mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Sanntaasbeilaae: Allukrirtes GoirrriaEl^tt. *
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M 193
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Ncclamen: die >leifc 30 Psa.
Marburg
Sonntag, 18. August 1907.
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Dntck und Verlag- Joh. Ang. Koch, Umversitäts-Biichdruckerri Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
O.Jahrg.
Zweites Blatt.
Rückblick.
. Das politische Ergebnis der Begegnung in Wilhelmshöhe wird von den den beiderseitigen .Regierungen nahestehenden Blättern als durchaus befriedigend und sehr gut bezeichnet. So schreibt die häufig zu offiziösen Verlautbarungen benutzte „Kölnische Zeitung" üfcer die in Wilhelmshöhe gewechselten Trink- sprüche:
„Mit einem Wohllaut hat die Begegnung der beiden Herrscher in Wilhelmshöhe abgeschlossen. In einem vollen Akkord klingen die Trinksprüche zusammen, die Kaiser Wilhelm und König Eduard miteinander wechselten. Der Monarch des großen britischen Weltreiches erklärte cs für seinen größten Wunsch, daß zwischen England und Deutschland nur die besten und angenehmsten Beziehungen bestehen möchten, und von demselben Gedanken waren auch die Worte des Kaisers getragen."
Gewiß sind diese Erklärungen hocherfreulich und werden, wie schon hervorgehoben wurde, sicherlich dazu beitragen, dem diplomatischen Verkehr zwischen dem deutschen Reiche und Großbritannien eine freundlichere Tonart zu verleihen, allein, man darf dabei nicht vergessen, daß Toaste noch keine Taten sind. Darum auch erscheint es uns als eine etwas übertriebene Ausdrucksweise, wenn das rheinische Weltblatt seine Betrachtung mit dem Satze schließt: „Die Begegnungen von Swinemünde und Wilhelmshöhe und das Zusammentreffen König Eduards mit dem Kaiser Franz Josef, dem treuen Verbündeten Deutschlands und herzlichen Freunde Englands, werden, wenn sich unsere Erwartungen erfüllen, einmal als Mark st eine in der Geschichte gelten können!"
In der Politik aber sprechen auch vielfach persönliche Stimmungen mit und darum können so hochoffizielle Kundgebungen, wie die Trinksprüche bei Monarchenbegegnungen nicht als alleinige Eradmesier mehr oder minder herzlicher Beziehungen angesehen werden; denn solche politische Tischreden pflegen vorher ausgearbeitet und im Wortlaut festgestellt zu werden und können daher nicht als Ausdruck der Empfindungen gelten, welche den Redner in dem Augenblicke beseelen, da er ans Glas klingt. Wenn nun vielleicht deutscherseits die Stimmung wählend des Besuches König Eduards in Wilhelms- Höhe keine so einheitlich freudige gewesen ist, wie ts nach den offiziösen Berichten scheinen möchte, so wäre dies auf die ausfällige Verspätung zurückzuführen, mit der der englische Besuch in Wilhelmshöhe eingetroffen ist. Vielen Augenzeugen des Empfanges ist der ernste Eesichtsaus- druck Kaiser Wilhelms aufgefallen, der unzwei-
Mardurger
U Studenten - Erinnerungen.
Von L. M ü l l e r.
(Fortlctzung.f
Aus einem Stammbuch eines Majoribus
' in Marburg. 1754.
Folgendes Stammbuch gehörte einem der „Majores" an, der in der hiesigen Probstei die Aufsicht über die Stipendiaten hatte. Die Zahl der Stipendiaten, welche dorten ständig unterhalten wurde, betrug 50 „Minores" und 10 „Majores". Sämtliche Stipendiaten mußten 7 Jahre studieren und der Kirche dienen. Zuerst wurden sie zur Schulbildung gebraucht und dann zu Pfarrftellen befördert. Sie mußten alle als Kleriker leben und „durften keine bunte zerhackte Kleider noch lange Mestern tragen".
Der gemeinsame Tisch in der Probstei hat bis zum Jahre 1849 bestanden und war bekannt unter dem Namen „Freitisch". ,
6» sehr ein Mägdlein auch willkommen,
’ So schwer und sauer ward sie mir,
•' Ihr Hertze, das ich ihr genommen Schob anfangs große Riegel für. Wie aller nun zu überwinden, Es sei auch ntehr als Eysen fest, So wird man auch kein Mädchen finden. Das sich nicht überreden läßt.
• Durch diese Zeilen empfiehlt und recomman- diert sich zu fortwährender freundschastl. Erinnerung dem hochgeschätzten Herrn Landsmann sein ergebenster V.-Bruder
Joh. Conrad Thisier Theol. Candid.
A Echaph Heletus. .
Marburg, d. 8. Aprilis 1754.
Durch diese wenigen Zeilen bitten sich der Hochgeehrte H. Besitzer des St.-B Freundschart und geneigtes Andenken aus, desselben er« gebenster Diener
E. K. Floret Th. Cctr. Frankenberger Hasst-.
Marburg, 8. Oktober 1754.
Zwei F.F. liebe ich, und diese haß ich nimmer, Das ist ein treuer Freund und schönes Frauenzimmer."
Mit diesen wenigen Zeilen will ich de» Hochgeehrten Besitzer des St.-V. ein geneigtes Andenken erhalten, sein Freund und Diener
F. W. Stamm, Roedg. Hassia.
Marburg, 8. November 1754.
Symbol: Vivat alles Schöne.
„Im Unglück tiicht verzagt, im Glück nicht groß, gethan.
Zeigt ein gesetzt Cemüth und weißen Menschen an.«
Deffen aufrichtiger Diener und Freund
V R B aus Herborn, aus dem Nastau Dietzischen, Hansen.
Marburg, 9. Abril 1754,
»Ich will nicht mehr vivat rufen, noch ein laute», Kopf weg schreien; -4s
Denn in Pallas höhren Stufen, geht man nicht mit schreien ein."
Dero Joh. Justus Lehrdellen, Beflissen« der P. g. g. aus Wolfsanger in Hqf«V
Symbol: Allzeit ohne Falschheit, *
(Fortsetzung folgte '
felhast durch die Unpünktlichkeit seines englischen Oheims nicht gerade angenehm berührt wurde. Daß man in der Tat über die Verzögerung der Ankunft König Eduards in Wilhelms- Höhe eigene Gedanken gehabt hat, dem gibt ein« Drahtmeldung der meist gut unterrichteten „Hamburger Nachrichten", des ehemaligen Bismarckblattes Ausdruck, nach welcher man das Zuspütkommen nicht als unvermeidlich angesehen habe. Auch sei es unliebsam vermerkt worden, daß the King sich einen Bekannten aus Homburg nach Wilhelmshöhe bestellt habe mit dem Bescheide, daß er ein Stündchen mit ihm zu sprechen wünsche. Durch solche kleine Zufälligkeiten aber könnte Waster in den Freudenwein gegosten worden sein!
Zu der verspäteten Ankunft des englischen Königs, der von britischen und österreichischen Blättern schier überlaut als „Friedensbringer" gepriesen wird, steht der kurze Aufenthalt in Wilhelmshöhe in wunderlichem Verhältnis und legt dis Frage nahe, was den, doch wohl von der verlängerten Seefahrt durch „nebeligen" Kanal und durch die lange Vahnreise ermüdeten alten Herrn getrieben haben mag, so schnell wieder seinen kaiserlichen Neffen zu verlasten, um in die Arme Kaiser Franz Josephs zu eilen! Diese Hast, rechtzeitig zur Zusammenkunft in Ischl zu kommen, erscheint fast geeignet, einiges Mißtrauen zu erwecken. Ganz von selbst wird dadurch die Erinnerung an jenen Besuch wieder wachgerufen, den König Eduard vor genau zwei Jahren nm selben Orte dem greisen Herrscher von Oesterreich-Ungarn abgestattet hat. Damals fuhr König Eduard, wie bereits erwähnt wurde, bei Nacht und Nebel durch Deutschland durch, ohne mit Kaiser Wilhelm, der sich damals ebenfalls in Wilhelmshöhe befand, auch nur einen Drahtgruß zu wechseln. Und es gilt heute als kein Geheimnis, daß die Vermittelungsoersuche Kaiser Franz Josephs bereits vor zwei Jahren in eben dem Ischl eingesetzt haben, wo sich jetzt die beiden Monarchen abermals begrüßten.
Auch die diesmalige Zusammenkunft in Ischl hat eine hochpolitische Bedeutung, die dadurch schon äußerlich gekennzeichnet wurde, daß auf beiden Seiten leitende Staatsmänner an der Besprechung teilnahmen; auf österreichisch-ungarisch?! Seite der Minister des Aeutzeren Frhr. v. Aehrenthal und cnglischerseits der Unter- staatssekrstür des Auswärtigen Amtes Sir Charles Hardingp, der bereits bei dem Besuche in Wilhelmshöhe mit zugegen war. Bei der Jschler Konferenz dürfte es sich hauptsächlich um die Balkanfrage gehandelt haben, die ja Deutschland nur insoweit interessiert, als es für die Erhaltung des statns quo d. h. für die Aufrechterhaltung der Herrschaft des türkischen Sultans eintritt. Auf den nämlichen Standpunkt aber hat sich auch die zweite Dreibunds- macht gestellt, die da unten viel größere Jnter- esien zu vertreten hat, als das deutsche Reich
„Deine Triebe, Wein und Liebe, sind für mich. Haß und Waffer, manche Hasser, sind für Dich." Marburg, 7. Aprilis 1754.
Schlosser aus Frankfurt. B. R. B.
„Nur nicht die Redlichkeit, sonst mag mir alles holen."
Symbol: Allzeit vergnügt.
Marburg, 8. Aprilis 1754.
Joh. H. Daut aus bett Psenburgischen. D. E. G. B.
„Ich wünsche eine glückliche Reise. Leben Sie wohl!"
Herwig aus Kassel in Hessen. D. R. B.
Marburg, 3. November 1754.
„Ein junges Mädchen, alter Wein, Und frische Kränze in dem Haare, Dies' soll stets mein Vergnügen sein, So braucht man klüglich seine Jahre."
Zum beständigen Andenken empfehlen sich dessen ergebenster Bruder und Diener
D. E. Megentheim von Hanau.
D. R. E. B.
Marburg, 30. November 1754.
Wahlspruch: Alles mit Bedacht.
„Ein jeder lobe seinen Sinn, ich lobe meine Schäferin!« .
Durch dieses wenige suchet sich bei dem Hochgeehrten H. Besitzer des Stammbuches dessen Freund und Diener ein geneigtes Andenken auszubitten
W. A. Heutzer. B. R. B.
Wahlspruch: „Ein schönes Lied, ein Gläschen Wein — Soll stets auf der Welt mein Pergnügen sein,
„Ein Mädchen tn der ersten Jugend, y- Voll Schönheit, Anmuth, Reiz und Pracht,
' Reich an Verstand und reich an Tugend, Sich täglich liebenswürd'ger macht, , Mit braunem Haar und blauen Lichter
- Und Mund, den vollen Rosen gleich, * j Eilt nicht hier? frag ich jeden Dickte^ < Gin folcher Schatz ein Himmelreich."
„Hier laß uns Freund! bei Wein und Liedern liegen!
Wie süß ist, von Lyra glühn!
Auf hole ihn her? ihm folge das Vergnügen, Und alle Sorgen müssen fliehn."
Mit diesen wenigen Zeilen wollte sich empfehlen dem Hochgeehrtesten Herrn B. D. Stammbuches ergebenster
Joh. Justus Blomberg-Lippians, Marburg, 8. September 1754.
Symbol: Es leben die Westphäler, „Ein Mädchen voller Weisheits-Gründe, ^, Hält jede« Kuß für eine Sünde Bis ihr ein Freund gefällt. > Hat dieser sie dann überwunden, . . So sagt sie selbst bei frohen Stunden, . < Das ist der Lauf der Welt." »
Georg Friedrich Ludwig von Bleburg * aus der Pfalz-Zweibrücken.
Marburg, 6. October 1754.
Wahlspruch: Constnnter et Sin- eere. ■
und die deshalb sich mit Rußland auf das Mürz- I mutig im deutschen Reiche wird dieser Zwischen- steger Programm geeinigt hatte. Diesem Mürz- | fall jedenfalls schwerlich beitragen! steger Programm gegenüber aber hatte sich Eng- I , — ■■ ■
land bisher freie Hand gewahrt und die Sonder- I bestrebungen Albions dürften nicht zum wenig- I .reutjiyes Nkiiy.
sten mit dazu beigetragen haben, daß bis auf I Vom kaiserlichen Hofe. Wilhelmshöhe, 16. den heutigen Tag die türkischen Balkanprovin- I Uug. Zur gestrigen Abendtafel sah das Kaiserzen noch immer nicht zu friedlicher Entwickelung I paar den Reichskanzler bei sich, der später nach gelangt sind. Wenn man den Andeutungen des I Norderney abreiste. Morgens gegen 8 Uhr englischen Staatsministers Sir Edward Grey I unternahmen die Majestäten einen Spaziergang Glauben schenken darf, wäre England nunmehr I in den Habichtswald. Um i/ylO Uhr hörte der entschlossen, die Sonderbestrebungen auf dem I Kaiser den Vortrag des Chefs des Zivilkabi- Balkan d. h. die Unterstützung aufständischer I netto. Zur Frühstückstafel waren geladen: Ober- Bestrebungen gegen die hohe Pforte künftighin I Hofprediger Müller, Oberlandesgerichtsrat Dr. einzustellen und Anschluß an die Mürzsteger I Sommer und Professor Knackfuß.
Ententemächte zu suchen. Dann wäre auch Hoff- I $ um Handelsverkehr mit Amerika. Die nung vorhanden, daß die mazedonische Frage auf I Handelskammer zu Lennep schreibt in ihrem einige Zeit zur Ruhe gelangt! I Jahresbericht für 1906: Die Schwierigkeiten,
Eine unangenehme Erinnerung an die eng- I hie der deutschen Ausfuhr durch die Beglaubi- lische Politik — vor dem Besuche König Eduards I gungsvorschriften der Vereinigten Staaten von in Wilhelmshöhe wird wieder lebendig durch I Nordamerika für ausgehende Rechnungen er« bie Hiobspost aus Deutsch-Südwestafrika, baß I wachsen, haben die erwünschte und in Aussicht der gefürchtete Hottentotten - Häuptling Mo- I gestellte Besserung im Betriebsjahre nicht er« renga, der bekanntlich auf britischem Gebiete I fahren. I«, es traten durch Auffassungen, die eine Zufluchtsstätte gefunden hatte, sich der Auf- I tqej;er oder jener Teil der Vorschriften durch die sicht der mit seiner Ueberwachung betrauten I einzelnen amerikanischen Zollämter erfuhr — Kappolizei entzogen hat und wieder nach I diese befinden sich meist in gänzlicher Unkennt- Deutsch-Südwestafrika zurückgekehrt ist, um dort I nj5 der Eigenart des deutschen Ausfuhrgeschäfts abermals bett Kriegspfad zu beschreiten. Da- I immet neue Punkte zutage, deren Erfüllung durch ist, wie der „Berl. Lokal-Anz." schreibt, I nuf der Grundlage ehrlicher und rechtlicher Geint Süden unseres Schutzgebiets jetzt eine Lage | schäftsführung oft geradezu unmöglich war. Es geschaffen, wie sie schlimmer im März 1905 nicht I r)at fast den Anschein, als ob die Regierung bet gewesen ist, als Henbrik Witboi uns plötzlich ben I Bereinigten Staaten sich über den Umfang der Krieg erklärte. Morenga weiß heute, daß er in I außerordentlichen Belästigungen, die ihre Ver- Kapland keinerlei Unterstützung findet, und muß I zollungsvorschriften dem deutschen Handel be- daher auf deutschem wie auf englischem Gebiete I reiten, nicht völlig im Klaren befände. Um sa kämpfen. Er ist unser unversöhnlichster Gegner I me^r muß aber darauf Bedacht genommen wer- und wird einen Kampf bis aufs Messer führen. I den, daß bei dem Abschlüsse eines etwaigen Unsere Sage ist daher im Augenblick sehr miß- I deutsch-amerikanischen Abkommens der konsula« lich; seit Frühjahr 1905 hat unseren Schutztrup- I rische Beglaubigungszwang mit seinen oft un« pen niemals mehr eine so große Schar, 400 I erfüllbaren Bedingungen in einer Weise abgc- Köpfe, gegenüberstanden. Dazu kommt, daß wir I g^ert wird, die den berechtigten Klagen des heute in jener Gegend nicht die Hälfte der Trup- I deutschen Ausfuhrgeschäfts endgültig Abhülfe pen zur Verfügung haben wie damals. Es wird I fgjaftt. Sollten diese Bemühungen aber wider aller Anstrengungen unsererseits bedürfen, um I erwarten auf unüberwindlichen Widerstand der mit einem Schlage veränderten Lage Herr I ^oßen, so wird Deutschland nichts weiter übrig zu werden. — Zurzeit befinden sich übrigens im I bleiben, als die bekanntlich sehr bedeutende Schutzgebiete 217 Offiziere, 47 Sanitätsoffiziere, I nordamerikanische Einfuhr einem gleichen Ver« 124 Beamte und 5534 Mannschaften, im ganzen I zollungsvcrfahren zu unterstellen. Wir wolle» also 5922 Köpfe. Hinzu kommt der am 11. d. M. gciU,§ nicht wünschen, daß solche Vergeltungs- von Cuxhaven abgegangene Ablösungstransport I maßregeln sich als nötig erweisen werden. Aber in Stärke von 8 Offizieren, 1 Sanitätsoffizier I schließlich muß doch auch die handelspolitische und 950 Mannschaften, so daß sich im Monat I Langmut ihre Grenzen finden, sonst wird sie September im Schutzgebiet 6881 Köpfe befinden 1 ÜOm Gegner als Zaghaftigkeit und Schwäche geworden. I deutet.
Zwar hat sich, wie der deutsche Botschafter in I Siedelungsgeselischaft für Deutsch-Süd« London berichtet, Sir Edward Grey beeilt, sein I mrstafrika. Nachdem die außerordentliche Haupt- Bedauern darüber auszusprechen, daß die Ve- I Versammlung am 12. Juli den Entwurf der mit mühungen der Kapbehörden, Morenga am I der Kolonialverwaltung abzuschließenden Ver- Uebertritte zu hindern, erfolglos gewesen seien, I einbatutig genehmigt hat, ist letztere am 6. Aug. allein damit ist uns herzlich wenig geholfen. I notariell vollzogen worden. Wir veroftent- Zur Erhöhung der englandfreundlichen Stirn- I lichen den Wortlaut nachstehend, wie folgt.