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(Nachdruck verboten.^
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Arbeieterklubs wurden gestern Abend SRerfamm«’ lungen abgehalten, welche beschlossen, die gesielt ten Forderungen aufrecht zu erhalten, ferne« wurde beschlossen, Plünderungen und Schädigung gen des Eigentums vorzubeugen. Das Bildnis, des Kaisers wurde gestern in dem Arbeiterklub unter Beleidigungen vernichtet, das Bild bet! Kaiserin blbieb unbeschädigt. Heute Vormittag 11 Uhr wurden auf telegraphische Weisung der Ministers, des Innern alle Zweigniederlassungeas des Arbeiterklubs geschlossen. In der Vorgänge-^ neu Nacht hat ein besonderes Arbeiterkomitee bet' schlossen, die fremden Botschafter um Einmischung/ der Mächte anzugehen. ;
immer rücksichtsloser ihre Antipathie, ihre Mißbilligung dieses Krieges ausdrückt? Die Restdenz- bevölkerung, auch die in Moskau, van wo die neuesten Nachrichten die Lage ebenfalls grau in grau schildern, durchlebt eine furchtbare Krisis» deren Ende auch die Militärgewalt nicht wird herbeiführen können. Es soll sogar den Arbeitern und Angestellten verboten werden, an den Wasserleitungswerken zu arbeiten. Die Residenz bliebe eventuell ohne Wasser, wenn die Ingenieure nicht persönlich Hand anlegen. Man spricht von noch schrecklicheren Dingen, die geplant seien, — doch soll man dem Gange der Geschichte nicht vorgreifen; waS wir in den letzten Stunden hier erlebt haben, war ohnehin schon schrecklich genug.
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^Zigennerliebr".
Von O Olster.
lFortseoung.)
e^„Herr Leutnant," rief Karl Schroder her iieoen dem Bewußtlosen niedergekniet war, „der Berger muß schwer krank fein! Sehen Sie nur 5ine er aussieht! Mein Gott, er stirbt uns unter den Händen! Und hier der Verband! Ah er ist verwundet worden, nun kann ich mlr alles erhören!"
„Eine Schußwunde!" konstatierte Leutnant von Usedom, als er seht den Medergefundenen unteriuchte. „Er hat Streit mit den Schmugg- lern gehabt die auf ibn geschossen und ihn dann hierher geschleppt haben."
„Wo ihn die Zigeunerin gepflegt hat!"
r,-ya, ja, so wirds fein! Aber jetzt angefaßt daß wir den nrmcit Kerl aus diesem Loch hinaus- ormgen!"
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Moskau, 23. Jan. Die zum Teil übertriebe-' neu Privatmeldungen über bi. gestnaen Vorgänge in Petersburg riefen hier eine Panik her« vor. Die Filiale ber Petersburger Agentur! wurde förmlich bestürmt, um Auskünfte über die wahr? Sachlage zu geben. Die Börse war flau. Die Aufregung war um so größer, als die Stim- muiip hier ohnehin erregt war. Für den 26. ^anuar wird ein allgemeiner Ausstand befurchtes dem sich auch die Droschenkutscher anschlißen wollen.
i L"~a§ scheint das Hauptbuch ber Schmuggler - * ' j« fein. Hier liegt noch eine Menge
Pans, 23. Jan. Ein Privat-Telegranm'. art den „Matin" aus Petersburg von heute Nach! 3 Uhr berichtet: Gegenwärtig werden die Läden m den Vorstadt-Vierteln geplündert. Man fürchtet, daß die Ruhestörer Feuersbrünste anstifteii werden. Nach polizeilichen Mitteilungen fini tn Petersburg gestern am Narwator 300 Menschen getötet und 500 verwundet worden, an Moskowsky-Tor stt ber Nähe des Moskau ei Bahnhofs sinb 500 Menschen getötet und 70< derwundet worden. In dem Stadtteil Wassili Oltrow sind 200 getötet und 500 verwunde worden. In den übrigen Stadtvierteln gab ei gleichfalls mehrere Hundert Getötete und Verwundete. Der Minister des Innern s ! botf den Ereignissen niedergeschmettert fein. Sie Po« lizeibehörden dagegen erklären: ww haben de» Ruhestörern eine Lektion gegeben, sie werdet? uns jetzt für einige Zeit in Ruhe lassen. l
Ein Holter Beamter des russischen Ministeriums des Innern erklärte dem Petersburger Korrespondenten des „Echo de Paris": Die Arbeiter werden durch die Sozialisten geleitet, die sie wie Hammel in den Tod führen. Die energischsten Vorkehrungen sind getroffen. Die Garnisonen von Pskoff (Pleskau), Riga und Reval und die ganze Garde sind unter Waffen. In Petersburg haben wir hunderttausend Mann, die Befehl haben, unter jeder Bedingung eine Störung ber Crbnung zu verhindern. Die Haltung der Truppen war ausgezeichnet; sie gehorchten ihren Offi- zieren ohne Zögern.
Petersburg, 23. Jan. Auf dem Newski-Pro- spekt sammelt sich immer mehr Volk an. Auf dem Palaisplatz werden Ansammlungen durch die Garde zu Pferde verhindert. Gestern Abend um 11 Uhr warfen Arbeiter die Fensterscheiben der, an der Straße und an der Tschernigow- Brücke bis zur Anitschkow-Brücke gelegenen Häuser und des bei der letztgenannten Brücke gelegenen Palais des Großfürsten Sergei ein. Auch die Fensterscheiben vieler Häuser des Newski- Prospekts wurden eingeschlagen.
Petersburg, 23. Jan. Nach Mitteilungen von Augenzeugen ist der Geistliche Gregori Gapon, der an dem Arbeiterzuge von ber Narwa- Triumphpforte ber teilnahm, uiwersehrt. Die Zahl der Ziigteilnehmer wurde auf 15 000 Mann geschätzt, darunter zwei Geistliche, einer im Ornate mit dem Kreuze in der Hand. Im Zuge wurde außer Heiligenbildern und Kirchen* hnen das Bildnis, des Kaisers getragen. Gregori Gapon schritt in Begleitung seiner Leibwache und trug das einfache Kleid der Geistlichen, den Ornat sollte er erst bei Erreichung des Reichsratsgebäudes anlegen, von wo er ungehindett über bte Morskaja nach dem Platze vor dem Neuen , UUCL ue
zu gelangen hoffte Die Menge zog unter ZarSkoje Sselo geblieben fei. Der Zar er- Absingung des Chores: „Gott, rette deine Leute. kündigte sich insbesondere danach ! chenke Sieg unseren rechtgläubigen Fahnen!" I mT..hL Jn„ „bana ' ®l”e
dahin. Als bas Kommando zum Feuern erscholl, I ^foUr^eof^n, ^blutivriären gegen Zarskoie erfolgte eine Salve gegen den Zug. Die H iligeu- I ? geführt und welche Militärabteilung ihr bilder und das Mldms des Kaisers wurden von I . vrthm verlegt habe. Der Monarch
Kugeln durchlöchert; ber an ber Spitze oehende I ^riiihr nicht dis Zahl der Toten und Ver« Geistliche wurde verwundet. Gapon, der sich I wundsten. Der Zar ließ sich erst nach längerem gleich anderen zu Boden geworfen hatte, krack I Widerstreben dazu bestimmen, feine Familie nach m ein benachbartes Haus und zog bürgerliche I Peterhof zu begleiten. Ob er dort bleibt oder Gewänder an; einer feiner Umgebung vermochte I sich nach Livadia begibt, hängt von den Er« zu entkommen. — In vielen Zwei gv erst neu des I eignifsen ab. Die Kaiserin - Mutter wollte de»
Henri de genehmige sah vom Fenster seines Zimmers nach der Villa Markwardt, hinüber, deren erleuchtete Fenster durch die Dämmerung zu ihm herüberblitzten. Von ihm war der Entschluß zu dieser schnellen Reise ausgegangen. Er hatte seinem Vater die Begegnung mit Leutnant Usedom erzählt und die Ueberzeugung aus- gesprachen, daß ter Offizier nach -ber Villa
Der Sirqßenausruhr in Petersburg.
r , Wenngleich das Blutbad in St. Petersburg Mcht so gräßlich ist, als SenfattonsmelSungen es simrsgemalt haben, so bleibt die traurige Wirklichkeit doch bestehen, daß vielleicht mehrere Hunderte ii*on Toten und Verwundeten, darunter unglück- gicherweise auch Frauen und Kinder, für die Un- »lughett betörter Arbeitermassen büßen mußten Ivnd das Opfer einer blindqeleiteten Bewegung geworden sind, die von vornherein zum Miß- «ingen verdammt war.
\ Die Führer der Arbeitermassen hätten sich in Miet Linie darüber klar sein müssen, daß der Zar — ber überdies in Petersburg garnicht anwesend ivar — sich nicht so ohne weiteres in die Gewalt von 15— 20 000 aufgeregter Menschen vcgeben konnte, selbst wenn sie von den loyalsten Gefühlen gegen rhren Kaiser beseelt gewesen jein foütoi.
Em großer Teil ber schweren Schuld trifft «uch bie Regierung, die nichts getan hat, um den Zusammenstoß, den man außerhalb Rußlands als sicher herankommen sah, durch verständige Maßregeln zu verhüten. Wie sich die Lage in Petersburg weiter gestalten wird, läßt sich nicht Voraussagen. Die Machtmittel der Regierung ermöglichen es ihr, jede Aufftandsbewegung nieterzuschlagen und die Arbeiter werden wohl in ihrem eigenen Interesse nicht mehr versuchen, mit ohnmächtiger Gewalt ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Vielleicht gelingt es aber <uich, den zahlreichen revolutionären Elementen, nicht nur die Arbeiter Petersburgs, sondern auch die Bevölkerung in anderen rulsischen Städten zum Aufruhr zu treiben, sodaß dann eine wett schlimmere Wiederholung der Petersburger Vor- f <]ängc zu erwarten toure. Dann wird eine allge-
’ meine Explosion in ganz Rußland bie Folge sein.
letzten Grunde beruhen die Aussichten der Revolution auf ter etwaigen unsicheren Haltung der Tnrppeu. Solange diese dem Zaren treu bleiben, ist keine Gefahr, daß die Revolution knumphiere. Es fragt sich nur, ob Kaiser Niko- laus es auf einen Kampf um bie Herrschaft ankommen lassen will, oder ob er nicht vorzieht, burdi Geivährung der notwendigsten Reformen die Bewegung in andere, ruhiaere Bahnen zu lenken.
Die Lage in Petersburg ist fortgesetzt ernst wenn auch keine größeren Zusammenstöße mehr ms jetzt vorgekommeu sind. Es liegen eine Reihe Swildermigen über bie Vorgänge am Sonntag vor, die ein genaues Bild der traurigen Ereig r>ifie geben und bie Stimmung ber Hauptstadt Rennen lassen. Es folgt hier zunächst" in dem „x.=2l. aus Petersburg zugegangener Bericht «nd tut Anschluß daran die einzelnen Telegramme.
lieber den außerordentlichen Ernst der Lage ist hier nun niemand mehr im Zweifel; man werß nicht, ob bie Lage im fernen Osten auf dem Kriegsschauplatz, wo Rußland bisher noch nicht die geringsten Lorbeeren geerntet hat,
mehr Besorgnis, mehr Sorgen und Bangigkeit für die Zukunft einflößt, oder die zerrütteten inneren Zustände des, Landes. Der Generalstreik der Arbeiter, tote er anfangs bezeichnet wurde, wächst sich immer mehr und deutlicher zur echten revolutionären Bewegung auS, die jetzt alle Rücksichten fallen läßt und mit Volldampf auf das ersehnte Ziel losstürmt. Man hat eS hier nicht bloS mit bet Vereinigung der Arbeiter zu tun, die etwa lediglich bestrebt sind, ihrem Stande materielle Vorteile zu ver» schaffen, nein, hier befinden sich zahlreiche toohl- organifierte BevölkerungSklaffen in direkter Auflehnung, um im Interesse der liberalen Intelligenz Rußlands, im Jntereffeder ganzen Nation den Kampf gegen die Regierung aufzunehmen, den Anstoß zu geben für eine Zeit vollständiger Umwälzung des bestehenden StaatsshstemS. -Natürlich wird in erster Linie die Verbesserung der Lage der Arbeiterklasse angestrebt, deren LoS in Rußland beklagenswert ist. Unwillkürlich tritt die Frage in den Vordergrund: Konnte dem Uebel denn nicht rechtzeitig in wirksamer Form abgeholfen werden, ist eS notwendig, daß die gesamte Bevölkerung darunter leiden muß? Wer Gelegenheit hatte, die Reden der Arbeitervorstände in ihren verschiedenen Sektionen — eS gibt hier deren elf — anzuhören, staunt über den Freimut und die Unverblümt- heit, mit der die bestehende Etaatsverfassung verdammt wird. „Sollte man unsere Bitte unberücksichtigt lasten/ so sprach einer der Arbeiter in einer Versammlung, ,so wollen wir e8 ruhig bis zum Aeußersten kommen taffen; möge man uns insgesamt als Kanonenfutter niederstrecken, ich stelle mich als erster zur Verfügung; dann kann die Regierung in Zukunft vielleicht ohne uns auskommen, da sie bann nur Kapitalisten als Untanen haben wird." Die Streikenden und die mit ihnen shmpathi- sierende Menge, darunter ein großer Teil der gebildeten Bevölkerung, sind unzweifklhaft fest entschloffen, nicht eher zu rasten, als bis das gewünschte Ziel erreicht, die langersehnte Verfassung erzwungen ist. Ebenso verlautet, daß die arbeitslose Menge in die Wohnungen fried- । kicher, wenn auch nicht gerade zufriedener Bürger eindringm werd«, um sie für ihre Ideen und Zwecke gefügig zu machen. Man will sogar veranlassen, daß die Produkien- magazink geschlossen werden, die mit Nahrungsmitteln handeln; sogar die kleinen Beamten wollen gerne bei den Kundgebungen der allgemeinen Unzufriedenheit mit dabei fein, da ihre lächerlich geringfügigen Gehälter ihr Leben als eine unerträgliche Last erscheinen lassen. Die jahrelange», alten Sünden der Regierung beginnen sich heute furchtbar zu rächen. Das hat man in dieser Form sicherlich nicht er- I wartet. Wo bleibt beute der Patriotismus, wo I die Zuversicht, den unglücklichen Krieg zu be- I enden, da die Bevölkerung immer deutlicher, I
Waren, Tuchballen, Spiritus Wein, ah, das Ge- I sthäft scheint allerdings slott gegangen zu sein. I Tas Buch ist ein wichtiger Fund. Die Geheim- I sckrift wird schon entziffert werden können, dann I wird sich ja finden, wer an diesem Perbrecheri- I scheu Treiben teilgenommen hat." I
»Und wollen Herr Leutnant noch nicht gegen I Herrn de Fenetraiige vorgehen? Es ist jetzt sieben I unb ein halb Ilhr, wenn wir eilen, verhindern I wir noch die?Ibrei’e des Herrn."
„Etwas muß geschehen — allerdings! — I Aber verhaften? — Ich weiß nicht, ob ich das I verantworten kann. — Doch halt! Ich weiß einen Ausweg! Kommen sie Schröter, beglei- I ten Sie mich mit noch zwei Mann. Ich selbst I will mit Herrn te Fenetrange sprechen." I
»Ah, endlich I Sie werden sehen, Herr Leut- | nant, jetzt kommt Licht in die Angelegenheit." I
Mit raschen Schritten eilte Leutnant von I Uledom dem Schloß Fenetrangc zu. Dorf toar I man den ganzen Tag hindurch eifrig beschäftigt | gewesen, bie Vorbereitungen zur Abreise ber | beiden Herren zu beenden. Es mußte mit um so größerem Eifer gearbeitet werben, als der I Entschluß zur Reise sehr plötzlich erfolgt toar I Noch gestern früh hatte die Dienerschaft nichts I von einer beabsichtigten Reise gewußt, und heute I Abend schon wollten bie beiden Herren fort. Nie- I mand wußte ber. Grund dieser plötzlichen Abreise. | In bere Dämmerung toar matt mit den Vorbe- I reitungen fertig. I
23. Jan. Im Elhsee und im Ministerium des Aeußeru war heute die ganze Nacht hindurch Permaitenzdienst. Die vom franzöfischen Botschafter Bompard Stunde für Stunde au8 Petersburg abgesandten Depeschen verhüllten keineswegs den wahren Sachverhalt. Mehrere heute morgen bei hiesigen Botschaften einqetroffene Telegramme verzeichnen das Gerücht, daß die Familie des Zaren nach Peter- bof gesandt worden, aber ber Zar selbst in
beraten 1 9l9 9 1 ' ?ldC) mtt 3U I omen anderen Mann, zu zerspringen drohte vor TI « , 0 „ krampfhaftem Schmerz. Da fiel sein Blick auf den
,,^ch konnte e» aber nicht ertragen, sie an I kleinen Ring an seiner Uhrkette teil er von
Mamies zu sehen. Ich I dem sterbenden Bruder Giselas erhalten hatte,
habe alle, verloren aus der Welt, was man ver- I Rasch entschlossen nestelte er den Ring '■ >s• dann
I -v,a^rr=1nQ.' Heimat, Ruhm und jetzt I setzte er sich nieder, um einige Worte auf die' Karte
d) ton e ■ ! zu schreiben. Beides, Ring und Karte, verschloß
»Nur nicht die Ehre, niein «ohn, ertoiterte I er tn em Kouvert und trug dem alten Anatole
ilÄ recht,, un- I auf, den Brief noch an'demselben Abend zur
sei es Bleibens ich hier nicht mehr; reisen wir | Post zu besorgen. 3
°r' goto ^E^ANiIn' •+9» I Eine Stunde mochte vergangen sein, als
V ru cv t 1 I Henri durch lebhaftes Stimmengeransch, welches b^en >whre inet- I vom Schloßhof zu ihm heraufdrang, aus seinen nes Lebens mit Dir gemetnfam zu verbringen. I Träumereien gerissen tourte.
Aslßerdein wollte ,ch in Pans ewige Geschäfte ab- I Henri erhob sich. ~ ’ ■-*'
"Besser^als ^5 ^wo^insib'"^ll I 1111 b t*e?9ab ficb^ das gemrinsame'Wohnzimme^
• ^?Estee als hier, wo mich alles an das er- I m dem fein Vater sich befand.
innert, toa. wir verloren haben." I Der alte Herr schien in arosier Ausreauna
In wenigen Stunden sollte die Abreise er- zu stin 9 B r
Plfcs ®™.eSaI noch an „Weißt Du, Henri, was das da draußen ZU
£ r Konten' Mer bte etn- bebeuten hat?" fragte erben finfretrenben
leitenden Schritte zum Verkaiff des Schlosses I Sohn
«. ______ „ ä* 'p?m, > te* vor bett
, Mbend. Ein finskerer «chleier I Wagen: es wirb Zeit, baß wir zur ^tatton
bedeckte bte Lanbichast. Nur bie hellen Fenster fahren." n
^.^,Üb^ieaenbC11 T^aa < feuchteten gleich Der alte General lachte kurz auf.
fteunbltchen Lternen glückverheißend durch bas I „So weißt Du noch nicht was sich s laetraoeit
* toi™ „ • K - < ,,, , von Usedom mit einer Patrouille in bett Schloß-
Mutest r fr'tcrt-e er; I ^of eingerückt ist unb dringend wünscht, mich
„Mochtest unglücklich werden. Er kämpfte mtt I ober Dich zu sprechen."
ee Gttela M.^ dt euuge Abschieds- „Leutnant von Usedom?!"
Mehreremaie setzte er sich „Ja, derselbe! Der Bräutigam Gisela Mark- 5-ebser'-.a,ber stA ließ er Wardts. Es scheint auf eine Verhaftung abgc |ie wieder verzweifelnb nteter)niFen. Was sollte I seben zu sein "
hfeinerötebe? Er hatte „Vater, Du sä-erzest!"
m itee?LiÄs . "Du wirst es sofort selbst erfahren rönnen,
‘ ..über bas I ich Habs ten Offizier bitten lassen, hierher W
Herz, vu,? chm bet bem Gedanken, Gisela siebe * kommen." ^Fortsetzung folgt.) 4 ■
Marburg ;t' ' - Erscheint wöchentlich fieben mal. ’
■ Mittwoch, 25. Januar 1905,' ' * M 401
D»e -öagcr hoben den Körper tes noch inmwr Bewußtlosen empor unb trugen ihn hinaus.
..-sofort mit ihm hinunter ins Dorf!" befahl ^on Usebom, intern er seinen eigenen Mantel über ten Kranken breitete. „Und dann | ™ .S'uer von Euch zum Doktor, ber arme t?crr^j£^etrtt dem Tote nahe zu fein."
„Leben der Herr Leutnant, was ich hier ae- funten f-abe!" Mit diesen Worten trat Karl Schroder an den Offizier wieder heran und - ein ziemlich dickes Buch, bas ein kauf
männisches Geschäftsbuch zu sein schien. Eine Menge Waren toar darin aufgeführt, ter 93er- । kaufspreis itanb dahinter, sonst waren indessen wL?ftl9en demerkmigen in einer Geheimschrift
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