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Ter rllsfisch-iapanische Arie«.

Die russischen Oprratienen ii der Mundschurri

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Können Sie mir etwas Feuer für meine Pfeife, geben, Monsieur?" fragte er höflich und trat einige Schritte näher.

Hier", entgegnete kurz der Alte, indem er dem Oberjäger das Streichholzbüchschen reichte.

Während Karl Schröder seine Pfeife anzün­dete, beobachtete er aufmerksam den Schloßhof. Dann gab er die Streichhölzer zurück.

die Absicht mitteilt, da? dritte Geschwader, sowie die Kreuzer und Torpedoboote, welche den Suez­kanal paissert haben, nicht abzuwarten. Er er» klärt, daß die beiden nunmehr vereinigten Teile des Geschwaders ,hm genügen und daß er mit seinen Kriegsschiffen f^ort in See stechen werde.

Petersburg, 18. Jan. Die Ausrüstung des dritten Geschwaders in Libau wird fieber­haft Tag und Nacht betrieben, dennoch können der TorpedojäoerGomjaschtfckh" u..L t«. T-anSportdampser.Ton' nicht wie beabsichtigt auslaufen.

| Wenn Sie diesen Seitenweg verfolgen, kommen I Sie zu der Schlucht,. an deren Endpunkt der I Turm liegt. Ob Sie zu dem Turm gelangen I können, weiß ich nicht."

IDanke sehr! Ich werde es einmal versuchen." I Höflich grüßte Karl Schröder den alten Haus- I Verwalter und schritt roftfi weiter. Brummend schaute Maitre Anatole ihm nach.

mit dem Kursblatt für dre Kreise Marburg und Kirchhain.

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nung unter den Ausständigen holten und jede Beläsiigung der Arbeitswilligen verhindern sollen. Auf der anderen Seite werden in allen größeren Gemeinden des Rcwers kommunale Hilfspolizei» truppen aus den Bürgern und den bürgerlichen Bereinen gebildet, welchen dir Aufgabe zufällt, die Werke und Zechen zu bewachen und bte Ar» willigen zu schützen. Auf vw en Zechen werden Sammelplätze für die Arbeitswilligen emgerichtet, welche dann unter dem Schutze von Gendarmerie und Hilfspolizei von da zur Zeche gehen und nach der Schift, die jetzt von 9 bi« 5 Uhr fest­gesetzt wird, unter demselben Schutze den Heim» weg antrete-.

Die .Essener Volkszeitung' gesteht, daß e- drn Führern der christlichen Arbesieeschaft äußerst schwer geworden se», den Generalstreik zu prokla» mier-n. Abor die Nücksi^tslost keit der Arbeit» g.ber, welche alle Verhandln- gen cblebnten, habe sie dazu gezwungen. Das Blatt verlangt ein einschneidendes Berggesetz, eine wirk­same Staatsaufsicht und ein trrfzehende« Kartellgesetz, daS mit den A"Sschrei'.unzea der SyndikatSpolitik aufräumen würde.

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In Karls Seele verstärkte sich mehr und mehr der Verdacht gegen den Baron. Er durfte in­dessen nicht weiter fragen, wollte er den alten Verwalter nicht ungeduldig machen.

Sagen Sie mir, Monsieur," fuhr er an- scheinend gleichgiltig fort,kommt man hier auf diesem Wege zu dem alten Turm dort oberhalb des Schlosses?"

Was wollen Sie denn bei dem alten Turm? Ich glaube, es führt gar kein Weg zu ihm, ich kenne ihn wenigstens nicht. Das Gestrüpp und das Buschwerk haben das alte Gemäuer fakt ganz überwuchert."

.Ich interessiere mich für solche altertümliche , Ruinen und möchte den Turm gern einmal in der Nähe sehen."

Der Herr Kapitän interessieren sich auch sehr für den alten Trümmerhaufen. Er ^at be­fohlen, alles dort so liegen zu lassen, wie es lieal unb das Buschwerk nicht niederzuschlagen. Er selbst will, wie ich glaube, nächstes Frühjahr Nachforschungen nach Altertümern dort a.siellen.

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Was hat der Grünschnabel mich alten Mann auszuhorchen? Er war ja "rad, als ob er auf der Fährte von einem Verbrecher sich befände, solche Fragen stellte er. Oh, diese Deutschen!"

Mit diesem Stoßseufzer begab sich Maiter Anatole in das Schloß zurück.

Karl Schröder befand sich in großer Auf­regung. Er war innerlich fest überze""t, daß der Baron um das Verschwinden seines Kame­raden wußte und mit den Schmugglern in Ver­bindung 'stand, und jetzt wollte der B an ab- relfen, vielleicht auf Nimmerwiederkebr? DaS mußte unter allen Umständen verhindert wer­den. Aber wie? Ohne Leutnant von Usedom konnte Karl Schröder nicht vorgehen, und Leut­nant von Usedom hatte ihm heute morgen noch sehr bestimmt erklärt, daß. wenn er nicht belasten» dere Verdachtsmomente gegen den Baron anfüh­ren könne, an eine Arretierung oder Vernehmung desselben nicht zu denken sei. Es galt also, neue Verdachtsmomente zu finden. Diese vlötzliche Abreise war indesien ein neuer Verdallitsgrund, man mußte nur ermitteln, ob dieselbe mit dem gestrigen Gesvräch des Barons mit der Zigeu­nerin zusammenhing. War dies der Fall, wie Karl bestimmt vermutete, dann lag des Barons Schuld klar erwiesen da, und die Zeit zu desien Arretierung war gekommen. Jetzt hing alle« davon ab, die Zigeunerin miede'"' " den. Hielt sie sich noch immer in der Umgegend auf, dann wollte Kari Schröder sie schon finden. Wenn et einmal auf die Svnr eines Wildes gehetzt war, verfolgte er diesei'vr mit einer Zähigkeit und Aufmerksamkeit, die einen! Schweißhunde Ehre gemacht hüben würden. (Fortsetzung folgt.)

die Sympathie für die Streikenden vermehrt. ES sind bereits Aufrufe zu Sammlungen er« gangen. Im Güterverkehr ist ein starker Rückgang zu verzeichnen.

Essen, 17. Jan. DaS Kohlenshndikat er­suchte die Shndikatzechen dafür Sorge zu tragen, daß in erster Reihe solche Betriebe, deren Auf­rechterhaltung im öffentlichen Interesse liegt, i wie Gasanstalten, Verkehrsanstalten und Kranken- und der I Häuser, mit Kohle versorgt werden. Die Ge- - . werkschast Deutscher Kaiser in Hamborn, deren I beherrschender Großaktionär Thyssen ist, kün- " | digte den streikenden Arbeitern die Zechen-

Ter Generalstreik im Ruhrgebiet. | ÄÄ? * 3am L 5e6,uleläumt 2" Oberhausen haben sich die Führer des alten Verbandes der Polizei zur Aufrecht­erhaltung der Ordnung zur Ve.'ügung gestellt. (Dieses in Belgien seit langem bewährte System von Zusammenarbeiten der Arbeiterführer mit der Polizei in erregten Zeiten zur Vermeidung von Unruhen sollte auch in anderen Orten des Reviers Nachahmung finden.)

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Litteuucrlirbc".

Von D. Otster.

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Danke sehr! Ich sehe. Sie oder Ihre Herr­schaft wollenverreisen?"

Der Herr General und fein Sohn wollen

nach Pans."

Bei dem schlechten Wetter?" ~ 1 *

s "ÄEisenbahn merkt man nichts von dem Wetter.

reisen?"^ wahr. Wann wollen die Herren bet«

Weiß nicht!"

Vielleicht heute schon?,"

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yierteljuurlidjer Bezugspreis, oct oer ExpLition 2 Mk., bet allen Postämtern 2,25 Mk. kejcl, Be,tcllgeld).

JnsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder ocren Raum 10 Pfg.

Reclamcn: die Zeile 25 Pfg.

Berlin, 18. Jan. ImVorwärts" erläßt gestern der sozialdemokratische Parteivorstand einen Aufruf zur Gabensammlung für die streikenden Arbeiter.

Essen, 18. Jan. Die gesamte Belegschaft deS RuhrkohIenvereinS betrug am 30. September 1904 nach der monatlichen Produktionsüber ficht 268 256 Mann. DerRh.-Westf. Ztg.' zufolge erklärte der Vorstand des KrhlenfyndikatS durch ein Rundschreiben, daS Syndikat könne infolge des Streiks die festgesetzien LiefelungStecmine nicht einhalten.

Koblenz, 18. Jan. DerKnbl. Ztg.' zufolge ist Obervräsident Dr. Raffe gestern vormittag nach Essen abgercist.

Bochum, 17. Jan. Auf allen Zechen ist durch Anschlag bekannt gegeben, daß sämtliche Strelkenden, die innerhalb dreier Tage n-cht anfahren, entlassen und damit eines Lohnbe­trages für sechs Schichten verlustig gehen würden. Die Ei'enbahnbehörden hoben, gewitziot durch den letzten großen Beraarbei'erstreik, sich dies- mal mit großen Kohlenvonäten versehen. Der Reservebestand r^ein reicht aus, um den vollen betrieb sechs Wochen aufrecht zu erhalten. Dazu kommt der Kriegsbestand, der eine vier­wöchige Aufrechterhaltung deS vollen Betriebes garantiert. Die großen Thhffmschen Werke dürften wegen Kohlenmangels bereits in den nätften Tagen den Betrieb einstellen und damit 5000 Arbeiter brotlos werden.

München-Gladbach, 18. Jan. Eine ganze Anzahl hiesiger Textilwerke gerät Ende der Woche in schwere Kohlennot, falls eS nicht gelingt, belgische oder englische Kohlen zu er­halten.

Dortmund, 17. Jan. Die Führer der Ausständigen errichten überall StreikbureauS und organisieren Ordnungsmannschaften. Gestern batten die Torstände der Arbeiterverbände auch beschloffen, bei jeder Zeche von den vier Ver­bänden je einen Posten aufzustellen, die Ord-

Teutjchcs Reich.

Bersin, 18. Januar.

Seine Majestät der Kaiser besuchte ge­stern Dienstag Morgen den Reichskanzler rafen v. Bülow, hörte int Königlichen Schloß die Marine-Vorträge und den Vortrag des ChefS des Militärkabinetts und nahm militäris^e- dungen entgegen.

Heute Mittwoch wird der Kaiser im Kö­niglichen Schlosse zu Berlin ein Kapitel deS Schwarzen Adlerordens abhalten, an das sich hie Aufnahme einiger neuer Ritter schließen wird. Am 20. Januar findet Defiliercour im Schlosse statt.

Der König von Sachsen verab­schiedete sich gestern Margen von dem Kaiser und der Kaiserin, begab sich darauf nach dem Mauso­leum in Ebarlottenbnrg zur Kranzniederlegung und darauf nach Schönebern zum Eisenbahn» Regiment 2, wo er eine Parade über die beiden sächsischen Kompagnien (7. und 8. Kompagnie) des 2. Eisenbahn-Regiments, sowie die sächsische Kompagnie (3. Kompagnie) des Telegraphen- Baitaillons Nr. 1 und das sächsische Detachement der Betriebs-Abteilung der Eisenbahn-Brigade unter dem Befehl des Kommandeurs des Tele- graphen-Bat. Nr.l, Majors Laube, abhielt. Nach­mittags 1.20 Uhr reifte der König von Berlin ab. Zahlreiche sächsische Ordensverleihungen aiX höhere Beamte und Militärs sind erfolgt.

Zum Ableben der Großherzogin Karoline von Sachsen-Weimar wird gemeldet, daß die Leiche heute Abend nach der Hofkirche überführt und dort feierlich aufgebahrt wird; der Sarg bleibt geschlossen. Am Donners­tag und Freitag wird das Publikum in die Kirche gelassen. Die Beisetzung erfolgt Sonn­abend Mittag 12^2 Uhr in der Fürstengruft. Der großherzogliche Sof legte auf 6 Monat« tiefe Trauer an. Am kaiserlichen Hofe beträgt die Trauer 14 Tage.

Die Handelsvertrags-Inter­pellation der konservativen <vartei wird morgen Donnerstag im Reichstag zur Beratung kommen.

Maitre Anatole Perrin stand auf der Brücke den Schloßhof von Feneirange führte' " beu naßkalten nebligen Sr L 1 * * * s A4. vnau^ Drinnen tm Schloßhofe wusch SfiiSS?sl ° te 64Qlfe unb summte ein fraw Shn»%o ^En suchen den Zähnen. Auf der Herrenhaines standen mehrere Koffer ^e.Kisten, als rüste jemand zu einer längeren äSerin ich nur wüßte," brummte Maitre £ °IC VI ben Zeisen Bart,weshalb die Her° nuspacken und fortreisen. Und packen trn sr? h6 r wieder kommen woll-

di-' r" 3(61 ^Wlleicht sind es die Grünröcke, welche Re Herren vertrieben haben. Die Grünröcke KXKr iK'eraa Umt)erl Da kommt wieder

Ä'Äri Ö*

.Guten Tag, inei-.i Herr", sagte er höflich, JLrV/pV(ten Hausverwalter vorbeikam. schlechtes Wetter heute, naßkalt und neblig."

Bei diesen Worten warf Schröder einen Blick 2»r wr schloßhof und sah die Vorbereitungen

Abreise. , Er stutzte. Sollte Herr de Fene- »onge vielleicht nach Frankreich abreisen wollen,1

Marburg Erscheint wöchentlich sieben mal.

Toimersiag, 19. Januar 1905. - »Ä- ÄT** ^0. Jahr«.

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-estüttgen, daß eine Offensive südwärts M-kden < Vorbereitung ist. Der Erfolg des kühnen Streifzugs des Generals Mifchtfchenko scheint etwas bedeutender zu sein als die japani-

>schen Berichte erkennen laffen. Denn Kuropatkin spricht in feinem bereits gestern veröffentlichten Melegramm.^ut den Kaiser sogar von e ner !^»rnn auch nut vorübergehenden) Besetzung ?^^^rangS unb beträchtlichen japanischen Merlusten. Auch die japanische Mbung, daß stwgende russische KorpS von 8000 Mann »ge-chmtten worden fei, beftätiqt sich nickt. Mrlmehr meldet dieRuff. Telegr.-Agent." au» ^m"Str-U^5°^0eriedetachement ist von I Der immer größeren Umfang nehmende E »-^"elfzupe gegen die RuckzugSlime der Ausstand der Ber mrbeiter inzwischen dürste äfiiTpn iUt o?nq^!el,rL ®ie^te 3a6t bereits auf 150 000 Mann ange-

bettagen 300 Mann an Toten wachsen fern - hat in ga», Deutschland tiefen Die Ve mundeten routöen S,ndr cf benor gerufen, ^^befonbere beb viert UNvckrLdracht. Der Strelfzuz hat auf die I unb veru t-ilt man mit Recht die schroffe Jtoaner einen großen Eindruck gemacht. Haltung de« Bergbaulichen Vereins, der in Tenrrnl SiöffrlS Abschied. I s^ffster Form jede Unterhandlung abgelehnt

Ein in Tokio eingetrcffeoer russischer Offizier $ t v Verhalten verstärkt

beachtete, daß General Stöffel, nachdem die Sympath-en, die man allenthalben für

Uebergabe von Port Arthur beschloffen wo.den b'e Arbeiter en vfindet und bte ihnen auch er-

»wr, noch einmal in Bereitung seines Stabes ^V£en 6teen lolange sie den Boden des Rechts

die Stadt besichtigte. T'änen stiegen in feinen I m ».,eeT@:^ent's .. .. .

Augen auf, als er die Verheerunoen sah. bie r, Tte StmtSreoierung hat sich bte Einigung die Belagerung angerichtet hatte. ' Bei Wahn- angelegen fein laffen unb ihr freundliches sutung traf die Garnison, der KapltulotionS- Lerbcilten gegenüber den Vertretern der Arbeiter bestimmung gemäß, ein, unö General etöTfl I ®in wohltuendem Gegensätze zu dem der redcte sie zum letztenmal an. Rich derTart) Grubenbesitzer.

Mail' sagte er:Ihre alle wäret Z° ,uen des ^ergwerkrevier meldet

heutigen Vorganges. Unser Leven und unser I 016 wlaendes:

E'g^tnm hängt heute von der Großmut unsere« «« . Tie Mittagsschicht unb

gestrigen F indes ab. Ich bewundere Eure Morgenlch^cht sind letzt, um den Betrieb

Treue und Euren Mut und ich danke Euch wenigstens nothürfttg aufrechtzuerhalten, auf

vom Grunde meine« HcizenS, daß Ihr mir er- ben.DI, Zeche», wo überhaupt gearbeitet

laubtct, die Kapitulation abz ischliek-eu. Es ist werden kar», zusammengeworfen worden. Rach

unsere schmerzliche Pfl cht, persönlichen Verbindungen zu lösen, aber ein Ä Stre-kenden beute etwa 130000. Die weiterer Widerstand ist unmöglich. Die Japaner s be5 &ete neru vom Streik ergriffenen werden die in Eurem Interesse gema' fen Be- ^e*en ? Je-v ot°' . ^UT "orgen erwartet

bingungen sorgfältig wählen. Murrt nicht ?*?n mitv ^tckerheit eine noch stärkere AuS-

Rr habt Eure Pfl ckten als Krie er erfüllt I "Ahnung der Bewegung. Gestreikt wird, wie «nb die Japaner erkennen Euren heroischen !ntetn mag, auf den Z°chen Hibernia und

Aiderstand vollkommen an. Sollte das Vater- I ^er Hibern'a Gesellschaft unb auf den

ianb Euer Verhalten ungnädig beurteilen so Kruppschen -Hanibal' unb .Hannover',

entsinnt Euch, daß tch allein für die Uebereabe 17: 3aIl; , Obgleich von Seiten

verantwottlich bin. B'eibt tapfer und treu I ber ^ebeitgeber der Vorschlag eines Einigungs- imd behaltet in der Erinnetunq die Tatsache «mteS, als welches da« Oberbergamt in Dort- daß der Soldat niemals vom Wege der R-cktt I ??unb hätte fungieren muffen, abgelehnt worden kichkeit abweichen darsi' General Etöffel I . ' wird Oberberghauptmann v. Seifen, wie fling darauf in die Hospitäler wo er de» Ver- I ^öre'. mit ben Delegierten der Arbeiten wundeten die Hände schüttelte und tröftmbb oräO' ifQhonen beute auch über diesen Punkt Worte zu ihnen sprach Rück'prache nehmen.

. Nagasaki, 17. Jan. Die Australien" - 8)od,u1mc- 17- 3°"- Der Ausstand hat ist heute mit dem General p«äffet "seiner Frau 5.tn°8utn' ^so der« tm Herner und Eelsen-

und 565 Russe,,, darunter 245 Cifideren unb Revier erheblich zugenommen. Aus

Frauen abgegangen. I ^en 8ecken JuliuS Philipp unb Berneck, wo

De, »iiT. at.tu Stillegung angedroht war, wi'd eingefahren.

A>,8 ck,cht«»lotte. I Die Nachricht von der Proklamation des General-

irc ^bmeldet, der Marine- | streiks wurde von de» Arbeitern auf den Straßen

; 5. * »ans haue v»,r zwei Ta ien ein I beifällig ausgenommen. Die völlige Ablehnung

um ftd) hier unangenehmen Entdeckungen zu Glaubs nicht. Die Vorbereitungen sind noch entziehen? Karl Schroder hatte den Verdacht, I nicht so weit. Ter junge Herr nimmt alle seine den er seit geltem gegen den jungen Baron hegte Sachen mit, als ob er überhaupt nicht wieder- nicht Weeder fallen lassen. Im Gegenteil ver- | kommen wolle.

stärkte sich sein Verdacht, je mehr er über die selt­same Unterredung des Barons mit dem Zigeu­nermädchen nachdachte. Heute hatte er sich schon frühzeitig aufgemacht, um nach der Dirne zu for­schen und, wenn möglich, den Baron noch einmal zu beobachten. Deshalb hatte er den Weg an dem Schlosse vorbei genommen, später wollte er die Umgebung des alten Turmes durchsuchen. Die Reisevorbereitungen ließen in ihm den Wunsch aufleben, das Gespräch mit dem mürri­schen Hausverwalter noch fortzusetzen.