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(Nachdruck verboten./,

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weist folgende wesentliche Einzelheiten auf:

Der Etat der Domäne«, und Forstverwaltung sieht aus den Domänenvorwerken einen Mehrertrag

Geräucherter Spöck (inländischer) kostete z. B. .im Jahre 1873 noch 1,85 Mk. pr. Kg., im I. 1903 aber nur 1,72 Mk. Inländisches Schweine­schmalz damals 1,77 Mk. jetzt 1,69 Mk. Hier ist also eine Verbilligung um 13 resp. 8 Pfg. -r. Kg. oder etwa 7 bezw. 5 pZt. eingetreten.

Auch bei der Butter ergibt sich in denselben Jahren eine Senkung des Durchschnittspreises Hrvtz sicher auch verbesserter Qualität) von 2,38Ji§ auf 2,26 Mk. pr. Kg.

Sehr viel beträchtlicher noch ist der Preis­abschlag, welcher bei dem Mehl zutage tritt, und der als um so bedeutsamer angesehen werden muß, weil der Menge nach wesentlich mehr Mehl resp. Brot als Falsch verbräunt wird. Weizen- und Roggenrrehl kosteten i. I.

numerische Ueberlegenheit besitzen werden. @8 scheint sicher, daß innerhalb vier Wochen fast die ganze Belagerungsarmee von Port Arthur auf dem Kriegsschauplatz in der Mandschurei sein wird.

Versuch machen wollte, vor Ankunft der Ver» stärkungen unter General Nogi die japanisch« Flanke zu umgehen und eine kräftige offensiv« Bewegung auszuführen. Die Japaner treffen ihrerseits alle notwendigen Vorbereitungen, um General KuropatkinS Pläne zu vereiteln, dock erwartet man, daß General Kuropatkin aus jeden Fall die Offensive ergreifen wird, bevo^ Marschall Oyamas Armee durch die japanischen Truppen, die aus Port Arthur bereits unter« Wegs find, eine Verstärkung erfährt. Unterläßt es General Kuropatkin, die Japaner frühen anzugreifen, so wird sein Schicksal als besiegelt betrachtet, da die Japaner eine bedeutend«

Stunden war es her, daß Fritz aus diesem Schlaf zu klarem Bewußtsein erwacht war. Erstaunt schweiften seine Augen d irch den düsteren Raum; er hatte versucht, sich zu er­heben, doch krastlos war er auf das Laaer ziirückgesunken. Da siel sein Auge auf die schlanke Gestalt der Zigeunerin, die neben dem Ofen kniete, und mit einemmale kehrte die Er­innerung an die letzten Szenen an der Grenz­eiche zurück.

Mariane!"

So schwach der Laut seiner Stimme war, so hatte ihn doch das aufmerksame Ohr Mari­annens vernommen. Im nächsten Augenblick strnd sie an der Seite des Verwundeten, ergriff seine abgemagerten Hände, drückte sie an Lippen und Brust, während die Hellen Freudentränen ihr aus den Auaen schossen.

Gott sei gelobt!" flüsterte sie tiefbewegt. Ihr seid frei vou Fieber Ihr erkennt mich Ihr seid gerettet"

Sie sank neben dem Lager auf die Knie nieder und legte ihre Stirn auf den Rand der Bettstelle.

Die Etats der Lotterieverwaltuug utib Miiuz- Verwaltung enthalten wesentliche Aenderungen nicht.

-Ja, Fritz. Denn wenn Ihr mich hei habt, wie Ihr geschworen, dann kommt Jh, mit mir hinüber nach Frankreich. Noch w"nig« Tage und Ihr seid stark genug, die L jf Führt zu machen. Mein Großvater schafft ui( auf einem Wagen über die Grenze, in P 4 a Mousson wohnen Freunde von uns, die unl aufnehmen wollen, dort können wir ungests^ leben."

Ich soll desertieren?"

Ihr werdet schon als Deserteur betrachtet.'

Wie? Ich ein Deserteur?" rief Fritz e» schreckt.

Still, still, beruhigt Euch, 'S ist ja nicht so schlimm. Sie haben eine Untersuchung et» gestellt, und da sie nicht wußten, wo Ihr g* blieben, haben sie Euch als Deserteur erklärt."

O diese Schande!"

Jetzt ists vorüber, Fritz. Jetzt seid Ihr frei und könnt mit mir kommen."

Nein, niemals. Sowie ich kann, verlass« ich diesen Turm und stelle mich der Behörde."

Fritz?!"

Ja, das tue ich, Mädchen. Glaubst be, ich wolle als ehrloser Schuft dastehen?"

Und ich?"

Und du?"

Nun ja, wenn du dich deiner Behörde stellst, werde ich, wein Großvater alle unsere Kameraden vor Gericht gestellt und verurteilt."

Ah, daran hatte ich nicht gedacht."

Seht Ihr, Fritz, daß es nicht geht? Ihr müßt jetzt mit uns kommen, sie lassen Euch gar nicht aus dem Turm heraus, wenn sie er» fahren, daß Ihr uns verraten wollt."

Ter russisch-japanische Krieg.

Allem Anschein nach beabsichtigen die Japaner im Laufe der nächsten Wochen schon

bei Mukdkn

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Joh. Ang. Koch, UmvcrsitSts-Buchdruckerck 40« SVöflTff. Marburg, Markt 21, Telephon 55.

auf mich anschlug; ah, Marianne und du steck­test mit den Schmugglern unter einer Decke." Vergebt mir, Fritz. Ich könnt nicht anders, mein Großvater hat es mir befohlen." Ach ja, richtig, der alte Zigeuner Josef.

Aber wer war der andere Mann in dem dunklen Mantel? Er schien die Bande anzu­führen."

Sprecht doch nicht so viel, Fritz. Ihr regt Euch allzusehr auf. Später sollt Ihr alles er­fahren."

Aber sag mir, wo ich bin?"

In Sicherheit!"

In Sicherheit?"

Ja, ich hab Euch gepflegt."

Ich hab dich wohl erkannt, wenn ich auch zu schwach war, um zu sprechen. Ich danke dir, Marianne, ich wills dir niemals vergessen. Ader was ist aus den Schmugglern geworden, wo bin ich?"

Der Verwundete geriet in so große Auf­regung, daß Marianne es für das beste hielt, ihm alles mitzuteilen. Sie erzählte ihm, was vorgefallen und weshalb man rhn in den alten Turm von Fenetrange gebracht habe, daß man ihn habe töten wollen, daß aber sie und ihr Großvater sich dem widersetzt und daß sie ihn gesund gemacht.

Und nun", so schloß sie ihr Erzählung, wißt Ihr alles und könnt mich verdammen, wenn Ihr wollt, und uns alle verderben. Aber denkt an unsere Liebe, Fritz, denkt daran, daß Ihr mich zu Eurem Weibe habt machen wollen, und daß wir drüben in Frankreich frei und glücklich leben können."

.Drüben in Frankreich?"

Marburg

Freitag, 13. Januar 1905

Zigeunerlicbe".

Bon O. Olster. t Fortsetzung.)

Nachsinnend über das wunderliche Wesen der Zigeunerin schritt Henri tiefer in den Wald hinein, während sich Marianne unter ein Ge­büsch dockte und ihn mit den Augen verfolgte, bis er zwischen den Bäumen verschwunden war. Dann huschte sie wie eine Schlange in das Ge­strüpp, welches den Rand der Schlucht begrenzte, und an der Bewegung der Sträucher sah man, daß sie eilig davonlief.

Eine Weile blieb der Platz leer, dann trat hinter einem Gebüsch die schlanke Gestalt eines deutschen Soldaten hervor. Es war der Oaer- jäger Karl Schröder. Er atmete hoch auf.

»Also der Herr Baro.- steckt dahinter?" murmelte er.Ah, wer hätte das gedacht. Jetzt wird schon Licht in die Sacke kommen."

Nasch schritt er den sckmalen Fußpfad ent­lang, der im Zickzack den Abhang hinunter zum Dorfe führte.

1873 noch 49 resp. 34 Pfg. per Kg., dagegen 1903 nur noch 30 bezw. 25 'Bf. Das ist ein Preisabschlag von 19 bezw. 9 Pf. pr. Kg. oder etwa 40 resp. 26 Proz.

Wenn man die oe'amte vorstehend skizzierte Preisbewegung die-er wichtigsten Nahrungs­mittel znfammenhält, so erscheint als Fazit sicher die Tatsache, daß im Jahre 1903 weniger Geld zur Beschaffung des gleichen Durchschnitts­bedarfs an denselben notwendig gewesen ist, als dreißig Ja re früher. Es erscheint also

Vierteljährlicher Bezugspreis, btt oct ExxÄtwn 2 Mk, 6« allen Postämtern 2,25 Mk. ,exct. Bestellgeld).

Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zelle oder oeren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

von nahezu einer halben Million Mark vor. Er ist hauptsächlich auf den Ankauf von 58 Vorwerken mit rund 22 400 Hektar zurückzuführen. Es ist be­absichtigt, die Wcinbergsvögte in die Reihe de mitt­leren Beamten cinzureihcn. Der Fonds für die Beihilfen zur Ausführung von Meliorationen ist um 100 000 Mark erhöht worden.

Im Etat der Forstverwaltung ist die Einnahme aus Holz um 400 000 Mark, der Fonds für die Ver­sicherung und Fürsorge der Forstarbeiter um 169 000 Mark erhöht worden. Ilm die Ausstattung der Stellen für Oberförster und Förster mit Dienst- geyöften, soweit solche nötig sind, in kürzerer Frist, als es mit den bisherigen Mitteln möglich war, zur Durchführung zu bringen, ist der Anschütz zum Forst­baufonds um 400 000 Mark, der zur Verstellung von Fernsprechanlagen im Interesse des Feuerschutzes der Staatsforsten um 50 000 Mark gesteigert. Zur Anlage von Kleinbahnen sind wieder 100 000 Mark, zur Errichtung von ForstlchrlingSschulcn in Mar- gonindorf, Steinbusch und Hachenburg 187 100 Mk. eingestellt. Die Ausbildung der Forstlcbrlinge lag bisher im wesentlichen in der Sand der Oberförster, nur ein geringer Teil fand Aufnahme in den Forst- lchrlingsschulen zu Groß - Schönebek und Proskau. Die Zöglinge dieser beiden Schulen zeigten bessere Durchbildung. Deshalb soll den Forstlehrlingcn der Besuch einer Forstlehrlingssckule (einjährig) aus­nahmslos zur Bedingung gemacht werden. Er 'oll sich an eine einjährige praktische Lehre bei einem Oberförster anschlietzen.

Im Etat der Verwaltung der direkten Steuern ist die Einnahme um nahezu 9,7 Millionen Mark höher angescht. Bon dem Mehr entkalken 8 Mill. Mark auf die Einkommensteuer, 1,5 Millionen Mark auf die Ergänzungssteuer. Das all Amtsgericht I in Berlin, Iüdenstratze 5860, soll zum Dienstge­bäude für die Direktion für die Verwaltung der direkten Steuern umacbaut werden. DaS Gebäude wird im Etatsjahr 1905 für die Iu^igverwaltung entbehrlich. Die Verwaltung der direkten Steuern ist jetzt zum größeren Teil in Mietsräumen unter­gebracht. Die Kosten des Umbaues und der Ein­richtungen belaufen sich auk 459 000 Mark.

mit dem Kreisblait für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Sattntaasbeilager JvuMM *

Preisbewegung der wichtigsten Nahrungsmittel in 30 Jahren.

^.et großstadtliberalen und demokratischen MeKe bilden die Klagen über fortgesetzte Preis- , Weigerung der unentbehrlichen Nahrungsmittel eine ständige Rubrik. Kürzlich war nun in der amttzchenStatistischen Korrespndenz" auf .Grund der preußischen Marktstatistik die Preis­bewegung für die wichtigsten Nahrungsmittel im:echalb der 30 Jahre 18731903 registriert worden. Danach kann von einer wirklich fühl­baren Preissteigerung innerhalb dieses langen Zeitraumes höchstens bei Kalb-, Hammelfleisch und Eiern gesprochen werden.

Petersburg, 11. Jan. Admiral Skrhd« low ist gestern von Wladiwostok nach Peters« bürg abgereist. Er verabschiedete sich von dem Ojfizierkorps durch eine lange Ansprache, worin er bemerkte, daß Wladiwostok bald große Er­eignisse erleben werde. Er wünsche, falls ein« Verteidigung der Festung erforderlich werde, ihr ebensolche Helden wie die Verteidiger von Port Arthur. Durch die Ernennung SkrydlowS zum Mitglied des Marinerats ohne jeglich« i- -,R ru , . _ , i Auszeichnung dürste seine Laufbahn beendet

die Offensive zu beginnen. Der Petersburger sein, er hat den Erwartunoen, die bei seine,

Sonderberichterstatter desStandard" drahtet: Abreise nach dem fernen Osten mr seine Person

Kuropatkin hat Grunde für die Annahme, daß I geknüpst wurden, in keiner Weise entsprochen.

q... t I »Wo bin ich, Marianne?" fragte Fritz mit

, r^'s Berger lag tm tiefen Schlummer der I matter Stimme.

SSL" V&Uf Ärmlichen Lager im Keller-Fragt nicht, Fritz, erwiderte hastig Mari- gewÄbe des alten Turmes. Die Heilkunst des anne.Ihr dürft jetzt nicht sprechen Euch Men Zigeuner Josef unddie sorgsame Pfl°ge nicht ausregen - Ihr seid noch gar zu schwach

Mariannens hatten die Folgen der schweren und krank * a w

L^TbuntS "schbeseitigt; nachdem das FieberIch fühls, daß ich noch schwach bin - die half sich der kräftige Körper des Kugel des Burschen, des Jockel, ist nalr am jungen Soldaten selbst und überwand rasch die I Leben vorbeigeganMn* wrd> das Fieber und den Blutverlust entstandene ISo erinnert Ihr Euch?"

6J«>tt&e. Lautlos still war eS in dem Ge- .Ich erinnere mich deutlich wieder, tote ich wie in einer Totengruft. Wenige i den Schmuggler niederschoß und Jockel Schmidt

vollkommen unerfindlick, wie von der liberalen und demokratischen Presse angesichts dieser auch von ihr veröffeotlichten amtlichen Preisstatist'.k vielfach doch noch die Behauptung aufgestellt werden kann, die Preise der wichtigsten Nah-

Da, S«-ck d-r i« für M Iah, I

1873 mit 3,37 Mk., für das Jahr 1903 dagegen 9 5 flej ö

wt 3,85 Mk. notiert. (Das ist eine Preis- I -..........- 1 -

für «.16. ub Der Preußische Staatshaushaltsetat Hammelfleisch ist für das Jahr 1903 mit 1,37 fitr 1905

wfa>. 1,36 Mk. pr. Kg. notiert, während er 30 Jahre früher nur auf 1,05 resp. 1,15 Mk. stand. Hier haben wir allerdings eine Preis­steigerung um 32 resp. 21 Pfg, oder ca. 30 *efp- 18 pZt.) Diese beiden Fleischsorten spielen aber im Haushalte der ärmeren Bevölkerung nur eine untergeordnete Rolle.

Biel wichtiger für die große Masse der Müschen Bevölkerung find die Preise für Äiwb und Schweinefleisch. Diese standen im Jahre 1873 auf 1,23 resp. 1,35 Pik. pr. Kg. und im Jahre 1903 auf 1,33 bezw. 1,38 Mk. Sie erfuhren also nur eine Preissteigerung um bezw. 3 Pfg. oder ca. 8 resp. 2 pZt. Diese n sich geringfügige Steigerung würde schon «Lein durch die im Laufe der dreißig Jahre «»»getretene Qualitätsverbesserung des dem Konsum $ur Verfügung gestellten Schlachtviehs und Flerfches sicher reichlich ausgeglichen. Außerdem aber finden wir daneben eine Preis­senkung für Nahrungsmittel, die gerade in den ärmeren Bevölkern ngskreisen in größerem Um­fange als Ersatz für Fleisch gebraucht werden.

.Der, Etat der Verwaltong der indirekte« Steuer« I trotz des allgemeinen Urteils der Militärattache, weist eine Einnahmezunahme von rund 2 Millionen IJ o, . < . ...

Mark auf, die auf die Stempelsteuer entfällt. Aus Ionbetet kompetenter Leute die japanisch«

den Reickssteuern hat sich der Anteil Preutzens nur I Armee schon im Laufe des Februar einen allge-

unwesentlich erhöht. Es ist unter den Ausgaben I meinen Angriff beginnen werde, statt bis zum

e,n Bauschbetrag für die Einstellung neuer Kräfte I April zu warten. AuS diesem Grunde bringt

£ «« ÄS'Ä"t ? °°7' p-°°»L d°r,°-°i°st-n Mehrarbeiten eingesetzt. Es sollen weiter 3 Stellen I stärkungen. Weiter Wird darüber aus London von Obcrgrcnz- und Obersteucrkontrolleuren, 25 I von gestern gemeldet I Die Kriegsberichterstatter Stetten von Zoll- und Steuersekretären, davon 11 I bei der japanischen Armee unter Marschall assistenten, davon wieder 11 für das genannte Amt 2??® Streitkräfte gegenüber dem linken in Berlin, errichtet werden. Auch der Kreis der I Flügel der Japaner aufmarsckieren. Es hat Grenz- und Steueraufseher soll um 39 neue Stellen I den Anschein, als ob Kuropatkin den kühnen erweitert Iverden. 16 davon werden für den Zoll- verkehr auf dem Kaiser Wilhelm-Kanal nötig. An Neubauten sind vorgesehen: Wohnhäuser für die Grenzaufseher und Zollbeamte in den verfchiedensten Ortschaften Ostpreußens, Westpreußens, Rügens, Posens, Schlesiens, Schleswig-Holsteins, Hannovers, ein Dienstgcbäilde für die beiden Hauvtsteuerämter nr Stettin, für das Steueramt in Samter, für da? Sauvtsteueramt in Glogau, für das Nebenzollamt in Troplowitz, für das Hauptsteueramt in Hannover. Um bei Einführung des neuen Zolltarifs nicht auf unüberwindliche Hindernisse bei den erheblich um- fangreicker werdenden Zollabfertigungen zu stoßen, Hf Erweiterung der Abfertigungsräume und Anschaffung der zu den Abfertigungen nötigen Ein­richtungsstücke, namentlich größerer Wiegeeinrich» vorgesehen. Dafür sind 430 000 Mark ein­gestellt.

Im Etat der Seehandlung ist der Geschäftsge- winn des Instituts mit 463 300 Mark höher ange­setzt. In Anrechnung auf den der Staatsregierung zur Erhöhung des Grundkapitals der Seehandlung I Paris 11 Aldmlrnl TinlRnffni*

bewilligten Kredit von 65 Millionen Mark sind der mv? c m T

letzteren zunächst 15 Millionen Mark in 3% proz. I Einem, 9)litarbeitet desEcho be Paris i Sckatzanweisung überwiesen worden. Als mutmaß- I Unsere einzige Seemacht im äußersten Osten ist lick-er Gewinn ist daraus für 1905 der Betrag von I auf Trümmer reduziert. Selbst nach Zuzua 0^5 000 Mark angenommen. Dem Präsidenten der I des sogenannten Dritten GesckwaderS fan« n-cht- erntet beginnen. Mm fangreicken Repräsentationspflichten eine nichtpen- I "Utz, tote hart dies unfern Natwnalstolz auch ftoiisfäfiige Stellenzulage von 3000 Mark gewährt I treffen mag, vor allem an das Wohl des Vater- toei cn" I landes denken. Ich glaube, wir gehen dem

Der Etat der Berg-, Hütten- und Salinenver- Frieden entgegen. Port Arthur und die beriet4 SS °°" 3a»«n bei*« m°ndl4nri!ch°n @.bU

auf die Einnahme ans den Kohlenbergwerken, 1,6 [oUen Manisch bleiben; aber dieser Friedl Millionen Mark auf die Hütten. Unter den fort- I kann nur den Charakter eines Provisorium! laufenden Ausgaben fällt bei den Bergwerken na- I tragen. Haben wir erst eine mächtige Flotte SÜÄÄSiSÄ ÄÄ 1 mit -1-. Millionen Mark ins Gewicht. Für Wohlfahrtszwecke I -4-riimP en in unserer Hand, sollen 0,5 Millionen Mark mehr ausgegeben werden. Der Gesaintübersckuß Beläuft sich bei dieser Verwal­tung auf 18,6 Millionen Mark ober 0,6 Millionen Mark weniger als im Etat für 1904.