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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg w KirckLai«

Erstes Blatt

untxt*

Für das neue

/. Quartal

Die Kosten eine« Lohnkampfes. Die Ee-

Eines Tages, als Men sich auch wieder

urlaubt sind, bei der Reise nach dem Urlaubs» orte. In der Benutzung der Schnell« und Eit» züge zu Ostern und Pfingsten ist eine besondere Beschränkung vorläufig nicht in Aussicht ge­nommen. Nach einem Erlasse der Kriegsmini, fteie ermöglichen alle diese Anordnungen der Cisenbahnverwaltung den zu den Festzeiten be­sonder» in Anspruch genommenen Eisenbahnen eine glatte Abwickelung des Militärverkehrr je­doch nur dann, wenn auch von militärischer Seite entsprechende Vorkehrungen getroffen wer­den. Als solche find nach diesem Erlasse oom Minister der öffentlichen Arbeiten bezeichnet roorben: Beginn des Urlaubs zu Weihnachten möglichst schon am 21 Dezember, nur ausnahms­weise Erteilung der Berechtigung zur Benutz­ung btt Schnell« und Eilzüge in der Zeit oom 21. bi» 80. Dezember fettens der Truppenteils Bezeichnung der Anzahl der Urlauber, denen diese Berechtigung erteilt ist, vorläufig Anmel­dung der übrigen Urlauber spätestens drei Wo­chen vor dem Feste bei der Eisenbahndirektion, in deren Beziri die Abfahrtsstatton liegt, Vor­zeigung der Urlaubsbescheinigung an die Schaff­ner, Unterweisung der Urlauber, den eisendahn­dienstlichen Anordnungen Folge zu leisten, Be­strafung der Urlauber, wenn fie dem dienstliche« Befehl zuwider andere, als die ihnen bezeichne­ten Änderzüg« benutzen u.a. m. Der Kriegs- Minister hat Auftrag gegefien, die Truppenteil« mit möglichster Beschleunigung anweisen zu wol­len, daß fie nach den obigen Gesichtspunkten »er­fahren , insbesondere zu Weihnachten die Be­urlaubungen schon am 21. Dezember eintreten lassen. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat die Eisenbahndirektionen aufgefordert, über den Verlauf der Urlauberbeförderung au» An- laß des bevorstehenden Weihnachtsfestes, über die hierbei gemachten Erfahrungen und die da­raufhin beabsichtigten Maßnahmen ihm noch t» Januar zu berichten.

Prozeß Harden. Nachdem die Vertagung beschlossen worden war, erhielt der Nebenkläger von Moltke nochmals da» Wort und erklärte, es fei ihm eine Broschüre zugegangen, betitelt: Zur Psychologie des Falles Moltke"; er be­merke ausdrücklich, daß er zu der Broschüre in keinerlei Beziehung stehe. Harden hatte auch gestern Abend, «ährend ihn sein Bruder be­suchte, einen Ohnmachtsanfall.

vom Zeugniszwangsverfahre«. Berlin, 16. Dez. DieRordd. «llg. Ztg." schreibt: In der Frage der Anwendung des Zeugniszwange» hat der Herr Reichskanzler das nachfolgende Schreiben an die Bundesregierungen gerichtet: Berlin, 9. Dezember 1907. Die Tatsache, daß in Strafverfahren von der Befugnis, zur Er­zwingung de» Zeugnisse» die Hast anzuordnen.

loben wir zum Bezüge nnstrer Zeiinng höflichst ein.

,Du hast den Eindringling abgefaßt, Ellen," . _ 7Ich komme oft herauf, um Deinen kleinen Liebling zu bewundern."

'^Erschekm wöchentlich sieben mal.

Druck und Bervy: Zoh.Ang.Koch, UniversttStiEachdruckerei 42. Jlthkg-

Ilarburg, Markt 21. Telephon 58.

Der Inhalt der Zeitung reichhaltig und trägt den Lesebedürf. Nissen und Interessen aller Volks- schichten Rechnung. Der besseren und vielseitigen Ausgestaltung wird fortgesetzt die größte Aufmerksamkeit gewidmet.

lRachdruck verboten.)

Unter der Maske.

Roman von Lady Seorgina Robertson.

(Sortierung.)

Rundschau",auf Streikunterstü »ung für verheiratete Mitglieder 784 000 M., ffit un-rr- . heiratete 122 472 Mk. und für Putzer 6695 Mk.

phonlsche Bedienung von Frankfurt und Berlin durch da» Wolsssche Tel-.Bureau. Eigene ParlamentSberichle über die Sitzungen de» Reichstage» und de» preußischen Landtages. Außerdem besitzt die Zeitung zahlreiche Korrespondenten und Mitarbeiter.

Der Rachrichtendienst ggj*

«i.. I Mt $u s r lll6?.. ft09l, Me lragi

Mutter und nahm ihr die Kleine ab.

Mathilde lachte.

So lieb wie sie außer Dir niemand haben kann," erwiderte sie.

Ellen konnte der Versuchung nicht wider­stehen, Mathildens Herz auszuforschen und sagte gaez unvermittelt:

band 1014 348,97 Mark betragen. Davon entfallen, nach Mitteilung der täglichen

men, die meines Kindes soll sie nicht auch ha­ben," war Ellens erster Gedanke, doch fie wies ihn zurück. Mathilde war nie anders als gut und aufopfernd gegen sie gewesen.

Lächelnd sah diese zu ihr aus.

Die Oberhesstsche Zeituo» V stet» wachsenden Auflagehöhe da» größte, nm meisten gelesene und angesehenste Blatt in Marbnrg und den angren­zenden Kreisen. Sie eilt all das Organ der Gebildeten aller Dolkskreise in Stadt und Land.

Der '(.jährliche BezuMreis

.Oberhesfische Zeitung' mit dem amtlichen KreiSblatt für die Kreise Marburg und Kirchl-ain, dem JAnstr. Sonntag»' blatt, der eigen» für unsere Gegend ein. gerichteten und deshalb auch in unserer Druckerei heraestellten für jeden Landwirt und Gortenbesther sehr zweckmäßigen Landwirtschaftlichen Beilage sowie demLiterarischen Anzeiger" beträgt nur 2 Mk. bei der Expedition, 2.25 Mk bei den Postansialten.

hab« Dich ja so sehr lieb, Dich und die klein« Dora. Es ist mir oft, al« wäre ich Dein« Mut­ter Schwester und Freundin in einer Person, so mochte ich für Dich sorg««."

Die liebevollen Wort« beruhigten Elle«. Sie hätte viel darum gegrbem wenn sie Ma­thilde ihr Herz hätte ausschütten, ihr etilen Kummer hätte mitteilen können; aber e» war ihr unmöglich. (Eine fragte sie nur:

Glaubst Du, daß Artur mich liebt?"

,T>tch liebt, Kind? Ja, gewiß tut er dass Du hast Dir doch nicht darüber trübe Gedanken gemacht Ellen? Hast Du an einem so guten, treuen Menschen gezweifelt?"

Gin wenig," war di« leise Antwort.

Das war sehr unrecht von Dir. Ich habe schon mehr vom Leben gesehen al» Du, und ich muß Dir sagen, daß ich nie einen treueren, hin- «ebenderen und aufmerksameren Gatten getrof­fen hab« al» den Deinigen."

M«s wohl aber liebt er mich?" beharrt« Ellen.

.Gewiß tut er das. Sei verständig und verbann« alle Zweifel an ihn au» Deinem

Mathilde, Du bist nicht viel älter al, ich und scheinst mir doch so viel klüger und verständiger. Dein Einfluß auf mich ist auch so groß, daß ich alle» tun möchte, was $> ittiz fctofta

Ich wollt« nur, ich könnte Dich bestimme«, der Lieb« Dein« Manu« ganz sicher zu fei« und allen Argwohn gegen ihn au. Deine« Herzen zu reißen. Du mußt voll« Vertraue« zu ihm haben, sonst kannst Du nie glücklich feht

Ich will es versuchen," fagte Stten tetfiL Und Du meinst wirflich, daß er mich lieb hat?"

Mathilde lachte. _

Za, ich glaube « bestimmt, Ellen, d*t mach Dir 'mal klar, ob « klug ist, alle Dein» Gedanken, Deine ganze Hoffnung nur auf M4 Liebe eine» einzigen Menschen zu richten?"

(Fortsetzung fotttf .

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Für Fahrgelder au abreisend« Mitglieder wur­den 12 460 Mk. verbraucht und Mietsentschädig­ung wurde den verheirateten Mitglieder« 50 871 Mk. gezahlt. Ganz besonders hoch find auch die Kosten, die eng der Verbandskasse für volizeiliche Strafmandate bezahlt werden mutz­ten, die Streikposten stehenden Maurern zuge- gangen find. 145 Mitglieder find insgesamt mit Strafmandaten bedacht worden und die Kosten dafür betragen im ganzen 8175,50 Mk. Auf Grund d« § 153 find während des Streit» gegen 47 Mitglieder Anklagen erhoben worden, i« neun Fällen erfolgte Freisprechung, ein Fall wurde durch Vergleich erledigt und in 87 Fällen wurden die Angeklagten verurteilt. Die Stra­fen hierfür betrugen zusammen 768 Mk. Geld­strafe und 8 Jahre, 11. Wochen und 73 Tage Ge­fängnis. Eine ganze Reihe von Prozessen steht jedoch noch aus. Durchschnittlich hat jeder v«r- heiratet« Maurer während d« Streiks 84,16 Mark Unterstützung erhalten, jeder ledige 54,77 Mark. An Fahrgeld ist für 2434 abgereiste Mitglieder durchschnittlich j« 4,74 Mk. gezahlt worden. Roch weit höher al» diese Kosten ist aber der Verlust an Ardeitsver- dienst. Durch den Streik find den Maurern zusammen 837 318 Arbeitstag« entgangen, was einem Verlust von 2 459 321,75 Mark Ar­beitsverdienst entspricht.

Für die Eiseubahnbefordrrung der MUi« tärurlauber zu den großen Festen hat die Eisen- Lahnverwaltung im Bereich« der preußisch- hessischen Eisenbahnen und der Reichseisenbahn­verwaltung verschiedene Anordnungen getroff«,, die aufgetretenen Unzuträglichkeiten und Mitz- ständen ein Ende bereiten sollen. So sollen di« Sonderzüge fiir Urlauber, soweit angängig, al, Vorzüge der fahrplanmäßigen Schnellzüge vor diesen abgelassen werden. In Verspätungsfällen sollen die llrlauberzüge den Vorrang vor ben Personenzügen haben. Die allgemein« Benutz­ung der Eilzüge auf Militärfahrkart« soll zwar 4 Tage vor bis 4 Tage nach den Festen nicht an­gängig sein, indessen dürfen Schnell- und Eil­züge auf Militärfahrtarte zu Weihnacht«« versuchsweise bis auf weiteres, allerdings nur ausnahmsweise in der Zeit vom 21. bis 25. und vom 28. bis 31. Dezember von Urlaubern benutzt werden, wenn der Urlaub höchstens 8 Tage, bei Unteroffizieren höchstens 14 Tage und die Ent­fernung mehr als 300 Klm. betragt und in der Zeit vom 24. bis 27. Dezember von Kadetten, Militärwaisenhauszöglingen, Schutztrupvenan- gehörigen bei der Heim- und Wiederausreise so­wie von Militärpersonen, di« wegen schwer« Erkrankung oder Todesfall« in der Familie b«-

DeutscheS Reich.

e- Zum Heimgang der Königin-Witwe von Sachsen. Der K a i s e r sandte an König Fried­rich August aus Anlatz des Tod« der Königin- Witwe Carola ein herzliches Beileidstelegramm. Ob der Kaiser zu den Beisetzungsfeierlichkeiten in Dresden eintreffen wird, ist noch unbestimmt. Auch von den übrigen Fürstenhöfen gingen zahl­reiche Beileidskundgebungen ein. Mit der verstorbenen Königin-Witwe Carola stirbt das atte schwedische Adelsgeschlecht der Wasa aus, das von 15281654 in Schweden und 1587 bis 1668 in Polen den Thron innehatte.

Das Pfarrbesetzungsrecht. Der Gesetzent­wurf über das Pfarrbesetzungsrecht ist von der Eeneralfynode, wie dieTägl. Rund­schau erfährt, angenommen worden. Di« Versuch«, die Beschlußfassung bis zur ordent­lichen Eeneralsynode von 1909 zu vertagen, find vor allem deswegen vergeblich gewesen, weil das Kirchenregiment die herrschenden Notständ« innerhalb seiner Verwaltung nicht länger tra­gen zu können glaubte. Dafür find aber wesent­liche Punkte der alten Vorlage so gründlich ver- änoeri und auf das unbedingt notwendige Er- forbernis ermäßigt, daß der Charakter bee Ge­setzes sehr erheblich zu Gunsten der Gemeinden gewonnen hat.

Der wirksame Erfolg aller Au- Dich des Kindes^annchm'en?"^^"' ""^**1* zeige«

sichert durch deren &t«b roflti>e X6>** tUn' mat bl< 114186

t»«g in Stadt und Land im hiesigen I ,Erinnerst Du Dich, baß Du mir einmal und ben umliegenden Kreisen und durch I sagtest. Du würdest nie heiraten. Glaubst Du, aebtegene, zweckmäßige Ausstattung de» I daß Du Dich dazu entschließen würdest, wenn ich JnferQteHterl». I tot wäre?"

I Trotz ihrer Selbstbeherrschung und dem vom £» k , I Stolz diktierten Bestreben, ihr Geheimnis nicht

««gehende Abünnenten erhalten 3 t,enat?.n- konnte Matbilde nw hindern daß eine verräterische Röt« in ihre Wangen tzieg. »ieObcrh. Zeitung" bis zu«

1. Januar 1908 gratis. | Sn Ä.9S ilÄT8* * w

Der lokale und droblnzieSe Teil ihren Gedanken 'hingegeben hatte, ging fi« nach .. r 5 . I der Kinderstube um sich dort Trost zu holen.

6?«bt in ber n««6uä Sie fanb Mathilde mit der kleinen Dora spie-

unbben aÄWÄ lend und ein Gefühl der Eifersucht erfüllte fie.

bringt ferner StrfammluttaS- und |Sie hat mir mein« Mannes Liebe genom- Bereiusder'chte, sowie iuttrtflente Nachrichten au» allen Gebieten de» öffent­lichen Lebens, insbesondere Aufklärung über Fragen der Kommunalpolitik.

' Vierteljährlicher Bezugsprei»; der der Erxrditwn L Mk,

'M* OQß bei allen Postämtern 2,85 M. WU Bestellgeld).

2ilh Mittwoch. 18. Dezember 1907.

Der neue Scheckgesetzentwurf. Der dem Bund«rat gegenwärttg vorliegende Entwurf ein« Scheckgesetzes hat, wie verlautet, gegenüber dem im Juli veröffentlichten Entwurf einige Aenderungen erfahren, durch die verschiedene Wünsche au, Jnteressenkreisen berücksichtigt find. Ginmai ist bi« in § 7 des Entwurfs festgelegte Haftleistung des Bezogenen beseitigt worden; ebenso hat man die in 8 21 in gewissen Fällen vorgesehene Schadenersatzpflicht des Ausstellers wieder beseitigt; drittens ist di« Lauffttst des Schecks von steben Tagen auf zehn Tag« ver­längert worden. Die Beschränkung der passiven Scheckfähigkeit, welche im Juli-Entwurf ent­halten war. ist auch in dem abgeänderten Ent­wurf beibehalten worden. Es ist ferner in dem dem Bundesrat vorliegenden Entwurf erreicht, daß die gesetzlichen Bestimmungen in den wesent­lichsten Punkten mit denjenigen des bereits be­stehenden österreichischen Scheckgesetzes und des Der politische Teil KLffbSS I^in *tl^XrbefnSimmun9Unftae^en.en Wer biete bet inneren und antzwSrti,en Wunsch, hierdurch ein großes Rechtsgebiet für Politik, deren Fragen von echt netto- I bte gesetzlich« Geltung des Schecks herbeizu- ttalem, im besten Sinne konservattven, I führen, ist auf einer kürzlich in Ofen-Pest abge- abet. wo es angebracht ist auch frei- I haltenen Konferenz der beteiligten Regierungen mutigem Standpunkte behandelt werden. I $um Ausdruck gebracht worden.

Liebste Ellen," sagte sie,wer kann heut« von sich mit Bestimmtheit sagen, daß man diese, oder jenes einstmals tun oder lassen wird! Ich glaube nicht, daß ich heiraten roürbt weil tty nicht wüßte wen. Und warum denkst Du an» Sterben?"

Ein trauriges Lächeln spielte um Ellen» Lippen.

Ich wollte, ich wäre damals gestorben, Ma­thilde, es wäre für uns alle besser gewesen."

Das junge Mädchen sah fie entsetzt an; sie hatten einander ja so lieb, trotzdem ihre Le­bensweg« sich so wunderbar gekreuzt hatten.

Kind, Du mußt nicht so sprechen!" rief fie aus.Weshalb wünschest Du, gestorben zu sein? Du bist der Sonnenschein des Hause», jeder von uns würde mit Freuden sein Leben für Dich hin- geben."

Man Hann noch mehr aufgeben, al» bas Leben."

Mathilde legte liebevoll den Arm um ihre Cousine.

Du bist nicht Du selbst, Ellen," sagte fie. Was drüat Dich? Sage « mir und leck mich Dir helfen! Du weißt doch, wie lieb ich Dich habe."

Nun war der Augenblick gekommen, wo Ellen allen ihren Kummer t|rer treuesten Freundin klagen, alle ihre Bedenken eingestehen konnte. War es denn Eifersucht, was sie quälte? Konnte denn überhaupt Eifersucht in tibr gegen diejenige erwachen, die, wenn ihre Vermutungen sich bewahrheiteten, doch frei­willig ihr ein Recht abgetreten, ihr ein so unermeßliches Opfer gebracht hatte? Ihr Schmerz, all« verschwand, als fie in die edlen Züge, die klaren Augen ihrer Cousine blickte. Sie fand nur schwer den Mut, ein Wort zu sprechen.

.Laß mich immer an Dich glauben. Dir immer vettrauen können, Mathilde!" rief fie aus,

_ »Da» sollst D» immer, mein Herz. Ich

Ä r , I samtabrechnung über den di«jährigen Kampf

Der allgemeine u. unterhaltende im Baugewerbe konnte erst am Samstag in der ^.IfbringtspannenbeR-m-ue,kleinere Generalversammlung d« Zentralverband« der Senineteu», Theater- Musik- I Maurer gegenben werden. Sie ergibt, daß bte und Kunftbesprechungrn, Hochschul- I Kosten allein für ben Maurerver. uachrichteu, Geschichten au» Marburg» I s Vergangenheit, sowie Aussähe wissen- I schattlichen und belehrenden Inhalt» I 23 aus Schule und Kirche, Heer nud I Flotte, aus der Frauenwelt und für I die Frauen, die vielen Anklang ge- I funden haben. I