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(Nack, druck Verboten.)

an Stelle der ehemaligen sächsischen Zentrale getreten, von Leipzig fiedelten Bebel und Lieb­knecht nach Berlin über und die Stelle

| auch kein politisches Verständnis für das Preußen­tum haben, berufen, als preußischen politischen Machtfaktor über preußische Entwickelung, preußische Staatsinteressen sich aufzuspielen. Es ist natürlich Spielerei, und nur die Spieael- f eiltet ei ist es mit bombastischen Redensarten, mit welchen auch dieser neuen Demonstration der Schein eines politischen Ereignisses von Be­deutung angehängt wird. Ergötzlich ist es, daß nicht nur die sozialdemokratische, sondern auch die der Sozialdemokratie geneigte Prefie der Mauserunospolitiker von einer Versammlung von

[Vordenkern" der preußischen Sozialdemokratie | spricht, die weitsichtig, genug sind, den Lauf der Geschicke unseres Vaterlandes und die Ent­wickelung seiner zukünftigen politischen und gesellschaftlichen Organisation schon heute mit klarem Blicke zu erfassen. Daß in dieser ganzen Veranstaltung lediglich ein Verlegcnheitskoup der deutschen Parteileitung steckt, der Berliner Firma Singer u. Comp., welche sich krank kühlt an Haupt und Gliedern, das scheint denMit­läufern" der Sozialdemokratie nicht zum Ver­ständnis gekommen zu sein. Und doch ist eben dieser mit so anmaßender Miene in Szene ce- setztePreußentag" lediglich der Versuch der Berliner Parteileitung, sich eine neue Waffe zu schmieden gegen die Unbotmäßigkeit der reichs­deutschen Genossen in Sachsen, Bayern und Schwaben, eine Unbotmäßigkeit, welche in München und Leipzig so besonder» in den Organen der Mehring und Vollmar bis zu fcet offenen Widersetzlichkeit gegen die Berliner Oberherrschaft gediehen ist, so daß von diesen nichtpreußischen Zentren der Sozialdemokratie bereits der Kriegsruf immer lauter erhoben wird, die Berliner Parteiwirtschaft wegen ihrer zutage getretenen inneren Fäulnis und sichtbaren Korruption zu beseitigen, in erster Linie aber die Redaktion de8Vorwärts* abzusetzen, min- I bestens an Haupt und Gliedern einer ReiniaungS- I kur zu unterziehen und sie unter direkte Partei- I aufficht der deutschen Sozialdemokratie im Reiche 1 zu stellen. Der klägliche Versuch desVor- I wärt?", sich diesen Angriffen gegenüber mit der I Berufung auf die Untersuchung und Entscheidung I der Parteikommisfion und der FraktionSkommision I

Vierteljährlicher Bezugspreis, bet vei Erp Litton 2 Mk., bet allen Postämtern 2,25 Mk. .exct. Bestellgeld).

Jnsertionsgcbühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg, Reclamcn: die Zeile 25 Pfg.

Verhetzung, selbst mit den schärfsten Mittels entgegenstellen, um so eher werden wir unS bei

mH dem KteWlatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.

Gonuiaasbeilager ZAttMrtB

liegende folgende weitere Nachrichten über bei AuSmarsch der kriegSgefangenei russischen Besatzung vor: ES rückte/ als erste Staffel auS die Schützenre-in-eitei Nr. 5, 13, 14, 15 und 16, zusammen 186 Oist ziere und 5451 Mann, und begaben sich in bif

Marburg

Dienstag, 10. Januar 1905.

Der russisch-japanische Krieg

Zur Ucbergabk Part Arthurs

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck imb Verlag- Joh. Aug. Koch, UmvcrsitätS-Buchdruckerei 40.

Marburg, Markt 21. Telephon 55. M

Ein Diener empfing ibn.

Herr Markwarbt befinbet fich leibet auf einer Geschäftsreise."

Ist bas gnädige Fräulein zu sprechen?"

Wollen Herr Leutnant hier eintreten. Ich werde baS gnädige Fräulein benachrichtigen."

Der Diener führte Leutnant von U'edom in den Salon und entfernte fich. Kurt mußte lange Zeit warten. Schon bereute er, den Be­such gemacht zu haben. Ungeduldig trat er an das Fenster und sah in den winterlich öden Park hinaus. Da vernahm er das Rauschen eines Gewandes hinter sich, rasch wandte er sich um, vor ihm stand Gilela Markwardt. Die blaffen Wangen, die Unsicherheit ihres Wesens verrieten die Verlegenheit, in der fich die junge Dame befand.

Giesela war überrascht gewesen von dem Besuche Kurts. Im ersten Augenblick wollte sie ihn nicht empfangen, dann aber entschloß sie sich anders. Sie glaubte es der Freundschaft und Achtung, welche sie für Kurt immer noch empfand, schuldig zu fein, ihm volle Aufklärung über ihre abweisende Antwort auf seine Werbung zn geben. Andererseits konnte fie fich die Ur» I fachen dieses Besuches nicht erklären, wußte fie doch nichts von dem Inhalt des Briefes, den ihr Vater an Leutnant von Usedom ge­schrieben hatte, und der diesem die Hoffnung, ,1 Giselas Zustimmung zu erhalten, noch nicht ganz in Abrede stellte. Jetzt, al» fie Kurt gegenüberftanb, empfand fie denoch das Pein- "iche ihrer Lage und die Bläffe der Verlegenheit itberyii ihre zarten Wanzen. Sie fand kaum

einig, Wort» bei Beav^awK

fo kränken muffen, ergriff Ei'elas Herz, eie trat auf Kurt zu und ihm die Hand reichend» sagte fie:

Verzeihen Sie mir meine harten Worte, Herr v. Usedom. Ich bitte Sie herzlich darum. Lassen Sie uns Freunde bleiben wie bisher/

lFvrtfeduna folgt.)

ZigeuiierlicSe".

Don O. jDlfter.

(Fortsetzung.)

»Ah - und doch sind Sie Nachbar?"

Mein Vater ist krank."

fDas ändert die Sache! Darf ich umErnp- jsehlunc! an den Herrn General bitten?"

;Ich danke, mein Herr. Ich werde nicht .verfehlen, meinen Vater von Ihrer Freundlich- &it zu benachrichtigen."

Leutnant von Usedom ärgerte fich über da» izurückhaltende Wesen des Franzosen.

Mein Weg führt mich dorthin", sagte er, nach der fich abzweigenden Straße zeigend, die zu der Markwardt'schen Villa führte.Ich habe die Ehre!"

Er grüßte und wollte fich entfernen, als er eine leise Röte in den blaffen Wangen Henrys aufsteigen sah.

Sie gehen zu Herrn Markwardt?" fragte der junge Franzose und seine Stimme klang etwas unsicher und verschleiert. .

.Ja, ich bin den Herrschaften noch diesen Besuch schuldig."

Allerdings verzeihen Sie meine Frage

*ch habe die Eh«

Mit raschen Schritten eilte er davon, Mehrend Kurt von Ufetmai ihm kopfschüttelnd ^achschaute.

! »Ein seltsamer Herr", brummte ct dann in Bart und schritt de« Weg zur Billa

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Frieden sichern, der die Vorbedingung ist allel Entwickelung bet wahren Freiheit. -e.

Angesichts der Besetzung der ganze» Halbinsel Liautung burch die Japan« wurde die Blockade, die am 1. Januar burd

«8 ift fetir freundlich von Ihnen, Herr IDas hat Ihnen mein Vater geschrieben?

Leutnant, sagte sie,unS so bald nach Ihrer IJa, Fräulein Gisela. Deshalb wagte iif

Ankunft aufinsuchen." , I eS, wiederum hierher zu kommen." Gisela ran)

j. t-te ch5en. i°' gnädiges Fräulein, was I nach Worten. Endlich stieß fie hervor:

mich hierher treibt." IMein Vater hat nicht recht gehandelt, all

Glwla erschrak. Dachte er noch immer da- I er Sie in Ihrer Hoffnung bestärkte!"

ran, ihre L ebe zu erringen ? Hatte ihr Vater I Leutnant von Ufedom trat überrascht eine»

ttyn nicht geschrieben, daß ihr Herz ihm nicht Schritt zurück.

gehöre?" ISie kannten den Brief Ihres Herrn Vaters

<etn Vater ist nicht zu Hause." nicht?"

Jh hörte es bereits zu meinem Bedauern." IIch bat meinen Vater, Ihnen zu schreiben

Er werd indessen in ein Paar Tagen zu- daß ich Sie nicht li-ben könne."

^uckkehren. IKaum hatte G sein diese harten Worb

Ich werde mir dann erlauben, nochmals gesagt, als fie bereute, dieselben so schroff uni

bOtKrred&fn^ an t ~ r » , bart hervorgestoßen zu haben. Sie sah, wil

Gisela faßte Mut. In diesem Ton konnte I Leutnant von Usedom zusammenschrak, als hab»

baS Gespräch unmöglich zwischen ihnen sortge- I ein Schlag in getroffen, und wie seine bräuro

werden. Rasch entschlossen sprach fie: lichen Wangen eine fahle Blässe überzog.

"Herr bon Usedom, ich bin Ihnen noch eine I Einen Augenblick rang der Offizier fassungs» Erklärung schuldig. . , I los nach einem Worte bet Erwiderung, bann

£), mein Fräulein, ich bin gedulbig, ich I ergriff er feinen Czako, verbeugte fich ehrer- werde mcht in Sie bringen, mir jetzt schon eine bietig und sagte:

Antwort zu geben Sie müssen mir aber ge-Ich beklage es, daß Ihr Herr Vater mir Italien, daß i<6 Sie auch ferner sehen und I nicht die volle Wahrheit geschrieben, und bitte 'p"chen darf. Wenn Sie wüßten, wie ich mich Sie, mein Fräulein, um Entschuldigung, bat" nad> Syrern Slnbhcf gesehnt habe!" I ich Sie noch einmal beäftigt habe."

Treuherzig blickten die blaugrauen Augen Er wollte sich entfernen. Ein tiefes Mitge« sie an baß Gisela bie ihren fast mit einem fühl mit dem ehrenhaften Mann, ben sie hatte Gefühl der Beschämung mebetfdhlug.

»Mein Vater hat Ihnen geschrieben."

Allerbings. Ich ba- ke Ihrem Herrn Vater und Ihnen, Fräulein Gisela, für die freund­lichen Worte des Briefes, welche mir die Hoffnung erhielten, Ihre Liebe doch »och er­ringen zu tönnett/

klaffen Wahlrecht in Preußen zur Notwendig­keit, und es ist überflüssig, an ihm herumzu­nörgeln, wenn die sozialdemokratische Forderung I Admiral Togo erklärt war, aufgehoben auf dessen Abschaffung von Erscheinungen be= I Gegenwärtig ist eS keinem Schiffe, außer denen g'eitet wird, wie auf diesemPreußentag", I bie im Dienste ber japanischen Regierung wo die Intelligenzen ber preußischen Sozialbemo- I stehen, gestattet, in ben Hasen von Port Arthul kratie sich gegenseitig mit Schmutz bewerfen I einzulaufen. Daß bie Japaner Port Arthut unb ber Abtrünnigkeit und des Verrats beschul» I als japanische Festung neu einrichte» btgen im Spiel mit geliehenen bürgerlich-berno- I unb bomit fobalb als möglich beginnen werden Irakischen Forderungen alter Zeit, welche nur I ist selbstverständlich. Sie werden für bie weite» barum nicht erfüllt werben konnten, well erstens I Entwicklung des KrieoeS an biefem Platz eine» ba§ Solf nicht reif für bie Ausbehnung seiner I wertvollen militärischen Stützpunkt unb eiit Freiheiten sich erwies, vor allen Dingen aber, I ausgezeichnete Flottenbafis haben. Der japanisch? weil bie revolutionär - sozialdemokratische Um- I Konsul in Tschifu äußerte, daß bie Japaner sturzbewegung hemmend eingegriffen hat in bie I schon seit Monaten bie umfanoreichsten Borbs natürliche Kulturentwickelung der Nation, unb I Teilungen treffen, um Port Arthur in eine uns bie loyale Bürgerschaft, bie Anhänger frieblicften I ein nehme japanische Festung urnzi» Fortschritts und gesellschaftlicher Ordnung ben | wandeln. Hierfür wurden am Jaln emorm Verteidigungskampf zu führen gezwungen worben I Vorräte von Baumaterial bereitgestellt, anbei! finb gegen bie Rohheit, Zürellofigkeit unb Ziel» I aus den japanischen Häfen herangeschafft. Dtz lofigkeit einer fanatisierten, systematisch verhetzten I Arbeit wirb mit Hilfe chinesischer Kulis sofow Proletariermasse. Je kräftiger I eifrigst in Angriff genommen. Die schwerst!

oüe Nichtsozialdemokraten fich biefer sozialistischen I Ausgabe wird sein, die Belagerungsarbeiten

beS in Leipzig feiner Zeit heraus gegebenen Zentral-OrgansDer Volksstaat" nimmt heute

das Zentral = Organ ber Reichsumstürzler, ber

IVorwärts" in Berlin ein. Liebknecht ist tot unb Bebel ist nur noch bas Beiwerk bet Singer« Kompagnie, sein rostender Ruhm ist sein Erb­teil, seine Beredsamkeit ber Tribut für bie wohlwollenbe Duldung beSalten Mannes" an ber Spitze einer Parteileitung, welche ihn bort läßt, weil sie weiß, daß er sich selbst abwirt­schaftet. Man läßt ben alten Bebel noch immer glauben, daß er fchiebt, während er , __ a ...

botb geschoben wird und in der Tat bestimmten I Gefangenschaft. Dann folgten die Schützern

Einfluß nicht einmal auf die Redaktton beS I regimenter 9lr. 25, bestehend aus 42 Offiziere»

Vorwärts" aiiSzuüben im Stande ist. Wenn I unb 1432 Mann, Nr. 26 mit 40 Offiziere»

nun Leipzig, München, Frankfurt a. M. unb I unb 1420 Mann, Nr. 27 mit 58 Offiziere»

anbere beutfche Hochburgen der Sozialdemokratie I und 1178 Mann. Das ergibt in acvr Reg» geaen Berlin rebellieren, fo sucht Berlin fich I mentern 326 Offiziere und 9481 Mann als preußische Zentrale einzurichten zum Zwecke I die bisher tatsächlich in die Kriegsgefangenschask der Auffrischung seines Prestige? als Vormacht I gegangen find. Es fehlen in der Auszählung ber beutschen Sozirldemokratte. Das ist baS I noch bas Schützenregiment Nr. 28, bie Artillerie aanze Geheimnis des sozialdemokratischen I und bie technischen Truppen sowie bie Manch Preußentummeis. , I schäften ber Marine. Die verhältnismäßig

Man kann ficher fein, daß bieVordenker" I hohe Stärke ber ausgerückten Truppenteile biefe? neuen Kurses nicht so dumm finb, zu I durchschnittlich rund 40 Offiziere unb 1201 glauben, ihre Branb- unb Banbwurmreben I Mann pro Regiment erklärt sich wohl fa gegen baS Dreiklaffen - Wahlrecht werbe bieseS | baß alle marschfähigen Verwundeten und Kranke» auch nur im Gerinasten in Gefahr bringen, I fich anpeschlvssen haben sondern fie wissen sehr genau weil man fie I Nach einer Meldung aus Tschifu find dort nicht für allzu dumm halten darf. daß mit | 1000 Zivilpersonen auS Pott Arthur eingetroffei biefer Agitation sich nur bei allen Nichtfozial- I und in Baracken untergebracht. Zahlreich» bemokraten immer fester bie Überzeugung ein« I Aerzte sind unterwegs von Schanghai nads vrägen wird, wie eS biefes Wahlrecht al? I Tschifu, wo keine Arzneimittel mehr vorhanbe» Schutzwehr gegen bie sozialistische Anarchie, I finb, weil alles verfügbare -Material ber Apo» gegen den Pöbel ber Kneipe unb Straße nicht I theken unb Ambulanzen nach Pott Arthur vev preisgeben barf um des Friedens unb ber Orb» | schifft worden ist. nung willen im Lande. So wird das Drei-

NachMnge zumPreußentag".

DerPreußentag", diepreußische National­versammlung", das mit dem letzten Tage des alten Jahres zu Ende gegangene neueste Spek- takelftück sozialdemokratischer Agitation verdient im Allgemeinen eine eingehende gründliche Kritik nicht im Entferntesten, ist aber immerhin nachträglich doch vielleicht noch einer Besprechung wert, um dessen sittliche und politische Bedeutung welche vomVorwärts" alshochbedeutsam für alle Zukunft" gepriesen wirb, für denkende Menschen als Anleitung zum eigenen Urteil zu beuten. Zunächst hat dieser .Preußentag" ber königlich preußischen Sozialbemokratie" be­wiesen, baß von allen Parteien des Landes und des Reiches, ja der ganzen Welt, mit viel- lercht einziger Ausnahme des französischen schwadronierenden Sozialismus, die Führer der deutschen Sozialdemokratie es find, welche am meisten Worte zu machen wissen über ein Nichts, bie längsten Reden halten können über Dinge, bie nicht zur Sache gehören, ben größten Phrasen­schatz ber Sprache anzuwenden sich geschult haben, um ben völligen Mangel ehrlicher Intelligenz zu verbergen. Je unfähiger unb sittlich wie wissenschaftlich bedeutungsloser fich die Einzelnen, denen es einmal gelungen H sich an die Parteikrippe heranzuschleichen, selbst Vorkommen, um so stärker ist ihr Ehrgeiz, Aim so rücksichtsloser ihr Vorgehen, denn nichts 3ft dem Agitator dermodernen Revolution" so .verhaßt, als bie Besonnenheit ber wahren Intelligenz, welche weder selbst auf bie Jrrpfade ber wirtschaftlich-politischen Abenteuerei sich ein- ^äßt, noch ihre Nebenmenscher» auf Irrwege zu , - . , , - ,

verleiten versucht. Mu entziehen, verfangt um so weniger bet ben

SßeMen ninonHi*»« t . I ReichSgenoffen, als diese leitenden Kommissionen

' Pr^L^- L7Ä Stoed batte bieder der Gesamtpartei mit ber Leitung desVor- M - Internationalen? Die wättS" an Leib unb Seele identisch find. ES

Sozialdemokat hat immer behauptet, man liegt etwa« wie bitterer Hohn in biefem

feeXer X Rettungsversuch bet Berliner Parteileitung,

beutfcbe Naterlnnt» -x. ba8 I welche so riesigen Aufwanb getrieben hat mit

IS? bie- nicht not» den angeblichen Versuchen der preußischen Re» darität des Prole^iÄä"knüi^°^°"»s^ ®ot?" I glerung, bie übrigen deutschen Bundesstaaten Kn fi* nLK W b- E6!C toeit Zn vervreußen, b. h. ihrer Selbständigkeit nach fitbie äutaM T 6,Ien Richtungen hin möglichst Abbruch zu tun

EErfam?.« bn deutschen Parti- unb fie zu willenlosen Werkzeugen ber schwarz,

debeutenb ben. ^ÜT stibich- I weißen Vormacht zu stempeln. Die preußische

essen der Une^rückt7-- Verrat Inter- Spitze ber Sozialdemokratie ist seit Gründung SJ firfT l H°ute auf einmal des deutschen Reiches bekanntlich mit Erfolg

Wen sich Leute, welche gar kein Gefühl, also | aU bie Vormacht der deutschenRevolution"