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mit dem KreiMM Mr die Kreise Marburg und Kirchbain.

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Marburg

Sonntag, 10. November 1907.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck tmb Verlag' Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdruckercl 42. Jahrg.

Marburg, Mark 21. Telephon 55,

Drittes Blatt.

I'.

T|3 Proz. Reichsdaukdlskont.

* In der letzten Sitzung des Zentralaus- {chusses der Reichsbank begründete der Präsi­dent, Exzellenz Koch, die Notwendigkeit der Er­höhung des Diskonts um ein ganzes Prozent. 3m Oktober und November seien 50 Millionen Mark Gold nach dem Auslande abgeflossen, in her Zeit vom 1. bis 6. d. M. allein 26 Millionen Mark fremde Goldmünzen und eine halbe Mil- slion Mark Neichsgold. In der letzten Zeit hätte die Bank von England wegen des amerikanischen Goldbegehrs ihren Diskontsatz um 2% Prozent gesteigert, und die übrigen ausländischen Zen­tralbanken hätten ebenfalls Erhöhungen ihres Diskonts vorgenommen. Um weiteren Gold- vbflüssen nach dem Auslande nach Möglichkeit vorzubeugen, müßte sich die Reichsbank mit ihrem Diskont um ein halbes Prozent über dem Diskont der Bank von England halten. Auch die inneren Eeldmarktverhältnisjc seien unbe­friedigend. Die Ansprüche an die Reichsbank hätten sich weiter vermehrt, die Anlagen der Bank seien bereits 150 Millionen größer a's zur selben Zeit des Vorjahres und der Privat- diskont an der Berliner Börse habe sich auf 6% Prozent gehoben.

: , Wenn der Reichsbankpräsident in seinen hier nur angedeuteten Ausführungen die augenblickliche Ursache der herrschenden Geldkrise darlegte, suchte ein anderer Fachmann bereits vor einigen Wochen die Grundursache des Uebels aufzuklären.

ImSchmollerschen Jahrbuchs" nämlich ver­öffentlichte Dr. Heiligenstadt, Präsident der Zentralgenossenschaftskasse einen bemerkens­werten Aufsatz über denDeutschen Geld- Markt".

Die ersten Sätze seiner Schrift lauten:

Seit ungefähr sechs Monaten muß sich das > deutsche Wirtschaftsleben mit Zinssätzen von 69 Proz. abfinden, Zinssätze, mit denen Land­wirtschaft, Industrie und der reguläre Handel auf die Dauer nicht arbeiten können. Es sind 'Zinssätze, die jedes andere als rein spekulative Geschäfte auf die Dauer unmöglich machen. Nur reine Spekulationsgeschäfte mit großem Gewinn können diese erheblichen Kosten vertragen."

Das ist vollkommen zutreffend. Vor eini­gen Tagen haben die Zinssätze der Reichsbank und damit alle Zinssätze unseres Eeldverkehrs Heine noch weitere Erhöhung um ein volles Pro­zent erfahren; sie haben damit eine Höhe er- reicht, wie sie im Oktober wohl noch niemals da- ' gewesen ist. Das belastet unser gesamtes wirt­schaftliches Leben deshalb ganz besonders schwer, weil der abnorme Diskontsatz von 5y2 Proz. un­unterbrochen seit dem 23. April angedauert hat.

Die abermalige Diskonterhöhung verdanken wir nicht erhöhten Ansprüchen an die Reichs­bank, vielmehr, wie das in der letzten Sitzung des Reichsbankdirektoriums rückhaltlos zum Ausdruck gelangte, lediglich der herrlichen Gold­währung, welche der italienische Minister Lu- 'zatti einst sehr treffend als eineWährung von Geldwucherern für Geldwucherer" bezeichnet hat. ! Es vollzieht sich jetzt wieder einscharfes Zer­ren an der unzureichenden Golddecke" unter den großen Nationen. Lediglich zum Schutze un­serer unzureichenden Goldbestände wird die Diskontschraube abermals scharf angezogen. Mit berechtigtem Neide blicken wir nach den maßvollen Diskontsätzen der Bank von Frank­reich hin.

Der Reichsbankpräsident. Dr. Koch, hat vor etwa Jahresfrist mit vollem Recht darauf hinge­wiesen, daß, obwohl die freie Silberprägung in Frankreich sistiert sei, dennoch tatsächlich und ge­setzlich dort die Doppelwährung bestehe, und daß .wesentlich ihre bimetalliftische Organisation es her Bank von Frankreich ermögliche, an ihren niedrigen Diskontsätzen festzuhalten. *)

Jedenfalls mag man über die Währungs­frage denken, wie man will sind die Zinssätze der Französischen Staatsnotenbank ein Segen für das wirtschaftliche Leben Frankreichs, wäh­rend das unserige unter den fett über einem hal­ben Jahre andauernden, nunmehr noch weiter erhöhten Zinssätzen gewaltig leidet. Man wird auch nicht bestreiten können, daß diese hohe Be- . lastung den Wettbewerb Deutschlands auf dem Weltmärkte erschweren und schließlich empfind­lich schädigen muß.

. *) Die Bank von Frankreich hatte nämlich, wie schon erwähnt, der Bank von England drei Mil­lionen Pfund Sterling (sechzig Millionen Mark) zur Verfügung gestellt, um letztere in Stand zu Uen, ihre Eoldzablungen nach Amerika zu

Hessen-NasiM Md NachLargebiete.

Corbach, 8. Nov. Bei der im Sauerlande herrschenden starken Kälte erfror der Schuh­machermeister Engelmann aus Uffeln; der Mann hatte nachts auf dem Heimwege von Brilon sich ermüdet hingesetzt und war einge­schlafen, um nicht wieder zu erwachen.

Homburg, 8. Nov. Magistrat und Stadt­verordnete haben sich in einem formellen Be­schluß mit dem bekannten Projett einer Auto­mobil-Rennbahn im Taunus im Prinzip ein­verstanden erklärt. Die Garagen sollen außer­halb der Stadt errichtet und die Durchfahrt durch die Straßen der Stadt soll vermieden werden.

Darmstadt, 8. Nov. Das Ministerium des Innern, Abteilung für Schulangelegenheiten, hat am 26. Ottober d. I. eine Verfügung er­lassen, wonach schulpflichtige Kinder (also Volks- unb Fortbildungsschüler) hinfür nicht mehr vom Schulbesuche beurlaubt werden dürfen, um bei Treibjagden Verwendung zu finden.

Boppard, 8. Nov. Zwei junge Damen, die Töchter eines verstorbenen Eymnasialdirektors, sind heute früh nach dem Genuß von Tee plötz­lich gestorben. De. Vorfall soll auf ein Ver­sehen des Dienstmädchens bei der Zubereitung des Tees z""<ckzuführen fein.

Altenbeken, 8. Nov. Gin schwerer Unglücks­fall ereignete sich gestern Abend zwischen 7 und 8 Uhr in. Altenbekener Tunnel nach der Alten­bekener Seite hin. Bei der regelmäßigen Revi­sion des Tunnels, die mit einem Profilwagen vorgenommen wird, gerieten die beteiligten Beamten in die Drähte einer außer Betrieb ge­setzten elektrischen Leitung. Als sie sich aus den sie umschlingenden Drähten befreien wollten, stürzten die Beamten vom Profilwagen herab und erlitten dabei schwere Verletzungen. Der Geheime Negierungs- und Baurat Estkowski aus Cassel wurde am Kopfe und wahrscheinlich auch innerlich schwer verletzt. Bahnmeister Ohms und Diätar Fandet aus Altenbeken erlitten Bein­brüche und schwere Verletzungen an Kopf und Hüften. Sämtliche Verletzten wurden noch ge­stern Abend in das hiesige Hospital gebracht; ihr Befinden ist heute Morgen noch sehr be- denttich.

Bermschiev.

Politische Lyrik. Dem rühmlichst bekannten, mit Naumann und den Nationalsozialen eng verbündetenBerliner Tageblatt" genügen jetzt schon lange Leitarttkel nicht mehr, um für seine Ansichten über das Landtagswahlrecht Propa­ganda und gegenteilige Meinungen verächtlich zu machen. Daß das Blatt es natürlich beson­ders auf die Freunde aus demgeeinigten" Liberalismus, die Vertreter der freisinnigen Volkspattei, die eine maßvolle Politik treiben wollen, abgesehen hat, ist bei der fortwährenden Betonung de» Friedens im Freisinnslager in­teressant. Der 100. Geburtstag Robert Blums gibt ihm jetzt Gelegenheit, nach den Herren Kopsch und Wiemer mit der Seiet zu werfen. Herr Theodor Wolff dichtet nämlich im genann­ten Blatte folgendermaßen:

Phantast der lleberzeugung, Schwarmseele, Robert Blum, Mit flüchtiger Verbeugung Grüßen wir seinen Ruhm. Wie Ikaros erhob er Voreilig sich zum Licht.

Fischbeck, Kopsch und Wiemer Täten so etwas nicht.

Der Wahn der Jedeologen Nistet' in seinem Haupt, Er hatte vom Demagogen Weit mehr, als heute erlaubt. Ja, er vergaß, daß Ruhe Die erste Bürgerpflicht.

Fischbeck, Kopsch und Wiemer Täten so etwas nicht.

Wir geben zu: entschieden. Er war ein Demokrat.

Doch damit nicht zuftteden Wollte er auch die Tat.

Ein Narr, wer ungeduldig

Gleich von Erfüllung spttcht! Fischbeck, Kopsch und Wiemer Täten so etwas nicht.

Er fiel. Schon mancher Schwätzet Verröchelte in Blut.

Drei Kugeln. Die Windischgrätzek Zielten und trafen gut.

Stolz gab er für die Freiheit Des Lebens letzten Hauch. Jj. Fischbeck, Kopsch und Wiemer M Täten das sicher auch.

Eine unfinnige Wette. Infolge einer unsin­nigen Wette verstarb ein Fleischer in einem Dorfe des Kreises Vrieg. Er hatte mit einem Gastwirt gewettet, wer am meisten Fleisch essen könne. Der Fleischer verspeiste fünf Pfund Ge­hacktes, der Gastwitt zwei Pfund Gehacktes und eine ganze Ente. Dazu tranken beide ein Achtel Bier. Der Fleischer erkrankte infolge übermäßi­gen Fleischgenusses und starb trotz ärztlicher Be­mühungen.

Verzeichnis

der an hiesiger Universität für das Winter- Semester 1907/08 immatrikulierten bezw.

inskribierten Studierenden.

257 Anton, Emil, Frankfurt a. M., math., Deutschhausstraßs 34

258 Bade, Otto, Westenfeld, Math., Reitgaffe 3

259 Bauler, Hermann, Neuchatel (Schweiz), theol., Kasernenstratze 16

260 Becher, Paul, Dillenburg, phil., Schulstr. 13

261 Betzold, Kurt, Neubreisach, jur., Haspel- stratze 23

262 Biel, Karl, Sundhof, theol., Ritterstraste 9

263 Bötcher, Elmar, Rhode, germ. et theol.. Untergaffe 10

264 Braun, Wilhelm, Wetter, jur. et cam., Steinweg 23

265 Breiding, Walter, Cassel, jur., Nicolaistr. 9

266 Bunzel, Fritz, Metschkau, pharm., Ketzer­bach 34

267 Busch, Erich, M.-Gladbach, germ. ct hist.. Grün 33

268 Caesar, Adolf, Neunkirchen, pharm., Ketzer­bach 54

269 Dassel, Walter, Allagen, jur., Bahnhof­straße 11

270 Dienstbach, Emil, Weilburg, phil., Kaser- nenftraße 1

271 Dreher, Otto, Obertiefenbach, ter. not, Grün 34

272 Ebbinghaus, Max, Holzwickede, jur.» Schwanallee 32

273 Ebertshäuser, Karl, Reitzenhain, med., Eis- selbergerftr. 15

274 Ernst, Arnold, Homburg v. d. H., Math, et

rer. nat., Wörthstr. 22

275 Frank Julius, Schmalkalden, theol., Bat- füßerstr. 52

276 Franz, Albert, Höxter L SB., math. et rer. nat., Lahnstr. 3

277 Friedrich, Kurt, Cassel, med. bent., Wehr- daerweg 5

278 Froehlich, Kurt, Paderborn, chem., Univer- sitätsstr. 18

279 (Senaten, Karl, Preetz, med., Wehrdaer- weg 36

280 Eerlach, Otto, Neustadt b. Pinne, pharm., Steinweg 46

281 Goebel, Paul, Braunschweig, pharm., Wein­berg 2

282 Günther. Gerhard, Blaubeuren, theol.» Wil- Helmsplatz 25

283 Günther, Karl, Rehmen, jooL, Wetter­gasse 4

284 Hasselbach, Fritz, Mühlenhof, jur., Wilhelm- sttaße 18

285 Hauer, Franz, Duisburg, phil., Hofftadt 18

286 Hencke, Albert, Bad Ems, germ., Haspel­straße 17

287 Heß, Wolfgang, Stettin, jur., Grün 56

288 Hesse, Hans, Frankfurt a. M, jur., Schul­straße 10

289 Hohmann, Wilhelm, Dillich, med., Afföller 7

290 Ieanneret, Bernhard, St. Jmier (Schweiz), theol., Kasernenftr. 15

291 Ieideles, Stefan, Frankfurt a. M., philos, Bismarckstr. 15

292 JLnemann, Wilhelm, Mühlhausen i. Th., phil., Grün 40

293 Junghcnn, Friedrich, Hannover, med. dent.. Schwanaller 14

294 iCccmpffe, Werner, Schleiz, jur.. Grün 33

295 Karsten, Hans, Hagenow, phil., Pilgrim­stein 23

296 Kasten, Friedrich, Stettin, pharm., Stein­weg 24

297 Kasper, Hubert, Trier, phil., Grün 26

298 Kellermann, Martin, Witten, jur., Frank­furterstr. 2a

299 Klinghardt, Walter, Dresden, jur., Bis­marckstr. 30

300 Knefeld, Kurt, Wiesbaden, jur., Eiffelber- gerstr. 11

301 Köhler, Wilhelm, Haina, med., Deutschhaus- straße 42

302 König, Johannes, Schlüchtern, hist.» Wött- stratze 14

303 Kolbe, Theodor, Potsdam, phil.. Unter« gaffe 7

304 Kraushaar, Franz, Salmünster, jur., Has- pelstraße 12

305 Kühn, Heinrich, Beckum, theol., Rudolfs- Platz 3

306 Kuhlmann, Edmund, Barmen, math.» Wehr- daerweg 7

307 Kümmel, Franz, Herdecke, med., Wehrdaer«

__ weg 40

308 Kuester, Walter, Berlin, med, Haspel» stratze 21

309 Kutzleb, Hilmar, Siebleben, germ. et hist, Untergasse 20

310 Lang, Gustav, Homburg v. d. H., med. beet, Reitgaffe 11

311 Lange, Harald, Old-Charlton (England), jur, Renthof 30

312 Lentz, Otto, Bad-Nauheim, geol, Savignh» stratze 9

313 Liebermann v. Sonnenberg, Erich, Caffey jur. Untergaffe 16

314 Lippert, Ernst, Cassel, med, Biegenstr. 88

315 v. Löbbecke, Egon, Düsseldorf, jur, Haspel­straße 12

316 Loeser, Wilhelm, Einbeck, pharm, Bar» füßerstr. 4

317 Mahr, Ludwig, Fulda, jur, Ritterstr. 3

318 Martin, Ferdinand, Hallenberg, med, Sun« senstr. 1

319 Meier, Karl, Riesenburg, jur, Rotergra- ben 2

320 Meinecke, Hans, Darmstadt, jur, Frank- furterstr. 56

321 Meyer, Friedrich, Dortmund, jur, Reit­gasse 12

322 Mittelmann, Fritz, Berlin, germ, Hain­weg 1

323 Motzri, Richard, Gr. Bertung, pharm:, Eli» sabethstr. 6

324 Alüller, Reinhard, Marburg, pharm, Has­pelstr. 35

325 Raas, Ernst, Wissen a. d. S, jur. Grün 33

326 Nestler, Waldus, Meißen, theol, Ockers- häufsraüee 10

327 Neuber, Johannes, Frankfurt a. O, phil Rotergraben 3

328 Nöll, Walther, Langenaubach, theol. Grün 37

329 Oertel, Karl, Hersfeld, phil, Wetter- gaffe 23

330 Olderog, Olof, Hersfeld, jur, Friedrich­straße 5

331 Prumer, Karl, Wetter, pharm, Frankfur» terstr. 43

332 Rachlin, Salomon, Rostow a. Don (Ruß­land), philos. Hessischer Hof

333 Raab, Hermann, Wallmerod, jur, Fried« richsplatz 7

334 Raabe, Kuno, Fulda, für, Nikolaistr. 1

335 Rathjen, Heinrich, Bremen, math, Unter» gaffe 6

336 Reich, Arthur, Zielinier b. Vosen, med. bent, Haspelstr. 19

337 Reinhart, Hermann, Cassel, jur, Pilgrim- ftein 8

338 Rempe, Karl, Peckelsheim, hist, et gerat. Nikolaistr. 1

339 Rexerobt, Georg, Röhrba, jur, Haspelstr. 7

340 Rösler, Gustav, Sächsisch-Regen (Ungarn), theol. et. pharm, Markt 10

341 Rosenkranz, Karl, Weilburg, jur, Wörth« stratze 6

342 Rotter, Georg, Oberhohenelbe (Böhmen), chem, Steinweg 8

343 Rumps, Heinttch, Vollmarsen, jur, Wil« Helmstr. 13

344 Rungius, Heinrich, rer. nat, Wehrdaer« weg 14

345 Sachs, Albert, Rennerod, jur, Frankfurter, stratze 43

346 Seid, Rudolf, Frankfutt a. M, phil. Schloß- treppe 2

347 Schaefer, Gerhard, Nicoka (Rußland), pharm, Ketzerbach 29

348 Scharfer, Wilhelm, Gaffel, pharm, Mar. bacherweg 26

349 Schulze, Erich, Leipzig, chem, Haspelstr. 1

350 Schwarz, Heinttch, Obercassel, gerat, Lahn­tor 5

351 Stern, Fritz, Neustadt (Pfalz), jur, Wil« helmstr. (b. Schlade)

352 Stoffers, Friedrich, Hameln, pharm, Ketzer­bach 57

353 Tanck, Paul, Neumünster, phil, Afföllev, straße 1

354 Tappe, Karl, Dortmund, med, Wetter« gaffe 30

355 Ullrich, Reinhold, Oberschönau, math, Wil- helmstr. 1

356 Völker, Max, Kirchhain, chem, Krumm­bogen 4

357 Wendt, Wilhelm, Gelnhausen, phil. Unter. gaffe 13

358 Weisenbach, Peter, Oberursel, ter. uit, Friedrichsplatz 1

359 Wendel, Otto, Eichenberg, phil. et theol. Untergaffe 16

360 Westrum, Max, Gelnhausen, jur, 2ßört» stratze 29

361 Wiegand, Otto, Felsberg, jur. Unter« gaffe 14

362 Wille, Karl, Gandersheim, jur, llferstr. 2

363 Wißfeld, Paul, Burgwaldniel, phil., Uni» versitätsstraße 18

364 Seltner, Eugen, Freiburg i. B, jur» Wein», berg 2,