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Erstes Blatt.

Wie die

Köln. Zig." erfährt, hat der Kaiser mit dem

Prinzregenten von Bayern sowie mit

den-

beftimmung hinsichtlich des Selbstmordes muffe

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^Nachdruck verboten.).

im Sinne ;ftage und

onen «M, also 100 Millionen mehr, als für Heer und Marine verausgabt find. Auch er bat, die Vorlage einer neuen Kommission zu überweisen. (Beifall rechts.)

Deutscher Reichst«!,.

M 59. Sitzung vom 27. November.

5 Der Präsident, Traf z« Stolberg-Werninge. rode, eröffnet die Sitzung 1 Uhr 20 Minuten. ' Der Gesetzentwurf betreffend die Errichtung zweier Stiftungen aus dem Vermögen des ver­storbenen Malers Gustav Müller wurde in drit- ,ter Beratung angenommen.

Es folgte die Beratung über den Gesetzent­wurf betr. den Versicherungsvertrag »nd das dazu gehörige Einführungsgesetz, sowie über das Gesetz betreffend die Aenderung der Vorschriften über die Seeversicherung

Erscheint wöchentlich siebt« mal.

Druck und Verla,' Ioh. Mag. Koch, UmvcrsttLtr-Buchdruckerei 42.

Marburg, Markt 21. Telephon 55. °

Marburg

Freitag. 29. November 1907.

I Missionsbeschlüsse aus, dann hätte man doch I nicht pour le tot de Pruste gearbeitet. Zur I Duellfrage könne man nicht nur den Ee I punkt des Mordes gelten lasten. Die Ver I ungsgefellschaften können es allein regeln.

I Zusage der preußischen Regierung hinsichtlich | der öffentlichem Sozietäten kann man vertrauen, I sonst kann man das schließlich in der Kommission I noch regeln. (Beifall.)

Dr. Ricklein (Els.-Ztr.) äußerte sich ähnlich I wie Wallstein.

I Die Vorlage wurde hiernach an eine Kom- I Mission von 21 Mitgliedern verwiesen.

hinaus aus dem Entwurf, das Duell dagegen müste hinein!

Seite in der Kommission>eutende Abänder­ungsvorschläge kommen, so würden wir uns allerdings Vorbehalten müsten, auch unsere Wünsche erneut zur Geltung zu -ringen. Wir hoffen aber, daß es nicht dazu kommen wird. Wir gehen mit diesem Versicherungsvertrag zuerst von allen Ländern vor, um modernen Forderungen gerecht zu werden. Dafür können wir dem Reichsjustizamt volle Anerkennung zollen. (Beifall rechts.)

Abg. Kaempf (freis. Vp.) erklärte ebenfalls eine erneute Kommissionsberatung für nötig. Wenn auch Deutschland außerhalb der Erdbeben­regionen zu liegen scheine, so sei doch angesichts der Vorfälle in Frankreich und Oesterreich die Leiftungspflicht der Feuerversicherungen bei den Erdbeben in das Gesetz einzubeziehen. Die in­ternationale Regelung dieser Frage sei nötig.

Abg. Schulz (Rp.) begrüßte Äenfalls die Vorlage. Das Gesetz bringe einen wesentlichen Fortfchrit, da bis jetzt die Rechte der Versink- ungsnehmer nur auf dem Papier standen. Am Jahre 1905 betrugen die Gelder, mit denen der deutsche Bürger sich versicherte, 800 Milli«

Unter der Maske.

i> Roman von Lady Georgina Robertson.

( Fortsetzung).

»Du ließest uns keine Zeit, einen Ring zu be­sorgen," erwiderte Sir John,wir mußten den ersten besten nehmen, der einem Trauring ähn­lich sah. Ich glaube, Mathilde gab ihn mir."

Wirklich, Mathilde? Habe ich meinen Trau- k ring von Dir? Dann ist er mir doppelt lieb. Woher hast Du ihn?"

Er gehörte meiner Mutter," war die Ant­wort. Es ist auch kein richtiger Trauring, sie 'bekam ihn als Andenken."

Sie sah nicht auf, während sie sprach, aber Lord Chesleigh bemerkte, wie alle Farbe aus ihrem Gesichte wich,' er mußte ihr ein Wort des Trostes sagen.

Du wirft Mathilde den Ring später wieder­geben," sagte er, wohl wistend, daß diese ihn verstehen würde.

Ellen sah ihn lächelnd an.

Nein," erwiderte sie, ,chas werde ich nie tun, ich kann mich nicht von dem Ringe tren­nen, Mathilde muß mir die Liebe tun und ihn mir lasten Aber wenn meine Finger nicht mehr so mager sind, mußt Du mir noch einen richtigen Ring kaufen, wie Mama ihrer, und Deinen Namen eingravieren lasten, nicht wahr, Artur?"

Er murmelte etwas, er wuße selbst nicht was aber sie war zufrieden. Nach einigen Minuten I verlmg Mathilde unter irgend einem Vorwand das Zimmer. Und als er sah, daß Ellen ihn so hingehend IKMe, daß er ihr Sinnen und Denken so ganz ou&fiiilte, fiel ihm doppelt schwer auf die Seele, daß er sich ihr gegenüber in einer unge­wollten Stellung befand, die ihm Festeln auser- lcgte, die nie zu brechen waren.

^achtenswerten Vorschläge der Feuerverficherungsanstalten hin.

Dove (freis. Vgg.) sprach seine Freude über die nahezu unveränderte Uebernahme der Kom-

Jch kann diesen Zustand nicht mehr er­tragen, Mathilde," sagte Lord Chesleigh einige Tage später,ich muß abreisen."

Es war ein schöner Sommerabend, Sir John sah in seinem Zimmer und las die Zeitung, Lady Marstone war bei ihrer Tochter. Lord Chesleigh hatte Mathilde gebeten, mit ihm durch den Park zu gehen und das ablehnende Wort erstarb auf ihren Lippen, als sie in sein verzweifeltes Gesicht sah.

Du mußt mir Gelegenheit geben, mit Dir zu sprechen," hatte er gesagt und ihre Hand leidenschaftlich ergriffen.Ich verliere noch den Verstand in dieser schrecklichen Angelegenheit."

zugunsten der Versicherungsnehmer zu ver­bessern, nicht nachgekommen sei. Die Ausnahme-

sch«det sich von seinem unmittelbaren Vor- I gen im Personalstande des Herrenhauses 6« ganger wesentlich dadurch, daß jetzt auch die For« I tonnt. Das Haus ehrte da» Andenken bet ver- derungen der Lieferanten und Nachmänner in I storbenen Mitglieder v. Nttykowski Herzog von den Kreis der Baugläubiger einbezogen werden, I Pleg, Frhr. v. Durant, Prof. Dove Fürst WiH - und daß dem Eigentümer das Recht eingsräumt I und Geheimrat Dernburg in üblicher Weise wird, durch Hinterlegung einer mäßig bemeste- I Vizepräsident Frhr. v. Manteuffel bedauert neu Sicherheit (ein Viertel der voraussichtlichen I daß das Präsidium sich an der Beisetzung de» Baukosten), sich von den Fesseln des Gesetzes zu I Geheimrats Dernburg nicht beteiligen konnte, befreien. Die Debatte einleitend beleuchtete der I Er habe der Tochter des Verstorbenen das Bet- Staatssekretär des Reichsjustizamts Dr. Nieder« I leid des Hauses ausgedrückt.

d,ng das Für und Wider dieses wirtschaftlich I Da außer den geschäftlichen Mitteilungen und lurtstisch gleich schwierigen Problems, zu I Beratungsgegenstände nicht auf der Tagesord- besten gesetzmäßiger Lösung sich die Verbündeten I nung standen, vertagte sich das Haus auf unbe. Regierungen nur zögernd und unter Beteilig- I stimmte Zeit. Schluß 2% Uhr.

ung nahezu aller Kapazitäten auf diesem Ee- I a ,

| biete entschlossen hätten. Es gelte, die Bauhand- I ---

»eilet vor Schädigungen durch leichtsinnige oder I Dellffckes Reick.

illoyale Unternehmer ficherzustellen, dabei aber I -Ue ... , LL. . /* . , zu vermeiden, daß die Bautätigkeit, das Hand- I ... ®et, ^if<r besichtigte am Dienstag nach­

werk und das Baugewerbe benachteiligt werden. I mittag, wie aus Highcltffe berichtet wird, über Die verschiedenen Parteien verhalten sich zu I eine Stunde lang die Kirche von Christchurch der Vorlage weder ganz ablehnend noch rückhalt- I und hörte gestern vormittag die Votträge der los zustimmend. Mit dem Grundgedanken des I Chefs der Kabinette und des Grafen Wolff« Entwurfs, daß der Mehrwert des Grundstücks I Metternich. Das Wetter ist stürmisch und reg- über den Baustellenwert hinaus den Vaugläu- I nerisch, aber warm

bigern vorzugsweise gebühre, hätten sich die - Zum ehrenriitlichen Verfahren.

meisten Redner einverstanden erklärt. Freilich 1 --- - fehle es nicht an zahlreichen und schweren Be­denken; immerhin wollten sich alle vürgerlichen Patteien gern in den Dienst der Mittelstands­interesten stellen, deren Wahrnehmung der Ent-

nigen von Sachsen und Württemberg die Ver­einbarung getroffen, daß bei Erledigung von wurs änstrebt. ' ' ' I Ehrenhändeln zwischen allen den Ehrengerichten

Neben den Abgg. Dr. Junck (natl.), Dr. verschiedenen deutschen Kontingente, der Mayer-Kaufbeuren (Zentr.), Pauli (lonf.), Marine und der Schutztruppe unterstehenden

o. Dirkse« (Rp.), Kaempf (frs. Vp.), Dove (frs. I Offizieren, Marine- und Torpedoingenieuren $gj.), Herzog (wirtsch. Vgg.), Werner (Deutsche I sowie Sanitätsoffizieren nach gemeinsamen Reformpartei), Seyda (P.) erklärte sich auch I Grundsätzen verfahren werden soll. Au» diesen der sozialdemokratische Redner Abg. Bömelburg, I Grundsätzen ist besonders hervorzuheben, daß allerdings nicht ohne zahlreiche Bedenken zu I die kommandierenden Generale und die betref« äußern, für eine Kommissionsberatung. Nach 1 senden Marinebefehlshaber Vereinbarungen I darüber zu treffen haben, welcher Ehrenrat für

So steht es in Wirklichkeit um das angebliche I keine Einigung statt, so soll durch da» Jntereste der Sozialdemokratie für den Hand- | Militär- oder Martnekabinett des Kaisers oder werkerstand! Die Vorlage wurde einer Kom- I durch die in dem einzelnen Falle zuständigen Mission von 21 Mitgliedern überwiesen. Nächste I Kriegsministerien Bayerns, Sachsens und Sitzung: Donnerstag 1 Uhr. Erste Lesung des I Württembergs eine Vereinbarung zwischen den Gesetzentwurfs betr. den Reichshaushaltsetat in I allerhöchsten Stellen, also den Kontingents- Verbindung mit dem Gesetzentwurf betr. Ab- I Herren, herbeigeführt werden. Alle weitern anberungen des Paragraphen 2 des Flott enge- I ehrengerichtlichen Verfahren werden in der Re« c$es' | gel in demjenigen Korpsbezirk (Befehlsbereich ",' Li..".', .=3 I bei Marine und Schutztruppen) weitergeführt,

I wo die Ausgleichsverhandlungen stattgefunden | haben. Die Entscheidung auf einen etwa er« Herrenhaus. I gangenen ehrengerichtlichen Spruch erfolgt le«

2. Sitzung, Mittwoch, 27. November. I biglich durch den Kontingentsherrn, bei betei« Vizepräsident Frhr. v. Manteuffel eröffnete lrgten verschiedenen Kontingenten nach vorher!, die Sitzung um 2 Uhr 20 Minuten. I Einvernehmen der allerhöchsten Stellen.

die Wiederwahl zum Präsidenten abermals er. I ln"den'ba'!mt!ä^lcklten"^!

wiesene hohe Ehre aus. I Posen besagt in den hauptsächlichsten Be«

an , . I fhmmungen folgendes: Für den Erwerb vo»

.. ^^^^ent Frhr. v. Manteuffel gab dann I Grundstücken im Wege bet (Enteignung bte seit bem Fruhiaht eingetretenen Aenderun- I gelten die nachstehenden Vorschriften: Das Reckst

Birrtellährlicher Bezugsprri-i ba oet Expchitisn 2 ä/it, TM 280 b« allm Postämtern 2,25 M. (excl. Bestellgeld).

VVt ZnfertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren «am» 15 Pfg.

. Reclamen: die Zelle 80 Pfg.

Wcllstein (Zentr.) führte aus: Durch die Auslösung des letzten Reichstages sei diese Vor­lage unerledigt geblieben. Er halte eine aber­malige Beratung in einer 21gliedrigen Kom­mission für zweckmäßig.

Abg. Dr. Heinze (natl.) begrüßte die Vorlage als Jurist, weil sie eine Lücke im B. E.-B. aus- jülle, ferner vom sozialen Gesichtspunkte aus, weil endlich die Familien sichergestellt würden, I Abg. Stadthagen (Soz.) bedauerte, daß der und weil zugunsten der Versicherungsteilnehmer I Entwurf lediglich sich an die Beschlüsse der me Vertragsfreiheit eingeschränkt werde. Er- I früheren Kommission gehalten habe, daß er da- sreulich sei besonders, daß die Nachteile, die den I gegen den damals in der Kommission gegebenen Versicherungsnehmern bisher im Falle von Ver- I vielfachen Anlegungen, die Bestimmungen noch sehen Bet den von ihnen beim Vertragsschluß "

gemachten Angaben erwachsen seien, gemildert worden seien. Unerläßlich sei nun aber, daß die öffentlichen Verstcherungsanstalteu, die Sozietä­ten, auch wenn sie den Bestimmungen dies«» Ge­setzes nicht unterworfen würden, dennoch ge- I v. Damm ( gwungen oder veranlaßt würden, ihre Versicher- I von Kaempf ! ungsbedingungen mit den in der Vorlage für I wies auf die t>te privaten Unternehmungen vorgeschriebenen in Einklang zu bringen. Weiter wünschte er nebst Freunden, die Ausnahmebestimmung (Pa­ragraph 169) über den Selbstmord zu streichen.

Dieser werde in der Regel in Ceisttsumnachtting verübt. Und selbst wo dies nicht nachweisbar fei, sei doch der Selbstmörder offenbar so tief unglücklich, daß ihm seine Tat nicht so schwer an« gerechnet und mit so schweren Folgen für die Hinterbliebenen bestraft werden dürfe.

Abg. Wagner (kons.) führt aus: Die konser­vative Partei ist gleichfalls bereit, den Eesetzent- wurf an eine Kommission von 21 Mitgliäern zu verweisen. Unsere Partei ist bereit, alles zu tun, um diese Vorlage so bald als möglich zu verabschieden. Nach der eingehenden Beratung dieser Materie im vorigen Reichstage kann dies I Der darauf in erster Lesung behandelte Ee- wohl geschehen. Auch arbeitet man schon seit I setzentwurs über die Sicherung der Bau- 50 Zähren an der Regelung. dieser Materie. I fordern n gen erfreute sich größerer Teil- Schon vor 50 Jahren wollte die preußische Re- I nähme, offenbar, weil er aus der Initiative des gtetung eine allgemeine Regelung der Ver- I Reichstages hervorgegangen ist, der selbst seit ficherungsrechte in die Wege leiten. Wir können I Beginn der 90er Jahre durch Petitionen usw. aljo letzt das Kind getrost in den Sattel heben, I auf die Bewegung zugunsten der Bauhandwerker reiten wird es schon können. Manche Wünsche I hingewiescn wurde. Der vorliegende Entwurf meiner politischen Freunde sind ja in dieser I ist bas Ergebnis wiederholter Versuche, diese Vorlage nicht erfüllt. Sollten aber von anderer I äußerst schwierige Materie zu regeln; er unter»

gut ihn war es schon ein Trost, in ihrer Nähe I nicht wissen; hatte et sich doch immer fester ag - äU .... ... . . ... . m I die Möglichkeit geklammert, daß es einen Svy

_?' 6e9?.n? Mathilde I weg aus diesem Labyrinth gab und nicht frühe»

"ach erner Pause rch habe das Kind gar nicht I wollte er an die Unmöglichkeit glauben, als Mi einer solchen Liebe fähig gehalten. Ich glaube I ihm von kompetenter Seite gesagt wäre, daß ei bestimmt, daß es sie toten würde, wenn es ihr I gebunden sei, unwiderruflich für sein Leben ge» klar wird, daß Du ihre Liebe nicht erwiderst. I Bünden. Er erhob daher den Kopf und sagtt In ihrem Zustande gewiß, vielleicht ist die Ee- I laut, als wollte er die eigenen Gedanken iibett fahr geringer, wenn sie kräftiger wird. Und I tönen:

sie es über- IEs muß aber doch einen Ausweg geben; ftf

8161 nut etnen einzigen Weg für I habe doch nur eingewilligt, in dem Glaube^ un®> I eine Sterbende vor mit zu haben."

...... ..... ÄÄSt s***'l . .

I Stumm waren sie nebeneinander hcrgeschrit- I ßqnOg meinlt Du^" iraate er I 8-9e Gesetz gilt. Der Grund, bat

ten, bis Lord Chesleigh plötzlich das Schweigen A habe Tag und Nacht darüber nachge- I Mn'stichhaltiÄ^ WUthe * '

I brach und ausrtef:Ich kann es nicht mehr er- I dacht aber es gibt keinen Auswea Mir «mn»» I - ,,,

I tragen! Mein Leben kommt mir wie ein Hohn I einander aufaeben dürfen niAt w^fir I «. urcht möglich! Aber ich mutz Gewiß«

vor, ich kämpfe dagegen an, aber vergebens Es Kn eiBer OMuaebären« $ ^ben. Morgen werde ich nach London

I ist ja das Schicksal, mit dem ich hadere, nicht I Und das kann!? Du so rüfito au«snr-ck>-» I M,ren ^en iLchttgsten Rechtsanwalt auf« jenes Kind, das mich an sich gekettet hat? brauste er a!f ' ' W ausfpt^ert? L^^nn ich dachte, daß Du recht hättest^

Nein," erwidette Mathilde leise,man I Ach Strtur wie schwer ick reihe t». I mu-rbe^ verzweifeln aber es kann

I kann ihr nicht böse fein I niAi wTi« Q^mte.!?roeretbe> ah?st Du I nicyt fern, ein Mann kann nicht gegen seinen

kann nicht mehr bleiben ich muß handeln. Ich und" Deinem Glücke sübrt' 8fett, I °us meme Bitten hin Dem Wort durchaus nichf

I freue mich daß es ibr bellet aeht und ich will I_n - - ^e'n> Dich I gegen Deinen Willen, sondern freiwillig, und

St« WSW o u <h- dE liegt her Sch<°-.p.E Doch wie Lou-,

junge. Seien erhallen blieb. Mei jeht mu», 'S Ö* S« Dir Rat ge.

I die Sache ein Ende haben, ich kann das Glück I will meine Freiheit wrürfBnfipn^iim m «7 I x

meines Lebens nicht aufgeben. Tag für Tag tinae!? m§ne niät ÄS jha noch hoffen," sagte Lord Ches-

I suche ich nach einer Gelegenheit, ihr sagen zu I nidft in Tränen sehen" ' ' I ^enn ich erst

I können, daß ich nur den Wunsch einer Sterben- Und wenn Ellen nun fiäftiaer wird und di- I «nh&r=rrU ^?"se ich frei werden kann, den erfüllen wollte, aber immer wieder habe ich WaLrbeit^^riäbrt ^biek I r nb kräftiger ist, dann werde ich ihr alles

den Eindruck, daß'sie noch nicht kräftig genug S u ® Laße,n und sie muß mir mein Wort zutückgeben.

ist, die Wahrheit zu hören." Wiemeinst^ Du , I ^ilch an, mit Demen lieben Augen Mo-

Um Gottes Willen, Artur, sage ihr das noch Nne Beirat di- mtt Eiumirrin..»» b-id-, I u.± >b Du auf ich

nicht. Du könntest ihren sofortigen Tod herbett Tei'ie geschlollm ' bleibt^. ®a.rsten Est. Dann soll me,ne Liebe Dich da»

-ch.- M auch- er uni eine I .Äft ÄL Ke' «

W-U- ti Irgend neben einnnta, I «. I mufcSiKuv '