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stattftnden werden. Die Russen beabsichtigten wahrscheinlich, nach Kaopantze vorzugehen. Ein bedeutender Teil von NogiS Armee sei bereits
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„Nachdem eine größere Anzahl deutscher Univer« sitärslehrer der Einladung zum Gelehrtenkongreß in St. Louis Folge geleistet hatte, soll nunmehr den Zeitungsmeldungen zufolge auf vom Kaiser erfolgte Anregung hm eine Art ständigen Gelehrten-AuS- tausches Mischen den Bereinigten Staaten und Deutschland in die Wege geleitet werden. Der amerikanische Botschafter in Berlin wird es sich angelegen sein lasten, dafür zu sorgen, daß deutsche Gelehrte an amerikanischen Universitäten, amerika-
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-ten. a.
Umschau.
Sur Bergarbeiterbewegung im Ruhrrevier.
Marburg
Donnerstag. 12. Januar 1905
Deutsches Reich.
Berlin, 11. Januar.
— So irre Majestät der Kaiser hörte gestern' Vormittag den Vortrag der Chefs des Militärkabi-- nettS Generaladjutanten Generalleutnants (trafen v. Hülsen-Häseler.
— Zu der Vermählung des Grotzher« zogS von Hessen mit der Prinzessin vonSolmS4 SohensolmS-Lich wird aus Darmstadt gemeldet, datzl bie am 2. Februar stattfindende Hochzeitsfeier mir Rücksicht auf die Trauer um die vor etwa sechs Mo-l netten verstorbene Mutter der Braut in beschränktem Rahmen vor sich gehen wird. An der Feier Iverderk teilnehmen: der Kaiser, der vormittags mittels Son« derzuges in Darmstadt eintreffen und sofort nach der Hochzeitstafel wieder abreisen wird, retnet Prinz und Prinzessin Heinrich von Preußen, Prinz und, Prinzessin Friedrich Karl von Hessen sowie Prinz und Prinzessin Ludwig von Battenberg. Die Kaiserin, das Zarenpaar und das griechische Königspaar wer« den an der Feier nicht teilnehmen, auch erscheint die
„Ich verstehe dich nicht, Marianne.*
„Ihr werdet mich schon verstehen lernens und fleh ich Euch noch einmal an, wenn Jh» es out mit mir meint, verlaßt mich jetzt nutz verratet mich nicht."
„Ich werte dich nicht verraten. Lebe wohl.7
„Dank Euch, Herr."
(Fortsetzung folgt)
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end 161 n.
Die Vertreterkonferenz für das Ruhrrevier findet morgen Donnerstag in Bochum statt. Mehrers Belegschaftsversammlungen des Dort« wunder Reviers, die gestern nachmittag stattfanden, haben fast einstimmig beschlossen den Streik fortzufetzen.
Auf der Zeche „Prinzregent" in Wimel- hausen sind von der Belegschaft der Mittag«- sckicht von etwa 350 Mann nur 50 einge» fahren. Von der Belegschaft der Zeche „Margaretha" find von 180 Mann 40 nicht
Ter russisch-japanische Krieg.
Die Uebrrgabe Port Arthurs jött He Japaner ist "u- mehr vollzogen. Unsere Zor einigen Tagen usgesprochene Vermutung, chafi Japan alles daran setzen werde, um Port Urthur zu einem Stützpunkt ersten Ranges zu wache«, findet ihre Bestätigung in der Tatsache,
Erscheint wöchentlich siebe» mal.
Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, tlniverntäts-Bttchdruckerei 40.
Marburg, Markt 21. — Telephon 55. ,
nische Professoren an deutschen Universitäten «ms« treten, um Vorlesungen zu halten, um eine wissen« schaftliche Verbrüderung onzubahnen. j
Solche Gastspiele, welche ohne Zweifel die vo« den beiderseitigen Negierungen hierzu EingeladeneN mit dem größten Vergnügen ausführen werden, be« deuten prinzipiell und finanziell eine Schädigung der deutschen Gelehrtenschaft und der von ihr gepflegten Wissenschaft. Dem praktischen Amerikaner mag el willkommen sein, deutsche Kapazitäten an seiner eigenen Hochschule hören zu können und dadurch die übliche, der Vollendung seiner wissenschaftlichen Aus-i bildung dienende Reise nach Europa zu sparen; und angesichts der Millionen, über die seine höheren Bitt dungs-Jnstitute dank ungeheurer Zuwendungen au« Jndustriekreisen verfügen, mögen die Aufwendungen für diesen Zweck keine Rolle spielen: unsere deutsch« studierende Jugend empfindet jedoch gar kein Be« dürfnis, von amerikanischen Dozenten Belehrung zu empfangen. ES erscheint ferner die Heranziehung ausländischer Hochschullehrer zum mindesten seh« bedenklich angesichts der geradezu leschämendeU finanziellen Sage unserer vielen kümmerlich be« zahlten außerordentlichen Professoren (775 inDeutschi land, mit dem Einkommen etwa eines tüchtigen Buch» Halters) und der zum Teil, da ohne Privatvermögetü als Familienväter mit äußerster Geldnot ringenden/ als Junggesellen oft von 1000 bis 1200 Mark jähr« lich (Honorar für Vorlesungen und litterarsscheck Nebenverdienst) lebenden Privatdozenten (991' i< Deutschland, ohne Gehalt). Gratis pflegen drübest auch die Herren der Wissenschaft, die an standesge« müße Bezahlungen gewöhnt sind, nichts zu machen. Der Idealismus, der einen großen Teil unserer Universitätslehrer ihre letzten Spargroschen de« Wissenschaft opfern läßt unter Verzicht auf ertrag* liebe Lebensbedingungen, ja oftmals auf ausreichend Ernährung, ist im Ausland entweder unbekannt oder mit Recht Gegenstand des Spottes.
Wenn das preußische Kultusministerium gar manchen deutschen Gelehrten von Weltruf feit einem ober zwei Jahrzehnten eine wissenschaftliche Lehrtätigkeit darbend verrichten läßt (von der er oft nicht mehr ins praktische Leben und zu einem bitter notwendigen Gelderwerb zurückkehren kann), ohne ihm auch nur einen Pfennig dafür zu zahlen, auf bet anderen Seite aber mit sicherlich erheblichen Kostest Ausländer zunt Dozieren in Deutschland auffordern will, so wäre das ein höchst bedauerliches Zeichen bet Seit, ein Schritt weiter int Rückgang des deutschen tvissenschaftlichen Ansehens."
(Nachdruck verboten./. Auch Henri lauschte jetzt solchen seltsamen der Unteroffizier in der Tat mit Marianne I
„Aökunerliebe". I St!?.« am Rande der Schlucht stand, nach Frankreich gestoben sei. I JD fragt mich nicht, Herr! Ich darf« nicht
m— o o,- I abfallend etren Ueberbhdt über ote I .Du ball unrecht gebandelt, Marianne," I sagen, Habt Mitleid mit mir, fragt mich nicht
Nach einer W^w^ d <3 r Ä Äer“ Sb'rte^zk MeS“ S& Sfi? * ** **
jS «6er ein leife» "‘J*’« T*“'.. LL^Lxi"-'. M°dch-m K°n°
Iränlern Markwardt Dich liebte, wäre vielleicht Rauschen und ab und zu das Knacken eines re bo 8. lagen, Herr. Ich flehe '4 dir helfen? Brauchst du Geld?
Verbindung möglich gewesen; denn ich ge. ! dürren Zweige« lieh sich vernebme.a. Die I ^Eebt°"aebt^^Serr°"^baTfie* „nd Mm •
M8 offen, daß die pinge Dame auf mich den I Büsche da drunten bewegten sich leicht hin und . -^tßt du, daß es metne Pflicht wäre, drch I fr*: L“! *unb fä°ui
AergKnstigsten Eindruck gemacht hat. Her- bet, als schlüpfe ein Reh oder ein schlankes Behörde zu überliefern? Du weißt, wo N nutzt " Ich war dumm, daß
Markwardt allerdings ist mir weniger sympa- Tier unter ihnen hindurch. M ber deutsche Unteroffizier befindet." I {J 61 -1°^ un?
M ich bin z«.nfelhaft, ob er seine Ein- „ES wird ein Fuchs sein, der hier seinen Nein, nein," rief Marianne, ihre Hände tonbte^At Lnr tn«?;*°L - unglücklich, willigung zu eurer Verbindung gegeben haben Schlupfwinkel hat," dachte Henri und wollte wie abwehrend auSstreckend, aus, „ich weiß es $ ,
wurde. Doch diese Erwägungen find jetzt sich entfernen, als er plötzlich, etwa zwanzig nicht, ich weiß es nicht!" saa m r nur da« . Rist
nutzlos- Laß uns nicht mehr darüber sprechen." Schritte von seinem Standpunkte entfernt, das "Du lügst, Marianne!" I NnteEfipr bÜXrt'ift? b ^uld, daß der
Seitdem war kein Wort mehr über diese rote Kopftuch eines weiblichen Wesens auf- r . Das Mädchen sengte den Kopf und weinte £ ' ßiSt • m
Angelegenheit zwischen Vater und Sohn ge- tauchen fab. bitterlich. Ein mitleidige» Gefühl schlich sich fn6 'S . Marianne und
wechselt worden. „Die Marianne!" in Henris Herz; er sah, daß die Zigeuners ? ^nu voll und fest tn bte Augen. .Ich
Ein scharfer N°rdostwind raffelte in den Dieser Ausruf entschlüpfte unwillkürlich den eine heiße Liebe zu dem Deutschen hegen mußte desertiert erlist kein^SLuf^n ist ein^brav«
dürren Zweigen des kohlen Walde«. Eine Lippen Henris. Erschreckt blickte daS Mädchen und daß sie durch diese Leidenschaft bewogen »S" * K f *
?Ehrere Tage dauernde Regenperiode hatte den | zu ihm herüber. Es schien sich zur Flucht I wurde, den Deserteur nicht zu verraten. | aVrxi «. »•
nur auf. den höchsten Kuppen wenden zu wollen, doch dann besann ek sich, „Ich will nicht weiter in dich dringen" 'N da S vkcht fTaen Die Lit wir»
P? lag er noch m glänzender Rein- eilte auf, Henri zu und fiel ihm zu Füßen,' fuhr e? sanfter fort, ?aber ich ?ate !ir, so schonte Wahrheit aufdecken Aber kr .st^ei!
teh-Pt»?0? war scharfer Frost em- flehend bte Hände erhebend. Auf ihrem Ange- bald wie möglich wieder nach Frankreich zurück- ehrloser Schuft ° er ist ein braver Soldat ein
tttt°> '*6. F I » '"k 'S? ”’1’ Pfr fr dunklen An,m leg ber „»«druck ,»lehren; d7nn wenn di» die Lichen Snlbnie» hricher Bnrch. "e ,n-n, VZ kndm- ta
fr,®" «"d »nie- den TnllM der ichweren der Angst, der VerzweiflMg und der flehenden fangen, -»Schien ste dich so bald nicht wieder mich.- 1 81 “
.«tiefel der Gebirgsbewohner fast metallisch I Bitte. I frei geben" . 1 - - ------
und dröhnte. Die reine klare Luft „Du hier Marianne?" fragte überrascht „Die deutschen Soldateit?" tS??“«1!!?6? 6$°a we't ^ort, so daß öfter und erstaunt Henri. .Ja, weißt du nicht, daß heute mittag eine
?u8 w^r Ferne erklangen, welche man „Verraten Sie mich nicht, Herr! Verraten Abteilung von dreißig So'daten in Finstingen oder bn dem sanften Ge. I Ste mich nicht!" flehte die Zigeunerin. eingerückt ist, um die Grenze scharf zu über«
««fch, welche« der sommerlich belaubte Wald | Henri hatte bte Gerüchte erfahren, welche wachen?"
Mvorbrachte, nicht vernahm. Einen eigentüm. I sich mit dem gleichzeitigen Verschwinden des Wortlos, mit angstvollen Augen starrte
«'"druck machten diese fernher klingenden I deutschen Unteroffizier« und der Zigeunerin be- I Marianne den Sprechenden an. Dann schluchzte
«*nej)ie au« den Wolken oder aus der Tiefe I schäftigten. Er wußte, da« ein Liebesverhältnis ste plötzlich laut auf, schlug die Hände vor das
«de ut kommen {(bienen. I zwischen den beiden bestand, ttnb glaubte, daß I Gesicht und stöhnte: ,8« spät, zu spütl"
mit großer Eile nach Liaujang geschickt worden. General Nogi nebst Stab wird sobald nicht nach Javan zurückkebren. — Die vor dem süd- lichen Eingang der Koreastralre liegende korea» nische Insel Quelpart wird von den Japanern stark befestigt.
arme« erklärte" Bort ' Mtthitr "ÄmI I n japanischen Flotte find böchstwahr- emge Zeile«' japanisch bleibet Zu Ä fd6cmt^ für die nächste Zeit größere ßin» des Krieges habe es fich nur um Korea I . , DPttittionen zur See vrch die Mandschurei gehandelt. Heute werde Es wurde em Kreuzergeschwader
Japan eher auf alles andere verzichten als auf «ach Süden entsandt das, tote kürzlich gemeldet,
Arthur, das ihm so viel Blut gekostet I Nahe van^Smaapore gesehen wurde. , ,u.u wn iou ^ann »u ntaj
®Qn5 Japan würde zur Behauptung Port k b,efe.^lfte ot>ne eingefaßten; auf der Zeche „Dannebaum 5"
Mthnrs ausrücken, und eher dort verbluten, als ?en c3n?tlf*mn.^ean wettergegangen niemand. Auf der „Borussia" ist von der Be.
lerne Flagge von der Festung verschwinden K’ “m be.r N°tte Roiesjwen8ki,8 schon dort legfchaft (etwa 300 Mann unter Tage, und von
w* Äen lo^ar bereits ln der Belegschaft über Tage, 160 Mann), keiner
«iuk ____ n. . M „ I fpftt fnTreawXa 4-nXJL.* ___C X I Zehe „Westende" find
und andere Zeugen versichern nach Unterhaltung folgende telegraphische Meldung fich von der Belegschaft unter Tage, etwa 790 Mann
wErns fischen Offizieren, die große Zahl derer, I p/Xn» m o, w o « . o . stark, nur 70, von der Belegschaft über Tage, w^che mit den Soldaten in Gefangenschaft I sromiru:.,s njnrx ?an’ <m^8 ®ou.18 I die 55 Mann beträgt, nur 4 Mann eingefahren,
zler-n. erkläre sich weniger durch das Gefü'l ® 'ch v°n Madagaskar^ wtrd der Wie der „Frkf. Ztg." aus Bochum gemeldet
der Hohalität ihren Soldaten gegenüber, al« I gekabelt: Der englische Kreuzer wird, find in dem dortigen Revier nach offi-
dr»rch die tiefe Gekränktheit über die kalte ?ierJ'reflt' etne »ieller Bestätigung ausständig: Die Belegschaften
SSA bet= kaiserlichen Depesche, welche die Mhl chlffnerter drahtloser Telegramme von von Karl Friedrich, Friedlicher Nachbar, Baaker
Ehrenwort ihrem Belieben anheim- L «" JR?11 ^rniutet, Mulde, im Dortmunder Revier: Freie Bogel,
stellte. Die Verhandlungen wegen der Ueber- I " lapamschenlCode abgefaßtfind. I Gneisenau, Preußen. Ausständig find weiter:
tn rusfischer und englischer Sprache I p •= , m Reuterschen Bureau aus Port- I Vollmond bei Langendreer, Hardenberg, Miristsr
WfGrt. Die Depesche Stöffels an den Zaren -I?' 3anku“r (’.e’ Stein, Schleswig-Holstein, Schürbank, Cyar.
^be mtt japanischer Erlaubnis ebenfalls eng. »Vx11 braS. ®erud>t um, bafe etn lotte und Freiberg, auch Neumühl.
% «bg-faßt. General Stössel verbrannte ES LS *2 Diego-Tarc-a liege. Die momentane 3a6l bet @tteiten. nad) der Angabeder russischen Offiziere in ihre- v, b m 21 S'nuar den beträgt 24000. Auf ber Zeche
Gegenwart vor bem Abschluß der Kapitulation LK'k'n», do'b.^e Kauer Vorkehrungen ge- Bruchstraße find infolge der Kündigung von
bte sämtlichen Fahnen der Besatzung. # M/LnenbÄ- ^otteentgegenzu- Arbeiterwohnungen 15 Mann wieder ange-
General hatte seit dem 6. Oktober keine s°hren. Sünnes hat jede Einigung abgelehnt.
MchrAen von Kuropatkin erhalten, und glaubte SÄS fi.?, • i?b,"!a"t Am Gegensatz zu den anderen Revieren ist
nach Mitteilung be« japanischen Hauptmann», J |ab® Qm Januar tn Uamatatie im Essener Bezirk alles ruhig. Auch bie Be-
be* mit der ersten Antwort be« Generals Nogi B richtnstatter erklärt, baß die baltische legfcbaften der hiesigen Stinnes - Zechen sind
M ihm kam, auf Grund von Berichten dune- M/k ein®n Monat gebrauchen werde, um den vollzählig angewhren.
Mer Spione, daß der russische entfa§ 80 inb,9De;t°4e;VhiU^ur£CU$en-,i» , x Berlin, 10. Jan. Die Sozialdemokraten ^^ter von Port Arthur stände. Al« er ruff£”r $Le beabsichtigen, möglichst noch in dieser Woche im
den wirklichen Verlauf der Dinge erfuhr, sagte I ' "J^umurud , „R-.on^, Reichstag über die Lage im Ruhrgebiet zu
tt mit einer hoffnungslosen Handbewegung, I Q,omkv-«L “LsbATorpedoboote Gtosny interpellieren. Im Landtag wird vermutlich bmm sei er eben getäuscht worden. Kein ein- 1 Jacht das Zentrum ein Gleiches tun.
Bger feiner Kundschafter ist durch die japani- I »®”eratö find hier etngehoffen. Beim Em- _________
schon Hinien gedrungen. I ‘Qufett tn den Hafen wurden Salutschüffe ge- I ।r*. an:rr..tx » n
Die vor Port Arthur nunmehr frei ge- A^t. Der russische Gesandte Maximow, 2>tUt t '
wordenen japanischen Truppen werden mit tun. ^onful Bronn und Kapitän Schwank begaben . ’ \ ’ 7 J?
lichster Beschleunigung nordwärts nach der an $0tb be8 Flaggschiffs „Orel". Alle -.Unter dieser Spitzmarke veröffentlicht bie i ” I Schiffe tauschten ihre Mitteilungen durch draht- I »8rkf. Ztg. folgende ihr aus Untverfitätskretsen
dirmlert Di- bia u.» x Iofe Telegraphie aus. Nach der Unterzeichnung 3ugeoannene Zuschrift:
b'S dicht an bte Festung wieder- einer Erklärung, wie sie nach den eohptischen m " " “ ■
xTfenbC£ u°F.Llauiang bewältigt Verordnungen erforderlich ist, wird den russi-
£?Är?bLÄex- m11 ux*» Transporte, scheu Schiffen gestattet sein, eine bestimmte Menge
« D«starkungen voraus. Kohlen, frische« Wasser und Lebensmittel an
8ae? E "ach seinem Unken Flügel bm- Bord zu nehmen. Obwohl die Polizei um Ab-
Ekwart'et K f Ctn2“ russischen Vorstoß sperrunasmaßregeln gebeten worden war, gaben
«bmeldet, man bte Russen einer großen Anzahl von Händlern
jSaube, daß demnächst Kämpfe am Ltauflvffe | die Erlaubnis, an die Schiffe heranzufahren
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Vierteljährlicher Bezugspreis, bet ott (i^ition 2 Mlk., j«. 10 bet allen Postämtern 2,25 Mt. ,excl. Bestellgeld).
IV Jnserttonsgebühr: die gespaltene Zeile oder oeren Raum 10 Pfg.
Reelamen: die Zeile 25 Pfg.