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Terrain der Stadt gehörte und verkauft werden könnte. Der ganze Graben gehört dem Staat und das Vorterrain ist Eigentum des botanischen Gartens, des Herrn Bopp, des Herrn Hänschen und der Stadt. Glaubt wirklich jemand ernsthaft, daß der Staat der Stadt den Mühlgraben kostenlos zum Verkauf überlassen würde und daß der botanische Garten auf den Mühlgraben ohne Ersatz verzichten kann.
Zu obigen in der Luft schwebenden 135 000 Mark deS der Stadt nicht gehörenden Terrains treten hinzu rund 14 000 Mk. für Fortfall von 2 Brücken in Verlängerung der Wolf- und Savignhstraße, die als Nebenbrücken in der Ausführung wie die Brücke zum Bauhof gedacht waren.
Es mag uun noch mit einigen Worten erwähnt werden, daß der Bau eines Schornsteines für die elektrische Zentrale nicht erforderlich ist. Für den für die Stadt in Betracht kommenden Betrieb ist die SauggaLanlage mit Easmotoren- betrieb durchaus vorteilhaft; die Betriebserfahrungen mit den Motoren sind derart, daß die Städte zu ihrer Einführung übergehen dürfen.
„Nein, ich habe es nicht getan." „Warum nicht?" fuhr der Alte auf. Mit blitzenden Augen sah ihn seine Enkelin
Eine am 21. Dez. aufgegebene, am 3. Jan. in Petersburg eingegangene Depesche Generals Stössel, die freilich jetzt nur historischen Wert besitzt, meldet über die schwere Lage der Festung: „Gestern um 9 Abends sind in dem Fort Zwei durch Granaten aus elfzölligen Geschützen folgende Helden, der Ruhm Port Arthurs, getötet: General Kondratenko, Oberstleutnannt Naumenko, die Jngenieuroffiziere Oberst Ra»! schewski, Hauptmann Sidquendse, Leutnants Senkowiez, die Hauptleute zweiter Klaffe! Trikowski, Sawizki, die Unteroffiziere Smolin»: nikow und Nelow. Verwundet wurden 7 Offi-' ziere. Der Tod Kondrate-kos machte einen! -niederschmetternden Eindruck. — Am 11./12 al»; die Japaner den Hohen Hügel (203 Meter»! Hügel D. Red.), nahmen, wurden alle Schiffs auf der inneren Reede zum Sinken gebracht,! mit Ausnahme der „Sewastopol", die unter« dem Kommando des Kapitäns Eüen vier Tage^ auf der äußeren Reede die Angriffe gegnerischer Torpedoboote zurückwies. Heute am 21. Dez.' erhielten die Japaner Verstärkung, 16 Bataillone. Die Laufgräben find mit kleinen Kanonen, Revolverkanonen bestückt. Wir sind der Angriffe gewärtig. Die Japaner bombardieren die Hospitäler aus elfzölligen Geschützen. Dar Hospital Sechs wurde zerstört; die Hospitäler Neun und Elf find schwer beschädigt. Die Zahl der Verwundeten beträgt 10 000. Das Bombardement hält an. Es friert, Hilfe ist schwierig. ES sind nur wenig Offiziere vorhanden, im Oktober und November verloren wir 200 Offi» ziere. Die Unteroffiziere, zn Offizieren befördert, sind Helden, ohne die ich nichts tun könnte."
„Petit Parisien" meldet au« Petersburg; Sämtliche Ueberlebende in Port Arthur hätten Weiße Haare bekommen. Stöffel, welcher an Krebs leide, sei so ermüttek, daß er kaum gehe« könne.
Die Besetzung der Festung
durch die Japaner begann gestern Mittwoch. Es liegen folgende Telegramme des General» Nogi vor:
Tokio, 4. Jan. Heute Nachmittag um 3 Uhr ist folgende Depesche General NogiS eingegangen: Offiziere halten die Ordnung in Port Arthur aufrecht. Die Bevölkerung ist ruhig. Die genaue Untersuchung de» Zu st ander derFestung wurde erst gestern Abend um 8 Uhr beendet. Die Zahl der Be» wohner beläuft sich auf 35000, von denen 25 000 auf die Soldaten und Matrosen entfallen; verwundet oder krank sind 20000 Personen. Gewöhnliche Lebensmittel wie Brot find reichlich vorhanden. Fleisch und Gemüse fehlen. Arzneimittel find nicht vorhanden. Die Japaner tuen alles, um den Einwohnern beizustehen. Die Kapitulationsausschüfle sind bemüht, ihre Aufgaben zu Ende zu bringen.
Tokio, 4. Jan. (Amtlich.) General Nogi berichtet: Die Ruffen haben un8 am 4. Januar nachmittags um 1 Uhr 30 Minuten das Fort Etsesckan und andere Forts als Sicherheit für
„Weil ich Euch nicht traue," flüsterte sie mit zischender Stimme.
„Dumme Dirn! Glaubst, ich wollt ihn vergiften?"
„Ich weiß nicht, aber sein könntL schon!"
„Hast du ihn denn so lieb?"
„Ja, Großvater, und mit meiner Hilf geschieht ihm nichts. Ich werde ihn gesund machen."
„Und was soll dann geschehen?"
„Ich weiß es nicht."
„Gib ihm nur den Trank, es wird ihm gut tun und das Fieber mildern."
„Großvater, ists wahr?"
„Ja, 's ist wahr, du alberne Dirn. Da, ich selbst nehm einen Schluck von dem Zeug!"
Mit diesen Worten ergriff der alte eine Flasche, welche auf dem Tische stand, und tat einen herzhaften Schluck.
„Glanbsts nun?"
„Ja, Großvater. Und ich dank dir, daß du mir helfen willst, ihn gesund zu machen, ich mag ohne ihn nicht leben —"
„Du und der junge Bursch, ihr jammert mich, 's ist genug Blut gefloffen, ich mag keinen Mord auf dem Gewiffen haben. Aber hast du dir schon einen Plan zurecht gelegt, waS werden soll, wenn er wieder gesund wird?"
„Ich weiß nicht!"
Traurig ließ die Dirne das Haupt finken. »Fort muß er über die Grenze, sonst find
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Marburg
Freitag, 6. Januar 1905.
Der russisch-japanische Krieg.
Die Uebrrsabt Port Arthurs kam, wie aus dem japanischen Hauptquartier berichtet wird, dem Belagerungsheer selbst ganz überraschend. Es herrscht lauter Jubel, überall brennen Freudenfeuer und in den Lagern werden Freudenfeste abgehalten. Die strengste Ordnung wird bewahrt, und die Mannschaften stehen überall unter musterhafter Disziplin.
Die Lage innerhalb der Festung spottet aller Beschreibung, nur noch wenige Tage, und ihre Besatzung wäre in einen Haufen Leichen verwandelt worden. Die wenigen verbliebenen Verteidiger standen krank, halb verhungert und wie betäubt in den Trancheen, während die Offiziere bei der Uebergabe bitterlich schluchzten. Während der letzten trostlosen Tage spielte keine Militärmufik mehr. Am schlimmsten sah eS in den Lazaretten aus, die mit zermalmten und zerfetzten Körpern vollgestopft waren. Der faule Geruch war so überwältigend, daß die rusfischen Damen ihre Nasen bei der Arbeit mit Watte zustopsen mußten. Furchtbares Geschrei der ohne Narkose Operierten erfüllte fortwährend die Räume, Granaten krachten herein und töteten Aerzte und Leidende. Ringsum in diesen Marterhäusern arbeiteten barmherzige Schwestern und freiwillige Pflegerinnen Tag und Nacht. Die Todesziffer unter den Offizieren war furchtbar hoch; nach den Lazaiettregistern wurden 65 v. H. der Offiziere getötet oder verwundet, von 207 Marineoffizieren kamen nur 20 mit dem Leben davon. General Stöffel kapitulierte mit Genehmigung des Kaisers Nikolaus.
Aus London wird dem „Berl. Tgbl." gemeldet: 10000 Mann japanischer Truppen werden in Port Arthur als Besatzung und zur Wiederherstellung der Forts zurückbleiben. Der Rest der Belagerungsarmee wird zu Ohama stoßen. Wie viele das sind, weiß man nicht. Ebenso wird man über die japanischen Verluste vor Port Arthur erst nach Beendigung des Krieges amtliche Angaben erhalten. Die Schätzungen schwanken zwischen 40000 und 70 000 Mann.
wir verloren; du kannst ja mit ihm gehen." »Ich ging schon, wenn er nur wollte."
„Darauf kommts nicht an. Wir schaffen ihn fort.
„Es geht nicht, Großvater, es wär sein Tod.*
„Wir warten noch einige Tage, dann bringe» wir ihn nachts auf einem Schlitten über die Grenze. In Pont a Mouffon hab ich Freund« wohnen, die nehmen euch auf, und wenn er ganz gesund ist, kann er nicht wieder zurück, ohne selbst gestraft zu werden. Dann mögt ihr dableiben, meinetwegen heiraten, wenn ihr wollt, oder er kann in die Fremdenlegion eintreteu, dann verdien ich noch ein Stück Geld."
„Nein, Großvater, das verlang ich nicht von ihm. Er tuts nicht. Aber wann ich ihn schön bitt, bleibt er wohl mit mir in Frankreich, er hat mich ja so lieb."
„Maidle, du bist in den letzten Woche» ganz verändert, du schwatzt wie ein vornehme» Fräulein. Na, macht, was ihr wollt, über die Grenze muß er, und zwar bald, sonst gibt» ein Malheur. Der Jockel ist fuchsteufelwild und möcht ihm am liebsten die Kehle abschneiden. Und auch Bourgeois verlangt, daß wir ih» über die Grenze schaffen."
„Ich werde mein Möglichstes tun, Großvater» Aber zuerst muß er auf dem Weg der Besserung fein. Dann glaub ich schon, daß er mit mir geht.,
„Gut, ich binS zufrieden. Ich werd' ditz helfen, ihn gesund zu machen. Hab fchM schlimmere Wunden geheilt, als die da.*
^Fortsetzung folgt.)
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kNaclldruck verboten.) I die Tür. Dieselbe wurde von innen geöffnet
44 I unb 2°sef trat in ein kleineres, durch eine
ppO^Aestllkrtlkne • I Lampe matt erhelltes Gewölbe, welches indessen
Don O elfter I ße9en das erste ein ganz wohnliches Aussehen
.o ' . , I zeigte. An den Wänden befanden sich hölzerne
i I Regale. Kisten waren in den Ecken aufeinander
Oberhalb der Rinne der alten Burg fiel getürmt, sogar ein kleiner eisener Ofen stand reu-3 ldl un.b schoss eine tiefe, mit I in der einen Ecke und strömte eine behagliche und einzelnen Felsstücken angefüllte Wärme aus. In der Mitte des Raumes be- Lchlucht öffnete sich plötzlich vor dem vorsichtig I fand sich ein einfacher, aus Tannenbrettern zu- „ ,J.e Züschs schleichenden. Der alte I sammengenagelter Tisch, mehre roh gezimmerte Lohnenstieg lief am Rande des Abhanges ent» Schemel standen um denselben herum. Von lang und verlor sich wieder in den Hochwald. I der Decke hing eine einfache Hängelampe nieder m- x er-519r“ner V2t'ol9te jedoch den schmalen und verbreitete ein mattes Licht. Die Wand Pfad mcht länger, sondern stieg, auf Händen I neben dem Ofen nahm' eine niedere Bettstatt u?d Knieen kriechend und rutschend, in die ein, auf der ein einfaches Lager aus Decken Schlucht hinab, deren wildes Gestrüpp, vor I und einigen Kiffen hergerichtet war.
™ , wo dasselbe mit einer dichten Der Zigeuner Josef befand sich in dem
- reTÄ bedeckt war, ihn vollständig verbarg. Schlupfwinkel der Schmuggler, im Kellergewölbe Dickicht zog sich bis an die bröcklige Mauer I des alten Dojon von Fenetrange, wohin man er Ruine I die geschmuggeltelten Waren zu verbringen
.. . 'uo <,elt lang kroch der alte Josef an I pflegte und wo man jetzt den schwerverwundeten diefer Mauer entlang, bis sich vor ihm ein I Fritz Berger gebettet hatte.
schmaler Spalt zeigte. In diesen Spalt schlüpfte „Was macht er?" fragte der alte Josef,
er hinein, um auf einer zerfallenen Treppe in Seine Enkelin legte die Finger auf die
einen kellerartlgen Raum hinunter zu steigen, I Lippen.
der nur ganz schwach durch mehrere schieß- „Es scheint bester zu gehen," flüsterte sie. schartenartige Locher erhellt wurde, welche sich „Er ist eingeschlafen."
hoch oben in dem dicken Mauerwerk befanden. Leise näherte sich Josef dem Lager, auf dem Der Zigeuner mußte jedoch in diesem I hastig atmend und öfters tief aufächzend der Raume sehr gut bekannt sein. Er ging mit I junge Unteroffizier in unruhigem Schlummer raschen Schritten auf eine kleine Tür zu, welche ruhte. Der Zigeuner beobachtete ihn eine Weile. ?7 bkm Hintergrund des Kellergewölbes I „Hast du ihm von dem Trunk gegeben, den ich befand. Leise klopfte er auf besondere Art an • bereitet habe?"
(Schluß.) -
Es sind nun auch Vorschläge aufgetaucht, die Wafferkraft ganz aufzugeben und die Zen- . m. c. „
träte mit der Gasanstalt zu verbinden. Für I wüsten nun die Gegenrechnung auf- Gleichstrom verbieten die in Betracht kommenden I tna$en: Das Terrain an der Fendt'schen Mühle Entfernungen bereits diese Lösung. Außerdem | "Nifaßt 8195 qm; nimmt man an, daß für die erspart aber die 50—100pferdige Wasserkraft I Vergrößerung des Schlachthofes und Verbreite- bei vollem Betriebe der Zentrale der Stadt I tatI8 des Lahnbettes und für den neuen Ufer« eine jährliche Ausgabe von mindestens 3000 Mk.; I ^eg 2195 qm abgehn, fo bleiben nutzlos 6000 qm. ifie ist der Stadt also gut 75 000 Mk. wert I Ste’e 6000 Qm auf dem noch freien Weishaupt- Dis Last der Unterhaltung der Wehre würde | Terrain am schwarzen Brückchen zu er» auch bei Verzicht auf die Ausnutzung der I werben, würde voraussichtlich mindestens 6000 X Wasserkraft bleiben, da die Wehre auch der I 000 — 90 000 Mark kosten.
oberhalb liegenden DeutfchhauLmühle dienen. I Mit einem Aufwand von etwa 10000 Mk.
Ein weiterer Vorschlag ging dahin die alte | ~ abgesehen von den Kosten des Einbaues der -Mühle abzureißen, aus dem ganzen Besitz An- I Turbine — wird die Halle der Mühle sich zur -lagen zu machen, den Mühlgraben zuzuwerfen I Maschinenhalle umbauen lassen und sie wird — jiinfc am schwarzen Brückchen die elektrische I wweit man so etwas überhaupt übersehen ' Zentrale und Turbinenanlage neu zu erbauen. I 'arm — für absehbare Zeiten völlig ausreichen. Ob eS landschaftlich und architektonisch erwünscht I Eine solche Halle wird man neu nickt wäre, die Universität und Kirche ihre? I gut unter 50000, Mark bauen können, charakteristischen Vordergrundes, des historisch I Der Bau eines neuen Abflußgrabens und eine» immerhin bemerkenswerten Mühlengebäudes und I neuen Mühlengerinnes wird ebenfalls nicht des dazu gehörigen Mühlgrabenwassers zu be- I unter 10000 Mk. hergestellt werden. Die rauben, wird wohl manchem Fragezeichen I Fendt'sche Mühle gestattet ferner Anschluß an «»d auch kräftiger Abwehr begegnen. I die vorhandenen Gleise für eine Wagenhalle Zweifellos würde aber die Wasserbaubehörde I und die erforderlichen Reparaturwerksiätten, den Fortfall deS Mühlgrabens erst gestatten I wenn eine elektrische Bahn angelegt wird. Auch können, wenn vorher der Mühle gegenüber auf I können mit geringen Kosten die Pferdebahn- dem rechten Ufer die Lahn über das schon jetzt I gleise bis zur Gasanstalt verlängert und die vorgesehene Maß hinaus verbreitert und ein I zur Vergasung nötige Koke kann mit Anhänge- Flutgraben am Krummbogen jenseits Weiden- | wagen zur Mühle gebracht werden. Zum Hausen angelegt ist. Der Mühlgraben vermag I schwarzen Brückchen müßten hierzu neue und jbei Hochwasser 20 Kubikmeter Wasser durch- I sonst tote Gleisstränge gelegt werden.
- fchnittlich abzuführen, dies bedeutet saft der 18te Endlich würde bei der Verlegung dieWasser- xeu der gesamten Hochwaffermenge und darf I kraft erheblich weniger Gefälle erhalten; nimmt nicht vernachlässigt werden. Aber rechtfertigen I man an, daß dieser Gefällsverlust nur 30 cm !°enn die mit dem Zuschütten deS Grabens ver- beträgt, so würde dies schon ein verlorenes bundenen geldlichen Vorteile, einen solchen Ein- Kapital von etwa 12 000 Mk. bedeuten.
gttff in die heutige Gestaltung unseres Stadt- I Wie man sieht, stehen den der Stadt er= b'ldes und den allerdings noch nicht ziffermäßig sparten 15 000 Mk. für Brücken und den für ju übersehenden Aufwand für die oben ange- I den Staat und einige Anlieger gewonnenen deuteten Flußkorrektionen? 135 000 Mk. - außer den großen Kosten für
wtoomen würden etwa 550 x 16 ---- rund I Flußkorrektionen — 150000 Mk. wirkliche ^000 2uardratmeter Terrain durch Zuschütten Ausgaben beziehungsweise Verluste für die des Mühlgrabens. I Stadt und wesentliche Betriebsnachteile gegenüber.
Der Erlös aus diesem neuen Terrain wird Das ganze Projekt der Zuschüttung des 15^ Mk. pro qm — 135 000 Mk. berechnet. I Mühlgrabens ist technisch auf lange Jahre un« Dress Ziffer für den Wert deS Geländes würde I ausführbar, für unser Städtebild nach vieler vielleicht richtig sein, — wenn der Graben und I Ansicht unerwünscht und bedeutet eine ganz bflg zwischen ihm und Pilgrimstein liegende I unnötige finanzielle Belastung der Stadt.