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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkain.

i Sonntaasbeilaaer Älluttriries G»n«taasblatt.

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Sie setzt sich und deutet auf einen Stuhl neben sich.

Wollen Sie mir zuhören, Dr. Berry?

Ruhig, ohne mich zu unterhttchen?" Er nickt.X

Und sie beginnt,;

Sie sto«tt.

Das weiß Gott allein," erwidert er dumpf. .Zch verstehe Sie nicht. Wie konnten Sie eine solche furchtbare Sünde begehen? Was bewog Sie, die Nachricht von Ihrem Tode zu verbrei­ten? Und wie ist es überhaupt möglich, daß ich an Ihrem Grabe stehen konnte, während Sie--"

Schmerzliche» Lächeln umspielt für einen Augenblick ihre Lippen ein Lächeln, welches ste plötzlich viel jünger erscheinen läßt, so daß ste wieder ganz der Ruth Morton von früher ähnelt.

Was ich Ihnen zu sagen habe, Ruth Dou­glas? Das fragen Sie?" ruft Dr. Berry finster.

Schwester Virginia nimmt die Brille 06 schiebt die entstellende Haube etwas zurück und blickt den Mann vor sich mit ihren ernsten, be­zwingenden Augen an.

Ruth Douglas ist tot! Vergessen Sie das nicht!"

tRaqvruck verboten.),

Frauenhände.

Roman von Erich Friesen, MW

(Fortsetzung).

Kaum kqnn er die Zeit erwarten, bis gegen Abend wie gewöhnlich der Arzt wiederkommt. Er bildet die einzige Verbindung zwischen dem Krankenzimmer und den übrigen Bewohnern des Hauses.

Jetzt hört er, wie die Tür sich öffnet.

Der Arzt tritt heraus und winkt Dr. Berry

Begeben Sie sich auf Ihr Zimmer, Herr Rechtsanwalt! Schwester Virginia will Sie »prechen. Ich werde sie in wenigen Minuten zu Ihnen geleiten."

Dr. Berry geht in fein Zimmer. Wie Mechanisch schließt er das Fenster, läßt den Vor­hang herab und zündet eine Lampe an.

Dann setzt er sich in einen Lehnstuhl und wartet, wartet--

Noch nie ist ihm die Zeit so langsam ver­gangen. Die Minuten dehnen sich zu Stunden i . . zu Tagen ... zu einer Ewigkeit . . .

Endlich Dh Berry glaubt, sein Herz müsse strlle stehen leise Schritte.

i Die Tür zu seinem Zimmer öffnet sich.

i Schwester Virginia tritt ein.

; Die Tür wird wieder von außen geschlossen.

Dr. Berry erhebt sich und geht langsam, ganz Langsam auf die an der Tür stehen gebliebene

ttvergreifung betreffs einer allgemeinen Auf» besserung der Beamtengehälter in der nachdrück­lichsten Weise ihre Auffassung kundgegeben. Wenn so aber diese parlamentarischen Körper­schaften ihre Wünsche in den zu gewärtigende» Vorlagen über die Aufbesserung der Beamten- gehälter erfüllt sehen werden, so wird es ihre Sache sein, auch der anderen Seite der Ange­legenheit gerecht zu werden. Für die außer­ordentlich hohe Vermehrung der Ausgaben in­folge der Aufbesserung der Beamtengehälter bieten die vorhandenen Einnahmen im Reiche keine, in Preußen nut ungenügende Deckung. Soll diese Aufbesserung der Beamtengehälter daher in die Tat umgesetzt werden, so ist es un­erläßlich, daß die zur Deckung des Mehrauf« wandes erforderlichen Mehreinnahmen bewilligt werden. Ohne eine solche Ergänzung der Deck- ungsmittel ist eben die durch die Beamtenbe­soldungen bedingte Erhöhung des Reichs- und Staatsaufwandes undurchführbar. Reichstag und Abgeordnetenhaus werden sich daher, wenn sie die von ihnen so dringend gewünschte Maß­nahme zu Gunsten der Beamten durchgefühtt sehen wollen, stark machen müssen, den Regier­ungen die dafür erforderlichen Mittel in einet auch für diese annehmbaren Form zu gewähre«.

Zunahme der polnischen Bevölkerung i« Preußen. Nach der letzten Volkszählung hat die rein polnische Bevölkerung in Preußen um 10,3 Proz. zugenommen, während sich die Eesamt- bevölkerung nur um 8,2 Proz. vermehrt hat. Auf 10 000 Personen kamen im Jahre 1905 978 Polen gegen 959 im Jahre 1900.

Protest wegen zu niedriger Steuerein­schätzung. Enesen, 15. Nov. Ein Massenprotest wegen zu niedriger Steuereinschätzung von de» Eingeschätzten selbst, in öffentlicher Versamm­lung erhoben, dürste wohl zu den seltensten Vor­gängen zu zählen fein. Bei Sen Polen ist aber alles möglich. Eine Polenversammlung in Gne- sen richtete gegen den Magistrat die unerhötte Anschuldigung, daß er die Polen absichtlich z» niedrig einschätze, um ihnen keinen Platz in der 2. Abteilung einräumen zu müssen, ja sogar auf die geringste Steuerquote verzichte, um die pol­nischen Mitbürger ihres Wahlrechts zu be­rauben.

Zur Vermehrung der Zehn- und Fünf, Markstücke schreibt dieNorddeutsche Allgemeine Zeitung": Der Bundesrat hat bekanntlich bet Vorlage über eine weitere Prägung von etwa 20 Millionen Mark in Fünfmarkstücken zuge- sttmmt. Die Notwendigkeit der Vermehrung unserer mittleren Münzen ist in der letzten Zeit von verschiedenen Organisationen des Handels und Gewerbes betont worden. So hatte auch die Barmer Handelskammer bei dem Staatssekretär des Reichsschatzamtes die Vermehrung der Zehn- unb Fünfmarkstücke beantragt und den Antrag damit begründet, daß sich im dorttgen Bezirke bei Lohnzahlungen ein emvfindlicher Mangel an diesen Münzen gezeigt haoe. Der Handelskam­mer ist folgender Bescheid vom Staatssekretär des Reichsschatzamtes zugegangen:Auf die Ein-

Keines von beiden findet sogleich das passende Wort.

Sie haben mich erkannt, Dr. Berry. Wozu «!» leugnen!" kommt es endlich halblaut, in »erhaltener Erregung, von Schwesters Virginias wippen.Sie wünschen mich zu sprechen. Was habe» Sie mir zu sagen?*

»Als ich damals, vor Jahren, so plötzlich meine Stellung bei Frau Mackay verlassen hatte suchte ich meine Mutter und Schwester durch Unterricht, den ich außer dem Hause erteilte, zu ernähren. Das ging eine Zeitlang. Dann holte ich mir in einem heftigen Schneegestöber, in dem ich gerade unterwegs war, eine Lungenent­zündung. Als es mir wieder besser ging, war , meine Lunge geschwächt und der Arzt riet mir

Dr. Berry fährt auf. I nach Florida zu gehen, zumal dott eine Eesell-

Unglückselige! Wissen Sie, was Sie getan I schasterin für ein junges Mädchen, eine Waise haben? Können Sie die ganze Tragweite I die schon seit Jahren krank dort lebte gesucht Ihres Schrittes ermessen? Norbert Douglas I wurde. Ich könne also das Angenehme mit steht im Begriff sich zu verheiraten!" I dem Nützlichen verbinden.

--- MSMÄLL ,Ä?t» mufeibl sicht st., I W mcnn nai> m Ma !-«-!"

Mitleid mit Norbert und mit mir! Lassen Sie Begrabenes begraben fein! Was soll dar­aus werden, wenn Sie--

unter Leitung der Vorsteherin, Schwester Elise, durch die mit Blumen geschmückten Säle. Die I und die Novelle zu 8 63 des Handelsgesetzbuchs, I Kaiserin sprach fast mit jedem Kranken, ver- der Tierhaltergesetzentwurf und die Novelle, die I

werlie bei einigen längere Zeit und erkundigte I das amtsgerichtliche Verfahren neu regelt. Zu I

nacf) ihrem Befinden. Nach der I ihnen dürfte sich bald die neue Maß- und Es- I Rückkehr tn die Empfangshalle sprach v. Schrö- I Wichtsordnung gesellen. Da letzterer Entwurf I ®er *n..JeiJ}em und seiner Kollegen Namen den I sich auf den Beschlüssen aufbaut, die von b*t I Dank für die hohe Ehre des Besuches der Kai- I Reichstagskommission bereits gefaßt sind, die | lerm aus, welcher sie zu weiteren Anstrengungen I Aenderungen aber einmal nicht sehr bedeutend | omegen würde, den Kranken und Armen ihre I und sodann innerhalb der Einzelregierungen I Bürde zu erleichtern. Darauf überreichte er der I vorbereitet sind, ist anzunehmen, daß auch er I Kaiserin ein Bukett. Die Kaiserin trug ihren I den Bundesrat nicht lange mehr beschäftigen I Namen in das Besuchsbuch ein und nahm eine I wird. Von den übrigen Vorlagen ist lediglich I Kopie der Berichte des Krankenhauses in einem I die Eewerbeordnungsnovelle geeignet, noch län- I besonderen Einband entgegen. Für den Fond I gere Zeit für ihre Durchberatung im Bundes- I oes Krankenhauses spendete die Kaiserin 1000 I rate in Anspruch zu nehmen. Man glaubt aber, I

Mark. Der Besuch dauerte eine halbe Stunde, daß auch ihre Fertigstellung sich vor den Weih- I

5beim Verlassen des Hauses sangen die draußen | nachtsferien wird ermöglichen lassen. Damit I aufgestellten SchulkinderDeutschland, Deutsch- I würde denn auch die Möglichkeit gegeben sein, I lanb über alles", worauf die Kaiserin zum gro- I noch die erste Beratung des wichtigsten sozial- I ßen Entzücken der Kinder herantrat und mit I politischen Gesetzentwurfs der diesmaligen Tag- I ben Lehrern und einigen Kindern freundliche I ung vor Weihnachten zu erledigen und die Korn- I Morte wechselte. Nach dem Verlassen des I Mission zu bilden, die nach den Feftferien dis I deutschen Krankenhauses besuchte die Kaiserin I Vorberatung tn die Hand nehmen würde. Je- I bag deutsche Lehrerinnenheim, wo- I denfalls übergibt auch diesmal der Bundesrat I ^'bst sie von den Herren Wernher und Edgar I zu Beginn des Tagungsabschnittes dem Reichs- Speyer und deren Damen empfangen wurde. I tage eine solche Fülle von gesetzgeberischem Ma- I 3n ihrer Antwort auf die Dankesworte für I terial, daß, namentlich wenn man die weiteren I Wen Besuch sprach die Kaiserin ihre Freude neun großen Gesetzentwürfe in Betracht zieht, I '

'Wo 970 bet allen Postämtent 2,25 M. texcl. Bestellgeld). 1 Marburg Erscheint wöchentlich sieben «al»

270 Sonnabend. 16. November 1907. "*ÄUÄ1-5S*1 4213fl'

, I aus über die Treue, die der Verein dem 1 die dem Reichstage noch aus dem Frühjahr zur

Leutsches Nelly. I Vaterlande bewahre. I Erledigung verblieben sind, damit rechnen kann,

Das Kaiserpaar in England. Windsor, I Bundesrat. Berlin, 15. Nov. Der Bun- I daß die Tagung wieder recht lange dauern wird. 15. Nov. Der Kaiser begab sich gestern in Be- I desrai Hai in seiner letzten Sitzung die Novelle I Dernburg beim Reichskanzler. Wie die

gleitung des Königs und mehrerer Mitglieder J zum Flottengesetz 'genehmigt. Dieser enthält die INordd. Allg. Zig." mitteilt, hatte der Reichs-

bes königlichen Hofes gegen 11 Uhr vormittags | Herabsetzung der Ersatzfristen der Linienschiffe | kanzlet am Mittwoch mit dem aus Afrika zurück-

im Automobil zur Jagd nach den bei Windsor I von 25 auf 20 Jahre. Die Begründung deckt sich i gekehrten Staatssekretär des Reichskolonialamts

gelegenen Jagdgründe. Die Kaiserin fuhr I mit den in bet Presse bereits gemachten An- I Dernburg eine längere Besprechung.

gestern vormittag um 9 Uhr 45 Min. in Be- I gaben. Der Bundesrat stimmte ferner dem Ver- I Veränderungen im diplomatischen Dienst,

gleitung von vier Mitgliedern ihres Gefolges I trage mit den Niederlanden über die Unfallvet- I DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Dem bisheti-

nach London, um dort einige Besuche zu machen. I stchetung zu. Ebenso wurde dem Entwurf eines I gen preußischen Gesandten beim pästlichen Stuhl,

Zum Bahnhof fuhr die Kaiserin in einem I Gesetzes betreffend Aendetung des § 833 B.E.B. I Frhtn. v. Rotenhan, ist unter Verleihung des

offenen mit zwei Grauschimmeln bespannten I (Haftung des Tierhalters) zugestimmt. I Großkteuzes des Roten Adletotdens bet er»

Wage:» mit Vorreitern. Das Gefolge fuhr I Der Bundesrat wird in bet nächsten I betone Abschied bewilligt worden. Zu seinem

hinterher in zwei Wagen. Am Bahnhöfe hatte I Woche dem Reichstage verschiedene Vorlagen I Nachfolger ist der bisherige Unterstaatssekretär

ein Waliser Sängerchor Ausstellung genommen, I unterbreiten. Ganz sicher werden dazu gehören I im Auswärtigen Amt, Wirk!. Geh. Rat Dt. von

der bei der Anfahrt der Kaiserin sie mit dem I die Viehseuchengesetznovelle, das I Mühlberg ernannt worden. Herrn von Mühl-

Nationallied begrüßte, worüber die Kaiserin I neue Börsengesetz und der Entwurf über I berg wurden die Brillanten zum Roten Adler-

sichtlich erfreut wat. Der erste Besuch bet I bie Vereinfachung bes Wechselpto- I otden 1. Kl. verliehen.

Kaiserin galt dem deutschen Kranken- test es, denn alle drei sind bereits vom Bun- I Ehrung Robert Kochs. Berlin, 14. Nov.

hause, das sie in Begleitung von Lady Alice I besrate genehmigt. Es ist aber auch anzuneh- | Der von Ostafrika zurückgekehrte Geh. Medizi-

Etanley, Lord Acton, der Oberhofmeisterin I men, daß das Vereinsgesetz sowie bet Reichs- I nalrat Professor Dr. Robert Koch wurde Gräfin v. Brockdorff und dem Kammerherrn von I Haushaltsetat und etwa mit letzterem im Zu- | heute mittag von dem Staatssekretär des In­dem Knesebeck betrat. 500 bis 600 deutsche sammenhange stehende Entwürfe gegen Ende I nern. Staatsministet Dr. v. Bethmann-Hollweg,

Schulkinder, die vor dem Portal versammelt der nächsten Woche zur Vorlage an den Reichs- I empfangen, welcher ihm zugleich im Namen des

waren, begrüßten die Kaiserin mit begeisterten I tag fertiggestellt sein werden. Sollte diese Et- I Königlich-preußischen Ministers bet Geistlichen, Hurrarufen. In dem Krankenhause wurde die I Wartung sich aber nicht bestätigen, so wird bie I Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten das Kaiserin von den Herren v. Schröder, Dr. Jo- I Einbringung dieser Vorlagen beim Reichstage I ÜDn Sem Kaiser vollzogene Patent als Kaiser- Hannes und v. Stumm, den verschiedenen Mit- I sicherlich so erfolgen, daß die ersten Beratungen I licher Wirklicher Geheimer Rat mit dem Prä- gliebern der Hausverwaltung, den Herren Jul. I der Entwürfe sich noch Ende November, be- I Sikat Exzellenz überreichte. Im Allerhöchsten Wernher, Hermann Weber, Seligmann und von I stimmt aber anfangs Dezember würden etmö;= I Auftrage sprach der Staatssekretär des Innern Siemens empfangen. Darauf ging die Kaiserin | lichen lassen. Im Bundesräte stecken ferner ge- Sem großen Forscher zugleich die wärmste An- genwärttg noch die Eewerbeordnungsnovelle I Erkennung aus für feine bisherigen außerordent­lichen Verdienste um die Wissenschaft und das Vaterland und das sich würdig anreihende Wir­ken zur Bekämpfung der Schlafkrankheit.

Landtagsersatzwahl. Bei bet Landtags­ersatzwahl im Kreise Etoß-Wattonbetg-Oels, Sie durch den Tod des Abg. v. Kardotff erforder­lich geworden wat, wurde der Rechtsanwalt Mertin-Oels mit 380 Stimmen einstimmig ge­wählt. Mertin wird sich der fteikonsetvattven Partei anschließen.

Diäte» für Geschworene und Schöffe». Dresden. 15. Nov. Der sächsische Justizminister Dt. v. Otto erklärte in der letzten Kammer« sitzung, daß die sächsische Staatsregtorung im Bundesrate dahin wirken wolle, daß das Ge- tichtsvetfassungsgefetz eine Abänderung dahin erfahre, daß den Geschworenen und Schöffen bei den Landgerichten Diäten bewilligt werden könnten.

Zur geplante» Erhöhung der Beamten« gehaltcr wird aus Berlin folgendes geschrieben: Im Reiche wie in Preußen stehen beträchtliche Ausgabevermehrungen in Aussicht, wenn die ge­plante Erhöhung der Beamtengchalter in Kraft toitt Jnbezug auf die Aufbesserung dieser Ge­hälter begegnen sich die Absichten der Regierung mtt den Wünschen der Volksvertretung. Reichs­tag und Abgeordnetenhaus haben, obwohl die Absicht der Regierung feststand, bet der Jnitta-

Laß mich Deine Stelle einnehmen, Ruth! Dann ist uns beiden geholfen!"

Ich verstand ste nicht gleich.

Ich habe den brennenden Wunsch, noch ein­mal mein liebes Newyotk zu sehen, wo ich ge- boten bin. Laß mich zu Deiner Mutter fahren an Deinerstatt. Du aber bleibst hier unter meinem Namen. Wir wechseln unsere Legitt- mationspapiete das ist alles. Unter meinem Namen kannst Du bann machen, was Du willst".

,Lch wat statt vor Uebettaschung. Doch bald behagte mit der Plan. Die einzige Schwierigkeit bestand in meiner Mutter. Doch die gute schwache Frau tat stets alles, was ich wollte. So auch diesmal. Sie willigt ein, mir bei Ausführung meines Planes zu helfen."

Schwester Virginia spricht immer lebhafter, Schwester Virainia matfit -in- «-in- tnr» I erregter. Die Erinnerung greift sie mächtig an. M rtÄÄ Än? *

leH?a^teTin °in.et todkranken jungen Dame, bie I «emuti

6d(f)ft8n5 Ttod) ptYt in Tofto»» I IHClHCt «UlUttCT, QlÜuIiuJ IH OC1U SoCtDUßtsj

Mh FulleVa^an^ mich lieb »L eÄfiltk lein, mit, zu bet sie eine leidenschaftliche Zu-, ihr ganzes trauriges Schicksal. Und 3 auch das I --ton ^»"baben^Sto'star^ an -denn wir verkebtton'wi?Sckm-ll-rn 9Ias und ruht auf dem Friedhof unter diesem !

ander Da verlcklimmett? ück^toÄick I Namen. Da meine Mutter erst vor kurzem da» Ä ÄÄWÄ LL 's. ä?:

Ä.VbU*<6 i6' Sbn 6,1,9 r" M-I». «elne V4Ä'?U6VH? 6t?Ä r r.r« t* ± -x I nte- Don ihrem Lager aus pflegte sie diearme:

. »Wie seltsam! sagte ich eine» Tages zu ihr. kranke Schwester" wie sie sagte durch ihren »Du möchtest um jeden Preis leben, Edith, und I rührenden Gesang zu trösten. Für sie starb keine: ich gäbe etwa» darum, wenn ich sterben könnte! Fremde, sondern ihre Schwester Ruth." Mein Tod würde für ihn, den ich über alles I Die Stimme der Erzählenden ist immer leiser liebe, eine Erlösung sein." I geworden. Beim Erwähnen der kleinen Ad»

_ Sie Sacht« ewige Augenblicke nach. Dan« I zittert etwas wie tiefe Wehmut in ihr nach, rief sie plötzlich: > .(Fortsetzung folgt.)