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Erttes Blatt

Und wenn

wir es immer .... .... a- ......

men, niemals aber zugunsten des Rückschritts. Die Sprachenfrage muh so geregelt werden, daß

ten ihre Portefeuille zur Verfügung. Der Reichskanzler ließ sie bitten, ihre Demission auf­zugeben. Er werde, wenn nicht Abhilfe zu schaf­fen sei, selbst zurücktreten." Wir stellen fest, daß diese Angaben in allen Einzelheiten unzutref­fend sind, und daß sich ein Vorgang wie der hier geschilderte, überhaupt nicht abgespielt hat.

Erscheint wLLcntlich sieben mal«

Druck und Verlag' Joh. Ang. Koch, UmversttALEnchdruckerek 42. Jahrg.

Marburg, Mar» 21. Telephon o5.

Paragraph 7 ist und bleibt für uns unannehm­bar. Wir werden versuchen, das Gesetz in der Kommission in unserem Sinne zu verbessern.

Abg. v. Ehlapowski (Pole) erneuert die polnischen Beschwerden, insbesondere gegen den Sprachenparagraphen.

Darauf wird mit den Stimmen des Blocks ein Schlußantrag angenommen.

Die Vorlage geht an eine Kommission von 28 Mitgliedern.

Donnerstag 1 Uhr: Böyengesetz.

Schluß 6 Uhr.

Marburg

Freitag 13. Dezember 1907.

diese Untersuchung belastendes Material gegen Dominik nicht ergeben.

Rückwanderung aus Amerika. Nach New« Yorker Meldungen hält die starke Röckwander« ung mit den LloyddampfernSeydlitz",Bar« barossa",Kronprinz Wilhelm" undCassel* an. Es trafen in den letzten Tagen von New- York bezw. Baltimore 5200 Rückwanderer ein. Der Rücktransport vollzieht sich von Breme« glatt und ohne Schwierigkeit. Die Passagier« werden, ihrem Wunsche entsprechend, sofort auf direktem Wege in die Heimatländer weiter be­fördert. Gegenwärtig sind vier Lloyddampfer mit rund 4000 Zwischendeckspassagieren unter­wegs. Der Norddeutsche Lloyd ermäßigte die Zwischendecksraten von New-York mit Schnell­dampfern um 16 Mark.

Ausland.

** Bom schwedischen Königshaus«. Der Kö­nig und die Königin nahmen heute nachmittag die Veileids-Kundgebungen der in Stockholm beglaubigten Gesandten entgegen. Auch die Nobelpreis-Träger wurden empfangen. Der König ordnete an, daß am Sonntag, den 22. De­zember in ganz Schweden ein allgemeiner Trauer- und Eedächtnisgottesdienst abgehalten werden soll. Die Ausstellung der Leiche aus dem | Paradebett findet am Freitag, Samstag, event. auch noch am Montag statt.

** Dentsch-amerrk. Zollfragen. Der Senat be- schloß, an den Präsidenten Roosevelt die Auf­forderung zu richten, er möchte alle in seinem Besitze befindlichen Schriftstücke, die den Expott Deutschlands nach den Vereinigten Staaten zum Gegenstand Haden, wie er in den Berichten der amerikanischen Konsulate für die Monate Juli, August und September 1907 dargelegt ist, zum Vergleich mit dem gleichen Zeitraum des Vor­jahres dem Senat zur Kenntnisnahme vorge­legt werden. Wie dasReutersche Bureau* hierzu bemerkt, sei der Zweck dieses Beschlusses der, den Beweis dafür zu erbringen, daß di« Einfuhr aus Deutschland bedeutend zugenom­men habe, während die Ausfuhr nach Deutsch­land nicht gestiegen sei und folglich das Zoll­abkommen vom 1. Juli 1907 die Tendenz zetg^ Deutschland mehr zu begünstigen als die Ver­einigten Staaten. Wahrscheinlich werden alle geheimen internattonalen Zollverträge der Ber­einigten Staaten im Senat einer eingehende» Erörterung unterzogen werden.

** Das Torpedo nicht entwischt. Die See- Präfettur von Toulon stellt die Blättermeldung in Abrede, daß das neue TorpÄomodell eines italienischen Erfinders dem Arsenal zur Ver­fügung gestanden habe und fügt hinzu, ihr stt von der Zusendung derarttger Torpedos über­haupt nichts bekannt.

** Englisch« Sorgen in Südafrika. Wie dem Reuterschen Bureau aus Durban gemeldet wird, ist in den nördlichen Bezitten der Provinz Ra- tal der Kriegszustand erklätt worden. Au« Bloemfontein berichtet eine Meldung desselben Bureaus: 500 eingeborene Arbeiter der Bors- poed-Mine empörten sich, richteten große Ver­wüstungen an und begaben sich nach Kroonstad. Die Polizei von Bloemfontein ist zur Verfolg­ung der Aufrührer mit der Bahn nach Kroon- stad unterwegs.

** Die aufständische Bewegung in China. Aus Canton wird gemeldet: Die Aufständische« drangen weiter in die Provinz Kwangsi ein und nahmen drei Befestigungen zwischen Lundschou» und Langson ei«. Du» Kttegsrecht ist erklärt,,

abgesehen vom Paragraphen 7! Wir Elsässer waren 1870 noch nach 200 Jahren deutsch aber Irland ist noch heute nicht moralisch an­nektiert. Gibt es überhaupt eine deutsche

Äbg. Legien (Soz.) ist im Gegensätze zum Vorredner der Ansicht, daß in ein Gesetz, das für das ganze deutsche Reich das Vereinigungs­recht regele, auch die religiösen Vereine hinein­gehören. Und weshalb nicht auch die Prozes­sionen?, Gerade die Ausführungen des Vorred- siers zeigen, daß der Widerstand desselben gegen hie Wünsche des Zentrums nicht sachlichen Er- deägungen entstamme, sondern vielmehr der In­toleranz! (Sehr wahr! im Zentrum.) Redner platdiert dann eingehend für Einbeziehung auch her ländlichen Arbeiter im vorliegenden Gesetz.

Bringt so viel Freiheiten, daß wir nie gedacht hätten, daß die verbündeten Regierungen, so wie wir sie kennen, so etwas bringen könnten

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbai«.

SomtÄraS-eilaaer Muttrirt-s

«gaMriim' rmi &

bcm die namhaftesten Historiker und Künstler | vorstehenden zweiten Prozesses Moltke-Harde« mrtgearbeitet haben, um ein Werk zu schaffen, die Oefsentlichkeit fast vollständig ausgeschlossen das inhaltlich ebenso gediegen, wie äußerlich I werden solle. Das ist selbstverständlich nicht prächtig ist ein einzigattiges Meisterwerk I richtig. Eine Bestimmung über die Ausschließ- neudeutscher Buchkunst. Bei der Lettüre des I ung der Oefsentlichkeit könne vor der Verhand« Schlußkapitels dieses Werks, dessen Entstehung lung überhaupt nicht getroffen werden, da di» der Kaiser mit lebhaftem Interesse verfolgt hat, I Entscheidung darüber allein dem Gerichtshof zu« griff der Protektor selbst zum korrigierenden I steht. Vorher zu prophezeien, in welchem Sinne Stift. Dieses Kapitel, Kaiser Wilhelm II. be- I das Gericht eintretenden Falles die Frage der handelnd, ist von Professor Wilhelm Oncken ge- I Oefsentlichkeit entscheiden wird, ist müßig. Matz­schrieben und bespricht unter anderem die Er- I gebend dafür kann lediglich der Inhalt der Ler« Werbung Kiaütschous. Der Verfasser führt die I Handlungen sein.

Wahl gerade dieses Hafens auf einen Vorschlag I Zur Angelegenheit Dominik. Entgegen des Bischofs Anzer zurück. Zu der betreffenden I der Meldung desBerliner Tageblattes" über Stelle des Satzes hat der Kaiser eigen- I ein gegen den Hauptmann Dominik eingelet- händig bemerkt: I tetes Disziplinarverfahren wird derNordd.

Nicht richtig. Ich habe Kiautschou ge- I Allg. Ztg." von zuständiger Seite mitgetetlt, daß wählt, nachdem ich die Samsahbucht und Wei- I ein Disziplinarverfahren nicht eingeleitet wor- haiwei hatte rekognoszieren lassen, und mir I den ist, hierzu auch keinerlei Veranlassung vor- beide als völlig ungeeignet gemeldet waren. I liegt. Dagegen ist die gerichtliche Untersuchung, Ich nahm nun das Werk von Frhrn. v. Richt- I die auf Grund der von Bebel im Reichstag be« Hofen mit der Karte von China vor, und nach I haupteten Greueltaten gegen Dominik auf Ver« Durchlesung seines Aufsatzes über Schantung I anlassung des Staatssekretärs de» Reichskolo-, habe ich mich für den Hafen von Kiautschou I nialamts eingeleitet wurde, aus formellen entschieden, da Richthofens Urteil so unge- I Gründen noch nicht abgeschlossen. Bisher hat

gehen auch nicht aus taktischen Gründen nach rechts oder links. Wir lassen uns nur durch sach­liche Erwägungen leiten. (Beifall im Zentr.) Abg. Everling (natl.) will auf Kulturkampf­und überhaupt auf - konfessionelle Fragen nicht eingehen. Er glaube, alle im Hause würden ihm darin beistimmen: konfessionelle Fragen hier vorgebracht und erörtert, sind nicht förderlich, C>etn schaden nur. Die Fragen des Prozes- , .....

swesens gehören nicht in dies Gesetz. Auch I heute abend 9 Uhr 15 Min. von Karlsruhe nach die Frage der Kongregationen nicht. Aber ich Potsdam zurück. Das Eroßherzogspaar und un* Prinzessin Max vonMlden gaben fcrtert werden. (Lachen im Zentrum.) Zum ^Geleit zum Bahnhof woselbst

Schluß erinnert Redner noch daran, wie die I !*$ a.ud) bet Stadtkommandant v. Rerbnrtz und Zentrumspresse in letzter Zeit beflissen gewesen I br kommandierende General des 14. Armee- sei, die Blockparteien durcheinander zu ver­wirren.

Preußischer Landtag.

Abgeordnetenhaus.

Das Abgeordnetenhaus widmete seine Mitt- wochsitzung der Interpellation über die Auf­besserung der Beamtengehälter. Aus die Be­gründung der Jnterpellatton durch Abg. Schiffer (natl.) erwiderte Finanzministrr Frhr. v. Rheinbaien, das Jahr 1908 werde eine generelle Aufbesserung der Bezüge der Beamten bringen und zwar eine allgemeine Neuordnung des Wohnungsgeldzuschusses, eine generelle Auf­besserung der Unterbeamten, der mittleren und eines großen Teils der höheren Beamten, sowie eine Besserstellung der Diätare. Ueber den Be­soldungsplan sei ein Beschluß des Staatsmini­steriums noch nicht gefaßt. Jedoch werde die in der Budgetkommission früher genannte Summe von 110 Millionen nicht reduziert werden. Das Haus beschließt die Besprechung der Interpella­tion.

LierteljährUcher Bezugspreis; da ser Expedition 8 3llt*

J2 292 bet allen Postämtern 2,25 M. <excl. Bestellgeld).

»/»L InsertlonSgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Rau« 15 Ptz,

Neclomen: die Zelle 80 Pfz.

Deutscher Reichstag.

71. Sitzung vom 11. Dezember, 1 Uhr.

Am Bundesratstisch: v. Beethmann-Hollweg, Frhr. v. Stengel.

Der Abg. Skowrowski (Pole) hat sein Man­dat niedergelegt.

Nach Erledigung einiger Rechnungssachen

folgt zunächst die dritte Lesung des Handelspro­visoriums mit England (Verlängerung um zwei Jahre). Die definitive Annahme erfolgt debattelos.

Zur ersten Beratung steht der Nachtragsetat pro 1907zur Förderung von Versuchen auf dem Gebiete der Motorlustschiffahrt". Dem Grafen Zeppelin soll ein Betrag von 400 000 M zur Ver­fügung gestellt werden.

Abg. v. Richthofen (kons.): Wir behalten uns im gegenwärtigen Augenblick nähere Ausführ­ungen für ein weiteres Stadium vor und bean­tragen heute lediglich Ueberweisung der Vor­lage an die Budgetkommission.

Dieser Antrag gelangt ohne weitere Debatte > eint» Bilden xeus oer yoyeren «reamren, joroie i m-inrttrt f i < >trs T

zur Annahme. eine Besserstellung der Diätare. Ueber den Be- günstig für das Hinterland lautete.

Alsdann wird die erste Lesung des Reichs- I foldungsplan sei ein Beschluß des Staatsmini- I ®et ^et Entscheidung nichts zu tun

Vereinsgesetz-Enlwurfs fortgesetzt. I steriums noch nicht gefaßt. Jedoch werde di« in I gehabt.

Abg. Bindewald (Reformp.) erblickt einen I der Budgetkommission früher genannte Summe I Zur Bülowkrise. DieNordd. Allg. Ztg."

Fortschritt im vorliegenden Entwurf im weseni- von 110 Millionen nicht reduziert werden. Das I schreibt: Ueber die Gründe, die den Reichskanz-

lichen nut für die Staaten mit ganz rückstän- I Haus beschließt die Besprechung der Jnterpella- I ler zu seinem Appell an die Führer der Mehr-

digem Vereinsrecht. Sßcitet widerspricht Redner I tion. I heitsvarteien des Reickistaaes veranlastt baben

?tünbraÄirt9tn3ei9ePfU4t Unb aUmal bei 24 - dlbS- Frhr. ». Z-dlitz(frk) fordert, die Re- ist 'n einem Wien« Blatte folgende von^eut-

ftundrgen Frist. I gtetung müsse ganze Arbeit machen und dürfe I «w»»

Abg. Wetterte (Elsässer): Der Entwurf sich vom Hause nicht erst dazu drängen lassen. b

r" ** --------1 Abg. Dr. Friedberg (natl.) ist von der Er- nen.Di« Krise oegann damit, daß am Diens-

klärung des Ministers wenig befriedigt, stellt I Finanzminister Frhr. v. Rhernbaben

aber fest, daß sich in den vom Minister gezo- und Kriegsminister v. Einem sich, zum Chef der genen Rahmen sehr wohl eine ausgiebig« Re- I Reichskanzlei v. Loebell begaben und ersuchten, form der Beamtenbesoldung erreichen lasse. I der Reichskanzler solle sie gegen die Angriffe der Abg. von der Grobe« (kons.) teilt dasselbe I liberalen Redner schützen. Beide Minister stell- . . . . , Bedauern und wünscht ebenfalls ganze Arbeit. " - - - -

Sprache? Oder nicht vielmehr deutsche Spra- Seine Partei habe Vertrauen zur Regierung, chen? Verstehen sich ein Bayer und Berliner? I daß sie mit größtem Wohlwollen die Aufbesser. Abg. Schickert (kons.) verlangt Sicherheiten, ung durchführen werde.

daß die staatstreuen Littauer, Massuren und I Abg. Gyßliirg (frs. Vp.) vermißt in der Er- Wenden durch den Paragraphen 7 nicht belästigt I klärung des Ministers Angaben über die Auf­werden. I besserung der Gehälter der Lehrer und Geist-

Abg. Spahn (Ztr.): Man hat uns vorgewor- lichen und kritisiert das Verfahren dös Ober­fen, wir hätten auf den Kulturkampf hinge- I kirchenrats in der Eeneralsynode, das auf eine I Zustimmungsadresse an den Reichskanzler, wiesen. Aber das hat ja doch gerade die Be- I Verquickung der Besoldungsverbesserungen mit I Der Vorstand der Ortsgruppe Duisburg des All- gründung zur Vorlage getan. Wenn gegen einet Verfchlechtetung des Gemeindewahlrechts I deutschen Verbandes hat an den Reichskanzler

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Es ist gerade ein reichsdeutscher Gedanke, der läge wegen der Aufbesserung der Gehälter der I r2 4* b®r

uns dazu veranlaßt. Denn wir wollen dazu mit- I Geistlichen und Lehrer gleichzeitig mit der all- I , e5 Gebrauchs der deutschen Sprache

helfen, daß auch für die Süddeutschen die jetzt I gemeinen Beamtenbesoldungsvorlage dem Hause I 6et öffentlichen Versammlungen in den Vereins­vereinsrechtlich besser gestellt sind als die Nord- I unterbreitet werden würde. | entwurf ergebensten Dank aus. Von den Volks­

deutschen, das Gesetz annehmbar wird. Tatsache Abg. Herold (Ztr.) bedauert die bisherige I Vertretern erwarten wir, daß sie durch Annahme ist doch, daß Beschwerden gegen dir Handhabung I Verzögerung der Regelung der Besoldungsfiage I der Vorlagen des deutschen Volkes Wohlfahrt

des Versammlungsrechts in viel geringerer An- I und verlangt eine Vorlage, die nicht vieler Aen- I fördern und befestigen. Der Reichskanzler hat

»ahl laut geworden sind, als bei uns im Norden. I berungen bedürfe und namentlich auch die ttn- durch den Unterstaatssekretär v. Loebell für das

Kompromisse, die uns der Abg. M, rtet Mernrn- I derreichen Beamten besonders berücksichtige. I Telsoramm danken lallen gen vorhielt, haben wir niemals a^Eossen in Abg. Stemel (frs. Vg.) tritt für die Beam- 8 . 2* " _. , f

grundsätzlichen Fragen, in D»r^.llungsfragen. ten ein, deren Interessen die Regierung bisher o ~ nestre in Baden. DieKarlsruher

wir Kompromisse fchl->M< so haben I sträflich vernachlässigt habe. I Wertung meldet: Der Eroßherzog hat aus An­

ker nur getan, um vorwärts zu kam- | Damit schließt die Besprechung und mit I Io6 seines Regierungsantrittes 67 zu Freiheits- Rücksicht auf di« Weitfchichttgkeit fies noch auf I strafen verurteilten Personen, teilweise durch . . , der Tagesordnung stehenden Polizeikostenge- I völliges oder teilweises Nachlassen, teils durch

alle Eeile der Bevölkerung gleichmäßig vor dem j setzes vertagt sich das Haus auf Donnerstag 11 I die Anordnung der vorzeitigen vorläufigen Ent- Gefitz gehandelt werden. Man wird uns doch I Uhr. Schluß 3% Uhr. I lassung oder der vorzeitigen Beurlaubung auf

daß wir alle Fragen der Kultur stets von m* { Verbüßung eines Teiles

dernern Standpunkte behandelt haben. Wir I X'JilljtM Reich. I ,erroi^en. U.n.tcr feen

- - - --- ' 1 1 ,, . - gnadrgten befindet sich auch eme seinerzeit we-

Bom Karserhause. Der Kaiser besuchte j gen Mordes zum Tod« unb bann zu lebenslang« heute morgen, wie aus ~onbon vom 11. bs. Mts. I kicher Zuchthausstrafe verurteilte Person, bi« gemeldet wird, den Earl of Lansdal«, dann bi« jetzt auf Wohlverhalten in bi« Freiheit ent« Ateliers der Maler Alma Tadema und Marttns I lassen wird. Außerdem hat das Kriegsmini» und war spater zum Lunch beim Herzog von sterium in 127 Fällen Enadenatt« verfügt. ConnauMt. Die Abreise nach Port Viktoria, wo Som 6rafett Zeppelin. Der Reicksanr

J?.tc Kaiserrn begab sich | j^en General der Kavallerie Grafen von Zep­

pelin bas Croßkreuz des Roten Bblerordens.

Der Gouverneur von Togo, Graf Zech, trifft in diesen Tagen in Berlin ein, um die nächsten Monate im Reichskolonialamt in be« sein Schutzgebiet betteffenden Angelegenheiten I

Ä P-knk Ä «Ä K ---mm-,- 10 llh,. --M-d-,

serm das Geleit zum Bah,chof. -- Der Kron- _ Ditmarfettöorlaae. ^uverlMiaen^n- deim ler ad | ^ur^uat^onen aus Abgeordnetenkreisen wird 'fcie

Besuch beim Reichskanzler ab Kommission des Abgeordnetenhauses für bi«

kaiserlich« Korrektur. DerDffch. I Ostmarken-Vorlage den Entwurf noch in zweiter Bote fchrerbt: Unter dem -titel:Deutsche Ee- I Lesung erledigen, auch wenn bas Plenum mor- dankenhalle, Bilder aus der vaterländischen Ee- gen die Weihnachtsferien beginnen wird, schrchte gelangt soeben ein unter dem Protek- I Die Oefsentlichkeit im ne««« Hardeu-Prv« niwr, - . - , Arat des Kaisers veranstaltetes nationales zeß. DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Durch die

vorliegenden Gesetz. I Prachtwerk allerersten Ranges zur «usgabo, an | Blätter ging die Meldung, daß während des be«