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Erstes Blatt
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mich
sten, die für solche Posten in Frage kommen könnten, sind meistens junge Assessoren, denen! die notwendigste Voraussetzung zu diesem Richteramt — die Welt- und Lebenserfahrung— in der Regel fehlt." :
schuldigen trennt ihn vom Volk. Jnfolge- teffen rufe ich: 68 lebe der Beginn der Volkserhebung für die Freiheit. Ich segne Euch alle und werde heute abend mit Euch sein."
Der russisch-japanische Krieg.
Die Meldungen vom Kriegsschauplätze in der
Mandschurei
sind außerordentlich spärlich. Es scheint noch immer friedliche Winterruhe zu herrschen, die jedoch allem Anschein nach nicht mehr von längerer Dauer fein kann. Zwei Meldungen russischer und japanischer Herkunft über kleiner» Gefechte liegen vor:
„Zigeunerlieve".
Von O. Olster.
-- '.»rr.(Fortsetzung.)
..... ZN diesem Augenblick ward die Tür geöffnet und Änatole ließ den Offizier eintreten.
‘ Ein gewisser verlegener Zug machte sich auf 'dem offenen Antlitz des Offiziers gelten!. Höf- stich verbeugte er sich und jagte in seinem etwas 'gebrochenem Französisch:
.«i" ■ '(Nachdruck verboten.)
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—EX-Watv,
S Marburg
Tonnerstag, 26. Januar 1905.
Herr Kapitän, _ wandte er sich dann an Henri, „wollen Sie mir gefälligst einige Fragen beantworten?"
Henri verbeugte sich.
„Kannten Sie den alten Zigeuner, der unter den: Namen Josef bekannt ist, und dessen Enkeliir, die Zigeunerin Marianne?" _ |
„Allerdings, mein Herr."
„Sie befreiten Fräulein Vlarrwardt eimnal aus den Händen der Zigeuner?"
„Ich schützte das Mädchen vor den Zudringlichkeiten des Gesindels."
„Sie trafen öfters mit den Zigeunern zusammen?"
„Nicht, das ich wüßte." ' v:
„Sie haben öfters Unterredungen mit der Zigeunerin Marianne gehabt?"
r.Jch traf dieselbe einigemale im Walde."
„Sic lernten bei der Gelegenheit den Unteroffizier Berger kennen?"
„Allerdings."
„Können Sie mir über das Verschwinden des Unteroffiziers Aufschluß geben?"
Henri erinnerte sich der letzten Begegnung mit Marianne und der Worte, welche sie über den Unteroffizier geäußert. Er wußte im ersten Augenblick nicht, was er erwidern sollte. Die Szene dieses Verhörs war ihm peinlich ttnb fetzte ihn in Erstaunen. Er fühlte, wie ihm das Blut in die Schläfen stieg.
„Wie komuie ich dazu," entgegnete er in stolzer Entrüstung, „einem solchen Verhör unterworfen zu werden?" Ich weiß nichts von dem Unteroffizier uitd von der Schmugglerbande — ich denke, das lvird genügen."
„Ich bitte um Verzeihung." erwiderte init kalter Höflichkeit Leutnant von Usedom, „wenn ich darauf bestehen muß, daß Sie mir noch einige Fragen beautivorten. Mein ferneres Verhalten Ihnen gegenüber hängt davon ab. Sie sagen. Sie wüßten nichts von feüu Uflberoffizjex nab
den Schmugglern, und doch haben Sie gestern nachmitag noch mit Marianne, der Enkelin des alten Zigeuners, gesprochen. Sie wissen vielleicht, wo sich die Dirne verborgen hält?"
„Ich verweigere jede Antwort auf ihre ferneren Fragen, mein Herr."
„Sie werden mir auch nicht erklären wollen, wesbalb Sie so schnell abzureisen beabsichtigen?"
Tie helle Glut sffeg in Henrys Wangen.
„Nein," rief er kurz und barsch, „ich werde es Ihnen nicht sagen. Ihnen am wenigsten."
„Herr de Fenetrange, ich mache Sie auf die Folgen Ihrer Worte aufmerksani. Ich will gern alle Rücksicht auf Sie nehmen, welche sich mit meiner Instruktion verträgt. Die Fragen, welche ich Ihnen jetzt vorlege, werden Sie sicher- lich dereinst auch vor dem Untersilchungsrichter zu beantworten haben."
„So wollen Sie mich verhaften?"
„Ich denke, Jbr Ehrenwort, daß Sie nicht abrei'en wollen, genügt."
„Herr von Usedom, Sie werden mir für den schändlichen Verdacht Rechenschaft geben!"
Beantworten Sie mir offen meine Frage», und der Verdacht wird sehr bald zerstreut sein — wie ich zu Ihrer eigenen Ehre annehme."
„Sie haben kein Recht, mich einer Inquisition zu unterwerfen."
„Nein, aber ein Recht, Sie zurückzuhalten und dem Untersuchungsrichter vorzuführen. Da Sie mir aber meine Fragen nicht mllir beant- . Worten wallen, so bleibt mir nur übrig, Sie zu fragen, ob Sie mir Ihr Ehrenwort geben wollen, nicht abzureifen?"
„Meine Ehre gebietet mir, hier auszuharren, ich bleibe, mein Ehrenwort darauf."
„Ich imiß dann auch bitten, daß Sie das Schloß bis auf weiteres nicht verlassen."
Herr von Usedom zuckte mit den Achseln.
aJWfe befinde ich mit in Gefangenschaft?* -
„Ich bitte um Entschuldigung, daß ich so spät juoch störe, aber dienstliche Pflichten kennen keine 'Rücksichten und dienstliche Pflichten führ hierher."
Die Kaufmannsgerichte
Heber die Eindrücke aus der ersten Spruch- sttzuag des Kölner Kaufmannsgerichts schreibt der Ztg." ein Mitarbeiter, dem langjährige Erfahrungen auf dem Gebiete der Laien- und oenlflichen Rechtspflege zur Seite steben, u. a.: >,D«e Empfindungen, welche ich nach Besuch der ersten Sitzung des hiesigen Kaufmannsgerichts rnkt nach Hause gebracht, sind die, daß durch seine «rri»tung eine große soziale Wohltat erwiesen worden ist, die den beteiligten Kreisen der Handlungsgehilfen und Prinzipale erst voll zum Bewußtsein kommen und sie mit lebhafter Befriedigung erfüllen wird. Wenn diese Sonder- geriete einige Zeit bestanden habe» werden. Als eine erfreuliche Taffache fft zunächst der Umstand LU bezeichnen, daß es dem Vorsitzenden, der Wt im praktischen Leben stehend, die Bedürf- W und Anschauungsweisen der Parteien rennt, möglich geworden ist, in einet grosm An- Zah» von Sachen durch seinen Zuspruch, der in offenherziger Weise die Ansicht des Gerichtes über die tatsächliche und rechtliche Lage der Streitsache zmn Ausdruck brachte, Vergleiche her- b^Affiühren. Was mir im Gegensatz zu der mündlichen Verhandlung vor den ordentlichen Gerichten, bei denen Juristen als Richter tätig ftn», vorteilhaft ausgefallen ist, ist der Umstand, daß das Kaufmannsgericht den persönlichen lebendigen Eindruck, den die Parteien und Zeuge» machen, auf sich einwirken läßt. Verfehü ist die biclverbreitete Annahme, daß bei bett Kauf- rnannsgerichten die einseitige Neigung besteht, ' lediglich ihren Schutz den Handlungsgehilfen an- gedechen zu lasset:, selbst dann, wenn sie im Unrecht sind. In der ersten Sitzung des Kauf- ntamtsgerichts verfehlte der Vorsitzende nicht, einem Handlungsgehilfen, der übertriebene und unberechtigte Ansprüche an seinen Prinzipal stellte, in unzweideutiger Weise seine persönliche Meinung und die des Gerichts auszttsprechen, daß ex sich mit seiner Klage im Unrechte befinde. Viele Jitristen werden in dieser persönlichen Meinungsäußerung des Vorsitzenden ein unberechtigte? Präjudizieren erblicken. Ich teile diese Ansicht nuhk, bitt vielmehr der Meinung, daß diese offene Meinungsäußerung des Vorsitzendett nur eine Erzieherische Wirkung aus die Parteien ausllbett kann, insbesondere, wenn sie von einem w&tnn ausgeheu, der well- und lebensersahren M und sozial zu denken und zu fühlen versteht. Der Vorsitzende des Kölner Kaufmannsgerichts ist fetn Jurist, sott dem ein ehemaliger Kaufmann bnd jetziger Rentner. Die zuständige Vermal- ' nmgsbehörde hat also von dem ihr zustebenden AuSnahnterecht Gebrauch gemacht, eine Person Zu« Vorsitzenden zu besttrnmen, welche die Be- iähignng zum Richteramt oder höheren Ver- wattungs dienst nicht besitzt. Sie bat hiermit . meines Erachtens das Richttge getroffen. Juri-
„Ich bitte, sich kurz zu erklären, tvas Sie wünschen, mein Herr."
„Darf ich einige Fragen an ihren Herrn Sohn richten, Herr General?"
„Ich bitte." .
„Sie wissen, Herr de Fenetrange, daß ich hierher gesandt bin, um eine Ueberwachung der Grenze cinzurichten, damit man den Scdnmgg- lern und dem sonstigen verbrecherischen Treiben, LaS hier seit einiger Zeit herrscht, endlich auf die Spur kommen kann."
Henri verbeugt sich leicht.
_ „Einer meiner Untergebenen glaubt nun die Spur der Schmuggler gefunden zu haben."
„Ich gratuliere."
Diese Spur führt in befreit nach Schloß Fenetrange bin."
„Mein Herr, wie können Sie Wagen, unfern Namen mit dem gesetzlosen Treiben in Verbin- dunq zu bringen?"
Der stolzen Haltung und Sprache des Generals gegenüber gewarnt auch Leutnant von Ufebont seine Sicherheit wieder.
„Gemach, Herr General," entgegnete er fest. »S»e werde» sofort erfahren, wie ich dazu komme.
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck und Verlag- Joh. Aug. Koch, UniveffitätS-Duchdruckerrt 40.
Marburg, Markt 2L — Telephon 56.
erregt, gegen Abend aber ist sie ruhiger geworden. Eine größere typographische Anstalt, welche vier Zeitungen druckt, hofft, sich mit ben Arbeitern einigen und dann sofort die Arbeit beginnen zu können. Die Bäcker, Kutscher und Dienstboten verhalten sich ruhig.
Moskau, 24. Jan. In einer Borstadt Moskau» sammelten sich im Laufe be» Rach» mittag» kleine Arbeitergruppen an. Im Zentrum und in der Kremlstadt herrscht vorläufig Rohe. Die Haltung de» Publikum» und der Tang bet Geschäfte ist normal.
Wilna, 24. Jan. Die hiefigen Arbeit« find auSstLndig. Die Stadt ist ruhig.
Petersburg, 24. Jan. Die Gerücht«, die Nicolaibahn sei bei Kolpino zerstört, stick unbegründet. Im Bahnverkehr ist keine Störung ein getreten.
Hebet: be«
Eindrnck iw tttifatbe
berichten mehrere Privattelegramme bet ,Frkf. Ztg." folgende»:
Rewhork, 24. Jan. Es haben viele von russtschen revolutionären Gruppen veranstaltete Maffenversammlnngen stattgefunden. Biele Gelder wurden gesammelt, großenteils von Amerikanern gespendet, die durchweg mit be« Arbeitern sympathisieren, wie dies auch bit Aeußerungen bet Presse dartun.
Genf, 24. Jan. Einige hundert russische Studenten und Studentinnen durchzogen die Stadt, russische und französische Lieder singend. Die Ruhe wurde nicht gestört.
Pari», 24. Jan. Die sozialistischen Zeitungen „Petite Republique" und „Humanste" eröffnen Sammlungen für die Opfer der russischen Revolution.
Brüssel, 24. Jan. Etwa hundert junge Leute manifestierten gestern abend vor der hiesigen russischen Gesandtschaft. Sie schlugen mit ihren Stöcken gegen die Tür des GefandtschaftS- hotels, indem sie unaufhörlich riefen: Mörder, Mörder! Die Polizei zerstreute die -Dloni«’ festanten.
Darmstadt, 24 Jan. Gestern abend hielten etwa 300 russische Studenten der hiesigen technischen Hochschule eine Versammlung ab, in der sie zu den Ereignissen in Petersburg Stellung nahmen.
„Ich kann nicht anders bonbetn. Zu meinet Rechtfertigung will ich Ihnen nur di" Tatsacht nennen, daß man in dem Kellergewölbe bcS alte» Turmes von Fenetrange den schwerverwundetet Unteroffizier Berger gefunden hat."
Henri erschrack. Jetzt konnte er sich das son derbare Wesen Mariannens erklären.
„Im Turm von Fenettange?"
„Ja, und außerdem eine vollstäniff-e '•rtebeui läge geschmuggelter Güter."
^Äh, ist es möglich?" >
„Sie werden nun meine Handlungsweise veoi stehen." •: - '
„Ja, ich verstehe, Sie konnten nicht ander» handeln! Fürchten Sie nicht, mein Herr, dal ich obreifen werde."
„Ich habe Ihr Ehrenwort?"
' „Sie haben es."
„Mißdeuten Sie es nicht, wenn ich eine kleine Wache dort unten in dem alten Turm juriufi laste, aber ich muß verhindern, daß Ihre Leu» mit andern zusammenkommen. Ohne Bealeitunk rtnes Mannes der Wache darf sich niemand vons Schloß entfernen." ’
„Tun Sie, mein Herr, was Sie für gut für, ben," nahm jetzt der General das Wort, der mst immer wachsendem Erstaunen dem Gespräch zw gehört hatte. „Was von unserer Seite geschehet kann, dem unlauteren Handel auf die Spur zt kommen, soll geschehen, darauf haben Sie mär Work." ;
„Ich danke Ihnen, Herr General. Gestatte« Sie jetzt, daß ich mich entferne, um die nötigst Anordnungen zu treffen." 1
„Ich bitte, mein Herr." ,
sFortfftzun.z folgt)'« j
Zur Arrfruhrbewegung tta®i!
Im I ruv:än^f^en drohten alle Regierungsgebäude
»N I in bte Lust zu sprengen; viele Stadtteile sinb
Die Meldungen über ^al im Dunkeln infolge be« Streik« der Ar-
j.:. gart, I beiter bet Helios-Fabrik. Es heißt, auch der
sind r r rh. V® n . I Bahn verkehr zwischen Petersburg unb Moskau
.fätltdö unb wlderspruchLvoll und I habe aufgehört. — Au« der Sontilow-Fabrik e‘n Senaue» »tlb bet wurden Taufende von Explosivkörpern gestohlen. Zustände zu geben. Es hat den Anschein, als I Gerüchtweise verlautet, auch bet Zar roetbe ob m der Bewegung em Stillstand ein getreten heute ein Manifest erlassen/ durch da« über fet “nb Beruhigung (ober Nieder- Petersburg bet Belagerungszustand
gefchlagenheit?) bte Gemüter ergriffen habe. I verhängt werbe. 8 88
Son anbetet Seite wirb diese verhältnismäßig I Betersbura 94 a»» <rg, k— unerwartete plötzliche RuhealS Stille vor dem I bet Arbeiter vorhandenen Mittel find unbe« $turm gedeutet. Tatsächlich lassen bte Nach- I beutend, nur die Narwasche Abteilung des Ar- M^en verschiedensten Quellen erkennen beiterklubS, die nächste an der Putilowfabrik, ^fiTkni l-m Geheimen Wetter um sich I hat in ihrer Kasse 15 000 Rubel. Den Be- Rußland? We £W bflxfti«en werden Wohl ganz begrenzte Summen
Rußlands die Lage äußerst gefährlich tst. I auSgezohlt. Die gebildeten Stände sehen die hrt*r-bt#e eU muffen wir uns darauf I Sammlungen von Mitteln für die Verletzten
Ä nenr fOl°n^ 3lad)’ l°rt. Verhaftungen auS Arbeiterkreisen sind
vorltegen, bte verschtedenen Telegramme noch nicht vorgekommen. Die Führet bet Ar- wlederzugeben: beiterbewegung befinden sich auf freiem Fuße.
Aus Petersburg wird bem „Berliner Tage- I Wafsiliew, der als Vertretet einer Abteilung blatt' vom 24. gemeldet, daß gestern um 3 I deS ArbeikerkknbS Gapon am Sonntag begleitete, Uhr nachts bei dem Großfürsten Wladimir eine I ist getötet worden. Drei Gehilfen Gapons find' Konferenz deS Ministers deS Innern unb deS I verwundet; Gapon hält sich versteckt. Stadtbauptmannes stattoesunden hat, in der I Petersburg, 24. Jan. Der frühere beschlossen wurde, mit Militärgewalt weiter zu I Poleizeimeister von Moskau, General Trepow, wirken und dem Zaren nur offiziellen Bericht I wird zum Generalaouveneur von Petersburg zu senden. In Zarskoje Selo, wo der Zar, die | ernannt. Der Stadthauptmannsposten von Zarin und die Zarin-Mutter weilen, soll man I Petersburg wird aufgehoben werden, über die Vorgänge am Sonntag nicht unter- I» t>£Ä übrigen russische» Stäü.'e» n4tet fein. Denn bte telephonische Verbindung hat sich die Lage unter dem Eindruck der PeterS- mit dem Palast in Petersburg wurde von den bürget Vorgänge fehr bedrohlich gestaltet.
Arbeitern zerstört. Die Arbeiter hoben be- M o 8 k a u, 24 Jan Der Vertreter de« schlossen, 40 000 Mann stark nach Zarskoje Selo biefioen Stadthauptes veröffentlicht eine Be- zu ziehen, um den Zaren zu sehen. I kanntmachung, wonach in Anbetracht des AuS»
In den Kreisen der Ausländer bespricht I standeS einiger Fabriken zur Verhütung ähn» man viel die Rückkehr der Zarin-Mutter nach I kicher Straßenunruhen wie in Petersburg das Petersberg, die Donnerstag das Winterpalais I Publikum aufgeforbert Wirb, jeglichen Ansamm- bezogen hat. Die Zarin-Mutter hat vorgestern ! fi ngen unb Umzügen fernzubleiben; im anderen ohne Eskorte die Stabt durchfahren, und viele I Falle würden ähnliche scharfe Maß- glauben, daß sie durch ihre ruhige Energie I nahmen wie in Petersburg getroffen ihrem Sohne eine Lektion erteilen wolle. I werden.
Die Barrikade, welche in Wassilij-Ostrow I Moskau, 24. Jan. Bis heute Mittag errichtet wurde, ist von Artillerie zerstört I 12 U6t betrug hier die Zahl der Ausständigen worden; hierbei wurden 30 Arbeiter, welche sie I 10000 Mann.
verteidigt hatten, getötet. I Kowno, 24. Januar. Gestern haben die
Der Priester Gapon hat folgenden Brief Arbeiter in sämtlichen hiesigen Fabriken und an bi e Arbeiter gerichtet • in,beR Eisenbahnwerkstätten die Arbeit nieder-
ö ‘ I qelent
Srttal 5ia4 6«6™ 24. Jan. Di- Siimmu«, w
totr fernen Kaiser mehr. Das Blut der lln- ben Ardesterkreifen war heute Morgen stark