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(Nachdruck Verboien.),

nicht unbeträchtlichen Verspätung ein. r~ _

den es liebt!" Nein, nein!"

mentlich aus den Alpen Mitteilungen über sehr heftige Stürme und Fröste, die Neuschnee qe-

Fröste, die Neuschnee ge­bracht und sogar einzelne hochgelegene Seen mit einer festen Eisdecke überzogen haben Selbst in der Meraner Gegend liegt der Neuschnee ziem­lich tief herunter. Aber auch im Flachlande ha­ben die anhaltenden Regan schwere Verkehrs­stockungen bewirkt. So leidet namentlich die Strecke der Berliner Ostbahn bei Kaulsdorf in­folge des bereits vor vierzehn Tagen erfolgten Dammrutsches, und es gelingt trotz aller Zu­führung von Kies und sonstigem Schuttmaterial kaum, den Verkehr notdürftig aufrecht zu er­halten, da das dortige weiche Bruchland dem hohen Damm immer wieder nachgibt. Die Ost­bahnzüge treffen deshalb in Berlin mit einer

der Mulde, die weithin die Muldeauen über­schwemmt hat. Auch in Oesterreich hat das Wetter furchtbar gehaust, und es kommen na-

llnd sie wehrt ihm nicht.

. Still, mit geschloffenen Augen liegt sie an ferner Brust alles vergessend außer ihm!

Alles! Den Vater, ihr Geheimnis, ihre lange, lange trübe Jugend alles!

Plötzlich lösen sich ihre Arme von seinem Nacken. In ihren großen Augen steht eine angst­volle' Frage.

Mein Lieb! Mein süßes Lieb!"

Und wieder bettet er ihr Haupt an seine Brust. Und zart wie einem Kinde streichelt er die schweren Haarwellen.

Da rnacht sie sich bebend frei.

Mein Gott, was tue ich!" ' '

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Ioh. Lug. Koch, Univcrsitätr-Vuchdnickerei 42.

Marburg, Markt 21. - Telephon 55. w

Marburg

Donnerstag. 18. Juli 1907.

Heimweh nach Glück.

:Roman von Erich Friesen.

. (Fortsetzung).

Angelina hat noch kein Wort gesprochen rr^blässig ruhen ihre Augen auf dem schönen t^rstcht der.zungen Krankenpflegerin, und immer scharfer, schmerzlicher wird der ohnehin herbe Zug um die festgeschlossenen Lippen.

' Als der Marchese Marqoni lich bald darnach mit seinen Damen von der jungen Kranken­pflegerin mit herzlichen Worten und kräftigem Händedruck empfiehlt, neigt Angelina nur kühl den Kopf zum Gruß.

- Ein ihr selbst noch unklares bittres Gefühl schließt ihr den Mund.

s. 16. >

Wenige Tage darnach kehrt Pia in das St. Jofefsheini zurück.

Rolf ist ja außer Gefahr. Er bedarf ihrer nicht mehr.

1 Ruhig und umsichtig wie stets, erfüllt die junge Oberin wieder ihre Pflichten imHeim" und doch umschwebt ein ganz neuer Zauber ihre herrliche Gestalt.

kselig.Mir zu ib dem Manne,

I Einen Moment schließt sie die Augen bei die« I ser Vision des Glücks. Dann sagt sie traurig, I und es zittert wie ein Schluchzen in ihrer

Stimme nach:

Ich kann nie Dein Weib werden, Nolf. 5X weißt, ich trage ein Geheimnis mit mit herum"

Betrifft es Dich selbst?"

Nein."

Wen denn?"

Eine Person, die mir nahe steht."

Sehr nahe?"

Frage mich nicht? Ich darf Dir nicht« weiter sagen. Und weil ich es nicht darf, des« halb kann ich nicht Dein Weib werden. Be« greifst Du nun?"

Er schüttelt den Kopf.

Was gehen mich alle Geheimnisse der Welt an, wenn ich nur Dich habe. Du, mein schönes, stolzes Lieb! Ich laffe Dich nicht, was Du auch vorbringen magst. Ich habe manches im Leber zu erdulden gehabt, Pia! Ein trüber Schotter liegt auf meinem Wege, der mir bisher bof klare Licht der Sonne verdunkelte. Du weißt es ja; denn Du warst damals in der Gerichtsver­handlung. Deine Augen leuchteten mir schon damals als meine Hoffnungssterne. Jetzt gib( es nichts mehr, das uns trennt! Nichts! .... Und nun sage noch einmal, wenn Du es ver­magst:Ich kann nie Dein Weib werden!"

Sie schweigt. -

Siehst Tu?" frohlockt er.Du vermagst es nicht. Willst Du mein Weib sein, Pia? Meine einzig treue Geliebte?"

Ja, ich will Dein Weib sein!"

Fest, klar, feierlich tönt es von Pias Lippen, Sie ist entfchloffen, sich ihr Glück zu tu kämpfen um jeden Preis. -

Hüben üher weite Gebiete von Deutschland Lleberschwemmungen gebracht, die ganz unge­wöhnlich starken Schaden angerichtet haben. Insbesondere erinnern die schweren Schäden, die das Unwetter Schlesien zugefügt hat, an die Ni-derhrüche des Jahres 1897, die so viele Men- lchMtzben erforderten. Zum Glück haben die scheren Stromgebiet der Oder inzwischen vor- r. fietuwwtncn Regulierungen zu einem gewissen

Teile bereits die wildeste Gewalt der reißenden .Gebirgsbäche aufgehalten. Immerhin läßt der angerichtete Schaden doch erkennen, wie drin­gend notwendig es ist, diesen zerstörenden Kräf­ten mit aller Gewalt cntgrgenzuwirken. Es find auch diesmal insbesondere wieder die Weift- ritz, der Bober und die Elatzer Neiße, die mit großer Plötzlichkeit aus den Ufern traten und weite Strecken überschwemmt haben. So kom­men schlimme Nachrichten aus Hirschberg, Warmbrunn und Neurobe, wo ganze Stadtteile unter Wasser und einzelne Dörfer und Eebirgs- teile völlig vom Verkehr ahgeschnitten sind. Das Gelände zwischen Straupitz und Hirschberg bil­det eine wogende Wasserfläche, und in Glatz ist der Stadtbahnhof nur mit Kähnen zu erreichen. Von der Schneekoppe kommen Nachrichten über ein furchtbares Unwetter, das dort geherrscht hat. Außer den Berichten über Hauseinstürze werden natürlich auch diesmal zahlreiche Be­schädigungen von Eisenbahnstrecken durch Dammrutsche gemeldet Der Betrieb hat viel­fach auf bestimmte Zeit unterbrochen werden müssen. Insbesondere wird dies gemeldet von der Strecke HirschoergOberröhrsdorf, und SilberbergMittelstein der Eulengebirgsbahn, wo eine Felswand kurz vor Einfahrt des Zuges, auf die Geleise der Zahnradbahn gestürzt ist. Auch aus dem Königreich. Sachsen kommen ähn- j kiche Meldungen, insbesondere aus dem Gebiete

ganzen Denken und Empfinden Besitz, daß es ihr fast die Brust zu sprengen droht und es ihr schwer wird, ihre Obliegenheiten als Oberin mit gewohnter Umsicht zu erfüllen.

Woher das elementare Erwachen der Lieb« rn diesem streng verschlossenen Mädchenherzen?

«Pia!

Noch immer hört sie im Geiste den warmen u.on, mit dem er ihren Namen rief, sieht sie das strahlende Leuchten, das sein Gesicht verklärte bei ihrem ersten Anblick an seinem Kranken­lager.

Ihr Name aus seinem Munde ist es, der ihr Herz mit himmelhohem Jauchzen erfüllt.

Nur den Freund sah sie bisher in ihm, wollte sie in ihm sehen den Freund, dem sie half bei einer schönen Lebensaufgabe. Mit der ihr eigenen Willenskraft hatte sie jedes andere Ge­fühl, wenn es sich ja einmal zu regen wagte zurückgedämmt.

Aber nun--nun! Jetzt weiß sie, daß

auch er sie liebt ebenso heiß und innig, wie sie ihn liebt!

Der Ton, mit dem er ihren Namen rief Zum ersten Male--er hat es ihr verraten.

Mit seltsamer Befangenheit blickt sie dem Tag entgegen, da sie ihn nach seiner völligen Ge­nesung wiedersehen soll.

Eine süße Erwartung bemächtigt sich ihrer, I ein holdes Sehnen, eine heimliche Angst . . .

Und der Tag kommt.

In ihrem kleinen Salon sitzt Pia mit ge­fallenen Händen, der Ankunft des Geliebten harrend. Mit verträumten Augen blickt sie vor sich hin, ein still-seliges Lächeln auf den Lippen.

Endlich Schritte. Oeffnen der Tür.

Zwei Augenpaare strahlen imin!">der. >.

INicht? . . . Pia, Du liebst mich nicht?"

I Krampfhaft schlingt sie die Hände ineinan- I der Großer Gott, wie konnte sie einen Augen- I blick vergessen--der arme kranke Mann da

I draußen in der Anstalt in Castellamare, von I dessen Existenz niemand etwas erfahren darf j I jetzt erst recht nicht, da Detektivs aufs neue I dem M Jahren begangenen Verbrechen auf die I Spur gehetzt werden sollen--

I Er sieht ihren Kampf.

Sanft ergreift er ihre Hände.

Pia," flüstert er mit unendlicher Weichheit, was hast Du? Was quält Dich?" I

!Du solltest mich nicht in Versuchung führen," | erwidert sie leise.

Du liebst mich, Pia?" .

Mehr als mein Leben." < ir

9tün also als mein Weib wird Dich nichts mehr quälen. Ich werde alles Trübe von Dir fern halten. Dich ganz in Sonnenschein Hüllen." ....-- - -

Die WettersMheir I ""L unteren Stromgebiete der I rung der öffentlichen Meinung hält, daß diese I Staatsschuld auf. Nur in neun Staaten hat

' ... .. k / | Dder rüstet man sich infolge der aus Schlesien I Schäden nicht so viel zu bedeuten hätten, da auf I eine Abnahme der Staatsschuld im . Jahre 1906

< e heftigen Regenfälle in der letzten Zelt I kommenden Mitteilungen auf Hochwasser ein, I einen nassen Sommer ja immer noch ein leidlich I stattgefunden. Ueberhaupt verringert in de«

und dazu liegt aller Grund vor. Denn auch die schöner Spätsommer und Herbst folgen könne. I letzten fünf Jahren hat sich die Staatsschuld in

I Warthe geht randvoll mit gelbem Lehmwasser, I Der nützt dann freilich dem Landmanne nichts, I Sachsen-Weimar, Braunschweig, Sachsen-Mei-

I ein sicherer Beweis, daß auch in ihrem Quellen- I wenn dessen Erntehofsnungen verschwemmt und I gingen, Sachsen, Koburg-Gotha, Schwarzbura-

| gebiet heftige Gebirgswetter gehaust haben. verfault sind, und ebensowenig ist der Allge- I Sondershausen, Waldeck und Lippe. Den groß. So schwer diese Störungen des Verkehrs meinheit mit dem tröstlichen Hinweise gedient, Untellan^de^Staat^N

I durch Stürme und Regen sind, so werden sie lei- daß zum Glücke ja Amerika eine gute Ernte ha- I Reichsschuld) hat Brenwn mit 894 2 Mark,

der doch bei weitem übertroffen durch die Schä- be» dürfte. Und doch hat die Viehnot des vori- I In Preußen beträgt der Anteil nur 254 2 Mark

I den, die diese anhaltenden Unwetter der Land- I gen Jahres gezeigt, wie sehr auch die städtischen I in Sachsen 265,4 Mark. Preußen steht also

I wirtschaft zugefügt haben. In vielen Gegenden I Kreise von der Not unserer Landwirtschaft be- I eigentlich unter den größeren Bundesstaaten

I ist durch schwere Hagelschläge und Stürme die I rührt werden, und wie dringend wünschenswert, I trotz der starken Zunahmen seiner Schulden, am

> Obsternte, die s< gute Hoffnungen versprach, to- I ja notwendig es ist, daß das Verständnis für die I günstigsten da.

I tal vernichtet. Das Heu ist wohl östlich der I wechselseitigen Lebensbedingungen sich endlich I Die Kartellierung der Spiritusindustrie. I Elbe durchweg als verfault zu bezeichnen, selbst I vertiefen und zu einer gesunden und unbefange- I Der sogenannte Spiritusring, das Kartell, das

I auf denjenigen Wiesen, die infolge des anhal- I neu Beurteilung unseres wirtschaftlichen Ee- | J/rS?0 GpinAoU£^e

I lenden Regens noch gar nicht gemäht werden I samtlebens führen möge. Möchten die Schäden, I ^eUer^

konnten. In vielen Gegenden mühen sich die von denen unsere Landwirtschaft jetzt betroffen n/üe Vertrag ha? dabei^so ^sch!eibt dft KöA

Landleute bis an den Bauch im Wasser stehend, ist, wenigstens hierzu beitragen. Ztg.", vielen Wünsche^' die bei der Spiritus

I o l ? berauszufischen, um es auf trockenem | »--- . " z I kartellumfrage vom 8. bis 10. Februar vorigen

I Lande fertig zu machen, aber der immer wieder I m < I Jahres laut geworden sind, Rechnung getragen

I ein letzende Regen vereitelt auch diese Arbeit. I ullslyes Jietuj» I und verbürgt zudem eine noch festere Organk-

| Das Getreide liegt in weiten Gegenden nieder- IDie Begegnung des Kaisers mit dem I sation des Gewerbes als bisher. Ein straffer geschlagen, so daß die Aehren in den Schlamm I Zaren, deren kürzlich in der deutschen Presse Er- I genossenschaftlicher Zusammenschluß ist _ bei« I gespült sind und auswachsen, und es wird wenig 1 wähnung geschah, soll nach Mitteilung Berliner I Spiritusgewerbe schon durch dessen natürliche Gegenden geben, in denen das Getreide mit der I Blätter erst im August in Danzig stattfinden. I rf$w^e,n geboten, die in der großen Zahl von Maschine geerntet werden kann Bittere Kla- - Eine Vertrauenckkundgebung für Dr. Pe- beÄttoS

gen kommen auch ,n dieser Beziehung aus Meck- ters. Hamburg, 15. Juli. Der All- ifeaen in einet tuS Brennzeit d?n vollen namentlich aus der Neumark und I deutsche Verb a Nd, Ortsgruppe Hamburg, I Jahresbedarf herzustellen. Nur ^ein starker all- ^°fen' gaben namentlich auch die Hagel- I Ant-Or. Karl Peters bei seinem hiesigen Stuf ent« I gemeiner Zusammenschluß kann diese Schwächen schlage ganz gewaltig schweren Schaden ange- I halte folgende Adresse überreicht:Hamburg, I überwinden. In den acht Jahren seines Be­richtet. Die in der Nacht vom 1. zum 2. Juli I den 13. Juli. Herrn Dr. Karl Peters, London. I stehens hat dieses Kartell eine großzügige fyste-

liiedergegaiigenen Gewitter brachten z. B. in I /'*?, es zwischen Freunden und Feinden I malische Tätigkeit für die Ausgestaltung be»;

Neudqmm so schweren Hagel herunter, daß gro- I tatkräftiger deutfcher Kolonialpolitik wieder I technischen Verbrauchs an Spiritus entwickelt

ßer Schaden an Glasbruch entstand, und in den I ^ahl StM. Deutschland I und schon dadurch seine wirtschaftliche Berechtig-

Straßen und Gehöften der au festem Eile au- I - -tn ^l?et Aager, ^zhr Name bildet den I ung erwiesen. Gegenüber dem früheren unge-

., der Hagel auf dem Felde nicht ver- I-Seite sie stehen. .Gleichwohl drängen uns. die 1 __ sw» sraa« her Kebübrenordnuna fjj»

wasche?"^' I)a6en unaufhörlichen Regen ver- I Ereignisse iungster Zeit. Sie zu versichern, daß I Zeugen und Sachverständige. Daß die in der Ee-

*5? * I -Zlitdtiff i|t, uttfctc An^ll^nnung I tüIircnorbvuiiLt für Neunen unb GgödcHänbictt

So geht unsere Landwirtschaft, die von den und Dankbarkeit für den Mehrer des Reichs zu I vom Jahre 1878 vorgesehenen G^bührensane schweren Schäden des Winters sich noch nicht er- I sthmiAern. ^)M Anfang war die Tat. Der Mann I den heutigen wirtschaftlichen Verhältnissen nicht holl hat, abermals schweren Zeiten entgegen, I Sieg behalten. Mit deut- I mehr entsprechen und daß daher eine Neurege-

unb es tritt gerade jetzt wieder recht deutlich I « ®te Ortsgruppe des Alldeutschen I lung der Gebühren wünschenswert ist, ist vom

hervor, wie dringende Ursache unsere Staats- I ^wroanoes. I Staatssekretär des Reichsjustizamtes zugegeben,

regierung hat, wenigstens soweit an ihr ist, dazu I ®,e Staatsschulden des Deutschen Reiches I Man darf deshalb auf eine Aenderung der Ee-

beizutragen, um den schwer bedrückten Land- I ? . ; ,5. Bundesstaaten. Zu diesem Thema I bährensätze in absehbarer Zeit rechnen. Nur

wirten ihre Lage einigermaßen zu erleichtern. "gliche Finanzstatistik interessante über Einzelheiten waren noch Meiniungsver-

Viel könnte in dieser Hinllkbt tonn hnmit I 7?^en ®cnac^ §°&en bie gesamten, augenblick- I schiedenheiten zwischen Regierung und Geschäfts- schehen "daß n bet £>eu eKe "ch 15 836 Millionen Mark betragenben Reichs- kreisen vorhanden. So wurde von letzteren bei

brinoeÄbS SLnfL12?qXKÄ uS ^ Staatsschulden im letzten Jahre um 631 bet Aenderung bet geltenden Vorschriften ge- b i e Juöt Millionen Mark zugenommen, wovon der I fordert, von bet Festlegung bestimmter Maxi-

k - rb Arbeitermangel an Hauptanteil zedoch auf das Reich, dessen Schul- malsätze, wie sie die Gebührenordnung jetzt ent--

s'7 schon druckend war, so ist er durch die jetzigen denlaft sich um 360 Millionen Mark oder 12 I hält, gänzlich abzusehen. Dem widersprach der Wasserkatastrophen geradezu zu einem natio- I Peoz. erhöhte, entfällt. Preußens Staatsschul- I Staatssekretär des Reichsjustizamtes, indem er, nalen Unglücke geworden. In bet Stadt mag I den haben gleichfalls im letzten Jahre eine Zu- 1 auf die Mannigfaltigkeit des Erwerbslebens man alles dies nicht so empfinden, denn jeder I ^^hme, und zwar um 165 Millionen Mark, er- J und darauf hinwies, daß diese schon im Inter- Blick in die großstädtischen Zeitungen zeigt ja I ^ich jetzt auf 7374 Millionen 1 esse einet leichteren Handhabung des Gesetzes

wie seht weite Kreise der allgemeinen Not des I » b-Alftrn. Sachsen hat seine Staatsschuld I eine Beschränkung der Gebühren auf ein ve- Landes sich entrückt glauben Las man doch die- I Mrlltonen Mark herabsetzen können. Am I stimmtes Maß in der Regel nicht entbehren ser Tage in einem Verliner Lokalb^atte dos Fto £eLftert rst verhältnismäßig die Schuldenlast in lasse. Diesem Einwande hat man in den Krei-

ielBtt Sa Lm fürbenSwiSr!? AL"" und Hessen gestiegen. Von ben Hansa- sen der Handel- unb Gewerbetreibenden Berech--

9 ff ber Verkorpe- I stabten werft Bremen bie größte Steigerung der | tigung zuerkannt. Hoffentlich lassen sich andere

Die jungen Pflegerinnen, die alle mit großer Verehrung und Vewunberung zu ihrer Oberin aufblicken, können sich gar nicht satt sehen an dem leuchtenden rosigen Gesicht, an ben strahlen­den tiefen Augen, bie Hie von innen heraus erhellt erscheinen.

Ja, Pia ist eine andere geworden! Jenes süße Fieber, das über jeden Menschen, auch^ über die stärkste und stolzeste Natur, einmal kommt es hat auch sie ergriffen.

Was früher tief in ihrem Herzen schlum­merte, es ist plötzlich erwacht zu vollstem Leben. .........

Unb es wächst und wächst unb- nimmt von ihrem' « Fest, fest drückt et sie an sich. -

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