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Neben,

Deutsches Reich.

. Der Kaiser nahm am vergangenen Sonn­lag an einer Jagd auf Fasanen bei Entenfang teil.

Der Krenprinz ist am Sonntag von Pots­dam nach dem Kronprinzlichen Palais in Berlin übergefirdelt. Heber einen Winterurlaub des Kronprinzen steht noch nichts näheres fest. Der Kronprinz ist feit er mit größtem Interesse und Eifer in der Zivilverwaltung und im Ministe­rium des Innern arbeitet, überhaupt noch nicht auf Urlaub gewesen.

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Harden vor der

SLaatsanwattschast.

Hebet die Vernehmung Prof. Schweningers «riß disFrkf. Ztg." zu berichten: Die kommis­sarische Vernehmung Schweningers und seiner Frau, die um 10*4 Hhr begann, hat mit einer kurzen Nachmittagspause den ganzen Tag ge­dauert und währt auch zur Zeit noch fort. Die Vernehmung ist am Sonnabend nicht mehr zu Ende geführt worden und Sonntag morgen fort­gesetzt. Sie wird wahrscheinlich noch den ganzen Vormittag dauern.

Harden hatte behauptet, die Erbprinzessin Charlotte von Meiningen habe ihm bei Pro­fessor Schweninger Mitteilungen übernorm­widrige" Empfindungen des Grafen von Moltke gemacht. Die Prinzessin, welche sich gegenwärtig in Cannes aufhält, hat nun durch eine von ihr eigens beauftragte Persönlichkeit demMatin" folgende Richtigstellung des Tatbestandes zu­gehen lassen:Die Frau Erbprinzessin hat MaximUian Harden ein einziges Mal bei Pro­fessor Schweninger gesehen und gesprochen, als sie wegen ihres Gesundheitszustandes den Rat des berühmten Arztes einholte. Die Begegnung mit dem Herausgeber derZukunft" war also eine rein zufällige, und dis Prinzessin plauderte mit ihm nach ersolgter Vorstellung lediglich über literarische Fragen. Dagegen wurde des Grafen Moltke nicht einmal Erwähnung getan. Die Prinzessin ist erstaunt, in den Prozeß hineinge­zogen zu werden, und bestreite nachdrücklich, die ihr zugeschriebenen Aeuherungen jemals getan -u haben.

Herr Harden bestreitet die Richtigkeit der Erklärung, die die Erbprinzessin von Meiningen imMatin" abgegeben hat. Er habe die Erb­prinzessin überhaupt nur als Zeugin dafür an­führen wollen, daß sie im Gespräch sein Vor­gehen für richtig erklärt habe. Darnach wäre also eine Zeugenaussage der Erbprinzessin, auch wenn sie nach Hardens Wunsch ausfiel, völlig belanglos gewesen.

«Nachdruck verboten.}.

Unter der Maske.

Roman von Lady Georgina Robertson.

i Fortsetzung.)

Das Abonnement tuf dieOberhessische Zeitung", das tzrötzte, meistgelesenste u»v weit- verdreitetste Blatt Marburgs und her,V«gegend kostet vierteljährlich nur e.2S^-Mk. Inserate habe» beste» Erfolg.

mit dem Kreisblatt kür die Kreise Marburg und Kirchhain

m» de» KeUagr»!Literarischer Anzeiger",z-«dwirtsch«st!ich- K-ilage» und .LIlnstri-rte, S<nmt-g»bl-tt".

Was meinen Sie dazu?" fragte Monsieur I Devaile.Ich bin sehr zufrieden, nur die Augen I könnten Sie verraten. Dieselben sind, wenn ich I es so ausdrücken darf, charakteristisch, daran I kann ich nichts ändern. Ich kann Ihnen nur den Rat geben, eine Brille zu tragen, om besten I eine mit blauen Gläsern. Das Gesicht ist dann völlig unkenntlich,' nun kommt noch die Figur. I Ich rate Ihnen zu einer leichten Polsterung, I sie macht runde Schultern, läßt die eine sogar höher erscheinen, als die andere." I

Ellen fügte sich. Sie war wie im Traum I und wunderte sich nur, wie es soweit mit ihr I hatte kommen können. I

Endlich war sie fertig; sie bezahlte einen I nicht zu hohen Preis und Monsieur Devaile I sagte mit einer tiefen Verbeugung:

Ich habe heute einen großen Erfolg zu ver- I zeichnen, Madame. Ich würde Sie selbst nicht I wiedererkennen und hoffe nur, daß Sie den I Zweck, den Sie mit ihrer Verkleidung anstreben, I welcher es auch sei, erreichen." I

So trennten sie sich. Lady Chesleigh sah den Franzosen niemals wieder, ober so oft sie in ihrem Leben von Verkleidungen und der­gleichen las und hörte, fiel ihr die Stunde ein, die sie in Devailes Zimmer verbracht hatte.

Wie sehr sie verändert war, sah sie erst, als sie wieder auf die Straße kam und sich in einem oer großen Schaufenster erblickte. Sie sah eine troSL Wanke, aber etwa» verwachsene Figur,

hat auf Befehl der Pforte der Mali von Beirut zunächst die ottomantschen Landarbeiter der deutschen Erwerber an der Landbestellung ver» hindern und jetzt auch den Deutschen selbst die Bebauung verbieten lasten. Auf die deutsche» Vorstellungen hat sich die Pforte bis jet . ableh­nend verhalten. Der deutsche Generalkonsul t» Beirut, Schroeder, ist daher angewiesen, sich so­fort zur Wahrnehmung der deutschen Interest«» nach Hmmelamed zu begeben und dürfte inzwi­schen die Reise bereits angetreten haben. E» tut Not, daß dem übermütigen Wali der Koos gewaschen wird; denn sonst könnte der deutsch« Einfluß in der Türkei eine bedenkliche Einbuße erleiden. Sicherlich wird auch der soeben au, den Weihnachtsferien nach dem Goldenen Horn zurückaekchrte deutsche Botschafter Freiherr vo»

I Ellen beschloß, zunächst nach Brookton, einer I kleinen Stadt, zu gehen, die in unmittelbarer | Nähe von Ashbrooke, Lord Chesleighs Besitzung I lag. Dort mußte sie erfahren, ob er Tora bei

Monsieur Devaile reichte ihr ein Gefäß mit einer dunklen Flüssigkeit und bat sie, ihr Gesicht damit einzureioen. Ellen zögerte. Obgleich sie nut hergekommen war, um ihr Aeußeres un­kenntlich, zu machen, so lehnte sich ihr Gesicht jetzt, wo der Moment gekommen war, doch da­gegen auf. Der Künstler bemerkte es und glaubte, daß sie sich fürchtete, ihren zarten Teint für immer zu verderben.

Die Flüssigkeit ist ganz unschädlich," be­eilte er sich zu sagen,jede Spur von Farbe ver­schwindet sofort, wenn Sie dies anwenden." Er zeigte ihr eine Flasche mit einem hellgelben Präparat.Drei Tropfen hiervon in Quell­wasser nehmen alles wieder fortBitte, waschen Sie sich nun mit der Flüssigkeit."

Ellen gehorchte widerwillig üeb ließ dann alles schweigend über sich ergehen. Nach einer Weile blickte sie in den Spiegel und ein völlig fremdes Gesicht schaute ihr entgegen. Dunkler Teint stark hervortretende Brauen, eine mtbrtge Stirn und schwarzes, glatt anliegendes Hewr. Sie würbe sich selbst nicht gekannt haben, WM »tcht He Auge» gewesen wären.

** AusGesundheitsrücksichten." Paris, 28. Dez. Ministerpräsident Clemenceau stellt ent­schieden in Abrede, daß irgend ein Mißverständ­nis zwischen bet Regierung und dem General Drude bestehe. Dieser kehre einzig und allein . , . . . , aus Gesundheitsrücksichten nach Frankreich zu-

Disposition stehende Beamte, Wartegeldemp- I(t

fanget und deren Hinterbliebenen ein. I i* $om Stoestelprozeß. St. Petersburg, 27.

Die neue Nrznettaxe. Kultusminister Dr. I $e. Der heutigen Verhandlung des Prozesse, Holle hat bestimmt, daß die durch Bundesrats- weßett der Hebergabe von Port Arthur wohnte beschluß festgesetzteDeutsche Arzneitaxe I General Linewitsch bei. Die Verhandlung be- 190 8 mit dem 1. Januar 1908 für das König- j traf den Anklagepuiikt wegen unrechtmäßiger reift Preußen in Kraft tritt. I Ordensverleihung. General Reih gab dabei zu,

°b--b°----m-ili« gibt--

nun auch tn Bayern, wo bis jetzt nur der Titel I 1QQ4 ^handelt, den General Stoestel einberufe« Bürgermeister" üblich war. Zetzt hat der Prinz- I um ÜI)et die Notwendigkeit der Kapitu- regent den Ersten Bürgermeistern von München, I latio^ 3U beraten. Einige Zeugen erklätten, Nürnberg, Würzburg, Augsburg, Fürth, Re- I bie Einberufung des Kriegsrates habe de» geusburg, den Bürgermeistern von Bayreuth, I Seist der Besatzung herabgebrückt.

Landshut, Hof und Ludwigshafen den Titel I »* Die Flotte der Vereinigten Staate» hat an gestrigen Sonntag von Port d'Espagne au» die Fahrt nach dem Stillen Ozean angetreten.

" Botschafterkonferenz. Konstantinopel, 29. Dez. Bei dem deutschen Botschafter Frhrn. vo» Marschall fand heute eine Botschafterversamm- lung statt, welche eine Kollektivnote vereinbarte und unterzeichnete, die auf der früheren Forde- tung bezüglich der Verlängerung der Mandat«

Bahn sowohl für Ottomanen wie für Fremde, I erfolgen. ,

erlassen worben find. In Betlaam sind die Ko- " Zur Lage in Persien. Aus Teheran wirb lonisten bis jetzt nicht gestört worben; der hier | gemeldet: Die Lage ist andauernd uufriedlich. gekaufte Grund und Äoden wurde stets als beut» I Die ganze lbeschaftslage stockt Die Hnstchechelt fches Eigentum behandelt. In Hmmelamed aber I ist in stetem Wachsen begriffen. Großes Auf-

Orttblttrt Erscheint wöchentlich sieben mal. r in

. H Druck Mld «erlag- Joh. Ang. Koch, UmverlWS-Buchdruckerei 42. Jstykg.

Dienstag. 31. Dezember 1907. Marburg, Markt au - swon 55. ,

mit schwatzen Haaren und dunklem Teint. Nut der fein geschnittene Mund konnte den genauen Beobachter an Ellen Chesleigh erinnern.

Die Verkleidung gefiel ihr gar nicht, ob- l lag. Dort mußte |ie erjagen, vo er wu v« wohl dieselbe nur dazu bienen sollte, die Sehn- I sich hatte ober nicht.

sucht nach ihrem Kinbe zu befriedigen. Es war I Sie empfand es als ein Glück, daß sie nie» etwas Falsches, Hnwahres, welches Ellens offe- I majs |n Ashbrooke gewesen wat und keiner von ner Natur widerstrebte. Sie, die früher nie- I ben Bekannten und Leuten ihres Gatten sie mals einen Wunsch verborgen hatte, sie sollte I fannte Vielleicht wäre es mäglich. daß sie jetzt eine andere Persönlichkeit vorstellen. Mehr I längere Zeit in Brookton bleiben konnte.

als einmal bereute sie ihren Schritt, aber bas . Schnellzug, den Ellen von Dover

Verlangen, die Heine Dora zu sehen, überwog ^/L^tzte unddoch Mn es ihr, als käme sie alles. - . . I dar nicht vorwärts. Sie war wieder in Eng-

-ÄÄ» ff ffÄ"u weg^ta^^^E^nglannb^unb ihr* j^t^ fäfag? als^bie I 'TuVeS? ^e schon |U«

wie kehrte sie zurück! I stand.

So verändert sie auch sein mochte, sie wiesGepäck?" wiederholte sie mechanisch; ton» ben Gedanken, noch Southwold zu gehen, zurück, ^ch besinnend, fügte sie hinzu:Nein, ich hab« Ein Mutterauge ist nicht zu täuschen und^Ellen ] niAt* z» besorgen." wollte nicht erkannt sein. Auch eetmüme |ie | ' .f Irrenhaus," dachte der Ange-

richtig, daß das Kind in Ashbrooft bet seinem I aber eine Stimme hat die Perfol»,

Vater fem wurve. Wenn dieser auch keine Siebe I I » . Musik Hingt für sie empfunden hatte, so mußte er doch ihren I IFortjetzung folgt) O

vermeintlichen Tod bedauern und würde im I 6 8 1 8 9

Andenken an feine grau bas Kind doppelt I >. -----

sich während ihrer praktischen Dienstzeit beson­ders bewährt haben. Auch werden diejenigen Fähnriche, die als Nichtabiturienten das Dffi» zierexamen mitvorzüglich" bestanden haben und deswegen zu einer Belobigung vorgeschla­gen worden sind, hinsichtlich einer Vorpatentie­rung ebenso behandelt werden wie die Abitu­rienten mitgut" bestandener Offizierprüfung. Die Wttkung dieser Ordre findet zuerst auf die im Jahre 1909 eintretenden Seekadetten Anwendung. Es soll jedoch hier nicht vergessen werden darauf hinzuweisen, daß es sich auch für Abiturienten empfiehlt, so frühzeitig wie mög­lich einzutreten, da auf ein nicht zu hohes Le­bensalter großer Wert gelegt wird., Die Anmel- .urückaekedtte deuticye ibotimajter y muyn w* düngen zum Eintritt in die ®iartne als See» I ^atr(§aQ j)ie Angelegenheit auf der Botschafter» kadett sind bis zum 1. Februar an die 3nfpeHton I ^fe^nz zur Sprache gebracht haben, des Bildungswesens der Manne in Kiel zu I ---

Dem Landwirtschaftsminister v. Arnim, Oberleutnant a. D., zuletzt von der Seewehr des damaligen 2. Bataillons (Prenzlau) 8. Branden­burgischen Landwehrregiments Nr. 64, ist der Charakter als Korvettenkapitän verliehen wor­den.

Reue preußische Herrenhausmitglieder. Die Geheimen Regierungsräte, Professoren Dr. Borchers in Aachen und Dr.-Jng. Krohn in Danzig sowie der Präsident des Kammergerichts Dr. Lisco in Berlin sind als Mitglieder des preußischen Herrenhauses auf Lebenszeit berufen und Dr. Lisco zugleich zum Kronsyndikus bestellt worden. ..

Heimgang eines Zeugens der Kar,erpr»- klamation. Wie diePomm. Reichspost meldet, ist mit dem am 20. d. M. in Deutsch-Karstenitz im Kreise Stolp verstorbenen ehemaligen Abge- ,, ---

Jistdem Ki ttum. Rom, 29. Dez. Der König genehmigt«

sailles im I h g " I baß die unmittelbaren Staatsbeamten ihre Be- I fSntTnn» nnsnefu<6 des Krieasministers Gene-

Das Kaisermanöver von 1908 wird, wie ^dung vierteljährlich voraus erhalten. Hinter- I das ^?"E""^esuch g ^^^reuzes dieMil.-pol. Korespoildenz meldet, an den läßt ein unmittelbarer etatsmäßiger «taatsbe- | ral Organe unter Verleih g 8 Tagen vom 7. bis 9. September zwischen Saar- «inter Witwe oder Kinder, so wird die volle Be- des St. Mauritius- und Lazarus-Ort> . Z

bürg und Dieuze, in dem Gelände nördlich der ?olbung des Verstorbenen noch für die auf den Nachfolger Vrganos wurde der Senawr In-

Eisenbahn-Zollstation Avricourt, nur etwa 25 I Sterbemonat folgenden drei Monate unter An- I gemeur Severino Casana ^»«nitt. Eenevü

Kilometer von der französischen Grenze, abge- I rechnung der vor dem Tode fällig gewordenen I Vigano hatte als Grund seines Rücktritts ange*

merben Besoldungsteile gewährt. Den Hinterbliebenen geben, daß es feiner Heberzeugung nach beste«

yauen roercen. , f I nicht etatsmäßiger, nicht nur aushilfsweise be» I fei wenn an ter Spitze der Heeresverwaltung

Seeoffiziere. Obwohl die im Buchha I ^tigter Beamten, kann ebenfalls ein Gnaden- I |tatt eine5 Generals ein bürgerlicher Politiker

verbreiteten Bestimmungen über die Ergänzung I Vierteljahr gewährt werden. Ein Gnadenvlertel» I 1. ,

des Seeoftizierskorps alles Wistenswerte für den I jaf)I fann auch gewährt werden wenn ein Der- > V* - französische Senat hat am Samstag Eintritt in die Marine als Seekadett und für I Horbener Verwandte in aufsteigender Linie, fiecresbubget und das Budget

den Gang der Ausbildung bis zum Dfjt$ter ent- 1 deren Ernährer er ganz oder überwiegend war, I . Kolonien angenommen.

halten, herrschen doch noch über rnancye Punkte I |n Bedürfnis hinterlaßt, oder wenn bet Nachlaß - - -

vielfach Unklarheiten. So in erster Linie über I nicht für die Kosten der letzten Krankheit ober die Vorpatentierung der als Abiturienten ein- die Beerdigung ausreicht. Im, Eenu^ der Getretenen Seeoffiziere. Es wirb deshalb nicht I Dienstwohnung bleibt die Familie nach Ablauf unerwünscht fein wenn auf die im Sommer die- I des Sterbemonats noch fernere breiSKonate ES ä- I Anerkennung des großen Wertes einer abge­schlossenen Schulbildung den als Abiturienten eingetretenen Seekadetten durch eine spätere Vorpatentierung einen gewissen Vorzug geben. Ausgehend jedoch von dem Grundsatz, daß für den Seeoffizietberuf nicht nur gute theoretische Kenntniste, sondern vor allem auch gute prak­tische Leistungen notwendig sind, soll eine solche Vorpatentierung erst nach einer gewissen prak­tischen Bewährung als Offizier eintreten und deshalb bei der Beförderung zum Oberleutnant zur See ftattfinben. Für eine Vorpatentierung sollen diejenigen als Abiturienten eingetretenen Offiziere in Frage kommen, die die Offizier- ,

Prüfunggut bestanden haben und auch in be- IOberbürgermeister verliehen.

iua auf Charakter und praktische Leistungen zu Bedrängung deutscher Kolonisten durch einer VorMtentierung sich eignen. Bei der Ein- türkische Behörden. wird

nabe xur Veiörderuna zum Leutnant zur See I vom Samstag gemeldet. In den in der Nahe ÄniS -°n d« r»!p-«i°n d-- »-» d-- O.i°» ^l°-m

Sitounflsmejens bezeichnet: drei Unräte vor der I «n. Lntchrömplere getauft haben, verweiger. voraussichtlichen Beförderung 8«m geriett- I türkischen Behörden die Auslastung der

nant zur See wird dem Kaiser berichtet, ob sie I 6rtt01)Mtfe Dieses Verhalten ist für Hmmela- zur Vorpatentterung vorgeschlagen werden kon- > -- --------

nen. Für diesen Vorschlag ist ausschlaggebend, wie sich die betreffenden Offiziere während ihrer praktischen Dienstzeit bewährt haben. Außerdem können aber auch solche Abiturienten, die das Examen nicht mitgut bestanden haben, zur Vorpatentierung eingegeben werden, wenn sie