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nete der Major,eut Geheimnis steckt hinten dem plötzlichen Verschwinden des braven Burschen. Entweder ist er mit Gewalt verschleppt worden, oder man hat Verfuhrungskünste angewandt, denen der Bursche hat nicht wiederftehen können. Aber sicherlich haben hier noch andere Personen die Hand im Spiele, und diese Personen müssen entdeckt werden., Ich werde beantragen, daß ich für einige Zeit ein kleines Detachement nach Finstingen verlegen darf, um Beobachtungen an- zuftellen. Dann wollen wir die Kerle schon fassen."

Vorläufig war aber in der Angelegenheit Fritz Bergers nichts zu machen. Die Unter­suchung wurde abgeschlossen und das Kriegs­gericht erkannte gegen den Unteroffizier Fritz Berger in contumaciam wegen Fahnenflucht auf Degradation, Versetzung in die zweite Klaffe des Soldatenstandes und zwölf Monats Festung. Es war ein hartes Urteil, und vor allem die Ehrenflrafe der Degradation würde den armen Fritz schwer getroffen haben. Sein Freund und Kamerad, der Oderjäger Karl Schröder, der jetzt wieder zum Bataillon zurückgekehrt war, fühlte inniges Mitleid mit dem armen Burschen, der nach Karls geheimem Empfinden unschuldig verurteilt worden war. Karl wäre gar zu gern noch auf der Dachsdurg geblieben, um dem Ge­heimnisse nachzuforschen, welches diese ganz» Anoelegenheit umhüllte, aber er mußte bent Befehle gehorchen, der ihn zum Bataillon zurück­rief. Um so größer war seine Freude, als er von seinem Feldwebel vernahm, daß er zu dem kleinen Detachement gehören sollte, welches dem­nächst zur genauen Beobachtung der Grenze nach Finstingen abrücken werde.

(Fortsetzung folgt.)

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- '(Nachdruck verboten.)'

Siflettttttlielc".

Don O. Olster.

(Fortsetzung.)

Der russisch-japanische Krieg.

Zue Uebergabr Perl Arthurs

wird weiter gemeldet:

Tokio, 5. Jan. (Reuter.) Zwischen den russischen und japanischen Bevollmächtigten wurde heute ein ergänzendes Abkommen abge­schlossen über daS bei der förmlichen Ueberaabe Port Arthurs einzuschlagende Verfahren, sowie über die fernere Behandlung der Garnison und der Einwohner.

Balascheff, Oberst Dostock, zwei andere Stabs­offiziere und zwei Dolmetscher. Die Uebergabe kam den Japanern überraschend, weil die ver­zweifelte Entschlossenheit und Tapferkeit deS Feindes selbst bei den letzten Stürmen anzu­deuten schien, daß der Kampf bis zu seine« Ende geführt werden würde. Die Japaner glaubten, die Stellungen könnten erst in einem Monat genommen werden.

Vom russischen Hauptquartier in der

Maudfchurei

liegen nur unbedeutende Meldungen vor. General Kuropatkin meldet dem Kaiser vom 4. Januar: In der Nacht zum 1. Januar führten Jäger eine Rekognoszierung nach dem Torfe Baitaitse, zwei Werst nördlich von Sandsrao, auS uni näherten sich den japanischen Vorposten, ohn« zu schießen. Sie griffen mit dem Bajonett an, drangen trotz de- feindlichen Feuers bis in dar Dorf vor und verbrannten drei chinesische Bauernhäuser, die der Besatzung als Unterkunft dienten. Dann zogen sie sich vor dem feindlichen Feuer auf ihre Vorposten zurück.

Ueber

»»-etliche Frieir»rdrdi«g»«gen

Japans weiß der LondonerStandard" melden, die ihm vonmaßgebender Quelle" > geteilt worden seien. Die grundlegenden Be­dingungen bei irgendwelchen Verhandlungen umfaßten die folgenden Punfte: Rückgabe der Mandschurei unter chinesische Verwaltung; mili­tärische Räumung der Mandschurei durch die Russen; die Mandschurei-Eisenbahn wird China übertragen; die russisch-chinesische Bank stellt ihren Geschäftsbetrieb ein, soweit er nicht Privat­unternehmen ist; die russische Pachtung Port Arthurs und der Kwantunghalbinsel geht auf Japan über. Dalny bleibt ein offener Hafen; Port Arthur wird neu befestigt und, falls rat- sam, von japanischen Truppen besetzt; die in Tschifu, Kcautschou, Schanghai und Saigon internierten russischen Kriegsschiffe werden Eigen­tum Japans; Korea wird unter den Schutz Japans gestellt und Rußland entsagt allen An­sprüchen und Konzessionen in Korea; die Insel Sachalin geht an Japan über; Rußland zahlt an Japan eine Kriegsentschädigung, deren Mindestbetrag 2 Milliarden Mark sein würde.

Die russische Flotte

hat ihre Vereinigung im Norden der Insel Madagaskar noch nicht vollzogen. Wie au» Paris gemeldet wird, ist die Mitteilung de» Matin", Japan habe bei Frankreich Vor­stellungen über die Anwesenheit der russischen Flotte in Madagaskar erhoben, unbegründet. Im übrigen sei die russische Flotie bei Mada­gaskar wie in Dschibuti außerhalb der franzö­sischen Küstengewäffer geblieben.

Manila, 5. Jan. (Reuter.) AuS dem Süden treffen Dampfer mit Berichten ein, ein

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wäre, sie wäre ihm bis ans Ende der Welt geflohen einerlei wohin! Sie hätte für ihn gearbeitet, gebettellt, Wenns hätte sein müssen. Eine heftige Leidenschaft für den jungen Soldaten hatte ihr jugendliches Herz erfaßt und mit wahrem Entsetzen dachte sie jetzt daran, daß der Tod ihr den Geliebten rauben könnte. Aber, obgleich der Todesen el lange Zeit zu Häupten des Verwundeten schwebte, noch ein­mal verschonte er das junge Leben. Langsam genas der Verwundete in der dunklen Gruft des alten Schlosses Fenetrange.

Gewaltiges Aufsehen erregte da» Ver­schwinden deS jungen Unteroffiziers in feiner Garnison und in 'Finstingen. In Finstingen war Fritz Berger durch den Vorfall an der Kirchweih bekannt geworden; die öffentliche Meinung deS Dorfes hatte sich vielfach mit dem deutschen Unteroffizier beschäftigt, der den all­gemein gefürchteten Jockel Schmidt niederge­schlagen hatte. Unter den Mädchen war er der Held des Tages geworden, man empfand für ihn ein lebhaftes Interesse, welches erst nach- iieß, als man von dem Liebesverhältnis Fritz Bergers mit der Zigeunerdirne erfuhr. Und jetzt war mit der Zigeunerin Marianne der Unteroffizier verschwunden. Was war natür­licher, als daß man annahm, die beiden seien über die Grenze nach Frankreich geflohen.

Diese Vermutung hatten der Förster und. der Oberjäger Karl Schröder auch ihren Vor­gesetzten gemeldet. Major Lundblatt stampte wütend mit dem Fuße auf und stieß einen derben Soldatenfluch aus.

Der beste, schneidigste Unteroffizier im Ba­taillon laust über die Grenze wie ein ehrloser Lumpl Das kann nicht mit rechten Dingen

Marburg

Sonnabend. 7. Januar 1905

Das Avonuerueut iuf dieOberheffifche Zeitung", das zrötzte, meistgelesenste und weit­verbreitetste Blatt Marburgi. und der Umgegend kostet vierteljährlich nur 2.25 Mk. Inserate haben beste« Erfolg.

systematischen und andauernden Kolonifierungs- mettoden bilden.

Wenn man die Lage überblickt, so muß man sagen, daß der Kampf um die Oberherrschaft im Stillen Ozean in ein neues Stadium ge­treten ist. Großbritannien und Australien haben, wie so häufig geschehen ist, gerade erst begonnen, zu erkennen, was sich vor ihren Augen abspielt, während ihre Rivalen, Deutsch­land und Frankreich solche Fortschritte gegen das Ziel ihrer Absichten gemacht haben, daß es ungeheure Opfer und heroische Maßnahmen auf Seite der britischen Vertreter bedürfen wird, um auch nur die verlorenen guten Gelegen­heiten wieder gut zu machen.

Dem australischen Handel ist jetzt der Fehde­handschuh ganz offen hingeworfen worden. Die australische Presse drängt auf Repressalien, vor Zusammentritt de» Parlament« ist aber nicht darauf zu rechnen, daß irgend welche Schritte ergriffen werden. Es ist jedoch bezeichnend, daß in dem Landtag von Neu-SüdwaleS der frühere Minister, Herr Perry, eines der hervorragendsten Mitglieder de» Kabinetts Sir John See's, in der Sitzung vom 22. November ankündigte, daß er beantragen werde, alle Hafengebühren abzu­schaffen und den dadurch entstehenden Ausfall in den Staatseinnahmen dadurch zu decken, daß 1. von allen deutschen Geschäftstreibenden in den Häfen von Neu-Südwales Lizenzgebühr er­hoben werden; 2. daß von allen eingeführten deutschen Waren eine Hafengebühr von 20 Schillings per Tonne und 3. eine gleiche Gebühr von der Durchfuhr deutscher Waren erhoben wird."

In diesen Ausführungen, obwohl sie offen die antideutsche Stimmung der australischen Briten hervortreten lassen, liegt eine Aner­kennung der Ueberlegenheit der deutschen Arbeit und Tüchtigkeit, die mit dem sonstigen Inhalt wieder zu versöhnen vermag. Trotz allem werden die Bemühungen gewisser australischer Jingoes Deutschland nicht abhalten, seine Interessen in der Südsee weiter zu verfolgen und hoffentlich erweisen sich die leitenden Kreise auch als die hier notwendigen aufmerksamen und energischen Beschützer. -s.

Der Verwundete stöhnte laut auf. Marianne flog an sein Lager und beugte sich liebevoll Aber ihn. Die Kugel aus der Büchse Jockel Schmidts hatte Fritz Berger in die linke Brust getroffen, zum Glück aber nicht in wagrechter Richtung, sondern schräg, so daß sie, abgelenkt durch einen Knopf seines Mantels nicht tief «^gedrungen, sondern an den Nippen entlang gefahren war und im Rücken den Körper ver­lassen hatte. Wäre das Geschoß gerade in die Brust gedrungen, dann hätte es Lunge und Herz durchschlagen, und der Tod wäre ans der Stelle eingetreten. So war die Kugel an den edleren Teilen haarscharf vorbei, ohne sie direkt zu verletzen, und bei sorgsamer Pflege war es schon inöglich, den Verwundeten am Leben zu erhalten.

Dress sorgsame Pflege ließ ihm Marianne w den aufopferndsten Weise angedeihen. Die Zigeunerin hatte sich in Tat in letzter Zeit Auffallend verändert. Ihr früheres wildes rrotziges Wesen hatte sie fast ganz abgelegt, sie war sanft und still geworden. Früher hatte sie mit wildem Vergnügen an dem gesetzlosen Treiben ihres Großvaters teilgenommen und Mh gefreut, wenn sie den Gendarmen und Grenzaufsehern ein Schnippchen schlagen konnte; jkht ekelte sie dieses Treiben an, und sie hätte sich gern der Gewalt ihres Großvaters entzogen, wenn sie nur gewußt hätte, wohin sie entfliehen wüte. Ja, wenn Fritz Berger mit ihr gegangen

Deutschland in Australien.

Deutschland» koloniale Erwerbungen in Australien, d. h. in dem Südseegebiete waren den Engländern des australischen Kontinentes bon jeher ein Dorn im Auge, wie denn über­haupt der wachsende HandÄSeinfluß deutscher Firmen auf den Südseeinseln die Australier für ihre eigenen aufstrebenden Staaten einen gefährlichen Konkurenten schon früh erkennen und fürchten ließ. Daher ist e« kein Zufall, daß gerade hier, am anderen Ende der Welt, sich eine antideutsche Politik entwickelt hat, die durch viele Maßnahmen ziemlich feindseligen Charakter» mehrfach von sich reden machte. Wie man in Australien über Deutschland im allgemeinen zu denken pflegt, zeigt ein Bericht der Lndoner ^Daily Chrvnicle" auS Melbourne, in dem folgende Stellen bemerkenswert sind, um die australische Auffassung der Dinge zu illustrieren:

Die tatsächliche Ausschließung Australien» von dem Handel mit den Marschall-Inseln hat die Australier veranlaßt, die Stellung Deutsch­lands im stillen Ozean in ernstliche Erwägung äu nehmen. Deutschland offenbare Bestrebungen, die Oberherrschaft im Stillen Ozean zu erlangen, hat in Australien schon während einiger Jahre Mißtrauen erweckt, erst während der letzten acht Monaten find die Australier gewahr geworden, Vie viel Deutschland zur Ereichung dieses Zweckes getan hat. Große Anstrengungen und Dpfer werden erforderlich sein, um diese Be- ^rebungen Deutschlands wettzumachen. Die Fortschritte der Deutschen in Neu - Guinea wurden vor nicht geradezu langer Zeit noch don den australischen Politikern und Journa­listen verhöhnt und verspottet. Diese Fort­schritte find aber, wie es sich jetzt herausstellt, so groß und bewunderungswürdig, daß von dem vustralischen Premierminister Schritte ergriffen Verden, um in Britisch Neu-Guinea verschiedene Ansiedelungen von Weißen an geeigneten Plätzen zu gründen. Australien wendet für Neu-Guinea Mrllch 20 000 Pfd. St. auf, hat aber dafür pchr wenig zu zeigen, wenn von einigen berg­baulichen Erschließungen unter Unterwerfung «Niger eingeborenen Stämme abgesehen wird. Deutschland dagegen hat bereits Plantagen im Km fange von tausenden von Hektaren, die gute Gewinne abwerfen, und den Lohn für seine

Tokio, 5. Jan. (Reuter.) Die Zahl der russischen und japanischen Verluste vor Port Arthur ist noch nicht bekannt. Es ist unmög­lich, die Mehrzahl der Kranken und Verwundeten fortzuschaffen. Die Japaner find bemüht, eilig Medizin und Nahrungsmittel in die Festung zu schicken. Man hofft durch verbesserte Sani­tätsverhältnisse und Pflege Tausende zu retten. Die Sorge um Tausende von Gefangenen ist eine mühevolle und kostspielige Aufgabe. Es ist möglich, daß Japan deshalb Vorkehrungen zu deren Rücksendung nach Rußland treffen wird. Die Frage wird gegenwärtig in Tokio erwogen. Man glaubt, daß General Nogi auf das Geheiß des Kaisers nach Tokio kommt, wo ihn ein begeisterter Empfang erwartet. Die fremdländischen Attaches sind gestern in Port Arthur angekommen. Die japanischen Marine­offiziere haben die gesunkenen Schiffe noch nicht untersucht und über den Zustand derselben ist nichts bekannt. Eine sorgfältige Untersuchung wird sobald als möglich vorgenommen werden. Die Russen haben klugerweise das Trockendock vor der Kapitulation blockiert, dadurch, daß sie daS TransportschiffAmur" gurr vor dem Dock versenkten. Gestern übergaben sie die Werften und 10 kleine Dampfer, die zur sofortigen Ver­wendung bereit liegen. Mit der Beseitigung der Minen wird begonnen, sobald die russischen Pläne über die Lage der Minen auSgehändigt find. Man hofft, einige gesunkene Schiffe zu heben.

AuS Tschifu wird gemeldet: Russische Torpedoboote brachten daS Archiv von Port Arthur nach Tschifu. Einige Offiziere erzählten, daß sie seit vier Monaten keinen festen Boden unter den Füßen gehabt hätten. ES scheint ihnen jetzt, als ob sie die Hölle gegen daS Paradies vertauscht hätten. Sie wurden sofort mit reich­licher Nahrung versorgt. Seit Oktober war die einzige Nahrung in Port Arthur Reis. Dadurch entstand eine Skorbut-Epidemie, die sehr ähnlich wie die Beriberi-Krankheit verlief. Munition war noch so wenig vorhanden, daß auf 200 japanische Geschosse die Ruffen nur eines abgeben konnten. Auf einzelnen Po- sitionen wurde nur Bajonettkampf geführt, der schreckliche Opfer forderte. Die letzten fünf Tage war die Besatzung entsetzlich ermattet und erschöpft durch Hunger und Kälte. Die Nerven waren durch Schlaflosigkeit vollkommen er­schöpft. Niemand sprach ein Wort. Man kämpste nur noch maschinenmäßig.

Mit der Räumung des Stadt- undFestungS- gebietes seitens der Russen wurde gestern be­gonnen. Die Kriegsgefangenen werden solange in einer russischen Kaserne im Dorfe bleiben, bi» sie nach Dalny und von dort nach Japan gebracht werden können. Die russischen Teil­nehmer an der Uebergabeverhandlung waren der Chef des Stabes Oberst Reiß, Generalstabsarzt g1-1"-II ,,,| S

ziehen! Die Geschichte muß auf das pein­lichste untersucht werden."

Und so geschah e8. Das Militärgericht be­gab sich an Ort und Stelle. Im Gasthaus Zum goldenen Löwen" quartierte es sich ein und begann die Untersuchung, die mehrere Tage in Anspruch nahm. Ein Dutzend Leute und noch mehr wurden vernommen, zuerst der Förster Jeanin, dann der Oberjäger Sffröter, der fuchs- bärtiie Gendarm, der Wirt Maitre Bourgeois, der alte Zigeuner Josef, Jockel Schmidt und noch mehrere Burschen, Weiber und Mädchen. Aber der Auditeur, der die Untersuchung führte, bekam ein anderes Resultat heraus, als die Ge­wißheit der Fahnenflucht Fritz Bergers.

Alle Zeugen bekundeten einstimmig das Liebesverhältnis des Unteroffiziers mit der Zi­geunerin M irianne. Einzelne Zeugen, so der Förster Jeanin und der Oberjäger Schröder, hatten Aeußerunaen des Verschwundenen gehört, die auf seine Absicht schließen ließen, mit der Marianne auf und davon zu gehen; ja, Jockel und der Zigeuner Josef wollten schwören, daß sie das Paar am Abend vor dem Tage, an dem das Verschwinden Bergers entdeckt worden war. Arm in Arm neben der Grenzeiche gesehen. Von dort sei cs nur toettiie Minuten bis zur Grenze und nichts sei wahrscheinlicher, als daß die beiden noch an demselben Abend über die Grenze gegangen seien. Auffallend war dem Auditeur das scheue Wesen des Gastwirts und des alten Zigeuner Josef. Ein Verdacht stieg in ihm auf, daß diese beiden Männer nicht un­beteiligt an dem Verschwinden des Unteroffiziers seien, und er sprach diesen Verdacht auch gegen den Major Lundblatt aus.

»Sie haben recht, Herr Auditeur/ entgeg-

Erichcmt wöchentlich sieben mal.

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