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Zweites Blatt
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Vom meerbeherrschenden Albion.
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Und über Elisabeths Antlitz Da gleitet ein lichter Schein! ] Eegrüßet seid mir, ihr Boten SJom herzlieben Later mein!
Die heutige Nummer umfaßt 3 Blätter.
Heilige Elisabeth.
Von den alten Höhn hernieder Frühlingswind mich sanft umweht. Vor mir stehst wie einst du wieder Heilige Elisabeth! — Ueber Wolken seh ich gleiten Dich in himmlisch süßer Ruh, Meiner Seele Harfensaiten Rührt der Kindheit Hand dazu.
Aus den duftgewobenen Räumen Cchwigst du dich ins Erdental. — In des Herzens früh'sten Träumen Schau ich dich im Wartburgsaal Unter Sängern ohne Gleichen Bei dem gürten hehr und lind--
Wehmut will mein Herz beschleichen ■ Ctehst du, holdes Königskind!
Wirst du für die Fremde taugen, , Für Verfolgung und Gefahr?
Mägdlein, mit der Heimat Augen, Mit dem dunklen Rabenbaar?
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck und Verlag' Ioh. Ang. Koch, UmversitätS-Buchdruckrrei 42. Jahrg.
Marburg, Markt 21. — Telephon »5.
Ach, ich gtauoe, u<.|e Aa.ven Bringst du aus dem Kampf zurück, Blaue Augen, blonde Farben Hält der Deutsche für sein Glück!
Dennoch hast du reich genossen Wonne auf der Lebensfahrt;
Deinem Herzensbund entsprossen Kinder hold, von edler Art.
Da, inmitten hohen Strebens, , Starb der Mann, den du geliebt, Und die Blüte deines Lebens War entblättert, war zerstiebt! —«
An der Demut harte» Schranken Beugtest du den heißen Sinn, Warfst du Hoffnung und Gedanken , Und des Herzens Sehnsucht hin.
Was dir erdenlieb und teuer. Fiel in Asche nach der Glut', Doch geläutert aus dem Feuer Stieg dein frommer Opfermut!
Kranken halfft du und den Wunden Ctand'st du bei in schlimmer Not, Liebe gabst du den Gesunden ! Und den Hungernden das Brot. 1 Heller klingt in mir die Leyer, , Von der Heimat Hauch durchweh^
Tönt sie doch zu deiner Feier;
Heilige Elisabeth l
Elisabeth Mentzel,
0« et v.
Voll Grauen und voll Staunen Stand da Graf Panian, Und über die bärtige Wange Ihm Zähre auf Zähre rann. So ist sie wahr geworden, Die arge Wundermär: Daß ihre Königstochter Hier eine Bettlerin wär'? So haben sie nimmer gelogen, Die Pilger aus Ungarland, Als heim sie von Aachen kamen, Als wie von Gott gesandt? Held Panian sinkt ihr zu Fstßen, Er küßt des Kleides Saum: Dein Kummer hat nun ein Ende, Du holdeste der Frau'n! O Fürstin, wo hat man gesehen, Daß grobe Wolle spinnt Mit ihren so zarten Händen Ein adlig Fürstenkind? O Fraue, höre die Botschaft Von unfern hohen Herrn: Sollst heim uns nach Ungarn folgen, Wir führen dich willig und gern. Du sollst nicht fürder leben In Armut und Kastei'n, Sollst wieder Ungarns Tochter, Des Lande« Herrin [ein!
Rückblick.
Die Kaiserfahrt nach dem meerumgürteten Albion hat geraume Zeit, bevor der Bug der ^Hohenzollern" die Wellen des Aermelmeeres zerteilte, in der Presse lebhafte Erörterungen erregt. Immer wieder wurde in Blättern verschiedenster Richtung die Frage aufgeworfen, ob der kaiserliche Besuch im königlichen Schlöffe zu Windsor ein politisches Gepräge trage oder ob für ihn rein familiäre Gründe maßgebend seien. Die Betrachtungen hierüber wurden in Fluß erhalten durch verschiedene Mitteilungen, die in gut unterrichteten Blättern erschienen, um kurze Zeit nachher widerrufen zu werden. Während es anfänglich hieß, daß Fürst Bülow den Kaiser nach England begleiten werde, wurde bald danach amtlich bekanntgegeben, daß der neuernannte Vertteter des Reichskanzlers im Auswärtigen Amte, Herr v. Schön, hierzu ausersehen sei. Offenbar eine wohlberechnete Maßnahme, den politischen Eindruck der Kaiserfahrt abzu schwächen. Diese Anordnung mußte um so verständiger erscheinen und in deutschen Kreisen um so mehr ansprechen, als man seit etwa drei Jahrzehnten nie etwas dav'n gehört hat, daß ein leitender englischer Minister nach Deutschland gekommen wäre. Die familiäre Rote aber wurde noch betont durch die Teilnahme der Kaiserin an dem Besuche in Windsor. Die erste Mitteilung hiervon wurde jedoch sehr bald durch die amtliche Verlautbarung widerlegt, daß die Kaiserin infolge einer Erkrankung der Braut des Prinzen August Wilhelm an den Windpocken die Reise aufgeben werde. Diese :etoos ungeschickt formulierte Absage mußte pa- türlich in politischen Kreisen einiges Kopfschütteln erregen. So war insbesondere die Pariser Preffe rasch mit ihrem Urteil fertig, daß diese Absage als nichts anderes aufzufaffen sei, als der schlecht verhüllte Ausdruck einer abermaligen Verstimmung zwischen Berlin und London. Auch deutsche Blätter ließen vielfach den Gedanken durchblicken, daß die Kaiserin aus politischen Gründen zu Hause bleiben — müffe. Erst die frohe Kunde von der Geburt des zweiten Kronprinzensproffen brachte Klarheit über das zögernde Verhalten der Kaiserin, die sich in letzter Stunde doch noch entschlossen hat, an der Cnglandfahrt teilzunchmen. Selbst in Paris iah man nunmehr ein, daß die mütterliche Sorge der Kaiserin mit der auswärttgen Politik nichts zu schaffen hatte. So war der eigentliche Zweck der kaiserlichen Besuchsfahrt vereits vor Antritt der Reise fest umschrieben,
(diese galt ausschließlich der Erneuerung der seit sechs Jahren unterbrochenen persönlichen Beziehungen zwischen den beiden Herrscherhäusern.
In dreser Auffassung von dem wirklichen Charakter der Kaiserfahrt wurden wir auch bestärkt durch den Wortlaut der Trinksprüche, mit denen Kaiser Wilhelm für die Ansprache seine; Oheir.s und des Lordmayors von London dankte. Bei aller Wärme der Tonart ließ der Kaiser das eigentliche Gebiet der Politik unberührt und beschränkte sich in seinen Ausführungen darauf, die enge Lkrw-mdtschaft der beiden Herrschergeschlechter und die beiden teueren Erinnerungen hervorzuheben und den ernsteste» Wunsch auszusprechen, daß diese sich widerspiegeln möchten in den Beziehungen der beiden Länder, wodurch wiederum der Frieden drr Welt bekräftigt werden möge. Das beweist ein ziemliches Maß von Zurückhaltung gegenüber dem ungeheuren Aufwand fürstlichen Glanzes und den überschwänglichen Hymnen der englischen Preffe, die sich, bis rot kurzem teilweise — man denke an die ,Aimes" — in einer ganz anderen Tonart vernehmen ließ, und deutet darauf hin, daß der Kaiser bei aller offen bekundeten Freude über die in einer Inschrift der Via triumphalis betonte Blutsverwandschaft der beiden Völker germanischen Stammes doch die Jntereffengegensätze beachtet, die sich in den letzten Jahren durch die vermehrte Beteiligung Deutschlands an der Weltpolitik zwischen uns und dem weltumspannenden Albion bemerkbar machen.
Daß man aber englischerseits nicht abgeneigt wäre, aus der von den Monarchen betonten Verwandtschaft und Freundschaft der Herrscherhäuser eigensüchtige Urteile zu ziehen, das dürfte jedem klar fein, der die englische Auslandspolitik aufmerksam verfolgt hat. Gerade die seltene Einmütigkeit, mit welcher die führenden englischen Blätter ohne Unterschied der Pattei dem deutschen Kaiser Rosen streuten, muß verdächtig wirken, da sie ganz darauf berechnet erscheint, bei unserem Kaiser unrichtige Vorstellungen von einer idealen, allen selbstsüchtigen Jntereffen abgewandten Richtung d;r englischen Auslandspolitik zu erwecken. Man soll aber den Danaern nicht trauen, auch wenn sie Geschenke bringen, wie der alte Dichter sagte. Ehrlichen englischen Politikern scheint ja an solchen deutsch-englischen Beziehungen, wie sie vom Kaiser Wilhelm empfohlen wurden, gar nicht viel gelegen zu sein. So etwas klang doch ziemlich deutlich aus den Worten hervor, die der englische Premierminister, Sir Campbell Banner- mann, dem das Lordmayorsbankett in gesundheitlicher Beziehung, wie schon mitgeteilt wurde, recht schlecht bekommen zu sein scheint, in seiner Euildhallrede brauchte, indem er u. a. sagte: Durch Besuche in und von fremden Ländern werde nur Gutes geschaffen, vorausgesetzt, daß sie nicht mit politischen Zielen verquickt würden. Dieser — gewiß für die Pariser Adresse bestimmte Vorbehalt, der offenbar die französische Regierung betreffs des Fott-
Elijabcthfeier.
Die Nähe dec Gedenktages der heiligen Eli- fabtth hat mehrere poetische Erzeugniffe hervor- gerufen, die wir unfern Lesern nicht vorenthalten wollen.
St. Elisabeths Heimberufung.
(Historisch.)
Durch Marburgs krumme Gaffen Zieht finster ein stolzer Troß. Hell blinken Wehr und Waffen, Gar edel sind Mann und Roß. Die Augen blitzen feurig, Schwarz wirrt sich der Locken Pracht, Sie schwingen ihre Lanzen Als ging's zu blutiger Schlacht. Sie halten auf offenem Markte, Wo's auf zum Schlöffe geht, Und fragen in fremden Lauten Nach Fürstin Elisabeth.
Man führet sie aber zu Tale, Da steht ein Hüttlein klein; Gebeugt über niedere Schwelle Tritt murrend der. Sendling ein. Dies Weib auf lehmigem Boden, Im Stübchen eng und schmal, Das wäre der Thüringer Fürstin, Einst Ludwigs Ehegemahl? Das Weib, das hier am Rocken Die gröbste Wolle spinnt, Andreas des Zweiten Tochter? Ein edles Königskind? . .
Doch bringt ihm diese Kunde: Sein Kind kehrt nie zurück. Das findet nur hier in Marburg Des Daseins höchstes Glück! Und wartete meiner auch Krone Und Macht und Ruhm zugleich. So winket mir hier ein andres, Ein heiliges, ewiges Reich! — Marburg N. 1907. Emma Braun,
Die Vereinigten Staaten, deren binnenländische' Flotte über einen Raumgehalt von 5,7 Mill« Tonnen verfügt, müffen sich bei noch nicht gang. 1 Mill. Tonnen Ozean-Tonnage in der Reih« der am Außenhandel beteiligten Staaten mit dem sechsten Platz begnügen. Ungefähr von gleicher Größe ist die russische Handelsflotte. Alle diese Handelsstaaten haben also im Seeverkehr recht ansehnliche Leistungen aufzuweisen. Aber die britische Handelsflotte ist mit 11,2 Mill. Tonnen immer noch um fast 3 Mill. Tonnen größer als die Handelsflotten von Deutschland, Frankreich, Norwegen, Japan, Rußland und die Vereingten Staaten zusammen genommen.
Und wenn man die Fortschritte im Schiffsbau vergleicht, wird man die Ueberzeugung gewinnen, daß die Ueberlegenhcit der britischen Handelsflotte in der Zukunft, soweit man ver-
mit dem Kreis-latt für die Kreise Marburg und Kirckb«»«'- eonutaatodlMlt Mrlei Snnntoafbtett. ”"Hl*»♦ '
ganges der Marokkopolitik beruhigen sollte —, dürfte sicher nicht nach den Wünschen gewiffer, hinter den Kuliffen arbeitender Drahtzieher ausgefallen sein, die es vermutlich vorgezogen hätten, durch Vorspiegelung einer allgemeinen deutsch-englischen Verbrüderung politische Vorteile auf Kosten des deutschen Reiches zu gewinnen.
Daß aber auf dem Gebiete der Politik an ein freundschaftliches Zusammenarbeiten mit England weniger als je gedacht werden kann, beweist John Bull's dicke Freundschaft mit der französischen Mariannen, die sich jetzt unter scheinheiligster Beteuerung anschickt, den letzten Maurenstaat nach demselben Muster zu behandeln, das die Engländer im Lande der Pyramiden zur Anwendung brachten. Dabei wurde ■ .. - . ■ - ...
'7°"ch "Ä-Ä fca& deutsche ^nterefjen in Marokko vorhanden | steigern wird. Im Schiffsbau ist das ein- sind> allein sie wurden tm Vergleich mtt den I zjge Land, das den Ruhm eines Wettbewerbs, französischen für geringwertig erklärt. Die fran- I mit Großbritannien in Anspruch nehmen kann, zosischen Erfolge in Marokko sind aber für uns I die nordamerikanische Union. Aber selbst wenn Deutsche umso schmerzlicher, da wir uns sagen I hier, wie das Blaubuch angibt, im Jahre 1906 müssen, daß das Aufgeben' so wichtiger Inter- I über 418 000 Tons neue Schiffe auf Stapel ge- essen, wie sie btt dieser Entwickelung der Dinge I legt wurden, verschwindet diese Menge der Neu- zv erwarten steht, vielleicht hätte vermieden I bauten fast neben den rund 1,2 Millionen Tonwerden können, wenn alle Vettrtter d-s nen> die auf englischen Werften in diesem einen
Deutschtums sich chrer nationalen Mli-bten ie- S^re in Auftrag gegeben wurden. Deutsch-
7J Jland mit rund 126 000 Tonnen (diese Zahl be. geblieben waren^und sich durch- gieI)t sich auf bö5 1905) und Frankreich weg von lieber.ienenschep Nachgiebigkeit den I rund 50 000 Tons neuer Schiffe können sich Franzmännern gegenüber frei gehalten hätten. I selbstverständlich nicht einfallen lassen, auf dem Oft genug schon hat uns ja dieser alte Erbfehler I Gebiete des Schiffsbaues neben England eine, des deutschen Michels um die Früchte deutscher I Rolle spielen zu wollen. Dieser gewaltige Vor-' Kulturarbeit und politischen Wettbewerbs im I sprung Englands kommt auch in dem Wachstum Auslande gebracht. Einmal erlittene Einbußen | der britischen Handelsflotte zum Ausblick. Ihre aber laffen sich heutzutage, im Zeitalter der Tonnage stieg im Jahre 1905 um 780 000 Tons, S .utzgebiete und Jntereffenftlst.rcn schwerlich irn letzten Jahre um 945000 Dons Dagegen wieder gut machen. Darum kann man auch nur I $at. H ^onnage Oer deutschen §anMsfIotte tDÜTti&ßtt* heft hif* 9THl1 Sn* I iTIt 1905) HUI UHT ^67 000
SS™ m 5 neu, also noch nicht um ein Drittel des gleich.
1 1 freundschaftlichen zeitigen englischen Zuwachses, vermehrt.
r ' “’e^e allzu- I Ein Vergleich der Entwickelung der Handels-
lercht die Sicherheit des Urteilens und Handelns I flotten in den letzten 25 Jahren liefert für
beeinträchtigt wird. I Deutschland etwas günstigere Ergebniffe. Die
»—sag«»»;*» 1 n... I deutsche Handelsflotte hat sich in
diesem Zeitraum etwas mehr .als verdoppelt, aber die britische Handelsflotte, deren Tonnage ... ... , von 6,6 auf 11,2 Mill. Tonnen gestiegen ist, hat
Em jungst vom britischen Handelsamt her- I sich kaum weniger schnell entwickelt. Beide Flot- ausgegebenes Blaubuch, das die Handelsflotten I ten werden jedoch in dieser Beziehung ganz und der Großmächte und ihre Entwicklung behandelt, I gar in den Schatten gestellt durch den beispiel- gibt die Möglichkeit, die ungeheure! losen Aufschwung der japanischen See- Ueberlegenheit Großbritanniens I schiffahrt. Tie japanische Flotte besaß im im Seeverkehr und Schiffsbau in I Jahre 1880 noch nicht ganz 90 000 Tonnen, int ihrer ganzen erdrückenden Macht kennen zu ler- I Jahre 1906 verfügte sie über 1,4 Mill. Tonnen, nen. Die Angaben beziehen sich auf das Jahr I Das ist innerhalb 25 Jahre eine mehr als fünf« 1906. Die britische Handelsflotte, und zwar I zehnfache Steigerung! Frankreich hat in her« nicht eingerechnet die Kauffahrteischiffe der I selben Zeit seine im Seeverkehr verwendete britischen Kolnien mit rund 1,6 Mill. Tonnen, I Schiffstonnage von 0,9 auf 1,2 Mill. Tonnen, besitzt einen Raumgchalt von 11,2 Mill. Ton- j Rußland die seine von 0,7 auf 1,1 Mill. Tonnen, die deutsche Handelsflotte erreicht mit 2,5 I nen gesteigert. Unter den Ländern, deren See- Mill. Tonnen kaum den vierten Teil dieses I verkehr unter eigener Flagge in der Rückbildung Raumgehalts. Allerdings steht Deutschland, I begriffen zu sein scheint, befinden sich Norwegen, wenn man von dem Verkehr auf inländischen I das nur 1,4 Mill. Tonnen besitzt gegen 1,5 Mill. Wasserstraße» und Seen absieht, hinter Croß- I im Jahre 1880, und die Vereinigten Staaten, Britannien an zweiter Stelle. Es folgen Nor- 1 deren im Außenhandel gefahrene Tonnage von wegen mit 1,4 Mill., Japan gleichfalls mtt 1,4 I 1,4 auf 0,9 Millionen Tonnen zurückge- Mill. und Frankreich mit 1,2 Mill. Tonnen. I gangen ist.
vierteljährlicher Bezugspreis, tot sei Exp Litton 2 LL, bet allen Postämtern 2,25 M. <ejcu Bestellgeld).
JnsertionSgebühr: die gespaltene Zelle aber deren «mm 15 Pfg. 17 mnrr
Neclamen: die Zeile 30 Pft. L>0Mttag. 17. NlWeMver 1907.
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