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Erscheint wöchentlich siebe« mal.

Druck trnb Verlag' Joh. Aug. Koch, Univerfitätr-Buchdruckerei 42. Jahrg.

Marburg, Markt 21. Telephon »5.

Marburg

Sonntag, 13. Oktober 1907.

Drittes Blatt.

Das Deutsche Haus St. Elisabeth.

Ein geschichtliches Bild ans Marburgs Vergangenheit.

Von Dr. W. Bücking.

< Fortsetzung.)

Tie freundschaftlichen Beziehungen zwischen heii* Landgrafen von Hessen und dem Deutschen Hause ziehen sich wie ein roter Faden durch das ganze Mittelalter hin. Der Landkomtur war daher jederzeit ein gern gesehener East auf hiesigem Schlosse, der zu allen Festlichkeiten und Vergnügungen hinzugezogen wurde, weshalb er es auch an Aufmerksamkeiten und Gefälligkeiten nicht fehlen lieh.

Landgraf Heinrich I. von Hessen starb im Jahre 1803. Seine beiden nächsten Nachfolger in der Regierung, Landgraf Otto, sein Sohn '(von 1308 bis 1328), und Landgraf Heinrich II., [ein Enkel (von 1328 bis 1376), waren sehr oft in Geldverlegenheiten. Ihre Bitten um ein Darlehen oder um eine Pfandschaft bei dem Deutschen Hause hatten jederzeit den erwünsch­ten Erfolg. Als Landgraf Otto im Herbste des Jahres 1314 mit seiner Schwester Agnes, jener Kurggräfin von Nürnberg, zur Kaiserkrönung Friedrichs von Oesterreich nach Aachen. reiste, lieh er vom Landkomtur Neimbold 50 Mark Silber mit dem Versprechen, wenn er nach seiner Rückreise nicht sofort zahle, wolle er Einlager 'tun und die Lahn erst dann überschreiten, wenn jer zuvor Richtigkeit gemacht habe.

Landgraf Heinrich II. nahm im Jahre 1334 gegen Verpfändung 1000 Mark bei der Ball?i Hessen auf, unh 1357 machte er bei dem Deut­schen Hause eine Anleihe von 200 kleinen Gul­den und verpfändete diesem die Gefälle aus den Gerichten Alsfeld und Erünberg.

, Landgraf Hermann, der Gelehrte, Hein- ti(6s LL Neffe uud >NL-Ls/>Iuer. Jdneibt um 1399

Hessen-Nassau und Nachbargebiete.

Battenberg, 11. Okt. Das mit Festlegung des Planes der Ederbahn vorgesehene Projekt einer ,festen Brücke oberhalb des Städtchens steht nun reiner baldigen Ausführung entgegen. Ver­gangenen Samstag fand seitens des hiesigen Ee- Meinderats in Gegenwart zweier Vertreter der [Negierung aus Wiesbaden eine Ortsbesichtigung Patt, wobei die Lage der Brücke, die einen Ko- Penaufwand von über 60 000 ,41 erfordert, an jber Fu-t über der Kolonie Kröge bestimmt iwurde. Der Unterbau wird wahrscheinlich aus ISteinen, der Oberbau aus Beton errichtet wer- ijben.

i Gießen, 11. Okt. Die 300-Jahrfeier des Eym- .nasiums begann heute Nachmittag mit einer »Aufführung von Sophokles'Antigone" in ^euer Uebertragung vom Gießener Gymnasial- ,Oberlehrer Altendorf mit Mendelssohns Musik. jDargestellt wurde das Stück von Oberprimanern. «Morgen findet ein Festakt in der neuen Uni- .versitätsaula statt.

Herborn, 11. Okt. In her letzten Sitzung des Hiesigen Schöffengerichts wurden u. a. 11 Wirte mit je 3 M bestraft, welche in ihren Lokalen die Wufstellung von Zigarrenautomaten duldeten, jbie polizeilich als Glücksspiele verboten sind. Bekanntlich ist mit dem Hineinwerfen des Füns- pfennigstücks, das zwischen schachbrettartig ne­beneinander eingeschlagenen Stiften hindurch­muh, ein besondererKniff" verbunden, je nach­dem das Geldstück senkrecht eingeworfen, oder schräg nach der Seite eingeschoben wird.

Wega, 10. Okt. Bei dem Bau der neuen Eisenbahn Wega-Eiflitz-Buhlen hat sich gestern Abend ein schwerer Unglücksfall zugetragen. Ein .^ixpwagen, welcher mit Beton schwer beladen war, überschlug sich beim Abladen und stürzte unerwartet in die Tiefe. Die unten beim Bau der Talbrücke beschäftigten Arbeiter und Maurer jvurden von dem herabstürzenden Waggon ge­troffen und vier Mann von ihnen verletzt.

Wolfhagen, 11. Okt. Ein frecher Raub wurde im nahen Leckringhausen ausgeführt. Ein frem­der Kerlhatte bemerkt, daß die LandwirtePeters Leute den Schlüffel zur Haustür, nachdem sie tiefe abgeschlossen hatten, in dem halboffenen Fenster aufbewahrten. Als sich der Räuber sicher glaubte, nahm er den Schlüssel, ging in das Haus, erbrach die Kommode und entnahm Derselben 200 Mark. Dorfleute hatten den Vor- Sang, daß ein Fremder den Hausschlüssel genom- ten hatte und in das Haus gegangen war, be- jnerkt und benachrichtigten den Hauseigentümer. Als dieser mit seinem Sohne in das Haus kam, Händen sie den Kunden an seinem Händwerk,

vermochten aber nicht, ihn festzunehmen. Der Fußgendarm Jünge von hier nahm die Verfolg­ung auf. Er traf den Räuber auf dem Felde, nahm ihm die geraubten 200 M ab und führte ihn gefesselt in das hiesige Gefängnis.

Wissenschaft, Kunst und Leben.

G Der Luftverkehr zwischen Frankreich und England. Seit den jüngsten Fortschritten der Motorluftschiffahrt beschäftigt man sich auch in Frankreich und England lebhafter mit dem kommenden Zeitalter der Luftschifsahrt. Die von Rudolf Martin in feinem BucheBerlin- Bagdad, das deutsche Weltreich im Zeitalter her Luftschiffahrt 1910/1931 dargestellten Um­wandlungen aller Verhältnisse sind neuerdings auch von. dem französischen Astronom Camille Flammarion behandelt worden. Auch Flam- marion glaubt an die Einrichtung eines regel­mäßigen Personen-Verkehrs durch die Luft vcn Frankreich nach England und hält augenschein­lich diesen Luftverkehr noch früher für ausführ­bar als Martin. Vorläufig wünscht er die Ver­anstaltung eines Wettrennens der sämtlichen Motorluftschiffe Frankreichs und Deutschlands nach England. Nachdem bet dem vorigen Gor- don Venett-Rennen am 30. September 1996 nicht weniger als 7 nicht lenkbare Kugelballons von Paris bis England geflogen sind, kann man in einer solchen Wettfahrt der kontinentalen Motorluftschiffe kaum mehr etwas besonderes erblicken. Ein jedes der fünf französischen und drei deutschen Motorluftschiffe hat schon wesent­lich längere Entfernungen als die von Calais nach Dover, nämlich 35 Kilometer, zurückgelegt. Selbst der kleine deutsche Militärballon, der Benjamin unter den kontinentalen Motorluft­schiffen, hat bei seinen zwei Dauerfahrten, die mehr als 3% Stunden währten, Entfernungen Zurückgelegt, die für die Hin- und Rückreise von Calais nach Dover ausreichend sind. DiePa­trie" und das Parseval'fche Motorluftschiff, die eine Eigenbewegung von rund 46 Kilometern in der Stunde haben, pflegen selbst gegen einen mäßigen Wind in der Stunde 30 bis 35 Kilo­meter zurückzulegen. Bei normalem Winde könnten diese Motorluftschiffe in Fünfviertel­stunden gegen den Wind nach England fahren und in Dreiviertelstunden mit dem Winde zu- rückkehren. Man darf gespannt fein, welches Motorluftschiff zuerst den Kanal überschreitet. Es erscheint unwahrscheinlich, daß der englische Militärballon bei seiner geringen Eigenbeweg­ung von kaum 22 Kilometern in der Stunde und bei seiner noch nicht erprobten Stabilität den Kampf mit einer frischen Seebrise aufnehmen wird. Wahrscheinlich wird dieVille de Paris" des Herrn Deutsch de la Meurthe das erste kon­tinentale Motorluftschiff fein, welches den Eng­ländern einen freundnachbarlichen Besuch ab- stattet. Der Beschluß, das alljährliche Gordon- Benett-Rennen auf die lenkbaren Luftschiffe auszudehnen, wird demnächst formell gefaßt werden.

von Basel aus anseinen lieben Andächtigen", den Landkomtur Konrad von Bellersheim und sendet ihm einen Brief mit der Bitte, denselben zum römischen Kaiser tragen zu lassen.

Im Jahre 1428 sendet Landgraf Ludwig L, Hermanns Sohn, dem Landkomtur , Hermann von Liederbach einen Habicht und bittet, den­selben doch zu behalten, damit, wenn er zu ihm an die Lahn käme, er sehe, wie sich der Habicht stelle und Anlässe beim Fliegen.

Als Landgraf Heinrich III. von Oberhessen, Ludwigs Sohn, im Sommer des Jahres 1466 eine Wasserfahrt in Kähnen auf der Lahn bei Wehrda veranstaltete, war der Landkomtur Wippert Löwe von Steinfurt einer der gelade­nen Gäste.

Als nach dem Tode des am 17. Februar 1500 verstorbenen Landgrafen Wilhelm III. von Oberhessen, Landgraf Wilhelm II. von Nieder­hessen in Marburg erschien, um die Huldigung der Bürgerschaft entgegen zu nehmen, nahm er Absteigequartier bei dem Landkomtur Dietrich von Cleen im Deutschen Hause.

Bei der Taufe des im Jahre 1504 auf hie­sigem Schlosse geborenen Prinzen Philipp, Soh­nes und Nachfolgers Wilhelms II., stand jener Landkomtur von Cleen zu Gevattern, auch ge­hörte er während Philipps Minderjährigkeit zu Hessens Mitregenten.

Das Deutsche Haus Marburg war im Laufe der Zeit von vielen Edlen und Nichtedlen be­sucht worden.

Im Mai des Jahres 1357 erschien Kaiser Karl IV. mit vielen Fürsten unh Herren und 700 Reisigen und hielt stch eine Woche lang in Marburg auf. Am Tage der Himmelfahrt Christi (18. Mai) erneuerte er der Ballei Hessen den ihr von ihm erteilten Schutzbrief, ernannte den Priyr des Deutschen Hauses, Hartmann Castelaun, zum kaiserlichen Hauskqplan und Ichenkte ihm aum Zeichen feiner Würde einen

Vermischtes.

Der Brautloskauf im Schwarzwald. Zu den von altersher beibehaltenen Sitten und Ge­bräuchen der Schwarzwälder gehört auch das Versteigern" der Braut am Hochzeitstage. Der Grundsatz, daß jeder Jüngling des Städtchens oder Dorfes an und für sich eigentlich den An­spruch auf eine Braut hat, scheint zum Ent­stehen dieser Sitte geführt zu haben. Darum soll auch derjenige, welcher das Glück hat, die Viel- umroorbene heimzuführen, die anderen Jüng­linge einigermaßen schadlos halten und ihnen die Braut abkaufen, oder, besser gesagt, jenen ihren Anteil an der Zukünftigen herauszahlen. In fast militärischer Ordnung stehen die weib­lichen Hochzeitsgäste in ibrer schmucken Tracht mit dem flimmernden und vielfarbigen Kopf­putz (den sogenannten Schapeln) vor dem Got­teshaus. Die hellen Glocken laden zum Festes- glanz, und nun erscheinen Braut und Bräuti­gam; im Augenblick sind sie umringt von der Schaar her noch nicht brautbeglückten Burschen, ein Weitergehen ist unmöglich. Zunächst kreist nun auf dem öffentlichen Platze ein Weinglas, aus dem nicht etwa genippt, sondern recht kräftig getrunken wird; wahrscheinlich sollen dadurch harte Herzen zu der jetzt folgenden Versteiger­ung weich gemacht werden. DieLedigen" ver- langl n zunächst 3 ober noch mehr Liter Wein pro Kopf von dem Bräutigam; dieser bietet zu­nächst 2, und nun wird gehandelt und gefeilscht, erst das Freilassen des Brautpaares beweist die Einigung. Es richtet sich her Preis natürlich nach dem Dermögensstande des Brautpaares. Aber Brautloskäufe von 150200 Liter sollen an größeren Orten keine Seltenheit fein.

Stapellauf eines halben Schiffes. Es dürste wohl das erste Mal in der Geschichte des Schiffs­baues fein, daß ein halbes Schiff vom Stapel gelassen wurde. Dieses bemerkenswerte Ereignis konnte am Sonnabend auf der Werft von Har- land u. Wolff in Belfast beobachtet werden. Das halbe Schiff ist dazu bestimmt, den neuen Bug des DampfersSuevic" der White Star Linie zu bilden, der im März so unglücklich auf Felsen auflief, daß man ihn mit Dynamit sprengen mußte. Der hintere Teil des Schiffes wurde damals mit den Maschinen gerettet und liegt im Dock von Southampton. Der neue Bug wird nach Southampton geschleppt werden, und man glaubt, daß dieSuevic" nach Zusammen- füge.l der beiden Teile so gut sein werde, wie zuvor.

Kleine Nachrichten. Graf Zeppelin wurde von der Stadt Friedrichshafen zum Ehren­bürger ernannt. Dortmund, 9. Okt. Der Dortm. Ztg." zufolge verunglückten auf der ZecheScharnhorst" mehrere Bergleute durch Einatmen giftiger Gase. Sie konnten durch rechtzeitige Hilfe gerettet werden, nur der Knappe Boings fand den Erstickungstod. Magdeburg, 10. Okt. Wie dieMagdeb. Ztg." mitteilt, wurde der Bahnasststent Pieper morgens auf dem Bahnhofe Magdeburg-Neu­stadt von der Maschine eines Schnellzuges er-

kostbaren Ring mit einem Rubinstein, den er aber bei der Feier der Messe nicht tragen sollte. Gleichzeitig kam auch die Königin Elisabeth von Ungarn mit großem Gefolge hier an, um das Grab der heiligen Elisabeth zu sehen. Der Kaiser holte sie feierlich ein und veranstaltete am Sonntag Exaudi (31. Mai) zu Ehren der Ordensheiligen eine große Prozession, indem er mit den anwesenden Herren den Sarg mit den Gebeinen der Heiligen durch die Stadt trug.

Die Beziehungen des Deutschen Haufps zur Stadt Marburg und umgekehrt waren nach den im Staatsarchiv vorhandenen aus den siebziger Jahren des 14. Jahrhunderts stammenden un­datierten Beschwerdeschriften in jener Zeit nicht die besten. In der von der Stadt erlassenen und an den Komrur und an das Deutsche Hans ge­richteten BeschWerdeschrist wird im 29. Klage­punkt ein in nächster Nähe Marburgs einst ge­legenes ausgegangenes DorfUtirzhusen" zum ersten- und letztenmal erwähnt. Der betreffende Punkt lautet folgendermaßen:Ouch Han sij den weg von Utirzhausen bis an den Steinweg, her an dij spitalisbruckin eurit dij auwe her r.ebber geengit unbe vergrabit, bas man ben nicht gefarin in mag, als man von albir geban hab."

MitSpitalsbrücke" ist hier hiefenige Brücke gemeint, hie im Norden der Stadt von der Elj- fabethftraße aus über ben Mühlgraben führt, ftl beten Nähe einst bas von her heiligen Eli­sabeth erbaute Hospital staub.

Lahn, Mühl- unb Flutgraben umschließen hier brei Inseln von verschiedener Größe. Die nördliche unb westliche Insel und der westliche Teil der südlichen Hälfte der östlichen Insel standest ehedem dem Deutschen Hause zu, wäh­rend der große Rest der östlichen Insel zur Stadt Marburg gehörte. + . -....

Sier, auf der nördlichen Hälft« her Insel, JRartb vor Zeiten das vorerwähnte Dorf u t i t j«

faßt und so schwer verletzt, daß et auf dem Transporte zum Krankenhaufe starb. Straß« bürg i. E., 10. Okt. In der Nähe des DotfeW Suftgen in Lothringen wurde her wildernde Wirt Kremer aus Rüttgen von dem bärtigen Förster auf dem Anstand ertappt und, als et fein Gewehr auf ben Beamten richtete, von dis, fern in her Notwehr erschossen. (B. T.) j

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Verantwortlich für die Reba ,;|i

Dr. Johannes Otto in Marbu»^. >i

Husen. Es hatte seinerzeit, als bie Mühle am Wege nach Wehrda noch nicht erbaut wat unb bie Lahn noch ihren Lauf durch den Afföller; nahm, seine Selbständigkeit bereits aufgegebenj unb war gleich anderen in der Nähe des Fleckens. Marburg gelegenen kleinen'Dörfern, als Wille- maunborf, Jbringhausen, Zahlbach, Wächter­robe. Durchhausen ic., nachbem jener Flecken inft 12. Jahrhundert Stadtrechte erhalten hatte, in' der Stadt Marburg aufgegangen, sein Name Utirzhausen aber war an dem Gelände, worauf das Dorf gestanden, haften geblieben, bis zuletzt auch dieser in Vergessenheit kam.

Im 16. Jahrhundert hieß jene GegendAm Nolenohr" (Nole-Nadel). Laut einer Urkunde vom 28. Dezember 1589 verpfändet Wendel Bre­mer seinen Garten Am Nolenohr (Nadelohr)s her Stadt Marburg gegen ein ihm geliehenes Kapital. Ohne Zweifel war hier einmal am; Flutgraben dem Erdboden ein Weidenbaum entsprossen, in dessen Stamm sich eine Oeffnung in der Form eines Nadelöhres gebildet hatte, durch die man gehen bezw. kriechen konnte.

An Stelle von Utershausen ist die heutige obere Rosenstraße getreten. '

Die Beziehungen des Deutschen Hauses zur Stadt Marburg und umgekehrt hatten sich im Laufe bet Zeit wieder freundlicher gestaltet; denn als die Stadt im Jahre 1512 ihr neues Rathaus zu bauen begann, stellte ihr bas Deut­sche Haus feine Wagen wiederholt zur Ver­fügung.

Im Jahre 1381, Sonntags Cantate, ritt bet: ßanbtomiitr Eernand von Schmalbach zum Ka-: yitel gen Frankfurt zur Berichterstattung über das Haus Marburg und über bie anderen zur Ballei Hesse« gehörige« Häuser.

. (Fortsetzung folgt.) s

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