--- (das Organ des KriegSministe»^). An de»

s "Ä Segenswünsche höheren Lehr-Anstalten werden keine Vorlesungen Ä'S b« WWm«

auch im neuen Lebensjahre erhalten werde und tvohnten mtt dem Rektor h^te der Beerdigung verschont bleiben möge von Krankheit und trüben der «m Sonntag getöteten Studenten und Ar- Tagen. Deutschlandschöneren Tagen entgegen- weiter bei. Auf der Newsk>werft erschienen bi« zuführen" ist der Wunsch und Wille unseres Kai- I Arbeiter, um den Rest des Lohnes in Empfang fers. Möge ein gütiges Schicksal thn auch im I 3« nehmen. Sie verhalten sich ruhig.

neuen Lebensjahre auf dieser Bahn weiter führen I WiePetit Parafien" aus Petersburg meldet zum Glücke und Heil des deutschen Vaterlandes! I hat sich der Priester Gapon nunmehr offen s. I unter die revolutionären Arbeiter begeben und

einen Aufruf an sie erloffen. Darin spricht et die Soldaten von ihrem Treueide frei und er«

WilkAlm > I KrUni,rÄ bas Szepter führte. Kaiser große Entscheidung mehr auf der Erde lallen

RdlStl Wlinam l t f f t l Wilhelm II. ist der Herrscher IN einem neuen I darf" undWie es dereinst geheißen hat civis ... _ _ _ . , Zeitalter, das eine ungeahnte, große Zukunft er- I Romanns sam, so soll es nunmehr lauten, ich

ff ff D der Deutsche. I °^neie uni Träger der Krone neue Auf- I hin ein deutscher Bürger."

I gaben brachte, deren Bedeutung nicht zu verkeil- I Wilhelm der Deutsche, darf unser Kaffer da- 27. Janmni 1905. { I neu ist. Das Kaisertum ist mit seinem Inhaber I her, ohne zu übertreiben, mit vollstem Recht ge-

«I in die Oeffentlichkeit getreten, es hat seinen I nannt werden. Seine Verdienste um das deutsche men Tag im Jahre widmet baß deutsche Volk Charakter verändert, der . politischer geworden ist. I Volk liegen größtenteils auf anderem Gebiete als feinem Kaiser, der Verkörperung des Reichs» I bleibt c§ Vorbehalten, die I die seines unvergeßlichen Großvaters und Vaters

gedankens und der Einheit der deutschen Stämme, Geschichte «r Gegeiiwart zu schreiben und zu aber sie müssen ihnen durchaus gleichwertig er-

und feiert an diesem Tage in festlicher Fr-ude I beurteilen Für die Mitwelt allein ist der Erfolg achtet werden. In siebzehnjähriger langer Frie­ds Mederaufttchtuna^ deS ^Kaisertums ^'des "!?^ebend das Erreichte, und Deutschland hat densarbeit hat der Kaiser dem Reiche seine testen

Dk'tt^en NeiN Kaisertums, des allen Anlaß mit dem was es seinem Kaffer ver- und schönsten Jugendjahre dargebracht und sich

if. '7 k r r , I dantt, zufnedeg zu sein. I em Anrecht auf die höchste Dankbarkeit Deutsch-

<bezeichnend für den bezaubernden Klang Mit feiner vielseitigen Teilnahme und regem lands erworben. Gewiß zeigten sich oft Gegen- des Karsernuunens, daß nicht ter 18. Januar, ter Verständnis für alle Erscheinungen des öffent- I faH die aus ter impulsiven Parteinahme sich er- Tag von Versailles, oder ter 2 September, ter lichen Lebens, erfüllt von einer hohen Auffassung | geben, mit ter Wilhelm II. in alle Fragen tes T«« von Sedan, sondeni ter Geburtstag des I seiner Mission als veraiitwortlicher Leiter eines | öffentlichen Lebens einzugreifen pflegt, ater ge» tejedtgen Tragers ber Deutschen Kais rkrone Mllionenreiches, mit seiner warmherzigen Be- I rate dieses ritterliche Eintreten des deutschen dieser nationale Festmg tft, bet das ganze Volk I geiftentng für alle Fortschritte auf den mannig- I Kaffers macht seine Persönlichkeit noch wertvoller, in gemeinschaftlicher Feier ernt Denn das Kai- I fachen Kulturgebieten ter modernen Zeit steht I Cinig in Liebe und Treue zu seinem kaiserlichen F" leher im Leben des deutschen Vol» Kaiser Wilhelm U. mitten im Leben ter deut- Herrn feiert Deutschland und ter Deutsche im . ter Mittelpunkt und eins ter wichtigsten scheu Station, der europäischen Völker, der ge- Ausland, ter noch mehr als wir stn Inland in .gntianterabtiten gewesen. Kaiser Karl ter samten Staatenwelt. Keine Frage von irgend- I &em Kaffer den Vertreter der beschützenden Macht «rotze schu; ernst em deutsches Reich, das vom welcher Bedeutung bleibt ihm fremd, er steigt bes Vaterlandes erblickt, den Geburtstag Wil- ^-EuSMrElbeVonder Eiderbiszum Titer in die Arena des politischen Streites, er hat 1 r ------ '

Ä He^ und Auge für alle Arbeitszweige und Be-

bcrr "Nd ter Hoheit des rufe im deutschen Reiche und Volke. Das Deutsch- tea Aw-L»"^?«>derfonlichkelt ter- land des 20. Jahrhunderts ist ein anderes als SK te§ F^eten Deutschland m ter das des 19. Jahrhunderts. Kaiser Wilhelm II. esflfchtQr^Qt-'%rt--itUnV5t .ber ist ter Vertreter des neuen Deutschland, eines ^^nülwtiten^aum i p^ere Schwache Reiches, das die erste Stelle in der Welt, kraft

*Ltat Unsb^ U emer Macht und Kultur einznuebmene bestimmt ^brt än-tw^brenb ^Urb5 t und dereinst auch etnnebmen wird. Er

^btteb. Das Kaisertum war dann das ist der Vorkämpfer für die zukünftige Größe

*1' .^s, nachdem die frubere Einheit unseres Vaterlandes, die er zuerst erkamtt hat >rtSin war, m dem Herze, 1 des Volkes weiter I und seitdem zu fördern unablässig bemüht ist.

fiti>. p frü' 4 ,, I ^sfl^börungen von dem Glauben an die Welt- I «< < .

S? ALL- XÄSÄX'Xf Ei»r Anftichrtewegung 1 b=6 b..-u «n«. »*,,

*mui, ter in seiner Juaend den tiefen Fall aus der Seeft und all sein Tun nnte^assen fft I itt I mtt einbegriffen, kämpfen muffe, bis eS Genug«

Deutschlands mit durchmachte, das ch.würdige von dem einen Ziest beterrscht- tem teStoÄ J tuung erlangt habe.

ewmtel tet: deutschen Einheit, den Kaffertitel. Volke feine führende Stellung 'zu erhalten ^ste I ®em -81 totrb von gestern über die I Petersburg, 25. Jan. Die Liberale« mC-2n .5?.er Patrio- immer mehr ouSzubauen und zu befestigen Da- W '« Petersburg I veröffentlichten einManifest.worin es heißt, baß bi«

O^ei^ fonnf^ erft bre richtige Weihe her sein Streben, unsere Wehrkraft zu Wasser gemeldet: Im Arbeiterausstanb scheint ein Um- I Regierung dem russischen Volke ben Krieg er*

' Kaiser Wilhelm ter Sieaimi<h- ,tns Ä mehren und tüchtig zu machen, fchwung eingetreten zu fein. Der Finanzminister klärt habe. Das ganze Volk müsse die Arbeite,

Friedrich ter Dulder haben dem Volke die JetPe "oriie. dem deutschen Hantel und empfing eine kleine Arbeiterd-pntation. fr unterstützen, bte für bte gemeinsame Sache in

kröne geheiligt Rur mit webmüfio^-^Rliw-. ^,' I ^toerre.Terei,e Absatzgebiete zu berf^affen, warnte sie vor politischen Forderungen, machte I den Kampf eingetreten seien. DaS Manisch

gedenkt L"iei JfftS '»ch ^wirtschaftlich fchwa- ihr die Lage klar und versprach einige Besserung trägt 250 Unterschriften.

Zigster Liebe und Verehrung "den Ä K ÄÄntw; L ?-nSbebingungen der Arbeiter.' Die " In ben Pr.tziNM

L^bffen Kaisers, beging. des Volkes und des Reiches volltiebt'sich vor aller versprach ziemlich kleinlaut ihr macht im Gegensätze zu der Hauptstadt, ffi«

teefem ^age, Augen, sie bedarf keines besonderen Hinweises ?0^ *U iun. um die Arbeiter zur Arbeit zu welche die Gefahr als beseitigt gelten kann, bi«

iXwS St« Deutschland voran in der Wett, ist die Varole '^egen Diese Aussprache mub einige Wirkung Arbeiterbewegung größere Fortschritte und in

fanö^^gStien unseres kaiserlichen frerrn. Unzäbligemale hat gehabt haben, denn eine telephonische Anfrage verschiedenen Städten ist es zu Zusammenstöße^

auch Frftdtichs ?te§ feierlichen Anlassen kundgegeben. beim Direktor der Putilow-Werke ergab, daß mit ber bewaffneten Macht gekommen. Di«

£Mern maX ÄraT Ä \ ferne" -ohne.. Jer grötte Teil der Arbeiter sich bereit erklärt Meldungen, die einzelne Berliner und göndone

er ist dem Volke als Kro^nftn, a»« Tmffente unserer Landsleute .... Helfen Sie ^be, morgen bte Arbeit toieber aufzunehmen. Sensationsblätter darüber veröffentlichen M

wachsen, ein Held st. te^ Schlackst und SmiK?nTgliZr^^Ste^te?Katt ^6enben '^och nur mit größter Vorsicht aufzunehmen.

'n, Kampfe gegen tückische Krankheit. Januar 18W und Wo ter tenftch^ «eäußert. Der Arbeiter- Moskau, 25. Jan. Die Arbeit ruht hie«

Der dritte deutsche Kaiser lenkt fett 17 Jahren I Fänge in ein'Land einaeWaaen farf8 w o^h an^?n,b -ann ^unach als unterdrückt I heute in 50 Fabriken des eigentlichen Fabriken- ^s..R^ckies. Auch fein ist deutsch und wi-d deutsch bleiben " am^ März Kte ® -b?rften i61 eine Stadtteils mit 30000 Arbeitern. In den übriaen

Pt» Mittag für dos te,tische Volk, 1398. In aller Erinneruna ist ferner tes Kaster- °^setzltcher Attentate wlgen, weil das Fabriken wurde weitergearbeitet. Die» toutb«

iS großen Voraänoer'ü^ ter ©cbenftage wort. 5as seitdem zum Leffwort für alle Deut- S"tCÄttee ^^ckloffen zu fern scheint, in dadurch erreicht, daß die Ausständigen verhindert Kaste? Wiltelm tt des chen ,m In- und Auslände geworden ist: ..Wenn Richtung anarchistisch vorzugehen, um wurden, sich nach diesen Fabriken zu begebe»

sXg ÄKJJ Tt 6"^e 'dd -wer von Euch meines Scknitzes bedarf, Ra-he für die Niederlage zu nehmen. In und dort einen Truck auSzuüben. ®

Jahre ter En^ickluna sstid nicht"funrina r^nn t(\Das Deutsche Reich ist imstande Petersburg war biS Mittag alles ruhig, nur Riga, 25. Jan. Der allgemeine Ausstand

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